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Die Öffnungszeiten unserer Gemeindeverwaltung sind wie folgt:

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Die Gemeindeverwaltung informiert
Kleine Baubewilligungen
Bei Bauvorhaben von untergeordneter Bedeutung kann in bestimmten Fällen auf eine
Publikation im Nidauer Anzeiger verzichtet
werden. Das Baugesuch ist einzig den betroffenen Nachbarn zur Kenntnis zu bringen.
In diesen Fällen spricht man von sogenannt
„kleinen Baubewilligungen“.
Im Jahr 2013 hat die Baubewilligungsbehörde (i.d.R. der Gemeinderat) folgende kleine
Baubewilligungen erteilt:
Datum
Wer
Was
11.03.2013
Gloor
Ruth + Herbert
14.05.2013
Sonderegger
Ronald + Monika
Feldschützen
Merzligen
Ammon
Barbara + Stephan
Dachsanierung,
neuer Kamin,
Solarkollektoren
Aufstellen eines
Holz-Schwimmbads
Ersatz Cheminée
durch Schwedenofen
Bau Parkplatz mit
Sichtschutzwänden,
Teileinkleidung
Carport
15.08.2013*
21.10.2013
Meldungen über gefundene Tiere können
ebenfalls auf www.bernertierschutz.ch eingegeben oder per Fax an 031 926 20 96
übermittelt werden.
Laut Art. 720a ZGB muss jemand, der ein
entlaufenes Tier findet, den Fund dem Eigentümer oder, wenn er diesen nicht kennt, der
kantonalen Meldestelle melden.
Sirenentest 2014
Am Mittwochnachmittag, 5. Februar 2014,
findet zwischen 13.30 und 15.00 Uhr der
jährliche nationale Sirenentest statt.
*Diese Baubewilligung wurde durch das Regierungsstatthalteramt
erteilt.
Meldestelle für Findeltiere im Kanton Bern
Der Berner Tierschutz ist die offizielle Meldestelle für Findeltiere (Haustiere) im Kanton
Bern.
Der Berner Tierschutz ist erreichbar zu Bürozeiten (Montag – Freitag, 9.00 – 12.00 Uhr
und 14.00 – 17.00 Uhr) über die Telefonnummern:
 Tel. 0800 1844 00 (kostenlos) bzw. meldestelle@bernertierschutz.ch für zugelaufende/gefundene Tiere.
Im Ernstfall müssen Sie beim Ertönen der Sirene Radio (Radio SRF 1) hören. Weitere Infos finden Sie unter www.sirenenalarm.ch
oder Teletext-Seite 662.
Gemeindeversammlungen 2014
Die Gemeindeversammlungen finden statt
am:
 Dienstag, 20. Mai 2014
 Donnerstag, 27. November 2014
jeweils um 19.30 Uhr im Gemeindesaal.
 Tel. 0900 1844 00 (CHF 1.95/Min.) für
vermisste Tiere.
Merzligen Brattig Januar 14
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Die Gemeindeverwaltung informiert
Winterdienst
Damit unser Winterdienst seine Arbeit ohne
Schwierigkeiten erledigen kann, bitten wir
wiederum um Ihre Mithilfe:
 Zahlreiche Strässchen in Merzligen sind
sehr eng. Geparkte Autos auf der Strasse
können das Durchkommen mit dem breiten Schneepflug behindern oder verunmöglichen. Stellen Sie deshalb bei
Schneefall bzw. erwartetem Schneefall Ihre Autos nicht auf die Strasse. So können
Sie auch vermeiden, dass Ihr Auto „eingemauert“ wird.
 Denken Sie daran, dass die Äste Ihrer
schneebedeckten Bäume und Sträucher
noch viel tiefer in die Strasse hineinragen
als sonst. Deshalb gilt: Überhängende Äste jeweils rechtzeitig grosszügig wegschneiden. Andernfalls schlagen die Äste
an den Traktor, welcher Privateigentum
der Winterdienstverantwortlichen ist.
Danke für Ihre Mithilfe.
gemeldet. Wahrscheinlich konnte die Nachfrage bereits mit der 1. Aktion gut abgedeckt
werden.
