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Mauerziegel oder Kalksandsteine? - Hagebau

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Rohbau
Keller- oder Bodenplatte? Mauerziegel
oder Kalksandsteine? Und wie dämme
ich das alles nach unten hin ab? Für
den Rohbau gelten besonders hohe
Anforderungen, damit Sie beruhigt das
Richtfest feiern können. Denn wenn
beim Rohbau etwas schiefläuft, lässt es
sich nur schwer wiedergutmachen.
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5 Fragen an...
... Werner Sommer,
R O H B AU
Experte für Rohbau und Kellersanierung
Worauf sollte ein Bauherr in der
Rohbauphase besonders achten?
D AC H
Er sollte auf fachmännische Abdichtungsarbeiten im Sohlen- bzw. Kellerbereich
achten. Hier passieren immer wieder Fehler.
Und wenn da etwas falsch läuft, wird es teuer,
weil nachträgliche Abdichtungsmaßnahmen
mit hohem Aufwand verbunden sind.
FA S S A D E
Welche Optionen gibt es bei der
Abdichtung?
Eine gute Materialalternative zur klassischen
Bitumenabdichtung ist die flexible oder
gefüllte Dichtschlämme. Das Material bindet
sehr schnell ab, schon nach 24 Stunden
kann ein Aushub zugeschüttet werden. Dies
spart am Ende Geld.
I N N E N AU S B AU
Wie kann man sonst noch ohne
Qualitätseinbußen sparen?
Zum Beispiel durch die Verwendung von
Leichtbeton, wo es möglich ist. Der ist zwar
etwas teurer, er verfließt aber leichter,
wodurch weniger Arbeitskräfte eingesetzt
werden müssen. Dadurch spart man mehr,
als das Material an Mehrkosten verursacht.
FLIESEN
H AU S T E C H N I K
Er sollte sich über die Steine Gedanken
machen. Porenbeton- oder Bimssteine sind
zwar nicht billig, doch ihre wärmedämmende
Wirkung ist so groß, dass sich eine zusätzliche
Dämmung erübrigen kann. Je nach Mauerdicke kann dann der Putz direkt auf den Stein
angebracht werden.
Mit welchen Rohbauschäden
müssen Besitzer einer älteren
Immobilie rechnen?
Bei Bauten aus den 60er- und 70er-Jahren
sind oft Schäden in den Hohlkehlen zu finden. Sie bilden den Übergang zwischen den
Decken- bzw. Bodenplatten und den Wänden. Diese Schäden sind zu etwa 90 Prozent
für eindringende Feuchtigkeit verantwortlich.
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GARTEN UND
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Fotos: S.16 © Bernd Leitner/Fotolia, S.17 ©Thinkstock/Jupiterimages
Welchen Material-Tipp haben Sie als
Experte noch für den Bauherren?
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Der nötige Unterbau
Bodenplatte oder Keller? Vor dieser Frage steht jeder Bauherr bei
der Planung. Es gilt, Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen.
D
ie Vor- und Nachteile scheinen auf der
Hand zu liegen: Eine Bodenplatte spart
Kosten, ein Keller bietet zusätzlichen
Nutz- oder Wohnraum. Für die Haustechnik ist
ein Keller nicht nötig, da viele Aggregate heute so kompakt sind, dass sie in einem kleinen
Raum im Erdgeschoss untergebracht werden
können. Andererseits kann ein Keller günstiger
sein, als viele denken: Im Schnitt betragen die
Mehrkosten gegenüber der Bodenplatte ca. 300
Euro pro Quadratmeter.
Die Kosten eines Kellers und einer Bodenplatte hängen von der Beschaffenheit des Baugrundes ab. Drückendes Wasser kann die Kosten eines Kellers verdoppeln, aber auch eine
geringe Tragfähigkeit des Bodens verteuert die
Grundplatte. Ist sie ausreichend, genügt ein
Streifen- oder Ringfundament, das unter den
1
Ein Hochkeller (1) bietet alle Vorteile eines
Kellers wie zusätzlichen Wohnraum, doch die
Außenwandfläche zum Erdreich ist geringer
als beim Vollkeller. Ist die Armierung eingelegt,
tragenden Wänden verläuft. Die darin liegende Bodenplatte kann dann wesentlich dünner
ausgeführt werden. Bei einem nicht bindigen
Untergrund mit Sand oder Kies dagegen wird
eine Bodenplatte nötig –, auch Plattenfundament genannt – die das Gewicht gleichmäßig
auf die gesamte Grundfläche verteilt.
Wer sich für einen Keller entscheidet und
ihn als Wohnraum nutzen möchte, kann diesen auch 60 bis 90 Zentimeter über den Boden
herausragen lassen. Ein solcher Hochkeller
bietet die Möglichkeit, Fenster über den Erdboden anzulegen. Zudem muss weniger Erdreich
ausgehoben werden. Allerdings sind für einen
Wohnkeller je nach Bundesland verschiedene
Vorschriften zum Brandschutz, zur Größe der
Fensteröffnungen und zur Raumhöhe (2,20 bis
2,40 m) zu beachten.
2
fließt der Beton aus dem Rüssel des Beton­
mischers (2). Dann wird die Oberfläche geglättet
(3). Auf gleiche Weise entsteht auch die kosten­
günstige Bodenplatte (4).
3 4
Mehr Informationen unter
www.hagebau.com
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Bei der Weißen Wanne werden alle Kellerwände aus wasserundurchlässigen Beton gegossen. Deshalb benötigt ein solcher Keller
keine weitere Isolierung und eignet sich gut
zur Nutzung als Wohnraum. Eine Weiße Wanne ist zudem schnell zu realisieren, stellt aber
hohe Anforderungen an die Baukonstruktion und die Betonmischung. Auch sind die
Betonwände nicht atmungsaktiv, sodass der
Keller regelmäßig gelüftet werden muss.
Als gängige Lösung weitverbreitet war die
Schwarze Wanne. Hierbei werden die Kellerwände von außen mit einem Anstrich oder
Bahnen aus Bitumen isoliert und im Idealfall mit einer zusätzlichen Wärmedämmung
sowie einer Drainage versehen.
Die Dämmung sorgt dafür, dass die Kellerwände nicht zu sehr abkühlen, wodurch auf
der Innenseite die Gefahr von Kondenswasser sinkt. Ein Nachteil der Schwarzen Wanne ist, dass die Bitumenisolierung auf Dauer
rissig und undicht werden kann. Zudem sind
weitere Abdichtmaßnahmen nötig, wenn
der überwiegende Teil der Kelleraußenwand
an drückendem Wasser steht.
