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Informationen zum Begleitmaterial zur Installation „Wie alt sind Sie

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Informationen zum Begleitmaterial zur
Installation „Wie alt sind Sie …?“
Herausgegeben von der Theologischen Kommission im März 2011
Einleitung
Sehr geehrte Nutzerinnen und Nutzer der Installation
Wir, die Theologische Kommission, bieten Ihnen zur Installation auch
Begleitmaterial. Sie erhalten zum Gebrauch in den Kirchgemeinden:
• Vorschläge und Bausteine für die Umsetzung in den Kirchgemeinden
• Installationsmaterialien (bei Ausleihe)
• Literaturliste (siehe am Schluss dieses Dokuments)
Aarau, im März 2011
Die Theologische Kommission
der Reformierten Landeskirche Aargau
Theologische Kommission
Augustin-Keller-Strasse 1 Postfach 5001 Aarau Telefon 062 838 00 10 Fax 062 838 00 29 ag@ref.ch
Altersnachmittag / Erzählcafé
Rahmenbedingungen
1. Zielgruppe:
Erwachsene / Senioren der Altersveranstaltungen
2. Ziel:
Die Teilnehmenden hören eine Geschichte aus dem
Leben eines Gastes, die sie in Beziehung zum eigenen
Leben setzen können
3. Anlässe:
Gemeindeveranstaltungen für diese Altersgruppen
4. Dauer:
¾ bis 1 Stunde; am Nachmittag
5. Personen:
GesprächsleiterIn / Gast / Zvieri
6. Raum:
mit Tischen und Stühlen
7. Material:
evtl. Bilder zum Thema
8. Beschreibung und Ablauf:
o Begrüssung
o Vorstellungsrunde
o Einführung
Geschichte aus dem Leben des Gastes
o Zvieri
als Pause oder Gelegenheit, um weiter zu diskutieren
o Abschluss
durch den Gesprächsleiter, mit einer kurzen Zusammenfassung und
Dank für das Gespräch
Hinweis: Zur Durchführung vergleichen Sie auch den Abschnitt „Erzählcafé“,
Seite 11.
Begleitmaterial zur Installation „Wie alt sind Sie …?“
3
Diskussionskreis / Vorbereitungsgespräch
Rahmenbedingungen
1. Zielgruppe:
engagierte, motivierte, diskussionsfreudige
Erwachsene / Senioren, Alterskommission,
Dekanatsversammlung, Kirchenpflege, Besuchsdienst
2. Ziel:
Die Teilnehmenden klären mit Hilfe der Stichwortkarten
der Installation ihre wichtigsten Themen zum Alter. Es
soll die Gelegenheit geboten werden, dass die
Teilnehmenden mit anderen an einer ihnen wichtig
erscheinenden Frage (oder mehreren) arbeiten und
Austausch stattfindet
3. Anlässe:
Sitzungen der Gruppen (siehe oben)
4. Dauer:
1 bis 1½ Stunden; am Nachmittag
5. Personen:
GesprächsleiterIn / Zvieri
6. Raum:
mit Tischen und Stühlen
7. Material:
Installation,
Kärtchen mit Themen,
A4 Blätter leer,
Pinwand,
Post-it-Zettel,
Schreibstifte,
Flipchart
Begleitmaterial zur Installation „Wie alt sind Sie …?“
4
8. Beschreibung und Ablauf:
o Begrüssung
durch VertreterIn des Ressorts Seniorenarbeit, Fachperson Altersarbeit,
Theol. Kommission
o Vorstellungsrunde
o Einführung
9 Stichworte vorlesen und anpinnen
1)
2)
3)
4)
5)
6)
7)
8)
9)
Jahre – wie viele noch?
Familie und Freunde – wer schaut für mich?
Finanzen – reichen sie?
Glauben – trägt er?
Gesundheit – was, wenn nicht?
Versöhnung – womit und mit wem?
Nachbarn und Gemeinde – gehöre ich dazu?
Liebe und Erotik - wer berührt mich? Wem mache ich schöne
Augen?
Einsam – wer steht für mich ein?
o Diskussion
Zehn Minuten Zeit geben, damit die Anwesenden sich in Einzelarbeit zu
den 9 Themen Gedanken machen können.
In Zweier- oder Dreiergruppen austauschen:
− Was beschäftigt mich am meisten?
− Wo will / muss ich ansetzen / anpacken?
