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Gemeindebrief Herr, wie sind deine Werke so groß und viel! Du hast

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Einladend - missionarisch - gesellschaftsbezogen
Gemeindebrief
Bezirk Nürnberg
Zionskirche
Februar – März 2011
Herr, wie sind deine Werke so groß und viel!
Du hast sie alle weise geordnet, und die Erde
1
ist voll deiner Güter. Psalm
104, 24
Mo nat sspruch Febr uar 2 011
Bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe;
denn von ihm kommt meine Hoffnung. Psalm 62,6
Wo finden wir Ruhe in einer ruhe- und rastlosen Zeit und Welt? Die Tage sind durchterminiert, und selbst die Rentner haben den Terminkalender immer bei sich. Viele reden heute von der beschleunigten Zeit, d.h., dass die Entwicklungen immer rascher
vorwärts schreiten, und wir müssen mit. Trotz Erleichterungen in vielen Bereichen unseres Lebens, wodurch eigentlich Zeit eingespart wird, haben wir dennoch nicht mehr
Zeit als sonst, da wir die eingesparte Zeit sofort wieder verplanen. Und so häufen sich
die Tätigkeiten an, sei es im Beruf oder im persönlichen Umfeld.
Das Gegenwort zur beschleunigten Zeit heißt entschleunigte Zeit. Aber wie geht das,
wie können wir, die wir volle Fahrt gewohnt sind, wieder langsamer werden und zur
Besinnung kommen?
Einfach ist das nicht, denn auch die Freizeit unterliegt ja dem Diktat der 1000 Angebote, und
man möchte doch teilnehmen an den „Segnungen“ der Zeit.
Wo also finden wir Ruhe? Der Psalmbeter gibt einen Rat: Bei Gott allein kommt meine Seele zur
Ruhe, und er begründet auch warum: denn von
ihm kommt meine Hoffnung.
Was hat Ruhe finden mit Hoffnung zu tun? Hoffnung, dass mein Leben aufgehoben ist, Hoffnung, darauf, dass ich geliebt bin, Hoffnung
darauf, dass trotz der Widrigkeiten des Lebens
ich mich angenommen wissen darf und mich nicht stets und immer beweisen muss?
Die große Antriebsfeder der beschleunigten Zeit ist ja doch immer nur das Rennen um
Anerkennung, Macht und Geld, weil die Meinung besteht, dadurch sind wir wer und
können uns absichern gegen die Widrigkeiten des Lebens. Letztlich wissen wir aber,
dass wir uns da nur etwas vormachen.
Der Psalmbeter gibt den Rat, vor Gott zu kommen, weil er zutiefst davon überzeugt ist
- und es auch selbst erfahren hat - dass er in ihm Geborgenheit findet und er von daher Weisung für sein Leben erhält.
Was wäre das für eine innere Entlastung, wenn uns das möglich wäre, diesem Gott zu
vertrauen, wirklich daran zu glauben, dass er allein uns Würde und Wert gibt und er
uns unabhängig macht von den Statussymbolen unserer Zeit.
Wie kommen wir zu Gott? Ich glaube die Wege dahin sind sehr verschieden. Es kann
das immer wieder Innehalten sein und sich zu Gott hin ausrichten, es kann die „Stille
Zeit“ sein, mit der wir den Tag beginnen oder beenden, es kann das Lied sein, das wir
2
vor uns hinsummen und das uns nah bei Gott sein lässt, es kann die tiefe innere Gewissheit sein, unser Glaube, der uns zu Gott bringt. Aber all das heißt, wir unterbrechen das Rennen und Laufen und richten uns aus auf Gott. So ist Unterbrechung in
welcher Form auch immer der Weg vor Gott und zur Ruhe
zu kommen.
Ich wünsche Ihnen viel Phantasie und Kreativität Ihr
„Rennen und Laufen“ zu unterbrechen. Wo es gelingt,
da werden sie dem Psalmbeter zustimmen: Bei Gott
allein kommt meine Seele zur Ruhe; denn von ihm
kommt meine Hoffnung.
Mit herzlichem Gruß Ihr Winfried Bolay
Aus der Gemeinde
… unsere Kr ank en
Allen unseren Kranken und Älteren wünschen wir von Herzen Gottes Beistand und
sein Geleit.
Geburt st ag e
Unsere Geschwister ab 70 grüßen wir und wünschen ihnen Gottes Segen.
01.02.
05.02.
07.02.
12.02.
17.02.
Februar 2011
06.03.
09.03.
14.03.
28.03.
29.03.
März 2011
GRÜSSEN WIR JEDEN NEUEN TAG MIT FREUDE UND HOFFNUNG,
DENN ER IST EIN GESCHENK GOTTES.
FRANZ VON SALES
3
Gemeinde im Rückblick
Advent sfeier der Senio ren- Treffs Pa ul us und Z io n
Was gibt es Schöneres als miteinander in der Adventszeit zusammenzusitzen, bei Kaffee und Kuchen, bei Christstollen und Weihnachtsgebäck. Das dachten sich auch die
Senioren und Seniorinnen der Paulus- und der Zionsgemeinde und trafen sich in Zion
zum frohen Beisammensein. Natürlich gab es viel zu erzählen, denn man konnte auf
viele Jahre zurückblicken, Jahre ganz unterschiedlicher Art. Aber auch Geschichten
und Lieder bereicherten das Zusammensein. Es war wieder sehr schön.
Danke an alle, die dazu beigetragen haben, dass es ein gelungener Nachmittag war.
