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luxus, dEr sich auszahlt. dEr ElEktrikEr wEiss, wiE. - eev

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Magazin für Elektro- 2/2006
und Kommunikationstechnik
KOMFORT
Luxus, der sich auszahlt.
Der Elektriker weiss, wie.
EDITORIAL
Ein ganz neues
Komfortverständnis.
Liebe elitec-Leserin
Lieber elitec-Leser
Der Winter naht. Zeit, sich in den eigenen vier Wänden wieder etwas gemütlicher einzurichten. Setzen Sie Ihr
Zuhause in ein neues Licht – bringen
Sie mehr Wärme rein: Der technische
Fortschritt im Komfortbereich und Ihr
ELITE-Elektroinstallateur werden Sie
dazu inspirieren. Die neue elitec-Ausgabe wird Ihnen zeigen, dass Komfort
nicht unbedingt auch teuer sein muss.
Im Gegenteil: Mit wenig Aufwand und
wenigen Mitteln kann Komfort realisiert und dabei noch die Umwelt geschützt und Geld gespart werden. Ausserordentlich wichtig ist dabei jedoch
die optimale und bedürfnisorientierte
Beratung Ihres Fachhändlers. Wir als
Elektro- und Kommunikationsspezialisten möchten Ihnen mit dieser Ausgabe einen Mehrnutzen bieten. Indem
wir die neusten Komfort-Trends verraten und allerlei Tipps rund um Ihr
Zuhause vermitteln. Denn Nutzen und
Komfort sind durchaus kompatibel!
Geniessen Sie Ihr Zuhause. Wir freuen
uns auf Ihren Kontakt!
Ihr ELITE-Electro-Partner – ganz in
Ihrer Nähe.
INHALT
3 – 7TITELGESCHICHTE
IHR WUNSCH NACH KOMFORT
8/9LEUCHTMITTEL
ES WERDE LICHT
10/11GARAGENTORANTRIEBE
HIGHTECHSTEUERUNG FÜR IHR TOR
12/13SWISSCOM PUBLIREPORTAGE
14/15SICHERHEIT
DIE NIV-VERORDNUNG KANN LEBEN RETTEN
15TV-TIPPS
FÜR DAS DIGITALE FILMVERGNÜGEN
16WETTBEWERB
Änderungen in Preis, Ausführung und technischen Daten vorbehalten.
KOMFORT
Manche mögen’s bequem: Der Elektriker
UND Ihr Wunsch nach Komfort.
2/2006 ELITEC
Komfort liegt im Trend. Und wenn es um die eigenen vier Wände
geht, zeigen sich Herr und Frau Schweizer sogar richtig ausgabefreudig. Doch was ist Komfort überhaupt? Und wie zahlt er sich
aus? Ihr Elektriker zeigt gerne, wie Sie mit Komfort die Gesundheit schützen und dabei Genuss und Bequemlichkeit mit Sparsamkeit und Umweltschutz kombinieren. Komfort ist also nicht
bloss ein Luxus, sondern beinahe schon eine Notwendigkeit.
3
Eine Touchscreen-Steuerung ist nur eine von vielen Komfortmöglichkeiten.
Komfort ist individuell, so individuell wie der Mensch selbst. Da nützt es
wenig, wenn jemand alles kauft, was
es auf dem Markt gibt, und dabei vergisst zu kombinieren. Denn die richtige Kombination der einzelnen Systeme
ist alles. Gefolgt von einer exakten Bedürfnisabklärung des Kunden. Einer,
der es wissen muss, ist Hans Schwarz.