Bei einer grundlegenden Sanierung eines Kellers können die Kellerwände von außen oder
von innen abgedichtet werden. Die Außenabdichtung ist zwar aufwendiger, weil die Erde
aufgegraben werden muss – sie verhindert
aber, dass Wasser ins Mauerwerk eindringen
kann. Das Problem ist mit dieser Maßnahme
grundsätzlich gelöst. Bei der Abdichtung von
innen bleiben die Wände dagegen feucht, allerdings kann die Nässe nicht in den Kellerinnenraum dringen.
Früher war es üblich, die Außenwand mit
Teer abzudichten, was heute aber verboten
ist. Da Teer und Bitumen sich nicht miteinander verbinden, muss die Wand vor der Sanierung überprüft und eventuell vorhandener
Teer abgelöst werden, bevor die Abdichtung
mit Bitumen erfolgen kann.
Für die Innenisolierung werden häufig
Dichtungsschlämme oder Sperrputze verwendet. Dass die Wand hinter dieser Schicht
feucht bleibt, schadet der Bausubstanz nicht.
Allerdings ist in diesem Fall eine horizontale Abdichtung umso wichtiger, damit die
Feuchtigkeit nicht ins obere Mauerwerk aufsteigen kann.
Für eine Horizontalsperre werden zum Beispiel waagerechte Bohrungen in die Mauerfugen gesetzt, in die eine cremeartige Dichtungsflüssigkeit gepresst wird. Spätestens mit
dieser Maßnahme sollte ein vormals feuchter
Keller trockengelegt sein.
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Fotos: S.18 v.l.n.r. © Bernd Leitner, Peter Heckmeier, zdshooter, Jürgen Fälchee/Fotolia (4), S.19 KAP POROTON
Weiße und Schwarze Wannen
Sanierung feuchter Keller
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U
rsachen für die Nässe können undichte
Leitungen, Kondenswasser oder mangelnde Abdichtung des Mauerwerks
sein. Beim Neubau hat man für die Isolierung
heute die Wahl zwischen der sogenannten
Weißen und der Schwarzen Wanne.
FA S S A D E
Ein feuchter Keller fördert die Schimmelbildung und schadet der
Bausubstanz. Dann ist es an der Zeit zu handeln – insbesondere
wenn man den Keller als Wohnraum nutzen möchte.
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Häuser lieben trockene Füße
Ein Keller bietet zwar
zusätzliche Nutz- und
Wohnfläche, erfordert aber eine sorgfältige Abdichtung
gegen Feuchtigkeit.
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Wenn Kellerwände zu kalt sind
Wärmedämmung ist immer auch Nässeschutz. Denn Kälte im
Keller verursacht Feuchtigkeit und ein ungesundes Raumklima.
Tau- bzw. Kondenswasser und als dessen Folge in letzter Konsequenz Schimmel.
Dämmung von außen oder innen
Bitumen
Die Schwarze Wanne
ist die meistverbreitete
Kellerisolierung. Sie
besteht aus einem
Anstrich mit Bitumen –
einem aus Erdöl
gewonnenen,
wasserresistenten,
schwarzen Material.
R
iecht ein Kellerraum trotz perfekter Isolierung muffig oder gar nach
Schimmel, kann eine unzureichende
Wärmedämmung der Kellerwände die Ursache sein. Denn kalte Wände ziehen Feuchtigkeit an – warme schützen vor Nässe. Der
Grund hierfür ist die Tatsache, dass warme
Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann als
kalte. Folglich gibt warme Raumluft Feuchtigkeit ab, sobald sie an die kalte Kellerwand
gelangt und sich dort abkühlt. Es bildet sich
Beheizte Keller sollten deshalb wärmegedämmt sein. Für eine Dämmung von außen
sind verrottungsbeständige Polystyrol-Hartschaumplatten eine gängige Lösung. Allerdings muss hierfür der Boden von außen aufgegraben werden.
Günstiger und einfacher ist die Dämmung
von innen. Auch hierfür bieten Hartschaumplatten eine brauchbare Variante. Sie können
direkt auf eine trockene oder isolierte Wand
geklebt und anschließend verputzt werden.
Eine Dämmung mit diffusionsoffenen Mineraldämmplatten bietet dagegen den Vorteil,
dass die Dämmschicht atmungs- und kapillaraktiv ist.
Isolierung der Kellerdecke
Falls die Kellerräume weder beheizt noch bewohnt werden, empfiehlt sich auf jeden Fall
eine Isolierung der Kellerdecke. Sonst geht in
den darüberliegenden Räumen Wärme und
somit Heizenergie verloren. Zudem erzeugt
eine isolierte Kellerdecke im Erdgeschoss eine angenehme Fußwärme. Als Dämmstoffe
können hier ebenfalls Polystyrol oder Mineraldämmplatten verwendet werden.
Gegen Kälte
Hartschaumplatten
werden außen auf der
Kellerwand angebracht.
Dies kann wie hier im
Neubau, aber auch
nachträglich geschehen.
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Damit es ein solides Haus wird
Ob Ziegel, Leichtbeton oder Kalksandstein: Jeder Stein hat
andere Eigenschaften, die berücksichtigt werden wollen.
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Kalksandstein
Kalksandsteine bestehen aus Brandkalk, den
man mit Sand und dem Bindemittel Kalziumkarbonat mischt. Er wird unter Druck geformt und gehärtet. Die hohe Dichte bewirkt
eine sehr gute Schalldämmung, aber eine
schlechtere Wärmedämmung als bei Steinen
mit Lufteinschlüssen. Dank ihrer Stabilität
können selbsttragende Wände aus Kalksandsteinen, mit Dämmstoffen gefüllt, ausgesprochen dünn errichtet werden.
Leichtbeton
Bimsstein
Leichtbetonsteine bestehen aus Zement,
dem
Natursteine wie Bims, Blähschiefer, Lavaschlacke oder gebrannte Zusätze
wie Blähton beigemischt sind. Dank vieler
Lufteinschlüsse besitzen sie sehr gute Wärmedämmeigenschaften, überzeugen aber
auch durch ihren kombinierten Schall-,
Feuchtigkeits- und Brandschutz.
