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Die den Herrn lieb haben, sollen sein, wie die Sonne aufgeht in

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Gemeindebrief
Februar / März 06
Monatsspruch Februar
Die den Herrn lieb
haben, sollen sein,
wie die Sonne
aufgeht in ihrer Pracht!
Richter 5,31
Aus dem Inhalt:
Augenblicke voller Wunder
..........................................
Bericht aus dem Gemeindekirchenrat
............................
Weltgebetstag – Südafrika
.............................................
Familienkonzert
..............................................................
Gottesdienste / Freud und Leid
......................................
Gott liebt jeden Menschen
Zum 175. Geburtstag von Fr. v. Bodelschwingh ....
Rückblick des Kindergartens ..........................................
Adressen ............................................................................
Besondere Veranstaltungen, Impressum ...........................
Regelmäßige Veranstaltungen .........................................
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Gemeindenachrichten
Foto: Wodicka
Februar / März 06
Augenblicke voller Wunder
Ich sitze im Flugzeug über dem
Atlantik. Um mich herum ist es immer
noch dunkel. Nur das Dämmerlicht der
Kabinen- und Sicherheitsbeleuchtung ist
zu sehen. Die meisten schlafen. Es ist still
im Flugzeug. Ich habe mir die Wolldecke
bis unters Kinn gezogen. Übernächtigt
bin ich, und ich friere. Ich schaue zum
Fenster hinaus. Weit unter mir liegt die
unendliche Weite des Meeres, bleisilbern,
fast unwirklich. Über das Wasser ziehen
kleine weiße Federwolken – wie feine
Gespinste sehen sie aus. Am Horizont ist
ein zarter silberner Streifen zu erkennen:
der erste Schimmer des Morgens. Und
dann – als würde jemand Licht und
Farben ausgießen – breitet es sich in den
nächsten Minuten über den Himmel aus:
Das Leuchten berührt die ersten Wolken.
Es drängt die Dunkelheit zurück, wird
heller. Und dann flutet es rot, orange,
gelb, weiß und golden über den ganzen
Seite 2
Himmel.
Das Meer unter mir beginnt zu glitzern. Wind muss aufgekommen sein mit
dem Sonnenaufgang, denn unten sehe ich
die weißen Schaumkronen auf den
Wellen. In mir wächst ein Glücksgefühl:
Ganz weit, frei und leicht ist mir zumute.
Es kommt mir vor, als könnte ich hinter
die Kulissen schauen und heimlich
beobachten, wie Gottes Elemente Licht
und Wasser, Tag und Nacht ein
Liebesspiel wagen, wie er sie lockt und
sie mit neuem Leben antworten.
Gott schenkt uns Augenblicke voller
Wunder, damit wir wieder den Kopf
heben, den Hoffnungsschimmer im
eigenen Leben sehen, Kräfte in uns
ahnen, die wir längst vergessen hatten,
und leben, dass es eine Pracht ist.
Petra Harring
Februar / März 06
Bericht aus dem
Gemeindekirchenrat
Es ist wieder einmal Dank zu sagen.
Dank an alle, die am Heiligen Abend und
im ganzen Weihnachtsfestkreis dazu beigetragen haben, unsere frohe Botschaft
von Weihnachten zu verkünden. Diese
Verkündung der Botschaft durch Wort,
Singen und Spiel hat es für viele Besucher der Gottesdienste erst so richtig
Weihnachten werden lassen. Allein am
Heiligen Abend waren acht Gottesdienste
sehr gut besucht, vier davon mit Krippenspielen, die die Botschaft von Weihnachten anschaulich machten. Der Aufwand,
diese Gottesdienste zu gestalten, ist für
alle Beteiligten sehr hoch, und eben hier
noch einmal ein Dankeschön für alle Aktivitäten.
Viele Gottesdienstbesucher haben
auch dazu beigetragen, dass wir danke
sagen können für den Erlös aus Spenden
und Kollekten für die Aktion „Brot für
die Welt“. Das Ergebnis der Sammlung
können Sie in diesem Heft lesen.
Wenn dieses Heft verteilt wird, endet
der weihnachtliche Festkreis. Leider ist
für viele – viel zu schnell – die Weihnachtszeit schon mit Epiphanias (dem
Dreikönigstag) vorbei. Dabei ist der 25.
Dezember erst der erste Weihnachtstag,
am Heiligen Abend freuen wir uns darauf, und die Adventszeit über bereiten
wir uns darauf vor. Erst am 5. Februar
feiern wir den letzten Sonntag nach Epiphanias mit einem Blick auf Ostern,
bevor die Passionszeit beginnt.
Im Moment wird der Haushaltsplan
2006 aufgestellt und es beginnt die Zusammenstellung der Abrechnung 2005.
