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1. Schulhalbjahr 2014/2015 - drs.de - Rottenburg-Stuttgart

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Katholisches Schuldekanatamt Wangen
Fortbildung Kath. Religion
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
1. Schulhalbjahr 2014/15
Wangen, 15. September 2014
angesichts zahlreicher kriegerischer Auseinandersetzungen und kaum vorstellbarer Menschenrechtsverletzungen im Vorderen Orient wollte bei vielen in den lange ersehnten Urlaubswochen
keine richtige Ferienstimmung aufkommen. Ein Gefühl der Ohnmacht ist allenthalben zu spüren
und auch unter Christen gehen die Meinungen über angemessene politische Reaktionen weit
auseinander.
Da ist es ein Hoffnungszeichen, dass Tausenden von Flüchtlingen in unserem Land eine breite
Welle der Solidarität entgegen kommt. Das geöffnete ehemalige Kloster in Weingarten ist ein
Symbol dafür, dass Christen diesen Wärmestrom der Nächstenliebe entschieden mittragen. Als
Glaubende nehmen wir die Weltverhältnisse auch ins Gebet und vertrauen sie Gott an.
Dieses unerlässliche Zusammenwirken von Mystik und Politik hat die evangelische Theologin
und ehemalige Bischöfin Bärbel Wartenberg-Potter in ein Gedicht gefasst:
Die Zukunft Gottes
Wenn alle Gottesbilder,
deren das menschliche Herz
je fähig war,
im Aufstand
der Scharfsinnigen und Überdrüssigen
gestürzt sein werden,
werden wir dennoch
nicht aufhören wollen,
vor dem brennenden Dornbusch,
der uns bestimmt ist,
die Schuhe von den Füßen zu streifen,
auf heiligen Boden zu treten
und mutig zu sagen:
Hier bin ich:
Schicke mich.
(aus: Ivan Steiger sieht die Bibel – Jesaja 44,3-4)
Wir wünschen Ihnen, dass Sie dieses „Hier bin ich, schicke mich“ zu Beginn des neuen
Schuljahres sagen und es auch Ihren Schülern vorleben und vermitteln können; denn es kommt
auf jede und jeden an. Dabei haben wir das Beispiel Jesu vor Augen, der allen Menschen mit
großer Aufmerksamkeit begegnete, vor allem Armen, Kindern und denen, die nicht beachtet
wurden. Folgen wir seinen Spuren, gehen wir auch über Grenzen hinaus, um denen nahe zu
sein, die auf unsere Hilfe angewiesen sind.
Für mich, Josef Fussenegger, ist dies das letzte Rundschreiben an Sie. Aber ich hoffe
zuversichtlich, dass auch ab dem 1. Februar 2015 eine Aufgabe im Reich Gottes wartet und ich
dann sagen kann: Hier bin ich, schicke mich.
Mit herzlichen Grüßen
Birgit Rathgeb-Schmitt
für den Bereich Ravensburg
im Dekanat Allgäu-Oberschwaben
und den Bereich Süd im Dekanat Saulgau
Karlstr. 18, 88239 Wangen
Tel. 07522-97 94 70 Fax 07522-2 89 82
E-Mail: sdaghrs.rv@drs.de
Josef Fussenegger
für das Dekanat Friedrichshafen und die
Bereiche Leutkirch, Waldsee und Wangen
im Dekanat Allgäu-Oberschwaben
Karlstr. 18, 88239 Wangen
Tel. 07522-67 18 Fax 07522-2 89 82
E-Mail: sdaghrs.wg@drs.de
I. Wichtige Informationen
Der Wechsel im Schuldekanatamt Wangen findet, wie Ihnen im Juni über die Schulleitung mitgeteilt
wurde, zum 1. Februar 2015 statt. Frau Birgit Rathgeb-Schmitt wird dann die Bereiche von Herrn Josef
Fussenegger übernehmen. Frau Andrea Bremer wird zuständig sein für die Gebiete Ravensburg und
Saulgau Süd sowie für das RPI Weingarten.
Ihr Personalblatt mit den Daten vom Vorjahr liegt diesem Fortbildungsprogramm bei. Bitte berichtigen
Sie diese gegebenenfalls und senden Sie es über die Schulleitung nach der Stichwoche (13.18.10.2014) an das Schuldekanatamt Wangen zurück.
Wenn Sie keinen Religionsunterricht erteilen, geben Sie bitte das Personalblatt sofort nach Erhalt mit
einem kurzen Vermerk an die Schulleitung zurück.
