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Fussballabdruck Wie es mit der Energiebilanz - AEW Energie AG

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AEW
on!
Fuss’ball’abdruck
Wie es mit der Energiebilanz
der Weltmeisterschaft aussieht
Seite 8
Das Magazin der AEW Energie AG
Sommer 2014
www.aewon.ch
Meister im Sparen
Wie die Siegerfamilie
Energie gespart hat
Lernen durch Forschen
Was Schüler im iLab über
Wissenschaft erfahren
Untermieter mit Federn
Wie Störche sicher auf
Strommasten nisten
Seite 4
Seite 6
Seite 12
Eine aus
f üh
Beschreib rliche
ung der
Wanderu
n
finden Sie g
unter:
w w w.aew
on.ch
Allein mit
dir selbst
Der Tourenvorschlag von Wanderexperte Peter Belart führt
diesmal ins Freiamt. Die Strecke
von Buttwil nach Wohlen führt
durch Wälder und Wiesen, vorbei
an Weihern und Wegkreuzen.
Die Zersiedelung der Schweizer Landschaft ist
nicht kleinzureden. Sie wird besonders im
Mittelland augenfällig, also auch im Kanton
Aargau. Aber es gibt sie doch noch, die kilometerlangen Wegrouten, auf denen man weitgehend allein unterwegs ist, und die nur dann
und wann ein einzelnes Haus oder einen Weiler passieren. So auch in unserer unmittelbaren Umgebung, wie bei der heute beschriebenen Route im Freiamt. Etwa 13 Kilometer
misst der Weg, der uns diesmal von Buttwil
nach Wohlen führt, durch Wälder, Wiesen
und Felder.
Die Idee zu dieser Wanderung entstammt den
«Wanderperlen»*. Herausgeber der zweiteiligen
Broschüre ist der Verein Aargauer Wanderwege, der von der AEW Energie AG unterstützt
wird. Insgesamt 20 Routenvorschläge berücksichtigen den ganzen Kanton und sind gegliedert in «10 der schönsten Wanderungen» (Wanderzeit zwischen 2 und 4.45 Stunden) und
«10 Kurzwanderungen» (1.30 bis 2.20 Stunden).
Aus den «Wanderperlen 1» haben wir für die
hier beschriebene Tour den dritten Vorschlag
Peter Belart
gewählt. * Zu beziehen bei Aargauer Wanderwege,
Dorfstrasse 7, Postfach 19, 5036 Oberentfelden
Tel. 062 723 89 63
www.aargauer-wanderwege.ch
2 AEW
on!
Sommer 2014
Navigation!
AEW
on! -Themen
Liebe Leserin, lieber Leser
Kanton!4
4
4
Energiesparfamilien
erzielen tolle Sparquoten
Auch Privathaushalte können viel Energie
einsparen. Allein durch die Veränderung
ihres Verhaltens haben Familie Gautschi
und Familie Gröflin es geschafft, weit mehr
zu sparen, als wir oder sie selbst erwartet
hatten. Das ist ein tolles Ergebnis, zu dem
wir ihnen herzlich gratulieren. Und wir
hoffen, dass die beiden Familien viele Nachahmer finden. Denn der bewusste Umgang
mit dem kostbaren Gut Energie lohnt sich –
nicht zuletzt für den eigenen Geldbeutel.
Kanton!6
Im iLab die Welt der
Forschung entdecken
Information!
8
Wie viel Energie verbraucht die Fussball-WM?
11
Der passende Fernseher
für Fussballabende
Der Wettbewerb «Energiesparfamilie 2013»
hat es deutlich gezeigt:
Inspiration!
8
13
Kanton!12
Ein sicheres Zuhause
für Störche
Präsentation!13
KNEUSS Güggeli setzt auf
helvetische Grundsätze
Mit einem Bericht zur FIFA Fussball-Weltmeisterschaft TM setzen wir unsere Artikel­
serie über den Energieverbrauch bei Grossereignissen fort. Blicken Sie hinter die
Kulissen der Stadien und erfahren Sie, wie
Brasilien sich auch mit Blick auf das Thema
Nachhaltigkeit für die WM vorbereitet hat.
Fussballfreunde finden hier zudem eine
Verlosung sowie Tipps zur Wahl eines energiesparenden Fernsehers.
Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre
und einen spannenden Fussball-Sommer!
Dr. Hubert Zimmermann
CEO
Anstoss zur FIFA Fussball-Weltmeisterschaft TM
Mitfiebernde Fans, talentierte Ballkünstler aus 32 Nationen,
packende Spiele und spektakuläre Tore erwarten die Zuschauer
bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft TM. AEW ON! blickt
hinter die Kulissen und hat bei der FIFA zum Thema Nachhaltigkeit nachgefragt. Das Titelbild zum Artikel entstand mit
Unter­stützung des FC Aarau und des Team Aargau U-18.
Titelbild: Beni Basler
Sommer 2014
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3
Kanton!
MEDIENPARTNER
In Zusammenarbeit mit der Abteilung Energie
«Energiesparfamilie 2013»
Ein überwältigendes
Ergebnis
Die beiden Energiesparfamilien haben alle Erwartungen weit
übertroffen. Mit 51 Prozent weniger Energieverbrauch hat
Familie Gautschi aus Leutwil den ersten Platz geholt. Doch auch
die 46 Prozent von Familie Gröflin aus Rheinfelden können sich
sehen lassen. Beim Abschlussevent Anfang April in der Umwelt
Arena überreichte CEO Dr. Hubert Zimmermann daher beiden
Familien 5 000 Franken.