Bims, ein poröses Vulkangestein, das aus
Magma und unter hohen Gaseinschluss entstand, ist ebenso hart wie leicht, zugleich
wärmedämmend und -speichernd. Dadurch
reguliert Bims auch das Raumklima. Überdies
ist der Stein wasserdampfdurchlässig, schalldämmend, nicht brennbar und statisch hoch
belastbar.
Bimsstein
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Mauerziegel, auch Ziegelsteine genannt,
werden aus Ton oder Lehm gebrannt und
als Hintermauer- und Vormauerziegel sowie
Klinker verwendet. Zudem differenziert man
zwischen Voll-, Loch-, Poren-, Mauertafelund Dämmziegel, die sich in ihrer Form und
Druckfestig-keit voneinander unterscheiden.
Aus nicht frostsicheren Hintermauerziegeln
werden auch Innenwände gemauert. Vormauerziegel wiederum sind frostbeständig
und wasserabweisend und müssen daher
nicht verputzt werden. Für energiebewusste
Bauherren sind auch mit Dämmstoffen gefüllte Steine erhältlich.
Porenbeton
H AU S T E C H N I K
Fotos: S. 20 oben: © Thinkstock, unten: KAP POROTON, S.21 oben/mitte/unten © Thinkstock (3), © Karsten, Kara/Fotolia
Ziegel
Porenbeton
Porenbetonsteine werden aus Kalkstein, Sand,
Wasser sowie ein wenig Aluminium hergestellt
und bestehen bis zu 80 Prozent aus Luft. Dies
bewirkt eine hohe Festigkeit bei geringem
Gewicht. Hinzu kommt eine ausgezeichnete
Wärmedämmung sowie ein hoher Schall- und
Brandschutz. Folglich eignen sich Porenbetonsteine perfekt für Außenwände.
Kalksandstein
Leichtbeton
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in solides Haus entsteht Stein auf Stein.
Doch aus welchen Steinen? Sie unterscheiden sich in ihrer Stabilität, ihren
Dämmeigenschaften und ihrer Widerstandsfähigkeit gegenüber Nässe.
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Einschalige und
massive Außenwände
aus Ytong Porenbeton
erfüllen ohne zusätzliche Dämmschicht
höchste Wärmeschutzanforderungen.
Energetisch top
Wer heute monolithisch auf höchstem Niveau
bauen möchte, der kommt an den hochwärmedämmenden
Systemlösungen von Ytong nicht vorbei. Als einziger
Porenbetonhersteller bietet Ytong im Markt Steine an, die einen
Lambdawert von 0,07 W/(mK) aufweisen. Damit entsprechen
schon 36,5 cm dicke einschalige Wandkonstruktionen dem
Energiestandard eines KfW-Effizienzhauses 55.
Baustoffe
Für die Gebäudeecken
und Laibungen bietet
Ytong spezielle
Eck- und Laibungssteine
an, bei denen
das Nut- und Federprofil nur an einer
Seite ausgebildet ist.
Gut zu wissen
Ytong ist als rein
mineralischer Baustoff garantiert nicht
brennbar und absolut
schadstofffrei. So
entstehen im Brandfall
auch keinerlei giftige
Dämpfe. Damit bietet
Ytong höchste Sicherheit. Ohne Mehrkosten
und zusätzliche Brandschutzeinrichtungen.
B
eim Bau eines Hauses ist höchste Qualität in allen Bereichen von Beginn an
unverzichtbar: Qualität in der Planung,
in der Verarbeitung und bei der Baustoffauswahl.
Die Wahl des richtigen Wandbaustoffs ist
dabei entscheidend. Denn fast alles andere
am Haus kann nachträglich verändert werden. Die massive Wand jedoch lässt sich nicht
austauschen. Die Eigenschaften des Wandbaustoffs bestimmen somit die Qualität und
die Stabilität eines Hauses auf Dauer. Deshalb
ist es besonders wichtig, mit einem Wandbaustoff zu bauen, der die Sicherheit gibt,
dass die hohe Wohnqualität und die Wertbeständigkeit des Hauses ein Leben lang halten.
Der Qualitätsbaustoff Ytong Porenbeton
bietet diese Sicherheit. Ytong Porenbeton ist
ein wahrer Hightech-Baustoff. Kein anderer
Massivbaustoff verbindet optimale Wärmedämmung und hohe Stabilität besser als
Porenbeton. Er garantiert beste Wohnqualität, Wohngesundheit sowie geringe Folgekosten.
Ytong Porenbeton lässt sich leicht und wirtschaftlich verarbeiten.
Ytong hat mit einem Lambdawert von 0,07 W/(mK)
einen der besten Dämmwerte für Massivbaustoffe.
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Es gibt 1.000 Gründe für massives Mauerwerk,
aber nur einen, der zählt! Ob Ein- oder Zweifamilienhaus,
Gewerbegebäude oder Großprojekte, bei Bisotherm finden Sie
immer die richtigen Baustoffe für jeden Anspruch und jede
Anforderung an Ihren Rohbau.
Mauersteine
Fotos: S. 23 Bisotherm GmbH (1)
FLIESEN
liert das Raumklima im Sommer wie im Winter.
Mit Lambda-Werten bis 0,055 W/mK ermöglichen die Mauersteine einen mineralischen
und homogenen Wandaufbau ohne WDVS,
und das mit Dämmwerten, die fast 40 Prozent
unter den neuesten EnEV-Vorgaben liegen.
Damit bleibt bei bester Wärmedämmung
und absolut dichter Gebäudehülle auch die
natürliche Feuchtigkeitsregulierung des Naturbimses erhalten.
Bisotherm bietet ein umfassendes Mauersteinprogramm für monolithisches Mauerwerk von Außenwänden. Hierbei vereint der
Bisomark, als die Referenz in der Wärmedämmung ohne WDVS, Leichtbeton mit einem
Hartschaumkern; das neue Ökomauerwerk
BISOGREEN®-Mauerstein-/Putzsystem bringt
die optimalen Eigenschaften von Kalkhydrat
und Naturbims zusammen, und der BISOROCKET® für den Geschosswohnungsbau vereint Statik-, Schallschutz-, Brandschutz- und
Wärmedämmeigenschaften und ermöglicht
den Bau von bis zu sieben Vollgeschossen.