Advent sfeier Bast elk reis
Der Basar war ein voller Erfolg – besonders auch für den Bastelkreis. Schließlich konnten insgesamt 6.500.-€ für das Kinderheim Lar Metodista in Brasilien überwiesen werden. Eine tolle Leistung, zu der viele beigetragen haben. So gab es natürlich Grund
genug, miteinander zu feiern. Der Chefkoch, Herbert Meyer, und Helferinnen, hatten
ein köstliches Menü aufgetischt. So waren alle Beteiligten froh, zufrieden und dankbar, dass alles
so gut gelaufen
ist. Natürlich
durften auch
die
Männer
mitfeiern, so
dass eine stattliche
Gruppe
sich getroffen
hat. Es war ein guter Nachmittag, aber nach dem Basar ist vor dem Basar, und so geht
das Basteln, das Stricken und Häkeln in die nächste Runde. Danke an alle. Das war eine großartige Leistung.
Ganz ausdrücklich bedankte sich dafür der Leiter der EmK-Weltmission, Frank Aichele
dafür mit einem kleinen Präsent an die Akteure.
4
Ök umenisches Advent sliede rsing en
Am 3. Advent um 17.00 Uhr war es wieder so weit. Die Bartholomäuskirche war gut besucht und die Kinderflötengruppe unter der
Leitung von Anja Pöhlmann gestaltete den Anfang. Viele der altbekannten Adventslieder wurden gesungen, der Kirchenchor von St.
Bartholomäus bereicherte den musikalischen Teil und Michael Hübner an der Orgel begleitete einfühlsam den Gesang. Erfrischend war
der Kinderchor von St. Josef. Die Kinder sangen von Herzen ihre
Lieder, und der Beifall war ihnen sicher.
Die alten Adventstexte der Verheißung begleiteten die Melodien.
Die Bartholomäuskirche mit ihrem wunderschönen Raumgefüge, mit
ihren bergenden und schützenden Mauern, sorgte für eine heilvolle
Atmosphäre. Es war ein Nachmittag, der die Botschaft des Advents
im Herzen nachklingen ließ - hinein in die neue Woche.
Weihnac ht sfeier der So nnt ag sschule
Am 4. Advent war es so weit. Jetzt konnte das eingeübte Krippenspiel aufgeführt werden. Da die Sonntagsschule sehr klein geworden ist, war es eine bunt gemischte Theatergruppe von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Aber die Schauspielerinnen
und Schauspieler haben exzellent gespielt. Es war die alte und doch immer wieder neue
Geschichte von der Geburt des Kindes in Bethlehem, die diesmal aus der Perspektive
der Hirten dargestellt wurde. Es waren ganz unterschiedliche Charaktere, diese Hirten.
Und einer, der ganz schnell zum Kind wollte, und dabei seine langsameren und betagten Freunde vergaß, der fand den Stall nicht und landete unversehens wieder am Ausgangspunkt bei dem alten Hirten, der zurückgeblieben war, um auf die Herde aufzupassen. Aber plötzlich war auch bei ihnen die „heilige Familie“. Das Licht macht die Finsternis hell und die Weihnachtsfreude, dass der Heiland geboren ist, gilt allen.
Es war ein beeindruckendes Hirtenspiel. Den Mitwirkenden, sei es als Darstellerinnen
oder Darsteller, als technischer Leiter, als Regisseurin, Bühnenbildner… ein herzliches Dankeschön.
Es war ein besonderes Ereignis, dass an diesem 4. Advent im Gottesdienst die kleine
Lilly Marie Zimmermann, die Tochter von Jennifer und Jörg Zimmermann, getauft
wurde. Patin Marina Ludwig und Pate Jan Ludwig haben den Taufspruch ausgesucht:
„Denn Weisheit wird in dein Herz eingehen, und Erkenntnis wird deiner Seele lieblich
sein. Besonnenheit wird dich bewahren und Einsicht dich behüten.“ Sprüche 2,10f
Viele kleine Füßchen lagen auf den Stühlen und auf sie konnte ein Wunsch für die
kleine Lilly Marie geschrieben werden.
So mögen diese Wünsche das Leben von Lilly Marie und ihren Eltern begleiten.
5
6
Ein Ruck sack vo ller Bild ung
Sabine Brügel, unsere Missionsbeauftragte, hat sich wieder etwas Besonderes einfallen lassen, um die Weihnachtsaktion der Weltmission attraktiv zu machen. Und das ist
ihr auch gelungen. Kerzen mit Tannenzweig und einer goldenen Kugel gab es für 10.-€
Spende. Und schon am ersten Sonntag der Aktion waren die meisten Kerzen weg. Am
Ende waren 1.000.-€ beieinander. Ein stolzes Ergebnis, und das Schönste dabei ist,
dass davon Kinder und Jugendliche profitieren in einem Land, in dem Bildung immer
noch längst nicht für alle möglich ist. Ein herzliches Dankeschön an Sabine Brügel
mit ihren Helferinnen und
allen Spenderinnen und
Spendern. Danke auch an
den Bastelkreis für seine
großzügige
Aufrundung
des Betrags.
Advent sk o nzert des C ho res C ant amus am 4. Advent 2010
Alle bangten, ob das extreme Winterwetter nicht doch die Besucherinnen und Besucher abhalten würde, unser Adventskonzert zu besuchen. Aber nein, sie kamen und es
hat sich gelohnt.