Als Geschäftsführer der Schwarz +
Partner AG berät er seine Kunden in
Sachen Wohnkomfort. So sehr der
Wunsch nach einem solchen vorhanden ist – in der Praxis fehlt es oft an
der nötigen Konsequenz: «Es nützt
wenig, wenn man beispielsweise alles
auf Biobau setzt, jedoch den Röhrenfernseher nicht durch einen LCD-Fernseher ersetzt», erklärt Hans Schwarz
und ergänzt: «Ein solcher nämlich
gibt viel weniger schädliche Strahlen
ab.» Seine Firma hat, wie viele ande- braucht wird. In der Nacht, oder wenn
re Elektrofachunternehmen auch, die die Bewohner nicht aktiv im Haus sind,
Zeichen der Zeit erkannt: Körperliches schaltet es ab. Bei der einfachen TechWohlbefinden, Sicherheit, Hausintel- nik hingegen ist programmierbar, von
ligenz und Multimedia sind Themen wann bis wann Strom abzugeben ist.
des individuellen Komforts, die sich «Wer dann allerdings in der Nacht ein
für Kunde und Elektriker in Zukunft dringendes Bedürfnis verspürt, behilft
auszahlen werden.
sich am besten mit der Taschenlampe»,
schmunzelt Hans Schwarz. Eine weiSPAREN DURCH KÖRPERLICHES tere Massnahme, um elektrische und
WOHLERGEHEN.
magnetische Felder zu umgehen, sind
Biohaushalt liegt im Trend: Massnah- abgeschirmte Kabel. Doch sind solmen wie Leitungsführungen, Netz- che Installationen nicht enorm kostfreischaltungen, das Abschirmen der spielig? «Im Gegenteil», dementiert
Kabel und guter Potenzialausgleich Hans Schwarz. «Zwar muss man mit
vermeiden Strahlungen. Bei den Netz- 15% mehr Initialkosten rechnen. Doch
freischaltungen zum Beispiel unter- durch die Stromersparnis sind solche
scheiden wir zwei Systeme: intelligen- Einrichtungen in ziemlich kurzer Zeit
te und einfache Netzfreischaltungen. amortisiert, da die Stand-by-Kosten
Das intelligente System gibt nur dann reduziert werden.»
Strom ins Netz, wenn auch Strom ge-
zeptrion das elektronische Schaltsystem
für Licht und Storen
mit noch mehr Bedienkomfort.
Mit seinen aktuellen Neuheiten bietet das elektronische Schaltsystem zeptrion im
gehobenen Ausbaustandard von Wohn- und Geschäftsbauten noch mehr Komfort.
Multifunktionale Modulgeräte, elegante IR-Taster und Prestigesender vereinen sich zu
einer vielseitigen Erweiterung. zeptrion von FELLER, ein System für Licht und Storen.
Mit Fernbedienung. Im durchgängigen EDIZIOdue-Design.
BEAMIT IR-Prestigesender
Mit dem Infrarot-Prestigesender können
Licht und Storen ferngesteuert werden, die
über einen IR-Empfänger angeschlossen
sind.
Die Sender sind in 2 Ausführungen für
max. 2 Verbraucher und für max. 8 Verbraucher erhältlich. Zur Auswahl stehen
alle 10 Prestigerahmen und sämtliche 14
Kunststoff-Farben für die Tasten.
Modulgeräte
Die Modulgeräte, die z.B. in Decken oder
Schaltschränke eingebaut werden können,
sind in 5 Versionen erhältlich: ON/OFF
1 Kanal, Impuls/Minuterie, Universaldimmer, 1-10V-Dimmer und Motor 1 Kanal.
Alle Funktionen können sowohl in einer
zeptrion- wie auch in einer BEAMITInstallation eingesetzt werden.
BEAMIT IR-Taster
Der IR-Taster und der IR-Taster „Szene“
dienen primär als Empfänger für das
Infrarotsignal, welches von allen BEAMIT
IR-Sendern gesendet werden kann. Zudem
können die Tasten zur lokalen Bedienung
benutzt, bzw. Szenen gespeichert werden.
MEHR INNOVATION
FELLER AG • Postfach • CH-8810 Horgen • Telefon +41 44 728 72 72 • Telefax +41 44 728 72 99 • www.feller.ch
INTELLIGENTE HAUSTECHNIK MUSS
NICHT TEUER SEIN.
