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Im Osten so problemlos telefonieren wie im Westen - grenzenlose

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Im Osten so problemlos
telefonieren wie im Westen
"Trotz vieler Schwierigkeiten in den
neuen Bundesländern wird die Telekom ihr Ziel erreichen, die ehemalige
DDR bis 1997 auf den gegenwärtigen
Stand der Telekommunikation in den
alten Bundesländern zu bringen," sagte
Telekom-Vorstand Dieter GaUist bei
der Eröffnung der Leipziger Frühjahrsmesse.
Dazu müßten beispielsweise 7,2
Millionen Telefonanschlüsse gelegt sowie 68 000 Münz- und Kartentelefone
und 360000 Telefax-Anschlüsse eingerichtet werden. Bereits bis Ende 1991
soll es nach Auskunft des Vorstandsvorsitzenden Helmut Ricke eine halbe Million neue Hauptanschlüsse im Osten
Deutschlands geben.
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. - SACHSENS
VERMITT_~~~G~~-~~.,~R~E
!GITALE
-·
Von links: Werner Adloff, Leiterder Direktion Telekom Leipzig im Gespräch mit
Franz Motzko (Telekom)
Mit digitaler Vermittlungstechnik können
die Leipziger seit einigen Tagen Orts- und
Ferngespräche führen. Der ersten digitalen
Fernvermittlungsstelle in den neuen
Bundesländern sollen in diesem Jahr noch
weiterefolgen
I
Mehr über dieLeipzigerMesse können Sie im nächsten "Telekom-Monitor" lesen.
.. .__ . .....
~
-~
I
•
TELEFONIEREN ZUM NULL -TARI
Telekom auf der Leipziger Messe:
,,Noch in diesem Jahr problemlos von
Ost nach West telefonieren''
"Bis Ende des Jahres sollen alle Telefonanschlußinhaber in den neuen Bundesländern genauso problemlos telefonieren können wie im Westen der Bundesrepublik", erklärte Helmut Ricke, Vorstandsvorsitzender der Telekom, bei der Eröffnung der Leipziger Frühjahrsmesse (siehe TelekomMonitor 4/91). Und Vorstandsmitglied DieterGallist ftigte hinzu: "Wir werden bis zum Jahresende 1991
in den ftinfneuen Bundesländern so viele Telefonanschlüsse geschaffen habennämlich eine halbe Million- wie in der ehemaligen DDR im letzten Jahrzehnt ihres Besteheus installiert wurden." Darüber hinaus sollen alle Aufträge ftir Geschäftsanschlüsse noch in diesem Jahr realisiert werden.
DieterGallist stellte vor Journalisten
in Leipzig die Frage, ob die Kritiker der
Telekom wohl ermessen könnten, was es
für die Menschen in Sachsen bedeuten
eine technische, organisatorische und
logistische Leistung stehe, die kein anderer Investor in den neuen Bundesländern vorweisen könne.
Um zu raschen Lösungen beim Aufbauprogramm der Telekommunikationsinfrastruktur in den neuen Ländern
zu kommen, geht die Telekom nach den
(Fortsetzung Seite 2)
werde, noch in diesem Jahr von Leipzig
nach Köln und umgekehrt telefonieren
zu können . ·Der Vorstand, bezeichnete
dies als eine Normalisierung, hinter der
Zwei Kochmützen für das
erste Ziel der Kantinentester
Die Informationen im ~
- . (
Vorfeld des Testessens
· ·
machten neugierig: Harry
Theile, der seit 16 Jahren die
Kantine des Fernmeldeamtes 1 in Frankfurt leitet, baute zuvor als Geschäftsführer das Mövenpick in Frankfurt auf. Er
legt, ebenso wie sein Küchenchef
Gerhard Rutloff, Vorsitzender des Verbandes der Köche Hochtaunus, großen
Wert auf Qualität und Ausgewogenheit
des Essens. Sie bemühen sich gemeinsam, im vorgegebenen finanziellen Rahmen Bestmögliches auf den Tisch zu
bringen. Da die Kantine in Frankfurt sich
selbst trägt und keinerlei Zuschüsse
bekommt, bedarf es nach ihren Aussagen einiger Kreativität, täglich drei
Menüs mitjeweils drei Gängen zusam-
menzustellen, "Standard I"
für 4,20 Mark, "Standard li"
für 4,70 Mark und "Favorit"
zwischen 7 und 8 Mark.