25 Prozent vielleicht erreichen zu
können. Sicher waren sie sich aber
nicht. Und nun das. Mit 51 und
46 Prozent weniger Strom- und Wärmeverbrauch im Vergleich zu den
z
Plat
zwei vorausgegangenen Wintern
wurde das Ziel deutlich überschritGautschis aus Leutwil
ten. Dabei hatten die EnergieexperDie Sieger-Familie: die
ten der AEW Energie AG bei der BeFamilie Gautschi und Familie Gröflin konnten es rechnung sogar den relativ milden Winter bekaum fassen, als Dr. Hubert Zimmermann, CEO rücksichtigt. Beide Familien erhielten einen
der AEW Energie AG, die Zahlen bei der Ab- Abzug von 7,5 Prozent. Sonst wäre ihre Einschlussfeier präsentierte. Mitsamt ihren Kindern sparleistung noch höher ausgefallen.
waren sie in die Umwelt Arena nach Spreitenbach gekommen, um dort gemeinsam mit der Viele kleine Sparmassnahmen
AEW Energie AG, Radio Argovia und Dr. Werner Doch was war nun der Schlüssel zum Erfolg?
Leuthard, Leiter Abteilung Energie des Kantons Die Auswertung zeigt klar: Ausschlaggebend
Aargau, das Ergebnis zu erfahren und zu feiern. waren die scheinbar kleinen Dinge. Das kurze
Duschen, die geringere Heiztemperatur in
Eines wurde während der Vorstellung der Er- den Wohnräumen, das bewusste Lichtausgebnisse ganz schnell deutlich. Mit so grossen schalten beim Verlassen des Raumes, der DeEinsparungen hatten sie nicht gerechnet. ckel auf den Pfannen und die kürzeren Zeiten
Noch zu Beginn des Wettbewerbs im vergan- vor dem Fernseher, am PC und an der Spielegenen Oktober hatte Familie Gautschi aus konsole. Sie machten bei beiden Familien
Leutwil darauf gehofft, mehr als zehn Prozent rund Dreiviertel der Einsparungen aus. Hinzu
zu sparen. Familie Gröflin aus Rheinfelden kamen bei jeder Familie grössere Einzelmasswiederum hatte einen detaillierten Sparplan nahmen. Gröflins reduzierten die Heiztempeausgearbeitet, um so das vorgegebene Ziel von ratur im Hauswirtschaftsraum von 16 Grad auf
1.
4 AEW
on!
Sommer 2014
Frostschutz (Einsparung etwa zehn Prozent).
Gautschis optimierten die Steuerung ihrer
Wärmepumpe (ebenfalls etwa zehn Prozent).
«Das Ergebnis zeigt, dass unser Verhalten entscheidend für den Energieverbrauch ist», betonte Zimmermann bei der Feier. Und Werner
Leuthard gratulierte den Familien mit den
Worten: «Für mich sind Sie beide Sieger.» So
sah es auch die AEW Energie AG und hatte
sich daher dafür entschieden, auch der zweitplatzierten Familie 5 000 statt der geplanten
3 500 Franken zu überreichen.
Zum Abschluss blieb nur die Frage, ob die zwei
Familien auch in Zukunft so sparsam mit Ener­
gie umgehen werden. Freimütig gaben beide
zu, dass sie vielleicht nicht mehr ganz so sparsam leben würden. Aber zu Energieverschwendern, da waren sie sicher, würden sie bestimmt nicht mehr. Dafür hätten auch ihre
Kinder in den vergangenen sechs Monaten viel
zu viel über die Bedeutung von Energie gelernt. Zumal das Energiesparen auch viele ungeahnte positive Nebeneffekte gehabt habe.
Seien es gute Gespräche beim gemeinsamen
Geschirr­abspülen oder bessere Schulnoten
Inken Heeb
durch weniger Computerspiele. Kanton!
v.l.n.r.: Roland Gröflin, Emmanuel
Gautschi, Patrizia Gröflin, David
und Deborah Gautschi mit Yael und
Timeo, Luca und Matteo Gröflin
Im Anschluss an die Preis­verleihung in der Umwelt
Arena wurden beim Apéro
Erfahrungen mit allen
am Wettbewerb Beteiligten
ausgetauscht.
Dr. Werner Leuthard
vom Kanton Aargau
im Gespräch mit
Dr. Hubert Zimmermann
von der AEW Energie AG
und Roland Gröflin
Alles zum Wettbewerb können
Sie nachlesen unter:
www.aewon.ch/energiesparfamilie
Energiesparen
beim Duschen
Sie möchten genauso wie die zwei Fami­
lien Energie sparen? Die Duschwasseranzeige «amphiro a1» zeigt Ihnen den
Wasser- und Energieverbrauch direkt
beim Duschen. Sie können amphiro a1
ganz einfach bei Ihrer Dusche anbringen. AEW ON!-Leserinnen und
-Leser erhalten amphiro a1
vergünstigt für CHF 69.–
(statt CHF 90.–), zuzüglich
Versandkosten.
Bestellung über den
Online-Shop:
www.amphiro.ch/aew
oder per Mail:
aew@amphiro.ch
Sommer 2014
AEW
on!
5
Kanton!
Zu zweit experimentieren: Schülerinnen der Kantonsschule Musegg.
Forschung
hautnah erleben
Ganz viele erschrecken, wenn sie
Physik, Chemie oder Biologie
hören. Doch das muss nicht sein.
Wie spannend Naturwissenschaften sein können, möchte das
Schülerlabor iLab am Paul Scherrer Institut (PSI) Kindern und
Jugendlichen vermitteln. Die
AEW Energie AG unterstützt das
iLab als Gönner.
Beat Henrich, Leiter des PSI-Schüler­
labors iLab, vor einem Parabolspiegel,
mit dem die Schallübertragung über
grosse Entfernungen demonstriert
werden kann.
6 AEW
on!
Sommer 2014
An beiden Ufern der Aare nahe Villigen liegt
das ausgedehnte Forschungsareal des PSIs. Es
ist das grösste Forschungsinstitut der Schweiz.