Ihr Gewerbe auf unserer
Homepage
Sind Sie selbständigerwerbend oder Betriebsinhaber und haben Ihren Geschäftssitz
in Merzligen? Dann lassen Sie Ihren Betrieb
auf unserer Homepage in der Rubrik „Gewerbe“ kostenlos eintragen.
Auskünfte: Oliver Jäggi, Tel. 032 381 13 67
Haben Sie eine neue Solaranlage?
Die Regio-Feuerwehr Aarberg führt ein Verzeichnis von Gebäuden mit einer Solaranlage. Registriert werden Anlagen zur Warmwasseraufbereitung und solche zur Stromproduktion.
Neue Öffnungszeiten:
Ab 1.1.2014 gelten folgende Öffnungszeiten:
Montag:
07.30 - 11.00 und 16.00 - 18.00
Dienstag:
geschlossen
Mittwoch:
07.30 - 11.00 und 16.00 - 18.00
Donnerstag: 07.30 - 11.00
Freitag:
geschlossen
Wir bedienen Sie gerne auch ausserhalb
dieser Öffnungszeiten. Kommen Sie doch
"auf gut Glück" vorbei oder vereinbaren Sie
einen Termin mit uns. In der Regel sind wir
von Montagmorgen bis Donnerstagabend gut
erreichbar.
Thermografie-Aktion
Für die Thermografie-Aktion vom 16. – 21.
Dezember 2013 haben sich nur zwei Liegenschaftsbesitzerinnen und -besitzer anMerzligen Brattig Januar 14
Im Ereignisfall kann sich die Feuerwehr so
besser auf den bevorstehenden Einsatz vorbereiten. Solaranlagen bergen im Einsatz
nämlich zusätzliches Gefahrenpotential. Einerseits besteht bei Photovoltaikanlagen ein
zusätzlicher Stromkreis, andererseits können
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Die Gemeindeverwaltung informiert
die Halterungen von Solaranlagen schmelzen und die Anlage vom Dach rutschen.
Falls Sie im Jahr 2013 eine Solaranlage
montiert haben, bitten wir Sie, auf der
Gemeindeverwaltung ein Formular zur
Registration Ihrer Anlage zu bestellen.
Danke.
Alutuben gehören in die
Sammelstellen der
Gemeinden
Alutuben für Senf, Mayonnaise usw. gibt es
seit bald 80 Jahren. Ein Evergreen und Verpackungsklassiker, der sich zudem gut recyceln lässt.
Leider wissen noch immer zu viele Konsumenten nicht, dass die Alutube neben der
Aludose und der Aluschale auch gesammelt
und wiederverwertet werden kann.
Die IGORA-Genossenschaft für AluminiumRecycling ruft deshalb die Konsumenten auf,
alle Alutuben – den Inhalt gut ausgepresst –
zur Sammelstelle zu bringen.
Auswertung des InfoRadar-Geräts
In der zweiten November-Hälfte durfte die
Gemeinde Merzligen vom TCS ein InfoRadar-Gerät auslehnen. Das Gerät zeigt den
Merzligen Brattig Januar 14
Verkehrsteilnehmenden, wie schnell sie fahren. Gleichzeitig misst es das Verkehrsaufkommen.
Das Gerät wurde wie folgt aufgestellt:
 18.11. – 22.11.2013: Dorfstrasse 7, in
der S-Kurve, Richtung Jens
 22.11. – 26.11.2013: Schulgasse 8,
Höhe Postautohaltestelle „Grossackerweg“, talwärts
 26.11. – 02.12.2013: Holzmattweg 37,
Hausplatz der Liegenschaft Nr. 37
(Gut-Lützelschwab Joëlle und Tobias),
bergwärts
Bei sämtlichen drei Standorten gilt Höchstgeschwindigkeit 40 km/h. An der Dorfstrasse
wurde der Info-Radar in der S-Kurve aufgestellt. Es war an und für sich zu erwarten,
dass die Höchstgeschwindigkeit dort gut eingehalten wird. So war es denn auch. Die
V85-Geschwindigkeit (85 % der Fahrzeuge
fahren langsamer oder maximal … km/h) betrug 32 km/h. Die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug gar nur 27.3 km/h. In dieser SKurve wäre schnelleres Fahren gefährlich.