Bemerkenswert übrigens die Erfahrung, daß das gute alte Schnitzel bei
der Kantinenkundschaft nichts von seiner Anziehungskraft verloren hat. Harry
Theile: "An Schnitzeltagen ist der Laden
immer voll." Und wer hätte vermutet,
daß sich in erster Linie die männlichen
Kantinenesser auf die süßen Hauptgerichte wie Früchtegrießbrei und Apfeltaschen freuen? "Da bieten eben Kantinen noch Gerichte, die sonst von der
Bildfläche verschwunden sind", erklärt
Theile die Popularität der Klassiker nach
Großmutterart
(Fortsetzung Seite 7)
Eine originelle Idee: Eine Karte mit den
fiinfneuen Bundesländern ist in den Boden
im Telekom-Pavillon auf der Leipziger
Messe eingelassen
Telekom
auf der
Leipziger
Messe
(Fortsetzung von Seite 1)
Worten von Ricke weiter flexibel und
unkonventionell vor. So werden die
Turn-Key-Projekte bis auf den Anschlußbereich ausgedehnt. Das heißt,
nicht Telekom stellt die Verbindungen
Auf dem Telekom-Stand Satellitenkommunikation begrüßten Helmut Ricke, Vorstandsvorsitzender der Telekom, und Vorstandsmitglied Dieter Ga/list den Bundespostminister Dr. Christian Schwarz-Schilling (von links)
Überdiezahlreichen Berufschancen bei der
Telekom informierten diese jungen Telekom-Mitarbeiter die Besucher auf der
Leipziger Messe. Sie zeigten auch gleich,
was im Arbeitsalltag anfällt
her, sondern ein Generalunternehmer
mit Arbeitskräften vor Ort. In Bereichen,
in denen das Verlegen von neuen Telefonkabeln zu lange dauere, werde gegenwärtig getestet, ob anstatt über DrahtTelefonanschlüsse ersatzweise via Funk an
die Vermittlungsstellen anzuschließen
seien.
Trotz vieler Schwierigkeiten in den
neuen Bundesländern, so Vorstandsmitglied Gallist, werde di e Telekom ihr Ziel
erreichen, die ehemalige DDR bis 1997
auf den gegenwärtigen Stand der Telekommunikation der alten Bundesländer
zu bringen. Allein flir 1991 sind Investitionen in Höhe von fast sieben Milliarden Mark in den neuen Bundesländern
geplant.
Mit Blick auf heute noch zögernde
westliche Investoren stellte Helmut
Ricke den Auftritt der Telekom auf
der Leipziger Frühjahrsmesse unter
folgendes Motto: "Industrie und Wirtschaft können in die fünf neuen Bundesländer kommen, die Telekom warund ist
schon da."
•
Direkter Draht In den Westen
Tele-Büro in Neubrandenburg eröffnet
Über eine speziell geschaltete Direktleitung ist seit dem 21.
März Neubrandenburg mit der alten Bundesrepublik verbunden. Das erste Tele-Büro von Mecklenburg-Vorpommern im "Centrum für Touristik und Kongresse" in Neubrandenburg bietet seine Dienstleistungen zu besonders
Informationen rund ums Telefon erhalten
die Kunden von denfreundlichen TelekomMi/arbeiterinnen Dagmar Neutzer (links,
stehend) und Doris Schönbeck (sitzend)
Der Leiter des Fernmeldeamtes
Neubrandenburg, Erich Mader, geht davon aus, daß dieses bisher in Ostdeutschland einmalige Tele-Büro vor allem von
kundenfreundlichen Zeiten montags bis freitags von 8 bis 22
Uhr an und samstags von 8.30 bis 13 Uhr. Nachrichten in
Wort, Schrift und Bild können von hier aus schnell und unproblematisch nach Westdeutschland und ins westliche
Ausland übermittelt werden.
Geschäftsleuten genutzt wird. Die ersten Kunden zeigen sich denn auch begeistert: "Ein großer Fortschritt, der direkte Draht in den Westen."
Die Verkaufs- und Beratungsstelle
der Telekom bietet neben den Telefon-,
Telefax- und Fernschreibdiensten auch
Informationen über den Ausbau des Telefonnetzes sowie Auskünfte rund ums
Telefon. Im Tele-Büro steht die gesamte
Palette aller Telekom-Endgeräte- vom
Telefon bis zum Anrufbeantworter zum Anschauen und Ausprobieren bereit. Auch ein Postfach kann gemietet
werden. Weitere Tele-Büros sind in
Rostock und Schwerin geplant.
Noch in diesem Jahr sollen im Fernsprechbezirk Neubrandenburg 30000
neue Telefonanschlüsse verlegt werden.
Die Anzahl der Münzfernsprecher soll
von 420 auf 540 anwachsen. Dazu kommen 240 Kartentelefone.