Rund 1 900 Wissenschaftler, Techniker und
Ingenieure sind hier tätig und erforschen in
Laboren und an Grossforschungsanlagen Fragen zu Materie und Material, Mensch und
Gesundheit sowie zu Energie und Umwelt. Und
mitten auf diesem Forschungsareal befindet
sich auch das Schülerlabor iLab.
Wie der Name schon sagt, ist das iLab ein Labor und kein Museum. Das heisst, Kinder und
Jugendliche können hier ganz praktisch experimentieren und Dinge ausprobieren. Wie im
richtigen Labor. Nur die Fragestellungen sind
noch nicht ganz so komplex wie bei den Wissenschaftlern nebenan. «Schüler erleben bei
uns, wie moderne Wissenschaft funktioniert», erläutert Dr. Beat Henrich, Leiter des
Schülerlabors.
Je nach Altersstufe bekommen die Kinder
und Jugendlichen ganz unterschiedliche Aufgaben gestellt, die sie jeweils in Zweierteams
lösen sollen. Im Schall-Labor lernen die Schü-
Energieforschung am PSI
Erneuerbare Energien, die emissionsarme Energieumwandlung sowie die
sichere Anwendung der Kernenergie
gehören zu den Forschungsschwerpunkten des PSI im Bereich «Energie
und Umwelt».
Fotos: Scanderbeg Sauer Photography
Kanton!
Angebot für Schulklassen
Die Experimente im Schülerlabor iLab sind für Schülerinnen und Schüler
zwischen 10 und 20 Jahren geeignet und werden kostenlos angeboten.
Gruppen von bis zu 24 Schülern haben jeweils in einem Labor Platz. Je nach
Altersstufe gibt es unterschiedliche Experimente. Allein im vergangenen
Jahr kamen über 200 Klassen ins Schülerlabor. Rund die Hälfte stammte aus
der näheren Umgebung. Wer einen Besuch des iLabs mit einer Gruppe plant,
sollte sich mindestens einen Monat vorher anmelden.
Konzentriert bei der Sache: eine Schulklasse im Schall-Labor.
In der Regel kommen die Schulklassen für einen ganzen Tag ans Paul Scherrer
Institut (PSI). Ein solcher Tag kann folgendermassen aussehen:
• Vormittags: Experimente im Labor des iLab
• Mittagspause
• Nachmittags: Besucherzentrum psi forum mit 3D-Film,
Besichtigung einer Forschungsanlage
Anmeldung über das Formular auf der Website:
ilab.web.psi.ch
ler, die Geschwindigkeit zu messen, und
erfahren, wo Schall überall zum Einsatz
kommt. Tieren wie Fledermäusen oder Delphinen dient der Schall nämlich zum Beispiel zur Orientierung. Doch, wie Henrich
erklärt, wird der Schall auch in der Forschung benutzt, um die Beschaffenheit von
Materialien zu bestimmen.
Unter Anleitung des iLab-Teams erarbeiten die
Schüler Schritt für Schritt Experimente, mit
denen sie Antworten auf immer neue Fragen
finden können. So messen die Schüler im
Labor auch die Übertragung von Schall durch
Holz oder Plexiglas. «Das ist klassische Forschungsarbeit», erklärt der Schulleiter. Fragen
führen zu Experimenten, deren Ergebnisse
Antworten bringen sollen. Widersprüchliche
Ergebnisse führen wiederum zu neuen Fragen,
die weitere Versuche nach sich ziehen. «Das
Scheitern», sagt Henrich, «gehört zur Forschung – genauso wie die Suche nach neuen
Lösungen.» Sind die Schüler schon etwas älter,
können die Experimente bis hin zu den Grundlagen der Quantenmechanik führen. Und das
Inken Heeb
ganz spielerisch. Das Schülerlabor iLab
Eröffnet wurde das Schülerlabor 2008 anlässlich des 20-jährigen Bestehens
des Paul Scherrer Instituts (PSI). Kinder und Jugendliche sollen hier durch
praktische Expe­rimente entdecken, worum es in den Naturwissenschaften
geht, und einen Einblick in die Forschungsarbeit am PSI gewinnen.
Das iLab verfügt über ein Schall-Labor, ein Vakuum-Labor und seit Herbst
2013 über ein Spektrometrie-Labor. Mit der Spektrometrie lässt sich
die Zusammensetzung von Substanzen ermitteln, indem
man ihre Wellenlänge misst. Das iLab finanziert sich
durch Gelder von Sponsoren und Gönnern. Auch die
AEW Energie AG unterstützt das Schülerlabor.
Seit Ende 2012 leitet Dr. Beat Henrich das iLab,
durch das er oft auch selbst die Schulklassen
führt. Zuvor hatte er am PSI im Anschluss
an sein Physikstudium an der Universität
Basel seine Doktorarbeit gemacht und zudem eine pädagogische Grundausbildung
abgeschlossen.
Sommer 2014
AEW
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7
Information!
FIFA FussballWeltmeisterschaft™
Kaum ein Sport hat mehr Fans. Fussball
verbindet. Lässt mitfiebern, mitfeiern
und mittrauern. Zur FIFA FussballWeltmeisterschaft™ in Brasilien werden
zwei bis drei Millionen Besucher erwartet,
davon allein 600 000 aus dem Ausland.
Ganz zu schweigen von den Massen
vor den Fernsehern. Woran kaum einer
denkt: Eine Fussball-WM benötigt auch
Energie. Und zwar ziemlich viel.
Das weiss auch der Weltfussballverband
FIFA und hat daher gemeinsam mit dem
Lokalen Organisationskomitee (LOK)
eine Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt.
AEW ON! sprach darüber mit der FIFA.