− Was / wen brauche ich dazu?
− Was ist in der Gemeinde vorhanden?
Wichtig ist zu spüren, dass andere an gleichen Fragen sind, dass
niemand allein ist. Evtl. kann sogar eine Austauschgruppe entstehen
o Zvieri
als Pause oder Gelegenheit, um weiter zu diskutieren
o Abschluss und Feed-Back-Runde
− Was hat mir der heutige Nachmittag gebracht?
− Was nehme ich mit nach Hause?
− Wo möchte ich weitergehen?
− Woran möchte ich weiterarbeiten?
Begleitmaterial zur Installation „Wie alt sind Sie …?“
5
Begegnungsnachmittag „jung oder alt?“ /
Diskussionskreis
Rahmenbedingungen
1. Zielgruppe:
Konfirmanden (PH4) oder Jugendliche (PH5) und „ältere“
Gemeindeglieder (engagierte Erwachsene der
Grosselterngeneration, Kirchenpflege, Arbeitsgruppen)
2. Ziel:
Menschen verschiedener Generationen sollen:
− sich besser kennen lernen
− unterschiedliche Sichtweisen wahrnehmen
− so einander besser verstehen oder
− sogar voneinander profitieren
3. Anlässe:
Konfirmandensamstag, Gesprächskreisabend,
Bibelkreis
4. Dauer:
2-3 Stunden (je nach Gestaltungsvariante), deshalb
bietet sich eher der Nachmittag an
5. Personen:
Zwei Personen als Leiter (je eine für Jugendliche und
„Senioren“-Gruppe), evtl. auch Gruppen schon
aufeinander vorbereiten; Thema schon andenken
6. Raum:
Gemeindesaal mit Sitzgestaltung als Arena, einen
Gruppenraum
7. Material:
Stuhlkreise, 2 Wollknäuel, 2 grossformatige Papiere
(evtl. Malblöcke), Pinwand / Pins oder Tafel / Magnete,
Klebepunkte (Module werden am Ende erklärt.)
Zur Arena:
Bei den Diskussionsrunden kann man den Innenkreis als
Diskussionsrahmen definieren. Nur diejenigen, die im
inneren Kreis sitzen, reden auch. Der Aussenkreis hört
zu. Wechsel sind vom Innenkreis zum Aussenkreis
möglich. Wer nicht mehr mitredet, räumt seinen Platz für
jemanden aus dem Aussenkreis. Die Arena gibt Raum
zum Rückzug und vereinfacht die Gesprächsführung, da
nur der Innenkreis diskutiert.
Begleitmaterial zur Installation „Wie alt sind Sie …?“
6
Innenkreis/Diskussion
Aussenkreis/zuhören
8. Beschreibung und Ablauf:
o Begrüssung / Thema vorstellen
o Die beiden Gruppen miteinander bekannt machen (z.B. Wollknäuel
werfen; Erklärungen siehe unter Punkt 9).
o Einstiegsgeschichte/Kurzfilm (zum Auflockern, ruhig überzogen;
eckwandern; siehe unter Punkt 9)
o Gruppenarbeit:
Senioren (S) unter sich „Was heisst jung sein?“
Junioren (J) unter sich
„Was heisst alt sein?“
erst sammeln, dann diskutieren (z.B. Assoziationsrad; Punkteskala; siehe
unter Punkt 9)
o Plenum gegenseitig die Sammlungen vorstellen (im Wechsel)
S. sagen, was jung sein heisst
J. sagen, wie sie die Wahrnehmung empfinden
dann in umgekehrter Abfolge
Den Diskussionen Zeit geben, die dabei entstehen (weil Gruppen reden,
gibt es keine Einzelmeinung und weniger schnell Verletzungen und
harte Auseinandersetzungen!)
o Abschliessend sammeln:
positiv: jung bleiben heisst …
positiv: alt werden heisst …
als Plenum an eine Tafel oder auf Kärtchen; jeder hängt seinen Beitrag
an der Pinwand auf
o Austauschrunde:
− Was habe ich heute erfahren?
− Was sehe ich anders als vorher?
− Was kann ich für mein Leben an Bereicherung mitnehmen?
o Ausklingen lassen mit einem Kaffeebuffet
Begleitmaterial zur Installation „Wie alt sind Sie …?“
7
9. Module zum Austauschen oder Ergänzen:
o Wollknäuelwerfen
Sitzkreis ohne gestaltete Mitte. Jeder sagt seinen Namen, seine
Hauptbeschäftigung und ein Hobby und wirft den Knäuel einem
Menschen zu, den er interessant findet.