Vor allem Geschäftsleute machen von der
neuen Kommunikationsmöglichkeit in
den Westen regen Gebrauch. Die k omfortablen Telefon-Kabinen lassen dabei keine
Kundenwünsche offen
Tele-Büro im neuen Design: Horst Kleino w (links) und der Leiter des Tele-Büros Uwe
Arndt präsentieren Telek om-Endgeräte - vom Telefon bis zum Anrufbeantworter
Seminar ftir Geschäftskunden
Verbesserung der Telekommunikationsinfrastruktur im Osten
"Der Telekommunikation im geschäftlichen Bereich kommt eine Schlüsselrolle
beimAutbau der Wirtschaft in den neuen Bundesländern zu". Mit diesen Worten
eröffnete der Präsident der Oberpostdirektion Koblenz, Erich Böhm, im Europahotel in Mainz ein Seminar der Oberpostdirektion Koblenz/Bereich Telekom.
Gegenstand der Veranstaltung war
die Vorstellung der Maßnahmen der
Telekom zur Verbesserung der Telekommunikationsinfrastruktur im Osten
der Republik und vor allem die Information und Beratung über konkrete Möglichkeiten der geschäftlichen Kommunikation zwischen den alten und den
neuen Bundesländern. Zielgruppe der
Veranstaltung waren deshalb auch in erster Linie Vertreter von Unternehmen,
Behörden und sonstigen Institutionen.
Erich Böhm umriß das Sofortprogramm der Telekom. Allein in diesem
Jahr werden 6,7 Milliarden Mark investiert, um die Kommunikationsbedingungen schnellstmöglich zu verbessern.
Die Telekom entsendet dazu eine
große Zahl westlicher Fachkräfte in die
neuen Länder, setzt Richtfunkstrecken
und Satellitenverbindungen ein ünd bedient sich, wo immer möglich und sinnvoll, auch provisorischer Lösungen - sei
es in Form von Containern fürdie Unterbringung technischer Einrichtungen
oder durch oberirdische Verlegung von
Kabeln. Die weitaus größte Bedeutung
unter den unkonventionellen Maßnahmen kommt den sogenannten "TurnKey-Projekten" zu.
Über die Satellitenkommunikation
zwischen den alten und den neuen Bundesländern informierte der Leiter des
bei der Oberpostdirektion Koblenz angesiedelten Zentrums ft.ir nationale Satellitenkommunikation, Ludwig Krämer. Die Telekom stellt derzeit folgende Verbindungsmöglichkeiten über
Satellit bereit:
[>
Direkter Anschluß zur Verteilung
von Nachrichten im Datensektor
(DA VID). Der DA VID-Dienst ermöglicht das Sammeln, Verteilen
und Austauschen von Daten, die
von einer Zentralstation aus per Satellit an eine beliebige Anzahl von
regional oder weiträumig verteilten
kleinen Teilnehmerstationen übertragen werden. Er ist damit besonders für Unternehmen geeignet, die
von einer zentralen Hauptverwaltung mit mehreren Filialen kommunizieren wollen.
[>
Datenübertragung über Satellit
(DASAT). Der DASAT-Dienst ermöglicht Datenverbindungen über
Satellit
mit
Übertragungsgeschwindigkeiten von 64 kbit/s bis
1920 kbit/s.
[>
Direktverbindung für Telefonanschlüsse (DIVA). Ein DIVAAnschluß istein Telefonanschluß in
den neuen Bundesländern, der über
Satellit an das öffentliche westdeutsche Telefonnetz angeschlossen ist.
[>
Festverbindung
über
Satellit
(FVSat). Durch den Einsatz kleinerer Satellitenstationen mit einem
Antennendurchmesser von 1,80
Meter, die direkt bei den Kunden
aufgestellt werden, lassen sich
festgeschaltete Verbindungen über
Satellit zwischen zwei Standorten
realisieren - zur Text-, Daten- und
Sprachübertragung.
Motivation gegen Frustration
Das Kommunikations- und Motivationsprogramm ftir die neuen Bundesländer
kann bereits Teilerfolge verbuchen
Daß die telekommunikative Erschließung der neuen Bundesländer eine immense Aufgabe ist und die großen Investitionen
der Anfangsphase oft noch nicht zum Tragen kommen, diese
Umstände wurden auch auf der CeBIT wieder öffentlich erläutert und fanden aufvielen Seiten Verständnis. Trotzdem gibt
Die Zielsetzungen der Kampagne
des Vorjahres wurden in groben
Zügen beibehalten: Die
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breite Öffentlichkeit
sollte ebenso mit
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es noch genügend Skeptiker, die mit zum Teil unqualifiZierter
Kritik am Image der Telekom kratzen. Diesen entgegenzuwirken ist der Zweck des Kommunikations- und Motivationsprogramms, das die Telekom für die ehemalige DDR entwickelt
hat.
