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A wie - Ev. Kita Arche Noah Bad Ems

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Bastelnachmittage: Projektbezogenes Gestalten für
Familien (z.B.: Laternen, Schultüten, u.a.).
Beitragssätze: Seit August 2010 sind die Kita - Plätze
beitragsfrei.
Bewegungslandschaft: Ein Angebot zur individuellen
(Weiter-) Entwicklung der Motorik.
Grundlegendes:
> eine detaillierte Ausführung der Informationen entnehmen Sie bitte
der Gesamtkonzeption oder
> sprechen Sie Mitarbeiter/innen aus Fachteam, Trägerschaft oder
Elterngremium an
A wie
B wie
Aufnahmegespräch: Ein informativer Gedankenaustausch
zur bisherigen Entwicklung des Kindes kurz vor Kita - Beginn.
Aktuelles: An aktuelle Termine, Aktionen und Veranstaltungen wird in der Kita - Zeitung und an den Pinnwänden vor
den Gruppenräumen erinnert.
Ausbildung: Berufsfindungspraktika und Praktika können
während der Ausbildung in verschiedenen pädagogischen
Berufen in unserer Kindertagesstätte (Kita) gemacht
werden.
Angebote: Eine methodische Arbeitsform, um Wissen zu
erlangen.
Außengelände: Kleiner, aber feiner Spielhof.
Altersgemischte Gruppen: Vor allem soziales Lernen, aber
auch Lernen am Vorbild findet über die Begegnung mit
Kindern aus anderen Altersstufen statt.
Bildung: Vom Kleinkindalter an nimmt jedes Kind Lern- und
somit Bildungsimpulse auf; wir schaffen ein motivierendes,
reichhaltiges Bildungsumfeld (siehe auch Gesamtkonzeption).
Betreuung: Während der vereinbarten Betreuungszeiten
erfahren die Kinder eine annehmende und liebevolle
Zuwendung in allen persönlichen Belangen. „Wir sind nach
dem angemeldeten Bedarf von 7.00 – 16.30 Uhr für unsere
Familien da.“ (vgl. Öffnungszeiten).
Beobachtung: Die Erzieher/innen legen in Form von
Beobachtungen Entwicklungsprofile über jedes Kind an; dies
gilt als wichtiger Baustein der Entwicklungsdokumentation.
C wie
Christliche Werte: Werte wie Respekt des Gegenübers,
Nächstenliebe oder Teilen werden im Kita - Alltag
kontinuierlich gelebt und deren Vermittlung in Projektarbeit
vertieft.
D wie
Dachverband: Alle evangelischen Träger sind bei der EKHN
(Evangelische Kirche in Hessen und Nassau) organisiert.
Dokumentation: Die Kompetenzentwicklung der Kinder wird
kontinuierlich schriftlich festgehalten und ist nach
Absprache anteilig von Kindern und Eltern einzusehen.
Desinfektionstag: „Großreinemachen“ an einem Tag im Jahr.
Datenschutz: Hierbei halten wir uns an die gesetzlichen
Vorschriften.
E wie
Entwicklungsgespräche: Ein- bis zweimal jährlich und nach
Bedarf findet ein Gedankenaustausch über die Entwicklung
des Kindes zwischen Eltern und Erziehern statt.
Erstgespräch: Im Zusammenhang mit der Anmeldung führen
Eltern und Leitung ein Gespräch über den Bedarf und das
Betreuungsangebot durch.
Elternveranstaltungen: Themen- und gruppenbezogen finden
Veranstaltungen statt, die sowohl informativen und
inhaltlichen (z.B. Sprachförderung, Erlebnispädagogik) als
auch praktischen Charakter haben (z.B. Renovieren,
Hofaktionen).
Erziehungspartnerschaft: Wir nehmen Eltern und Erzieher
als gleichberechtigte Partner wahr und pflegen eine
intensive Zusammenarbeit auf unterschiedlichen Ebenen
(Elternausschuss, Hausbesuche, Familienbildung).
Elternecke: Der jährlich gewählte Elternausschuss
informiert dort über seine Arbeit; des Weiteren finden sich
hier aktuelle Infos und eine „Such- und Findecke“.
Eingewöhnungsphase: Wir verfahren nach dem „Berliner
Eingewöhnungsmodell“ und den Erkenntnissen der
Wissenschaftlerin Emmi Pickler.
Elternausschuss (EA): Dieses Gremium ermöglicht die
Mitarbeit und Mitbestimmung der Eltern in der Kita.
