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Feierlaune steigt wie die Temperaturen - Rodinger

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Nr. 6 / 16.06.2010
Feierlaune steigt wie
die Temperaturen
LAGA-Beirat
konstituiert
Jetzt läuft die Genehmigungsphase für die ersten
Projekte
Seite 2
Einladung zur Kulinarischen Nacht am 2. Juli
City-Streifen
unterwegs
Mit den sommerlichen Temperaturen steigt auch die Feierlaune der Prenzlauer. Dicht gedrängt ging’s zu beim diesjährigen Stadtfest, Showprogramme
auf zwei Bühnen und reichlich
gastronomische Angebote lockten. Auf das nächste Ereignis
muss keiner lange warten:
„Shoppen und Schlemmen in
der Friedrichstraße“ heißt es
am 2. Juli.
Bereits zum dritten Mal findet
dann die „Lange Kulinarische
Tafel“ statt. „Von 17 Uhr bis Mitternacht verwandeln wir die
Straße zur Erlebnismeile“, kündigen die Veranstalter der Werbe- und Interessengemeinschaft und die Gastronomen an.
Kulinarische Genüsse aus
Südafrika werden vom Hotel
Uckermark, dem „Sombrero“
und dem „Dom“ Steakhaus &
Café, dem Wein- und Teehaus
Gotzmann, dem Hotel Overdiek, Partyservice Belik und
dem Restaurant „Dolce Vita“
präsentiert und auch die Innenstadthändler lassen sich wieder
eine Menge einfallen.
Aktiv gegen Vandalismus
und für mehr
Lebensqualität
Seite 3
Zeit für Ausflüge
rund um die Seen
Rechts rum oder links rum,
große oder kleine Runde –
für Ausflüge und Pausen ist
alles vorbereitet.
Seiten 8/9
Prenzlau in Feierlaune – das Stadtfest 2010.
Foto: A. Spitza
Bürgermeister-Termine
Hendrik Sommer
beim Feuerwehrfest
LAGA-Beirat hat
sich konstituiert
Genehmigungsphase für Projekte der Landesgartenschau
Die neuen Schleifen an
den Fahnen sind zum Feuerwehrfest obligatorisch. Die
Ersten, die diesmal Haltung
annahmen sind die Blindower Kameraden als Jubilare
und Gastgeber des Feuerwehrfestes.
Mehr dazu auf Seite 4
Spendenaufruf
für Harlekin
Mit dem Klostergarten und
dem St. Nikolai-Kirchplatz ist
Prenzlau um ein weiteres
Kleinod reicher. Die offizielle
Übergabe nutzten Bürgermeister Hendrik Sommer
und Reserv-Chef Dieter
Kieckhöfel gleichzeitig für
den Spendenaufruf zu
Gunsten des Harlekins, der
künftig auf einem Sockel im
Klostergarten sitzend die Besucher empfangen soll.
Beachbar „Balu“
und Bootsverleih
Was am See passiert, ist ein
Aushängeschild für die
Stadt. Das würdigte Hendrik
Sommer bei der Eröffnung
von Bootsverleih und Beachbar „Balu“ gleich neben dem
Strandbad. Reeder Torsten
Kohn als neuer Pächter des
Geländes hatte mit seinen
Konzept die Stadtverordneten überzeugt.
2
Anfang Mai hat die Prenzlauer
Landesgartenschau-Gesellschaft
ihr Büro bezogen. „Seitdem
geht es Schlag auf Schlag“, sagt
Geschäftsführer Thomas Guhlke. Jüngst startete das erste
Projekt im Rahmen des Regionalbudgets, gefördert über den
Europäischen Sozialfonds; die
Logo-Entwicklung schreitet
voran und der LAGA-Beirat,
der die Arbeit der Gesellschaft
begleiten wird, hat sich konstituiert. Beiratsvorsitzender ist
Bürgermeister Hendrik Sommer, Stellvertreter Jörg Kirstein,
Präsident des Landesverbandes
Gartenbau. Ihnen zur Seite stehen Landrat Dietmar Schulze,
der Zweite Beigeordnete der
Stadt Prenzlau, Dr. Andreas
Heinrich, Jens Beuchler, Geschäftsführer der Tourismus
Marketing Brandenburg, und
Peter Holz vom Verein „Wir für
Prenzlau“. „Wir befinden uns in
der Genehmigungsphase für
In der LAGA-Geschäftsstelle: Thomas Guhlke (rechts) und
Assistent Christian Hernjokl
die Projekte der Landesgartenschau“, erläutert Guhlke und
verweist auf die Fördermittelanträge, die auf Basis der Planungen von „ST raum.a“ beim
Land gestellt wurden. Messepräsentationen, Vorträge über die
2013 in Prenzlau stattfindende
Landesgartenschau und die Teilnahme an Gesprächsrunden stehen darüber hinaus für Thomas
Sondersatzung ist Thema der
Stadtverordneten
Abgeordnete treffen sich am 24. Juni
in der Grabow-Schule
Die Satzung über die Sondernutzung der Prenzlauer Straßen, Wege und Plätze ist Inhalt
der Tagesordnung für die
nächste Stadtverordnetenversammlung, die am 24. Juni,
17 Uhr, in der Aula der Grabow-Schule stattfindet.
„Es geht nicht um eine gebührenmäßige Änderung der Satzung, sondern vielmehr darum,
eine künftige Strategie im Umgang mit sogenannten ‚fliegenden Händlern’ festzulegen“, so
der Zweite Beigeordnete
Dr. Andreas Heinrich. „Hier gilt
es, eine grundsätzliche Lösung
zu finden, die bereits mit Blick
auf die künftige Marktberggestaltung zu einem Beschluss
führen soll.“
Man wolle, so Heinrich, die
Qualitätssicherung für das Erscheinungsbild in der City stärker in die Hände der in der
Friedrichstraße und künftig
auch auf dem Marktberg ansässigen Händler und Gewerbetrei-
benden legen. Es geht nicht um
eine Beschränkung der fliegenden Händler, da im Stadtgebiet
ausreichend Aufstellmöglichkeiten an anderen Stellen vorhanden sind, so dass die Friedrichstraße hierfür nicht genutzt
werden müsse.
„Es solle vielmehr dazu beigetragen werden, dass sich die
Friedrichstraße und der Marktberg künftig noch mehr zur
Bummelmeile mit einer hohen
Aufenthaltsqualität entwickeln.“
So sollen laut neuem Satzungsentwurf, „fliegende Händler“
nur noch „zum Wochenmarkt,
zu Weihnachtsmärkten, Festen
und Veranstaltungen, die durch
die Stadt bzw. durch die Händler und Gewerbetreibenden der
Friedrichstraße bzw. des Marktberges gemeinschaftlich organisiert werden, zugelassen werden.“
Guhlke und Geschäftsassistent
Christian Hernjokl fast ständig
auf dem Programm.
i
LaGa Prenzlau GmbH,
Diesterwegstr. 6, 17291 Prenzlau,
Tel. (0 39 84) 71 91 85,
Fax (0 39 84) 7 18 00 87,
Mail: info@laga-prenzlau2013.de
BürgerVersammlung
zum Thema
„Bahnhof“
Am
Mittwoch,
dem
30. Juni, lädt Bürgermeister
Hendrik Sommer zur nächsten Bürgerversammlung ein.
Treffpunkt ist um 18.30 Uhr
in der Jacobi-Kirche. Im Mittelpunkt der Veranstaltung
stehen die Planungen für
den Prenzlauer Bahnhof.
Eine weitere Bürgerversammlung gibt es bereits
eine Woche später am Mittwoch, dem 7. Juli. Schwerpunkt der Zusammenkunft,
die im Kleinkunstsaal des
Dominikanerklosters stattfindet, ist das geplante Geschäftsstraßenmanagement.
„Interessierte Bürger sind
zu diesen Veranstaltungen
herzlich eingeladen“, so Bürgermeister Hendrik Sommer.
Ausgabe 6/2010
Prenzlau bekennt sich
zu biologischer Vielfalt
Im Gespräch
City-Streife ist unterwegs
Kommunen streben ein Bündnis an
Schon 136 Städte und Gemeinden haben bisher die Deklaration „Biologische Vielfalt in
Kommunen“ unterzeichnet. Mit
der Unterschrift erklären die
Städte und Gemeinden, zu denen auch Prenzlau gehört, dass
sie den Schutz der biologischen
Vielfalt künftig stärker bei ihren
Entscheidungen einbeziehen.
Nicht zuletzt weil dies Synergien zu anderen kommunalen
Handlungsfeldern bringt: Eine
Erhöhung der Lebensqualität
für die Bürger, Bewegungsräume und Erholungsmöglichkeiten, die Anpassung an den Klimawandel. Die Deutsche Umwelthilfe e.V. hat im Auftrag des
Bundesamtes für Naturschutz
die „Kommunen für biologische
Vielfalt“ zusammengebracht
und für die Deklaration gewonnen. Der Anklang bei den Städten und Gemeinden ist so groß,
dass sie sich in einem kommunalen Bündnis für biologische
Vielfalt zusammenschließen
wollen und dies zum Tag der bi-
ologischen Vielfalt veröffentlichen.
Mehr und mehr Kommunen
erkennen den hohen Stellenwert der biologischen Vielfalt für
das Gemeinwesen. Denn Städte mit viel Grün sind attraktiv.
Städte und Gemeinden, die den
Schutz von Lebensräumen und
Tier- und Pflanzenarten in die
Planungen einbeziehen, haben
zugleich eine hohe Lebensqualität und erzeugen daher einen
Mehrwert für die Bürgerinnen
und Bürger.
Mittelfristig wollen die Kommunen - ausgehend von der
Deklaration - ein kommunales
Bündnis für biologische Vielfalt
ins Leben rufen, in dem der Erfahrungsaustausch untereinander organisiert wird. Es soll
Kommunen zukünftig darüber
hinaus die Chance bieten, mit
einer gemeinsamen Stimme zu
sprechen, um Förderung für
Projekte zu erhalten und Einfluss auf Gesetzgebungsprozesse zu nehmen.