Gemeindenachrichten
Nach der Fertigstellung der Pläne und der
Jahresrechnung werden diese wieder im
Kirchenbüro öffentlich ausgelegt. Der
Gemeindekirchenrat und alle, die mit den
Teilhaushalten arbeiten, bemühen sich, so
sparsam wie möglich zu sein. Wir hoffen,
dass sich für das vorige Jahr ein gutes Ergebnis herausstellt. Nun reichen aber für
die vielen Aufgaben in unserer Gemeinde
die Zuweisungen, die wir aus Kirchensteuern erhalten, nicht aus, und wir müssen Sie immer wieder darum bitten, unseren Haushalt durch Spenden und Kollekten zu unterstützen. Nur so war es möglich, unsere Kapelle zu erweitern. Auch
in diesem Jahr wird es nötig sein, dafür
zu sammeln, denn wir mussten einen Kredit aufnehmen. Die genaue Höhe des Kredits wird in der Sitzung des Gemeindekirchenrates am 9. Februar festgestellt, aber
sie wird keinesfalls so hoch wie ursprünglich im Kostenansatz geplant. Außerdem gibt es für 2006 noch zwei Vorhaben in unserer Gemeinde, die Ihre Unterstützung benötigen. Da ist einmal das
Projekt 2. Glocke für die Dorfkirche, zum
anderen die Instandsetzung der SchukeOrgel in der Kapelle. Für die Glocke sind
schon viele Spenden eingegangen, aber es
ist nötig, die Holzbaustatik im Turm zu
verbessern und unsere bisherige Glocke
zu reparieren, die einen Riss hatte. Das
wird nun alles zusammen gemacht, erfordert aber finanziellen Mehraufwand. So
ist es auch bei der Orgel. Sie wurde zwar
gepflegt, aber jetzt ist eine Grundinstandsetzung nötig, die es allerdings dann ermöglicht, auf dieser Orgel auch Konzerte
zu spielen. Genügend gute Kompositionen für solche kleinen Orgeln gibt es,
wurde uns versichert. Wir hoffen sehr,
dass sie schon zum Erntedankfest wieder
(Fortsetzung auf Seite 4)
Seite 3
Februar / März 06
(Fortsetzung von Seite 3)
voll gespielt werden kann.
Im März wird der Gemeindekirchenrat zu einer Wochenendrüstzeit nach Falkenhagen fahren. Es sollen Themen besprochen werden, für die bei den abendlichen Sitzungen nicht genug Zeit ist. Ein
Schwerpunktthema wird auf jeden Fall
sein, wie das Profil unserer Gemeinde
unter dem Gesichtspunkt sinkender Kirchensteuereinnahmen künftig gestaltet
werden kann und was wir jetzt schon dafür tun müssen. Um alle unsere Aufgaben
auch schon heute zu schaffen, ist die Mitarbeit vieler Gemeindeglieder nötig –
und das tun viele auch. Gott sei Dank tun
sie das.
Was uns noch nicht gelang, ist die
Einrichtung eines Treffpunktes Kirchencafé in der Kapelle. Deshalb noch einmal
die Frage: Wer kann da Unterstützung
geben und bei der Gestaltung mitmachen.
Und noch etwas, eine Bitte um Unterstützung. Wir haben verschiedene Tafeln
für Aushänge und Plakate. Sie sind an
den Kirchen, am Pfarrhaus, den Friedhöfen, am Kindergarten und am Grätzhof.
Manchmal hängen dort noch Einladungen zu bereits veralteten Terminen, oder
Wind und Wetter haben alles etwas
durcheinandergebracht. Legen Sie doch
bitte Hand an und befestigen Sie neu
oder nehmen Sie Veraltetes einfach ab.
Wir wären Ihnen sehr dankbar dafür.
Klaus Guttkowski
Vorbereitung der Rüstzeit in
Marwede und Einladung zum
Gottesdienst am 26. März
Am letzten Märzwochenende bekom-
Seite 4
Gemeindenachrichten
men wir Besuch aus Gevelsberg in Westfalen. Harald (Harry) Bertermann kommt
mit einigen Mitarbeitern zu uns, dass wir
diese Rüstzeit gemeinsam vorbereiten
können. Die Rüstzeit in Marwede wird
vom 18. bis 23. April sein, und die Einladungen dazu sind auch schon verteilt. Bei
dem Treffen im März können sich die
Mitarbeiter aus Gevelsberg und Schöneiche schon mal kennen lernen, denn diese
Rüstzeit ist eine Begegnung nicht nur
zwischen Kindern aus Westfalen und
Brandenburg, sondern auch zwischen den
jugendlichen Mitarbeitern. Zuvor wird
am 26. März schon der Gottesdienst gemeinsam gefeiert. Harry Bertermann hat
schon zugesagt, die Predigt zu halten.
Herzliche Einladung zu diesem Gottesdienst, natürlich besonders an alle ehemaligen und zukünftigen Rüstzeitteilnehmer
in Marwede und ihre Eltern und Geschwister und alle, die dazu gehören
möchten.
Rüstzeiten 2006
18.–23. April
Marwede (Anmeldung so
schnell wie möglich)
28. April bis 1. Mai
Familienrüstzeit in Damm
12.–18. August
Sommerrüstzeit in Falkenhagen
Informationen dazu können Sie bei
mir einholen.
Brigitte Guttkowski
Februar / März 06
„Zeichen der Zeit“
Herzliche Einladung zum
Weltgebetstag am 3.
Die diesjährige Gottesdienstordnung
des Weltgebetstages kommt aus Südafrika. Nelson Mandela nannte nach den ersten freien Wahlen 1994 sein Land eine
„Regenbogennation“. Südafrika, das
klingt nach kaum zu beschreibenden Farben, nach einzigartigen Erlebnissen mit
der Natur, nach Roibuschtee. Und tatsächlich ist Südafrika ein Land, in dem es
eine überwältigende Flora und eine wunderbare Tierwelt gibt.
Die südafrikanischen Frauen erzählen
in ihrer Gottesdienstliturgie davon. Aber
sie verschweigen auch nicht die andere
Seite. Der lange erbitterte Kampf gegen
das rassistische System der Apartheid ist
nicht spurlos an den Menschen vorüber
gezogen, und geschehenes Unrecht muss
immer noch aufgearbeitet werden. Zudem
sind die Menschen in Südafrika mit Problemen konfrontiert, deren Ursachen in der
großen Armut und der hohen Arbeitslosigkeit liegen. Auch steigt die Zahl der
HIV-Infizierten ständig.