Erziehung: Basierend auf unseren Wertvorstellungen
vermitteln wir den Kindern Verhaltensrichtlinien, die dazu
beitragen sollen, dass die Kinder sich als mündige und
anerkannte Mitglieder unserer Gesellschaft wohl fühlen und
positionieren können (siehe auch Gesamtkonzeption).
F wie
Fachberatung: Fachberater sind vom Dachverband
eingestellt, um in organisatorischen, strukturellen und
pädagogischen Fragen mitgestaltend zu beraten.
Familiengottesdienst: Mehrfach jährlich treffen sich
Familien, Personal und Gemeinde, um vorbereitete religiöse
Inhalte innerhalb eines Gottesdienstes zu erleben und im
Anschluss eine gemeinsame Mahlzeit einzunehmen.
Freispiel: Dies beschreibt eine Zeitphase am Tag, während
der sich das Kind Material, Spielinhalte, Spieldauer und
Spielpartner selbst auswählt.
Förderverein „Noah` s Freunde“: In dieser
Interessensgruppe engagieren sich Familien und Freunde, um
die Fortentwicklung unserer Einrichtung zu unterstützen.
Fortbildung: Eine kontinuierlich genutzte Möglichkeit, die
fachliche Kompetenz der Mitarbeiter weiterzuentwickeln
(individuelle F., Teamfortbildung, Studientage, fachliche
Spezialisierungen).
Ferien: Sie sind dem jährlich erscheinenden Terminkalender
zu entnehmen (Schließtage ebenso).
G wie
Generationen: Wir schaffen Begegnungsmöglichkeiten für
„kleine und große“ Vertreter/innen verschiedener
Generationen (Senioren lesen vor, zweiwöchentliche Besuche
einer Senioreneinrichtung, Großeltern- und Familienveranstaltungen).
Ganzheitlichkeit: Sie ermöglicht den Kindern das Erfahren
und Durchleben von Lernschritten mit allen zur Verfügung
stehenden Sinnen; Lernschritte werden in den folgenden
Bereichen gemacht: Kreativität und Phantasie, Bewegung und
Wahrnehmung, Musik und Rhythmik, Sprache und Medien,
emotionale und soziale Kompetenz, Religion, Experiment.
Gemeinde: Die evangelische Kirchengemeinde ist Träger der
Einrichtung; wir gestalten verschiedene gemeinsame
Projekte (Gemeindefest, Familiengottesdienste).
Gesetz: Unsere Rahmenbedingungen richten sich nach den
Bundes- und Landesgesetzen und den Leitlinien des
Dachverbandes (z.B.: KJHG und „Bildungsempfehlungen“ des
Landes).
Garten: Ein von der Kirchengemeinde zur Verfügung
gestelltes, nahegelegenes Grundstück ist mit Blumen,
Gemüse und Obst bebaut und vorrangig von der Projektgruppe „Sprachförderung“ unterhalten.
Gesundheitsamt: Durch die enge Zusammenarbeit mit dieser
Behörde können wir die Vorgaben aus Hygiene – Lebensmittel
– und Infektionsschutzgesetzen umsetzen.
H wie
Haustiere: Derzeit gibt es keine Haustiere in unserer Kita.
Handpuppen: Sie erfüllen unterschiedliche Funktionen, mit
deren Unterstützung Kindern verschiedene inhaltliche
Schwerpunkte nahegebracht werden (So kennt sich die
Schildkröte Noah mit biblischer Geschichte, seine Schwester Nora mit
Ernährung und Gesundheit, der Maulwurf Grabowski mit Natur, der Pinguin
Jakob mit Umweltschutz, die Schneeeule Eulalia mit Philosophie und die
Singmaus mit Singen aus).
Hausaufgaben: Kleine Aufgabenstellungen oder Aufträge
sollen zwanglos erste Erfahrungen auf diesem Feld der
Merkfähigkeit ermöglichen.
Hausbesuche: Sie können gemacht werden, um bei Bedarf
Kontaktmöglichkeiten zwischen Familien und Erziehern/innen
zu intensivieren.
I wie
Kleinkinder: Für die Altersgruppe der Zweijährigen haben
wir ein spezielles Konzept entwickelt (Schwerpunkte: Rituale,
die Halt, Orientierung und Sicherheit geben).
Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG): Ein Bundesgesetz,
das die Arbeit der entsprechenden Institutionen
festschreibt.
Kita-Handbuch: Hier finden sich die innerhalb der Q.E.
(siehe auch Qualitätsentwicklung) von Fachpersonal, Träger und Elterngremien erarbeiteten und festgelegten Leitlinien,
das Methodenwerk und Standards zu den einzelnen
Aufgabengebieten als schriftliche, fachbezogene und
individuelle Arbeitsrichtlinie für die ev. Kindertagesstätte
Arche Noah; Erarbeitung läuft kontinuierlich.