Leserbrief
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Die aus Fachleuten zuDie Bürgerzeitung
der Telekom für die neuen
sammengesetzte ArbeitsBundesländer wird positiv aufgenommen
gruppe "Öffentlichkeitsarbeit neue
Bundesländer" erarbeitete daher ein
halte verteilt wird . Das achtseitige Blatt
eng verzahntes Paket.
informiert über regionale und überreGrundsätzliche Aussagen zu Unternehmenspolitik, Leistungen und Plagionale Pläne, Erfolge und Probleme
der Telekom in den neuen Bundeslännungen der Telekom sollen zu diesem
Zweck in überregionalen und regionadern. Auch neue Dienste und Technolen Tageszeitungen plaziert werden.
logien, etwa Chekker oder GlasfaserkaDaneben sind Sonderanzeigen geplant,
bel, werden in verständlicher Weise erdie den Fortschritt beim Ausbau derTeklärt. Der Leserbrief (im Kasten rechts),
der ft.ir viele andere steht, zeigt, wie richlekommunikations-Infrastruktur anband konkreter Beispiele demonstrietig die Telekom mit dieser Art der offeren.
nen Kommunikation liegt.
W eitere Maßnahmen, die eingeEine sehr erfolgreiche Maßnahme
war auch der Mitarbeiter-Dialog Telesetzt werden, sind Baustellen-Kennzeichnungen, Messepräsentationen,
kom 2000 ("TelekomMonitor" berichFaltblätter sowie Bürgerzeitungen und
tete darüber), ftir dessen zweite Phase
lnformationsbroschüren.
die Ansprechpartner-Teams mit Telekom-Fahrzeugen im neuen Design aus"Telekom aktiv" ist der Name einer
Bürgerzeitung der Telekom, die für jedes
gerüstet wurden. Am 17. Mai istder MitFernmeldeamt in ve rschiedenen Regioarbeiter-Dialog Telekom 2000 offiziell
nalausgaben erscheint und an alle Hauszu Ende gegangen.
\
Ihre Idee, mit einer eigenen Zeitung die Öffentlichkeit über die Probleme und Aufgaben der Telekom zu
informieren, finde ich großartig. Gerade flir uns hier in den neuen Bundesländern ist es wichtig, daß Ihre Arbeit transparent gestaltet wird.
Schließlich ist ja auch gerade der Erwartungsdruck zum Ausbau eines leistungsfähigen und funktionierenden
Kommunikationssystems bei uns
enorm groß.
Die durch die Deutsche Bundespost in Kraft gesetzten Gebührenerhöhungen beispielsweise stießen bei
uns nicht gerade auf Akzeptanz. Natürlich wissen wir alle, daß riesige Investitionssummen erforderlich sind,
um auch im Osten Deutschlands ein
leistungsfähiges Kommunikationssystem aufzubauen. Doch wenn, wie
mir jüngst passiert, ein Brief von
Bonn nach Sebnit.Z (im Freistaat
Sachsen) ganze 20 Tage braucht,
dann frage ich mich schon, ob die eine
Mark Porto daflir gerechtfertigt ist.
Oder: Nach mehr als achtjähriger
Wartezeit habe ich ein Telefon erhalten, im Zweieranschluß. Und: Obwohl meine Möglichkeiten des Telefonierens immer vom Zweitpartner
abhängen, zahle ich die gleichen Gebühren wie jeder andere Anschlußbesitzer.
Doch trotz allem bin ich optimistisch und glaube, daß in zwei bis drei
Jahren diese Versorgungslücken
auch bei uns weitgehend geschlossen
sind.
Claus HöFrmann, -Sebnitz-
-
Crash-Kurse
in den
fünf neuen
Bundesländern
Im Rahmen von FortbildungsSofortmaßnahmen im Geschäftskundenvertrieb wurden in allen 15 Fernmeldeämtern der fLinf neuen Länder Seminare unter dem Namen "Crash-Kurs
Produktwissen" durchgefLihrt.
Vertriebsrelevantes Produktwissen
im Bereich der Endstellen fLir connex c,
focus d, Pocky, verschiedene Tel efaxendgeräteund Modem standen dabei
im Vordergrund. Außerdem wurden
Informationen über das Funknetz C,
Telefax, Non-voice-Dienste und Datexp vermittelt.
Geschult wurden die Seminarteilnehmer auch in Kundennutzenargumentation, Kundenprofil und der Erstellung von Kostenangeboten.
Vertriebserfahrene Mitarbeiter aus
den Fernmeldeämtern Hannover 2 und
3, Bamberg und Augsburg leiteten die
Crash-Kurse sicher und souverän, auch
wenn die Randbedingungen nicht
immer optimal waren.