Das Gute gleich vorweg: Intelligente
Hausleitsysteme für durchschnittlich
grosse Einfamilienhäuser gibt’s bereits
ab Fr. 20 000.–. Die Amortisationszeit
durch Strom- und Wärmeeinsparung
resp. Kälteabhaltung liegt zwischen
5 und 10 Jahren. Etwas komplexere
Hausleitsysteme kosten zwischen
Fr. 25 000.– und Fr. 30 000.–. Von da an
geht’s modular aufwärts. Der Kunde
bestimmt, was er braucht und wie viel
er ausgeben möchte. Kurz: Er wählt,
was seinen Bedürfnissen entspricht.
Ein intelligentes Hausleitsystem
kann beispielsweise Ihre Anwesenheit
simulieren, d.h., jede elektronische
Bewegung der letzten 14 Tage wird
nachgespielt – von der Licht- bis zur
Storeneinstellung. Ein äusserst wirksamer Schutz gegen Einbruch während der Ferienzeit. Fast alles lässt
sich bei einem intelligenten Hausleitsystem von einem Schaltkreis aus
programmieren und bedienen. Licht,
Heizung, Storen – genutzt wird nur
das, was im entsprechenden Moment
am meisten Sinn macht. Das ist kostengünstig und schafft ein optimales
Klima. Eine empfohlene Startlösung
bietet zum Beispiel das Zeptrion der
Firma Feller: ein montagefreundliches
System, das alle Schaltfunktionen vereint. Doch aufgepasst: Jede Technik
basiert auf einer anderen Installation. Deshalb sollte das Zeptrion erst
installiert werden, wenn der Kunde
auch sicher weiss, dass keine weiteren
Funktionen mehr dazukommen. Hans
Schwarz: «Der Elektriker muss dafür
das Kundenbedürfnis und das Bauwerk exakt kennen.» Nur so macht ein
Hausleitsystem auch wirklich Sinn.
«Intelligente Haustechnik ist schneller amortisiert, als man denkt.» Hans Schwarz, Geschäftsführer,
Schwarz + Partner AG
SCHUTZ VON AUSSEN UND INNEN. ren Blitzschutzes die Auswirkungen
Ebenfalls einen sinnvollen Komfort auf Personen, metallene Installatiound einen sehr effizienten physi- nen, elektrische Anlagen und elektrokalischen Schutz bietet die Blitz- nische Geräte begrenzt. «Die schönste
schutzvorrichtung. Rund 200 000-mal Antenne nützt nichts, wenn sie nicht
schlägt in der Schweiz der Blitz ein. gut geerdet ist!», zeigt sich Hans
Die Nordwestschweiz ist mit 35 Ge- Schwarz überzeugt. Deshalb gehören
wittertagen pro Jahr am meisten be- für ihn Blitzschutz und Erdung zwintroffen. Zu einem vollständigen Blitz- gend zusammen. Denn falls der Blitz
schutzsystem gehören Einrichtungen, tatsächlich einschlagen sollte, sind
die das Haus von aussen und innen zuerst alle Hightechgeräte betroffen.
schützen. Während der äussere Blitz- Und dies kommt dann definitiv viel
schutz die Brandgefahr beseitigt, in- teurer als eine einmalige Investition
dem der Blitz zur Erde geleitet wird, in eine gut geerdete Blitzschutzvorwerden durch Massnahmen des inne- richtung!
KOMFORT IM MULTIMEDIA-DSCHUNGEL.
Multimedia – ein grosses Wort. Fast
ist man bei der Fülle des heutigen
Angebotes versucht, sich die guten
alten Zeiten ins Gedächtnis zu rufen.
Damals, als der TV noch eine Antenne
hatte und das Kabel einen Anschluss.
Handys gab’s höchstens in ScienceFiction-Romanen. Heute ist das alles anders – aber auch viel brillanter.