Integration: Kinder mit einem individuellen, zusätzlichen
Förderbedarf (z.B. Entwicklungsverzögerung oder andere
Beeinträchtigungen) können nach entsprechender
Vorbereitung aufgenommen und betreut werden (Hier
kooperieren wir nach dem erstellten Konzept „Wohnortnahe Integration“
mit den zuständigen Abteilungen der Kreisverwaltung, Diagnosestellen und
Therapeuten).
Interkulturelle Arbeit: Wir empfinden die Vielfalt der
Kulturen als Bereicherung unserer alltäglichen Arbeit.
J wie
Jugendamt: Diese Institution erleben wir als kompetenten
Ansprechpartner für Eltern und Einrichtung bei Fragen zu
Kostenübernahme, Organisation von Betreuungszeiten,
Umsetzung von Rahmenbedingungen, Erziehungshilfe.
K wie
Konzeption: Ein umfassender Überblick über das Gesamtkonzept der Kita kann in schriftlicher Form oder auf CD
erhalten werden; Aktualisierung derzeit.
Kommunen: Wir verstehen uns als gleichberechtigter Teil
der kommunalen Gemeinschaft und führen gemeinsame
Projekte durch (Stadt Bad Ems, Verbandsgemeinde,
Kreisverwaltung).
Kinder …. sind einfach toll.
Kindertagesstättenausschuss (KTS): Dieses Gremium wirkt
innerhalb des Kirchenvorstandes und arbeitet regelmäßig mit
Team und Elternausschuss zu konkreten Kita - Belangen;
es versteht sich als Bindeglied.
L wie
Landeskonzept „Zukunftschance Kinder": Das Land
Rheinland–Pfalz hat seit 2004 Rahmenrichtlinien entwickelt,
die eine der Grundlagen für die Weiterentwicklung der
Bildungs- Betreuungs- und Erziehungsarbeit der Kitas
darstellen.
Lernkompetenz: Als Lernkompetenzen bezeichnen wir
altersgerechte Fähigkeiten des Kindes in verschiedenen
Entwicklungsbereichen (z.B. emotionale Kompetenz, soziale
Kompetenz, Fachkompetenz); wir schaffen eine motivierende
Lernumgebung, so dass permanent Weiterentwicklungen
möglich sind.
Lokales Bündnis für Familien Bad Ems: Wir sind Teil dieses
Netzwerkes (Kooperation mit Kommunen, Wohlfahrtsverbänden, Seniorenbüro, Jugendzentrum, Bücherei etc.).
M wie
Migration: Familien aus verschiedenen Herkunftsländern
sind Teil unserer Kita – Gemeinschaft.
Morgenkreis: Treffen der Kita – Gemeinschaft zum
Wochenabschluss mit Singen, Gebeten und Austausch von
Aktualitäten.
Männer: Sie sind als prägende Bezugspersonen für Kinder
wichtig.
N wie
Noah: Eine Schildkröte, die als erste eingesetzte Handpuppe
eine wichtige Bedeutung in der Kita hat.
Ö wie
Öffentlichkeitsarbeit: Die Kita macht ihre Arbeit über
vielfältige Medien und Veranstaltungen transparent.
Öffnungszeiten: Ganztags – Montag bis Freitag, 7.00 - 16.30
Uhr; Teilzeit – 8.00 - 12.00 und 14.00 - 16.00 Uhr; freitags
ab 14.00 Uhr geschlossen; Randzeiten nach Absprache
(Frühgruppe, Abholgruppe und Spätgruppe); Bringzeiten 8.00 bis 9.00 Uhr und 14.00 bis 14.30 Uhr.
P wie
Projekte: Eine methodische Arbeitsform, um mit Kindern
oder Familien themenbezogen zu arbeiten und zu lernen.
Q wie
Qualitätsentwicklung: Ein Konzept des Dachverbandes, das
in evangelischen Einrichtungen zur kontinuierlichen
Entwicklung der Kita – Arbeit angewandt wird.
R wie
Religion: Wir binden religiöse Inhalte und Elemente in
unseren Kita - Alltag ein und berücksichtigen hierbei die
Verschiedenenartigkeit der religiösen Haltungen; wir
verdeutlichen und leben zu bestimmten Anlässen unser
evangelisches Profil (Familiengottesdienste, Feste im
Kirchenjahr).
S wie
Singen: Singen gehört zu unseren täglichen Übungen;
darüber hinaus: wöchentlich stattfindendes Angebot zum
Kennen lernen („Spatzenkurrende“) für singbegabte und –
interessierte Kinder mit dem Kantor der Kirchengemeinde.