Anstoss ist am 12. Juni. Einen Monat lang werden sich in Brasilien bis zum 13. Juli die welt­
besten Fussballmannschaften der Männer messen. Damit alles reibungslos klappt, haben die
Vorbereitungen bereits vor Jahren begonnen.
Schon seit am 30. Oktober 2007 in Zürich die
Entscheidung für Brasilien als Gastgeber fiel,
rüsten sich die zwölf brasilianischen WM-Städte für die Spiele. Stadien werden neu oder umgebaut, Verkehrskonzepte entwickelt und Hotels errichtet. Dabei spielen Nachhaltigkeit und
Energieeffizienz neben den sportlichen und sozialen Aspekten eine immer grössere Rolle.
«Ein wichtiges Element der Nachhaltigkeitsstrategie ist die Messung des Kohlenstoff-Fussabdrucks, des Carbon Footprints, der WM und die
Durchführung von Ausgleichsmassnahmen»,
erklärt Federico Addiechi, Leiter Corporate
Social Responsibility bei der FIFA. «Das LOK und
8 AEW on! Sommer 2014
die FIFA werden die
von ihnen selbst verursachten Emissionen
zu 100 Prozent durch
Klimaschutzprojekte kompensieren, und auch alle anderen Beteiligten sind gehalten, ihre Emissionen und Abfälle
möglichst stark zu reduzieren.»
CO2-Emissionen durch Mobilität
Die FIFA rechnet damit, dass die WM und
der im Juni 2013 in Brasilien ausgetragene
Konföderationen-Pokal zusammen auf einen
CO2 -Fussabdruck von mehr als 2,7 Millionen
Tonnen Kohlendioxid-Emissionen kommen
werden. Über 80 Prozent davon entfallen auf
den Transport von Spielern, Mitarbeitern, Freiwilligen und Zuschauern.
Information!
Estádio Castelão
Das 1973 errichtete Estádio Castelão im beliebten
Küstenort Fortaleza wurde für die FIFA FussballWeltmeisterschaft™ komplett neu gestaltet, wobei
75 Prozent des durch den Abriss entstandenen
Schutts wiederverwendet wurden. Sämtliche Beton­
abfälle wurden noch vor Ort zermahlen und für
den Ausbau der Parkplätze benutzt, die Metallteile
von der alten Dachkonstruktion wurden recycelt
und die rund 60 000 alten Sitzplätze gingen als
Spenden an 13 verschiedene Städte.
Arena Pernambuco
Die Arena Pernambuco wurde in
São Lourenço da Mata, einem
Vorort von Recife, extra für die
FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™
gebaut und verfügt über eine
Photovoltaikanlage mit einer
Gesamtleistung von 1 Megawatt
peak (MWp).
Arena Fonte Nova
In Salvador da Bahia wurde
das alte Stadion von 1951 abgerissen und die neue Itaipava
Arena Fonte Nova, die 48 747
Zuschauern Platz bietet, gebaut. Sie ist mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet, die im
Jahr 750 Megawattstunden
(MWh) produzieren kann.
Estádio do Maracanã
Arena Pantanal
Die Stadt Cuiabá liegt am Rand des Pantanals, eines der
grössten Binnenland-Feuchtgebiete der Erde mit einer reichen Fauna und Flora. Beim Bau der Arena Pantanal spielte
Nachhaltigkeit daher eine besonders grosse Rolle. Das zum
Bau verwendete Holz kommt aus nachhaltigen Beständen,
und Abfälle und Bauschutt werden recycelt, um auf der Baustelle und den Zugangswegen wiederverwendet zu werden.
Das Estádio do Maracanã in der Millionenmetropole Rio de Janeiro war einst
das grösste Stadion der Welt. Noch heute ist es das grösste des Landes und fasst
nach zahlreichen Umbauten rund
73 531 Zuschauer. Es ist Austragungsort
des Finales der FIFA Fussball-Weltmeis­
terschaft™. Für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ wurde unter anderem
ein neues Dach eingezogen, mit dem
Regenwasser gesammelt wird. Dieses
Wasser wird zur Bewässerung des
Rasens und in den Toilettenanlagen
verwendet. Dadurch kann der Was­
serverbrauch um ein Drittel gesenkt
werden.
Sommer 2014
AEW on!
9
Information!
Abfall durch Getränke und Snacks
Abfall ist ein weiteres grosses Thema bei
Events dieser Dimensionen. Da kommt allein
in den Fussballstadien viel Abfall zusammen.
Schliesslich wollen die Zuschauer beim Spiel
und in den Pausen etwas trinken und essen.
Doch wohin mit den leeren Dosen und Bechern, den Servietten und den Verpackungen?
Um möglichst wenig Müll zu produzieren
beziehungsweise den Abfall wenigstens wiederzuverwenden, wurden in Brasilien bereits
2013 zum Konföderationen-Pokal 19 Genos-
Public Viewing in Ihrer Nähe
Eine Auswahl an Bars, Restaurants und
Ver­anstaltungsorten, die voraussichtlich
WM-Spiele zeigen werden:
senschaften gegründet. Ihr Auftrag: Müll
trennen und entsorgen. Durch dieses von der
FIFA gemeinsam mit dem LOK und Coca-Cola
initiierte Projekt konnten so im letzten Jahr
70 Tonnen Abfall recycelt werden. Gleichzeitig geben die Genossenschaften den Menschen in der Region Arbeit.
Bei der Reduzierung des Abfalls läuft es in Brasilien noch nicht so gut wie beim Recycling.
Das liegt zum Teil auch an gesetzlichen Auflagen, die der Müllvermeidung entgegenstehen.
So müssen etwa aus Hygienegründen Servietten und Trinkhalme einzeln verpackt sein. Zumindest im Hospitality-Bereich der Stadien
werden Essen und Getränke auf wiederverwendbarem Geschirr serviert.