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B
isotherm-Mauersteine basieren auf
dem
ökologisch
ausgezeichneten
Rohstoff Naturbims. Zur Herstellung
der hochwertigen Wandbaustoffe werden
ausschließlich ausgewählte mineralische
Rohstoffe eingesetzt. Die streng kontrollierten natürlichen Zuschläge und das spezielle
energieeffiziente Herstellungsverfahren sind
die Basis für einen wertstabilen, zukunftssicheren, wohngesunden und energetisch
optimalen Rohbau.
Die komplette Produktpalette von Bisotherm zeigt, dass der heutige Rohbau aus einem Guss gefertigt werden kann. Die Leichtbetonprodukte ermöglichen in ihrer Vielfalt
ein breites Spektrum, das sowohl die Anforderungen an einen optimalen Wärmeschutz,
Schallschutz, hohe Tragfähigkeiten und einen
ausreichenden Brandschutz gewährleistet.
Aufgrund der Dämmwerte der BisothermMauersteine können einschalige Wandaufbauten im Außenwandbereich realisiert werden,
und die hohe Wärmespeicherfähigkeit regu-
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Bauen für Mensch
und Umwelt
Bauen für die
Zukunft mit Wandbaustoffen von
Bisotherm.
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Stein auf Stein:
Hervorragende
Dämmung mit
Wienerberger Ziegeln.
Die „wärmsten“ Ziegel der
Welt – monolithisch ohne
zusätzliche Außendämmung
Verfüllte Poroton-Ziegel von Wienerberger
stehen für Werthaltigkeit und hervorragende Wärmedämmung und
sind auch für künftige energetische Anforderungsniveaus gerüstet.
Verfüllte Poroton-Ziegel
S
Verfüllte Ziegel
Poroton-P und -MW.
chon bei einschaligem Wandaufbau
ohne Zusatzwärmedämmung wird
mit den Poroton-Ziegeln T9, T8 und T7
durch die integrierte Wärmedämmung aus
Perlite oder Mineralwolle ein ausgezeichneter Wärmeschutz realisiert. Hervorragende
U-Werte machen sie zum idealen Wandbildner für Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser im KfW-Effizienzhausstandard und
mit dem T7-P sowie T7-MW in Wandstärken
von 49 cm sogar auf Passivhausniveau. Pluspunkte bieten zudem die klassischen Eigenschaften des Ziegels, wie gute statische
Werte und guter Schall- und Brandschutz.
Ausgezeichnete
Wärmespeicherfähigkeit,
lange Auskühlzeiten und die raumklimaregulierende Wirkung garantieren „Wohnfühlatmosphäre“ das ganze Jahr über. Der Ziegel
sorgt durch Diffusionsoffenheit und Kapillarwirkung dafür, dass in Wohnräumen entstehende Feuchtigkeit aufgenommen und nach
außen abgegeben wird. Der Ziegel sowie die
Füllungen aus Perlite bzw. Mineralwolle sind
Naturprodukte und damit bestens geeignet
für eine ökologische und wohngesunde Bauweise. Häuser aus massivem Ziegel sind über
Generationen wertbeständig und damit ein
idealer Baustein zur Altersvorsorge.
Vorteile auf einen Blick
•
Poroton-Ziegel erfüllen problemlos die Anforderungen der Energieeinsparverordnung
(EnEV) sowie die KfW-Förderkriterien
für Effizienzhäuser bis hin zum Passivhausund sogar Plus-Energie-Haus-Niveau
•
resistent gegen Schädlinge
und Schimmelpilze
•
•
dauerhafte Heizkostenersparnis durch
ausgezeichnete Wärmedämmung
zertifizierte Wohngesundheit gemäß
strenger Richtlinien, z. B. des Sentinel Haus
Instituts und des eco-INSTITUT-Labels
•
•
kein Wärmedämmverbundsystem
(WDVS) erforderlich
kein Trockenheizen mehr, keine
Feuchteschäden
•
hohe Wertbeständigkeit
•
natürliche mineralische Baustoffe
ohne chemische Zusätze
•
hoher Brand- und Schallschutz
•
•
ökologisch wertvoll, antiallergisch und
ausdünstungsfrei
hervorragender ganzjähriger Klimaschutz,
auch bei hohen Temperaturen im Sommer
24
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Hörmann Multifunktionstür H3D in
Anthrazit RAL 7016
für den Übergang von
der Garage ins Haus.
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Robust, feuerbeständig und
einbruchhemmend
für jeden Zweck im Untergeschoss.
Wer heute baut, der baut mit Keller. Diese Devise beherzigen viele
Bauherren. Nicht nur, weil ein Keller den Gebäudewert steigert.
Fotos: S. 25 Hörmann KG Verkaufsgesellschaft (2)
I
m Untergeschoss ist genug Platz für die
Haustechnik und zusätzliche Wohn- oder
Freizeiträume. Für alle Räume im Keller
empfehlen sich Türen aus robustem Stahl –
ein Überblick.
Zwar sind Wärmepumpen auf dem Vormarsch, doch moderne und effiziente Brennwertkessel stellen nach wie vor eine kostengünstige Alternative dar. Und obwohl deren
Sicherheitsstandard enorm hoch ist, empfehlen Experten vorbeugenden Brandschutz
im Heizungskeller. Der Zugang sollte mit einer hoch widerstandsfähigen Brandschutz-
Für Bauherren:
Stahltüren für
jeden Zweck.
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Innen- und Außentüren
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tür verschlossen werden. Sie hält einem Feuer
mindestens 30 Minuten lang stand, was im
Falle des Falles für Bewohner und Feuerwehr
entscheidende Minuten bringen kann. Mit
einer Zusatzausstattung hält die Tür sogar
Rauch aus dem Treppenhaus fern. Den Schall
der Heizung schluckt sie sowieso.
Doch nicht nur Feuer, auch Wasser kann im
Keller zum Problem werden. Dann nämlich,
wenn hohe Temperatur- und Feuchtigkeitsunterschiede auftreten, wie etwa zwischen
einem kalten Flur und einem Hauswirtschaftsraum. Trockner und Waschmaschine
verdunsten viel Feuchtigkeit in den Raum.
Auch hier haben Stahltüren mit ihrer hohen
Beständigkeit Vorteile, weil sich eine Tür aus
diesem Material, anders als etwa eine günstige Holztür, nicht verzieht.