7
Nach der Nordischen Fantasie für Orgel von Max Drischner setzte der Chor ein mit dem
Lied: „Zeit und Ewigkeit“ von Max Drischner. Die Weihnachtsbotschaft: „Also hat Gott
die Welt geliebt“ in Noten gesetzt von Hugo Distler ließ ganz neu auf diese Botschaft
hören.
Das Magnificat für Frauenchor und Streicher von P. Johann Baptist Steinkopf, ließ den
Lobgesang der Maria im Herzen klingen, gefolgt von der Weihnachtsgeschichte für
Chor, Streicher und Continuo von Max Drischner. Sie ließ in Worten und Tönen die
Weihnachtsbotschaft aufleuchten, die Botschaft, die durch die Zeiten trägt und auch
morgen noch vom Trost der Welt und der Rettung der Menschen erzählt.
Zwischen drin gab es Texte, nachdenklich, besinnlich, sehnsüchtig.
Mit dem Choral: „Schönster Herr Jesu“ klang das Adventskonzert aus. Die Weihnachtsbotschaft aber, die Botschaft der Liebe Gottes, tönte in den Herzen weiter.
Dank an Susanne
Schrage unserer Chorleiterin. Dank auch an
die Sängerinnen und
Sänger, die viel Zeit
investiert haben (aber
es hat viel Freude gemacht) und Dank den
Instrumentalistinnen,
die so einfühlsam den
Chor begleitet haben.
Trauer feier D r. Klaus D en nerlei n am 20.1 2 20 10
Plötzlich und unerwartet war der Tod von Dr. Klaus Dennerlein, dem Vater unseres
Gemeindegliedes Dr. Michael Dennerlein. Bestürzung, Trauer und viele Fragen ließ
dieser Tod bei den Angehörigen zurück.
Die Familie hat darum gebeten, die Trauerfeier in unserer Kirche durchzuführen, da sie
hier zusammen die Taufe von Sophie Dennerlein, der Tochter von Dr. Katrin und Dr.
Michael Dennerlein, gefeiert hat und so der Raum ein Stück Heimat war.
„Befiehl du deine Wege“, das trostvolle Lied von Paul Gerhardt, der bekannte Psalm
90, und das Gedicht „Herbst“ von Rainer Maria Rilke haben uns bei der Trauerfeier begleitet. Mit diesen Begleitern haben wir noch einmal an das
Leben von Dr. Klaus Dennerlein gedacht, Jede und Jeder mit
den eigenen Erinnerungen.
So haben wir Dr. Klaus Dennerlein dem anvertraut, der, wie
es Rainer Maria Rilke sagt: „unser Fallen unendlich sanft in
seinen Händen hält.“ Die Familie dankt unserer Gemeinde
sehr herzlich für die Aufnahme in dieser schweren Stunde.
8
C hrist vesper
Mit dem interessanten Orgelstück: „Hasten to Bethlehem“ von John Marsh und dem
schönen Weihnachtslied: „Freue dich, Welt, der Herr ist da“ begann die Christvesper.
Die alten Verheißungen wurden gelesen und es wurde daran erinnert, dass schon die
Propheten die Ankunft des Messias herbeisehnten. Im Mittelpunkt stand die Weihnachtsgeschichte. In diesem Jahr wurde sie nicht gelesen, sondern gesungen. Max
Drischner hat die Weihnachtsgeschichte zum Klingen gebracht in der schweren Zeit
von Flucht und Vertreibung des Jahres 1945. Mitten hinein in das Elend dieser Zeit
leuchtete der
Stern
von
Bethlehem
und gab die
Gewissheit,
dass
auch
kein
Krieg
diesen Stern
zum Verlöschen bringt,
weil Gottes
Liebe hält. So wurde und wird die Botschaft der Weihnacht zur Hoffnung und Freude
aller Menschen – damals, heute.
Allianzg ebet swo che
Die diesjährige Allianzgebetswoche stand unter dem Thema: „Gemeinsam beten und
dienen.“ Es gab wieder ein vielseitiges Programm an Veranstaltungen. Höhepunkte
waren am Samstag eine Stadtgebetsfahrt mit der Straßenbahn und abends der Internationalen Gebetsabend.
Bei uns traf sich am Freitagnachmittag um 15.00 Uhr eine Gruppe von Menschen, die
mit ihrem Herzen bei der Sache waren. Willi Goss von der Freien Christengemeinde
Langwasser gestaltete die Verkündigung des Nachmittags in lebendiger und anschaulicher Weise.
Pastor Bolay war in dieser Woche bei der Heilsarmee zu Gast, quasi bei der Verwandtschaft, denn William Booth der Gründer der Heilsarmee war zunächst Prediger der Methodistenkirche.
9
Gemeinde Vorschau
Jug endk reis
Freitag 11.02.
Freitag 25.02.
Freitag 11.03.
Freitag 25.03.
Bowling, genauer Termin folgt noch von Tobias
Afrika kennen lernen, Referent: Hermann Schw
wab
Spieleabend
Voraussichtlich Kochen mit Andria
Bei Fragen wendet euch einfach an Tobi Marsing, 0911/52 36 42
Fraueng r uppe
Dienstag, 22. 02.
Dienstag 22. 03.
Museumsbesuch mit Pastor Winfried Bolay
Treffpunkt: Neues Museum um 18 Uhr
Kochabend um 20 Uhr in der Zionsgemeinde
Informationen: Sabine Seidel Telefon: 0911/50 87 62
Senio ren- Treff
Donnerstag 03.02.
Donnerstag 17.02.
Donnerstag 03.03.
Donnerstag 17.03.
Donnerstag 31.03.