Verpflegung: Regionale Produkte bevorzugt
Aarau:
• Penny Farthing
www.pennyfarthing.ch
• Der Platzhirsch
www.derplatzhirsch.ch
• Jojo
www.jojoaarau.ch
• 3. Stock
www.3stock.ch
Baden:
• Biergarten Baden
www.biergartenbaden.ch
• Club Joy im Grand Casino Baden
www.clubjoybaden.ch
Bremgarten:
• El Mosquito
www.el-mosquito.ch
10 AEW
on!
Sommer 2014
Auch die Herkunft der Nahrungsmittel hat
Einfluss auf den Energieverbrauch und die
Umwelt. Um weite Transportwege zu vermeiden, ist es sinnvoll, regionale Produkte zu bevorzugen. Tatsächlich bestätigt die FIFA; dass
ein Grossteil der Verpflegung in den Stadien
lokal produziert wird. Selbst landesweit
an­gebotene Waren werden jeweils regional
hergestellt. Für die Hospitality-Angebote werden zudem bewusst nur lokale Dienstleister
unter Vertrag genommen, deren Mitarbeiter
und Lebensmittel ebenfalls aus der jeweiligen
Region kommen. Eine Einschränkung gibt
es jedoch: Einige exklusive alkoholische Getränke wie Champagner werden auch weiterhin importiert. Schliesslich wollen die Fans
stilvoll auf den Sieg ihres Teams anstossen
können.
Alles zur FIFA FussballWeltmeisterschaft TM:
de.fifa.com
Gewinnen Sie den offiziellen Matchball:
Sie kicken gerne mit Freunden oder möchten einem Fussball-Fan eine
Freude machen?
Dann machen Sie mit:
Wir verlosen einen Brazuca, den offi­ziellen Matchball der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ 2014 im
Wert von CHF 179.90.
!
ung
s
o
l
Ver
Bewerben Sie sich bis zum 30. Juni 2014 via
www.aew.ch/wm unter Angabe Ihres Namens
und Ihrer Adresse. Mit ein wenig Losglück gewinnen Sie den Brazuca. Der Fussball wird
dem Gewinner postalisch zugestellt.
(Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.)
Inspiration!
Den passenden Fernseher finden
Fussball in Full HD
Ein moderner Fernseher bringt als Multimedia-Gerät Kino und Internet
ins Wohnzimmer. So lassen sich die 64 Spiele der Fussball-WM
noch besser geniessen. Wer sich zur WM ein neues TV-Gerät
anschaffen möchte, sollte neben Grösse und Bildqualität auch an die
Energieeffizienz denken. AEW ON! hat für Sie Tipps zur Wahl des
passenden Fernsehers zusammengestellt.
Je höher die Auflösung, desto besser das Bild
Am eindrucksvollsten lassen sich Fussballspiele und Filme in guter Auflösung geniessen.
Der Sendestandard 4K steht für 4 096, damit
ist die Anzahl der Pixel waagrecht neben­
einander gemeint, dies entspricht etwa der
vierfachen Full-HD-Auflösung. Der derzeitige
Fernsehstandard ist 1 920 x 1 080 Pixel, genannt Full HD (HD steht für High Definition).
Mit dem Begriff 4K schmücken sich zwei unterschiedliche Auflösungen:
• Ultra HD (UHD) mit 3 840 x 2 160 Pixel,
die Verdoppelung der Pixelzahl von Full
HD und
• das eigentliche 4K mit 4 096 x 2 160 Pixel.
Der Fernseher muss über einen HDMI-2Anschluss verfügen. Nur mit diesem neuen
Standard können die 4K-Signale auch optimal übertragen werden.
Bildschirm: Gross, grösser, am grössten
Die ideale Grösse lässt sich folgendermassen
berechnen: Sitzabstand geteilt durch 2,5.
Beispiel: Beträgt die Entfernung Couch zum
Fernseher 250 Zentimeter, geteilt durch 2,5,
ergibt dies eine 100-Zentimeter-Bildschirmdia­
gonale. Allerdings: Je grösser der Fernseher,
umso höher der Stromverbrauch. Die 110-Zentimeter-Klasse (42 Zoll) hat sich als guter Bildlieferant für normalen Fernsehkonsum erwiesen, auch mit Blick auf die Energieeffizienz.
Energiesparen beim Fernsehen
Der jährliche Stromverbrauch des Fernsehers
lässt sich anhand des Energielabels vergleichen. Grundsätzlich arbeiten alle Fernseher
mit LED-Technik recht sparsam. Dass die
Stromkosten trotz eines sparsamen Geräts oft
nicht sinken, liegt auch an der Verbindung mit
dem Internet, die Fernsehen zu «Smart TV»
macht. YouTube-Videos laufen auf dem grossen Schirm, Apps bringen Internetkanäle der
Fernsehsender ins Wohnzimmer. Die Zuschauer sitzen häufig länger davor. Dazu kommen
Sat-Empfänger, Settop-Boxen für digitales
Fernsehen, Antennenverstärker und Spiel­
ekonsolen.
Was man daher in jedem Fall beachten sollte:
Bei längeren Nutzungspausen Fernseher und
zugehörige Geräte komplett abschalten. Das
geht am einfachsten, wenn alle Geräte an einer schaltbaren Steckerleiste hängen. (ih)
Tipps zur Fernsehwahl:
www.topten.ch
www.aewon.ch
Der richtige Abstand für
das perfekte Bild
167 cm
(65 Zoll)
81 cm
(32 Zoll)
Abstand:
3,8 m
Abstand:
2m
Damit wir das Bild optimal erfassen können, brauchen grössere Bildschirme
auch mehr Sichtabstand.
Sommer 2014
AEW
on!
11
Kanton!