Oft dient ein Kellerraum mit Abgang auch
zum Abstellen von Gartengeräten oder Fahrrädern. Die Tür nach draußen muss hier nicht
nur viele Stöße mit Fahrradlenkern und Pedalen verkraften, sondern auch Einbrechern
hohen Widerstand leisten. Eine Kellersicherheitstür wie die KSI von Hörmann erfüllt
durch technische Merkmale wie aufbohrgeschützte Schlösser, Mehrfachverriegelung
und massiven Stahlbolzen zwischen Türblatt
und Zarge die Anforderungen der Widerstandsklasse 2 und schützt damit vor typischen Einbrechern.
Für Garagen, Nebengebäude oder den
Kellereingang bietet Hörmann zwei neue
Türen, die sich durch beste Wärmedämmung auszeichnen. Die KSI Thermo und die
MZ Thermo sind immer dann eine passende
Lösung, wenn es auf beste Wärmedämmung
ankommt, etwa im Durchgang vom geheizten
Hobbykeller oder -nebenraum nach draußen.
Auch als Nebentür der Garage bieten sie sich
an, falls die Garage ans Haus angebaut ist und
Wärme vom Haus in die Garage übergeht.
Türen für Ihr Haus
Innen- und Außentüren
aus Stahl
•
Qualitätstüren aus Stahl: für Neubau
und Renovierung
•
günstige Normgrößen statt teurer
Sonderanfertigungen
•
mit Sicherheits-, Feuer- und
Schallschutzfunktionen
•
Außentüren mit thermisch getrenntem
Türblatt und Zarge
Für alle Bereiche Ihres Hauses: Hörmann Feuerschutztür H8-5 in Grauweiß RAL 9002, Hörmann Sicherheitstür KSI Thermo in Anthrazit RAL 7016, Hörmann Innentür ZK in Anthrazit RAL 7016 (von links).
Fotos: S. 26 Hörmann KG Verkaufsgesellschaft (2)
Die MZ Thermo in der Oberfläche Titan Metallic
bietet eine hohe Wärmedämmung.
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Alles aus einer Hand –
made in Germany.
Vielfältig: Gitterroste und Formate nach Wahl.
Vielseitig: die richtige Rinne für viele
Einsatzbereiche.
Hochwertig: Zargenfenster mit verschiedenen
Einsätzen.
I N N E N AU S B AU
Produkte haben sich bei Projekten in der ganzen
Welt millionenfach bewährt.
von SMC (Sheet Molding Compound), einer
Mischung aus Polyesterharz, mineralischen
Füllstoffen und einem großen Glasfaseranteil.
Der Glasfaserverbund und das duroplastische
Polyesterharz stehen für höchste Stabilität
und Formbeständigkeit – auch unter extremen Bedingungen.
Anders als herkömmliche thermoplastische
Kunststoffe lässt sich SMC nach dem Aushärten nicht mehr verformen und bleibt auch
unter extremen Temperaturbedingungen
formstabil. Das neue „V-Line“-Rinnensystem
und der Hofeinlaufkasten bilden ein perfektes System und können in vielen Bereichen
eingesetzt werden: „die V-Line-Serie“.
Gitterroste sind eine weitere Produktlinie
von WOLFA. Die Angebotspalette zeichnet sich dadurch aus, dass der Rahmen und
die Tragstäbe nicht durch Ausstanzen geschwächt werden.
Ein abgerundetes Rahmenprofil und „entschärfte“ Kanten am Rost verhindern über
lange Zeit, dass Schmutznester entstehen
können – „WOLFA-Gitterroste“.
WOLFA
Entwässerungssysteme – Rinnen
und Hofeinlauf
H AU S T E C H N I K
U
m den wandelnden klimatischen
Bedingungen gerecht zu werden,
hat WOLFA eine neue LichtschachtGeneration entwickelt: „die PROFI-Serie“.
Bei den PROFI-Lichtschächten werden die
bewährten Eigenschaften und Praxiserfahrungen der letzten Jahrzehnte mit den neuesten technischen Erkenntnissen vereint.
Die neuen Lichtschächte können neben der
Standard-Ausführung auf Wunsch mit einem
geschlossenen Boden oder einem Rückflussverhinderer geliefert werden.
Das europaweit geschützte Zargenfenstersystem „ZO-Soft“ von WOLFA setzt neue
Maßstäbe im Leibungsfensterbereich. Das
universell einsetzbare Zargenfenster bietet
Ihnen volle Flexibilität und ausgereifte, perfekt auf dieses System abgestimmte Fenstereinsätze. Vom robusten Stahlfenster bis zum
hochwertigen 5-Kammer-Dreh-Kipp-Einsatz
mit 3-fach-Verglasung Ug 0,7 (Uw-Wert 1,1):
„die ZO-Soft-Serie“.
Auch bei den Rinnen setzt WOLFA auf das
Know-how in der Kunststofffertigung in Form
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WOLFA Bauelemente
0201
Fußabstreifer
0202
Gitterroste
0203
Lichtschachtsysteme
0204
Zargenfenster
0205
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GARTEN UND
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Erfolgsmodelle für Licht
und Wasserfluten
Geprüfter Rückflussverhinderer mit
Geruchsverschluss.
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Robust: die neue PROFI-Serie.
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Technik und
Produktion
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ACO Therm® Block.
Neue Komponente für
den Kellerschutz
Die Zunahme von Wetterextremen erfordert
maximale Dichtigkeit und Dämmung im Keller. Mit dem
ACO Therm® Block, einem neuartigen Montageelement,
vereinfacht sich der Einbau von Lichtschächten erheblich.
Lichtschächte
Bohrloser Einbau mit Tempo – nur wenige
Stunden Aushärtung erforderlich
Der ACO Therm® Block wurde für flexible
Anwendungen bei Neubau und Renovierung
entwickelt. Er kommt wahlweise mit integrierter Fensterzarge oder mit Fensteraussparung zum Einsatz. In beiden Fällen ist eine
Standard- oder druckwasserdichte Montage
des Lichtschachts möglich. Ein umlaufender
Abdichtungsflansch stellt die wasserdich-
te Anbindung an die Kellerwand sicher. Die
Konstruktion des ACO Therm® Blocks sorgt
für mehrfachen Zeitvorteil: Bohren ist beim
Einbau nicht erforderlich. Die Befestigung
des Blocks erfolgt per Dämmplattenkleber an
der Kellerwand. Bereits nach kurzer Aushärtung können das Perimeteranschlussprofil
sowie der Lichtschacht montiert werden. Der
im Block eingeschäumte Montagekern ermöglicht eine Anbringung des Lichtschachts
mit Spaxschrauben. Auch das Anarbeiten
der Perimeterdämmung ist – dank gerader
Kanten des ACO Therm® Blocks – wesentlich
komfortabler geworden. Verputzen und Streichen lassen sich komplett einsparen.
