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1 3 Angst vor Deflation unbegründet Gold in USD unterbewertet wie

EinbettenHerunterladen
28/04/2013
1
3
Angst vor Deflation unbegründet
Gold | +160 USD in zwei Wochen
4
Gold in USD unterbewertet wie 1969
CoT-Terminmarktreport
2
5
Physischer Markt stark
Impressum
Charts
Angst vor Deflation unbegründet
Gold steigt langsam aber stetig an und zeigt
sich weiterhin relativ stark im Vergleich zu
Silber, das immer noch mit dem Widerstand bei
23,80 USD bzw. 24 USD kämpft. Gold, WTI
und Brent hatten gleichzeitig den langfristigen
Aufwärtstrend getestet und somit die Tiefs
gegenseitig bestätigt. Im Rahmen der
Intermarketanalyse sollten diese in den
nächsten Wochen genau beobachtet werden,
um die eine oder andere Bewegung
antizipieren zu können.
Die Aktienmärkte erholten sich in der letzten
Woche und auch der schlechter ausgefallene
Ifo-Geschäftsklimaindex drückte nicht auf die
Stimmung der Investoren. Dass man seitens der
EZB nun doch eine Zinssenkung in Aussicht
stellte, wischte die Angst vor deflationären
Tendenzen kurzfristig weg. Da in weiten Teilen
der Eurozone die Rezession längst für eine
Neuordnung von Produktion und Kapital sorgt,
ist in diesem Umformungsprozess auch die
Nachfrage nach Krediten geringer. Die
Österreichische Schule zeigt, dass bereits eine
Stagnation, geschweige denn eine Kontraktion
der Geldmenge, zu einem ernsthaften Problem
für die Existenz des Bankenkartells werden
kann. Kreditausfälle und Insolvenzen könnten
sich gegenseitig in einer Spirale verstärken und
zu einem Bankrott des Bankensystems führen,
was dazu führen würde, dass die Musik aufhört
zu spielen. Die Angst vor einem derartigen
Szenario ist seit dem Crash bei den
Edelmetallen allgegenwärtig. Deshalb sehen
nicht wenige Analysten das Ende der
Goldhausse und eine geplatzte Blase, in der
Gold fälschlicherweise stärker als die
Konsumentenpreise angestiegen wäre. Andere
sind der Meinung, dass eine Korrektur nach 12
Jahren Hausse logisch und nötig gewesen sei.
Wir sind uns hingegen sicher, dass die
Notenbanken der Welt ihrer Pflicht gegenüber
den Geschäftsbanken nachkommen und
weiterdrucken werden.
Mrd. US-Dollar. Vor dem Crash von 2008 hatte
dieses Aggregat lediglich ein Volumen von
etwas mehr als 800 Mrd. US-Dollar, was einem
Anstieg von 275% entspricht. Genau diese
Geldmenge kann und wird zu einem starken
und schnellen Anstieg der Konsumentenpreise
führen. M1 und M2 steigen aufgrund der
schlechten Wirtschaftslage seit 2008 weniger
schnell an. M1 war seit Jahresanfang sogar
leicht rückläufig und M2 stieg nur minimal.
Gold in USD unterbewertet wie 1969
Der wahrscheinliche Grund, dass man die
Veröffentlichung der Geldmenge M3 einstellte,
war nicht der, um eine Inflation im Markt zu
verstecken, sondern um bei einer Kontraktion
dieser Geldmenge, die kaum vermeidbar sein
wird, eine deflationäre Panik zu verhindern, die
dem Bankenkartell hätte gefährlich werden
können.