Störche als
Untermieter
Jedes Jahr im Frühling fliegen Störche in die Schweiz, um hier in ihren angestammten
Nestern ihre Jungen grosszuziehen. Beliebte Nistplätze sind Strommasten. Die Nester
müssen aber so gelegen sein, dass sie keinen Stromunterbruch verur­sachen. Die AEW
Energie AG hat daher eigens eine Nestauflage konstruiert.
Strommasten sind auf den ersten Blick ideale
Nistplätze. In luftiger Höhe sind die Jungvögel
vor Mardern und Störungen durch den Menschen sicher. Und wenn die Masten dann noch
in wunderschöner Natur oder in Schutzgebieten liegen, sind die sehr standortverliebten
Tiere nur schwer für einen neuen Platz zu
begeistern.
Das stellt Energieversorgungsunternehmen
alljährlich vor die Frage, was sie mit den Storchennestern auf ihren Masten tun sollen.
Denn ganz unproblematisch sind sie nicht. Herunterfallende Nestteile können Stromunter-
brüche verursachen und sogar Spaziergänger
gefährden. Die AEW Energie AG hat daher
eine tierfreundliche Lösung entwickelt. Das
Team des Regional-Centers Bremgarten hat
eine Nestauflage konstruiert, die als sichere
Plattform für das zu zügelnde Nest angebracht
werden kann. «Wir kennen kein anderes Energieunternehmen, das für die Störche speziell
eine Nestauflage fertigt», sagt Margrith Enggist von der Gesellschaft Storch Schweiz. Die
ehrenamtlichen Mitarbeitenden der Gesellschaft erfassen alljährlich alle Störche
zwischen Bodensee und Genfer See und setzen sich gemeinsam mit örtlichen Vereinen
für die Verbesserung des Lebensraumes der
Störche ein.
Die AEW Energie AG hat allein in diesem Frühjahr drei Storchennester auf diese speziellen
Plattformen umgezogen. Ende Februar
wurden in Rottenschwil und Unterlunkhofen
im Freiamt zwei Nester gezügelt; Anfang März
ein weiteres bei Egelsee nahe der Möhliner
Höhe. Trotz dieser Störung durch die
AEW Mitarbeitenden haben alle Störche ihre
Nester wieder angenommen – sodass sich mit
ein wenig Glück im Sommer die Jungvögel auf
(ih)
den Strommasten beobachten lassen. Störche in der Schweiz
In der Schweiz leben Weissstörche, die im Frühling
über die sogenannte Westroute entlang der Rhône
via Frankreich hierherkommen. Die Wintermonate
haben sie in wärmeren Gefilden von Zentralafrika
bis Spanien verbracht.
Die Zahl der Jungvögel, die in der Schweiz aufgezogen werden, schwankt stark von Jahr zu Jahr und
hängt vor allem vom Wetter ab. 2013 gab es schweizweit 368 Brutpaare, aber nur 168 Jungvögel haben
das nasskalte Frühjahr überlebt. 2012 waren es
noch 605 junge Störche.
Mehr Informationen zu
Störchen unter:
www.storch-schweiz.ch
Die von der AEW Energie AG konstruierte Nestauflage wird von den Störchen gerne angenommen.
12 AEW
on!
Sommer 2014
Präsentation!
KNEUSS Güggeli
Eichlistrasse 5
5506 Mägenwil
Tel. 062 887 27 87
info@kneuss.com
www.kneuss.com
(mit Webshop)
AEW Zertifikat Wasser-CH:
1 600 MWh/a für 2014
Naturstrom-Engagement von KNEUSS Güggeli, Mägenwil
Heiss begehrte Swissness-Güggeli
KNEUSS Güggeli hat sich über drei
Generationen hinweg zu einem
der grössten Güggeli-Anbieter der
Schweiz entwickelt – ohne den
Familiencharakter zu verlieren.
Innovation wird bei Kneuss grossgeschrieben, auch beim Thema
Nachhaltigkeit.
Die hauseigene Gulaschsuppe mit hohem
Fleischanteil wird zusammen mit einem wiederverwertbaren Geschirr samt Löffel geliefert. Das Bärlauch-Minutenschnitzel ist so
pfannenfertig geschnitten, dass es seinem Namen auch gerecht wird, und bevor die Marinade
feststand, waren gegen 30 Verkostungen nötig.
Dies nur zwei Beispiele aus dem schier unerschöpflichen Sortiment von KNEUSS Güggeli,
das laufend saisongerecht erweitert wird. Wer
sich im Webshop oder im neuen GüggeliShop
direkt vor Ort ein Bild über das Angebot
macht, stellt schnell fest, dass die Produktentwicklung von A bis Z für Kneuss höchste Priorität hat. «Kreativität ist neben Qualität und
Frische unser herausragendes Markenzeichen.
Beinahe täglich werden bei uns neue Rezepte
und Varianten kreiert, um die Güggeli von unseren 68 Partnerbetrieben saisongerecht auf
den Teller zu bringen», sagt CEO Daniel
Kneuss. Grossvater Ernst, der auch heute noch
täglich dem Betrieb einen Besuch abstattet,
hat vor 54 Jahren mit einer Handvoll Güggeli
angefangen, die er noch persönlich am Markt
in Baden verkauft hat. Heute beliefert Kneuss
schweizweit unzählige Gastronomiebetriebe
und Metzgereien. Ausserdem kommt man
dank Webshop, GüggeliShop und Belieferung
des hochwertigen Detailhandels auch immer
mehr direkt beim Endverbraucher an. «Trotz
dem Wachstum ist eines von der ersten Stunde
an gleich geblieben: unsere typisch schweizerischen Eigenschaften in Bezug auf Tierhaltung und Verarbeitung», sagt Daniel Kneuss.
Grundsätze und dazu gehört auch, dass wir
uns für Energie aus heimischer Wasserkraft
entschieden haben», sagt Daniel Kneuss. Hinzu komme, dass die Zusammenarbeit mit den
zuständigen Personen der AEW Energie AG
seit Jahren optimal harmoniere. Dies gilt auch
für die Kooperation mit dem Telekommunikationsunternehmen Litecom, das für die
Internetverbindung von KNEUSS Güggeli zuständig ist.