Eine Auswertung der Beurteilung
der Seminarteilnehmer bestätigte den
Erfolg dieser Veranstaltungen. Sämtliche Crash-Kurs-Teilnehmer waren
begeistert von der überzeugenden Darstellung der zum Teil komplizierten
Sachverhalte durch die Trainer.
In Gesprächen am Rande der Seminare und in den Pausen tauschten sich
Teilnehmer und Trainer über ihre Erfahrungen aus. Probleme und Sorgen
bereiten die teilweise noch schwierigen
Kommunikationswege, die noch unzulänglichen Büro- und Beratungsräume
sowie die oft ungewisse Situation in
bezugauf den Arbeitsplatz in den neuen
Ländern.
Das "Crash-Kurs-Team " bei seiner
Abschlußbesprechung in Bad Homburg:
von links Werner Deharde (Dienststelle
VSG), Klaus Pöhler, Annerose Thisius,
Horst Hauck, Franz Hertl, Horst Kauf~
mann und Frank Bregu ffa. Annerose
Thisius und Werner Deharde warenfür die
01ganisation zuständig
Kampf dem Stau bei Telefonanträgen
Die "Vormerk-Aktion" läuft auf Hochtouren
Das alte Postverwaltungsgebäude in Berlin-Mitte hat wenig Charme. Von
außen wirkt es grau und trist, innen ist es spärlich eingerichtet. Wenn TelekomMitarbeiter Harald Fetisch aus dem Fenster schaut, blickt er auf eine Bauruine.
Sein Mittagessen muß sich der ehemalige Werkstattleiter von zu Hause
Ziel der "Vormerk-Aktion": Alle
Neukunden sollen zentral erfaßt werden. Zur Zeit warten zwischen Rostock
und Zwickau insgesamt 1,6 Milli onen
Telekom-Kunden auf einen eigenen
Anschlu ß. VieleAnträge gehören zu den
Altlasten, die von der Deutschen Post
übernommen worden sind : Adressen,
die auf schlichten Karteikarten notiert
wu rden, auf fli egende Blätter gekritzelt
oder in dicke Kl adden geschrieben
worden sind.
In der DDR wartete man auf ein
Telefon noch länger als auf einen Trabi.
"Einige Anträge sind 30 Jahre alt",
berichtet Jürgen Muszinski , einer der
bei den Projektl eiter der "VormerkAktion". "Wir hatten sogar welche in
Sütterlin-Schri ft, die kaum zu entziffern
waren." Stau in der Bearbeitung der Anträge, Schwierigkeiten mit der Planung
des Regelausbaus - in der ehemaligen
DDR ft.ihrte vieles zum Unmut derTelefonkunden.
Deshalb wirdj etzt erst einmal richtig
aufgeräumt. In zwei Schichten - von
6.30 bis 21.30 Uhr- tippen rund 140 Mitarbeiter die Angaben der Antragsteller in
die Computer. Durchschnittlich 25 000
Datensätze schaffen sie pro Tag. "Das ist
mehr, als wir veranschlagt hatten", berichtet Jürgen Muszinski stolz. "Obwohl
viele Leute aus ganz
anderen Bereichen
.
-
mitbringen, denn es gibt keine Kantine. Doch das stört ihn nicht. Er und sein e
Kollegen haben sowieso nur Augen ftir den Computerbildschirm - sie sollen
bis Ende Juli Ordnung in das Chaos der Telefonan träge aus den neuen Bundesländern bringen.
Ordnung ins Chaos der Telefonanträge bringen die Kolleginnen und Kollegen im Fernmeldea mt 2 in Berlin
Y H..-IV L V UU... a. u~ bel ll L d llUCICil U C I C IL.II C II
des Fernmeldedienstes kommen, machen sie diese Verwaltungsarbeit hervorragend ."
Wenn alle Antragsteller elektronisch
gespeichert sind, kann die Zuteilung von
Anschlüssen schneller und vor allem
gerechter vorangehen. "Mit Hil fe des
Computers können wir sofort sehen, wo
wir unsere wichtigen Kunden find en",
erklärt Monika Wollert, die sich um die
Organisation der Aktion kümmert.
"U nd wer schon lange wartet oder
einen
Geschäftsapparat
dringend
braucht, soll natürlich bevorzugt bedient
werden." Auch das Ausftill en der Bauaufträge ftir die Installation von Telefonen geht mit der EDV viel rascher- die
Formulare können mit allen nötigen
Daten ausgedruckt werden. Das Vormerk-Projekt in Berlin ist auf drei
Monate begrenzt. Danach sollen die
jeweils zuständigen Fernmeldeämter
ihre Neukunden selbst elektronisch registrieren. Zur Zeit haben die Mitarbeiter
in den neuen Bundesländern mit der
Betreuung der 1,9 Millionen alten Kunden mehr als genug zu tun . Telefonbücher müssen umgeschrieben, Anfragen
bearbeitet werden.
