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1288 Menschen hoffen in der Schweiz auf ein Organ – so viele wie

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1288 Menschen hoffen in der Schweiz auf ein Organ – so viele w
6
Mittwoch, 23. Juli 2014
Warten
auf ein zwei
Leben
«Ich bin es meiner Frau
und meinen Kindern
schuldig, zu kämpfen.»
In seinem Garten findet
Reto Weibel Ruhe.
«Angst
habe ich keine»
Er habe noch höchstens drei Jahre zu leben, sagt Reto Weibel. Auf eine Spenderlunge wartet er seit neun Monaten.
Wie läuft eine
Spende ab?
Sechs Zentren führen Transplantationen durch: in Basel, St. Gallen, Bern,
Zürich, Lausanne und Genf. Sie haben
mit der Spendersuche nichts zu tun,
da Spender- und Empfängerseite aus
gesetzlichen Gründen strikt getrennt
sind. Einem verstorbenen Spender
entnimmt man im Schnitt 3,3 Organe.
bringt er ebenfalls mit Inhalations- und Physiotherapie. Kleine Spaziergänge in der Nähe seines Hauses durchbrechen den
Therapiealltag.
Und endlich, nach dem
Abendessen: ein paar Stunden
Zeit für seine Frau und seine Kinder. «Das ist mein Tagesablauf»,
sagt er, «wenn es mir gut geht.»
«
Mein Traum ist es,
gemeinsam mit
meiner Familie im Grand
Canyon zu wandern.»
Reto Weibel
Noch höchstens drei Jahre hat
Reto Weibel zu leben, sollte er
keine Spenderlunge bekommen.
Seit neun Monaten wartet er auf
die Transplantation. Im Schnitt
dauert es eineinhalb Jahre, bis
eine passende Lunge gefunden
ist. Sie würde ihm ein völlig neues Leben ermöglichen. Und
Tage, die nicht nur aus Atemnot
und Therapie bestehen. «Wenn
ich eine Lunge bekomme, reise
ich mit meiner Familie in die
USA», sagt er. «Gemeinsam im
Grand Canyon zu wandern, das
ist unser Traum.»
Reto Weibel ist Vizepräsident
der Schweizerischen Gesellschaft für cystische Fibrose. Er
N
och nie mussten in der
Schweiz so viele Menschen so lange auf ein
Organ warten: 1288 Personen
standen Ende Juni auf der Warteliste von Swisstransplant, der
Schweizerischen Nationalen
Stiftung für Organspende und
Transplantation. Ende 2013
waren es 1274 Personen, die
auf Herz, Leber, Niere, Lunge,
Dünndarm oder Bauchspeicheldrüse warteten. 73 Personen auf der Liste verstarben.
Der Schweiz mangelt es an
Organen. Mit 13,7 Spendern pro
Million Einwohner hat sie eine
der tiefsten Quoten Europas.
Dass in den Spitälern das Potenzial nicht ausgeschöpft
wird, ist laut einer Studie von
Swisstransplant einer der
Gründe. Viele Spender würden mangels Fachpersonal
nicht erkannt. Bundesrat und
Kantone starteten deshalb
einen Aktionsplan, um das
Personal besser auszubilden.
Hinzu kommt, dass über
die Hälfte der Schweizer eine
Organspende ablehnt. Organe dürfen aber nur Personen
entnommen werden, die ihre
Spendebereitschaft zu Lebzeiten mitgeteilt haben, etwa
mit einer Spenderkarte. Länder mit höheren Quoten wie
Spanien oder Frankreich
kennen
die
Widerspruchslösung:
Der typische Spender in der Schweiz (2013)
52
Jahre beträgt das
Durchschnittsalter
verstorbener Spender.
Durchschnitt
entnommener
Organe pro Spender:
Todesursachen
bei Spendern:
Anteil der Bevölkerung,
der sich zu einer Organspende
bereit erklären würde:
3,3
andere Ursachen 1%
47%
SchädelHirn-Trauma
20%
Vergleichswert EU: 70%
Erstickung
24%
«Es kann jeden treffen.»
Franz Immer, Stiftung Swisstransplant.
Hirnblutung
55%
33%
der Spender
sind männlich.
Effektive
Spender
pro Million
Einwohner:
13,7
Geschätztes Potenzial:
36 pro Million Einwohner.