Simon F. Eglin
Güggeli-Party für
10 Personen zu gewinnen!
Eigenes Frische-Label
Das hohe Mass an Innovationen und der schier
endlos scheinende Ideenreichtum der Familie
Kneuss und der heute rund 130 Mitarbeitenden von KNEUSS Güggeli macht auch beim
Thema Qualitätskontrolle und Nachhaltigkeit
nicht Halt. Neben diversen Labels, die Frische,
Qualität und Swissness der Kneuss-Produkte
eindrücklich beweisen, hat Daniel Kneuss
etwa in Zusammenarbeit mit Fachleuten ein
Verpackungslabel kreiert, das durch seine Färbung anzeigt, wie frisch das Kneuss-Güggeli
ist. Zum Qualitätsbewusstsein und zum Swissness-Gedanken passt denn auch, dass KNEUSS
Güggeli in Sachen Energie auf den mit dem
AEW Zertifikat Wasser-CH ausgezeichneten
Naturstrom der AEW Energie AG zählt. «Unsere Kunden schätzen klar unsere helvetischen
KNEUSS Güggeli offeriert einen «Güggeli-Plausch» für 10 Personen in einem
von Kneuss entworfenen Konzept-Lokal
nach Wahl.
Nutzen Sie Ihre Gewinnchance: Bewerben Sie sich bis zum 30. Juni 2014 via
www.aew.ch/kneuss (Namen und Adresse angeben). Das Los entscheidet.
(Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.)
Sommer 2014
AEW
on!
13
Aktion!
Engagement für Sport und Gesundheit
Foto: Aargauer Zeitung / Alex Spichale
Regelmässiger Sport wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Die
AEW Energie AG unterstützt daher als Teil ihres Engagements für die
Menschen im Aargau die Sport Gala. Bei der Gala, die vom Departement
für Bildung, Kultur und Sport (BKS) organisiert wird, werden alljährlich die besten Sportlerinnen und Sportler des Kantons geehrt. Einer
der Höhepunkte ist die Wahl zum Sportler des Jahres. 2014 ging der
Titel an Kunstturner Lucas Fischer, den Vize-Europameister am Barren.
Ins­gesamt wurden in diesem Jahr bei der Gala in der Bärenmatte Suhr
24 Athleten und 13 Teams, die entweder Schweizer-Meister-Titel oder
internationale Medaillen gewinnen konnten, ausgezeichnet. Im Namen der AEW Energie AG gratulierte auch Verwaltungsratspräsident
Ernst Werthmüller den Sportlern. Überraschungsgast des Abends war
Stefanie Marty. Die Aargauerin hat mit dem Frauen-Eishockeyteam bei
(ih)
der Olympiade in Sotschi die Bronzemedaille geholt. Mehr über das Sportangebot im Aargau
erfahren Sie unter:
www.aargauersport.ch
Regierungsrat Alex Hürzeler und Lucas Fischer.
Events
8th Swiss Junior Trophy
Das grösste JuniorenTennisturnier Europas
26.07.14 – 03.08.14
Oberentfelden
Sie möchten wissen, was in der
Region los ist? Sie sind auf der
Suche nach Ideen für Ausflüge
und kulturelle Veranstaltungen?
AEW ON! hat Ihnen einige Highlights der Region zusammen­
gestellt.
www.swissjuniortrophy.ch
Argovia Philharmonic
Sonderkonzerte – James Bond 007
11.06.14
19.30 Uhr, Gemeindesaal, Möriken
13.06.14
19.30 Uhr, Trafo, Baden
14.06.14
19.30 Uhr, Kultur- & Kongresshaus, Aarau
www.argoviaphil.ch
Familienwanderung
Auf der Suche nach grünen Oasen
im Limmattal
21. Juni 2014
Zufikerfäscht
AEW Beach Trophy
18.06.14 – 22.06.14
Besammlung: 10.00 Uhr,
Bahnhof Killwangen
Brunn- und Mosmatte im
Emausgebiet, 5621 Zufikon
Aargauer Meisterschaft
23.08.14 – 24.08.14
www.aargauer-wanderwege.ch
www.zufikerfaescht.ch
14 AEW
on!
Sommer 2014
Aarburg
www.beachvolleyball.ch
Aktion!
Mitmachen und
gewinnen
Preise:
1. – 2. Preis: jeweils ein Solarrucksack Voltaic
Converter im Wert von je CHF 179.–
3. – 5. Preis: jeweils ein «amphiro a1» Duschcomputer
Vorschau
Energiebedarf
inmitten der Alpen
Während Wanderer Energie in
Form von Kalorien verbrauchen,
benötigen Berghütten Strom,
Wärme und Wasser. Die Neue
Monte-Rosa-Hütte ist ein Musterbeispiel im Umgang mit Energie.
Energiereise
«Mitten im Leben»: Es erwartet
Sie das Udo Jürgens Konzert im
Hallenstadion Zürich.
Termin: 7. Dezember 2014
Filme Energiesparfamilie 2013
Lassen Sie sich inspirieren!
www.aewon.ch/
energiesparfamilie
IMPRESSUM
Herausgeberin: AEW Energie AG,
Obere Vorstadt 40, Postfach, 5001 Aarau,
aewon@aew.ch, www.aew.ch
Lösungswort
Erscheint viermal jährlich und wird kos­
tenlos verteilt.
Redaktion: Braintrain AG, ein Unternehmen der Trurnit Gruppe, in
Zusammen­a rbeit mit AEW Energie AG,
Unternehmenskommunikation.