Anschlussmöglichkeiten lassen sich
x-beliebig miteinander kombinieren:
TV am PC über Internet, TV am PC
oder auf Handy über die Luft am Handynetz. Ihre Vorteile: Flexibilität und
erstklassige Übertragungsqualität,
die punkto Komfort viel besser sind
als frühere Systeme. Dabei ist TV über
Telefonanschluss die neuste Revolution. Eine andere ist der MultimediaLink: Dabei besteht die Möglichkeit,
2/2006 ELITEC
KOMFORT
5
KOMFORT
2/2006 ELITEC
STROMSPARTIPPS
verschiedene Datenquellen aus dem
Internet und dem PC auf den bestehenden Endgeräten wie Fernseher und
Hi-Fi-Anlage zu vereinen. So kommen
Sie in den Genuss, ohne Kabelwirrwarr Musik zu hören und sich DVDs
anzusehen. TV-, Internet- und Telefon-Anschluss lassen sich ausserdem
auch über einen Kanal beziehen: über
das ADSL-Breitband. Dieses gebündelte Angebot nennt sich Triple-Play und
erspart dem Kunden massive monatliche Kosten.
«In diesem Multimedia-Dschungel
kann man allzu leicht die Übersicht
verlieren. Deshalb verlangt jeder
Schritt kompetente Beratung von einem Fachhändler, der den Überblick
bewahrt», ist Hans Schwarz überzeugt.
Und damit sei bestätigt, was bereits
am Anfang dieses Berichtes steht:
Komfort ist eben individuell – so individuell wie der Mensch selbst.
Interview
ZUR SACHE
Herr Amaudruz, als Elektroinstallateur beraten Sie täglich Ihre Kunden in Sachen
Komfort. Was bedeutet für Sie Komfort im
Alltag?
Der Komfort beginnt bereits vor der
Haustür: Mein Garagentor öffnet sich
elektrisch. Wenn ich im Dunkeln nach
Hause komme, geht die Aussenbeleuchtung automatisch an. Und auch
die Storen sind zentral gesteuert.
Komfort und Sicherheit gehören eng zusammen. In welchen dieser Bereiche, denken
Sie, investieren die Kunden in Zukunft am
meisten?
In beide Bereiche – doch speziell in
die Sicherheit. Es vergeht kein Tag, an
dem in den Medien nicht von Einbrüchen, Überfällen oder Schäden durch
Naturereignisse (Blitzschlag, Überschwemmungen, Sturm, Brand etc.)
berichtet wird. Dank den neuen Technologien haben wir heute die Möglichkeit, die Auswirkungen dieser Ereignisse zu verhindern oder zu begrenzen.
‡
Wäschetrockner: Achten Sie darauf, die Schleuderleistung der Waschmaschine möglichst hoch einzustellen, und die Wäsche wird trockener. Es braucht
weniger Energie. Füllen Sie den Tumbler gut auf.
‡
Monitor: Schalten Sie den Bildschirm stets ab. Bildschirmschoner verbrauchen sehr viel Strom.
‡
Ferien: Denken Sie daran, vor den Ferien alle elektrischen Geräte abzuschalten. Vergessen Sie dabei
nicht, den Kühlschrank vorher abzutauen und dessen Türe offen zu lassen (Geruchs- und Schimmelbildung). Verzichten Sie auch auf den Stand-by-Modus.
‡
Backofen:
Wer Backöfen vorheizt, verbraucht viel
Strom. Schalten Sie den Backofen bei einer Backzeit
von 40 Minuten rund 10 Minuten vorher aus und
nutzen Sie die Restwärme.
‡
Kühlschrank: Achten Sie darauf, dass der Kühlschrank
gut schliesst. Vermeiden Sie es, warme Speisen in
den Kühlschrank zu stellen.
Komfort scheint ein Spiegel unserer Zeit zu
sein. Wie haben sich die Bedürfnisse der
Kunden im Gegensatz zu früher verändert?
Komfort definiert sich als materielles
Wohlgefühl. Dank der Technik ist für
uns Komfort heute mit Zeitgewinn und
Energieeinsparung verbunden.
