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Gesichter wie in Stein gemeißelt - Katharina von der Leyen

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74 PARTNERSCHAFT
W E LT A M S O N N TA G N R . 3 2
Gesichter wie in Stein gemeißelt
Gefühle sind wichtig, haben die Frauen ihren Männern beigebracht. Also geben die sich alle Mühe,
die Stimmungen ihrer Liebsten zu erahnen. In Zeiten von Botox ist das aber gar nicht so einfach
T
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6 . AU G U S T 2 0 0 6
Mit Margarine zu noch
mehr Leidenschaft
Eines muss man Lätta, pardon der
Lätta, wirklich lassen: Sie hat den
Margarine-Markt revolutioniert.
Vorher dachten wir, Margarine
müsse einfach nur ein bisschen weniger fett als Butter sein, sich streiche lassen und sonst gar nichts.
Heute wissen wir: Margarine ist eigentlich purer Sex.
An den ersten Spot, mit dem alles anfing, können wir uns nur noch
dunkel erinnern. Auf jeden Fall trug
die Frau nur ein Herrenhemd und
sah damit total aufregend aus. Das
hatte sie alles Lätta zu verdanken.
Deshalb sagte sie auch „Du
Schuft!“, als ihr Freund die Schale
aus dem Kühlschrank klaute. Einige
Jahre später folgte, was damals als
„schmierige“ Werbung bezeichnet
wurde: Die Lätta-hoch-2-Frau lag
gleich mit zwei Männern im Bett.
Was so eine moderne Halbfettmargarine alles hinkriegt! Doppelt
streichzarter Sex war aber wohl zu
viel für die Deutschen, Lättahoch-2 floppte.
In der neuen Kampagne geht es
nun wieder um normale Leidenschaft: Eine Frau küsst stürmisch
einen Mann, der gerade ein Brot
mit der Lätta isst. Ach, wie leicht
kann das Leben mit einer modernen Halbfettmargarine sein. wich
Singles sind die
ausgeschlafeneren Menschen
ILLUSTRATION: OLAF HAJEK
Immobilienmakler und Bettenhersteller werden sich gleich sehr freuen: Eine Studie der Universität
Wien hat ergeben, dass Männer
zwar besser schlafen, wenn ihre
Partnerin neben ihnen liegt, am
nächsten Morgen jedoch weniger
leistungsfähig sind. Die Wahrnehmung weiblicher Hormone könne
die intellektuellen Fähigkeiten von
Männern „negativ“ beeinflussen, so
die Erklärung.
Aus drei mach einen Gesichtsausdruck: Gefühlsregungen in Zeiten des Faltenkillers Botox
Von Katharina von der Leyen
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Kein Wunder, dass Männer sich
mit Frauen überhaupt nicht mehr
auskennen. Wir sind ja selbst
schuld. Die letzten 45 Jahre haben
wir damit verbracht, aus ihnen bessere Menschen zu machen und ihr
Frauenbild zu verändern: weg von
Barbie, hin zu individuellen Nasen,
interessanten Zügen, Vitalität und
intelligenten Gesichtsausdrücken.
Wir haben ihnen beigebracht, gefühlvoller zu sein, die Spülmaschine auszuräumen und vor allem auf
unsere subtilsten emotionalen Signale zu reagieren. Und nun stehen
die Männer vor dem nächsten
Problem. Sie warten auf besagte
Gefühlsregungen, können sie aber
nicht mehr erkennen. Weil Frauen
ihre Emotionen einfach aus den Gesichtern spritzen lassen – alles glatt
und knitterfrei. In einer bestimmten (wohlhabenden) Gesellschaftsgruppe sind Frauen über 35 gar
nicht mehr in der Lage, wütend
oder traurig auszusehen.
Das Geheimnis heißt Botulinumtoxin, kurz: Botox. Ein natürlich
vorkommendes Bakterieneiweiß.
Wird es in einen Muskel gespritzt,
blockiert es dort gezielt die Nervenimpulse, wodurch der entsprechende Muskel nicht mehr angespannt
werden kann. Für etwa drei bis vier
Monate bleibt dadurch die Stirn
glatt, und Krähenfüße verschwinden, ebenso wie spontane Mimik.
Das kann in bestimmten Situationen natürlich sehr nützlich sein.
Zum Beispiel wenn Sie Ihrem Chef
vor Wut gern ins Gesicht springen
würde. Dank Ihres unbeeindruckten Botoxgesichtes wird er nichts
davon bemerken. Es sei denn, Sie
springen tatsächlich.