Mittel- und langfristig ausschlaggebend für die
Entwicklung des Gold- und Silberpreises ist die
Geldmengenentwicklung der einzelnen FiatWährungen. Durch QE 4 stieg die Geldbasis
seit dem Vorjahr um +13,4% an. Diese am
engsten gefasste Geldmenge durchschlug in
diesem Monat erstmals die Marke von 3.000
Fair Goldprice Indicator since year 2000 | 11,3% of 100%
3.000
35%
2.500
30%
2.000
Start der
QE-Programme
25%
1.500
Gold: 1.320 USD
20%
Fair Gold Indikator: 11,3%
1.000
15%
500
Historisch niedrigste Deckung des
US-Dollar
USD
0
2000
2005
2010
10%
2015
Dieses Dokument wurde von Markus Blaschzok Research erstellt. Die Vervielfältigung und Weitergabe als Ganzes ist gestattet. Ohne schriftliche Einwilligung des Autors darf dieses Dokument nicht
nachträglich verändert oder weiterverwendet werden. Eine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit wird nicht übernommen. Dieses Dokument finden Sie auch auf www.BlaschzokResearch.de
24. Juni 2012
Die Euro-Geldmenge M3 ist seit letztem
Sommer fast unverändert und weist aktuell
noch eine jährliche Steigerungsrate von +2,6%
auf. M2 stieg zum Vorjahr immerhin noch um
4,2% und M1 um 7,1%. Die EZB dürfte bald
auf die Bühne treten, um eine Kontraktion zu
verhindern. Die Zinssenkung ist nach diesen
Daten überfällig und sicher, wenn man den
Kollaps verhindern will. Dass die jährliche
Preissteigerungsrate nach dem HVPI im
Euroraum auf 1,9% im März gesunken ist,
nachdem diese im Vormonat noch 2% betrug,
ist letztlich der gekonnten Drückung der
Edelmetalle und somit aller anderen Rohstoffe
zu verdanken. Unterdessen baut sich im Kessel
immer mehr Druck auf und es ist
wahrscheinlich, dass man in Kürze etwas
Dampf in Form steigender Preise ablassen
muss, um Schlimmeres zu verhindern.
Zur US-Geldbasis erreichte Gold bei 1.320 USD
je Feinunze die niedrigste Bewertung zum USDollar seit Januar 1969. Damals betrug der
Goldpreis 37,7 US-Dollar je Feinunze. Unser
Fair Gold-Indikator zeigt wie lächerlich gering
der aktuelle Goldpreis ist, nachdem die FED die
Geldbasis so drastisch erhöht hat in den letzten
vier Jahren.
Der Glaube, Gold wäre überbewertet, ist auch
aus dieser Sicht nicht nur unhaltbar, sondern
völliger Unsinn. 2002 wurde eine ähnlich
niedrige Bewertung erreicht, doch seit dem
Ende von Bretton Woods ist dies die mit
Abstand niedrigste Bewertung seit 40 Jahren!
Durch die QE-Programme ist der ganze
Preisanstieg seit der Jahrtausendwende negiert
worden und die Hausse wurde auf Null
zurückgesetzt. Die niedrige Deckung des USDollars ist ein deutliches Zeichen der
Manipulation dieses Marktes und zeigt,
welches Potenzial noch im Goldpreis steckt,
ehe dieser, wie zum Top in 1980, überkauft
wäre. In Zahlen ausgedrückt müsste dieser auf
14.500 US-Dollar ansteigen, um eine ähnliche
Deckung wie damals zu erreichen.
Von dieser Warte aus gesehen und in
Kombination mit den Daten aus dem CoTReport ist es nicht sicher, dass die Tiefs beim
Gold noch einmal stark unterschritten oder gar
getestet werden. Nichts ist doch idealer für das
Smart Money, wenn Longpositionen aufgebaut
werden sollen, als wenn die Masse glaubt,
dass es in Kürze wieder Richtung 1.200 USD
oder 1.000 USD beim Goldpreis ginge.
Im Vergleich zum Papiermarkt, sprechen die
physischen Daten eine eindeutige Sprache. Am
Spotmarkt in London kam und kommt es zu nie
da gewesenen Abflüssen physischer Ware gen
China und auch der deutsche Michel kauft zu,
anstatt panisch zu verkaufen. Der Chef der
Hongkong Gold & Silver Exchange sagte, dass
er einen derartigen Run auf Edelmetalle seit
über 20 Jahren nicht mehr sah. In Asien zahlte
man enorme Aufpreise für die physische
Lieferung und die Verkäufe an Münzen der USMint stiegen auf das höchste Niveau seit 2009.
Es ist anzunehmen, dass es in Bälde bei den
Futures vermehrt zur physischen Lieferungen
anstatt zum Barausgleich kommen wird. Auch
wenn die Goldbestände an der Comex in den
letzten Monaten um 25% zurückgegangen
sind, so ist nach Berechnungen der Perth Mint
noch genügend Ware und eine Deckung von
19% der gehandelten Futures vorhanden,
sodass akut keine Gefahr droht. Im Silber gab
es weniger Abflüsse und die Deckung beträgt
im Augenblick noch 21%.