Echte und falsche Prophetie, damals und heutte
Leitung: Paul Nollenberger
Ludwig van Beethoven - Leben und Werk
Leitung: Hannsheinz Scharf
Über Schmetterlinge Leitung: Ruth Bär
Wie lese ich meine Bibel, Bibellesen mit Gewiinn
Leitung: Waldemar Meyer
Wie kann ich die Führung durch den Heiligen
Geist erkennen?
Leitung: Winfried Bolay
jeweils um 14:30 Uhr.
Informationen: Pastor Winfried Bolay 0911/55 01 72
Bast elk reis
Dienstag 08.02., 22.02., 08.03. und 22.03. jeweils 14:00 Uhr
Informationen: Heidi Goldschmidt, Marga Heidingsfelder, Johanna Meyer
Telefon: 0911/ 3226860
441019
554828
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Wichtiger Termin! Gemeindefreizeit
Wenn Sie mit uns in dieser wunderbaren Umgebung in einem
herrlichen Gebäude mit großem Park und weltbekanntem
Stadtbild ein interessantes Wochenende verbringen wollen,
dann lesen Sie bitte weiter: Vom 08. bis 10. April 2011 wird
die nächste Gemeindefreizeit stattfinden, und zwar im Wildbad
Rothenburg – unmittelbar an der Tauber gelegen direkt unterhalb der Stadtmauern
von Rothenburg ob der Tauber. Es gibt nur wenige Orte in
unserer Umgebung, die es mit dieser Schönheit aufnehmen können.
Merken Sie sich den
Hier befindet sich unser Haus:
Termin vor und
berücksichtigen Sie ihn bei Ihrer Urlaubsplanung 2011.
Wir freuen uns auf Sie!
Angelika & Markus Hunger für das Vorbereitungsteam
D er Faire Hande l in Z io n „ boo mt“ !
2010 war mit der Einrichtung und Eröffnung des „Ladens“ im ehemaligen Sitzungszimmer ein neuer Höhepunkt in der Entwicklung des Fairen Handels in Zion. Die verbesserten Möglichkeiten, ein umfangreicheres Sortiment dauerhaft präsentieren zu
können, haben einen deutlichen Schub beim Verkaufsergebnis gebracht.
Die Grafik zeigt es:
14.000
Der Umsatz stieg enorm an auf
über 12.000 Euro. Wir danken al- 12.000
len Käufern für ihr Vertrauen und 10.000
ihre Beteiligung an diesem Super- 8.000
Überschüsse
Ergebnis. Damit haben viele FamiVerkäufe
lien von Kleinbauern und Genos- 6.000
senschaftsmitgliedern in den be- 4.000
nachteiligten Ländern des Südens 2.000
ein faires Einkommen für ihre Ar0
beit und ihre Produkte erhalten.
2004
2005
2006
2007
2008
2009
2010
Damit ermöglichen Sie ihnen Gerechtigkeit mit der Befriedigung ihrer Grundbedürfnisse: Essen, Kleidung, einfache
aber stabile Wohnungen, Gesundheitsfürsorge, Ausbildung der Kinder.
11
Die Überschüsse haben wir 2010 zu einem großen Teil in den Ausbau unseres Warenangebots für Sie gesteckt. Deshalb ist das, was für andere Projekte ausgeschüttet werden konnte, nicht gestiegen. Es waren 500 € für das Basarprojekt in Brasilien und 500
€ Beteiligung an den Umbaukosten des Sitzungszimmers. Wenn die Entwicklung gut
bleibt, werden wir hier 2011 deutliche Steigerungen erzielen können.
Wir freuen uns, Ihnen weiterhin ein gutes und umfangreiches Sortiment an Waren anbieten zu können. Es gibt übrigens auch immer mehr Möglichkeiten bei fair gehandelten Kleidungsstücken fragen Sie uns! Wir erfüllen gerne alle Wünsche, die der Faire
Handel befriedigen kann.
Angelika und Markus Hunger, FairKauf Zion
Wissenswe rtes aus de r EmK
Gruß wo rt zum neuen Jahr
»Friede auf Erden! « Mit diesem Zuspruch kündigten die Engel auf den Feldern von
Bethlehem Jesu Geburt an.
Wir sehnen uns nach Frieden. Doch die täglichen Nachrichten und unsere persönlichen Erfahrungen zeugen
oftmals vom Gegenteil. Das Heilige Land gleicht einem
Pulverfass. Es herrscht Krieg in Afghanistan und die
Bundeswehr ist daran beteiligt. Der Konflikt in Korea
spitzt sich zu. Methodistische Geschwister aus der Elfenbeinküste bitten dringend um unsere Fürbitte, weil in ihrer westafrikanischen Heimat wieder ein Bürgerkrieg droht. Der bisherige Präsident Gbagbo, der die Wahlen
verloren hat, klebt an seinem Amt. Unschuldige Menschen sterben in den gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den politischen Lagern. Diese Konflikte sind
geographisch weit weg. Zu oft gelingt es uns, sie zu verdrängen. Doch auch in den
Familien und Gemeinden erleben wir Spannungen oder gar Spaltungen, die uns belasten. Ist die Ankündigung der Engel lediglich ein sentimentaler Wunsch, der heute
bestenfalls noch Weihnachtskarten ziert?