Den unvermittelten Umgang mit
der Umwelt limitiert so ein Pokerface auf Dauer aber doch. Wie flirtet man eigentlich, ohne die Augenbrauen zu bewegen? Wie sendet
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„ Melanie Griffith und
Meg Ryan sehen aus
wie von einem
Planeten, auf dem
Mimik verboten ist“
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man mit einem Botoxgesicht leidenschaftliche Signale quer durch
den Raum? Müssen Männer jetzt
lernen, auf das leichte Flattern der
Damenlider zu achten?
Wer die Hochzeitsfotos von Nicole Kidman genauer betrachtet,
wird erkennen, dass sie mittlerweile nicht einmal mehr richtig vergnügt gucken kann. Sie sieht immer
gleich aus, in guten wie in schlechten Zeiten. Mit nur einem kleinen
Unterschied: Wenn sie weint, fließt
etwas Flüssigkeit aus ihren Augen,
ein bisschen wie bei den Heulpuppen, die es früher von Schildkröt
gab. Wahrscheinlich ist die Kidman
auch gar nicht so kühl und unnahbar, wie ihr ständig unterstellt wird
– dieser Eindruck entsteht nur
durch ihr makelloses Gesicht, das
ungefähr so lebendig wirkt wie eine
japanische Kabuki-Maske.
Aber in Zeiten, in denen es möglich ist, mit einem geringen Mehraufwand etwas länger frisch auszusehen, lassen sich Schauspielerinnen natürlich gern botoxen. Weil sie
hoffen, mit ihren gut retouchierten,
aber etwas statischen Gesichtern
bessere Rollen zu bekommen. Ein
Folgeproblem dabei könnte sein,
dass Regisseure demnächst Special
Effects einsetzen müssen, um die
Gesichtszüge ihrer Hauptdarstellerinnen zu reanimieren. Denken Sie
da mal drüber nach.
Judy Dench, Jamie Lee Curtis
und Vanessa Redgrave sind jedenfalls auf dem besten Wege, die letzten ihrer Art mit echten Falten zu
sein – wie Dinosaurier aus einer
fernen Zeit. Ihre gespritzten Kolleginnen dagegen werden sich auf
gespenstische Weise immer ähnlicher. Die Erschlaffung der Gesichtszüge lassen die Frauen wie
Sprösslinge einer gruseligen BradyBunch-Sippe aussehen. „Das Gesicht, das du mit zwanzig hast, gab
dir die Natur, doch das Gesicht, das
du mit fünfzig haben wirst, musst
du dir erst selbst verdienen“, sagte
die unvergessene Coco Chanel
einst. Ob sie damit die Kosten für
Collagen- und Botoxbehandlungen
meinte, ist nicht überliefert.
Denn das eigentlich Wunderbare
daran, als Frau im 21. Jahrhundert
älter zu werden, ist doch die Tatsache, dass wir uns 40 Jahre nach
der Frauenbewegung keinen überzogenen, sexistischen und stereotypischen Schönheitsidealen mehr
unterwerfen müssen. Auch Frauenzeitschriften versichern uns permanent, dass jedes Alter das richtige
Alter sei. Dass man ab 40 überhaupt erst zur Frau wird und man
eigentlich erst durch eine gewisse
Reife richtig erotisch wirken kann.
Leider werden solche Thesen stets
mit Bildern von Melanie Griffith,
Meg Ryan oder Demi Moore untermauert, die mittlerweile wie Geschwister von einem anderen Planeten aussehen, auf dem eine normal funktionierende Gesichtsmimik streng verboten ist.
Wie sind wir so weit gekommen?
Unsere Mütter haben für uns öf_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
„ Unsere Mütter
haben Büstenhalter
verbrannt, die Frau
von heute spritzt
sich Nervengift“
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fentlich Hüftgürtel und Büstenhalter verbrannt, und die Frauen von
heute spritzen sich dafür Nervengift unter die Haut. Immerhin beweisen sie dabei erstaunlichen Mut,
denn Botulinumtoxin gehört zu den
sechs gefährlichsten Biowaffen der
Welt. Aber das kann Frauen nicht
stoppen. Sie sind Kämpferinnen,
Braucht man mit 104 Jahren noch acht Angestellte?
Stilfragen
Von Adriano
Sack
Zu ihrem hundertsten Geburtstag erhielt Brooke Astor, heute
104 Jahre alt, eine Torte in Form
eines ihrer Lieblingshüte. Und
auch sonst darf man vermuten,
dass die New Yorker Society-Lady ein ziemlich erfülltes Leben
genossen hat. Ihr dritter Ehemann (eine Scheidung, ein vorzeitiger Tod) war Vincent Astor,
Sohn des gemeinsam mit der „Titanic“ untergegangenen John
Jacob Astor, der mit Pelzhandel
und Immobilien ein eigenes Imperium errichtet hatte.