Was raten Sie Ihren Kunden, wenn sie im Begriff sind, ein eigenes Haus zu bauen?
Man sollte so schnell wie möglich einen kompetenten Experten beiziehen,
der den Kunden im Bereich der Elektroinstallation fachkundig beraten und
mit ihm verschiedene Varianten ausarbeiten kann. Dabei sollte die Fachperson über genügend praktische Erfahrungen verfügen und stets auf dem
neusten Stand der Dinge sein.
Sehen Sie irgendwelche Tendenzen, News
oder Trends, die in Sachen Komfort in Zukunft
auf uns zukommen werden?
Ich sehe bezüglich Komfort keine grossen Veränderungen. Allerdings werden zukünftig die Technologien wie
Automatisierung, Energieeinsparung,
Sicherheit und Multimedia durch die
Kostensenkung auch für kleine Geldbeutel erschwinglich sein.
Yves Amaudruz, Direktor, Amaudruz SA
Der Swiss Garde MZ 5000 registriert eine Person in
Ihrer Garage und gibt sofort Alarm auf Ihr Controlpad!
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Die neue Generation Bewegungsmelder mit
bidirektionalem Informationsaustausch ...
Die Entwicklung im Bereich der Infrarot-Bewegungsmelder ist mit dem neuen
Swiss Garde MZ 5000 einen weiteren Schritt vorangegangen, denn erstmals
ist mit ihm ein Bewegungsmelder erhältlich, welcher sich durch den bidirektionalen
Informationsaustausch mit einem Controlpad auszeichnet.
Dies bedeutet, dass beim Bewegungsmelder nicht nur verschiedene Informationen
einprogrammiert sondern auch Signale vom Bewegungsmelder empfangen
werden können. Mit der Hochfrequenz-Technik schalten Sie z.B das Aussenlicht
direkt im Schlafzimmer ein und aus und Sie empfangen Signale der Bewegungsmelder durch Türen und Wände. Bis zu 10 verschiedene akustische Signale auf
Ihrem Controlpad informieren Sie über den Zustand der Programmierung oder
über den Schaltzustand der Bewegungsmelder! Z.B. informiert ein automatischer
Ding-Dong wenn jemand im Hauseingang steht, oder ein Alarmsignal, wenn
jemand in der Garage ist.
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Leuchtmittel
Es werde Licht.
2/2006 ELITEC
Licht ist ein ausserordentliches Element. Es beeinflusst unser Befinden im Alltag wesentlich. Gerade in den kommenden dunklen Wintermonaten kann die richtige Lichtstimmung
in Ihrem Zuhause wahre Wunder bewirken. Denn Licht trägt
viel zum persönlichen Komfort bei. Doch was ist die richtige
Beleuchtung? Welches Lichtkonzept passt zu Ihnen? Ihr Fachhändler hilft Ihnen gerne, sich in der riesigen Vielfalt zurechtzufinden.
8
Licht ist Leben. Licht ist Macht. Denn
es bestimmt unsere Stimmung und
unsere Aufmerksamkeit ganz entscheidend. Das richtige Licht lässt gar Menschen einander näher kommen, kommunikativer und schöpferischer werden.
INS RECHTE LICHT GERÜCKT.
Licht kann einen Raum aufwerten und
einzelnen Möbelstücken oder Kunstwerken ganz besonderen Glanz verleihen. Grundsätzlich gilt es folgende
Regel bei der Lichtgestaltung zu beachten: Mehrere Lichtquellen leuchten einen Raum besser aus. Mehr ist
also mehr. Denn nur das Zusammenspiel verschiedener Lichtquellen wie
Tisch- und Hängeleuchten, Steh- und
Deckenlampen erzeugt die nötige
Spannung im Raum. Dazu kann, richtig kombiniert, das Kerzenlicht wahre
Wunder bewirken und Komfort und
Gemütlichkeit perfekt vereinen. Wichtig ist auch die Lichtverteilung an der
Decke. Denn eine nicht richtig ausgeleuchtete Zimmerdecke kann auf das
Wohlbefinden bedrückend wirken.