Präventionstage in der
Diesterweg-Schule
Fahrradparcours und Gerichtsverhandlung
Mit der Polizei beim Fahrradparcours im Stadtpark
Erlebnisreiche, informative
und interessante Präventionstage erlebten die Schüler der 3.
bis 5. Klassen in der Diesterweg-Grundschule im Mai und
Juni. Neben einem Fahrradparcour und einer Fahrradprüfung
für die Mädchen und Jungen
der 4. Klassen standen unter
anderem ein Besuch der Polizeiwache, das gemeinsame
Sportfest, die Beschäftigung mit
dem „toten Winkel“, die Themen Mobbing, Handy und InAusgabe 6/2010
Foto: C. Mohrinski
Gespräch mit WDU-Geschäftsführer
Siegmund Bäsler
Seit einiger Zeit ist im Stadtgebiet
die
City-Streife
unterwegs. Die Männer von
der WDU Dienstleistung
GmbH patrouillieren im Auftrag der Stadt und sorgen für
Sicherheit. Der RODINGER
sprach dazu mit dem Geschäftsführer der WDU
Dienstleistung GmbH, Siegmund Bäsler.
Verhindern die City-Streifen
Straftaten?
Siegmund Bäsler: Regelmäßige City-Streifen führen nicht
nur zu einer größeren Anzahl
von aufgedeckten Straftaten.
Sie setzen am bisher
schwächsten Punkt der Kriminalitätsabwehr an – dort wo
Straftaten vorbereitet, Diebesgut gehehlt und Fluchtmöglichkeiten ausgenutzt werden.
Welche Aufgaben haben die
Wie sehen Sie die Rolle der
City-Streifen?
Siegmund Bäsler: Der Vanda- WDU Dienstleistung GmbH?
lismus in den Städten und öfSiegmund Bäsler: Wir sind
fentlichen Einrichtungen stellt ein seit über 17 Jahren besteein Problem für Gemeinden hendes Sicherheitsunternehund Institutionen dar. Von den men im Land Brandenburg.
dadurch entstehenden Kosten Mit unseren hochqualifizierganz abgesehen. Der Trend ten und motivierten Mitarbeigeht immer mehr zum Einsatz tern wollen dazu beitragen,
von City-Streifen zur
dass den Anwohnern
Kontrolle öffentlicher
weitgehend das Gefühl
und städtischer Gebäuder Sicherheit vermitde und Anlagen bzw. so
telt und somit auch die
genannten BrennpunkWohn-, wenn nicht
ten. Mit dieser Maßnahsogar die Lebensqualime wird der Verschluss
tät, erhöht wird.
öffentlicher Gebäude S. Bäsler
Zu Fuß oder mobil –
gesichert und gleichzeiunsere Mitarbeiter sind
tig für den Schutz von als City-Streife im gesamten
Mensch und Umwelt gesorgt.
Stadtgebiet eingesetzt. Ob in
Park- und Grünanlagen oder
Wie kann der bisherige Ein- Wohnvierteln, die Präsenz unsatz eingeschätzt werden?
serer Mitarbeiter zeigt eine efSiegmund Bäsler: In Wohn- fiziente Wirkung. Durch die
siedlungen und in der Nähe enge Kooperation mit der Poliöffentlicher Gebäude hat sich zei und den gezielten Infordie Präsenz von Sicherheits- mationsaustausch von beiden
personal als geeignete Maß- Seiten ist die City Streife der
nahme erwiesen, um Eigen- WDU Dienstleistung GmbH
tum zu schützen. Das Modell der geeignete Ansprechpartder City-Streifen verbindet ner für die Fragen und die Sisowohl die Sicherheitsinteres- cherheit der Bürger.
sen des Ordnungsamtes, der
Polizei, der Stadt wie auch des
einzelnen Bürgers.
ternet auf dem Programm. Die
6. Klassen besuchten die Schularztsprechstunde mit der Amtsärztin, erlebten eine Gerichtsverhandlung mit und machten
sich mit dem Jugendschutzgesetz vertraut.
Bei allen Veranstaltungen und
Themenangeboten ging es darum, die Prävention in den Mittelpunkt zu stellen und darauf
hinzuarbeiten, dass in den unterschiedlichsten Situationen
vorgebeugt wird.
3
Güstower erneut in Siegerpose
9. Prenzlauer Feuerwehrfest
Ihre Gastgeberrolle meisterten die Kameraden der Feuerwehr Blindow mit Bravour. Als
Jubilare richteten sie das
9. Prenzlauer Feuerwehrfest
aus. „Es hat alles wunderbar
geklappt“, lobt Stadtbrandmeister Sven Wolf die zehnköpfige Truppe. Unterstützt
wurden die Kameraden vom
Ortsbeirat und vom Vorsitzenden, Martin Mesecke, sowie
den „Blindow Girls“. Den Sieg
in
den
Wettkämpfen
allerdings konnten die Blindower nicht einheimsen – hier
lagen erneut die Güstower
vorn. Dafür jedoch stellte Blindow – außerhalb der Wertung
– eine Frauenmannschaft, die
sich wacker schlug.
„Wasser marsch!“ hieß es auch für die Jugendwehren. Bei ihnen landeten die Prenzlauer auf dem Platz eins.
Den 1. Platz bei in der Gesamtwertung der Jugendfeuerwehren belegte
die Jungendfeuerwehr Prenzlau.
Zum Jubiläum der Blindower
Wehr übergaben Bürgermeister
Hendrik Sommer und sein
Stellvertreter Marek Wöller-Beetz
an Ortswehrführer Edgar Adam
die Feuerwehrchronik. Die
Chronik gibt in Text und Bild
Rückblick auf 100 Jahre
Feuerwehrhistorie Blindow.
Andrius Kondratavicius überreicht
Stadtbrandmeister Sven Wolf die
Auszeichnung des litauischen
Departements der Feuerwehr.
Seit sieben Jahren schon nehmen
die Varénaer an den Wettkämpfen
in Prenzlau teil. Die Wehren verbindet auch darüber hinaus eine
enge Zusammenarbeit.
Verschnaufpause bevor es zum Wettkampf geht:
Bei Sonnenschein satt sind die Mädchen und Jungen froh,
ein schattiges Plätzchen gefunden zu haben.
4
Nodli Hürlimann wurde zum Ehrenbrandmeister ernannt und bekam zudem das Ehrenzeichen in
Gold des Feuerwehrverbandes des
Landkreises Uckermark überreicht.
Der Schweizer kümmert sich
bereits seit Jahren um den guten
Zusammenhalt zwischen den Wehren in Uster und Prenzlau.
Schnelligkeit und Fingerfertigkeit :
die Disziplin Stiche und Bunde
fordert Kameraden aus Dedelow
Beim Löschangriff belegten
Dedelow und Prenzlau mit je
40 Sekunden den 1. Platz, beim
Wettbewerb Stiche und Bunde
belegte Güstow mit 31 Sekunden
den 1. Platz. Auf der 100-Meter-Bahn
lagen die Kameraden
der Feuerwehr Dedelow mit
25,6 Sekunden ganz vorn.
Gesamtwertung
Platz 1 Güstow
Platz 2 Dedelow
Platz 3 Prenzlau
Platz 4 Klinkow
Platz 5 Schönwerder
Platz 6 Blindow
Platz 7 Dauer
WP = Wertungspunkte
18 WP
16 WP
14 WP
13 WP
11 WP
10 WP
3 WP
Gastwehren
Platz 1 Uster
Platz 2 Varena
Platz 3 Blankensee
Platz 4 Grünow
WP = Wertungspunkte
10 WP
8 WP
6 WP
2 WP
Grundübung
Platz 1 Klinkow
Platz 2 Prenzlau
Platz 3 Güstow
Platz 4 Dedelow
5,40 Sekunden
7,55 Sekunden
7,45 Sekunden
5,50 Sekunden
Ausgabe 6/2010
Stadtfest war
„absolut gelungen“
Start des Prenzlauer
Agenda-Diploms
Event zog Gäste aus der ganzen Uckermark an
Ferienangebot mit Wissens-Werten
Bei phantastischem Frühlingswetter und Sonnenschein pur
feierten die Prenzlauer ihr diesjähriges Stadtfest. Dicht gedrängt saß man vor der Hauptbühne am Marktberg, um den
Schlagerstars aus alten Zeiten
zu applaudieren, mitzusingen
und zu schunkeln. Fahrgeschäfte drehten ihre Runde, die Mitglieder der Rotary-Clubs und
des Rotaract-Clubs sammelten
für eine Shelterbox, die in Krisengebieten als Hilfspaket zum
Einsatz kommt, und die Friedrichstraße verwandelte sich für
Modenschauen der Einzelhändler zum Laufsteg. Als „absolut
gelungen“ und einen großen
Erfolg bezeichnete Thomas
Habben von der Sparkasse
Uckermark die Veranstaltung.
„Wir boten ein Showprogramm
auf zwei Bühnen mit vielen Unterhaltungskünstlern unterschiedlichster Couleur – von der
jungendlichen Prenzlauer Band
‚Böse Schmetterlinge’ über
Countrytänzer, die Tanzgrup-
Das „Prenzlauer Agenda-Diplom 2010“ ist ein Mitmachprojekt für Kinder zwischen acht
und zwölf Jahren. „Wir wollen
damit Kindern ein kostenloses
Ferienprogramm anbieten und
sie gleichzeitig anregen, ihre
Stadt besser kennen zu lernen,
sich mit aktuellen
Prenzlauer Themen
auseinanderzusetzen. Dafür
haben
wir
insgesamt 26
Firmen, Vereine
und Einrichtungen, gewinnen
können“, so Innenstadtmanagerin Stefanie Dimanski. Koordiniert wurde die
Aktion durch Anett Hilpert, Koordinatorin der Lokalen Agenda
bei der Stadt Prenzlau, und Innenstadtmanagerin Stefanie Dimanski. „Die Stadtverwaltung,
Kindereinrichtungen, Schulen,
Vereine, Institutionen, Unternehmen und Privatpersonen la-
pen des Carnevalclubs bis hin
zu Rocksänger Uwe Kolberg. Die
Gastronomen legten sich, was
die kulinarischen Angebote anbelangt, mächtig ins Zeug und
die Fachhändler in der Friedrichstraße locken mit vielen Aktionen“, umreißt er, was den
Prenzlauern und ihren Gästen
geboten wurde.