Shadowgoldpreis
26. April 2013
12.000
M0 goldgedeckt [Shadow Gold Price] = 11.400 USD/Feinunze
10.000
Gold: 1.320 USD
8.000
6.000
4.000
2.000
USD
0
1970 1975 1980 1985 1990 1995 2000 2005 2010 2015
Shadowgoldpreis 26. April 2013
11.679 USD (+1.377 USD / +13,36 seit Jahrsanfang)
Shadowsilberpreis
19. März 2013
600
Shadow Silverprice: 587 USD
500
Silber Aktuell: 24,10 USD
400
300
200
100
Was bringt dem Smart Money jetzt noch eine
weitere Drückung, wenn ein niedrigerer Preis
nur sehr kurzfristig durchgehalten werden kann
und das Managed Money, Kleinanleger und
andere Notenbanken ohnehin stark auf der
Käuferseite stehen? Nach dem IWF hatten auch
die unabhängigen Notenbanken im März ihre
Goldreserven weiter aufgestockt und diese
dürften auch aktuell zu den großen Käufern
zählen.
Würden Jene, die jetzt stark kaufen, ihre Ware
auf den Markt werfen, wenn der Preis noch
einmal um 300 USD fiele, oder würde dies nur
zu noch höheren physischen Käufen führen?
Neue Tiefs müssen nicht, doch können sie
kurzfristig noch eintreten. Mittel- und
langfristig ist Gold extrem überverkauft und
fundamental deutlich unterbewertet.
PREMIUM-Marktkommentar
USD
0
1970 1975 1980 1985 1990 1995 2000 2005 2010 2015
Shadowsilberpreis 26. April 2013
587 USD (+70 USD / +13,36% seit Jahresanfang)
62
Gold/Silber-Ratio & Dow/Gold-Ratio
11
10,5
60
10
58
9,5
9
56
8,5
54
Gold/Silber-Ratio
52
Dow/Gold Ratio
50
10.12
In dem Premium-Marktkommentar finden Sie
mehr
12.12
01.13
02.13
03.13
04.13
Veränderungsrate der US-Geldmengen
März 2013
40
35
Monetary Base: 3.054 (+13,36% zum Vorjahr)
30
M1
2483 Mrd. USD (+10% zum Vorjahr)
M2
10.547 Mrd. USD (+7% zum Vorjahr)
25
20
• Ökonomische Analysen
• mehr zu Politik und Wirtschaft
• nach der Österreichischen Schule
• Analysen zu den Edelmetallen
• Gold, Silber, Palladium, Platin
• Agrarrohstoffe wie
• Zucker, Kakao, Kaffee, Weizen, Soja usw.
• Devisen wie
• EUR / USD, USD-Index
• WTI - Öl
• Indizes wie Aktienmärkte, Minen
• Premium-Terminmarktreport (CoT-Daten)
10
5
0
%
-5
1996
1998
2000
2002
2004
2006
2008
2010
2012
Geldmengenentwicklung Euro - M1 - M2 - M3
16
14
12
10
8
6
4
2
M1: 5203 Mrd. + 7,1%
0
M2: 9.009 Mrd. +4,2%
%
-2
1996
7,5
7
11.12
15
Dieser Marktkommentar-FREE ist ein Ausschnitt
aus den letzten PREMIUM-Marktkommentaren
8
M3: 9.810 Mrd. +2,6%
1998
2000
2002
2004
2006
2008
2010
2012
Dieses Dokument wurde von Markus Blaschzok Research erstellt. Die Vervielfältigung und Weitergabe als Ganzes ist gestattet. Ohne schriftliche Einwilligung des Autors darf dieses Dokument nicht
nachträglich verändert oder weiterverwendet werden. Eine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit wird nicht übernommen. Dieses Dokument finden Sie auch auf www.BlaschzokResearch.de
24. Juni 2012
Gold | +160 USD in zwei Wochen
Im Tief fiel der Goldpreis bis auf 1.320 USD. Seither
konnte dieser binnen zwei Wochen bis in der Spitze
auf 1.486 USD ansteigen und somit einen großen
Teil
der
Verluste
wettmachen.
Vom
Ausbruchsniveau war dieser am Freitag nur noch
80 USD entfernt.
Fundamental stehen weiterhin alle Ampeln auf
grün. Der Rücksetzer vom Freitag um 30 USD
binnen einer Stunde zeigt die Nervosität im Markt.
Ein großer Teil der Investoren ist davon überzeugt,
dass ein zweites Tief ausgebildet werden muss
oder die Preise gar bis auf 1.200 USD oder 1.000
USD fallen müssen. Dass Goldmann Sachs seine
Prognose für Gold plötzlich von 1.200 USD auf
1.530 USD für die kommenden Monate anhob, ist
ein bullisches Zeichen, da diese ihre Taschen
anscheinend voll haben, was auch der CoT-Report
zeigt.