TAGESLICHT IST DAS BESTE LICHT.
Alle Funktionen im menschlichen Körper werden durch den Rhythmus von
Tag und Nacht beeinflusst. Der Tageslichtverlauf ist die Form des Lichts,
bei der wir uns am wohlsten fühlen.
Die Dynamik des Tageslichts hat eine
anregende und inspirierende Wirkung, denn Tageslicht steigert die
Produktion von Cortisol – dem Hormon, das für die Aktivierung unseres
Körpers zuständig ist. Doch im Laufe
des Tages und der Jahreszeiten verändern sich Beleuchtungsstärke und
Lichtfarbe und bestimmen unsere Wahrnehmungen, unsere Gefühle und un-
sere Stimmung. So gibt es eine Be- geln die Beleuchtungssituationen von
leuchtungstechnik, die fähig ist, Räume Objekten und Räumen. Unterschiedlitaghell werden zu lassen: das dynami- che vorprogrammierte Lichtszenen
sche Licht. Darunter verstehen wir eine lassen sich abrufen und vollständig
Lichtquelle, die sich automatisch dem «dynamisieren». Ein ähnliches System
Tageslichtverlauf anpasst. Diese Metho- bietet die energiesparende Beleuchde ist besonders für Büroräume geeig- tungssteuerung. Durch ein völlig neunet, weil sie auf unsere Leistungsfä- artiges Lichtmessverfahren wird der
higkeit stark Einfluss nimmt.
tatsächliche Lichteinfall genau gemessen. Die Dimmerfunktion passt
BELEUCHTUNGSHIGHTECH
die künstliche Beleuchtungsstärke der
FÜR BESONDERE ANSPRÜCHE.
vorhandenen Tageslichtmenge exakt
Von «Lichtmanagement» spricht man, und fortlaufend an. Die sich veränwenn intelligente elektronische Be- dernden Lichtverhältnisse werden daleuchtungssysteme das dynamische bei dauernd berücksichtigt. ZusätzLichtverhältnis steuern. Verschiedene lich zum intelligenten Lichtsystem
Sensoren wie z.B. Helligkeitsfühler re- kann ein Bewegungsmelder installiert
Intelligente, elektronische Beleuchtungssysteme sorgen für dynamische Lichtverhältnisse.
Leuchtmittel
DIE QUAL DER WAHL.
Schon das Aussuchen der richtigen Möblierung gilt als Herausforderung – wie
wird es da erst mit der Beleuchtung
sein? Es gibt Hunderte von Beleuchtungsmöglichkeiten. Welche Beleuchtungsstärke und Lichtfarbe soll die
Lampe im Wohnzimmer haben? Und
passt denn das alles auch zu den Möbeln? Ihr Fachberater sorgt da für
Lichtblicke. Mit seinem Know-how
wird er Sie kompetent beraten und
Ihnen bei der Auswahl behilflich sein.
In Fachgeschäften mit höherer Preisklasse ist es zum Teil sogar möglich,
die Lampen vor dem Kauf in den eigenen vier Wänden zu testen.
Die Kombination der richtigen Lichtquellen ist das A und O Ihres Ambientes. Schliesslich hängt Ihr Wohlbefinden davon ab.
STROMSPARTIPPS
‡
Beleuchtung: Benutzen Sie stets nur so viel
Licht, wie Sie auch wirklich
brauchen, und ersetzen Sie oft genutzte Glühbirnen oder Halogenlampen durch Energiesparlampen.
‡Licht: Das grösste Energiesparpotenzial hat die Leuchtstoffröhre. Diese grosse Form der Energiesparlampe kann dauerhaft brennen und emp-
fiehlt sich für viel genutzte Arbeitsbereiche.
‡Lampen: Verteilen Sie in grossen Räumen die Lichtquellen so, dass es
möglich wird, einzelne Raumteile unabhängig voneinander zu beleuchten.