Seit Jahren bereits organisieren die Werbe- und Interessengemeinschaft der Innenstadthändler und Gewerbetreibenden, die Habben vertritt, und
die Stadt Prenzlau gemeinsam
das Event, das traditionell auch
viele Gäste aus der gesamten
Uckermark anzieht.
Regenwetter erschwerte die
Rasenmahd in Prenzlau
Gartenbauunternehmen mäht öffentliche Flächen im Stadtgebiet
Der Draht zwischen dem Geschäftsführer der RESERV
GmbH, Dieter Kieckhöfel, und
der Stadt Prenzlau ist kurz. „Es
kommt öfter vor, dass der Bürgermeister, wenn er im Stadtgebiet unterwegs ist, anruft
und nach der Rasenmahd bei
bestimmten Flächen fragt“, sagt
Kieckhöfel. „Insgesamt sechs
Mal rücken wir jährlich zur
Mahd auf den städtischen Flächen aus. Das ist vertraglich so
geregelt“, erläutert Kieckhöfel.
Allerdings habe man für die
Mahd der 600 000 Quadratmeter städtische Rasenflächen
diesmal nur zehn Tage zur Verfügung gehabt. „Das war weniger als die Hälfte der eigentlich
veranschlagten Zeit. Das miese
Wetter und der Regen haben
uns einen Strich durch die
Rechnung gemacht. Denn es ist
ja auch nicht so, dass wir sofort,
wenn der Regen aufhört, mit
der Mahd beginnen können.
Ausgabe 6/2010
Nach dem Regen muss der
Rasen abtrocknen, damit die
Maschinen nicht beschädigt
werden und der Schnitt ordentlich aussieht.“ So mussten sich
Dieter Kieckhöfel und seine Mitarbeiter in den zurückliegenden Wochen oft kritische Bemerkungen anhören. „Nachvollziehbar ist, dass die Leute ärgerlich sind. Deshalb können wir
nur versichern, dass wir stets
hinterher sind.“ Zudem sei, so
Kieckhöfel, die erste Mahd insofern besonders schwer, da der
Rasen überall gleich schnell
wachse. Eine zeitliche Staffelung ergibt sich erst mit dem
zweiten Schnitt.
Qualität ohne
höhere Kosten
Man sei, so der Geschäftsführer des Gartenbauunternehmens, kontinuierlich um die
Verschönerung des Stadtbildes
bemüht. „Aus diesem Grunde
ist es auch besonders erfreulich, dass der Bürgermeister in
einer neuen Flexibilität reagiert.
Es ist nicht alles statisch. Wir
überlegen ständig, wie man die
Qualität noch weiter optimieren
kann, ohne die Kosten zu erhöhen.“ Dass RESERV förmlich
ständig kontrolliert und beobachtet wird, stört Kieckhöfel
nicht. „Wir agieren nun mal im
öffentlichen Raum und sind von
der öffentlichen Hand beauftragt.“ So ist er mit dem Bürgermeister und den zuständigen
Mitarbeitern der Stadt ebenso
im laufenden Kontakt wie mit
der Wohnbau GmbH, die
ebenfalls Auftraggeber des Unternehmens ist.
den ein. Die Beteiligung der
Veranstaltungspartner hat unsere Erwartungen übertroffen“,
freut sich Stefanie Dimanski.
Jedes Kind erhält für die Teilnahme an einer Veranstaltung
einen Stempel vom Veranstalter.
Für eine komplett ausgefüllte
Stempelkarte mit vier
Einträgen bekommen die Kinder
das
AgendaDiplom 2010,
das durch den
Bürgermeister
im
Oktober
2010 verliehen
wird.
Eine Broschüre,
die neben den Veranstaltungsterminen und Ansprechpartnern auch Informationen zur Lokalen Agenda 21
und Nachhaltiger Entwicklung
kindgerecht darstellt, gibt es in
Schulen, im Stadtteilbüro, in
der Stadtinformation und bei
den Veranstaltungspartnern.
Stadtinformation
mit barrierefreiem
Zugang
Die Stadtinformation am
Marktberg bekommt einen barrierefreien Zugang. Bisher war
eine zirka elf Zentimeter hohe
Stufe zu überwinden, um in
das Informationsbüro zu gelangen. In Abstimmung mit dem
Beirat für Menschen mit Behinderung hat man sich nun für
eine Rampe aus roten Pflastersteinen entschieden, einen roten Teppich sozusagen. Die
neue Rampe und die Klingel
neben der Eingangstür werden
zukünftig allen mobilitätseingeschränkten Besuchern den Zugang erleichtern.
„Gleichzeitig erfüllen wir mit
dem Umbau ein Grundkriterium für die Zertifizierung der
Stadtinformation mit der ‚i’Marke durch den Deutschen
Tourismusverband“, freut sich
Antje Schmidt, Leiterin der
Stadtinformation. Während der
Bauarbeiten bleibt die Stadtinformation wie gewohnt geöffnet. Jedoch ist mit kleinen Einschränkungen in der Wegbarkeit zu rechnen.
5
Paten füllen Mittagsteller für Kinder
Aktion des Zahnarztes Andreas Beimler stößt auf Resonanz
Bereits 14 Paten haben sich
bereit erklärt, für Prenzlauer
Kinder, die Kita oder Hort besuchen, eine warme Mittagsmahlzeit zu spendieren. Weitere signalisierten Interesse. „Es geht
hier nicht darum, werten zu
wollen, warum Eltern das Mittagessen nicht zahlen können
oder wollen. Das steht uns nicht
zu. Unter dem Strich zählt nur
eins: Die Kinder können nichts
dafür. Wir wollen etwas für ihre
Gesundheit tun und wir wollen
ihnen Ausgrenzung ersparen“,
sagt Zahnarzt Andreas Beimler,
der vor einem Monat die Initiative der Essenpatenschaften,
unterstützt von der Stadt
Prenzlau, ins Leben rief. Die
Resonanz erfreut ihn und bestätigt sein Anliegen. Die Paten,
so Bürgermeister Hendrik Sommer, der selbst privat ein Essen
finanziert, können sich direkt
mit den Familien, die unterstützt werden, in Verbindung
setzen. Die Vorstellung, dass
Kinder mittags am Tisch sitzen
und zuschauen, wenn andere
Marek Wöller-Beetz, Elfriede Ludwig, Andreas Beimler, Winniefred Blum,
Hendrik Sommer, Thomas Keßner und Hans-Joachim Gottschalk (v.l.n.r.)
haben Patenschaften übernommen, um Kindern in Prenzlauer Kitas und
Horten die warme Mittagsmahlzeit zu sichern.
essen, hat auch Winniefred
Blum bewegt. Die Geschäftsfrau
überlegt weiter, dass man im
Küchenstudio, das sie mit ihrem
Mann betreibt, eventuell auch
mal Veranstaltungen rund um
das Thema „Gesunde Ernährung“ für Kinder und deren Eltern anbieten könnte.
Möglichkeiten zu vernetzen
und miteinander neue Projekte
zu entwickeln, ist auch das Ansinnen von Thomas Keßner von
den LordsPowerKids. Die El-
terninitiative ist ebenfalls Spender
eines
Mittagessens.
„Darüber hinaus betreiben wir
die Kinder-Suppenküche“, so
Keßner. „Wir wollen die Eltern
vielleicht auch motivieren, uns
in der Kinder-Suppenküche zu
unterstützen.“
Die Prenzlauerin Elfriede
Ludwig hat das Herz am richtigen Fleck. Ganz spontan hat sie
sich entschlossen, das Projekt zu
unterstützen. Noch am selben
Tag hat sie Kontakt zur betref-
fenden Familie aufgenommen.
„Die Patenschaft umfasst
zunächst einen pauschalen Betrag, der für die Essenzahlung
für etwa ein halbes Jahr ausreicht. Danach kann die Patenschaft verlängert werden“, erläutert Dr. Eckhard Blohm, Leiter des Amtes für Bildung, Kultur und Soziales, das Prozedere. „Bevor es zur Patenschaft
kommt, sprechen die Leiterinnen der Kitas bzw. Horte
allerdings erst mit den Eltern.
Denn deren Einwilligung zur
Übernahme einer Patenschaft
muss vorliegen.“
i
Interessenten, die sich dem Projekt
anschließen wollen, können sich direkt beim Amt für Bildung, Kultur
und Soziales das entsprechende
Merkblatt abholen bzw. es anfordern. Kontakt: Stadt Prenzlau,
Amt für Bildung, Kultur und Soziales, Am Steintor 4, 17291 Prenzlau,
Tel. (0 39 84) 75 10 40; Mail:
schulamt@prenzlau.de.
Treff für Eltern mit
schwieriger ElternKind-Beziehung
Es fehlt noch ein Name
Kinder sind der größte Schatz
den wir haben. Wir schützen
sie, pflegen und behüten sie.
Wie stolz sind wir, wenn wir sie
zum ersten Mal in die Kita bringen, wenn sie stolz die große
Schultüte tragen und wenn sie
die erste Freundin oder Freund
mit nach Hause bringen…
Aber es passiert auch schon
mal, dass einem als Eltern Vieles über den Kopf wächst und
die Beziehung zu unseren Kindern sich schwierig gestaltet.
Dann wünscht man sich auch
schon mal Hilfe, Erfahrungsaustausch mit anderen betroffenen Eltern. Gern stehen Ihnen auch die Mitarbeiter der
Erziehungs- und Beratungsstelle „Lichtblick“ des EJF Lazarus
zur Seite. Diesen Erfahrungsaustausch wollen wir Ihnen in
unseren Räumen ermöglichen.
Daher laden wir Interessenten herzlich zu zwanglosen Gesprächen bei Kaffee und Kuchen ein.
Termine bitte immer der Pinwand entnehmen.