Nein. Mit Christi Geburt nahm Gottes Friede Gestalt an. Das geschah freilich auf ungewöhnliche Weise. Gott wurde ein Kind, wehrlos, bedürftig und auf Fürsorge angewiesen wie jeder Säugling. Das erste Weihnachtsfest war nicht idyllisch. Doch mitten im
Elend keimte Hoffnung auf für Hirten und Weise, die sich von Gottes Versprechen auf
ungewohnte Wege locken ließen. Lassen wir uns von der Weihnachtsbotschaft ansprechen? Dann werden wir die Welt mit neuen Augen betrachten: Wir nehmen Friedlosigkeit wahr, lassen uns von eigener und von fremder Not berühren und rechnen damit,
dass Gott mitten in unserer Zeit Mensch wird. So lassen wir uns auf Gottes Weg ein:
12
»Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. «
In der Jahreslosung für 2011 beschreibt Paulus in Römer 12,21 die christliche Alternative zu Hass und Gewalt. Sie wird mit Leben erfüllt, wenn wir für Frieden beten und
für Versöhnung einzutreten. Gottes Segen zu den Festtagen und zum neuen Jahr.
Bischöfin Rosemarie Wenner
Studien und Verlautbarungen. Im Internett unter www.emk.de
Aus de r We lt der Kirchen
Ök umene in Nür nberg
13 Kirchen und Religionsgemeinschaften gehören in Nürnberg zur Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (AcK). Acht von ihnen waren beim - nun schon traditionellen - ökumenischen Gottesdienst zum Jahresbeginn am 1. Januar in der Frauenkirche
durch ihre Geistlichen vertreten. Gemeinsam mit Gemeindegliedern aus den unterschiedlichsten Konfessionen feierten wir einen inhaltsreichen und schön gestalteten
Gottesdienst. In der Predigt wurde die Jahreslosung "Lass dich nicht vom Bösen
überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem" (Römer 12, 21) durch Pfarrer
Dieter Krabbe von der reformierten Gemeinde St. Martha eindrücklich ausgelegt.
Im Rahmen des Gottesdienstes stellte sich auch der neue Vorsitzende der Ack Nürnberg, Pfarrer Ekkehard Wohlleben (ev.-luth.),
vor. Sehr herzlich lud er ein zu den ökumenischen Foren und
Veranstaltungen im Jahre 2011.
Drei Termine seien hier genannt:
10. März, 19.30 Uhr, kath. Gemeinde St. Georg, Ziegelstein;
Gemeindehaus
"Hungrig bleiben? – Die Abendmahlsfrage aus exegetischer Sicht" mit Prof. Dr. J.
Kügler
23. April, 20.00 Uhr, Innerer Laufer Platz (vor dem Willstätter-Gymnasium)
Ökum. Osterfeuer: Christen aller Konfessionen versammeln sich um das Osterfeuer
24. Mai, 19.30 Uhr, ev.-meth. Paulusgemeinde
"Aufbruch zu einer missionarischen Ökumene" mit Altbischof Dr. Walter Klaiber (EmK)
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Elisabeth Fischer
Übrigens: Die Emk wird in der AcK Nürnberg durch Pastor Veihelmann vertreten.
Elisabeth Fischer, Ökumenebeauftragte
13
Wie viele Bro t e habt ihr?
Das Titelbild des Weltgebetstages 2011 aus Chile wurde in der Kunsthandwerkgemeinschaft von Copiulemu hergestellt. Die Gemeinschaft wurde 1974 gegründet und liegt
in dem chilenischen Dorf Copiulemu, nahe der Stadt Concepción. Hier erlernen Frauen
die traditionelle Art des Stickhandwerkes und sorgen so dafür, dass kostbare Traditionen weiterleben.
Auf die Bitte der Frauen des chilenischen
Weltgebetstagskomitees hin, hat eine
der Stickerinnen diesen farbenfrohen
Wandteppich erschaffen. Das Motto des
Weltgebetstages 2011 "Wie viele Brote
habt ihr?" stellt er auf eindrückliche Art
bildhaft dar. Der Originalwandteppich
wurde mit Wolle auf einem Stück Sackleinen hergestellt und ist 60 mal 40 Zentimeter groß. Über einen Monat hat die
Künstlerin daran gearbeitet. Auf dem Wandteppich sehen wir Szenen aus dem Markusevangelium in einer Umgebung dargestellt, die für das ländliche Chile typisch ist. Mit
der Kollekte aus den Gottesdiensten werden 2010 Frauenprojekte in aller Welt, insbesondere Projekte im Weltgebetstagsland Kamerun und in den Erdbebenregionen Haiti
und Chile, unterstützt.
Herzliche Einladung am Freitag 4. März 2011 um 19 Uhr in der Kirche St. Bartholomäus
AREF- Medieninfo
Wissen, was läuft, was die Trends sind.
reinhören, Internet surfen, beten, mitmachen…!
Die Termine der Gruppe Zion: 6.2. und 6.3.2011.
Radio AREF gibt es an Sonn- und Feiertagen von 10-12 Uhr
im Großraum Nürnberg auf UKW 92.9 und im Internet unter www.aref.de
14
15
Gemeinde-Termine
Mittwoch
Donnerstag
Sonntag
02.02.
03.02.
06.02.
Dienstag
Mittwoch
Freitag
Sonntag
08.02.
09.02.
11.02.
13.02.
Mittwoch
Donnerstag
Samstag
Sonntag
16.02.
17.02.
19.02.
20.02.
Dienstag
22.02.
Mittwoch
Freitag
Sonntag
23.02.
25.02.
27.02.
