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Aufhören – aber wie? - Die PTA in der Apotheke

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Titelthema
Nichtrauchen
Aufhören – aber wie?
Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden, Nichtraucherzonen in Cafes; Rauchen ist nicht mehr so
populär wie früher. Doch wer einmal am Glimmstängel hängt, dem fällt es meist schwer, davon
loszukommen. Der Abschied von der Zigarette gelingt am leichtesten, wenn man verschiedene
© Novartis
Maßnahmen der Raucherentwöhnung kombiniert.
Mit Nikotinplaster entwöhnen
M
ark Twain hat es auf den
Punkt gebracht: „Mit dem
Rauchen aufhören, kein
Problem, das habe ich
schon zwanzigmal gemacht“. So geht es
leider vielen Rauchern, die sich vom Griff
zur Zigarette lösen wollen. Ähnlich wie
beim Abnehmen gelingt es vielen Menschen nicht, dauerhaft ihre Gewohnhei-
Die P·T·A in der Apotheke 32 (2003), Heft 5
ten zu ändern. Besonders in Stresssituationen oder in der Gesellschaft von Rauchern, die zu der ein oder anderen Zigarette einladen, wird es kritisch. Es ist
meist nicht damit getan, sich von der
physischen Nikotinabhängigkeit zu befreien. Es gilt, neue Konzepte für Lebenssituationen entwickeln, die man vorher
durch Rauchen gemeistert hat.
Geschichte Das Rauchen oder Kauen von
Tabak hatte bereits eine lange Tradition
bei den Indianern in Nord- und Südamerika, bevor die Pflanze 1511 nach Europa
kam. Anfangs galt Tabak als Heilpflanze
mit Wirkungen gegen Pest, Tetanus,
Gicht und Zahnschmerzen, später wurde
das Rauchen zunehmend verfemt und
von der Kirche bekämpft. Doch der Sie-
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Titelthema
Nichtrauchen
geszug des Tabaks ließ sich nicht aufhalten. Immer mehr Staaten sahen eine gute Einnahmequelle in der Tabaksteuer,
was bekanntlich bis heute Tradition ist.
Das führt dazu,dass – insbesondere nach
der Neuregelung des zollfreien Zigaretteneinkaufs innerhalb Europas – immer
mehr Tabakwaren nach Deutschland geschmuggelt und unter Umgehung von
Zoll und Steuern illegal verkauft werden.
In der europäischen Kultur des zwanzigsten Jahrhunderts spielte Rauchen eine
große Rolle; die Damen in den Salons der
zwanziger Jahre kultivierten den Tabakkonsum mit edlen Zigarettenspitzen. Tabakläden entstanden, in denen alles für
den edlen Rauchgenuss erhältlich war
und in den 50er- und 60er-Jahren war es
üblich, auf jeder Party Rauchwaren für
die Gäste bereitzustellen. Später veränderte sich das Image des Rauchens. Der
Raucher wurde nun häufig als Abenteurer dargestellt, der mit dem Lasso Wildpferde einfängt oder mit Kamelen durch
die Wüste zieht. Rauchen galt vielfach als
Protest gegen das etablierte Leben. Die
Werbung der letzten zwanzig Jahre betonte den Zusammenhang zwischen Rauchen und Lebensgenuss.
Das wie und warum All diese Bilder und
Traditionen gilt es zu berücksichtigen,
wenn ein Mensch sein Selbstbild als Raucher oder Nichtraucher hinterfragt. Man
hat sich nämlich in der Regel das Rauchen
in Form eines „Lernens am Modell“ angewöhnt. Solch ein Modell, dem man –
bewusst oder unbewusst – nacheifert,
kann der Lassoschwingende, unerschrockene Cowboy aus der Werbung sein, es
kann sich aber auch schlicht und einfach
um Mutter, Vater oder einen Gleichaltrigen handeln.Studien zeigen,dass Jugendliche wesentlich eher dazu geneigt sind,
Raucher zu werden, wenn in ihrer Familie oder ihrer Clique geraucht wird.