Eckhard Bethke, der Leiter achte Wanderausstellung „Das der Förderschulleiter neben alder Schule mit sonderpädagogi- bin ich – das kann ich“ wird ge- len anderen Projekten auch die
schem Förderschwerzeigt, und die angekün- Namensgebung für die Schule.
punkt „Geistige Entwickdigte Ostseefahrt findet „Einen Dichter oder Musiker als
lung“ weiß die Unterstatt. Zuvor aber wird ge- Namenspatron zu wählen, würstützung von Sponsoren
baut. Entstehen sollen de nicht passen. Unsere geistig
und Freunden, vor allem
unter anderem ein neuer behinderten Schüler wüssten
aber des SchulförderverSportraum,
der damit nichts anzufangen. Sie
eins, zu schätzen. Viele
insbesondere
den müssen einen Bezug dazu haBeispiele kann Eckhard
schwerstmehrfach behin- ben. Bisher fehlt aber noch etBethke aufzählen. Die E. Bethke
derten Kindern und Ju- was mit Pfiff.“ Ideen für einen
Schullandheimfahrten
gendlichen optimale Be- Schulnamen, so Eckhard Bethmit den Schülern, die sie zum dingungen bietet. Zu den Zielen ke, nehme er jederzeit und
Skifahren in die Berge führen für das kommende Jahr zählt gern als Anregungen auf.
bzw. im kommenden, dem Jubiläumsjahr, gemeinsam an die
Ostsee. Riesigen Spaß habe den
Kindern und Jugendlichen das
Sport- und Spielfest gemacht.
„Maßgeblich geholfen hat uns
neben dem Schulförderverein
die AOK-Gesundheitskasse. Wir
haben das Fest richtig groß aufgezogen und daraus mit zwei
polnischen Gruppen aus Chojna
und Stettin eine fast schon internationale Veranstaltung gemacht.“
Im Jubiläumsjahr wird es u.a.
Foto: A. Spitza
Tage der offenen Tür geben, die Spiel und Spaß kommen nicht zu kurz.
6
Förderschule feiert im kommenden Jahr 20-jähriges Bestehen
Ausgabe 6/2010
Theater-AG der
DiesterwegGrundschule 377
Die kleinen Mimen der Theater-AG der Diesterweg-Grundschule hatten kürzlich ihren
großen Auftritt. Mit dem Stück
„Das tapfere Schneiderlein oder
wie es wirklich war“ unterhielten sie ihre jungen Besucher
aus der Vorschulgruppe der
Kita „Freundschaft“ und den
kleinen Gästen aus dem „Kinderstübchen“.
Viel Applaus heimsten die kleinen Schauspieler aus der 3. bis
6. Klasse ein.
Die Theater-AG lud
zur Vorstellung ein.
Fahrt zur
Gedenkstätte
Hohenschönhausen
Ticketverkauf für Spektakel
hat begonnen
Neue Konditionen für Familien
Der Prenzlauer Historienspektakelverein, der in diesem
Jahr bereits das elfte Mal zum
großen Laienschauspiel auf die
Freilichtbühne der UckermarkKreisstadt einlädt, nutzte das
Stadtfest für seinen Werbeauftakt. „Jetzt wird gepowert, damit wir im September einen
neuen Besucherrekord erreichen“, sagt Stefan Uhlig, der
für das Marketing des Spektakels verantwortlich zeichnet.
„Vom 10. bis 12. September laden wir in diesem Jahr zum
Historienspektakel ein“, kündigt
er an. „Tickets gibt es bei der
VR Bank Uckermark-Randow
und in der Stadtinformation sowie im Dominikanerkloster“, so
Uhlig. „Die Sagen- und Märchenwelt rund um Prenzlau
spielt eine Rolle und wir sind
mit dem sechsten Bild natürlich
wieder am Hier und Jetzt
dran.“ Erstmals gibt es bei den
Tickets eine zusätzliche Kategorie. „Die Außenplätze haben wir
im Preis verringert. Das dürfte
Foto: A. Spitza
Zum Stadtfest starteten
die Mimen ihre Werbetour.
für Familien mit Kindern interessant sein“, sagt der Marketing-Chef und verweist beispielsweise auf die lukrative Familienkarte, die für 15 Euro zu
haben ist und zwei Vollzahler
und maximal drei Kinder im
Alter bis zu 16 Jahren berücksichtigt.
Gesucht werden übrigens
noch einige Steppkes, die Lust
haben, im ersten Bild als Statisten mitzuwirken. Wer sich angesprochen fühlt, meldet sich
bei den Proben der Mimen. Die
finden immer dienstags (ab 19
Uhr) und sonntags (ab 18 Uhr)
auf der Freilichtbühne statt.
Auf Beschluss der Stadtverordnetenversammlung hat die
Stadt Prenzlau für die Abgeordneten eine Fahrt zur StasiGedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen organisiert.
Am Sonnabend, 18. September, bringt ein Bus Stadtverordnete und interessierte Bürger,
die an der Fahrt teilnehmen
wollen, nach Berlin-Hohenschönhausen. Für 12 bis
14 Uhr ist in der Gedenkstätte
eine Führung angemeldet. Interessenten können sich bei der
Stadtverwaltung im Hauptamt
zur Teilnahme anmelden, Telefon (0 39 84) 75 10 10
Die anfallenden Kosten sind
selbst zu tragen. Fünf Euro werden pro Teilnehmer bei der
Ausstellungsführung erhoben.
Die Kosten für den Bus sind anteilig zu begleichen und richten
sich nach der Teilnehmerzahl.
Die Abfahrt von Prenzlau aus
ist für 10 Uhr geplant. Abfahrt
aus Berlin in Richtung Prenzlau
ist gegen 14.30 Uhr.
Fußballcup und Spielspaß beim Kinderfest
Super Wetter und tolle Stimmung herrschten im Seebad
Eine perfekte Vorbereitung,
die Mithilfe der Erzieherinnen aus den Kitas und Horten, die Unterstützung der Eltern, ein gutes Zusammenspiel der Stadt und der Sparkasse Uckermark und herrliches Sonnenwetter sorgten
dafür, dass das Kinderfest am
5. Juni im Seebad zu einem
tollen Erfolg wurde.
Sieben Stunden lang standen Sport, Spiel und Spaß an
36 Stationen, vor der Bühne
und auf dem Fußballfeld auf
dem Programm. Glückwünsche gab es für die besten
Teams ebenso wie für den
besten Torschützen Tom
Schmidt, Danny Blume, der
bester Spieler war, und Karl
Kluge, den besten Torwart.
„Wir bedanken uns bei allen,
die diesen super Tag mit gestalteten“, so Bärbel Krömke
vom Amt für Bildung, Kultur
und Soziales der Stadt Prenzlau.
Ausgabe 6/2010
Beinah aufgeregter als die Kinder auf dem Platz waren die Eltern am
Spielfeldrand. Mit Rufen feuerten sie im Kampf um das runde Leder an.
Den Sieg bei den Horten trugen
die Fußballer der Artur-BeckerSchule davon. Großer Jubel, als sie
den Pokal in Empfang nahmen.
Auf dem Seil zu balancieren –
mit Hilfe geht es allemal.
Üben lohnt sich: Gemeinsam mit seinen kleinen Kickern darf sich
Trainer Jonathan Bischof über den Sieg beim Fußballcup freuen. Glückwünsche und einen Pokal gab es von Bürgermeister Hendrik Sommer,
der dem Team aus der Kita „Freundschaft“ zum Erfolg gratulierte.
7
Mit dem Fahrrad auf
Unterwegs auf Radtouren um die Uckerseen mit
Bei den Uckermärkern und ihren Gästen
gleichermaßen beliebt ist eine Radtour um
den Unter- und den Oberuckersee. Auf
der 25 bzw. 50 Kilometer langen SeenTour fahren Sie von Prenzlau aus über Röpersdorf, Potzlow und Seehausen zum
Oberuckersee. Unterwegs laden kleine
Dorfkirchen (z.B. Potzlow und Röpersdorf)
zu einer Besichtigung ein. Nicht verpassen
sollten Sie den Potzlower Roland. Am Mittelpunkt der Uckermark – zwischen Potzlow und Seehausen – lohnt es sich bei einer Rast die uckermärkische Natur zu genießen.
In Warnitz angekommen, können Sie sich
in der Gaststätte „Deutsche Eiche“ stärken
oder in der Keramikwerkstatt „Quarzsprung“ nach einem handgefertigten Mitbringsel stöbern.
TI PP
Die Rad-Schiff-Tour: Von Warnitz
können Sie die Rückfahrt nach Prenzlau
mit dem Fahrgastschiff „Onkel Albert“ antreten. Um 14 Uhr oder um 16 Uhr bringt
Sie das Fahrgastschiff „Onkel Albert“
über den Ober- und den Unteruckersee
zurück nach Prenzlau. Vom Deck des
Schiffes entdecken Sie während der
Fahrt durch eines der größten Schilfgebiete Deutschlands sicher einen Kranich,
vielleicht ein Wildschwein oder sogar einen Seeadler.
Oder radeln Sie über Suckow (Sie könnten
hier Zeit nehmen für einen Abstecher zum
Kastanienhof in Flieth oder zum Gutshof
Friedenfelde) und Fergitz entlang dem
Oberuckersee weiter nach Potzlow. Nach
Überwindung der sanften uckermärkischen
Hügel werden Sie mit einer Panoramaaus-
sicht über fünf Seen (hinter Fergitz) belohnt. Auf den Wegen entlang des Ostoder Westufers des Unteruckersees erreichen Sie Ihren Ausgangspunkt Prenzlau.