Dennoch bretterte jemand mit 46 km/h um
die Kurven. Rund 97 % der Verkehrsteilnehmer fuhren langsamer als 40 km/h. Gemessen wurden ca. 460 Fahrzeuge pro Tag (nur
eine Fahrtrichtung). Dies ist deutlich weniger
als bei der letzten Messung im Juni 2012
(rund 1000 pro Tag). Der Gemeinderat vermutet, dass die Sperrung der Lohngasse
letztes Jahr „Mehrverkehr“ brachte. Die Verkehrsspitzen sind am Feierabend, zwischen
16.00 und 20.00 Uhr.
An der Schulgasse betrug die V85Geschwindigkeit 39 km/h (Vorjahr: ebenfalls
39 km/h). Die Höchstgeschwindigkeit betrug
51 km/h (Vorjahr: 64 km/h), die Durchschnittsgeschwindigkeit 29.9 km/h (Vorjahr
28.9 km/h). Rund 90 % der Verkehrsteilnehmer halten die zulässige Höchstgeschwindigkeit ein. Auch hier ging das Verkehrsvolumen im Vergleich zum Vorjahr zurück.
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Die Gemeindeverwaltung informiert
Rund 120 Fahrzeuge pro Tag wurden gemessen (Vorjahr: 170). Wie an der
Dorfstrasse ist das grösste Verkehrsaufkommen auch an der Schulgasse zu Feierabend-Zeiten.
Am
Holzmattweg
betrug
die
V85Geschwindigkeit 44 km/h (Vorjahr: 37 km/h).
Diese Erhöhung der V85-Geschwindigkeit ist
umso erstaunlicher, als dass man im Jahr
2013 die bergwärts fahrenden Fahrzeuge
kontrollierte, 2012 dagegen jene, die talwärts
fuhren. Bergwärts wird also schneller gefahren. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 59
km/h (Vorjahr: 71 km/h), die Durchschnittsgeschwindigkeit 32.8 km/h (Vorjahr 23.5
km/h). Auch diese Resultate erstaunen. Das
Info-Radar-Gerät stand auf der Hauseinfahrt
der Familie Joëlle und Tobias Gut am Holzmattweg 37. Wer also vom Flurweg her den
Holzmattweg hinauf fuhr, war dort immer
noch in der „Beschleunigungsphase“. Dennoch ist die Durchschnittsgeschwindigkeit
deutlich höher als im Vorjahr. Am Holzmattweg fahren nur rund 70 % der Verkehrsteilnehmenden „anständig“. Alle andern fahren
zu schnell. Das Verkehrsvolumen betrug ca.
170 Fahrzeuge im Tag (Vorjahr: 210) Das
grösste Verkehrsaufkommen wird hier erstaunlicherweise am Mittag registriert.
möchte das Projekt wieder bekannt(er)
machen.
Laut einer Umfrage mit dem Titel „Älterwerden in Merzligen“ aus dem Jahr 2007 wünschen sich viele ältere Menschen ab und zu
eine Mitfahrgelegenheit, um Einkäufe zu erledigen, zum Arzt zu gehen oder andere Besorgungen zu machen. Das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln ist in Merzligen
zwar nicht schlecht, doch ist es vor allem auf
die Orte Nidau, Biel und Aarberg ausgerichtet. Andere Destinationen wie Lyss, Brügg
usw. sind nur mit grossem Zeitaufwand und
Umsteigen erreichbar. Bei älteren Menschen
können selbst Ausflüge nach Nidau beschwerlich werden, weil für sie der Weg zur
nächsten Postauto-Haltestelle beschwerlich
ist, insbesondere, wenn sie noch schwere
Taschen tragen müssen. Für diese Personen
wäre es äusserst praktisch, wenn sie wüssten, wer wann sowieso an den gewünschten
Ziel-Ort fährt und wer bereit ist, andere Merzligerinnen und Merzliger mitfahren zu lassen.
Zu diesen Aussagen gibt es eine grafische
Auswertung. Interessierte können sie unter
www.merzligen.ch – Infos – Aktuelles – als
PDF-Datei herunterladen.