Hauptbeschäftigung ist die Aufgabe, die am meisten Zeit braucht: z.B.
Schule, Ehepartner pflegen; während Hobby die Lieblingsbeschäftigung
ist: Velo fahren, Golf spielen.
Gruppe vernetzt sich unbewusst. Das Netz kann man am Ende auf den
Boden legen.
Es können auch zwei Wollknäuel mit verschiedenen Farben benützt
werden.
o Assoziationsrad
Die Worte alt und jung werden in die Mitte der Tafel geschrieben,
aussen herum sammelt man Vorstellungen dazu.
gemütlich
erfahren
unvorsichtig
gelassen
gebrechlich
kritisch
alt
gesund
…
reizbar
ungeduldig
fit
jung
…
…
neugierig
…
…
o Punkteskala
Als Einstieg in die Gruppenarbeit. Mit der Bewertung von
Beispielaussagen, Vorurteilen heizt man die Diskussion an.
Zeichen von Alter?
Skala
1
2
3
4
5
6
Gesundheit
Einsamkeit
Selbstständigkeit
Alt ist wer …
Was macht Alter eurer Meinung wirklich aus? Sammeln für die
Plenumsrunde.
Begleitmaterial zur Installation „Wie alt sind Sie …?“
8
o Eckwandern
Ziel: Kennenlernen und Vorurteile abbauen.
Jede Ecke bekommt eine Farbe oder Bewertung (stimmt, stimmt eher,
stimmt eher nicht, stimmt gar nicht). Der Gesprächsleiter stellt eine
These auf. Jede Ecke steht für eine Antwort. Mit der Wahl der Ecke
antworte ich auf die Frage/These und finde mich zwischen anderen
wieder oder sehe, wer die anderen Antworten wählt.
Fragen nach den 9 Themen der Kärtchen zur Installation auswählen
oder auch weitere Fragen wählen wie:
− Ich bewege mich täglich so viel wie nötig: eine Stunde, zwei
Stunden, mehr als zwei Stunden
− Ich schaue Fernsehen: gar nicht, unter einer Stunde am Tag, zwei
Stunden am Tag, mehr
− Es können Eigenschaften (gut gelaunt), Fähigkeiten (handwerklich
tätig) abgefragt werden
Vieles wird sich nicht als altersabhängig erweisen
o Andere Zugänge, um Schwerpunkte zu setzen
− Dalli-Klick (auf Details aufmerksam machen):
Ein Foto wird durch Puzzleteile (Quadrate, Kuchenstücke) verdeckt.
Als Bild dahinter wird nur Stück für Stück ersichtlich. Die
Teilnehmenden sollen mit möglichst wenig aufgedeckten Teilen das
Bild erraten.
− Einen Satz vollenden
− Geschichte zu Ende schreiben (als Gruppe)
− Zeitungsartikel mit provokantem Titel als Diskussionsauslöser
− Alter als Bodenbild (frische Saat, Blume in Blüte, vertrocknete Blume)
Begleitmaterial zur Installation „Wie alt sind Sie …?“
9
Begegnungsnachmittag „jung oder alt?“ /
Erzählcafé
Rahmenbedingungen
1. Zielgruppe:
Konfirmanden (PH 4) oder Jugendliche (PH 5) und
„ältere“ Gemeindeglieder
2. Ziel:
Menschen verschiedener Generationen sollen sich besser
kennen lernen, unterschiedliche Sichtweisen
wahrnehmen und so einander besser verstehen und
voneinander profitieren
3. Anlässe:
Altersheimnachmittag, Seniorengruppe
4. Dauer:
1 Stunde
5. Leitung:
Eine Person, Gast, evtl. für Bewirtung weitere Personen
6. Raum:
Cafeteria, Gemeindesaal, gemütlicher Treffpunkt
7. Material:
Installation „Spiegelseite“, nicht zwingend
8. Beschreibung und Ablauf:
o Begrüssung / Thema vorstellen
o Gruppen miteinander bekannt machen (z.B. Wollknäuel werfen)
o Gast erzählt von seinen Erfahrungen
o Plenum:
− gegenseitig die Sammlungen von Erfahrungen erweitern
− keine Diskussion über das Gesagte, es wird nur ergänzt
− Moderator sammelt:
positiv: jung bleiben heisst … / alt werden heisst …
o Austauschrunde:
− was habe ich heute erfahren?