Samstag
Unfall und Notoperation
Therapieabbruch
Feststellen des Todes
Patientenwille
Wichtige Tests
Fiktives Beispiel: Töffunfall, ein
Mann mit schwerem SchädelHirn-Trauma wird ins Universitätsspital eingeliefert. Obwohl
die Ärzte in einer Notoperation
alles unternehmen, hat der Patient keine Überlebenschance. Das
Hirn ist zu stark geschädigt.
Der Patient wird weiter künstlich
beatmet. Doch für ihn besteht
keine Hoffnung: Das teilen die
Ärzte der Familie in einem ersten
Gespräch mit. Sie müssen den
Tod ihres Angehörigen akzeptieren. Mit den Ärzten entscheiden
sie sich zum Therapieabbruch.
Ein Neurologe und ein Intensivmediziner, die beide mit der
Transplantation nichts zu tun
haben, diagnostizieren den
Hirntod des Patienten. Er ist nun
offiziell tot, obwohl die Organfunktionen weiter künstlich
aufrechterhalten werden.
Erst im zweiten Gespräch sprechen die Organspende-Koordinatoren und der leitende Arzt
mit den Angehörigen über eine
Organspende. Zusammen eruieren sie den Willen des Verstorbenen: Wollte er Organe spenden?
Hatte er einen Spenderausweis?
Einigt man sich auf eine Spende,
werden die Organe auf allfällige
Erkrankungen getestet, Blutgruppe, Gewicht und Masse
der Organe ermittelt. Die Daten
werden an die Stiftung Swisstransplant übermittelt, welche
die zentrale Warteliste führt.
Grafiken: Ringier Infographics
Fotos: Siggi Bucher, Peter Mosimann, Nicolas Righetti, Reto Weibel Infografiken: Ringier Infographics
J
eden Morgen erwacht Reto
Weibel in totaler Atemnot.
Die ersten eineinhalb Stunden seines Tages verbringt er
damit, sich die Nacht aus dem
Körper zu husten. Zäher Schleim
hat sich in seiner Lunge abgelagert und verstopft sie. Ihn zu
entfernen ist täglich eine mühsame, stundenlange Prozedur,
eine Mischung aus Inhalieren
und Physiotherapie.
Reto Weibel, 44-jährig, leidet
an cystischer Fibrose im Endstadium. Die vererbbare Stoffwechselkrankheit ist chronisch und
fortschreitend. Und unheilbar.
Sie tritt nur auf, wenn beide Elternteile Träger eines mutierten
Gens sind. Weibels Söhne sind
zwar Träger, aber gesund.
Bei Betroffenen ist der Austausch von Wasser und Salz zwischen Zellen und ihrer Umgebung gestört. Drüsen und Zellen
produzieren daher zu zähflüs­
sige Sekrete. Die Folge: Zäher
Schleim lagert sich in der Lunge
ab, Nährstoffe können vom Verdauungstrakt nicht richtig aufgenommen werden. Irgendwann
ist die Lunge so weit zerstört,
dass ihre Funktion versagt.
Mittags ist Reto Weibel so erschöpft vom Morgen, dass er
sich für eine Stunde hinlegen
muss. Seine Nachmittage ver-
hat einige Freunde an die
Krankheit verloren. Dass er
überhaupt noch lebt, verdankt er seiner Disziplin. Seinen Eltern hätten die Ärzte
gesagt, er würde das Kindesalter nicht überleben. Nun gehöre er zu den vier Prozent
von Betroffenen, die das
44. Lebensjahr überhaupt erreichen. «Weil ich immer so
viel wie möglich therapiert
habe.»
Vor zwei Jahren spielte
Reto Weibel noch leidenschaftlich Tennis. Dann verschlechterte sich sein Zustand
rapid. «Das kam völlig überraschend, aus dem Nichts.» Er
verbrachte sechs Monate des
vergangenen Jahres im Spital.
Die Lunge ist so kaputt, dass
seine Organe ohne zusätzliche
Sauerstoffzufuhr geschädigt
würden. Eine Transplantation
würde ihn retten.
Heute hat er täglich Schmerzen. Es gab sie schon, jene Momente, in denen er sich fragte:
Wäre es jetzt nicht einfacher,
für immer einzuschlafen? Doch
er will und kann nicht loslassen.