Sehenswertes am Wegesrand
•Historischer Stadtrundgang
durch Prenzlau
•Kirche in Röpersdorf
•Kirche und Roland in Potzlow
•Drei-Seen-Blick zwischen Potzlow
und Fergitz
•Kirche und Aussichtspunkt in Fergitz
•Erbbegräbnis in Suckow
•Kirche und Aussichtsturm in Warnitz
Weitere Tourenvarianten
•Prenzlau – Seelübbe – Seehausen –
Warnitz (20 km)
•Umrundung Unteruckersee (32 km)
•Umrundung Oberuckersee (25 km)
•Umrundung beider Seen (50 km)
i
Radeln in der Gruppe bei der
SeenTour am 13. Juli
Begleiten Sie unseren Stadt- und
Landschaftsführer Norbert Heyer
auf dieser Tour
Treffpunkt:
10 Uhr Stadtinformation
Tour: 57 km (Prenzlau, Zollchow,
Potzlow, Fergitz, Steglitz, Warnitz,
Seelübbe, Prenzlau)
Information und Kontakt:
Stadtinformation Prenzlau
Marktberg 11
17291 Prenzlau
Tel. (0 39 84) 83 39 52
stadtinfo@prenzlau.eu
Sicher mit dem Fahrrad unterwegs
Greifen die Bremsen?
Wenn die gezogenen Griffe den Lenker
berühren oder die Bremsklötzer nicht richtig greifen, muss die Bremse nachgestellt
bzw. die Klötzer ausgetauscht werden.
Reifendruck okay?
Auf der Reifenflanke können Sie den
höchstzulässigen Druck ablesen. Die
8
meisten Reifen sind für 4,0 bis 5,0 bar ausgelegt. Ist der Luftdruck zu gering, erhöht
sich der Rollwiderstand. Tauschen Sie rissige oder abgefahrene Reifen aus.
Vorder- und Rücklicht intakt?
Nur, wenn Sie gesehen werden, können
andere Verkehrsteilnehmer Rücksicht auf
Sie nehmen. Prüfen Sie darum, ob Vorder-
Ausgabe 6/2010
SeenTour
Tourenlängen zwischen 25 und 52 Kilometern
und Rücklicht noch funktionieren.
Schaltung in Ordnung?
Prüfen Sie, ob die Gänge sauber einrasten. Nutzen Sie die professionelle Hilfe in
einer Fachwerkstatt!
Ist die Kette sauber?
Eine rostige Kette tauschen Sie am besten gleich aus. Ist die Kette trocken,
Ausgabe 6/2010
schmieren Sie sie nach. Bei starker Verschmutzung hilft Kettenreiniger.
Passt das Rad zu Ihnen?
Brauchen Sie das Rad nur für kurze Einkaufswege, haben Sie andere Ansprüche als jemand, der damit über Stock und
Stein fahren möchte. Beste Beratung
finden Sie im Fachhandel.
9
Praxisnah studieren
– auch ohne Abitur
Neben Beruf in Prenzlau Ingenieur werden
Laut der Prognose der Fachkräftestudie des Landes Brandenburg wird bereits für das
Jahr 2015 ein Fachkräftedefizit
von 130 000 Arbeitnehmern
erwartet. Der demografische
Wandel wird durch die stark
rückläufigen Schülerzahlen und
Bewerbungen für Ausbildungsplätze für alle Unternehmen
sichtbar.
„Wir müssen heute qualifizieren, um unsere Fachkräfte von
morgen zu sichern“, weiß Thomas Strotkötter, Geschäftsführer der GEA AWP GmbH. Jedes
vierte Unternehmen der Technikbranche erwartet in den
nächsten Jahren einen steigenden Ingenieurbedarf. Mit dem
international
anerkannten
Hochschulabschluss „Bachelor
of Engineering“ bietet die bbw
Hochschule die Möglichkeit, innerhalb von kurzer Zeit fundiertes theoretisches Wissen
mit Berufs- und Praxiserfahrung zu verbinden und sich für
anspruchsvolle Positionen zu
qualifizieren.
Weiterer Studiengang
soll folgen
Seitdem die bbw Hochschule
Berlin im Oktober 2008 ihre
Zweigstelle Uckermark in
Prenzlau eröffnet hat, ist das 4.
Semester des Studienganges
Ingenieurwissenschaften Maschinenbau mit Mechatronik erfolgreich angelaufen. Ab September/ Oktober 2010 soll nun
ein weiterer Studiengang mit
dem international anerkannten
Abschluss „Bachelor of Engineering“ beginnen. Das Studium Ingenieurwissenschaften
Maschinenbau mit Mechatronik
wird berufs- und ausbildungsbegleitend angeboten, ein Abitur ist nicht unbedingt erforderlich. Das Studium richtet
sich an Berufstätige aus der Metall- und Elektrobranche. Beschäftigte, die einen geeigneten
Berufsabschluss vorweisen können, wie z.B. Zerspanungsmechaniker/-in oder Elektroniker/
-in und über Berufserfahrung
verfügen, können am Studienort Prenzlau – auch ohne Abitur
- berufsbegleitend studieren.
10
Das Angebot ist aber auch für
Abiturienten interessant. Sie
haben die Möglichkeit parallel
zur Ausbildung zu studieren.
So kann der Hochschulabschluss „Bachelor of Engineering“ und gleichzeitig ein IHKAbschluss in einem Metall- oder
Elektroberuf erworben werden.
Das Besondere an dem Studium an der bbw Hochschule ist,
dass es sehr praxisbezogen und
auf die Unternehmen ausgerichtet ist. Dafür sorgen von Beginn an Praxisphasen und unternehmensorientierte Analysearbeiten sowie das Spezialstudium im 3. bis 5. Semester mit
branchenbezogenen Projektarbeiten, die durch die Unternehmen begleitet werden.
Uckermark ist
Hochschulstandort
Zu verdanken ist die Möglichkeit in Prenzlau zu studieren
der Initiative von den Unternehmen des Wirtschaftsforum
Prenzlau e.V., der Unternehmervereinigung Uckermark e.V.
und der Stadt Prenzlau sowie
dem Akademischen Bildungsverein und dem Berufsbildungsverein Prenzlau. So wurde die Uckermark zum Hochschulstandort Die nächste Infoveranstaltung findet am
29. Juni 2010 um 10 Uhr bei
der bbw Hochschule Zweigstelle
Uckermark in der Brüssower
Allee 60 (auf dem Gelände des
Berufsbildungsvereins Prenzlau
e.V.) in Prenzlau statt.
Interessierte können sich
gerne bei Frau Susanne Voß
unter Telefon (0 39 84) 71 86
69 anmelden.
i
bbw Hochschule
c/o Dr. Grundmann Consult
Frau Susanne Voß
Kietzstraße 4,
17291 Prenzlau
Tel./Fax: (0 39 84) 71 86 69
E-Mail:
susanne.voss@bbw-hochschule.de
Ausgabe 6/2010
Auskommen mit
dem Einkommen
Vortragsreihe soll sparen helfen
Im „Elternladen“ am Prenzlauer Turmcarrée hat man sich
neben anderen Angeboten
auch die Familienbildung auf die
Fahnen geschrieben. So wird
bereits seit Anfang des Monats
zur Vortragsreihe „Auskommen
mit dem Einkommen“ eingeladen. Den Überblick bei den Ausgaben zu behalten und günstig
einzukaufen und sich gesund
zu ernähren waren die Themen
der ersten beiden Veranstaltungen. „Das nächste Mal geht es
darum, sich bei Telefon und Internet nicht abzocken zu lassen“, informiert Marion Deniz
vom „Elternladen“. Termin für
diesen Vortrag ist Montag, der
21. Juni, 10 bis 12 Uhr. „Außerdem beschäftigen wir uns
am Montag, dem 28. Juni, mit
der Frage, wie man bei Stromund Heizkosten sparen kann
und am Montag, dem 5. Juli,
geht es um Konten und Versicherungen und worauf man
achten sollte. Die Veranstaltungen finden immer von 10 bis
12 Uhr statt.“
Hintergrund dieser vom Ministerium für Arbeit, Soziales,
Gesundheit und Familie des
Landes Brandenburg – unterstützt vom Ministerium für
Ländliche Entwicklung, Umwelt
und Verbraucherschutz – geförderten und in Zusammenarbeit
mit der Verbraucherzentrale
Brandenburg organisierten Reihe ist das Anliegen, Kenntnisse
zu einer gesicherten Haushaltsfinanzierung zu vermitteln und
so dazu beizutragen, dass private Insolvenzen verhindert
werden können. „Auch bei einem geringen Einkommen können durch gezielte Maßnahmen erhebliche Beträge eingespart werden. Durch eine bewusste Haushaltsführung und
effizienten Konsum können Familien Kosten reduzieren ohne
sich einschränken zu müssen“,
so Marion Deniz. „Es geht also
nicht um Verzicht, sondern vor
allem um geeignete Verträge
beispielsweise für Telefon, Girokonto, Versicherungen, um eine
günstige Ernährung sowie um
einen effektiven Umgang mit
Energie.“ Interessenten sollten
sich im Vorfeld für die kostenfreien Veranstaltungen anmelden. Kontakt: Telefon (0 39 84)
83 23 38.
Bräuche um die Brautschuhe
Auf den Fuß treten:
Um den Brautschuh ranken sich viele
Bräuche. Der Grund ist die große
symbolische Bedeutung von Füßen
und Schuhen. Jemandem die Füße
zu küssen, war einst ein Zeichen
von Unterwerfung; den anderen zu
treten zeugt auch heute noch von
Macht.
In diesen Bereich gehört auch der
Brauch, dass sich die Eheleute während des Hochzeitsfestes versuchen
auf den Fuß zu treten. Der Ehepartner, der den Fuß es anderen öfter
tritt, soll nach der Überlieferung,
auch in der Ehe der Überlegene sein,
der Andere stand dann sozusagen
„unter
dem
Pantoffel“.