− was sehe ich anders als vorher?
− was kann ich für mein Leben an Bereicherung mitnehmen?
o Ausklingen lassen mit einem Kaffeebuffet.
Begleitmaterial zur Installation „Wie alt sind Sie …?“
10
Methode: Erzählcafé
Vom Wert des Erzählens – Grundsätzliches
„Wer Erfahrungen gemacht hat, sucht, Geschichten ausprobierend wie
Kleider, nachträglich die Geschichte zu seiner Erfahrung. Jeder erfindet sich
früher oder später eine Geschichte, die er für sein Leben hält, ja die sein Leben
ist.“
Max Frisch: Mein Name sei Gantenbein
Das Erzählcafé bietet einen Raum für:
1. strukturiertes Erinnern
2. selbstorganisiertes Lernen
3. Differenzerfahrung
Überraschungsgäste
Das Vorgespräch dient dem gegenseitigen Kennenlernen von Gast und
ModeratorIn. Die Gesamtdramaturgie der Veranstaltung wird gemeinsam
festgelegt.
Der Gast sollte…
• empathisch, nahbar und humorvoll sein
• gut zuhören können
• gut und gerne vor Menschen sprechen
• Interesse an Menschen und ihren Geschichten haben
• hohes Mass an bereits getätigter Selbstreflexion über das eigene Leben
mitbringen
Eher ungünstig sind…
• Menschen, die nichts Persönliches preisgeben wollen
• zu junge Menschen (können von der Lebenserfahrung anderer
eingeschüchtert werden)
Herausforderungen
• Geschichten müssen auch ein zweites Mal authentisch erzählt werden
können
• der Gast ist in der Situation des Erzählcafés immer anders als im
Vorgespräch
• zu aussergewöhnliche Geschichten halten andere vom Erzählen eher ab
Begleitmaterial zur Installation „Wie alt sind Sie …?“
11
Moderation
Das Erzählcafé ist eine angeleitete, strukturierte Reflexion zu einem
bestimmten Thema.
Anmoderation:
• die Eröffnungs- und Motivationsphase schliesst für das Thema und das
Erzählen auf
• vorbereitete Fragestellungen helfen, das Thema zu entwickeln
• das Drehbuch liefert den Roten Faden
• Rederegeln bekanntgeben und auf deren Einhaltung achten
• Erzähler und Erzählerinnen verknüpfen
• Impulse zum Weitererzählen geben – es darf auch einmal Stille sein /
kreative Pause
• Vielredner z.B. durch ein Glöckchen bremsen
• alle Geschichten verdanken und ermuntern
Abmoderation:
• am Schluss kurze Zusammenfassung der Sichtweisen und Erfahrungen ohne zu werten (nur wenn möglich, lieber stehen lassen als zerreden)
• Verdankung fürs Zuhören
Herausforderung:
• fremde Menschen in Kontakt zu einander bringen
• aufwärmrunde mit den Sitznachbarn links und rechts oder kurze
Vorstellungsrunde
• angenehme, wohlwollende Erzählatmosphäre herstellen
Bei einer Zweierleitung:
Für einzelne Fälle sind die Rollen des „good guy“ und „bad guy“ klar
festgelegt. Ordnendes, regulierendes Eingreifen bei
• Regelverstössen (Diskussionen)
• zu privaten Inhalten der Geschichten
• auffälliges, unanständiges Benehmen
• zu „krassen“ Geschichten (z.B. Tierquälerei)
Regeln
• erzählen von Geschichten aus dem eigenen Leben
• es wird nicht darüber diskutiert oder debattiert, ob das richtig oder falsch
war
• Klärungsfragen sind erlaubt
• Länge der Geschichte ist nicht vorgegeben
Begleitmaterial zur Installation „Wie alt sind Sie …?“
12
Bücherliste zur Installation „Das Alter neu erfinden“
AutorInnen
Adolphsen Helge,
Rauhe Hermann
Atzert Ulla,
Höhmann Uli
Battisti Hanna
Biegel Anne,
Swildens Heleen
Blonski Harald
Titel
Lob des Lebens
vom Sinn der reifen Jahre
Leben für Fortgeschrittene
vom Glück des Älterwerdens
Herbst der Frauen
Wo ist denn meine Brille?