2/2006 ELITEC
werden. Die automatische Steuerung
der Beleuchtung erweist sich im Dunkeln als komfortabler Wegweiser, sowohl für draussen wie auch für drinnen.
Ein besonders kreatives Gestaltungsmittel ist die randlose Leuchte, welche
in unterschiedlichen und sich dynamisch verändernden Farben leuchtet.
Die gleichmässig ausgeleuchtete Lichtfläche ist in verschiedenen Formen erhältlich. Dabei lässt sich das Tempo
des Farbwechsels beliebig programmieren. Als letzter Schrei beim intelligenten Lichtsystem gilt die Ansteuerung über das Bluetooth per Palm. Mit
benutzerfreundlicher Menüführung und
Touchscreen-Funktionen lassen sich die
Lichtprogramme bequem abrufen.
Leuchtstofflampen mit
minimalem Quecksilbergehalt.
Philips MASTER TL-D Super 80 Leuchtstofflampen. Philips hat den Quecksilbergehalt
in seinen MASTER TL-D Super 80 Lampen
deutlich reduziert. Das ist genau das, was Sie
vom Marktführer in Corporate Sustainability*
erwarten können. Gleichzeitig bieten Ihnen
diese Lampen während ihrer langen Lebensdauer
eine maximale Lichtleistung bei minimalem
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Kostenaufwand. Für maximale Lichtleistung bei
minimaler Umweltbelastung fällt die Wahl also
eindeutig zugunsten von Philips aus.
*Dow Jones Sustainability Index 2004 und 2005.
www.lighting.philips.ch
9
Garagentorantriebe
Das automatische Tor zu
mehr Komfort und Sicherheit.
2/2006 ELITEC
Komfort fängt bereits vor der Haustüre an – beim Garagentor.
Automatisch auf und zu. Mit Soft-Start, Soft-Stop, mit Abschaltautomatik oder Lichtschranken. Kurz: Wünsche sind
willkommen. Genauso wie eine optimale Bedürfnisabklärung.
Und Individualität. Denn das beste automatische System ist
immer eine Kombination der besten Einzelkomponenten. Alles klar? Dann drücken Sie die Fernbedienung!
10
Stellen Sie sich vor: Es ist tiefer Winter.
Sie sitzen bequem im warmen Auto
und sind soeben zu Hause vorgefahren. Aussteigen – jetzt? Bei minus 4
Grad? Nein, denn das Hantieren mit
Riegel, Schloss und Schlüssel ist nicht
wirklich eine Alternative zu automatischen Garagentoren. Per Knopfdruck
öffnen sie sich, fast lautlos, per Knopfdruck lassen sie sich auch wieder
schliessen. Und sollten Sie einmal zu
früh drücken, stoppt die serienmässige Abschaltautomatik sofort, wenn
sie auf ein Hindernis trifft. Hightech
also, die beinahe schon verblüfft.
IST DAS ALLES AUCH SICHER?
Sicher. Mit kleinen Fernsteuerungen,
die gar zuverlässiger sind als ein Fingerabdruck, lassen sich die Tore steuern. Dabei bieten diese Steuerungen
Billionen von Codierungsmöglichkeiten, die als absolut manipulationssicher gelten. Die optional erhältliche,
permanent elektronisch überwachte
Aufschubsicherung gibt Einbrechern
keine Chance. Dazu kommt die Mehrkanaltechnik: Damit können weitere
Antriebssysteme ferngesteuert werden –
beispielsweise Sicherheits- und Beleuchtungsanlagen. Kanal 1 steuert
das Schiebetor an der Einfahrt, Kanal
2 das Garagentor und ein weiterer
setzt die Gartenbeleuchtung in Gang.
Bei Stromausfall oder Verlust des Senders lassen sich die Entriegelungen
problemlos auch manuell und mittels
Schlüssel tätigen.
AUF WAS KOMMT ES AN?
Ein perfektes System muss viele Eigenschaften in sich vereinen: Es muss
einfach ausbaubar sein. Individuell.