Fotos: AEW Energie AG, Aargauer Zeitung, Axpo AG, Beni Basler, BKW Energie AG, Camille Bloch, Ernst Kneuss Geflügel AG, Funisolaire, Fotolia, Karin
Ammon, Peter Belart, Scanderbeg Sauer
Photography, Illustration: Adrian Sonn­
berger / P ubli­shers Factory
So machen Sie mit
Das Lösungswort der Frühlingsausgabe AEW ON! lautete: Hallen
Senden Sie eine Postkarte mit dem richtigen
Lösungswort an: AEW Energie AG,
Kreuzworträtsel, Postfach, 5001 Aarau
Die Gewinner unseres Frühlingsrätsels:
Druckerei: Zofinger Tagblatt
Auflage: 79 000 Ex.
1. Preis: Müri Suzanne, Schinznach-Dorf
Copyright: Die Inhalte dieses Magazins
sind urheberrechtlich geschützt und
dürfen nur mit schriftlicher Zustimmung der AEW Energie AG übernommen werden.
Oder Online:
www.aewon.ch/ raetsel
2. Preis: Roesch Helen, Koblenz
3. Preis: Romero Alina, Horgen
4. Preis: Ammann Gertrud, Rekingen
Teilnahmeschluss: 30. Juni 2014
5. Preis: Luternauer Beatrice, Hünenberg See
Jedes richtige und rechtzeitig eingesandte Lösungswort nimmt an der Verlosung teil. Die Gewinner / -innen werden von der AEW Energie AG
schriftlich benachrichtigt und erklären sich damit einverstanden, dass ihr Name ohne detaillierte Adressan­gaben in der nächstfolgenden Ausgabe des AEW ON! publiziert wird. Mitarbeitende der AEW Energie AG und deren An­gehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit einer Schweizer Adresse. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt.
Platzhalter für FSC Logo, wird
von Druckerei eingesetzt und ist
im GzD enthalten
Sommer 2014
AEW
on!
15
Dank 20 Prozent Leserrabatt
AEW ON! Energiereise
ab
CHF 98.–
mit GA: CHF 98.– mit Halbtax: CHF 101.50
ohne Ermässigung: CHF 105.–
Die Reise im Überblick
Samstag, 23. August 2014
Abfahrt ab Baden-Rütihof 07.30 Uhr
Ankunft in Baden-Rütihof ca. 19.30 Uhr
Inbegriffen:
■ Fahrt mit modernem Komfortklasse-Bus
■ Fahrt mit dem Funisolaire
■ Führungen im Solar- und Windkraftwerk
■ Rustikaler Mittagslunch
■ Kutschenfahrt Pavillon Juvent – Carparkplatz
Durch den Ersatz der vier ältesten Windturbinen konnte die Gesamtleistung des Windparks
von 40 auf 55 MWh/Jahr erhöht werden.
Foto:
BKW Energie AG
Nicht inbegriffen:
Getränke, weitere Verpflegung, Trinkgelder
Auf dem Sentier des Monts
AEW ON! Energiereise mit Wind in den Haaren und Sonne im Gesicht
Sonne und Wind, Energieträger der Zukunft
Der Tagesausflug im Detail
Sonnen- und Windenergie sind wichtige Standbeine für die Stromversorgung der Zukunft.
Das Sonnenkraftwerk auf dem Mont Soleil und
die Windanlage auf dem Mont Crosin gelten als
Aushängeschilder der Schweiz für die Gewinnung von Energie aus Sonne und Wind. Der
Sentier des Monts führt entlang dem Höhenzug zwischen Mont Soleil und Mont Crosin.
In Saint-Imier nehmen wir den Funisolaire, der
seit 1903 Touristen auf den Mont Soleil bringt.
Nach kurzer Fahrt wandern wir zum Sonnenkraftwerk Mont Soleil. Dort stellen uns die
Besucherführer die grösste schweizerische
Forschungs- und Demonstrationsanlage für
Photovoltaik vor. Nun gehts weiter zum Windkraftwerk Juvent auf dem Mont Crosin, an dem
Anmeldung
Anzahl Teilnehmer:
Vorname:
Unterschrift:
Strasse:
Telefon:
ja
nein
Halbtax
ja
nein
Melden Sie sich bis spätestens am
11. Juli 2014 an bei:
Internet-Buchungscode auf
www.twerenbold.ch
16 AEW
GA
on!
stjura1
Sommer 2014
Twerenbold Reisen AG, Im Steiacher 1,
5406 Baden-Rütihof, T. +41 (0)56 484 84 74
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
✁
PLZ / Ort:
Auf halbem Weg erwartet uns in einer Scheune ein rustikaler Lunch mit vielen Sorten Käse,
Trockenfleisch, Eiern und frischem Bauernbrot aus der Region. Ein Gläschen Wein, ein
Bierchen oder alkoholfreie Getränke runden
den Imbiss ab.
Die Wanderung führt uns weiter zur Wind­
energieanlage Mont Crosin. Diese wurde im
letzten Winter vergrössert und kann nun mit
modernster Technik aufwarten. Ein Blick in
ein Windkraftwerk bildet den Höhepunkt der
geführten Besichtigung. Mit Pferdefuhrwerken
fahren wir zum Restaurant Vert Bois, wo wir
ein Dessert oder ein Getränk geniessen werden.
AEW ON! Energiereise Jura
Name:
auch die AEW Energie AG beteiligt ist. Der
Spaziergang auf dem recht flachen Sentier des
Monts dauert rund eineinhalb Stunden. Unterwegs erfahren wir auf Infotafeln viel Wissenswertes zur Gegend.
Auf der Rückfahrt legen wir einen kurzen Halt
bei Chocolats Camille Bloch ein. Hier lassen
wir uns zum Kauf von leckeren Schokoladeprodukten in vielen Variationen verführen.
Mehr zur Reise unter:
www.aewon.ch/energiereise
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Seele and Geist
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