Mit der Computer-Erfass ung der
zukünftigen Telefonbesitzer ist die Tele-
l ii1gen Muszinski, einer der Projektleiter
der .. Vormerk-Aktion", ist mit seinem
Team sehr Zt([rieden
kom jedenfalls schon ein großes Stück
weiter auf dem Weg zu einem flächendeckenden Netz in den neuen Bundesländern . Bis 1993 wollen es die Kollegen dort möglich machen, daß jeder
Kunde, der einen Telefonanschluß
haben möchte, auch schnell einen bekommt.
Im Z wei-Schicht-Betrieb werden alle Anträge elektronisch gespeichert
01188
Einheitliche
Rufnummer der
Telefonauskunft
Die Rufnummer ftir die Telefonauskunftstellen in den alten Bundesländern
wird nun endgültig einheitlich: 0 II 88.
Von den 3 600 Ortsnetzen erreichten
bereits 3 530 die Telefonauskunft unter
der Rufnummer 0 11 88; aus 70 Ortsnetzen mußte die Rufnummer 1188 gewählt
werden. Bis Ende September 1991 soll
die einheitliche Nummer in allen Ortsnetzen der alten Bundesländer geschaltet sein. Wer dann noch 1188 wählt, wird
durch eine Ansage auf die neue Rufnummer hingewiesen. Die Anpassung in den
neuen Bundesländern wird voraussichtlich in der zweiten Hälfte 1991 erfolgen.
Auch ftir den Fernsprechauftragsdienst
(Erinnerungs-, Benachrichtigungs-,
Weck- und Abwesenheitsaufträge) muß
man jetzt bundeseinheitlich eine neue
Nummer wählen: 0 11 41 statt 11 41.
Fernmelderechnung- bald Ost gleich West
Im Februar ist es soweit: Die Fernmelderechnungen in den neuen und in den alten
Bundesländern sind aneinander angeglichen worden. Im Westen bestand bereits
ein durchrationalisiertes modernes Arbeitsverfahren, das von der Datenerfassung für einen neuen Anschluß über die Rechnungsschreibung bis zur Verbuchung der Einnahmen auf dem Kundenkonto reicht. Sehr schnell war erkennbar,
daß die notwendige Überführung des Arbeitsverfahrens Ost umfangreiche Arbeiten sowohl im DV-Bereich wie auch in den Dienststellen erforderte.
In den neuen Bundesländern waren
die Telefonrechnungen bisher in zweimonatigen Abständen teilweise auf
Postkarten verschickt worden. Außerdem waren nur Telefon- und Telexdienste abrechenbar, nicht das gesamte
Telekommunikationsspektrum.
Darüber hinaus waren Bildschirmarbeitsplätze so gut wie unbekannt: Die Fernmeldeämter in den neuen Bundesländern speicherten die Kundendaten auf
Karteikarten. Nur an wenigen zentralen
Stellen konnten Daten ft.ir die Rechnungserstellung erfaßt werden. Die
Rechnungsergebnisse waren jedoch nur
auf Papierausdrucken zugänglich.
Schwerpunkt der Arbeiten war in
den ersten Monaten die Raumbeschaffung, die sich häufig wegen unklarer
Eigentumsverhältnisse bei den einzelnen Objekten nicht planmäßig erledigen
ließ, was eine erste Anpassung der Netzpläne erforderte. Parallel dazu liefen die
Vorarbeiten ft.ir die Übernahme der
Bestandsdaten der zwei Millionen Telefonanschlüsse auf vollen Touren: Die
Kollegen in Leipzig "strickten" Konvertierungsprogramme, die es erlauben,
die Daten der Kunden elektronisch
zu übernehmen, so daß eine manuelle
Bearbeitung
auf
Ausnahmefalle
beschränkt bleibt.
Die Koordinierungsgruppe des Fernmelderechnungsdienstes bei einer ihrer vielen
Arbeitstagungen in Bamberg
DieFortbildungder600 Kolleginnen
und Kollegen in den 15 neuen Fernmeldeämtern war bei der Doppelbelastung
nicht ganz einfach: Der Arbeitsanfall in
den Dienststellen schnellte unerwartet
hoch, und die Schulung kam noch hinzu.
Mit viel Engagement wurde aber auch
diese Aufgabe bewältigt.