Filipp Sigrun-Heide
Alte Menschen und ihre Ängste.
Ursachen, Behandlung, praktische Hilfen
Vom Alter
Unser Körper unser Leben
Über das Älterwerden, ein Handbuch für die Frau
Aelter werden
Die Dame in Blau
Die Klatschmohnfrau
Die letzte Lektion
An allem nagt der Zahn der Zeit
Vom Reiz der Vergänglichkeit
Validation in Anwendung und Beispielen
Der Umgang mit verwirrten alten Menschen
Kritische Lebensereignisse
Frisch Max
Friedan Betty
Entwürfe zu einem dritten Tagebuch
Mythos Alter
Boppio Norberto
Brown Doress Paula
Bovenschen Silvia
Châtelet Noëlle
Châtelet Noëlle
Châtelet Noëlle
Dekkers Midas
Feil Naomi
Begleitmaterial zur Installation „Wie alt sind Sie …?“
Verlag
Kreuz Verlag
ISBN-Nr.
3-7831-1674-0
Fischer Taschenbuch
978-3-596-18260-2
Folio
dtv
3-85256-353-4
3-423-25100-x
Ernst Reinhardt
3-497-01354-4
Piper
Rowohlt
3-492-22803-8
3-499-18841-4
S. Fischer
Kiepenheuer & Witsch
Kiepenheuer & Witsch
Kiepenheuer & Witsch
Btb, Karl Blessing Verlag,
München
Ernst Reinhardt
978-3-10-003512-7
3-462-02812-x
3-462-02997-5
978-3-462-03948-1
3-442-72723-5
3-497-01516-4
Beltz – Psychologie Verlags 3-621-27287-9
Union
Suhrkamp, 2010
978-3-518-42130-7
Rowohlt
3-498-020276-5
13
AutorInnen
Geissler Christa
Held Monika
Giovanelli-Blocher Judith
Giovanelli-Blocher Judith
Gräfin Schönfeldt Sybil
Gronemeyer Marianne
Gross Peter
Fagetti Karin
Haselmann V.
Jensen E.
Herschkowitz N.
Hesse Hermann
Hillmann J.
Ironside Virginie
Jackson Andrew
Kast Verena
Kast Verena
Knellwolf Ulrich
Rüegger Heinz
Kramp Ralf (Hg.)
Kruse Andreas
Titel
Generation Plus
Verlag
Schwarzkopf
ISBN-Nr.
3-89602-433-7
Das Glück der späten Jahre
Mein Plädoyer für das Alter
Pendo-Verlag, 2007
3-85842-578-8
Die einfachen Dinge
Worauf es im Leben ankommt
Die Jahre die uns bleiben
Das Leben als letzte Gelegenheit
Sicherheitsbedürfnisse und Zeitknappheit
Glücksfall Alter
Nagel & Kimche, 2010
Piper
Primus Verlag
13:978-3-312-004591
3-492-22833
3-89678-503-6
Herder
978-3-451-29938-4
Lebenszeit und Ewigkeit
O.W. Barth
3-502-61035-5
Lebensklug und Kreativ
Herder
Mit der Reife wird man immer jünger
Vom Sinn des langen Lebens
Nein! Ich will keinen Seniorenteller!
Das Buch des Lebens
Eine Reise zu den Ältesten der Welt
Diese vorüberrauschende blaue einzige Welt
Gedichte zu Lebensfreude und Endlichkeit
Was wirklich zählt ist das gelebte Leben
Die Kraft des Lebensrückblicks
In Leiden und Sterben begleiten
Kleine Geschichten, Ethische Impulse
Mit 66 Jahren, da fängt das Morden an
Alter – Was stimmt? Die wichtigsten Antworten
Insel Verlag
Kösel
Goldmann, München
Goldmann, München
13-987-3-451-286454
Taschenbuch 2857
3-466-34430-1
978-3-442-46868-3
3-442-71188-6
Pendo
3-85842-545-1
Kreuz, 2010
978-3-7831-3492-6
Theologischer Verlag
Zürich
Scherz Verlag
Herder spektrum
3-290-17347-x
Begleitmaterial zur Installation „Wie alt sind Sie …?“
3-502-51817-3
978-3-451-05750-2
14
AutorInnen
Kruse Andreas
Wahl Hans-Werner
Lehr Ursula
Leuenberger Moritz
Levi-Montalcini Rita
Montalcini Rita
Mayr Johann
Myller Susanne
Neysters Peter
Obermüller Klara
Obermüller Klara
Pehnt Annette
Pörtner Marlis
Prétat Jane R.