Die Schönheit des Landes und politische Erfolge auf der einen Seite werden
Gemeindenachrichten
begleitet von großen Problemen auf der
andern. Die christlichen Frauen in Südafrika benennen ganz konkret „die Zeichen
der Zeit“ in ihrem Land. Und sie laden
Christinnen und Christen aller Konfessionen ein, mit ihnen gemeinsam dafür zu
beten, dass es Lösungen für ihre Probleme gibt. Ihr Glaube schenkt ihnen die
Kraft, ihre tätige Hoffnung auf Veränderung ihrer Verhältnisse und auf eine bessere Zukunft nicht aufzugeben.
„Gott, wir danken dir. In den Herausforderungen unserer Zeit gibst du uns
Ohren, dich im Lärm der Welt zu hören,
und Augen, dich durch das Glitzern der
Versuchungen hindurch zu sehen. Wir
danken dir, dass du uns rufst, in Verfolgung, Widrigkeit und Unglück Zeichen
der Hoffnung zu sein“, heißt es in dem
Dankgebet der Frauen.
Wir sind eingeladen, in den Dank unserer südafrikanischen Geschwister gegenüber Gott einzustimmen und für ihre
Belange zu beten. Für uns selbst können
wir dabei erfahren, wie viel Kraft in der
Botschaft Gottes liegt.
Es grüßt Sie herzlich
Pastorin Susanne Graap,
Friedrichshagen
Familien-Konzert
Sonntag, 12. Februar, 15 Uhr,
Kapelle Fichtenau
15 Uhr Taubenbasteln und Kaffeetrinken
16 Uhr Singspiel „Käpt‘n Noah und die fast
vergessenen Holzwürmer“
von und mit
Gabi und Amadeus Eidner (Chemnitz)
Seite 5
Februar / März 06
Gemeindenachrichten
Zeichen der Zeit
Südafrika ist ein wunderschönes
Land. Die Zahl der Menschen, die dort
Urlaub machen möchten, steigt stetig.
Aber dennoch wird allein schon das Wort
„Südafrika” bei vielen noch immer
Schreckensbilder wachrufen: 342 Jahre
weiße Vorherrschaft, die überwiegend
unterdrückt, ausgebeutet, entwürdigt, gemordet und zerstört hat. „Seit 1994 leben
wir in der Zeit nach der Apartheid – ein
Zeichen der Gnade Gottes.” Das schreiben die südafrikanischen Verfasserinnen
der Weltgebetstags-liturgie und freuen
sich ihrer neuen „Regenbogennation”.
Sie verharmlosen oder verdrängen
keineswegs, was sie durchgemacht
haben. Sie sehen diese schlimme Epoche
als ein Wetterleuchten der Endzeit. Sie
entnehmen aber den Worten Jesu (als er
über die Zerstörung des Tempels in
Jerusalem sprach), dass noch eine Frist
gesetzt ist, eine Zeit der Gnade Gottes.
Diese wollen sie nutzen.
„Im täglichen Leben ist uns wichtig”,
schreiben die Südafrikanerinnen, „dass
Menschen in Würde, in gegenseitiger
Achtung und Verantwortung zusammenleben.” Diese teilende Gemeinschaft
kommt in dem Wort „ubuntu” zum Ausdruck. „Ubuntu” umschließt Menschen
aller Hautfarben und Religionen, ist Weg
und Ziel der jungen Republik Südafrika
mit rund 47 Millionen Einwohnern und
elf offiziellen Sprachen. Südafrika hat
noch einen weiten Weg vor sich, aber die
Weltgebetstagsfrauen sind voller Zuversicht, dass Gott sie stärken und begleiten
wird. So klagen sie zwar laut und offen
angesichts der unabsehbaren Not, die
AIDS über die Menschen bringt, aber sie
verzagen nicht. Die mittlere Generation
droht wegzusterben. Kinder sind auf sich
Seite 6
selbst gestellt, wenn nicht Großmütter für
sie sorgen können.
Ist die Vision des Propheten Hesekiel
vom Totenfeld voll dürrer Knochen eine
realistische Beschreibung afrikanischer
und zum Teil auch weltweiter Gegenwart? Der Text steht in der Gebetsordnung als Herausforderung und auch als
Zuspruch. Denn der Prophet wird aus
dem Gräberfeld Menschen neu ins Leben
rufen, wenn er nur Gott zutraut, dass er
Leben schaffen kann und will. „Wir wissen, dass du, Gott, die Macht hast und
unsere ganze Gesellschaft neu beleben
kannst”, heißt es. Nicht der Tod soll das
Zeichen der neuen Zeit in Südafrika sein.
Im Zeichen der Liebe Jesu Christi sind
die Gespenster der alten Zeit, Apartheid
und Nationalismus, entmachtet worden.
Renate Kirsch
Februar / März 06
Gemeindenachrichten
Gedanken zum Thema des Weltgebetstages
VERLASST UNS NICHT
Der biblische Bericht darüber, wie
Gott die Sklaven aus der Knechtschaft in Ägypten befreit hat, war eine
wichtige Grundlage für unseren
Kampf. Wir erkannten, dass Gott auf
der Seite der Unterdrückten steht,
dass Gott unser Rufen erhört, unsere
Not gesehen hat und dass er uns
befreien wird. Gott war der gleiche –
gestern, heute und morgen. Nun
begreifen wir, dass der Bericht aus
dem Buch Exodus einen weiteren
Aspekt hat: Nachdem sie das Rote
Meer durchschritten hatten, betraten
die befreiten Israeliten nicht sofort
das Gelobte Land, in dem Milch und
Honig fließen. Statt dessen
wanderten sie vierzig Jahre durch die
Foto: Benny Gool
Desmond Tutu
Wüste und wurden in dieser Zeit zu
einer Nation geformt. Oft waren sie
ungehorsam, sündigten, hingen
nostalgischen Gedanken an Ägypten
nach, denn sie mussten begreifen,
dass die Freiheit Verpflichtungen und
Verantwortlich-keiten mit sich bringt.