Gold | USD
Charttechnisch
ist
die
Situation
kaum
einzuschätzen, das das Muster völlig zerstört
wurde. Deshalb ist im Augenblick ein weiterer
Anstieg sowie ein nochmaliger Einbruch möglich.
Dies ist aber nur die kurzfristige Sichtweise. Mittelbis langfristig sind die Preise für Gold extrem billig
und werden mit hoher Wahrscheinlichkeit in
einigen Monaten weitaus höher stehen. Kurzfristig
wird es volatil bleiben in den nächsten Wochen.
Gold | EUR | Wochencandle
Kurzfristige Trader sind nach unserer
Empfehlung spätestens mit dem Bruch der 1.400
USD-Marke long in den Markt gegangen. Der Stop
Loss sollte jetzt von 1.400 USD auf mind. 1.430
USD angehoben werden. Im Bereich von 1.500
USD bis 1.530 USD sollte man die Stopps eng
anziehen, da kurzfristig mit einem spekulativen
Rücksetzer zu rechnen ist. Sollte der Preis entgegen
der Erwartung der Meisten an dieser Stelle weiter
ansteigen, so sollte man trotzdem erst einmal
einen Teil der Positionen reduzieren, bis der
mittelfristige Abwärtstrend gebrochen wurde.
Mittel- bis langfristig agierenden Investoren
rieten wir zuletzt die Traumpreise zwischen 1.200
und 1.400 USD zu nutzen. Die eine Hälfte der
Positionen sollte nun bei 1.430 USD abgesichert
werden und der Rest zu einem tieferen
Einstiegspreis. Sollte der Markt das Tief noch
einmal antesten wollen, so würden nur ein Teil der
Positionen mit Gewinn ausgestoppt und der Rest
bliebe vielleicht im Spiel, wenn die Marke von
1.400 USD hält. Wer die Rallye in 2010 bei Gold
und Silber verpasst hat, bekam jetzt eine zweite
Chance. Noch sind Viele auf der Shortseite
positioniert, insbesondere die Kleinanleger. Ein
Short Squeeze steht damit aus und über 1.530 USD
könnte es zu starken Eindeckungen kommen.
Gold weekly | USD
Die aktuelle Korrektur muss nun
mit 2008 verglichen werden
CoT | Gold | Produzenten / Open Interest
Commercials/Open Interest
Gold:
1413
0,1
2.000
0,0
1.800
1.600
-0,1
1.400
-0,2
1.200
-0,3
1.000
-0,4
800
600
-0,5
400
-0,6
200
© www.BlaschzokResearch.de
-0,7
03
04
05
06
07
08
09
10
11
12
0
13
Dieses Dokument wurde von Markus Blaschzok Research erstellt. Die Vervielfältigung und Weitergabe als Ganzes ist gestattet. Ohne schriftliche Einwilligung des Autors darf dieses Dokument nicht
nachträglich verändert oder weiterverwendet werden. Eine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit wird nicht übernommen. Dieses Dokument finden Sie auch auf www.BlaschzokResearch.de
24. Juni 2012
COMMITMENTS of TRADERS
MINI - TERMINMARKTREPORT - EDELMETALLE
Der aktuelle Report fiel viel besser aus, als er nach einem Anstieg von 44 USD im Gold hätte sein dürfen,
nachdem die Daten in der Vorwoche viel schlechter waren, als es alle Beobachter erwartet hätten. Die
Produzenten gingen long und bauten ihre Shortposition noch einmal um 32% ab, während die
Kleinspekulanten mit nur 133 Kontrakten ein Rekordtief erreichten und das erste Mal kurz davor standen nettoshort zu sein. Egal warum die Daten der letzten beiden Veröffentlichung nicht so richtig ins Bild passen, im
Verhältnis zum Open Interest sind diese nun besser als nach dem deflationären Crash von 2008. Somit ist das
Setup für einen neuen mittelfristigen Anstieg komplett. JP Morgan & Co. haben es unterdessen geschafft die
Netto-Shortposition im Silber von 47 auf nur 34 Tage der Weltproduktion zu verringern und im Gold auf nur 3
Tage der Weltproduktion. Cheapau!
NETTOPOSITIONEN SPEKULATIVER INVESTOREN
27.04.2013
Tsd.
Kontrakte
%
Veränd.