«Ich bin es meiner Frau und
meinen Kindern schuldig, zu
kämpfen.» Die Hoffnung auf
eine Lunge: Sie ist zu stark.
Reto Weibel sagt, er bedaure nichts. «Durch meine Krankheit habe ich Dinge erfahren,
die ohne sie nicht möglich gewesen wären. Ich habe absolut keine Angst.»
Grundsätzlich
tionen seines Gehirns einkommt jeder Bürschliesslich des Hirnger nach dem Tod
stamms irreversibel ausgeals Spender in
fallen sind», steht im TransFrage, ausser, er
plantationsgesetz. Oder:
lehnt dies ausWer bekommt ein Herz,
drücklich ab.
wenn gleich drei passende
Dies wird in
Empfänger innerhalb von
der Schweiz imStunden sterben könnten?
Nicolas Müller:
mer wieder dis«Bei einem raren Gut gibt es
«Jeder hat
kutiert. «Doch
nie eine völlig gerechte Zuein Recht auf
die Widerspruchsteilung», sagt Immer.
Transplantation.»
lösung
allein
Ebenfalls fraglich: Erhält
bringt nichts», sagt der Direktor ein Alkoholiker, der seine Leber
von Swisstransplant, Franz Im- zerstört hat, eine zweite Chanmer. Mehr Ressourcen und Wis- ce? «Jeder hat das Recht auf
sen in den Spitälern und geziel- eine Transplantation, sofern sie
te Information der Bevölkerung aus medizinischer Sicht sinnvoll
seien effektiver.
ist», sagt der Leiter des TransViele tun sich schwer mit dem plantationszentrums Zürich,
Gedanken an eine Organspende. Nicolas Müller. Letztlich liegt es
Sie bedingt, dass man sich mit an der gesellschaftlichen Solidem Tod auseinandersetzt. Und darität: Wer Anspruch auf ein
sie berührt schwierige ethische Organ hat, sollte zu einer SpenFragen. Etwa: Ist ein Mensch bei de bereit sein. Denn, so Immer
einem Hirntod wirklich tot? von Swisstransplant: «Es kann
Rechtlich ist das eindeutig: «Der jeden treffen.»
Mensch ist tot, wenn die Funk­ Info, Spenderausweis: www.swisstransplant.org
Von Adrian Meyer
Quelle: Swisstrtransplant/BAG
Reto Weibel (44)
Weil es der Schweiz an Spenderorganen mangelt,
wird die Warteliste immer länger. BLICK sprach
mit zwei Betroffenen, die seit Monaten warten.
wie noch nie
Mittwoch, 23. Juli 2014
n
7
27,1 Mio
im Jackpot!
BLICK verlost
3 Mega-Scheine
für je 840 Fr!
ites
So sind Sie dabei!
Chrystel Fath (14)
«Ich will ein
normales Leben»
Immer längere Warteliste
1274
Verhältnis von Patienten auf der Warteliste
zu Transplantationen in der Schweiz.
Warteliste am 31.12.2013
Transplantierte Patienten
2009
2010
2011
2012
471
448
1074
1165
Quelle: Swisstransplant
492
hängt, macht ihr keine Angst
mehr.
Mit einem Herzfehler kam sie
auf die Welt. Die Ärzte operierten das Loch in der Herzscheidewand sofort. Weil das Herz
danach immer noch zu schwach
schlug, bekam sie bereits als
Baby einen Herzschrittmacher.
Und erlebte damit eine normale
Kindheit.
Irgendwann, da war sie zwölf
Jahre alt, fiel ihr das Atmen immer schwerer, sie fühlte sich
ständig erschöpft, ass nicht
mehr richtig. «Es fühlte sich an,
als ob mir ein schwerer Stein auf
den Brustkorb drücke», sagt sie.
Ihr Herz war selbst mit dem
Schrittmacher zu schwach für
ihren gewachsenen Körper ge­
worden. Das Kunstherz rettete
ihr das Leben. Vorerst.
Eigentlich sollte die Maschine nur die Zeit überbrücken, bis
ein geeignetes Spenderherz für
1029
Chrystel Fath
487
«
Die Chance auf
ein Organ ist mit
Blutgruppe 0 klein.
Das ist hart.»