Wir durchschritten unser Rotes
Meer 1994. Ganz euphorisch dachten
wir, dass nun das Gelobte Land, das
Paradies, vor uns läge. Doch wir
mussten erkennen, dass wir nun
quasi durch die Wüste wandern.
Politische Freiheit hat nicht allen die
wirtschaftliche Freiheit gebracht. Es
gibt weiterhin viel Armut, grässliche
entmenschlichende Armut. In vieler
Hinsicht hat die neue Regierung
Grossartiges geleistet. Wir sind,
verglichen mit Russland, das zur
gleichen Zeit große Veränderungen
durchgemacht hat, beneidenswert
stabil. Schlimme Rassenunruhen gab
es nicht in Südafrika, sondern in
Manchester. Nicht in Südafrika,
sondern in Belfast mussten Kinder
von bewaffneten Polizisten und
Soldaten in die Schule begleitet
werden.
Wenn man weiß, wo wir herkommen, dann gibt es von wunderbaren Versöhnungen zu berichten. Vor
allem, wenn man bedenkt, wie
schwierig die wirkliche Versöhnung
zwischen Ostdeutschen und Westdeutschen war, und das, obwohl die
Deutschen alle einer ethnischen
Gruppe angehören und die gleiche
Sprache sprechen. Bei uns gibt es elf
(Fortsetzung auf Seite 10)
Seite 7
Februar / März 06
Gemeindenachrichten
Gottesdienste
5. Februar
10.15 Uhr Kapelle
(Letzter So.
n. Epiphanias)
Koll.: Erinnerungs- und Begegnungsstätte Bonhoeffer-Haus / Nutzungserweiterung Kapelle Fichtenau
12. Februar
10.15 Uhr Kapelle
Lütke
10.45 Uhr Theresienheim
(Septuagesimae)
Koll.: Wärmestuben im Kirchenkreis / Nutzungserweiterung Kapelle Fichtenau
19. Februar
15 Uhr
(Sexagesimae)
Koll.:
26. Februar
10.15 Uhr Kapelle
(Estomihi)
Koll.: Arbeit in Kindertagesstätten / Nutzungserweiterung Kapelle Fichtenau
3. März
17 Uhr
19 Uhr
K. Guttkowski (L)
KiGo – B. Guttkowski
(A)
KiGo – I. Dietz
Schumann
Pfarrkirche St. Marien
Ökumenischer Gottesdienst
Schumann
KiGo – B. Guttkowski
Kapelle
Weltgebetstagsfeier
Information und Abendessen, Thema: Südafrika
Kapelle
Weltgebetstagsgottesdienst
Lütke, Guttkowski u. a.
(Weltgebetstag)
Koll.: Frauenprojekte, besonders in Südafrika
5. März
10.15 Uhr Kapelle
Lütke, Guttkowski
Familiengottesdienst zum Weltgebetstag, Thema: Südafrika
(Invokavit)
Koll.: Kirchentagsarbeit / Nutzungserweiterung Kapelle Fichtenau
12. März
10.15 Uhr Kapelle
Lütke
10.45 Uhr Theresienheim
(Reminiszere)
Koll.: Rüstzeitenheime in kirchlicher Trägerschaft, Jugendarbeit in Gemeinden,
Kirchenkreisen, Landesjugendcamp / Nutzungserweiterung Kapelle Fichtenau
(A)
KiGo – R. Flikschuh
Schumann
19. März
10.15 Uhr Kapelle
(Okuli)
Koll.: Besondere Aufgaben der Evangelischen Kirche in Deutschland
(Versöhnungsarbeit) / Nutzungserweiterung Kapelle Fichtenau
26. März
10.15 Uhr Kapelle
(Lätare)
Koll.: Beirat für kirchliche Dienste auf dem Lande / Nutzungserweiterung Kapelle Fichtenau
2. April
10.15 Uhr Kapelle
(Judika)
Koll.: Ev. Flüchtlingsseelsorge Berlin (1/4), Flüchtlingsrat e. V. (1/4) und landeskirchliche Arbeit mit Aussiedlern (1/2) / Nutzungserweiterung Kapelle Fichtenau
Seite 8
Schumann
KiGo – K. Buttke
H. Bertermann (Predigt) /
Guttkowski / Dietz (L)
KiGo – S. Höhne
Lütke
KiGo – I. Dietz
Februar / März 06
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•
Gemeindenachrichten
(A)
Gottesdienst mit heiligem Abendmahl
(L)
Lektoren-Gottesdienst
(T)
Gottesdienst mit Taufe
KiGo
parallel zur Predigt Kindergottesdienst
Wo sich die Gottesdienststätten befinden:
Dorfkirche
Kapelle Fichtenau
Theresienheim
Pfarrkirche St. Marien
Dorfaue 21
Lübecker Str. 14
Goethestr. 11/13
Friedrichshagener Str. 67/68
Freud und Leid zur Fürbitte
Beerdigungen:
Gerhard Kolberg
Margarete Joseph
(79 Jahre)
(91 Jahre)
Rezept aus Südafrika
Chicken-Masala (Hähnchen-Curry – Kap-malaiische Küche), ca. 6 Personen.