Brautschuhe mit
Pfennigen bezahlen
Der Brauch, die Brautschuhe mit
Pfennigen zu bezahlen, stammt
noch aus der Zeit, als sich die Braut
die Schuhe vom Lohn absparen
musste. Am Wert der Schuhe konnten der Bräutigam und die
Hochzeitsgäste erkennen, ob die
Braut eine sparsame Hausfrau sein
„Auskommen mit dem Einkommen“
– Kostenlose Vorträge für Familien
Montag, 07.06.2010, 10:00 bis 12:00 Uhr
1. Wie behalte ich den Überblick über meine Ausgaben?
Montag, 14.06.2010, 10:00 bis 12:00 Uhr
2. Günstig einkaufen und gesund ernähren!
Montag, 21.06.2010, 10:00 bis 12:00 Uhr
3. Bei Telefon & Internet nicht abzocken lassen!
Montag, 28.06.2010, 10:00 bis 12:00 Uhr
4. Wie kann ich Strom- und Heizkosten sparen?
Montag, 05.07.2010, 10:00 bis 12:00 Uhr
5. Konto und Versicherungen – worauf muss ich achten?
Veranstaltungskalender Juni 2010
17.06. 10.00-14.00 Uhr Marcus Adermann, der Frisör, kommt
21.06. 10.00 Uhr
3. Veranstaltung Verbraucherzentrale
Thema: Telekommunikation (Schuldenfallen,
günstige Vertragsarten für Internet, Handy und
Festnetz, TV, Vertragsfesthaltung)
22.06. 14.00 Uhr
Märchennachmittag
23.06. 10.30 Uhr
Schmink-Tipps, Typenberatung
25.06. 15.00 Uhr
kostenlose Rechtsberatung durch RA Schröder
28.06. 10.00 Uhr
4. Veranstaltung Verbraucherzentrale
Thema: Energiesparen (Energiesparmöglichkeiten,
Anbieterwechsel)
29.06. 15.00 Uhr
Buchlesung (aus einem Buch von Mario Barth)
Ausgabe 6/2010
11
„Wenn Franticek niest“
Veranstaltungen
und Ausstellungen
im Dominikanerkloster
■ Veranstaltungen
Sonnabend, 19. Juni, 19.30 Uhr, Friedgarten
„Ungerecht wie die Liebe“
Ulla Meinecke und Ingo York (Gitarre)
Konzertlesung
Donnerstag, 24. Juni, 19.30 Uhr, Kleinkunstsaal
Königin Luise von Preußen – eine Zeitreise
Dia-Vortrag und Lesung mit Hans-Joachim Krenzke
Freitag, 25. Juni, 20 Uhr, Friedgarten
„ÜBERsetzen – Gesänge auf schwankendem Boden“
Konzert zum Mittsommer mit der Band „Das Blaue Einhorn“
Weltmusik, Chansons, Klezmer, Romalieder, Süden, Osten, Tango, Rembetiko,
Fado, Konzert, Tanz....
Freitag, 2. Juli, 19.30 Uhr, Kleinkunstsaal
„Musikalischer Reigen“
Konzert mit dem Trio Cantabilé
Harald Buchholz – Panflöte, Sergej Ernst – Violine, Dirk Zotner – Klavier
Sonntag, 4. Juli, 17 Uhr, Friedgarten
Für Elise
Tanz und Musiktheater
Kreismusikschule Uckermark & Preußisches Kammerorchester
Dienstag, 6. Juli, 15 Uhr, Stadtbibliothek
Lesezauber in der Stadtbibliothek
Eine Vorlesestunde für Kinder von vier bis zwölf Jahren
Donnerstag, 8. Juli, 19 Uhr, Kleinkunstsaal
„Indien von innen“
Rainer Thielmann
Autorenlesung mit Bildern & Musik
Freitag, 9. Juli, 18 Uhr, Friedgarten
„Wenn Franticek niest“
Familienkonzert mit Gerhard Schöne
Sonnabend, 17. Juli, 11 Uhr, KlosterLadenGalerie
Ausstellungseröffnung
Ausstellung „Mensch & Landschaft“
Malerei und Druckgrafik
Klaus Weber
Sonnabend, 17. Juli, 14 Uhr, Refektorium
Finissage der Ausstellung
„Königin Friederike Luise von Preußen (1751–1805) –
Ein Leben zwischen Zurücksetzung und Selbstbehauptung.“
Änderungen vorbehalten!
Dominikanerkloster Prenzlau – Kulturzentrum und Museum
Uckerwiek 813, 17291 Prenzlau
Tel. (0 39 84) 75 11 41, Fax (0 39 84) 75 46 99
www.dominikanerkloster-prenzlau.de
Mail: info@dominikanerkloster-prenzlau.de
Tickets & Informationen: Besucherservice Tel. (0 39 84) 75 22 41
12
Gerhard Schöne gibt Familienkonzert
„Wenn Franticek niest“ ist der
Titel des Familienkonzertes mit
Gerhard Schöne am Freitag,
9. Juli, um 18 Uhr. Gerhard
Schöne ist – wozu ihm eigentlich
alles fehlt – ein Star und dies
mittlerweile seit zwei Generationen. Seine Kinderlieder wie
die Jule, der Popel oder das
Böse Baby Kitty Schmidt und
seine Konzerte sind längst Kult.
Bei „Wenn Franticek niest“, so
der Titel seines ersten Kinderbuches, hat sich die Liedermacher von seinen eigenen Söhnen anstecken lassen! Zu deren
Kinderzeichnungen hat Gerhard Schöne unglaublich komische und phantasievolle Ge-
schichten
erfunden,
die
zunächst nur für den häuslichen Gebrauch gedacht waren.
i
Karten sind im Besucherservice im
Dominikanerkloster,
Tel. 0 39 84/ 75 22 41 sowie in der
Stadtinformation,
Tel. 0 39 84/ 83 39 52 erhältlich.
Königin Luise von Preußen
Eine Zeitreise mit Dia-Vortrag und Lesung
Zu einem Dia-Vortrag und Lesung
wird am Donnerstag, 24. Juni, um
19.30 Uhr, in den
Kleinkunstsaal eingeladen.
Als Begleitprogramm zur Sonderausstellung
„Königin Friederike Luise von
Preußen (1751–1805) – Ein
Leben zwischen Zurücksetzung
und Selbstbehauptung.“ im
Kulturhistorischen Museum
stellt Hans-Joachim Krenzke die
Königin Luise von Preußen vor.
Königin Luise – von Dichtern
besungen, vom Volke verehrt –
wurde an der Seite ihres Gatten
König Friedrich
Wilhelms III. zu einer Ikone Preußens. In chronologischer Folge wird
nachvollzogen, wie
aus der lebenslustigen Prinzessin
Luise zu Mecklenburg-Strelitz die
beliebteste preußische Königin
wurde.
i
Karten sind im Besucherservice im
Dominikanerkloster,
Tel. 0 39 84/ 75 22 41 sowie in der
Stadtinformation,
Tel. 0 39 84/ 83 39 52 erhältlich.
„Indien von innen“
Multimedia-Lesung im Kleinkunstsaal
Freunde von Reisen sollten
sich Donnerstag, den 8. Juli,
vormerken. An diesem Tag wird
um 19 Uhr, im Kleinkunstsaal
Rainer Thielmann in einer Multimedia-Autorenlesung „INDIEN VON INNEN“ vorstellen.
Der Dichter, Fotograf und
Sänger Rainer Thielmann wird
aus seinem neuen Buch „INDIEN VON INNEN“ erstmals in
der Uckermark lesen. Er wird
während der Lesung sowohl
Lichtbilder aus Indien zeigen
als auch eigene Lieder singen.
i
Karten sind im Besucherservice im
Dominikanerkloster,
Tel. 0 39 84/ 75 22 41 sowie in der
Stadtinformation,
Tel. 0 39 84/ 83 39 52 erhältlich.
Ausgabe 6/2010
Die Lange Oldie Nacht
Legendäre Songs auf der Freilichtbühne
Mit legendären Songs und angemachter Musik verspricht die
„Lange Oldie Nacht“ am Freitag, 23. Juli, um 21 Uhr, auf der
Freilichtbühne eine musikalische Zeitreise in die 60er und
70er Jahre. Mit den legendären
Bands BEAT-CLUB-LEIPZIG,
OHIO-EXPRESS, SOULFUL DYNAMICS und THE TRAVELIN’
BAND werden alte unvergessene Hits von den Beatles, Rolling
Stones, Lords, Spencer Davis
Group u.a. dargeboten und versprechen eine Superparty. Einlass ab 20 Uhr.
■ Ausstellungen & Museum & Galerie
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Karten sind im Besucherservice im
Dominikanerkloster,
Tel. 0 39 84/ 75 22 41 sowie in der
Stadtinformation,
Tel. 0 39 84/ 83 39 52 erhältlich.
„Mensch & Landschaft“
Klaus Weber zeigt Malerei und Grafik
Unter dem Titel „Mensch &
Landschaft“ werden vom17. Juli
bis 29. August Malerei und
Druckgrafiken von Klaus Weber
in der KlosterLadenGalerie des
Dominikanerklosters gezeigt.
Klaus Weber, 1928 in Berlin
geboren, wohnte von 1935 bis
1945 in Prenzlau und besuchte
hier auch das städtische Gymnasium. Später studierte er an
der Hochschule für Grafik und
Buchkunst Leipzig. Seit 1956
ist er als freischaffender Künstler in Leipzig tätig.
Die Palette seiner Arbeiten
reicht von großformatigen Gemälden, die Arbeitswelten der
Menschen zeigen, über Landschaftsbilder, Grafiken in verschiedenen Techniken bis hin zu
Plakaten und Buchillustrationen.
i
Sonderausstellungsraum, geöffnet: Di-So 10-17 Uhr
• Ausstellung „Königin Friederike Luise von Preußen (1751-1805) –
Ein Leben zwischen Zurücksetzung und Selbstbehauptung.“
Im Rahmen des Themenjahres von Kulturland Brandenburg
„Mut & Anmut. Frauen in Brandenburg-Preußen“
bis 18. Juli
KlosterLadenGalerie, geöffnet: Di-So 10-17 Uhr
• Ausstellung „Füllhorn, Waage, Schwert – Justitia ist eine Frau“ bis 11. Juli
• Ausstellung „Mensch & Landschaft“ – Klaus Weber – Malerei und Druckgrafik
17. Juli bis 29. August
Friedgarten, geöffnet: Di-So 10-17 Uhr
• Ausstellung „Skulptur aus Erde“, Dorothee Rätsch – Terrakottafiguren
bis 12. September
Foyergalerie, geöffnet Mo-Do, 10-16 Uhr, Fr 10-15 Uhr
• Ausstellung „WaldGestalten“, Harald Buchholz
bis 23. Juli
Änderungen vorbehalten!