Kalende r - Februar 20 11
19:00
14:30
09:30
10:00
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
10:00 Uhr
14:00 Uhr
folgt
09:30 Uhr
10:00 Uhr
10:00 Uhr
14:30 Uhr
10 - 16 Uhr
09:30 Uhr
10:00 Uhr
10:00 Uhr
14:00 Uhr
20:00 Uhr
19:00 Uhr
19:00 Uhr
09:30 Uhr
10:00 Uhr
10:00 Uhr
Bibelgesprächsabend
Seniorentreff
Gebet vor dem Gottesdienst
Gottesdienst Pastor Winfried Bolay
und Abendmahl
Sonntagsschule + Kleinkinderbetreuung
Bastelkreis
Hauskreiswoche
Jugendkreis
Gebet vor dem Gottesdienst
Gottesdienst und Kirchenkaffee
Pastor Paul Nollenberger
Sonntagsschule + Kleinkinderbetreuung
kein Bibelgesprächsabend
Seniorentreff
Seminar mit Prof. Jürgen Kegler
Gebet vor dem Gottesdienst
Gottesdienst Prof. Jürgen Kegler
Sonntagsschule + Kleinkinderbetreuung
Bastelkreis
Frauengruppe
Bibelgesprächsabend
Jugendkreis
Gebet vor dem Gottesdienst
Gottesdienst Pastor Winfried Bolay
Sonntagsschule + Kleinkinderbetreuung
Monatsspruch Februar: Auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der
Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes.
Römer 8,21
Monatslied Februar:
GB 137 „Ich tanzte im Himmel als die Welt begann …“
Wicht ig ! Wicht ig !
Bitte Änderungen von Adresse, Telefon, Fax, eMail gleich melden, damit wir unser
Anschriftenverzeichnis aktualisieren und Postrücklauf vermeiden können. Danke.
16
Kalende r - März 2011
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Sonntag
02.03.
03.03.
04.03.
06.03.
Dienstag
Mittwoch
Freitag
Sonntag
08.03.
09.03.
11.03.
13.03.
Mittwoch
Donnerstag
Sonntag
16.03.
17.03.
20.03.
Dienstag
22.03.
Mittwoch
Freitag
23.03.
25.03.
Samstag
26.03.
Sonntag
27.03.*)
Mittwoch
Donnerstag
30.03.
31.03.
19:00
14:30
19:00
09:30
10:00
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
10:00 Uhr
14:00 Uhr
19:00 Uhr
09:30 Uhr
10:00 Uhr
10:00 Uhr
19:00 Uhr
14:30 Uhr
09:30 Uhr
10:00 Uhr
10:00 Uhr
14:00 Uhr
20:00 Uhr
19:00 Uhr
bis 27.03.
19:00 Uhr
09:00 Uhr
09:00
09:30
09:30
13:00
19:00
14:30
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Bibelgesprächsabend
Seniorentreff
Weltgebetstag St. Bartholomäus
Gebet vor dem Gottesdienst
Gottesdienst und Abendmahl
Pastor Winfried Bolay
Sonntagsschule + Kleinkinderbetreuung
Bastelkreis
Hauskreiswoche
Jugendkreis
Gebet vor dem Gottesdienst
Gottesdienst und Kirchenkaffee
Pastor Ulrich Jahreiß
Sonntagsschule + Kleinkinderbetreuung
Bibelgesprächsabend
Seniorentreff
Gebet vor dem Gottesdienst
Gottesdienst Pastor Winfried Bolay
Sonntagsschule+Kleinkinderbetreuung
Bastelkreis
Frauengruppe
Bibelgesprächsabend P. Nollenberger
KU aus Waiblingen
Jugendkreis
Ökumenisches Frauenfrühstück in
St. Bartholomäus
Gebet vor dem Gottesdienst
Gottesdienst Pastor Winfried Bolay
Sonntagsschule + Kleinkinderbetreuung
Gottesdienst in Schobdach
Bibelgesprächsabend W. Unterkircher
Seniorentreff
*) Achtung! Zeitumstellung beachten! Sommerzeit!
Uhren um eine Stunde vorstellen!
Monatsspruch März:
Bei Gott allein kom m t m eine Seele zur Ruhe; denn von
ihm komm t meine Hoffnung.
Psalm 62,6
Monatslied März:
GB 587 „Auf den vielen Lebenswegen ...“
17
Go t t esdienst e - Predig tt ex t e
Datum
06.02.
13.02.
20.02.
27.02.
06.03.
13.03.
20.03.
27.03.
Tag
5. Sonntag nach
Epiphanias
letzter Sonntag
nach Epiphanias
Septuagesimae
Sexagesimae
Estomihi
Invokavit
Reminiszere
Okuli
Predigt
Pastor Winfried Bolay
Predigt-Text
Jesaja 40,12-25
Pastor
Paul Nollenberger
Prof. Jürgen Kegler
Pastor Winfried Bolay
Pastor Winfried Bolay
Pastor Ulrich Jahreiß
Pastor Winfried Bolay
Pastor Winfried Bolay
Markus 4,26-29
Lukas 10,38-42
Matthäus 12,38-42
Markus 12,41-44
Termine des Past o rs
08.02.
09.02.
26.02.
01.03.
02.03.
03.03.
14.+15.03.
22.-24.03.
29.03.
Dienstbesprechung Region Martha-Maria
Mentorentätigkeit Stuttgart
Konferenzangelegenheiten Schönaich
UAB Stuttgart
Besprechung Mannheim
Regionalsitzung
KSA Bayern
Distriktsversammlung der Pastorinnen
und Pastoren in Abstatt
Vorbereitung Romfahrt
Nicht verg essen: Gemeindebrief per E- Mail!