Zutaten: 1kg Hähnchen, in Portionsstücke zerlegt, 2 TL Masala
(Gewürzmischung, u. U. im BIO-Laden), 1 TL gemahlener Kreuzkümmel, 1 TL
gemahlener Koriander, 1 TL Kurkuma, 1 EL zerdrückter Knoblauch, 1 EL zerdrückter frischer Ingwer, 1 grüne Chilischote, fein gehackt, Salz und Pfeffer
nach Geschmack, 2 EL Pflanzenöl, 5 EL Pflanzenöl zum Bestreichen, 2 Tomaten, in Spalten geschnitten, 1 Zitrone, in Spalten geschnitten.
Zubereitung: Die Hähnchenstücke parieren. Die Gewürze zusammen mit Knoblauch, Ingwer, Chili, Salz und Pfeffer vermengen. 2 EL Öl hinzufügen und zu einer Paste verarbeiten. Die Hähnchenstücke damit einreiben und mindestens 1
Stunde stehen lassen. Das Fleisch in eine feuerfeste Form legen, mit Öl bestreichen und im Backofen bei 180°C etwa 45 Minuten braten. Mit Fladenbrot und
gelbem Reis servieren.
Gelber Reis mit Rosinen , ca. 6 Personen
Zutaten: 1l Wasser, 175 g weißer Reis, 2 TL Kurkuma, 2 Zimtstangen, 3 Kardamomkapseln, Salz und Zucker nach Belieben, 100 g Rosinen, 30 g Butter.
Zubereitung: Wasser zum Kochen bringen, Reis, Kurkuma, Zimt, Kardamom,
Salz und Zucker hinzufügen. Temperatur herunterschalten und zugedeckt ca.
20 Minuten köcheln lassen, bis der Reis weich und alle Flüssigkeit aufgesogen
ist. Den Reis in ein Sieb geben und unter fließendem Wasser abspülen, um
überschüssiges Kurkuma zu entfernen. Zurück in den Topf geben. Die Rosinen
vorsichtig unterrühren. Weitere 15 Minuten bei niedriger Hitze dämpfen. Die
Butter hinzufügen und den Reis mit einer Gabel auflockern.
Seite 9
Februar / März 06
(Fortsetzung von Seite 7)
offizielle Sprachen. So gesehen
haben wir Wundervolles geleistet. Die
Regierung hat Häuser gebaut,
Trinkwasser und Strom für viele
verfügbar gemacht, die vorher weder
das eine noch das andere hatten.
Trotzdem sitzen wir auf einem
Pulverfass. Der Graben zwischen
Arm und Reich ist breiter geworden.
Eine schwarze Elite lässt neue Ressentiments entstehen. 1994 haben
viele Schwarze in Hütten gewohnt.
Jetzt, elf Jahre später, wohnen sie
immer noch dort, und sie protestieren,
dass sich der Wandel nicht schneller
vollzieht.
Zwischen der hohen Arbeitslosigkeit und der hohen Kriminalität gibt es
einen Zusammenhang, auch wenn
ich das nicht überbewerten will. Wir
sind desillusioniert, wenn wir sehen,
dass viele, die während des Kampfes
Ideale hatten und altruistisch waren,
korrupt geworden sind.
Doch die größte Bedrohung für
unsere junge Demokratie ist wahrscheinlich die HIV/Aids-Pandemie.
Viele der Opfer sind jung, gut ausge-
Gemeindenachrichten
bildet und haben Familien zu ernähren. Politische Entscheidungen unserer Regierung waren in dieser Sache
nicht immer eine Hilfe. Viele Menschen hätten nicht sterben müssen,
wenn sie früher antiretrovirale Medikamente erhalten hätten. Wir haben
also wieder eine Apartheid.
Verlasst uns jetzt nicht. Ihr habt
uns durch das Rote Meer geholfen.
Begleitet uns auf unserer Wanderung
durch vierzig Wüstenjahre, während
wir zu einer Nation zusammenwachsen, und seht zu, wie wir den Jordan
überschreiten werden, in das Gelobte
Land für alle.
Desmond Mpilo Tutu,
Friedensnobelpreisträger 1984,
war von 1986 bis 1996 Erzbischof
der anglikanischen Kirche Südafrikas. Nach seinem Rücktritt
vom Bischofsamt leitete er
von 1995 bis 1998 die Wahrheitsund Versöhnungskommission.
Bestattungshaus Schöneiche
Friedhofs- und Grünanlagenpflege
Als Ihr Bestattungshaus in Schöneiche beraten
und helfen wir Ihnen in allen Fragen zum Thema Bestattung, Bestattungsvorsorge und Grabgestaltung
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Seite 10
Gemeindenachrichten
Gott liebt jeden Menschen
Zum 175. Geburtstag von
Friedrich von Bodelschwingh (1831–1910)
Im Januar 1872 tritt ein vierzigjähriger Pastor seinen neuen Dienst als
Anstaltsvorsteher an: Friedrich von
Bodelschwingh. Keiner konnte damals
ahnen, welch bedeutsamer Schritt dies für
die weltweite Diakonie werden würde.
Zwar haben die „Anstalt für Epileptische”
und die „Westfälische Diakonissenanstalt” ihre eigentliche Gründungsphase
schon hinter sich. Aber Friedrich von
Bodelschwingh macht Bethel zu dem,
was noch heute alle Welt mit diesem
Namen verbindet: „die Stadt der
Barmherzigkeit”. Deshalb gilt er mit
Recht als der „Vater von Bethel”. Am 6.
März 1831 wird Friedrich von
Bodelschwingh in Tecklenburg geboren.
In Berlin wird er zum Spielgefährten des
gleichaltrigen Kronprinzen Friedrich
Wilhelm ausersehen. Später findet er bei
der kaiserlichen Familie immer ein offenes Ohr und finanzielle Unterstützung für
seine diakonischen Anliegen.