Neue Lieder mit „Das Blaue Einhorn“
Ausgabe 6/2010
Dauerausstellung im Kulturhistorischen Museum
geöffnet: Di-So 10-17 Uhr
• „Kulturgeschichte der Uckermark“
Sammlung mittelalterlicher Objekte; weitere Schwerpunkte:
Geschichte der Region und der uckermärkischen Hauptstadt
Prenzlau sowie Grafiken und Gemälde des in Prenzlau ge borenen klassizistischen Landschaftsmalers Jakob Philipp Hackert
• „Stadtbrüche. Zwischen Backsteingotik und Plattenbau“
Architektur und Stadtentwicklung in Prenzlau, mit Entwürfen des
Architekten Hans Scharoun für den Prenzlauer Marktberg
• „Klosterwelten“
Eine interaktive Präsentation aller mittelalterlicher Klosteranlagen
in der Mark Brandenburg
Die Ausstellung wird am Sonnabend, 17. Juli, um 11 Uhr eröffnet.
ÜBERsetzen – Gesänge
auf schwankendem Boden
Für sein neues Konzertprogramm hat sich Das Blaue Einhorn die verschiedensten Betrachtungen des Übersetzens
zum Thema gemacht.
ÜBERsetzen im Sinne von ans
andere Ufer gelangen, aber
auch ÜberSETZEN im Sinne von
sich Fremdes zu Eigen machen
und neu hervorzubringen, typisch für Das Blaue Einhorn.
Denn genau wie das Fabeltier im
Lied des kubanische Sänger Silvio Rodrigues (nach dem das
Blaue Einhorn seinen Namen
hat), das mit seinem Horn Gesänge fängt, findet die Band
ihre Musik und bringt sie auf
ihre eigene Weise neu hervor.
Veranstaltungen
und Ausstellungen
im Dominikanerkloster
Dominikanerkloster Prenzlau – Kulturzentrum und Museum
Uckerwiek 813, 17291 Prenzlau
Tel. (0 39 84) 75 11 41, Fax (0 39 84) 75 46 99
www.dominikanerkloster-prenzlau.de
Mail: info@dominikanerkloster-prenzlau.de
Tickets & Informationen: Besucherservice Tel. (0 39 84) 75 22 41
Musikalischer Reigen
Trio Cantabile mit Klassik und Folklore
Dreiundzwanzig neue Lieder
stellen die Musiker am 25. Juni,
um 20 Uhr, im Friedgarten vor.
i
Karten sind im Besucherservice im
Dominikanerkloster,
Tel. 0 39 84/ 75 22 41 sowie in der
Stadtinformation,
Tel. 0 39 84/ 83 39 52 erhältlich.
Zu einem „Musikalischen Reigen“ lädt das Trio Cantabile am
Freitag, 2. Juli, um 19.30 Uhr, in
den Kleinkunstsaal ein.
Im Rahmen der Ausstellung
„WaldGestalten“ in der Foyergalerie musizieren das Trio Cantabile, bestehend aus Dirk Zotner
aus Anklam – langjähriger Leiter des dortigen Gesangvereins/ Klavier; Sergej Ernst aus
Bansin – Violinenlehrer an der
Musikschule Ostvorpommern in
Wolgast/ Violine; und Harald
Buchholz aus Neuensund/
Anklam – ehemaliger Musiklehrer in Prenzlau/ Panflöte.
Erleben Sie einen musikalischen Streifzug durch Zeiten
und Landschaften.
i
Karten sind im Besucherservice im
Dominikanerkloster,
Tel. 0 39 84/ 75 22 41 sowie in der
Stadtinformation,
Tel. 0 39 84/ 83 39 52 erhältlich.
13
www.WirbewegenSie.de
Die
Mobilitätsseite
Mit dem Bus in der Uckermark unterwegs
Uckermärkische
Verkehrsgesellschaft mbH
Start ins Berufsleben bei der UVG
Ausbildung in Schwedt seit mehr als 15 Jahren
Ausbildung ist ein wichtiges Thema,
denn durch Ausbildung sichern sich Unternehmer ihren zukünftigen Fachkräftebedarf und bieten Jugendlichen eine Zukunft in der Region.
Bereits seit 1993 engagiert sich die
Uckermärkische Verkehrsgesellschaft
mbH in der Ausbildung junger Menschen.
Viele Jugendliche sind von hier aus erfolgreich in ihr Berufsleben gestartet und
haben den praktischen Teil ihrer fundierten Ausbildung im Unternehmen absolviert.
Die Uckermärkische Verkehrsgesellschaft mbH bildet Jugendliche in verschiedenen Berufen aus, wobei die Ausbildungsrichtungen jährlich variieren.
Dazu gehören unter anderem:
- Berufskraftfahrer/ -in
- Bürokaufmann/-frau
- Kaufmann/-frau für
Marketingkommunikation
- Kfz-Mechatroniker/- in
Jährlich nimmt das Unternehmen an
Berufsinformationsveranstaltungen in
der Uckermark teil, wie die SAM in
Schwedt oder der Berufemarkt in der
Gewinnen, entdecken
& entspannen
Foto: UVG
Prenzlauer Hackertschule. Dabei werden
Jugendliche und deren Eltern über die
angebotenen Ausbildungsrichtungen des
jeweils folgenden Ausbildungsjahres informiert: Welche Ausbildungsinhalte haben die Berufe? Welche Zugangsvoraussetzungen müssen junge Bewerberinnen
und Bewerber erfüllen? Wann endet die
Bewerbungsfrist? Wie wird die Ausbildungszeit vergütet?
Wer jetzt bereits eine kleine Übersicht
über die Ausbildungsberufe haben möch-
te, kann im Internet die einzelnen Berufe
anklicken. Hier sind die Informationen als
PDF hinterlegt. Gern stehen die Mitarbeiter der Personalabteilung auch für ein
persönliches Gespräch vor Ort bereit.
Wenn es um Fragen rund um die Ausbildung in der Uckermärkischen Verkehrsgesellschaft mbH geht, steht Ihnen in
Schwedt als Ansprechpartner Herr Frei,
Telefon (0 33 32) 44 27 40 und in Templin
Frau Belitz, Telefon (0 39 87) 70 07 41 zur
Verfügung.
Beantworten Sie folgende Frage und
gewinnen Sie eins von zwei
Thermentickets (Hin- und Rückfahrt aus der gesamten Uckermark
zur NaturThermeTemplin mit der UVG
inkl. einem dreistündigen Aufenthalt
im Bäderbereich der Therme) oder
eins von zwei Ferientickets für
den Landkreis Uckermark (es
gilt in den Sommerferien auf den Linien der UVG, ist übertragbar und gilt
für Schüler bis 18 Jahre).
Seit wann engagiert sich die
UVG in der Ausbildung junger
Menschen?
Wer die Lösung weiß, schreibt bis
zum 12.7.2010 an
Uckermärkische
Verkehrsgesellschaft mbH,
Steinstraße 5, 16303 Schwedt/Oder
Kennwort „Gewinnspiel“
Die Gewinner der Verlosung werden
per Post benachrichtigt.
Mobil mit Fahrrad und Bus
ERLEBNISREISEN MIT DER UVG
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ihres dreihundertjährigen
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Bestehens. Bereits auf
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semble das Stadtbild von Dresden.
bieten sich Ihnen neue Einblicke in die
Prachtvolle Uferpromenaden, interessanlange und lebendige Tradition. Sie besute Museen, liebenswerte Details –
chen die Manufaktur und erleben auch
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Abfahrt:
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6:00 Uhr
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Angermünde:
6:40 Uhr
Angermünde:
6:40 Uhr
Prenzlau:
5:30 Uhr
Prenzlau:
5:30 Uhr
Templin:
6:15 Uhr
Templin:
6:15 Uhr
Karten und Infos für alle Erlebnisreisen in den UVG Kundencentern
Mit dem Velobus die Uckermark entdecken
Entdecken Sie mit dem Rad die
Schönheiten der uckermärkischen Landschaft. Der velobus der UVG bringt Sie
ganz individuell zum Ausgangspunkt
oder aber auch zum Ziel Ihrer Radwanderung.
Der velobus ist ganzjährig jeden Tag
in der Zeit von 8 bis 18 Uhr unterwegs.
Bei Anmeldung bitte Start- und/oder
Zielort, Tag und Zeit sowie die Anzahl
der Personen angeben.
Der velobus muss mindestens drei
Tage vor dem eigentlichen Wandertermin gebucht werden. Buchungen werden unter der Telefonnummer
(0 33 32) 44 26 26 entgegen genommen. Nennen Sie Ihre Wünsche.
Beispieltour
Sie möchten von Angermünde nach
Lychen oder zurück fahren. Sie nutzen
den gut ausgebauten Uckermärkischen
Radrundweg und fahren ca. 70 Kilometer. Der velobus bietet Platz für bis zu
12 Fahrräder und kostet im Gruppenpreis 180 Euro.
Foto: Joachim Donath
UVG-Kundencenter
Kundencenter am ZOB
Handelsstrasse 3
16303 Schwedt/Oder
Tel. (0 33 32) 41 80 18
Fax: (0 33 32) 41 29 70
14
Unser Service
Kundencenter
Bahnhof Angermünde
16278 Angermünde
Tel. (0 33 31) 3 34 38
Fax: (0 33 31) 29 82 93
Kundencenter
in Prenzlau
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17291 Prenzlau
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Ausgabe 6/2010
Endlich geschafft!
FSV Rot-Weiß Prenzlau steigt in Brandenburgs Landesliga auf
Foto: FSV Rot-Weiß
Die glückliche Mannschaft nach dem entscheindenden Punktspiel.
Die Saison für den größten
Fußball-Verein der Kreisstadt
war wechselhaft und schwierig,
wie kaum eine zuvor – und
doch lässt sich mit sehr viel Zufriedenheit auf die abgelaufene
Spielzeit zurückblicken. Ein
Trauma allerdings begann vor
einem Jahr – am 13. Juni 2009
stand es fest: zum 4. Mal in Folge wurde der FSV mit seiner
1. Herrenmannschaft erneut
„nur“ Vize-Meister. Das FSVTrainer-Duo Wernfried Rauch /
Ingo Wewiorra trat zurück – Alternativen mussten her.