Merzliger Mitfahrdienst
Im Jahr 2007 hat der Gemeinderat den
„Merzliger Mitfahrdienst“ ins Leben gerufen. Ältere oder „mobilitätseingeschränkte“ Menschen, welche für eine Besorgung
eine Mitfahrgelegenheit brauchen, können
sich an freiwillige Merzligerinnen und
Merzliger wenden. Der Gemeinderat
Merzligen Brattig Januar 14
Gesucht: Freiwillige (Anbietende)
Der Gemeinderat bittet Personen, die bereit
sind, ab und zu jemanden mitfahren zu lassen, den umseitigen Talon auszufüllen und
diesen der Gemeindeverwaltung Merzligen
abzugeben.
Dabei gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten:
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Die Gemeindeverwaltung informiert

Entweder Sie melden sich für einen bestimmten Tag und ein bestimmtes Fahrziel an (z.B. Montag bis Mittwoch fahre
ich jeweils um 07.30 Uhr nach Biel und
um 12.15 Uhr zurück o.ä.)
 oder Sie lassen es offen und erklären
sich einfach grundsätzlich bereit, auf Anfrage Fahrdienste auszuführen, d.h. Sie
sind damit einverstanden, dass man Sie
zumindest anfragt.
Gesucht: Mitfahrende (Nachfragende)
„Mobilitätseingeschränkte“ Personen, die
gerne ab und zu bei jemandem mitfahren
möchten, werden eingeladen, sich ebenfalls
zu melden und zwar auch dann, wenn sie die
nächsten 2 – 3 Wochen keinen Bedarf haben, jedoch schon oft froh darüber gewesen
wären. Sofern sich nämlich niemand oder
nur wenige Nachfragende melden, behält
sich der Gemeinderat vor, das Projekt einzustellen. Auch auf Seiten der Nachfragenden
sind zusätzliche Angaben zu Wochentagen
und Fahrzielen hilfreich.
Der Gemeinderat hofft, dass er genügend
Freiwillige findet, um die Nachfrage decken
zu können.
Der Abgabetermin für den Talon ist der 31.
Januar 2014. Talons von Anbietenden aus
dem Jahr 2007 behalten ihre Gültigkeit, es
sei denn, sie werden widerrufen.
Ablauf:
Die Gemeinde wird keine Liste veröffentlichen, auf der steht, wer wann wohin fährt.
Sie wird nur auf konkrete Anfragen hin einen
geeigneten Chauffeur / eine geeignete
Chauffeuse suchen. Sofern einer der Freiwilligen in Frage kommt, wird die Gemeinde
dem Anfrager die Adresse des Chauffeurs
bekannt geben. Die Kontaktaufnahme erfolgt
dann durch die nachfragende Person selber.
Der Gemeinderat geht davon aus, dass die
Gemeinde vor allem den ersten Kontakt herstellen muss. Es ist anzunehmen, dass die
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Nachfragenden und die Anbietenden später
ohne grösseres Zutun der Gemeinde selber
geeignete Lösungen finden.
Fahrpreis
Wie hoch der Fahrpreis bzw. Spesenersatz
sein soll, bestimmt der jeweilige Chauffeur
selber. Als unverbindliche Richtgrösse empfiehlt die Gemeinde für den Perimeter Biel –
Nidau – Brügg – Lyss – Aarberg CHF 5.00
pro Fahrt (Rückfahrt eingeschlossen).
Die Gemeinde bittet die Fahrenden zudem,
den nachstehenden Text „Vorsicht! Rechtliche Hürden!“ aufmerksam zu studieren.
Vorsicht! Rechtliche Hürden!
Was einfach klingt und doch so praktisch wäre, hat seine Tücken. Deshalb ist beim Anbieten einer Mitfahrgelegenheit eine gewisse
Vorsicht angezeigt!