Für die Religionslehrer/innen im Kirchendienst liegen die Anträge auf Fahrtkostenzuschuss bei. Bitte
schicken Sie diese direkt an das Bischöfliche Ordinariat Rottenburg.
Sollten Sie für das Kalenderjahr 2015 Tage der Orientierung bzw. Besinnungstage planen, können Sie
vom Dekanat einen Finanzierungszuschuss erhalten. Bitte richten Sie Ihren Antrag für einen Zuschuss
bis 28. November 2014 an das Schuldekanatamt Wangen. Antragsformulare für Bezuschussung und
Abrechnung sind abrufbar unter: http://schulen.drs.de, Link Schulpastoral
Darüber hinaus gibt es, inzwischen auch für eintägige Veranstaltungen, die Möglichkeit der
Bezuschussung durch den Kirchlichen Jugendplan der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Anträge
müssen bis spätestens 20. Januar 2015 eingereicht sein. Die Antragstellung erfolgt ausschließlich digital
über: www.bdkj.info/service/zuschuesse/kirchlicher-jugendplan
Für die Durchführung ein- bis zweieinhalbtägiger Besinnungstage bzw. Tage der Orientierung
stehen Ihnen die Mitarbeiter/Innen des ökumenischen Projekts „SOG: Schülerinnen und Schülern
Orientierung geben“ zur Verfügung. Die Kontaktdaten können Sie im Schuldekanatamt erfragen.
Vgl. Fortbildung am Dienstag, 23. Oktober 2014
In einigen Gemeinden wird im Schuljahr 2014/15 wieder das Sakrament der Firmung gespendet. Bitte
berücksichtigen Sie dieses wichtige Thema in Ihrer Unterrichtsplanung und begleiten und stärken Sie Ihre
Schüler/innen auf diesem Weg.
Mentorenkurse für katholische Religionslehrkräfte, die in der staatlichen
Religionslehrer-ausbildung tätig sind, gibt es im Herbst 2014 und Frühjahr 2015.
Vgl. Seite 4 dieses Fortbildungsprogramms
bzw.
kirchlichen
Weiterhin gibt es diözesane Zuschüsse zur Einrichtung von Räumen der Stille. Die genauen
Bedingungen können Sie über das Referat Schulpastoral unter Telefon 07472-169 546 oder per Mail
schulpastoral@bo.drs.de erfragen.
Anträge für die Konfessionelle Kooperation können bis zum 1. März 2015 gestellt werden.
Informationen und Antragsformulare erhalten Sie über der Homepage http://schulen.drs.de, Link
„Konfessionelle Kooperation im RU“.
II. Amtliche Lehrerfortbildung
Das WIR gewinnt - Kooperative Spiele zur Inklusion im RU
Bunt und vielfältig sind unsere Klassen geworden durch Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung.
Dieses neue und herausfordernde Miteinander kann gestärkt werden durch Kooperationsaufgaben und
andere Spielideen (z.B. aus dem Improvisations-theater bis hin zu Rollenspielen biblischer Geschichten).
Dazu gibt es zahlreiche Tipps, wie Rollstuhlfahrer, Menschen mit geistiger Behinderung oder mit einer
Sinnesbehinderung eingebunden werden können. Außerdem wird in Erfahrungsspielen eingeübt, wie
man sich gut in ein Handicap hineinversetzen kann. Aktuelle Hintergründe aus der Inklusionsdebatte
runden die Fortbildung ab.
Der Titel „Das WIR gewinnt“ ist der Slogan der „Aktion Mensch“. Diese Organisation ist mit der Namensänderung von „Aktion Sorgenkind“ zu „Aktion Mensch“ einen Weg gegangen, in dem nicht das Defizit im
Mittelpunkt steht, sondern der Mensch.
Zielgruppe:
Referent:
Religionslehrer/innen, die inklusiv unterrichten, besonders an SoS,,GS, WRS und GMS
Tobias Haas, Religionspädagoge und Seelsorger für Familien mit behinderten Kindern,
Herausgeber von Publikationen zur Inklusion
Mittwoch, 8. Oktober 2014, 14.30-17.00 Uhr
Klosterwiesenschule, Boschstr. 1, 88255 Baindt
-2-
Macht Glück Sinn? Unterrichtsmodelle zur Glücks- und Sinnfrage
Im Jahr 2007 wurde erstmals in einer Heidelberger Schule das Fach „Glück“ eingeführt. Das Lernziel
dieses Faches ist es, eine Glückskompetenz zu entwickeln, die auch das alltägliche Zusammenleben an
der Schule verbessern soll. Seitdem sind weitere Schulen in Deutschland und Österreich diesem Beispiel
gefolgt. An der Universität Mannheim gibt es inzwischen ein pädagogisches Forschungsprojekt dazu.