Nach einer Landwirtschaftslehre und
der Tätigkeit als Verwalter studiert er
evangelische Theologie. Verliebt in seine
Cousine, kommt er von seinem Entschluss ab, nach Übersee in die Mission
zu gehen. Für sechs Jahre wird er Pastor
in Paris und kümmert sich dort um die
verstreuten Deutschen. Im Mai 1864 tritt
er eine Pfarrstelle in Dellwig an der Ruhr
an. Da ereilt das Ehepaar ein Schicksalsschlag: Innerhalb von zwei Wochen sterben im Januar 1869 die vier kleinen Kinder der Bodelschwinghs an einer „Stickhusten-Epidemie”, wie man damals die
Diphtherie nannte. Die Eltern sind in ih-
Foto: Hauptarchiv Bethel
Februar / März 06
ren Grundfesten
erschüttert, aber
sie
zerbrechen
nicht an ihrem
Leid. Später werden sie vier weitere Kinder bekommen.
Nach seiner Berufung nach Bielefeld
wird Bodelschwingh 38 Jahre die Arbeit
in Bethel prägen, von seinem Amtsantritt
bis zu seinem Tod am 2. April 1910. Er
ist ein weit vorausschauender Planer, ein
glänzender Organisator und ein genialer
Bettler. Neben psychisch und epileptisch
Kranken gilt sein Engagement vor allem
den „Brüdern von der Landstraße”, für
die er sich sogar noch als Abgeordneter
im Preußischen Landtag einsetzt.
Bodelschwingh verwendet gerne biblische Orts- und Landschaftsnamen bei der
Benennung der Häuser. Damit drückt er
aus, dass die Betheler Gemeinde aus
Kranken und Elenden, Diakonissen und
Diakonen, Ärzten und Pastoren
eingebettet ist in die Heilsgeschichte, die
Gott mit seinem erwählten Volk Israel
schreibt. Immer versucht er nach dem
Ausspruch zu handeln, der ihm selbst
zugeschrieben wird: ,,Es geht kein
Mensch über die Erde, den Gott nicht
liebt.”
Reinhard Ellsel
Ein ausführliches Lebensbild über
Friedrich von Bodelschwingh hat Autor
Reinhard Ellsel als Taschenbuch unter dem
Titel „Ein Leben aus Barmherzigkeit” im Verlag „johannis” veröffentlicht.
Seite 11
Februar / März 06
Gemeindenachrichten
Aus dem Evangelischen Kindergarten: Kleiner Rückblick
Als am 3. Januar unser Kindergartenalltag wieder begann, wurde von so manchen Eltern mit Verwunderung wahrgenommen, dass unsere Adventsgeschichte
noch im Verbinder aufgebaut war. Jeden
Tag in der Adventszeit hatten wir uns mit
allen Kindern um die Landschaft versammelt, um die Lichter am Kranz anzuzünden, Adventslieder zu singen und in kleinen Geschichten Maria und Josef auf
dem Weg nach Bethlehem zu begleiten.
Am letzten Kindergartentag vor Weihnachten langten Maria und Josef im Höhlenstall in Bethlehem an, Mensch und
Tier verharrten in stiller Erwartung – so
entließen wir die Kinder nach Hause in
die bevorstehende Weihnachtszeit.
Am 3. Januar erzählten wir die Geschichte von Maria, Josef und Christi Geburt weiter. Als das Kind geboren war,
verkündete eine Lichtgestalt den Ärmsten
der Armen, den Hirten, die Geburt des
Retters, und ein außergewöhnlicher Stern
zeigte ihnen den Weg zum Ort der Geburt, wo sie ihn ehrten und ihm nach ihren Möglichkeiten Geschenke darbrachten.
Mit dem Tag der Heiligen Drei Könige am 6. Januar endet das Weihnachtsfest.
Wenngleich nicht eindeutig belegt
werden kann, dass es sich zu damaliger
Zeit um Könige handelte, so gehören sie
heute doch in Gestalt von Königen zu den
Krippenfiguren. Oft wird auch von drei
Magiern, den Sterndeutern oder den drei
Weisen gesprochen. Es gibt auch andere
Deutungen, die besagen, dass sie die drei
Menschenrassen – Afrikaner, Asiaten und
Europäer – oder die drei Menschenalter
repräsentieren. Ihre Namen werden seit
dem 6. Jahrhundert belegt
Seite 12
Caspar kommt aus dem Persischen,
gleichbedeutend mit „Schatzmeister“,
Melchior bedeutet im Hebräischen
„König des Lichtes“, Balthasar stammt
aus dem Babylonischem und heißt „Gott
möge das Leben des Königs schützen“.
Die Opfergaben der Könige gelten als
Symbole: Gold für die Einsicht in das
Göttlich-Geistige, Weihrauch für Opferdienst und menschliche Tugend, Myrrhe
für die Verbindung der Menschenseele
mit dem Ewigen, Unsterblichen.
Der 6. Januar ist alljährlich für uns
Kindergartenbewohner ein ganz besonderer Tag – eben ein Festtag. Zum letzten
Mal versammeln wir uns um unsere judäische Landschaft – Dreikönigslieder werden gesungen, und die Kinder erleben in
der Landschaft gespielt die Legende der
Heiligen Drei Könige. Der Höhepunkt
dieses Tages ist erreicht, wenn die Sternsinger bei uns eintreffen – die Könige mit
ihren Sternträgern. Sie verkünden uns in
ihren Versen die Geburt Jesu und erzählen von ihrem Anliegen, für das sie Gaben zusammentragen. Sie wünschen uns
Frieden und den Segen Gottes für das
neue Jahr, den sie auch über unsere Tür
schreiben.