Fotos: S. 28 ACO gmbh (2)
N
eben der Standardmontage ist jetzt
auch die druckwasserdichte Montage von Kellerlichtschächten auf der
Dämmung möglich. Zugleich werden die
Wärmebrücken rund um das Fenster reduziert, da die Lichtschachtbefestigung nicht
mehr direkt an der Kellerwand erfolgt. Durch
die eingeschäumten Zargenprofile wird der
Isothermenverlauf deutlich verbessert. Auch
das Material der Montageplatte ist energetisch wirksam: Der hochdämmende PURSchaum erreicht einen Wärmeleitwert von
0,025 W/(mK). So werden alle Anforderungen
der EnEV 2012 erfüllt.
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B AU E N U N D
MODERNISIEREN
1
R O H B AU
Die Montageplatte erweitert die zukunftsweisende ACO Systemlösung für den Kellerschutz.
Wenn alle Elemente zusammenspielen, ist
der Keller hochwasserdicht, rückstausicher
und wärmegedämmt.
Zum ACO Therm® Programm gehören
hochwasserdichte Kellerfenster, druckwasserdichte Lichtschächte und der Block für die
wärmebrückenfreie Lichtschachtmontage.
Ergänzend kommen ACO Rückstausicherungen zum Einsatz: nicht nur klassisch für die
Kellerentwässerung, sondern auch mit einer
einzigartigen Lösung im Lichtschacht.
2
3
1. ACO Therm® Leibungskellerfenster, 2. ACO Therm® Block,
3. ACO Therm® Lichtschacht mit Rückstauverschluss.
D AC H
Der Kellerschutz der Zukunft –
Gesamtkonzept gegen Wärmeverlust und
eindringendes Wasser
derlich, kann das höhenverstellbare Element
mit einem oder zwei fixen Aufstockelementen
kombiniert und eine Höhenanpassung bis zu
82,5 cm realisiert werden.
Fotos: S. 29 ACO GmbH (7)
I N N E N AU S B AU
FLIESEN
Zwei neue Komponenten des ACO Therm®
Lichtschachtsystems vereinfachen die Ausführungsplanung und verkürzen die Einbauzeiten: Mithilfe des höhenverstellbaren
bzw. fixen Aufstockelements können neue,
aber auch vorhandene ACO Therm® Lichtschächte mit nur wenigen Handgriffen an das
bestehende oder veränderte Bodenniveau
angepasst werden. Beide Elemente sind aus
weißen, widerstandsfähigen Hohlkammerprofilen gefertigt und mit einer grauen Rostkante und müssen in der Regel nicht mehr
mit der Wand verschraubt werden. Das höhenverstellbare Aufstockelement ermöglicht
die stufenlose Höhenverstellung von 3 bis
30 cm und kann so entsprechend dem Oberflächengefälle ausgerichtet werden. Ist eine
größere Anpassung des Höhenniveaus erfor-
H AU S T E C H N I K
Neue Aufstockelemente für ACO Therm®
Lichtschächte – höhenverstellbar und fix
Öffentliche Kanalnetze sind in der Regel für
mittlere Regenmengen dimensioniert und
stoßen immer häufiger an ihre Grenzen. Daher umfasst das Komplettpaket von ACO auch
hochwirksame Rückstausysteme für Kellerräume, z. B. den Doppelrückstauverschluss
ACO Triplex-K-2 mit Abdichtungsflansch für
fäkalienfreies Abwasser. Durch den modularen Aufbau lässt sich der Triplex-K-2 jederzeit
zum Fäkalien-Rückstauautomaten QuatrixK aufrüsten. Bei der Montage punkten beide
Lösungen.
Der Kellerablauf ACO Junior mit Rückstauverschluss eignet sich besonders für die Sanierung veralteter Kellerabläufe. Dank minimaler
Einbaumaße kann der ACO Junior zeitsparend in die vorhandene Aussparung des alten
Rückstauautomat
Quatrix-K.
Kellerablaufs eingesetzt werden. So muss nur
ein Minimum des Oberflächenbelags entfernt
werden, um einen veralteten Kellerablauf zu
ersetzen. Die Bodenplatte muss beim Einbau
der neuen ACO Rückstaulösungen im Sanierungsfall nur minimal geöffnet werden.
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GARTEN UND
AU S S E N A N L AG E N
ACO Therm® Lichtschacht mit höhenverstellbarem
Aufstockelement und Rückstauverschluss.
FA S S A D E
Modernste Rückstausysteme für
Neubau und Sanierung
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Eine Lochreihe genügt:
MEM TROCKENE WAND
FIX UND FERTIG
schützt schnell und
sicher vor aufsteigender Feuchtigkeit.
Ganz sicher trockene Füße
Der Keller eines Hauses steht im ständigen Kontakt
mit der Feuchtigkeit des Bodens. Deshalb sollten Sie diesen
empfindlichen Bereich unbedingt vor Feuchtigkeit schützen.
Nässeschutz
MEM WATER STOP wurde
anlehnend an die Anforderungen der DIN 18195
geprüft. Es erfüllt alle
Anforderungen für Bitumen-Dickbeschichtungen
und übertrifft diese
zum Teil sogar deutlich.
SPART ZEIT UND GELD!
Der Verbrauch ist
deutlich geringer als
bei Bitumen-Dickbeschichtungen, der
Arbeitsaufwand reduziert sich um 50 Prozent!
S
o ein Mist, mitten in die Pfütze getreten.
Rasch sind Socken und Füße nass und
kalt. Wussten Sie schon, dass Nässe in
Gebäuden mindestens so unangenehm wie
gesundheitsschädlich werden kann? Um dem
zu entgehen, ziehen Sie Ihrem Haus am besten dicke „Gummistiefel“ an: Die Kellerwände
werden von außen mit MEM DICKBESCHICHTUNG behandelt. Auch Altbauten mit angegriffenen oder unsachgemäß abgedichteten
Fundamenten und Kelleraußenwänden können mit der hochwertigen, polystyrolgefüllten und kunststoffvergüteten Bitumen-Dickbeschichtung problemlos saniert werden.