Die Aufgabe des Schulfaches „Glück“ ist es, Lebenskompetenz, Lebensfreude und Persönlichkeitsentwicklung zu fördern. Das Fach folgt damit einem wichtigen gesellschaftlichen Trend des 21.
Jahrhunderts: Empirische Studien weisen seit Jahren darauf hin, dass immer mehr Deutsche sich nach
einem glücklichen Leben sehnen und versuchen, dies zu verwirklichen.
Christliche Theologie sieht aber traditionellerweise den Sinn des menschlichen Lebens durch Gott
gegeben. Wer sein Leben nach dem Plan Gottes ausrichtet, stellt es in einen letzten Sinnhorizont und
sichert sich den Lohn im Jenseits, das Glück der Gottesschau. Diese rein jenseitsbezogene theo-logische
Antwort hat jedoch an Überzeugungskraft verloren.
In der Fortbildung werden neue theologische Konzepte zur Beantwortung der Sinn- und Glücks-frage
vorgestellt, welche die Erfahrung von Glück und Sinn auch im Diesseits von Gott gewollt zu denken
vermag.
Des Weiteren werden konkrete Unterrichtsmodelle präsentiert, die auf den bereits bestehenden pädagogischen Einsichten des Unterrichtsfaches „Glück“ und den neuen theologischen Konzepten von Sinn
und Glück durch Gott basieren.
Zielgruppe:
Religionslehrer/innen aller Schularten
Referentin:
Dr. theol. Martina Bär, Universität Luzern
Mittwoch, 22. Oktober 2014, 14.30-17.00 Uhr
Ländliches Schulzentrum, Ganztagesbereich, Schulstr. 14, 88279 Amtzell
SOG: Schülerinnen und Schülern Orientierung geben
Seit dem Schuljahr 2012/13 gibt es in Allgäu-Oberschwaben ein ökumenisches Projekt, das SOG,
bekannt als Tag der Orientierung. Von der Diözese ausgebildete Studierende der PH und FH Weingarten
können für ein bis zwei Tage angefragt werden und begleiten die Schüler/innen aller Schularten ab
Klasse 7 durch diese Zeit. Themen der SOGs sind u.a.: Orientierung in Beruf und Partnerschaft, die
Frage nach dem Sinn, Umgang mit Grenzen, Trauer und Abschied.
Die SOGs sind eine Chance, den Schülern die Begegnung mit diesen Themen zu ermöglichen.
Die Fortbildung verschafft Einblicke in das Projekt SOG. Das Ausprobieren einzelner Methoden der
SOGs soll nicht zu kurz kommen.
Zielgruppe:
Referenten:
Religionslehrer/innen in Sek. 1
Silke Saile, Gemeindereferentin
Bodo Köster, Studienleiter
Dienstag, 23. Oktober 2014, 14.30-17.00 Uhr
Evang. Matthäus-Gemeindehaus, Gartensaal, Weinbergstr. 12, 88214 Ravensburg
„God is a DJ“
Mit Jugendlichen theologisieren
Mit Kindern zu theologisieren ist leichter und hat schon eine längere Tradition. Jugendliche machen sich
zwar auch Gedanken über Gott und die Welt, äußern sich jedoch selten direkt. Es ist in diesem Alter
uncool, über Religion, Glaube und Gott zu sprechen. Andere Themen sind in der Pubertät relevanter.
Mädchen wie Jungen benötigen das entsprechende Medium, um ihre Vorstellungen über Gott, Glaube
und Religion zu artikulieren und zu diskutieren. Lehr-personen benötigen das richtige Handwerkszeug,
um mit Jugendlichen zu theologisieren. In dieser Fort-bildung nähern wir uns diesen Möglichkeiten
praktisch.
Dr. Uwe Böhm ist ein erfahrener Fortbildner und war lange Jahre Lehrer an Realschulen und Lehrbeauftragter an der PH Ludwigsburg.