I
BUCHTIP
I
"Herausforderung Ostdeutschland"
Kritik zu üben ist leicht. Das Buch
"Herausforderung Ostdeutschland" von
Signe Zerrahn und Thomas Schindler
dagegen klärt auf und zeigt anschaulich,
wie sehr sich die Telekom in den neuen
Bundesländern engagiert. 21
Westdeutsche, die im Osten
engagierte Aufbauarbeit Ieisten, werden über ihre Aufgaben, Schwierigkeiten und
Wünsche befragt und geben
in lebendigen Worten Auskunft. Es sind Manager und
Minister, Beamte, Angestellte und Selbständige, die,
jeder aus seiner Perspektive,
ihr Leben und ihre Arbeit in
den neuen Bundesländern,
""'*"""'
teils mit Skepsis, meist aber mit verblüffendem Enthusiasmus schildern.
Auch Rainhard Perske, Leiter der
Telekom-Bezirksdirektion
SachsenAnhalt, erzählt über seine Erfahrungen,
Hoffnungen und Nöte unter der Überschrift "1997 haben wir unser Ziel
erreicht". Perske gehört zu den Leuten,
ohne die das Mammutprojekt "Telekom
2000" nicht zu schaffen wäre. Aus seiner
Heimatstadt Saarlouis nach
Magdeburg "verschlagen", ist
er einer jener Mitarbeiter der
Telekom, die bereit sind unter Verzicht auf manche
. private Annehmlichkeit - sich
im Osten für den Aufbau
eines modernen Telekommunikationsnetzes einzusetzen, ohne das eine konkurrenzfähige Wirtschaft nicht
zu realisieren ist.
Herausforderung
Ostdeutschland, Westdeutsche in den
neuen Bundesländern; von Signe
Zerrahn und Thomas Schindler. Luchterhand Verlag, Kriftel/Taunus 1991,
266 Seiten, gebunden, 44 Mark.
Geschäftliche Telekommunikation in den neuen Bundesländern
Für die Firma lebenswichtig
Ganz klar: Ohne funktionierende Telefone haben
Unternehmen in den neuen Bundesländern keine Wettbewerbschance. Deshalb werden Geschäftskunden bei
der Vergabe von Anschlüssen bevorzugt behandelt. Doch
wie beurteilen die Betriebe die Entwicklung der
Telekommunikation? Eine Umfrage des Wissenschaftlichen Instituts für Kommunikationsdienste (WIK)
zeigt ein erfreuliches Bild.
Von knapp tausend befragten Unterteilen sie die Entwicklung der Telekommunikation?
nehmen in den neuen Bundesländern
verfügen 97 Prozent über einen TelefonLotbar Janiak, Leiter der Pressestelle
anschluß, 87 Prozent zudem über ein
Carl Zeiss, Jena:
Telefax.
Bei uns wurde kürzlich eine neue
Und diese Telekom-Kunden sind
Vermittlungsstelle installiert und wir
haben seitdem keine Probleme mehr, in
zufrieden: Die Hälfte der Firmen (51
Prozent) ist der Meinung, die Qualität
die alten Bundesländer durchzukamder Telefonverbindungen zwischen den
men. Nur beim Telefax hapert es nochalten und den neuen - - - - - - - - - - - wir haben zu wenige LeiBundesländern habesich
Im Osten noch tungen und Geräte im
gegenüber Anfang 1991
Unternehmen. Das be"deutlich
verbessert".
gefragt, das
deutet in der Praxis weite
Weitere 39 Prozent finWege. Besonders wir in
den immerhin, sie habe
gute alte Telex der Pressestelle warten
dringend darauf, daß wir
sich "etwas verbessert".
endlich ein eigenes Fax bekommen.
Andererseits glauben 37 Prozent der
Befragten, daß TelekommunikationsDr. Manfred Wilke, Chef der Verlagsprobleme eine vergleichsweise große
und Vertriebsgesellschaft Wilke,
Berlin:
Bedeutung für die Entwicklung ihres
Unternehmens hätten .
Den Telefonanschluß bekamen
Zwar kann sich fastdie Hälfte der Firwir bei Firmengründung ziemlich
schnell, weil in unseren Geschäftsmen (43 Prozent) den Luxus mehrerer
Telefonanschlüsse leisten, aber nur ein
räumen bereits ein Anschluß exiViertel der Befragten verfügt über
stierte. Aber auf die zweite Nummer
müssen selbst die Gewerbebetriebe im
Mobilfunk, nur acht Prozent der Firmen
nutzen die Möglichkeiten der DatenOstteil Berlins lange warten.
Deshalb haben wir uns kombinierte
kommunikation . "TelekomMonitor"
fragte bei vier Unternehmen aus den
Anrufbeantworter-Telefax-Geräte
neuen Bundesländern direkt: Wie beurgekauft. Das ist für unsere Kunden zwar
oft ungewohnt, für die Firma aber
lebenswichtig. Schließlich kommen fast
alle Bestellungen über Fax.