Der Keller kann nach der Behandlung in
Ruhe abtrocknen. Auch „warme Socken“ hat
MEM im Angebot: das von innen anzuwendende, neu entwickelte Produkt TROCKENE
WAND FIX UND FERTIG gegen aufsteigende Feuchtigkeit. Es bietet aufgrund der cre-
migen Konsistenz viele Vorteile: Die praktische Kartusche mit der speziell entwickelten
Spitze und dem Einfüllschlauch vereinfacht
die Anwendung. Es wird nur eine Bohrlochreihe benötigt, die Löcher werden waagerecht
direkt in die Fuge gesetzt und mit der sehr
ergiebigen und nicht tropfenden Creme einmal gefüllt. Bei einer Wandstärke von 30 cm
reicht eine Kartusche für eine rund 1 m lange,
wanddicke Horizontalsperre.
Dringt Wasser an Flachdächern, Schornsteinen, Dachrinnen, Nasszellen, Balkonen,
Terrassen ein, ist das lösemittel- und bitumenfreie MEM WATER STOP das richtige
Produkt. Auch für Caravans und Boote ist das
Universaltalent geeignet. Und auch die Kelleraußenwandabdichtung ist damit möglich,
womit wir wieder beim Thema Gummistiefel
wären: Gut gerüstet kann Wasser am Haus
keine Schäden verursachen.
MEM
MEM Trockene
Häuser, Bauwerksabdichtung: schnell
– einfach – sicher.
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1
Der Verbrauch der
MEM DICKBESCHICHTUNG
liegt bei circa 4,1 bis
5,5 Liter pro m2.
2
3
MEM DICKBESCHICHTUNG wird
MEM WATER STOP
in zwei Lagen aufgebracht.
übertrifft die AnfordeZwischen die beiden Lagen wird
rungen für Bitumen-Dickein Armierungsgewebe, das MEM
beschichtungen und ist im
PANZER-VLIES, eingearbeitet.
Verbrauch deutlich geringer.
Fotos: S. 30 MEM Bauchemie GmbH (9)
Besser als verlangt!
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Dieser Keller ist dicht.
Geprüft und
nachweislich gut
Mit PCI Pecimor®
bietet PCI ein geprüftes System zur
Bauwerksabdichtung.
PCI Pecimor® entspricht DIN 18 195-2.
Die Eignung für den
Anschluss an WUBeton im Bereich der
Bodenplatte oder
als Fugenabdichtung bei Bauteilen
aus WU-Beton wird
durch ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis
(abP) nachgewiesen.
Die spachtelbare Bitumen-Dickbeschichtung PCI Pecimor® 2K (zweikomponentig) lässt sich durch die
Polystyrolfüllung leicht verarbeiten.
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GARTEN UND
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H AU S T E C H N I K
Abdichtungsmaßnahmen, in der Regel nur
Schutzmaßnahmen gegen Bodenfeuchte,
sind dieser Beanspruchung nicht gewachsen.
Mit der PCI Pecimor®-Produktfamilie bietet
der Hersteller PCI Augsburg GmbH verschiedene hochwertige Abdichtungsprodukte für
alle Lastfälle, sogar bei drückendem Grundwasser. Zum Abdichten der Bauteile eignet
sich die Bitumen-Dickbeschichtung PCI Pecimor® 2K.
Das Material härtet schnell aus und ist frühzeitig regenfest, wasserdicht und rissüberbrückend. Für weniger beanspruchte Flächen
kann PCI Pecimor® 1K eingesetzt werden. Für
die Grundierung wird PCI Pecimor® F oder bei
Betonuntergrund PCI Pecimor®-Betongrund
verwendet. In Verbindung mit PerimeterDämmplatten oder geeigneten Drainplatten
ergibt sich ein hochwertiges Abdichtungs-,
Wärmedämm-, Schutz- und Drainsystem. Als
Kleber eignet sich der bituminöse Kleber PCI
Pecimor® DK.
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er gestiegene Anspruch an die Nutzung von Kellerräumen und damit
verbunden an den Wärmeschutz und
das Wohnklima in erdberührten Gebäudebereichen ist so hoch wie nie zuvor. Bauwerksabdichtungen haben die Bauteile daher
optimal gegen Schädigungen durch das angreifende Wasser zu schützen. Untersuchungen haben ergeben, dass die Bauteilgruppe
Keller mit ca. 16 Prozent an der Gesamtzahl
der Bauschäden vertreten ist. Die häufigste
Ursache für Durchfeuchtungsschäden im
Kellerbereich liegt in der Fehleinschätzung
der tatsächlichen Wasserbeanspruchung von
Kellerwänden und Kellerböden sowie der
Wahl der falschen Schutzmaßnahme. Die
Mehrzahl der Schäden entsteht bei wenig
durchlässigen Böden und in Hanglagen: Das
in den verfüllten Arbeitsraum eingedrungene
Wasser beansprucht aufgrund mangelnder
Abflussmöglichkeit zeitweise als Stauwasser
die Kelleraußenbauteile. Die angewendeten
FLIESEN
Die Marke PCI steht für dauerhaften Schutz
der Bausubstanz. Gerade im Bereich der Bauwerksabdichtung
punktet PCI mit Kellerabdichtungssystemen für verschiedene
starke Beanspruchungen bei Bodenfeuchte oder Sickerwasser.
Abdichtungssysteme Keller
FA S S A D E
D AC H
Die Dichtmacher!
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Auch im Keller müssen Eigentümer nicht auf Tageslicht und eine wohnliche Atmosphäre verzichten!
Mehr Wohnkomfort
im Untergeschoss
Der Schutz vor Nässe
im Kellerbereich zählt
mit zu den wichtigsten
Maßnahmen für nachhaltiges und dauerhaftes Bauen – zum Schutz
vor Schäden am Bau
und für den Werterhalt
des Gebäudes. MEA
Bausysteme hat für
Baugebiete mit hohem
Grundwasser oder
sich aufstauendem
Sickerwasser die AQUALösungen entwickelt.
Neben den MEA AQUA
Lichtschächten kommt
hier das MEALUXIT
AQUA Zargenfenster
zum Einsatz.
Bekannt geworden als Marktführer im Bereich
Lichtschächte, hat MEA Bausysteme sein Produktportfolio stetig
ausgebaut und in Kompetenzbereiche gegliedert.