Wir bieten an, den Gemeindebrief als PDF-Datei per E-Mail zu
versenden. Dies kann zusätzlich zum gedruckten Exemplar erfolgen oder auch anstatt, was wiederum helfen könnte, Kosten zu sparen. Wer hier Interesse hat, bitte beim Pastor oder
bei Gerhard@Marsing.de melden!
Neues am Büchert isch
Bitte beachten Sie auch unseren Büchertisch in der Gemeinde mit interessanten
Büchern aus vielen Bereichen.
Gabriele Marsing
18
19
Winterliche Eindrücke...
Regelmäßige Veranstaltungen:
Sonntag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Impressum:
9.30 Uhr
10.00 Uhr
14.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
14.30 Uhr
18.30 Uhr
Gebet vor dem Gottesdienst
ab 27.3.2011: 9.00 bzw. 9.30 Uhr!
Gottesdienst, Sonntagsschule und Angebot der Kleinkinderbetreuung
Bastelkreis (14-tägig)
Frauengruppe (monatlich)
Bibelgesprächsabend
Seniorentreff (14-tägig)
Jugendkreis
Redaktion: Dieter Hillmann, Winfried Bolay (verantwortl.)
Bildbearbeitungen: Peter Marsing, Layout: Gerhard Marsing
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Evangelisch-meth. Kirche, Hohfederstr. 33, 90489 Nürnberg
Evangelisch-methodistische Kirche, Bezirk Nürnberg-Zionskirche
Pastor Winfried Bolay Hohfederstr. 33, 90489 Nürnberg, Tel. 0911/550172, Fax 0911/5815860,
e-mail: Winfried.Bolay@emk.de
http://www.emk.de
Homepages der Zionsgemeinde:
http://www.zionsgemein.de
http://www.freizeitheim-muencherlbach.de
Die Konten des Bezirkes:
Nr. 1170726
Sparkasse Nürnberg(BLZ: 760 501 01)
Nr. 26107-859
Postgiroamt Nürnberg
(BLZ: 760 100 85)
20
Februar/März 2011
EmK regional
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Bunt und vielfältig
Am 2. Januar 2011 feierten alle
Bezirke der Evangelisch-methodistischen Kirche aus Nürnberg, Fürth
und Erlangen gemeinsam einen Gottesdienst in Martha-Maria.
Für Pastor Stefan Veihelmann stellte
dieses Angebot einen neuen Akzent
in der Region dar. Wer Sorge hatte,
dass sich wegen der Ferienzeit nur
wenige Getreue in die Kirche aufmachen würden, wurde eines Besseren
belehrt. Vollbesetzt, bunt und vielfältig stellte sich der Gottesdienst
dar. Die Verabschiedung der Kinder
durch Pastor Eberhard Schilling, der
gemeinsame Chor unter der Leitung
von Conny Rieker, der konzertreife
Anbetungsteil des JesusCentrums,
der Fürther Clown, der das Böse mit
viel Geduld und Fantasie überwand,
die ansprechende Predigt von Pastor
Winfried Bolay und am Ende das
Februar/März 2011
Wiedersehen bei Kaffee und Kuchen,
ließ in vielen den Wunsch nach
Wiederholung stark werden und die
Köpfe noch lange von der Jahreslosung „rauchen“: „Lass dich nicht
vom Bösen überwinden, sondern
überwinde das Böse mit Gutem.“ SV
EmK regional I
Ökumenischer Jahresanfang
Regionales Forum
Es ist schon eine Tradition, dass am
Neujahrstag um 17.00 Uhr die Nürnberger Ökumene in der Frauenkirche
Gottesdienst feiert. Das Jahr soll
unter dem Segen Gottes und mit
einem Zeichen für die Einheit der
Christen begonnen werden.
Wer theologisch arbeiten will und
ein offenes Herz für unterschiedliche
Frömmigkeitsstile hat, der ist bei
den regionalen methodistischen
Foren genau richtig. Am 30. November 2010 lud der „Arbeitskreis Regionalentwicklung“ der Evangelischmethodistischen Kirche zum 2. Regionalen Forum nach Martha-Maria
ein. Nachdem es beim ersten Forum
um das Gemeinde und Kirchenverständnis gegangen war, kamen
diesmal 40 Personen zur gemeinsamen Bibelarbeit zusammen. „Der
Fischzug des Petrus“ wurde missionarisch, exegetisch und durch ein
Gemälde beleuchtet.
SV
Eindrücklich für einen Freikirchler ist
neben der Atmosphäre der Frauenkirche die Farbenfreude an Gewändern und liturgischer Gestaltung. So
ziehen die unterschiedlichen Kirchen
und Konfessionen mit ihren Amtsgewändern ein und verneigen sich
vor dem Altar, während der Lesung
halten zwei Mädchen in weißen
Gewändern Kerzen hoch und symbolisieren Gottes Wort als Licht für den
Lebensweg. Beim Auszug gehen sie
mit dem Kreuz voran und zeigen
damit auf den, der eines jeden
Christen Lebensgrund ist und ihm
voraus geht. In dieser ruhigen, würdigen und feierlichen Atmosphäre
predigte der reformierte Pfarrer
Dieter Krabbe über die Jahreslosung.
Mit dem herausfordernden Motto
„Es gibt nichts Gutes, außer Gott tut
es“ lenkte er den Blick weg von
menschlicher Anstrengung hin auf
Gottes Wirken. Nach der Vorstellung
des neuen Vorsitzenden der ACKNürnberg, Pfarrer Ekkehard Wohlleben, gingen viele Besucher gestärkt
in ihren Alltag zurück.