Eva Paulus, PR-Leiterin der Anlagenbaufirma Elpro AG, Berlin:
Seitdem wir ein neues Telefonsystem im Betrieb haben, funktioniert alles
sehr gut. Selbst die Datenkommunikation. Wir haben ausreichend Leitungen
und Faxgeräte. Unser Telexgerät wird
kaum noch benutzt.
Nur die Verbindungen zwischen
Ost- und Westberlin sind sehr schlecht.
Es ist einfacher, nach Harnburg oder
München zu telefonieren als nach
Kreuzberg oder Charlottenburg!
Günther Krug, Leiter Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Waggonbau AG,
Berlin:
Zum einen haben wir leider noch
nicht genügend Faxgeräte, zum anderen
sind die Verbindungen noch immer so
schlecht, daß gefaxte Texte oft nur verstümmelt ankommen.
Außerdem kommt man tagsüber
schlecht durch. Ich persönlich benutze
deshalb häufig noch das gute alte Telex.
Das ist zwar mühevoll, aber ich kann
wenigstens sicher sein, daß meine Nachricht den Empfänger erreicht.
Tefe'Ji'.onzellen
auifRa··dern Der
letzte Schrei bei den
".j {
öffentlichen Fernsprechern
1
C
ist dieses kleine Telemobil. Als "mobile öffentliche Telekommunikationsstelle" werden
die kleinen Einachsanhänger von der Telekom offiziell bezeichnet. Sie sollen zunächst
den Mangel an öffentlichen Fernsprechern in den neuen Bundesländern beheben helfen.
Auch in den westlichen Bundesländern werden die Gerätebald ihreersten Einsätzefahren.
Überall dort, wo große Menschenansammlungen einen Einsatz sinnvoll erscheinen lassen,
können Veranstaltervon Messen oder Ausstellungen ein Telefonhäuschen anfordern. Das
kostet sie nur dann etwas, wenn sich der Aufwandfür den Betreiber, die Telekom, nicht
gelohnt hat. Ansonsten übernimmt sie die Kosten für Transport, Auf- und Abbau. Der
Anhänger kann nach Bedarf mit je zwei Münz- und Kartentelefonen ausgestattet werden.
Seit dem 15. Juli ist im Berliner
Zentrum flir Telekommunikation eine
zentrale Informationsstelle zur Kennzahlenumstellung in den neuen Bundesländern in Betrieb. Kunden aus dem
gesamten Bundesgebi et können von
Montag bis Freitag zwischen 7 und
18 Uhr unter der "Service 130"-Rufnummer 0130 801118 zum Nulltarif
Auskünfte zur Kennzahlenumstellung
erfragen.
Die Stelle besteht gegenwärtig aus
zwölf Mitarbeitern des Zentrums für
Telekommunikation unter der Leitung von Helmut Räder (Foto). Man
erhält hier einfach Auskünfte, kann
aber auch kompliziertere Fragen klären,
~
Das zwölfköpfige Team der Zentralefür
Kennzahlenumstellung in Berlin um Helmut Räder(rechts hinten) weiß Rat in allen
Fragen der Kennzahlenumstellung
da den Mitarbeitern das "fachliche
Hinterland" des Fernmeldetechnischen Zentralamtes und des Zentrums
ft.ir Telekommunikation zur VerfUgung
steht.
Neben der Berliner Informationsstelle arbeiten in jedem Fernmeldebereichder neuen Bundesländer und in
Berlin zusätzlich regionale Informationsstellen, die unter (0) 0 1118
unentgeltlich erreichbar sind. Ansagen unter (0)011605 ergänzen das
Informationsangebot
Erfreuliche Erleichterung
Wer in den nächsten Monaten seine
Lohnsteuerkarte für 1993 im Briefkasten findet, kann sich über eine Erleichterung bei der Anerkennung von
Freibeträgen seitens des Finanzamts
freuen . Denn: Die Eintragungen von
Kinderzahl und Freibeträgen auf den
Lohnsteuerkarten sollen nun ohne
große Überprüfung durch die Behörden
geschehen. Künftig wird auf die bisher
üblichen Antragsformalitäten verzichtet. Einzige Voraussetzung: Die auf
der Lohnsteuerkarte 1992 eingetragenen
Freibeträge ändern sich nicht. Kleiner
Tip: Machen Sie eine Kopie Ihrer Lohnsteuerkarte von 1992, und reichen Sie
diese mit der Lohnsteuerkarte für 1993
beim zuständig,en Finanzamt ein. Dort
werden Ihre Anderungen dann ohne
große Nachfragen eingetragen.
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Seele and Geist
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