Rauchfleisch Udo
Rey Guido, Hess Edith
Roth Fritz
Rüegger Heinz
Titel
Zukunft Altern – Individuelle und gesellschaftliche
Weichenstellungen
Psychologie des Alterns, 9. Auflage
Protokoll einer Stunde über das Alter
Die Vorzüge des Alters
Leistungsfähigkeit und geistige Aktivität ein Leben
lang
Ich bin ein Baum mit vielen Ästen
Cartoons für Senioren
Die Zeit nach der ich mich sehne
Ein Lesebuch für die Begleitung älterer Menschen
Werkbuch Seniorenarbeit
Ruhestand – nein danke
Es schneit in meinem Kopf,
Erzählungen über Alzheimer und Demenz
Haus der Schildkröten
Alte Bäume wachsen noch
Neue Erfahrungen in späten Lebensjahren
Dem Alter entgegen reifen
Weise, kühn und lebensklug
Chancen und Neubeginn im Alter
Die Reise ist noch nicht zu Ende
Seelische Entwicklung und neue Spiritualität in
späteren Jahren
Einmal Jenseits und zurück
Ein Koffer für die letzte Reise
Sterben in Würde?
Begleitmaterial zur Installation „Wie alt sind Sie …?“
Verlag
Spektrum Verlag
ISBN-Nr.
978-3-8274-2058-9
Quelle & Meyer Verlag
Limmat Verlag
Piper
3-494-02258-5
3-85791-377-0
3-492-24388-6
Piper
Lappan
Gütersloher Verlag
3-492-04121-3
3-8303-4090-7
3-579-02311-x
Herder
Clett-Cotta, 2010
13:978-3-451-285813
3-9522868-3-4
13:978-3-312-003815
13:978-3-492-048382
978-3-608-94565-2
Walter
Kreuz Verlag
3-530-40010-6
978-3-7831-3036-2
Koesel Verlag
3-466-36621-6
Gütersloher Verlag
978-3-579-03251-1
Theologischer Verlag
3-290-17270-8
Xanthippe
Nagel & Kimche
Piper
15
AutorInnen
Sacks Oliver
Scherf Henning
Schlumpf Elisabeth
Schwager Susanne
Simmen Maria
Stiftung Kreatives Alter
Steinfeld Th.
Suhl Leonore
Swann E.L.
Swientek Ch.
Witzig Heidi
Wyss Laure
Zeltner Eva
NZZ Fokus Nr. 42, Juni
2010
Titel
Nachdenken über ein differenziertes
Würdeverständnis
Der Mann der seine Frau mit einem Hut
verwechselte
Grau ist bunt – Was im Alter möglich ist
Wenn ich einst alt bin, trage ich Mohnrot
Neue Freiheiten geniessen
Das volle Leben
So alt und noch mitten im Leben
Mein Umgang mit der Zeit
Einmal und nicht mehr
Frau Dahls Flucht ins Ungewisse
Nachts, wenn der Garten blüht
Ins wilde, weite Land des Alters
Wie kluge Frauen alt werden, was sie tun und was
sie lassen
Wahrnehmungen
Und plötzlich fühl ich mich alt - Vom Blues der
mittleren Jahre
Alter – Facetten des letzten Lebensabschnitts
Verlag
Zürich
ISBN-Nr.
Rowohlt
3-499-18780-9
Herder
Kösel
978-3-451-05976-6
3-466-30636-1
Wörterseh
dtv
Bezug: Postfach 2999,
8022 Zürich
dtv
List Taschenbuch
Ullstein
Herder spectrum
Xanthippe
978-3-953213-8
3-423-25165-4
3-423-13030-X
3-548-60436-6
3-548-24987-6
3-451-05595-3
978-3-905795-03-5
Limmat Verlag
Zytglogge
3-85791-397-5
3-7296-0671-9
Bezug: Neue Zürcher
Zeitung, NZZ Fokus,
Postfach, 8021 Zürich
30.10.2010
Begleitmaterial zur Installation „Wie alt sind Sie …?“
16
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Bildung
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