Ü30-All-Stars
schlagen sich wacker
Mit dem 47-jährigen HansJürgen Persecke fand Rot-Weiß
aber schnell einen Neuanfang,
Kai Michalak (38) übernahm
die Aufgaben des Co- & Torwart-Trainers. Die sommerliche
Vorbereitung schleppte sich verständlich dahin, mit der 775Jahr-Feier allerdings standen
herausragende Matches auf
dem städtischen Programm:
am 21. Juni verloren die Prenzlauer „Ü30-All-Stars“ gegen die
Traditionsauswahl um den legendären Uwe Seeler „nur“ mit
3:8. Knapp 2 Wochen später
reiste der damalige Bundesligist
Hertha BSC aus Berlin an, die
Ausgabe 6/2010
Wiedereröffnung des neu-sanierten Uckerstadions geriet
zum spektakulären Medien-Ereignis. Mit 2:5 endete ein tolles
Duell. Im weiteren Verlauf der
Vorbereitung klappte sehr vieles
nicht!
Team mauserte
sich zusehens
Allerdings wuchs das neu-formierte Team immer mehr zusammen. Beim vorgezogenen
Liga-Auftakt reichte es aber gerade noch so zu einem 2:2 beim
Schlager in Gramzow, bevor
sich der wohl schlechteste Saisonstart seit Jahren anschloss.
Nach 3 Spieltagen fanden sich
die ambitionierten Rot-Weißen
nur auf Rang 11 des Klassements wieder, ehe zwei „LastMinute-Siege“ gegen Pinnow
und in Lichterfelde für die
Wende sorgten. Das PerseckeTeam mauserte sich zusehends,
fand neue taktische Linien und
sorgte für beeindruckende Erfolge und nahezu unglaubliche
Siegesserien – zur Halbzeit
prangte früh der Herbstmeister-Titel über dem Vereinslogo.
Akribische Vorbereitungen versanken dann im Winter im meterhohen Eiskristall und plötzlich machte ein des Jahres „Unwort“ die Runde: „Schnee-
Schimmel“. Nahezu alle WinterTests fielen aus oder wurden
hilfsweise ersetzt und bis heute
blieb der nagelneue Hauptplatz
von der Stadt gesperrt. Kein
Einschnitt war es dagegen für
die 1. Mannschaft, sie wirbelte
unglaublich fast jeden Gegner
an die Wand. Überragende
Nachholspiele ohne alle Angst
mit teils erstaunlich hohen Resultaten sicherten bereits am
12. Mai in Joachimsthal – glatt
5 Spiele vor Saisonende – das
viel umjubelte Traumziel: Meisterschaft und Aufstieg in Brandenburgs Landesliga. Endlich,
es war geschafft!
Einer für alle –
alle für einen
In der kommenden Saison ab
Mitte August wird der Mannschaftsbus neue Routen einplanen müssen – bis ins Zentrum
der Landeshauptstadt Potsdam, nach Werder und Rüdersdorf, Bernau und Rathenow
vertritt der FSV seine Farben
und Prenzlau dann in der
7. Liga. Aber auch spannende
Lokal-Derbys stehen an. :
zumindest die Victoria aus
Templin und der FC Schwedt
02 werden um die Vormachtstellung in der Uckermark streiten wollen.
Schon jetzt sind alle FußballInteressierten herzlich eingeladen, die Entwicklung der RotWeißen zu verfolgen. Auf der
Internet-Seite www.rot-weißprenzlau.de lassen sich alle Informationen abrufen. Der Traditionsverein lädt alle Anhänger
und Fans herzlich ein, zur neuen Saison mit dabei zu sein,
wenn es im wunderschönen
und – so hoffen alle doch sehr –
„schimmelfreien“ Uckerstadion
wieder von ganzem Herzen
heißt: „EINER FÜR ALLE –
ALLE FÜR EINEN“
Der Meistersekt.
15
Wenn Sie im
RODINGER
Tanz- und Musiktheater
im Friedgarten
Im Mittelpunkt stehen Frauen
oder in anderen
Ortszeitungen der
Uckermark werben oder
sich per Familienanzeige
(Geburtstag, Hochzeit,
Todesfall) mitteilen
wollen, wenden Sie
sich bitte an
Frau Liebisch
` (03 98 87) 6 92 38
„Für Elise“ ist der Titel des
Tanz- und Musiktheaters das
am Sonntag, 4. Juli, um 17 Uhr,
im Friedgarten aufgeführt wird.
Auf dem Programm stehen
Tänze aus Opern und Balletten,
in denen großartige Frauen im
Zentrum der Handlung stehen
sowie Musikstücke, die für Frauen komponiert wurden. So wirbeln die Akteure des Säbeltanzes aus „Gajaneh“ ebenso über
die Bühne wie die feurige „Carmen“ oder die zarte „Coppelia“.
Erstmals stellen sich die beiden
Musiktheaterkurse der Kreismusikschule Uckermark vor, die
sich im Anschluss an die Kinderoper „Die Idee“ zusammengefunden und gemeinsam weitergearbeitet haben.
Mitwirkende sind: Preußisches Kammerorchester, Tanzgruppen der Kreismusikschule
Uckermark, Angela Steer (Choreographie), Musiktheaterkurse
der Kreismusikschule Uckermark, Agi Nelken (Chorleitung), Liane Walther (Schauspiel).
10. Wasserburgfest zu Gerswalde am 19. Juni
Der Markgraf hält auch 2010 Hof auf seiner Burg
Ehrwürdige Gäste werden zum Fest kommen:
Der Ritter Norbert Richard de Lyc
von Gusewski mit befreundeten
ritterlichen Gesandten, die Grafschaft
derer von Bergfelde, die Musikgesellen
Tageloehner u.a.
15.00 Uhr
11.00 Uhr
Der Burgvogt begrüßt alle Gäste aus nah
und fern, ruft zu ritterlichen Wettspielen, zum Griff in die
große Burgtombola auf
Markgraf Otto IV. hält Hof
Er erwartet Vertreter der Stände und
Gesandte
auswärtiger Fürsten mit ihren Anträgen und
Wünschen
15.30 Uhr
16.30 Uhr
17.00 Uhr
12.00 Uhr
Beginn der ritterlichen Wettkämpfe und Spiele
• Kämpfe in der „Kleinen Knappenschule“
– Wer wird „Meisterknappe“, „Knappe“
und „Page“ 2010?
• Wer wird Bogenschütze 2010?
• Wer schießt den Geier ab und wird Sieger 2010?
13.30 Uhr
Der Markgraf und sein Gefolge
erfreuen sich
an Musik, Tanz und Spiel im Burghof
16
18.00 Uhr
• „Die Vogelhochzeit“ im Tanz und Spiel
der Kinder der Gerswalder Kita
• mit „Kunigunde“ machen uns Schüler der
Gerswalder Schule bekannt
• Kinderzirkus „Wanderfalken“ zeigt
Geschicklichkeit und Mut
Der Ritter kürt den „Meisterknappen“,
den „Knappen“ und
„Pagen“ 2010 Kampf um den Pokal im Tauziehen
Versteigerung antiker Gegenstände aus dem reichhaltigen Fundus
der Wasserburg
Übergabe der Urkunden aus den ritterlichen Wettspielen im Bogen- und Geierschießen
Auslosung der Gewinner nach Auflösung plattdeutscher Rätsel und der großen Burgtombola
Mode aus dem Mittelalter – vorgestellt mit musikalischer Kurzweil, Lagerfeuer bis Beginn der
Schlafenszeit
Zum Erhalt der Burg erbittet der Burgherr einen Wegezoll:
Große: 2,50 Euro-Taler Kleine: 1 Euro-Taler
Förderverein Wasserburg Gerswalde e.V.
Gemeinde Gerswalde
Veranstaltungen
Sa, 19. Juni, 20 Uhr
Seelübbe
Scheunenfest Seelübbe
Musik mit der Band Test
So, 20.6.
Seelübbe
Kinderfest in Seelübbe
Sa, So, 3./4. Juli
Prenzlau
Drachenbootfest
Sa, 3. Juli, 17 Uhr
Kirche St. Marien
Brandenburgische
Sommerkonzerte
„Musikdiamanten in
der Uckermark“
Sa, 17. Juli
Seebad Prenzlau
2. Sommernachtsball
Di, 22. Juni, 10 Uhr
Treff: Stadtinformation
Wald- und WiesenTour
(32 km)
Geführte Radtour rund um
Prenzlau mit dem Stadtund Landschaftsführer
Norbert Heyer.
Fr, 23. Juli, 12 Uhr
Freilichtbühne
Die lange Oldie-Nacht
Unvergessene Hits der
60er und 70er Jahre
Di, 29. Juni, 10 Uhr
Treff: Stadtinformation
SteinzeitTour (75 km)
Geführte Radtour rund um
Prenzlau mit dem Stadtund Landschaftsführer
Norbert Heyer.
Di, 13. Juli, 10 Uhr
Treff: Stadtinformation
SeenTour (57 km)
Geführte Radtour rund um
Prenzlau mit dem Stadtund Landschaftsführer
Norbert Heyer.
Änderungen vorbehalten!
Impressum
RODINGER
Stadtanzeiger für
Prenzlau und Ortsteile
Erscheint monatlich und
wird kostenlos an die Haushalte
in der Stadt und in den Ortsteilen verteilt.
Herausgeber und Verlag
punkt 3 Verlag GmbH
Panoramastraße 1
10178 Berlin
t (030) 57 79 57 67
Fax: (030) 57 79 58 18
Mail: info@regiotext.de
www.rodinger-prenzlau.de
Vertrieb
Kurierverlag
Die nächste Ausgabe
erscheint am 28. Juli 2010
Anzeigen- und Redaktionschluss
ist am 19. Juli 2010
Ausgabe 6/2010
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