996
bei sich. Zusammen mit zwei
Akkus. Sie liefern den Strom für
ihr Ersatzherz. Einer hält sechs
Stunden. Ein Piepsen zeigt ihr
an, dass sie ihn wechseln muss.
Für die Nacht stöpselt sie das
Gerät direkt in die Steckdose.
Dass ihr Leben an einem Kabel
466
M
an sieht ihr zunächst
nicht an, dass sie seit
der Geburt mit ihrem
Herz kämpft. Wäre da nicht die
fingerdicke, zehn Zentimeter
lange Narbe auf ihrem Brustkorb. 12 oder 15 Mal wurde sie
am Herz operiert. Wie viele Male,
weiss sie nicht. Sie hat aufge­
hört zu zählen.
Chrystel Fath, 14-jährig, aus
Lausanne, lebt seit zwei Jahren
mit einem Kunstherz namens
Heartware. Es übernimmt 80
Prozent der Arbeit ihres viel zu
schwachen Herzes. Seither hat
sie keinen Puls mehr. Denn diese Maschine pumpt das Blut
nicht, sie turbiniert es. «Wenn
ich versuche, einzuschlafen,
höre ich sie in mir. Sie macht
‹Bssss›, wie ein Schwarm Mücken», sagt sie und lacht.
Die Maschine ist direkt an die
linke Herzkammer angeschlos­
sen und so gross wie ein Golfball.
Unablässig treibt sie frisches
Blut durch einen Schlauch. Er
umschlingt ihr stillgelegtes
Herz und dockt an die Hauptschlagader an. Von dort strömt
das Blut in den ganzen Körper.
Durch Chrystel Faths Bauchdecke führen zwei dünne Drähte hinaus zu einem Steuergerät.
Auf dessen Display steht, wie
viel Blut im Moment durch das
Kunstherz fliesst. 4,9 Liter pro
Minute bei 2700 Umdrehungen.
4,5 Watt Leistung.
Das Steuergerät trägt sie
stets in einer schwarzen Tasche
sie frei würde. Doch das dauert
lange, «viel zu lange», sagt
ihre Transplantations-Koordinatorin am Universitätsspital
Lausanne, Nathalie Pilon.
Seit Anfang Juni ist Chrystel
Fath deshalb auf der Warteliste
als «urgent» gelistet: dringend.
Weil jederzeit der Anruf kom­
men könnte, dass ein Herz frei
geworden ist, übernachtet sie
seit Wochen im Universitäts­
spital. Damit sie sofort operiert
werden kann. «Früher hatte ich
Mühe, mir vorzustellen, dass ich
vielleicht Monate, ja Jahre auf
ein Herz warten muss», sagt sie.
«Doch jetzt, wo ich gezwungen
bin, geduldig zu sein, denke ich
gar nicht mehr daran.» Das sei
2013
doch kein Leben, sich ständig
den Kopf darüber zu zerbrechen.
Sie wartet nicht nur lange,
weil es in der Schweiz an Spenderorganen mangelt. Sie hat
Blutgruppe 0 und kann daher
nur ein Herz von einer Person
empfangen, die ebenfalls Blutgruppe 0 hat. «Das ist hart, die
Chance auf ein Organ ist klein»,
sagt sie.
Daher will sie die Leute ermutigen, einen Organspendeausweis auszufüllen. «Ihnen
wird doch nichts gestohlen»,
sagt sie, «aber sie ermöglichen
einer anderen Person, normal
zu leben.»
Das Herzleiden, die Erfahrungen mit der Endlichkeit des
Lebens: Chrystel Fath verschaffte das einen anderen Blick auf
die Welt. Anders als jener anderer Teenager in ihrem Alter.
Sie wirkt unglaublich reif, ist
reflektiert, bewahrt sich einen
bemerkenswerten Lebensmut.
Über ihr schwaches Herz, das
Warten auf ein Organ, die Maschine in der Brust, darüber
denkt sie kaum nach. «Ich will
einfach ein normales Leben»,
sagt sie.
Nachdem sie ihr Kunstherz
eingepflanzt bekam, kämpfte
sie sich zurück an die Schule –
gegen den Willen der Lehrer.