Nicht nur bei uns kehren die Sternsinger alljährlich ein, auch in vielen Haushalten, Ämtern, Sparkassen, Schulen,
Gaststätten, und sammeln mit ihren Versen und Liedern Spenden. Die Sternsinger-Aktion ist die weltweit größte Aktion, bei der Kinder für Kinder in Not eintreten. Jährlich können mit dem gesammelten Geld über 200 Projekte für Not
leidende Kinder in Asien, Ozeanien, Afrika, Lateinamerika und Osteuropa unterstützt werden. In vielen Ländern müssen
Februar / März 06
Kinder mit ihrer Arbeit zum Lebensunterhalt der Familien beitragen, so auch in
dem diesjährigen Beispielland Peru. Hier
leben 54% der Bevölkerung unter der Armutsgrenze. In den großen Städten gibt es
riesige Armenviertel. Damit die Familien
überleben können, arbeiten schon 5jährige Kinder als Schuhputzer, Brötchen- und Zeitungsverkäufer, Autowäscher und vieles mehr.
Mit den in der der diesjährigen Aktion
Dreikönigssingen gesammelten Geldspenden unterstützen die Kinder arbeitende Kinder in der ganzen Welt, damit sie
neben ihrer Arbeit auch Schulen besuchen können, damit sie Hoffnung für ihr
Leben bekommen und damit eine kleine
Ahnung von der Nähe Gottes auch in ihrer oft sehr traurigen Welt wachsen kann.
Wir im Kindergarten erfreuen uns mit
den Königen an diesem Tag an der Geburt Christi und teilen Freude auch mit-
Gemeindenachrichten
einander, wenn die Könige unseren Gabentisch enthüllen. Jede Gruppe findet
hier etwas schon lang Ersehntes – einen
Arztkoffer, einen Pferdestall, Feenhüte,
einen Puppenherd und vieles mehr,
manchmal auch schon lang Vermisstes,
das – kaputtgegangen – von den fleißigen
Händen unseres Hausmeisters wieder
spielbar gemacht wurde. Trotz der Freude
über all die schönen Dinge, mit denen
auch gleich gespielt wird, finden sich viele Kinder, die die Könige noch fröhlich
verabschieden, wenn diese sich zu ihrem
nächsten Besuch auf den Weg machen.
20 * C + M + B * 06
Christus mansionem benedicat
Christus möge auch Ihr Haus segnen.
In diesem Sinne wünschen Ihnen ein
gutes Jahr alle großen und kleinen Bewohner des Orgelpfeifenkindergartens.
Seite 13
Februar / März 06
Gemeindenachrichten
Adressen
Gemeindebüro
Frau Carola Schüler
Pfarrhaus, Dorfaue 6
Tel. + Fax. 649 51 35
E-Mail ev.gemeindebuero@kirchen-in-schoeneiche.de
Sprechzeiten: Di 9–13 Uhr, Mi 15–18 Uhr
Friedhofsverwaltung
Sprechzeit im Gemeindebüro, Frau Christiane Zwietasch,
Donnerstag 12–16 Uhr
Waldfriedhof, Dorffriedhöfe Schöneiche und Münchehofe
Heinrich-Mann-Str.,
Herr Karl-Heinz Bethke,
Tel. 649 33 01
Evangelischer Kindergarten
Leiterin:
Dorfaue 27
Frau Doreen Dünzl-Klamann
Tel.
649 80 82
E-Mail ev.kindergarten@kirchen-in-schoeneiche.de
Pfarrerin Kerstin Lütke
Dorfaue 6
Tel.
649 88 40
E-Mail kerstin.luetke@kirchen-in-schoeneiche.de
Sprechzeiten: Di 17.30–19 Uhr und nach Vereinbarung
Pfarrerin i. R. Annemarie Schumann
Platanenstr. 30a
Pfarrer i. R.
Tel. + Fax. 649 86 04
E-Mail annemarie.schumann@kirchen-in-schoeneiche.de
Helmut Grätz
Dorfaue 34
Tel.
649 50 38
E-Mail helmut.graetz@kirchen-in-schoeneiche.de
Katechetin Brigitte Guttkowski
Friedrich-Ebert-Str. 19 Tel.
649 66 44
E-Mail brigitte.guttkowski@kirchen-in-schoeneiche.de
Klaus Guttkowski (Vorsitzender des Gemeindekirchenrates)
Friedrich-Ebert-Str. 19 Tel.
649 66 44
E-Mail klaus.guttkowski@kirchen-in-schoeneiche.de
Organist Jörg Döhring
Tel.
033438-60652
Fax.
033438-15935
E-Mail joerg.doehring@kirchen-in-schoeneiche.de
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Februar / März 06
Gemeindenachrichten
Besondere Veranstaltungen
Datum
Zeit / Ort
Veranstaltung
So., 12.2.
15 Uhr, Kapelle Fichtenau
Familien-Konzert mit Singspiel „Käpt‘n
Noah und die fast vergessenen Holzwürmer“ , s. S. 5
Fr., 3.3.
17 Uhr, Kapelle Fichtenau
Weltgebetstagsfeier und -Gottesdienst,
s. S. 5–7, 9
Fr., 17.3., bis Falkenhagen
So., 19.3.
Rüstzeit des Gemeindekirchenrates
Mo., 20.3.
Vorführung des Films „Sophie Scholl“
19.30 Uhr, Kapelle Fichtenau
Die Kollekte für „Brot für die Welt“ ergab im Dezember den Betrag von 5047,04 €, davon 3847,04 am 24.12.