„Schlaue Denker“: Kinder philosophieren in Kleingruppen zu
selbstgewählten Themen.
Schule: Wir kooperieren mit den ortsansässigen Grund- und
Förderschulen zur Gestaltung des Überganges von Kita zur
Schule; des Weiteren Kooperation mit weiterführenden
(Berufsfindungspraktika) und berufsbildenden Schulen im
Rahmen der pädagogischen Ausbildungen.
Situationsorientiertes Arbeiten: Eine bei uns vorrangig
angewandte Methodik zur Themengestaltung des KitaAlltags, bei der das Interesse und die Erfahrungen der
Kinder Grundlage für entsprechende Projekte darstellen.
Spielen: Kinder im vorschulischen Alter (0 - 6 Jahre)
machen ihre Lernerfahrungen und Lernschritte über
spielerisches Tun in allen Kompetenzbereichen.
Senioren: Sie sind herzlich willkommen (siehe auch
Generationen).
T wie:
Träger: Diese Funktion erfüllt der Kirchenvorstand der
Evangelischen Kirchengemeinde Bad Ems verantwortungsbewusst und kompetent in Zusammenarbeit mit Leitung, KTS
und EA.
Team: Es besteht z. Zt. aus 10 pädagogischen Fachkräften
mit unterschiedlichen Zusatzqualifikationen, 2 Jahrespraktikanten mit verschiedenen Ausbildungszielen,
zusätzlichen Fachkräften für Sprachförder-, Migration- und
Integrationsarbeit, zwei Vertretungskräften, einer Köchin,
drei Reinigungskräften.
Therapeuten: Wir arbeiten im Rahmen eines gemeinsam
erstellten Konzeptes eng mit Therapeuten verschiedener
Fachschaften zusammen (Heilpädagogen, Kinderpsychologen,
Logopäden, Ergotherapeuten).
Tagesmütter: Bei Bedarf vernetzen wir Familien innerhalb
eines Projektes der Kreisverwaltung.
Ü wie
Übergänge: Sie stellen immer sensible Phasen für Kinder,
Eltern, Familien und Institutionen dar und werden deshalb
gemeinsam differenziert und individuell gestaltet.
V wie
Vorschularbeit: Die Bezeichnung für die Arbeit mit Kindern
im Alter vor der Einschulung, das derzeit das erste bis
sechste Lebensjahr umfasst.
Vorschulgruppe: Das letzte Kita - Jahr erleben alle Kinder
bei uns in einer altershomogenen Gruppe (siehe auch
Gesamtkonzeption).
Väter… sind erwünscht.
Veranstaltungen: Zu verschiedenen Anlässen, zu
wechselnden arbeitnehmerfreundlichen Zeiten und in
regelmäßigen Abständen finden Angebote für Familien statt
(z.B.: Drachensteigen, Nikolaussuche im Wald,
Familienfrühstück, Friedensfest, Spielnachmittag).
W wie
Z wie
Waldtage: Ein in Projektform durchgeführtes Angebot im
Erfahrungsraum Natur für derzeit fünf- bis sechsjährige
Kinder.
Wahrnehmung: Die Ausprägung aller Sinne führt zur
umfassenden Schulung der Wahrnehmungsfähigkeiten des
Menschen und ist Grundlage allen Lernens.
Zertifizierung: Wir nehmen in verschiedenen Bereichen an
Zertifizierungsmaßnahmen teil.
(„Zukunftschance Kinder“ des Landes RLP, „Q.E.“ des
Dachverbandes, „Felix“ des Dt. Sängerbundes)
(aktualisiert Juni 2011)
Aus unseren Leitzielen
Die uns anvertrauten Kinder erfahren eine konsequente
und qualifizierte Entwicklungsbegleitung, die auf
gegenseitiger Wertschätzung, vertrauensvollem
Umgang miteinander und christlichem Handeln beruht.
Die Kindertagesstätte Arche Noah ist ein Ort des
Lernens,
… an dem Kinder Selbstbestimmung und
verantwortungsvolles Handeln ausüben;
… an dem Kinder erforschen und entdecken können
und lustvolles Lernen in allen Kompetenzbereichen
unterstützt wird;
… der für Familien Begegnungsstätte ist und an dem
sich familienspezifische Angebote an den aktuellen
und unterschiedlichen Familienstrukturen orientieren.
Die Kindertagesstätte Arche Noah ist der Ort, an dem
Kindern freundliche Erwachsene begegnen, die Zeit
für sie haben, die ihre Anliegen ernst nehmen, die
ihnen Halt und Sicherheit, Verlässlichkeit und
Orientierung anbieten und Grenzen aufzeigen.
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Bildung
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