Diese hatten Angst, Verantwortung zu übernehmen, sollte ihr
etwas passieren. In nur sechs
Monaten holte sie den Unterrichtsstoff eines Jahres nach. Ihr
Ziel: Sie will Ärztin werden. «So
viele Menschen haben mir ge­
holfen. Jetzt liegt es an mir, an­
deren Menschen zu helfen.»
Sonntag
Suche nach Empfängern
Aufgebot
Organentnahme
Transplantation
Mit Computer-Hilfe ermittelt
Swisstransplant mögliche Empfänger. Entscheidend sind Dringlichkeit, Wartezeit und Erfolgsaussichten. Die für die Empfänger zuständigen Transplanta­
tionszentren werden über die
Spenderorgane informiert.
Sind für die Organe passende
Empfänger gefunden, werden sie
von Transplantations-Koordinatoren in den jeweiligen Zentren
benachrichtigt und von einer
Ambulanz abgeholt. Im Spital
bereitet man sie auf die bevorstehende Transplantation vor.
Chirurgen entnehmen dem Verstorbenen im Operationssaal
die Organe. Danach nimmt die
Familie im Aufbahrungsraum
Abschied. Die Organe werden
schnellstmöglich in eisgekühlten
Boxen ins jeweilige Transplantationszentrum gebracht.
Sobald das Organ eintrifft, wird
es dem Empfänger in einer
mehrstündigen Operation eingepflanzt. Bei Nieren dauert sie
zwei bis vier Stunden, bei Leber
und Lunge vier bis acht Stunden. Nach rund sechs Wochen
darf der Patient nach Hause.
A: Beute B: Meute
Foto: AFP
Chrystel Fath schläft seit
Wochen jede Nacht im
Universitätsspital von
Lausanne. In der Hand hält
sie das Steuergerät für ihr
künstliches Herz.
Chrystel Fath wartet seit zwei
Jahren auf ein neues Herz.
Bis letzten Samstag
kletterten die Temperaturen in der Schweiz –
genau wie der Jackpot bei
Swiss Lotto. 27,1 Millio­
nen erreichte er am Wo­
chenende. BLICK verlost
wieder drei Mega-Scheine
für je 840 Franken!
Jeder dieser teuersten
Scheine entspricht
BLICK verlost drei Mega-Scheine von Swis
336 Einzeltipps. Es sind
s
L
­
otto im Wert von je 840 Franken. Wenn Sie
neun Zahlen und vier der
die
sechs Glückszahlen ange- Antwort auf folgende Frage wissen, sind Sie dabei:
kreuzt. Schon ein Dreier Wer den Lotto-Jackpot
knackt, macht
mit Glückszahl bringt
fette …
gut 1000 Franken, ein
Vierer mit Glückszahl
Wählen Sie die Nummer 0901 591 950
belohnt Sie mit etwa
(1.50 Fr./Anruf vom Festnetz). Geben Sie Ihre
5000 Franken, und
Lösung, Name, Adresse und Telefonnummer samt
mit einem Fünfer (mit
Vorwahl an. Oder ­senden Sie ein SMS mit KeyGlückszahl) werden Sie
word LOTTO und dem Antwortbuchstabe
richtig reich!
n
an die Kurzwahl­nummer 530 (1.50 Fr./
Alles, was Sie brauchen,
SMS). Name, Adresse nicht ver­gessen! Oder
um einen der Megamachen Sie mit via http://m.vpch.ch/BLI12373
Scheine von BLICK zu
(gratis übers Handynetz).
gewinnen, sind die
Teiln
ahmeschluss: Heute, 23. Juli, 19 Uhr.
richtige Antwort auf
die Tagesfrage (siehe Die Verlosung wird im BLICK und
Box) und etwas Glück. auf Blick.ch ausgeschrieben.
Leinen
los für
die Costa
Concordia
Rom – Heute geht die havarierte Costa Concordia auf ihre
letzte Reise: zur Verschrottung. Das Kreuzfahrtschiff
wird von der italienischen
Mittelmeerinsel Giglio in
den Hafen von Genua geschleppt. Sofern das Wetter
mitmacht. Zunächst war
der Startschuss für Montag
geplant gewesen, dann für
Dienstag. Schliesslich störte auch noch der Wind die
Vorbereitungsarbeiten. Bei
der Havarie vor zweieinhalb
Jahren starben 32 Menschen.
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Seele and Geist
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