Laut Art. 25 der Verkehrszulassungsverordnung (VZV), SR 741.51, benötigt man eine
Bewilligung zum berufsmässigen Personentransport, wenn man berufsmässig Personen
transportieren will. Ab wann man von „berufsmässig“ spricht, ist in Art. 3 Abs. 1bis der
Verordnung über die Arbeits- und Ruhezeit
der berufsmässigen Führer von leichten Personentransportfahrzeugen und schweren
Personenwagen (ARV 2), SR 822.222 geregelt. Dort steht wörtlich:
Als berufsmässig gelten Fahrten, die regelmässig
von einem Führer oder mit einem Fahrzeug durchgeführt werden und mit denen ein wirtschaftlicher
Erfolg erzielt werden soll. Regelmässig sind Fahrten,
wenn sie in Zeitabständen von weniger als 16 Tagen
mindestens zweimal durchgeführt werden. Der wirtschaftliche Erfolg gilt als gegeben, wenn für die Fahrt
ein Fahrpreis zu entrichten ist, der die Fahrzeugkosten und den Auslagenersatz des Fahrzeugführers
übersteigt.
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Die Gemeindeverwaltung informiert
Solange Sie also keinen wirtschaftlichen Erfolg erzielen, benötigen Sie keine spezielle
Bewilligung für berufsmässige Personentransporte. Das Entgelt darf also maximal
die Fahrzeugkosten decken. Dies müssten
Sie unter Umständen auch belegen können.
Kontakt aufzunehmen, um sicherzustellen, dass diese solche Fahrten explizit
abdeckt.
Berechnet man schon nur die Fixkosten, die
ein Kleinwagen pro Tag verursacht, geht
man mit einem Fahrpreis von CHF 5.00 für
ca. 10 – 15 km Fahrt nach Ansicht des Gemeinderates kaum ein Risiko ein. Letztendlich liegt aber die Verantwortung für die Höhe
des Entgeltes immer beim Fahrzeugführer.
Deshalb handelt es sich bei den vorhin erwähnten CHF 5.00/Fahrt nur um eine unverbindliche Empfehlung.
Von der Versicherung ausgeschlossen sind..
 ...vorbehältlich gegenteiliger Vereinbarung die Haftpflicht aus der Verwendung
des Fahrzeuges zu gewerbsmässigen
Personentransporten. Gewerbsmässigkeit
liegt vor, wenn für die betreffende Verwendung eine behördliche Bewilligung erforderlich ist.
Beispielsweise steht in den Allgemeinen
Versicherungsbedingungen der Züri-Tel:
Hier stünde dem Vorhaben also nichts im
Wege, sofern man sich an die Bedingungen
von Art. 3 Abs. 1bis ARV 2 hält.
Zudem empfiehlt es sich, vor der Anmeldung mit der Haftpflichtversicherung
✂----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Antworttalon für den Merzliger Mitfahrdienst
(bitte bis 31. Januar 2014 an die Gemeindeverwaltung)
Name _____________ Vorname _______________ Adresse___________________________
Telefon-Nummer (tagsüber) ____________________ Handy ___________________________
□ Ich bin bereit, ab und zu eine Mitfahrerin oder ein Mitfahrer aus Merzligen mitzunehmen
□ allerdings nur an folgenden Wochentagen / Zeiten und für folgende Destination:
______________________________________________________________________
□ Ich will mich auf keinen bestimmten Tag festlegen. Personen, die eine Mitfahrgelegenheit suchen, dürfen mich aber kontaktieren. Allenfalls lässt sich eine Lösung finden.
□ Ich wäre froh, wenn ich ab und zu bei jemandem mitfahren könnte.
□ Derzeit habe ich kein konkretes Fahrziel und würde mich zu gegebener Zeit auf der
Gemeinde melden.
□ Ich benötige an folgenden Tagen eine Mitfahrgelegenheit für folgende Fahrziele:
______________________________________________________________________
✂----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
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Die Gemeindeverwaltung informiert
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Kürzlich in Merzligen:
Jungbürgerfeier im kleinen Kreis
Am 15. November 2013 fand die Jungbürgerfeier statt. Die Jugendlichen aus Hermrigen
zeigten dieses Jahr kein Interesse und sagten ab. Auch aus Merzligen nahmen nicht alle 18-Jährigen teil. So wurde die Feier im
kleinen Kreis durchgeführt.