Zielgruppe:
Religionslehrer/innen an WRS, GMS und RS
Referent:
Dr. Uwe Böhm, Ev. Schuldekan, Bad Cannstatt
Mittwoch, 5. November 2014, 14.30-17.00 Uhr
Bildungszentrum St. Konrad, GWRS Gebäude, Am Sonnenbüchel 45, 88212 Ravensburg
-3-
Das neue Gotteslob im Unterricht und bei
Schul- und Schülergottesdiensten
Beim ersten Durchblättern des neuen Gotteslobes suchten wir vergebens nach den beliebten und
vertrauten Kindergottesdienstliedern, die auch bei schulischen Gottesdiensten und im Unterricht gerne
gesungen wurden. Also weiterhin kopieren oder die schon vorhandenen Liederbücher weiter verwenden?
Hier liegt die Herausforderung der aktuellen Ausgabe; denn fast die Hälfte der Lieder und Gesänge ist
neu. Einiges aus dem bisherigen Bestand wurde textlich oder musikalisch überarbeitet. Neu- und
Umlernen ist also angesagt. Das fällt manchen Erwachsenen schwer, aber Kinder und Jugendliche sind
für vieles zu begeistern, wenn man gut und gestaltet vorsingt und einübt.
Zu den Themen Eucharistie, Firmung und Schöpfung werden an diesem Nachmittag neue Lieder für die
Grund- und Sekundarstufe erarbeitet. In Bezug auf den Religionsunterricht nehmen wir auch den Gebetsteil und die Wissenstexte in den Blick.
Zielgruppe:
Religionslehrer/innen aller Schularten
Referenten:
Maria Hummel, Religionslehrerin und Rektorin
Leitung:
Josef Fussenegger, Schuldekan
Dienstag, 18. November 2014, 14.30-17.00 Uhr
Klosterwiesenschule, Aula, Boschstr. 1, 88255 Baindt
Bitte bringen Sie das Gotteslob mit.
Aus der Praxis für die Praxis – Beten im Religionsunterricht
„Beten heißt, fähig zu sein, seine Stärken und Schwächen zu erkennen, seine Existenz und seine Zukunft
zu ermessen, heißt empfangen und geben. Ohne diese Möglichkeit wäre der Mensch um eine
wesentliche Dimension ärmer. Niemand ist mehr zu bedauern als der Mensch, der nicht beten
kann.“ (Elie Wiesel)
Für Schüler/innen mit geistiger Behinderung und für Kinder und Jugendliche an Förderschulen werden
praxiserprobte Ansätze zu den Themen „Beten, Meditieren und Stillwerden““ vorgestellt, ausprobiert und
reflektiert.
Wichtig dabei ist, dass die Kinder und Jugendlichen ganzheitliche Erfahrungen machen. Es soll nicht nur
über Gott, sondern mit Gott gesprochen werden.
Zielgruppe:
Religionslehrer/innen an Sonder- und Grundschulen
Referentinnen: Gertrud Geiger, Religionspädagogin und Seelsorgerin für Familien mit behinderten
Kindern
Sabine Seif, Sonderschulbeauftragte
Mittwoch, 26. November 2014, 14.30-17.00 Uhr
GMS Achtalschule, Ravensburger Str. 18, 88255 Baienfurt
Alle sollen Anschluss finden –
Bibeltexte erarbeiten und verstehen lernen mit dem Instrument der Lernspiralen nach
den Modellen von Heinz Klippert
Das Arbeiten mit Bibeltexten ist Grundlage des Religionsunterrichts. Die biblische Überlieferung eröffnet
Kindern und Jugendlichen die Erfahrungen, die Menschen vieler Generationen mit Gott und Jesus
Christus in den unterschiedlichsten Lebenssituationen gemacht haben. Im Alltag unserer Schüler/innen
kommen biblische Geschichten eher selten zur Sprache. Deshalb ist es Ziel des Religions-unterrichtes,
die Schüler/innen zur selbsttätigen, aktiven Auseinandersetzung mit biblischen Texten hinzuführen.
In einer Einführungsveranstaltung im vergangenen Schuljahr wurde das Unterrichten mit Lernspiralen
nach den Modellen von Heinz Klippert vorgestellt. Einige Schulen arbeiten inzwischen nach dem KlippertProgramm.
Zunächst werden Möglichkeiten zur Arbeit mit Bibeltexten im RU mit dem Instrument der Lernspiralen
vorgestellt. Anschließend erarbeiten die Teilnehmer/innen in Workshops weitere Beispiele, so dass ihnen
ein Grundstock an fertigen Lernspiralen zur Verfügung steht.
Bitte bringen Sie die Einheitsübersetzung der Bibel mit, evtl. auch eine Grundschulbibel.
Geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie im Bereich Grund- oder Sekundarstufe arbeiten wollen. Gut
wäre es, wenn einige TN ihren Laptop mitbringen könnten, um die Ergebnisse der Gruppenarbeit
festzuhalten.