In einer 1992 durchgeführten Untersuchung an zehntausend Rauchern zeigte
sich, dass 37 Prozent der Befragten bereits im Alter von zehn bis 15 Jahrendie
erste Zigarette konsumiert hatten. Diese
schmeckt häufig nicht; vielen wird übel
und so mancher wird daher auch gleich
danach wieder zum Nichtraucher.
Dass Rauchen ungesund ist, weiß wohl
jeder. Dennoch rechtfertigen viele Raucher die Gewohnheit vor sich selber. Der
Großvater hat einen langen und gesunden Lebensabend erlebt, obwohl er star-
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N I KOTI N PFL ASTER
R IC HTIG ANWEN DEN
! Das Pflaster auf eine trockene, fett-
!
!
!
!
!
!
freie Stelle am Oberkörper kleben,
die aber nicht mit Seife behandelt
sein darf (erhöhte Resorption).
Verpackung erst kurz vor der Anwendung öffnen, da sonst Nikotin
an der Luft abgebaut wird.
Auf intakte Pflaster achten, zerschnittene Pflaster geben weniger
Nikotin ab.
Es stehen in der Regel drei Stärken
zur Verfügung, man beginnt mit der
stärksten und geht allmählich zur
geringsten über.
Die Behandlung wird meist über
zehn Wochen durchgeführt, wobei
das Pflaster je nach Hersteller bis zu
24 Stunden zu applizieren ist.
Die Therapiekosten übersteigen die
Kosten für die entsprechende Zigarettenmenge in aller Regel nicht.
Möglicherweise erhöht eine Kombination mit Antidepressiva wie Bupropion die Abstinenzquote.
ker Raucher war, auch Nichtraucher bekommen Lungenkrebs, man isoliert sich
als Nichtraucher in einer Gruppe und
außerdem nimmt man zu, wenn man
nicht mehr raucht … So und ähnlich lauten die Argumente,mit denen viele Menschen sich und anderen erklären, warum
sie am blauen Dunst hängen bleiben.
Warum manche Menschen zu Rauchern
werden, andere jedoch nicht und es vielen so schwer fällt, das Rauchen aufzugeben, wird auch über die psychische Befindlichkeit des Einzelnen zu erklären versucht. Obwohl es weder bei Rauchern
noch bei anderen Menschen, die von
Suchtstoffen abhängig sind, eine typische Persönlichkeit gibt, so sind es doch
bestimmte persönliche Eigenheiten, die
es den Betroffenen schwer machen, sich
von der Zigarette zu trennen. Das könnten beispielsweise sein:
! mangelndes Selbstwertgefühl,es fällt
schwer, in einer Gruppe standhaft zu
bleiben und eventuell sogar eine Außenseiterrolle einzunehmen.
! In früher Kindheit wurden Defizite erlebt, diese werden im Erwachsenenalter durch Rauchen oder ein anderes
Suchtverhalten ausgeglichen.
Versucht nun ein Betroffener, sich das
Rauchen abzugewöhnen, gelingt es ihm
oft nicht, diese persönlichen Besonderheiten auszugleichen. Als Folge davon
wird er leicht rückfällig oder gerät als
Nichtraucher in eine andere unliebsame
Abhängigkeit.
Warum man Nichtraucher werden sollte
Rauchen schädigt in erster Linie die Atemwege, das Herz-Kreislaufsystem und löst
Krebs aus. In der Schwangerschaft führt
es zu einer Verringerung des Geburtsgewichts und zu einer erhöhten perinatalen Mortalität des Fötus.
Die Lebenserwartung einer 25 Jahre alten
Person, die raucht, liegt etwa acht Jahre
unter der einer gleichaltrigen, nicht rauchenden Person (bezogen auf einen täglichen Konsum von etwa ein bis zwei
Packungen Zigaretten). Neunzig Prozent
aller Lungenkrebskranken sind Raucher.