Zuerst überreichten Thomas Jaggi und
Christoph Bigler dem Jungbürger Matthias
Möri und der Jungbürgerin Olivia Ammon ein
kleines Präsent und den Bürgerbrief. Anschliessend spielten die vier eine Partie Bowling, ehe es zum Abendessen ging. Dort trafen sie auf Pascal Kocher, der ihnen Gesellschaft leistete, so dass die unter 20-Jährigen
immerhin einen Moment lang in der Überzahl
waren.
Gemeindeversammlung
Im Zentrum der Gemeindeversammlung vom
25. November 2013 stand zweifellos die Erhöhung der Steueranlage auf 2.10 Einheiten
und damit verbunden die Genehmigung des
Voranschlags 2014. Die Gemeinderatswahlen waren weniger spektakulär, weil es nicht
mehr Kandidaten als freie Sitze gab.
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Die Gemeindeverwaltung informiert
In den Gemeinderat gewählt wurde Hans Peter Zesiger. Er wird das Ressort „Bau“ von
Christoph Bigler übernehmen.
Als Gemeindepräsident gewählt wurde Walter Zesiger-Rottenberg. Walter Zesiger war
bereits von 2002 bis 2009 im Gemeinderat,
acht Jahre davon als Gemeindepräsident. Er
zeigte sich motiviert, sich den anstehenden
Herausforderungen erneut zu stellen und
liess durchblicken, dass ihm „sein“ Merzligen
viel bedeutet.
seeland.biel/bienne arbeitete sie in ihrer
Funktion als Gemeindepräsidentin tatkräftig
mit. Ihr Ressort „Soziales“ bescherte ihr zahlreiche Sitzungen. Diese nutzte Ruth Zesiger
auch, um sich mit anderen Gemeindepräsidenten aus der Region zu vernetzen.
Verdankt wurde Karin Jeanneret Vezzini. Karin Jeanneret war 10 Jahre lang Mitglied der
Schulkommission Nidau und vertrat dort unsere Gemeinde. Zuletzt präsidierte sie die
Kommission und leitete ein umfangreiches
Reorganisationsprojekt.
Fünf Jahre lang war Luc Weibel Mitglied der
Schulkommission Hermrigen-Merzligen. Luc
Weibel hat in zahlreichen Arbeitsgruppen
mitgearbeitet, zeigte sich stets engagiert und
brachte gute Ideen ein. Er stand dem Ressort „Öffentlichkeitsarbeit / Imagepflege“ vor.
Ruth Zesiger verabschiedete Christoph Bigler. Dieser verlässt den Gemeinderat nach
zwei Jahren aus beruflichen Gründen. Christoph Bigler überzeugte mit seinem beruflichen Wissen. Er wusste nicht nur, wie man
ein Problem löst – nein – er kannte auch
gleich noch die Artikel-Nummer dazu.
Zum pfiffigsten Merzliger gekürt wurde Martin
Wälti. Er übernimmt den Titel von seiner
Frau Maja. Martin Wälti beantwortete die traditionelle Schätzfrage am genausten.
Zum Schluss wurde die Gemeindepräsidentin, Ruth Zesiger-Nussbaumer, mit Blumen
und einem Hotelgutschein verabschiedet.
Die Laudatio hielt Barbara Kocher in Versform. Ruth Zesiger hat sich vorbildlich für unsere Gemeinde eingesetzt. Insbesondere organisierte sie zahlreiche Anlässe für unsere
Seniorinnen und Senioren. Auch im Verein
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Die Gemeindeverwaltung informiert
Demnächst in Merzligen:
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Die Gemeindeverwaltung informiert
Restaurant Linde
Dorfstrasse 3
3274 Merzligen
Tel. 032 381 12 61
Fax. 032 381 12 06
Ab 8. Januar 2014:
jeden Mittwoch ab 18.00 Uhr: Raclette à discrétion
Samstag, 11. Januar 2014:
Fondue- und Racletteabend
Fleischfondue (auf Voranmeldung)
Freitag, 31. Januar 2014:
ab 20.00 Uhr: Schützenredlet
Samstag, 1. Februar 2014:
ab 18.00 Uhr: Treberwurst
Sonntag, 2. Februar 2014:
ab 14.00 Uhr: Schützenredlet
Voranzeige:
7./8./9. Februar 2014: Metzgete
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Mit bester Empfehlung
Fam. H. Häfliger
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