Weiterhin wurde am Heiligabend für die Restaurierung der
Schuke-Orgel in der Kapelle (536,86 €) und die Betriebskosten
der Dorfkirche Münchehofe gesammelt (760,18 €).
Allen Gebern sei dafür noch einmal gedankt!
Schöneicher Kirchen im Internet
Unter www.kirchen-in-schoeneiche.de finden Sie die Neuigkeiten, die sich nach
Redaktionsschluß des Gemeindebriefes ergeben, und viele andere Informationen.
– Die Homepage wird fast täglich aktualisiert. –
————— Impressum —————
Der Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Schöneiche erscheint sechsmal im
Jahr.
Anschrift: Dorfaue 6, 15566 Schöneiche.
E-Mail: ev.redaktion@kirchen-in-schoeneiche.de
Herausgeber: Gemeindekirchenrat der Evangelischen Kirchengemeinde Schöneiche. Zur
Redaktion gehören: Klaus Guttkowski, Gisela Hilger, Kerstin Lütke, Frank Illmann, Elke
Weidlich.
Redaktionsschluß: 3. Januar 2006, Auflage: 1.200 Stück
Da wir den Gemeindebrief kostenlos verteilen, wären wir sehr dankbar, wenn Sie uns
gelegentlich mit einer Spende unterstützen könnten.
Bitte beachten Sie den Redaktionsschluß für die nächste Ausgabe (April/Mai): 7. März 2006
Druck: LEO Kirchliche Drucke, 78333 Stockach, Robert-Koch-Str. 6, Tel. 07771/93960
Seite 15
Februar / März 06
Gemeindenachrichten
Regelmäßige Veranstaltungen
Datum / Ort
Junge Gemeinde
Konfirmanden
Christenlehre
Vormittagstee
Mi
Di
Do
Mi
19 Uhr
18.30 Uhr
18 Uhr
18 Uhr
Kapelle Fichtenau (Lütke)
Klasse 7 (Guttkowski)
Klasse 8 (Lütke)
Klasse 9 (Lütke)
Di
Do
Do
Mi
Mi
16.30 Uhr
15.00 Uhr
16.00 Uhr
16.00 Uhr
17.00 Uhr
Klasse 3
Klasse 2
Klasse 1
Klasse 4
Klasse 5 u. 6
jeweils
Kapelle
Fichtenau
Klassen 1 bis 3
jeweils im Ev. Kindergarten, Dorfaue 27
Klassen 4 bis 6
jeweils Kapelle Fichtenau
Für Mütter und Väter mit kleinen Kindern,
besondere Gelegenheit für Neu- und "Alt"-Schöneicher(innen), in Kontakt zu
kommen.
Miteinander reden • spielen • basteln • sich kennenlernen
jeden Mittwoch um 10 Uhr im Ev. Kindergarten, Dorfaue 27
Ökumenischer Chor
Di
Offenes Singen
mit KMD L. Graap
Mi, 15.2.,
jeweils 19.30 Uhr
Mi, 15.3.,
Kapelle Fichtenau
Alle sangesfreudigen Mitbürgerinnen und Mitbürger sind herzlich eingeladen
Flötenkreis f. Kinder
Di und Do zwischen 14 Uhr und 18 Uhr nach Absprache
bei Frau Pfarrerin Schumann, Platanenstr. 30a
Sprechst. der Kinderu. Jugendberatung
jeden Dienstag 17–18 Uhr in der Kapelle Fichtenau
Telefon während der Sprechzeit: 64 38 86 45
Blaues-KreuzSelbsthilfegruppe
Di 18.45 Uhr
jeweils
Do 17.30 Uhr
Pfarrhaus, Dorfaue 6
(Selbsthilfegruppe bei Problemen mit Alkohol)
Kontakt über Jürgen Flohr, Tel. 649 27 04
Mittwoch, 8.2. , 22.2. , 8.3., 22.3., jeweils 19 Uhr
bei Familie Tost, Potsdamer Str. 23,
Telefon 64903474
Gebetskreis
19.30 Uhr Kapelle Fichtenau
(MLeitung Marlies Wiesner)
Altenkreis
Mi, 22.2.
Mi, 15.3.
jeweils 14 Uhr
Kapelle Fichtenau
Frauenkreis
Do, 16.2.
15 Uhr, Kapelle Fichtenau
Fr, 3.3. (Weltgebetstag) 17 Uhr, Kapelle Fichtenau
Gespräch über den
Glauben
Offenes Frühstück
Di, 14.2., 28.2., 14.3. und 4.4.
jeweils 19.15 Uhr
Pfarrhaus, Dorfaue 6
Mi, 1.2., 1.3.,
Mi, 5.4.,
jeweils 9 Uhr
bei Frau Pfarrerin Schumann, Platanenstr. 30a
Ökumenischer Gesprächskreis
Mo, 20.2. 19.30 Uhr, bei Pfarrer Helmut Grätz, Dorfaue 34
„Glaube, Liebe, Hoffnung und die anderen Tugenden“ mit Dr. von Rabenau
Mo, 20.3. 19.30 Uhr, Kapelle Fichtenau, Filmvorführung „Sophie Scholl“
KindergottesdienstArbeitskreis
Mi, 8.2.
Mi, 8.3.
Gemeindekirchenrat
Do, 9.2. und Do, 9.3. jeweils 20 Uhr, Kapelle Fichtenau
Do, 16.2. Ökumenische Ratssitzung, 19.30 Uhr, St. Marien
Redaktionskreis
Di, 7.2. und Di, 7.3.
Seite 16
jeweils 20 Uhr,
Kapelle Fichtenau
jeweils 20 Uhr, Pfarrhaus, Dorfaue 6
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Seele and Geist
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