-4-
Zielgruppe:
Religionslehrer/innen aller Schularten
Referentin:
Ulrike Kern, Religionslehrerin i.K., Bildungszentrum Parkschule, Kressbronn
Mittwoch, 14. Januar 2015, 14.30-17.00 Uhr
Ländliches Schulzentrum, Ganztagesbereich, Schulstr. 14, 88279 Amtzell
Bitte melden Sie sich bis
Montag, 6. Oktober 2014,
mit beigefügtem Formular an.
Eine Bestätigung für die Zulassung erfolgt in der Regel nicht. Anmeldungen gelten als angenommen,
wenn keine Absage erfolgt.
Bitte melden Sie sich auf jeden Fall und möglichst rechtzeitig ab, wenn Sie verhindert sind.
Die Teilnehmerliste, die Ihnen einige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugeht, will Ihnen helfen, Fahrgemeinschaften zu bilden.
Ausblick
Der Religionspädagogische Tag 2015 für alle Schularten findet am Dienstag, 5. Mai, von 8.30 bis
16.30 Uhr im Kloster Reute statt.
Prof. Dr. Reinhold Boschki, Universität Bonn, wird der Referent sein zum Thema „Beziehungsdidaktik“.
III. Veranstaltungen anderer Träger
Für „Veranstaltungen anderer Träger“ gilt:
Es besteht Versicherungsschutz, wenn der Schulleiter die Veranstaltung und das dienstliche Interesse an der Teilnahme des
Lehrers anerkennt (vgl. K.u.U.12/95, S. 454).
Reisekosten werden nicht erstattet.
Hauptabteilung Schulen im Bischöflichen Ordinariat Rottenburg-Stuttgart
Der andere Mentorenkurs
„Haltung – Beziehung – Gestimmtheit“
3.-5. November 2014
Bildungshaus Kloster Obermarchtal
Referentin: Manuela Müller, Gestalttrainerin
Anmeldeschluss: 3. Oktober 2014
Mentoren-Grundkurs
9.-11. März 2015
Bildungshaus Kloster Obermarchtal
Referenten: R. Diedrich u. M. Dahmen, Schuldekane
Anmeldeschluss: 8. Februar 2015
Hauptabteilung Schulen, Frau Karin Elsässer,
Telefon 07472 169-408, Fax 07472 169-562, Email: HA-Schulen-ghwrs@bo.drs.de
Hauptabteilung Schulen im Bischöfl. Ordinariat Rottenburg-Stuttgart, Referat Schulpastoral
Raum der Stille – ein besonderer Ort im Schulalltag
12.-13. Oktober 2014, Wernau
Umgang mit Tod und Trauer in der Schule
21.-22. November 2014, Obermarchtal
Weiterbildung Schulpastoral 2015-2018
Bewerbungsschluss: 8. Dezember 2014
Weitere Informationen sind nachzulesen unter:
http://schulpastoral.drs.de/fortbildung.html.
Hier sind auch die Flyer für die einzelnen Fortbildungen sowie Anmeldeformulare zu finden.
-5-
Evangelischer Schuldekan
Herstellung einer Eglifigur
Fr., 26. Sept., 15-19 Uhr u. Sa., 27. Sept. 2014, 9-19 Uhr
Kosten: 35€ Kursgebühr + 29 € pro Figur
Verbindliche Abmeldung mit Angabe von Name, Adresse und Telefon bis Do., 18. September 2014, unter info@ekhg-wgt.de
----------------------------------------------------------------Filmgespräch: Kurzfilme im RU
Dienstag, 14. Oktober 2014, ab 18.30 Uhr
Filmgespräch: Kriegerin
Donnerstag, 4. Dezember 2014, ab 18.30 Uhr
Referent: Bodo Köster, Studienleiter
jeweils im Matthäus-Gemeindhaus, Weinbergstr. 12, 88214 RV
----------------------------------------------------------------Facebook, WhatsApp & Co
Donnerstag, 27. Nov. 2014, 14.30-17.00 Uhr
Referent: Christoph Siegle, Medienpäd. Berater
Kreismedienzentrum Ravensburg,
St. Martinusstr. 77, 88212 Ravensburg
Weitere Informationen und Anmeldung: Büro des ev. Schuldekans, Weinbergstr. 12, 88214 Ravensburg, Tel. 0751-180 86 910,
E-Mail: Schuldekan.Ravensburg@elk-wue.de
-6-
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