Ein soeben erschienenes Buch
trägt den bezeichnenden Titel
„When The Astors owned New
York“ (Als den Astors New York
gehörte).
Vincent Astor hinterließ
Brooke ein ansehnliches, wenn
auch nicht gigantisches Vermögen, das zur Hälfte für ihren Privatbedarf gedacht war, zur anderen Hälfte für wohltätige Zwecke. Mit eisernem Engagement
wurde Brooke Astor ihrem Auftrag gerecht, spendete für die
Morgan Library, das Metropolitan Museum und die New York
Public Library insgesamt 195
Millionen Dollar. Was angesichts der Summen, mit denen
Warren Buffett und Bill Gates
mittlerweile um sich werfen, ein
wenig kleinlich wirken mag, aber
in etwas maßvolleren Zeiten absolut ausreichte, um Mrs. Brooke Astor zur „Charity Queen“
(ausnahmsweise ist dieser Begriff einmal angebracht) von
New York City zu machen.
Museen besuchte die Dame
niemals ohne ihre weißen Handschuhe, ihre Wohltätigkeitsbesu-
che in Slums und Krankenhäusern absolvierte sie stets
makellos gekleidet: „Die Leute
wollen Brooke Astor sehen und
keine saloppe Alte – und ich
werde sie nicht enttäuschen.“
Hat sie nicht.
Diese Erscheinung, die alten
Glanz und erfrischendes, unbekümmertes Klassenbewusstsein
verkörpert, hat ihr Leben lang
auf Diskretion höchsten Wert gelegt. Derzeit aber füllen sie, und
auch die weniger appetitlichen
Details ihres Lebens, das Sommerloch in New York.
Ihr Enkel Philip Marshall
nämlich will seinem Vater, Brookes Sohn aus erster Ehe, das Sorgerecht entziehen lassen. Weil er
der Meinung ist, Anthony Marshall, Broadway-Produzent, ehemaliger CIA-Mitarbeiter und
mittlerweile auch schon stattliche 82 Jahre alt, kümmere sich
nicht angemessen um seine Mut-
ter. Enge Freunde von Brooke
Russell Kuser Marshall Astor, so
ihr vollständiger Name, sind
auch besorgt: etwa Henry Kissinger,
David
Rockefeller,
Annette de la Renta.
Der treulose Sohn, so der Vorwurf, spare an Personal und medizinischer Versorgung, stecke
lieber das Geld seiner Mutter in
die eigenen Broadway-Projekte.
Mrs. Astor liege hilflos auf einem nach Urin riechenden Sofa,
und ihre Hunde Boysie und Girlsie wolle ihr Sohn auch einschläfern lassen. Ein Nachbar hat
Mrs. Astor in den letzten Jahren
nur ein einziges Mal gesehen:
schlafend im Rollstuhl vor ihrem
Haus in der Park Avenue.
Auf professioneller Ebene
freue ich mich für meine amerikanischen Kollegen; eine schönere Geschichte kann man sich
für den nachrichtenarmen Hochsommer kaum wünschen. „Sie
+
und Schönheit hat eben ihren Preis.
Notfalls auch den, dass der eigene
Mann in alte männliche Verhaltensmuster zurückfällt und Gefühle für
überflüssig hält.
Selbstverständlich könnten die
Botoxfrauen auch versuchen, die
Männer erneut ihren Bedürfnissen
anzupassen. Das wird allerdings
ein hartes Stück Arbeit, denn dafür
müssten die Herren lernen, noch
aufmerksamer zu beobachten und
vor allem zu kommunizieren. „Wie
fühlst du dich?“ wäre dann eine
häufig von Männern gestellte Frage. Oder: „Deine Nasenflügel/
Ohren/Haarspitzen zittern ja, bist
du glücklich?“ Vielleicht geht ja
auch irgendwann der jahrhundertealte Traum der Frauen in Erfüllung,
dass Männer ihnen die Wünsche
von den Augen ablesen können.
Das könnte sogar mit Botoxgesicht
funktionieren.
Missverstehen Sie mich nicht:
Es ist absolut nichts dabei, sich
verschönern zu wollen. Dafür
wurde die Kosmetik schließlich erfunden. Trotzdem muss es meiner
Meinung nach ja nicht gleich zur
totalen Persönlichkeitsauslöschung
oder Neuordnung des sozialen
Gefüges kommen. Denn dann
wundert es niemanden mehr, wenn
gestandene Männer sich vorsichtshalber wieder mit 20-jährigen,
real knitterfreien Wesen einlassen.