SV
II EmK regional
Tod im Radio
Ein heikles Thema für die Jugendlichen des Kirchlichen Unterrichts der
Evangelisch-methodistischen Kirche
im Großraum Nürnberg: Tod. Handelt es sich um ein Angstthema?
Dazu wurde eine Umfrage in der
Fürther Fußgängerzone veranstaltet.
Im Experteninterview mit einem
Grenzgänger geht es um Nah-TodErfahrungen. Eindrücke und interessante Studiogespräche gibt es live
bei Radio AREF am Sonntag, 30.
Januar 2011, um 11 Uhr auf UKW
92,9 MHz und im Internet:
www.aref.de
Heiko Müller
Februar/März 2011
Die Jungen Tenöre kommen
„Die Jungen Tenöre" Hans Hitzeroth,
Ilja Martin und Hubert Schmid sind
live zu hören beim Martha-MariaAbend am Donnerstag, 17. Februar
2011, um 18.30 Uhr in der EbenEzer-Kirche Nürnberg, Stadenstraße
68 (beim Krankenhaus MarthaMaria). Ihr Repertoire umfasst Pop
und Klassik gleichermaßen und verschmelzt diese Mischung zu einem
interessanten Programm. Konzertkarten: 25 Euro (Vorverkauf) und 28
Euro (Abendkasse) unter Telefon
(0911) 959-1024 oder -1029. Möglich wird dieses Benefizkonzert zugunsten der Martha-Maria-Stiftung
dank Sponsor KIB-Immobilien für
Menschen (www.kib-gruppe.de).
Trödelmarkt für
Baby- und Kinderartikel
Die Evangelisch-methodistische Kirche Fürth lädt zu einem Trödelmarkt
rund um Baby-, Kindersachen und
Spielzeug ein. Von 10.00 bis 13.00
Februar/März 2011
Uhr können am Samstag, 19. Februar 2011, die Verkaufsartikel im Gemeindezentrum Fürth, Angerstraße
21, angeboten und ertrödelt werden.
Aufbau für Verkäufer ist ab 9.00
Uhr. Auch für das leibliche Wohl
während des Trödelmarktes ist gesorgt. Verkäufer können bis zum 15.
Februar einen Platz zum Preis von
6,00 oder 8,00 Euro (kleiner oder
großer Tisch) bei Andrea Gruhler,
Telefon (0911) 3730201, reservieren.
Was sagt die Bibel
zum Thema Gewalt?
In den vergangenen Jahren hat zunehmende Gewalt die Gesellschaft
aufgeschreckt. Wie können wir uns
dazu verhalten, was können wir
gegen eine zunehmende Brutalisierung der Gesellschaft tun? Welche
Antworten hat die Bibel zum Umgang mit Gewalt? Am
Samstag, 19. Februar
2011, kommt der
evangelische Professor Dr. Jürgen Kegler
(Bild) zu einem Gemeindeseminar in die EmKZionskirche Nürnberg, Hohfederstraße 33. Das Gemeindeseminar beginnt um 10.00 Uhr und endet gegen 16.00 Uhr. Auch die Predigt im
Gottesdienst am Sonntag, 20. Februar, 10.00 Uhr, wird von Professor
Dr. Kegler gestaltet.
EmK regional III
Neue ergänzende
Methoden der Krebstherapie
„Welche neuen ergänzenden Methoden der Krebstherapie gibt es?“ Auf
diese Frage antworten Dr. Simone
Steinbild und Dr. Michael Würfel,
Leitende Ärzte des Medizinischen
Versorgungszentrums Martha-Maria
Nürnberg, Fachbereich Onkologie
und Hämatologie, am Mittwoch, 6.
April 2011, von 17.00 bis 18.30 Uhr
in der Eben-Ezer-Kirche Nürnberg,
Stadenstraße 68 (beim Krankenhaus
Martha-Maria). Der Vortrag findet
im Rahmen der Reihe „Ihrer Gesundheit zuliebe!“ statt.
Arbeit der Evangelisch-methodistischen Kirche in der Zentralkonferenz
von Mittel- und Südeuropa“. Herzliche Einladung! Um Anmeldung bei
den Gemeindepastorinnen und pastoren wird gebeten.
Jugendaktionstage in Paulus
Fränkisches Seniorentreffen
Fränkisches Seniorentreffen mit Urs
Schweizer, Assistent von Bischof
Dr. Patrick Streiff, Zentralkonferenz
für Mittel- und Südeuropa: Treffpunkt ist am Donnerstag, 14. April
2011, von 14.30 bis 17.00 Uhr im
Diakoniewerk Martha-Maria Nürnberg, Stadenstraße 58, Mitarbeitenden-Cafeteria. Das Thema lautet:
„Liebe ist keine Frage der Größe Die missionarische und diakonische
Vom 23. April bis 1. Mai finden in
der Paulusgemeinde die Jugendaktionstage statt. Herzliche Einladung
an alle Jugendlichen in dieser Woche dabei zu sein! Wir freuen uns
auf euch! Kontakt: Pastorin Damaris
Hecker, Telefon (0911) 452255, EMail: damaris.hecker@emk.de
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Herausgeber:
Redaktion:
IV EmK regional
Evangelisch-methodistische Kirche im Großraum Nürnberg und
Diakoniewerk Martha-Maria e. V.
Ingo Stauch, Stadenstraße 60, 90491 Nürnberg, Telefon (0911) 959-1027,
Telefax (0911) 959-1023, E-Mail: ingo.stauch@emk.de
Februar/März 2011
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Seele and Geist
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