Gold
104388
-26,45
1413
3,19
17164
-23,71
22,96
-2,09
Palladium
20221
-9,79
674
-0,88
Platin
30817
-2,53
1416,8
-2,19
WTI
199187
-3,61
89,57
0,81
EURO
-49633
11,50
1,3001
-1,35
Quelle: CFTC
Mehr kostenlose CoT-Charts unter www.markus-blaschzok.de/COT
Gold - Spekulanten aggregiert
Silber - Spekulanten aggregiert
COMEX | Kontraktgröße: 5.000 Unzen | USD / Unze
sehr bullisch
2.000
%
Veränd.
Silber
COMEX | Kontraktgröße: 100 Unzen | USD / Unze
350.000
Basispreis
sehr bullisch
100.000
Investoren: 104388
Gold:
1413
Investoren: 17164
Silber:
22,96
1.800
300.000
80.000
1.600
250.000
1.400
200.000
60.000
1.200
150.000
1.000
100.000
40.000
800
20.000
50.000
600
© www.BlaschzokResearch.de
0
05
06
07
08
09
10
11
12
05
06
07
08
09
10
Palladium - Spekulanten aggregiert
Platin - Spekulanten aggregiert
NYMEX | Kontraktgröße: 100 Unzen | USD / Unze
NYMEX | Kontraktgröße: 50 Unzen | USD / Unze
30.000
Investoren: 20221
Palladium:
674
25.000
© www.BlaschzokResearch.de
0
13
negativ - Rekordhohe Nettoposition
27.500
400
900
800
20.000
17.500
40.000
600
35.000
13
2.200
50.000
700
12
bärisch
55.000
Investoren: 30817
Platin:
1416,8
45.000
22.500
11
2.000
1.800
30.000
15.000
1.600
500
25.000
12.500
10.000
7.500
400
20.000
300
15.000
1.400
1.200
10.000
5.000
200
2.500
© www.BlaschzokResearch.de
0
05
06
07
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10
11
12
100
05
13
WTI OIL:
07
08
09
10
11
12
800
13
CME | Kontraktgröße: 125.000 EUR | EUR / USD
150
Investoren: 199187
250.000
06
Euro - Spekulanten aggregiert
neutral bis negativ
300.000
© www.BlaschzokResearch.de
0
NYMEX | Kontraktgröße: 1.000 Barrels | US-Dollar / Barrel
350.000
1.000
5.000
Rohöl (WTI) - Spekulanten aggregiert
130
89,57
neutral - kurzfristig leicht bullisch
160.000
1,6
120.000
1,55
80.000
1,5
40.000
200.000
110
150.000
90
1,45
0
-40.000
05
06
07
08
09
10
11
12
13
1,4
1,35
-80.000
100.000
50.000
70
1,3
-120.000
1,25
-160.000
0
05
06
07
08
09
10
11
12
13
50
-50.000
-100.000
47,5
45
42,5
40
37,5
35
32,5
30
27,5
25
22,5
20
17,5
15
12,5
10
7,5
5
-200.000
-240.000
© www.BlaschzokResearch.de
30
-280.000
1,2
Investoren: -49633
EUR/USD:
1,3001
1,15
© www.BlaschzokResearch.de
1,1
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24. Juni 2012
Marktkommentar 15.06.2012
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entstehen, übernehmen. Gemäß §34b WpHG weisen wir darauf hin, dass
der Autor derzeit in ein oder mehrere der besprochenen
Investmentmöglichkeiten investiert ist.
AUTOR
Markus Blaschzok, Dipl.-Betriebswirt (FH), CFTe, ist seit 2001 Mitglied
in der Vereinigung Technischer Analysten Deutschlands (VTAD). Als
Verfechter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie verfolgt er
einen ganzheitlichen Analyseansatz. Er hält Vorträge zu Themen der
Österreichischen Schule, wie beispielsweise den monetär bedingten
Konjunkturzyklen als Ursache von Wirtschaftskrisen, sowie der
Vermögenssicherung mit Edelmetallen und Rohstoffen. Von 2009 bis 2011
schrieb er als Chef-Analyst bei pro aurum einen wöchentlich erscheinenden
Marktkommentar und untersuchte erfolgreich die mittel- bis langfristige
Entwicklung der Finanz-, Rohstoff- und insbesondere der
Edelmetallmärkte. Weiterhin ist er Autor verschiedener Fachpublikationen
und gibt Schulungen in Bereichen der Österrreichischen Schule der
Nationalökonomie.
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