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150 hat man einige Bäume von Persea indica geschont. Im Masse

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150
hat man einige Bäume von Persea indica geschont. Im Masse,
wie wir uns der Ansiedelung nähern, verschwindet das Buschwerk vollständig ; nur einige Strünke von Hex
canariensis
trotzen dem Menschen.
Zu 450 m in der südlichen Schlucht, gibt es dann :
Artemisia
canariensis.
Rumex Lunara.
Euphorbia
Regis
Jubae.
Feigen.
Schliesslich besuchte ich auch eine dritte Schlucht im
Norden des Wasserfalles. Der Anfang des Hochlandes bringt
wieder die ganze Reihe der «Lorbeerzeugen» ; doch stand
noch hier ein Artemisia canariensis und einige Euphorbia Regis
Jubae erreichen 4,50 m Höhe.
Hier gibt es :
Androsaemum Webbianum.
Aichryson dichotomum.
Aspidium
Asplenium
Aeonium canariense.
Senecio appendiculata.
Carex divulsa.
Aristida adscensionis.
Davallia
canariensis.
Pteris aquilina.
Erica arborea (Büsche).
Persea indica (Büsche).
aculeatum.
Adiantum
nigrum.
Ausserdem fand ich ein einziges Exemplar des Adenocarpus foliosus var. Gomeraeus Pitard. Hier besteht der Rasen
aus :
Viola tricolor.
Luzula purpur ea.
Silene gallica.
Juncus
maritimus.
Stachys hirta.
Carex divulsa.
Auch hier fliesst ein Bach durch den gerodeten W a l d . In
einer Lichtung schliesslich wurden dann die £>iCtf-Bestände
höher und der Lorbeerwald von Arramaque liegt vor uns
(Tafel 1 5 a ) .
Das ganze Hochland von Gomera ist ein grosser W a l d .
Aber nur in den geschützten, reichen Becken, am Ursprung
der Flüsse, erreichen die Bäume ihre höchste Entwickelung ;
und auch hier stehen die Riesen nur isoliert in den dichten
Hainen.
Die drei Dominanten sind :
Ilex canariensis.
Persea indica.
Laurus
canariensis.
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