Dann laufen sie wenigstens
nicht Gefahr, nach drei Monaten eines Morgens aufzuwachen – und
neben einem chinesischen Faltenhund zu liegen.
war die First Lady New Yorks
und wird es für immer sein“,
trompeten ihre Freunde in voreiligen Nachrufen. Aber einer der
feinsten Namen Amerikas, so die
Botschaft, die die Geschichte
auch fürs einfache Volk leicht
verdaulich macht, schützt nicht
vorm schäbigen Ende. Geldgier,
verfrühter, dadurch besonders
widerwärtiger Streit ums Erbe,
allgemeine Heuchelei.
Auf psychologischer Ebene ist
jedes Detail ihres Lebens faszinierend, etwa wie Brooke Astor
ihrer ungeliebten Schwiegertochter auf öffentlichen Veranstaltungen mit blanker Verachtung begegnet sein soll. Und auf
ihren einzigen Sohn angesprochen, soll sie stets nichts als „Oh
please“ geantwortet haben.
Da wünscht man sich einen
Truman Capote (Tom Wolfe ist
ja leider verblödet) zurück, der
ihr Leben noch einmal ganz genüsslich nacherzählt.
Aber grundsätzlich stellt sich
natürlich die Frage: Braucht eine
Frau, die ihre Umwelt nicht
Den Frauen ergeht es nicht besser: Sie schlafen zu zweit deutlich
unruhiger und kommen so auf eine
geringere „Netto-Schlafzeit“.
Modernen ambitionierten Paaren bleibt also eigentlich nur eins:
zwei Schlafzimmer, zwei Betten,
zwei ausgeschlafene Menschen. Da
lohnt es sich ausnahmsweise mal,
Single zu sein. Ausgeschlafen sein
ist doch schließlich auch etwas.
wich
Oder?
So denken sie, die
Freundinnen fürs Leben
Zwischenmenschliche Beziehungen
gibt es ja nicht nur zwischen Männlein und Weiblein. Auch Frauen stehen sich manchmal sehr nah, und
das ist kein Grund, schmutzig zu
grinsen. Es geht um beste Freundinnen, und zwar weil die Firma
Meggle eine Umfrage zu diesem
Thema gestartet hat.
Dabei kam heraus, dass etwa 92
Prozent der deutschen Frauen sofort zur Stelle sind, wenn ihre
Freundin Hilfe oder Zuspruch
braucht. Das ist eine Quote, die sich
wahrscheinlich so mancher Ehemann wünschen würde. Außerdem
sehen 46 Prozent der Damen ihre
Busenfreundin als Vorbild. Ebenfalls kein schlechter Schnitt.
Rund 59 Prozent finden es absolut richtig, dass Freundinnen untereinander die härtesten Kritikerinnen sind. Und stramme 84 Prozent
der befragten Freundinnen schwören Stein und Bein, dass der Partner/Ehemann der anderen ein absolutes Tabu ist. Noch eine schlechwin
te Nachricht für Männer?
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25. August 2006
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mehr wahrnehmen kann, wirklich noch acht Angestellte? Das
sind vielleicht Luxusprobleme.
Aber in verkleinerter Form
werden all jene, die sich nicht
komplett von ihren Familien lossagen mögen, irgendwann einmal mit ähnlichen Fragen konfrontiert werden.
„Wir sind nicht ordentlich
vorgestellt worden: Ich bin Mrs.
Astor.“ Mit diesen Worten soll
sie einen Dieb, der sie ausrauben
wollte, einmal aus dem Konzept
gebracht haben. Es fällt schwer,
sich vorzustellen, dass ihre
Nachfolgerinnen auf dem sozialen Parkett und in den Klatschspalten – Lindsey Lohan, Paris
Hilton, Heidi Klum – mit ähnlicher Grazie agieren.
Aber gesellschaftliche Klassen sind wie Ozeanriesen: Wenn
sie den Eisberg des Fortschritts
rammen, gehen sie unter. Der
„Vanity Fair“-Autor Dominick
Dunne tut das einzig Richtige: In
seinem nächsten Buch „A solo
Act“ wird Brooke Astor eine
wichtige Rolle spielen.
& OUT
Arena CPH. Wer so
schöne Ketten und
Ohrringe macht, darf
auch einen Namen
wie eine Düsseldorfer
Teppichmesse haben
STIELLOS TRINKEN
Mit der O-Kollektion von
Riedel, die jede Glasform
GESICHTSMASKEN
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Die bietet der New
Yorker Star-Stylist
Frederic Fekkai
neuerdings an – frisch
aus Rußland. Geht´s
noch?
WASCHNÜSSE
Nichts gegen das
gute Gewissen – aber
sauber sollte die
BOB die den
Toilettendeckel
nicht zumachen. Man
langweiligste Haarschnitt
muß nicht in allen
aller Zeiten kehrt Bereiche
n versuchen,
zurück. Und wieder den Männern
werden ihn alle lieben Konkurrenz zu
machen
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