Man geht auch davon aus, dass dreißig
Prozent der Todesfälle durch Herzerkrankungen und dreißig Prozent der Krebstoten in unmittelbaren Zusammenhang
mit dem Rauchen zu bringen sind.
Bei anderen Krankheiten,für die Rauchen
als Verursacher in Frage kommt, sind eindeutige Nachweise schwierig. So nimmt
man an, dass Nornikotin, ein Abbauprodukt des Nikotins, Proteine verändern
kann und dadurch möglicherweise Morbus Alzheimer und Diabetes begünstigt
wird. Auch ein erhöhtes OsteoporoseRisiko wird diskutiert.
Über ähnliche Folgen des Passivrauchens
ist man sich nach wie vor nicht im Klaren.
Offenbar ist die Konzentration mancher
Schadstoffe im so genannten Nebenstromrauch, der in die Umgebung dringt,
sogar höher als im Hauptstromrauch,der
eingeatmet wird. Genauere Untersuchungsergebnisse stehen wegen der
schwierigen Versuchsanordnung noch
aus. Doch es gilt als erwiesen, dass auch
dauerhaftes Passivrauchen – beispielsweise bei einem rauchenden Ehepartner
– die Gesundheit gefährdet. Bei Kindern
aus Raucherfamilien hat man festgestellt, dass überdurchschnittlich häufig
über Husten und Schwindel geklagt wird.
Eine besondere Form des passiven Zigarettenkonsums tritt auf, wenn Babys
über die Muttermilch mit Nikotin belastet werden. Ein großer Teil der schädlichen Stoffe aus dem Rauch entfällt
zwar, dennoch besteht Gefahr. Das Risiko
für den plötzlichen Kindstod wird mit
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© Mykundex®
ziemlicher Sicherheit durch ZigarettenInhaltsstoffe erhöht; stillende Mütter
sollten daher nicht rauchen, und das Kinderzimmer sollte auf jeden Fall zur
„rauchfreien Zone“ erklärt werden.
Neben all den gesundheitlichen Überlegungen gibt es auch ästhetische Gründe,
mit dem Rauchen aufzuhören. Kleidung,
Haare und die Wohnung riechen frisch,
und die Finger zeigen keine gelblichen
Nikotinverfärbungen mehr. Last but not
least: Man spart eine Menge Geld!
Bitte rauchfrei!
Wie wird man Nichtraucher? Viele Frauen beschreiten einen sehr einfachen Weg:
Sie werden schwanger, die Zigarette
schmeckt ihnen zu Beginn der Schwangerschaft nicht; auch aus Angst um das
Baby fällt es leicht,das Rauchen während
der Schwangerschaft aufzugeben. Mit
dem Kind ändern sich die Lebensgewohnheiten, und so können die ehemaligen
Raucherinnen sich ohne Probleme in die
neue Identität als Nichtraucherin und
Mutter finden.
Wie dieses Beispiel zeigt, verläuft die erfolgreiche Raucherentwöhnung am besten auf zwei Ebenen:
! Entwöhnung vom Nikotin
! Änderung von Lebensgewohnheiten.
Je nach Persönlichkeit und der Anzahl der
konsumierten Zigaretten ist die Entwöhnung auf der einen oder der anderen Ebene schwieriger; für einen dauerhaften Erfolg ist aber eine stabile Änderung von
Lebensgewohnheiten ausschlaggebend.
Nichtrauchen
© Hexal
Titelthema
Abschied in Eigenregie
Prüfen Sie Ihre Motivation Fragen Sie sich in aller Ruhe,
warum Sie mit dem Rauchen aufhören wollen. Das edelste
Motiv: Ihr Körper profitiert enorm vom Rauchstopp, denn
Zigaretten schaden der Gesundheit. Doch welche weiteren
Gründe haben Sie? Schreiben Sie alles auf, was Ihnen einfällt.
