close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

104 werden. Gegenwart von Salzen, wie Kochsalz, beschränkt die

EinbettenHerunterladen
Physiologie. Biochemie.
104
werden.
Gegenwart von Salzen, wie Kochsalz, beschränkt die Änderung
des ph, indem sie als Puffer wirken.
'F.
Weber
(Graz).
Newton, J. D., A c o m p a r i s o n o f t h e a b s o r p t i o n o f in-o r g a n i c e l e m e n t s , and of the b u f f e r S y s t e m s of
legumes and n o n l e g u m e s , and its bearing
upon
e x i s t i n g t h e o r i e s . Soil Science 1923. 15, 181—204. (12 Fig.)
Ein Vergleich der Zusammensetzung und des Verhältnisses der auf­
genommenen Ionen-Äquivalente ergab bei Gerste und Erbsen bzw. Gerste
und Wicken in 4 verschiedenen Entwicklungsstadien keinen merklichen
Unterschied des Stoffaufnahmetypus aus Nährlösungen. Die Quantität des
von den Pflanzen aufgenommenen Ca hängt nicht notwendigerweise ab von
der Menge des aufgenommenen oder verarbeiteten N, wie P a r k e r und
T r u o g (The relation between the calcium and the nitrogen content of
plants and the funetion of calcium. Soil Science 1920. 10, 49—60) angenom­
men haben. Es ist vielmehr möglich, die Menge des aufgenommenen Ca bei
Gerste und Erbsen herabzudrücken, ohne die Menge des aufgenommenen N
zu verringern, indem man die Pflanzen in Ca-armer Lösung wachsen läßt.
Geimpfte Erbsen nahmen mehr N auf als ungeimpfte, wenn sie in N-armen
Kulturen wachsen, nicht aber mehr Kalzium, wenn dieses auch reichlich ver­
fügbar ist. Erbsen enthalten einen viel höheren Ca- und Mg-Prozentgehalt als
Gerste, wenn sie nebeneinander wachsen. Wicken haben höheren Ca-Gehalt
als Gerste, Wenn sie im Boden wachsen, nicht aber in Nährlösungen. Die
Menge des abgegebenen C 0 ist bei Erbsenwurzeln in Sandkulturen viel größer
als die gleicher Gerstenpflanzen; die Kohlensäure beeinflußt die Löslichkeit der
Ca- und Mg-Verbindungen im Boden. Die Wasserstoffionenkonzentration des
Zellsaftes wird nicht merklich erhöht durch Beschränkung des Ca-Gehaltes
2
der Pflanzen.
F. Weber
(Graz).
Haley, Dennis Edward, A v a i l a b i l i t y o f p o t a s s i u m i n o r t h o c l a s e f o r p l a n t n u t r i t i o n . Soil Science 1923. 15, 167—180.
Der Grad der Verwertbarkeit des K aus dem Orthoklas bei Darbietung
in feinzerteilter Form wird geprüft. Versuchspflanze War Buchweizen in
Quarzsandkultur. Der pulverisierte Orthoklas wurde in Mengen von 25—75 g
mit 2750 g Sand, dem die übrigen Nährsalze zugesetzt waren, gut vermischt.
Die 50 g-Menge führt K in genügender Menge zu für einen um 7% höheren
Trockensubstanzertrag als der bei vollständiger Nährlösung, bei 75 g Ortho­
klas ist die Trockensubstanzproduktion um 21% gesteigert. Die Orthoklas­
pflanzen hatten nur 30—85% K-Gehalt der Nährlösungspflanzen. Niemals ist
die verwertbare K-Menge beim Orthoklas so groß als bei der Nährlösung,
doch ist in der Sandkultur das physiologische Gleichgewicht für eine ökono­
mischere Ausnützung des Elementes günstig. Kalziumkarbonat und Sulfat
steigern die Menge des verwertbaren K und steigern, solange dieses im Mini­
mum ist, den Ertrag an Trockensubstanz. Ist K der begrenzende Faktor,
dann erhöht Natriumchlorid das Trockengewicht, Natriumsulfat hat da­
gegen keinen Einfluß. Zusatz von Dextrose und Stärke setzt das Gewicht
von Trockensubstanz und absorbiertem K herunter. Kalziumkarbonat hat
darauf bei Dextrose keinen Einfluß.
F. Weber
(Qraz).*\
Lichtonwalner, D. C , Flenner, A. L., and Gordon, Neil E., A d s o r p t i o n
and r e p l a c e m e n t
of p l a n t f o o d
in c o l l o i d a l
oxides
Document
Kategorie
Gesundheitswesen
Seitenansichten
9
Dateigröße
412 KB
Tags
1/--Seiten
melden