Bausysteme
V
om Lichtschacht bis zum Zargenfenstersystem bietet MEA Einzelprodukte
sowie Komplettlösungen für alle Anforderungen des modernen Kellerbaus. Mit
ihren Produkten werden die Experten für das
Untergeschoss auch aktuellen Themen wie
beispielsweise Energieeffizienz, Schutz vor
Wasser und Nachhaltigkeit gerecht!
Kellerräume benötigen vor allem ein
Mindestmaß an natürlichem Licht und
eine zuverlässige Belüftung, um den Bewohnern ein Maximum an Behaglichkeit zu bieten. Mit dem Sortiment der
MEA Bausysteme GmbH lässt sich ein ungemütlicher Keller als Arbeits- oder Gästezimmer, Hobby- oder Saunaraum planen
oder (um-)bauen.
Umweltfreundlich und energieeffizient
sind die hochwertigen MEA Fenster, die als
Kellerfenster in vielen Standardgrößen für
den Einbau in bestehende Fensteröffnungen erhältlich sind. Mit dem umfangreichen
Fenstersortiment können nahezu alle Wünsche – von Einbruchsicherheit bis Druckwasserdichte – erfüllt werden.
Um die Kellerräume ausreichend zu belüften, ist die Auswahl des passenden Lichtschachtes wichtig. MEA MULTINORM Lichtschächte sind die ausgereifte Standardlösung
für die zuverlässige Belichtung und Belüftung
des Kellers. Der GFK-Lichtschacht verbessert
merklich das Raumklima und bringt Tageslicht in die ansonsten dunklen Kellerräume.
Lichtschachtabdeckungen verhindern zuverlässig das Eindringen von Schmutz und
Kleintieren in den Keller. Optional sind Aufsätze für den Schutz vor Regen bei gleichzeitigem Luftaustausch erhältlich.
Alle Lichtschächte der MEA Familie lassen
sich mit der MEAFIX Montagedämmplatte
schnell und einfach montieren. Wahlweise auf
Dämmung oder weißer Wanne und optional
auch druckwasserdicht. Mit dem Sortiment
von MEA sind Sie auch bei herausforderndem
Baugrund immer auf der sicheren Seite.
In Kombination mit dem MEALUXIT
Zargenfenstersystem sowie dem Perimeterabdeckrahmen bietet das MEA Baukastensystem eine einfache und sichere Lösung für
die schnelle, zuverlässige Montage von Fenster, Dämmung, Leibung und Lichtschacht.
Alle Komponenten zusammen bieten ein
Optimum an Verarbeitungsfreundlichkeit,
Zuverlässigkeit und nachhaltiger Energieeffizienz.
Weitere
Informationen
zu
diesen
und weiteren Produkten der MEA Familie finden Sie auch im Internet unter
www.mea-bausysteme.de.
Auf MEA bauen, heißt Werte schaffen!
Vertrauen Sie auf die Leistungsbausteine der
MEA Bausysteme GmbH!
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MODERNISIEREN
R O H B AU
D AC H
Wohlbefinden
dank dem
opti-drän-System
von FRÄNKISCHE.
FA S S A D E
Trockene Füße
fürs Wohlfühlhaus
Das opti-drän-System von FRÄNKISCHE verhindert,
dass sich Wasser an Wänden und Bodenplatten des Kellers staut.
Dränung
Fotos: S. 33 © Dark Vectorangel/Fotolia (1)
opti-drän-Stangendränrohr:
• hohe Wassereintrittsfläche von
> 80 cm²/m (max. Wasseraufnahme, hohe
Leistung und Sicherheit)
• Stangenrohr ermöglicht eine geradlinige
Verlegung (Richtwert für den Regelfall:
Mindestgefälle 0,5 %)
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• hydraulische Leistungsfähigkeit nachgewiesen
• Nennweiten DN 100, 125, 160 und 200
• Stücklängen zu 2,5 m mit einseitig aufgesteckter Muffe (problemloser Transport,
platzsparende Lagerung)
opti-flor-Filtervlies:
• thermisch verfestigt (filterstabile Trennschicht, Schutz vor Verschlammung)
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• Spül-, Kontroll- und Sammelschacht
• hohe Schlag- und Druckfestigkeit durch
gewellte Wandgeometrie
• alterungsbeständig und verrottungsfest;
variable Einbautiefen über Schachtaufsetzrohre mit angeformter Muffe
• direkter Anschluss von opti-dränStangendränrohren DN 200 und
KG DN 200 möglich; über Reduzierstücke
und Adapter auch andere Dränrohrund KG-Arten und -Nennweiten anschließbar
• Ablängen des Schachtaufsetzrohres
mittels einer Säge
• problemloser Schachtzugang ermöglicht
Inspektion der opti-drän-Rohre mit
Kanal-TV-Technik
• Schachtabdeckung in verschiedenen
Belastungsklassen, Materialien
und Geometrien
FLIESEN
opti-control-Schacht:
FRÄNKISCHE
opti-drän-System –
die bewährte
Lösung für die
Gebäudedränung
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GARTEN UND
AU S S E N A N L AG E N
L
ängst dient der Keller nicht mehr nur
als Lager- und Stauraum, sondern wird
auch gern für Sport, Freizeit oder Erholung genutzt. Voraussetzung hierfür ist, dass
er warm und trocken ist. Laut Schadensstatistik sind Durchfeuchtungen die Ursache für
90 Prozent aller Bauschäden im Kellerbereich.
Eine rechtzeitige ordnungsgemäße Abdichtung mit einer funktionssicheren Dränanlage
verhindert, dass Schicht- und Sickerwasser
sich an erdberührten Wänden und Bodenplatten staut und Feuchtigkeitsschäden im Keller
verursacht. Ob bei Neubau, Sanierung oder
Renovierung eines Hauses – die richtige Dränung schafft Wohnkomfort zum Wohlfühlen.
Die ideale Lösung bietet hier das opti-dränSystem von FRÄNKISCHE. Das opti-dränStangendränrohr, der Schacht opti-control
und das Filtervlies opti-flor leiten Wasser
wirkungsvoll ab, vermeiden so kostspielige
Reparaturen und schützen die Bausubstanz
dauerhaft. Der Feuchtigkeits-Rundumschutz
von FRÄNKISCHE steigert die Lebensqualität
und erhält den Wert einer Immobilie.
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