Sorgen Sie für Alternativen Beobachten Sie, in welchen
Situationen Sie besonders gern zur Zigarette greifen.
Schreiben Sie alle Gelegenheiten auf und planen Sie, was
Sie alternativ tun könnten, statt zur Zigarette zu greifen.
Wählen Sie einen bestimmten Starttermin Suchen Sie sich
einen Zeitpunkt aus, zu dem nicht mit kritischen Situationen zu rechnen ist, beispielsweise im Urlaub.
Suchen Sie Unterstützung Die Unterstützung kann in
Nikotinersatz, aber auch in Selbsthilfegruppen oder Nichtraucherkursen bestehen.
Schaffen Sie rauchfreie Zonen Vertreiben Sie den Rauch
aus der Wohnung, waschen Sie die Vorhänge und reinigen
Sie die Aschenbecher. Meiden Sie in den ersten Monaten
Plätze, an denen geraucht wird, soweit wie möglich.
Treiben Sie Sport: Am besten können Sie den Erfolg des
Nichtrauchens beim Sport spüren: Je länger Sie nicht rauchen, desto mehr Energie und Ausdauer bekommen Sie.
Zwei weitere Vorteile: Viel Bewegung, vor allem an der frischen Luft, lenkt von der Lust auf eine Zigarette ab, und Sie
können Ihr Gewicht besser halten.
Lassen Sie sich nicht verführen Wenn Sie sich entschlossen
haben, nicht mehr zu rauchen, sollten das auch Ihre rauchenden Freunde akzeptieren. Bleiben Sie standhaft, wenn
man Ihnen eine Zigarette anbietet.
Lassen Sie sich nicht entmutigen Schwach geworden?
Seien Sie nicht zu streng mit sich. Deshalb müssen Sie
nicht gleich alle Ihre Pläne über den Haufen werfen.
Tun Sie sich etwas Gutes Belohnen Sie sich für Ihre
Standhaftigkeit. Gönnen Sie sich jede Woche eine Kleinigkeit – schließlich haben Sie jetzt etwas Geld übrig.
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Die Nikotinentwöhnung Am Anfang stand das Nikotin-Membranpflaster, mittlerweile gibt es Kaugummis, High-Tech-Pflaster und Nasensprays; in
den USA sind seit kurzem Nikotin-Bonbons und
transparente Pflaster im Handel. Ab Mai gibt es in
Deutschland auch die nikotinhaltige (verschreibungspflichtige) Lutschtablette.
Bei all diesen Zubereitungen geht es darum, Nikotin
in kleinen Mengen zuzuführen mit dem Ziel,die Entzugserscheinungen wie Kopfschmerzen,Schlaflosigkeit, Schwindel und Konzentrationsstörungen zu
vermindern und den Drang nach der Zigarette zu reduzieren.Wichtig bei jeder Nikotinersatztherapie ist
Folgendes:
! Die Dosierung muss am Anfang so hoch liegen,
dass es nicht zu körperlichen Entzugserscheinungen kommt.
! Die Dosis wird allmählich reduziert, es findet also eine ausschleichende Anwendung statt.
! Es sollten keine zu hohen Blutspiegel erzielt werden, denn diese führen zu gehobener Stimmung
und erhalten die psychische Abhängigkeit.
! Besonders am Morgen besteht oft ein „Heißhunger“ (craving) nach der Zigarette, es ist darauf zu achten, dass zu dieser Zeit der NikotinBlutspiegel ausreichend hoch ist.
Auch wenn bei manchen Kunden Vorbehalte gegen
ein Membranpflaster bestehen, das dauerhaft aufgeklebt bleiben muss, sind die genannten Ziele mit
einem transdermalen therapeutischen System am
besten zu erreichen. Kaugummis oder Bonbons haben sicher eine hohe Compliance,die Gefahr von Unter- oder Überdosierung ist aber viel höher. Das verschreibungspflichtige Nasenspray wird vor allem bei
sehr starken Rauchern empfohlen.
Die neuen Nikotin TTS besitzen einen mehrschichtigen Aufbau und können dadurch den Wirkstoff in
konstanter Menge über einen längeren Zeitraum abgeben. Auch ein sofortiges Anfluten von Nikotin ist
sichergestellt, ohne das extrem hohe Blutspiegel
auftreten. Der Vorteil der transdermalen Anwendung liegt unter anderem darin, dass der First-PassEffekt in der Leber umgangen wird und daher das Nikotin schnell verfügbar ist.Allerdings wird nicht aller
im Pflaster enthaltener Wirkstoff resorbiert. Man
kann davon ausgehen, dass noch etwa dreiviertel
der Nikotinmenge darin enthalten ist, wenn es entsorgt wird. Deshalb darf es nicht in die Hände von
Kindern geraten, für die eine solche Menge tödlich
sein könnte. Die Pflaster sollten so entsorgt werden,
dass die Innenseiten gegeneinander kleben und
möglichst noch zusätzlich umhüllt werden.
Verhaltenstherapie Bei den meisten Menschen spielen die körperlichen Entzugserscheinungen und die
Euphorisierung durch das Nikotin zwar eine bedeutsame Rolle, doch beim Verzicht auf die Zigarette ist es mit dem Nikotinentzug nicht getan,sondern
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es müssen auch eingefahrene Lebensgewohnheiten
verändert werden. Oft fallen deshalb ehemalige
Raucher auch nach Monaten der Abstinenz, wenn
die Entgiftung längst beendet ist, in die alte Gewohnheit zurück.
Daher ist eine gezielte Verhaltenstherapie, die am
besten in einer Gruppe durchgeführt wird, für den
endgültigen Abschied von der Zigarette sehr hilfreich. Derartige Therapiegruppen werden beispielsweise über Krankenkassen vermittelt und manchmal auch schon für Jugendliche in der Schule angeboten. Hier erwartet man gute Erfolge, weil die
Gewohnheiten noch nicht ganz so verfestigt sind.
Folgende Elemente sind in Raucherentwöhnungsprogrammen enthalten, hier gezeigt am Raucherentwöhnungsprogramm der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:
! Kontraktmanagement: Die Teilnehmer schließen einen Vertrag mit dem Kursleiter über die
angestrebten Ziele und den Weg zu deren Umsetzung, sowie die regelmäßige Teilnahme am
Kurs.
! Selbstbeobachtungsübungen: die Betroffenen
lernen Situationen erkennen,in denen sie besonders leicht zur Zigarette greifen und rückfällig
werden.
! Belohnungen für die Reduktion des Zigarettenkonsums: passende Belohnungen werden individuell ausgewählt und umgesetzt.
! Rollenspiele, Entspannungstechniken und Bewegungsübungen: Diese Übungen werden als
zusätzliche Hilfe eingesetzt.
Das wesentliche Ziel all dieser Programme besteht
darin, die Persönlichkeit so zu stärken, dass auch in
Stresssituationen und in einer Gruppe von Rauchern
das Abstinenzverhalten beibehalten und keine neue
andere Abhängigkeit an die Stelle des Rauchens gesetzt wird.
Vorbeugen ist besser als heilen Idealerweise wachsen Kinder so heran, dass sie gar nicht erst zu Rauchern werden. Um dies zu erreichen, ist es am besten, wenn die Erwachsenen als Vorbild dienen und
selber Nichtraucher sind und außerdem das Kind in
seiner persönlichen Entwicklung so fördern, dass es
auch in der Lage ist, nein zu sagen, wenn man ihm
eine Zigarette oder andere Suchtstoffe anbietet.
Dr. Birgitta Goerke
Literatur bei der Verfasserin
Die P·T·A in der Apotheke 32 (2003), Heft 5
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