Ihren Wünschen entsprechend. Und es
muss leicht zu bedienen sein. ElektroSteckverbindungen vereinfachen zu-
Eine komfortable und sichere Alternative: Kanal 1 öffnet das Garagentor, Kanal 2 setzt zum Beispiel die
Gartenbeleuchtung in Betrieb.
Garagentore automatisch öffnen
und schließen.
FULL-SERVICE
ANTRIEBSSYSTEME
FÜR GARAGENTORE
dem die Montage, helfen Zeit zu sparen und verbinden alle Komponenten
sicher und zuverlässig. Eine kräftige
und vor allem leise Motor- und Getriebeeinheit sorgt für perfekte Automation. Welches System jedoch für Ihre
Bedürfnisse das richtige ist, fragen Sie
am besten Ihren Fachhändler.
KLEIN, ABER FEIN.
Beinahe unhörbar surren die kleinen,
raffinierten Komfort-Antriebsmotoren,
die jedes Tor sanft öffnen und schliessen. Hier spricht man von Soft-Start
und Soft-Stop. Die leistungsfähigen,
kleinen Motoren sind in einem unauffälligen, schlichten Design verpackt.
Eines übrigens, das durch die genaue
und sorgfältige Bearbeitung eine sehr
hohe Lebensdauer verspricht.
Gönnen Sie sich diesen Komfort – nicht
nur aus Gründen der Bequemlichkeit,
sondern wegen der hohen Sicherheit
und Stabilität. Lassen Sie sich von Ihrem Fachhändler persönlich und kompetent beraten. Er stellt Ihnen gerne
das für Sie perfekte Antriebssystem
zusammen. Vorbei sind also die Zeiten
der Lauferei! Automatisch ist’s eben
halt doch am besten.
ANTRIEBSSYSTEME
FÜR SEKTIONALTORE
ANTRIEBSSYSTEME
FÜR SCHIEBETORE
ANTRIEBSSYSTEME
FÜR DREHTORE
ANTRIEBSSYSTEME
FÜR ROLLTORE
Marantec-Antriebssysteme bieten Komfort
einfach per Knopfdruck bei gleichzeitig
höchster Sicherheitsstufe für die ganze Familie:
z.B. die patentierte Abschaltautomatik.
Sie reagiert sensibel auf geringste Hindernisse
und stoppt das Tor auf der Stelle.
Marantec-Torantriebe lassen sich ganz einfach
nachrüsten und sind mit allen gängigen Toren
kompatibel (zertifiziert nach DIN EN 13241-1).
Genießen Sie Komfort und Sicherheit durch
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ZUBEHÖR
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2/2006 ELITEC
Eine neue Firma –
und die Kommunikation?
12
Wer den Sprung in die Selbstständigkeit wagt, weiss, dass diesem Sprung
viele weitere Schritte folgen. Ist erst
einmal ein Businessplan erstellt und
sind alle administrativen Arbeiten erledigt, folgt die eigentliche Arbeit. Die
Kommunikation ist dabei ein zentraler
Faktor, ungeachtet der Branche. Oft
geschieht die erste Kontaktaufnahme
mit einem potenziellen Neukunden via
Telefon. Da ist man gut beraten, sich
bereits vor den ersten Kundenkontakten bewusst zu sein, welche Infrastruktur es zur Ausübung des eigenen
Geschäfts braucht. Dabei ist nicht nur
die Grösse eines Unternehmens ausschlaggebend, sondern vielmehr sind
es die betriebsinternen Prozesse, welche die Anforderungen an die Infrastruktur bestimmen.
Die Telefonie darf heute jedoch nicht
mehr isoliert betrachtet werden. Daten, Sprache und Bilder verschmelzen.
Diese sogenannte Konvergenz ist heute Taktgeber bei der Bemessung der
eigenen Infrastruktur. Die Kommunikationsbedürfnisse haben sich in den
vergangenen Jahren enorm entwickelt
und es ist kaum denkbar, dass die moderne Kommunikationsgesellschaft
ohne die neuen Medien wie mobile
Kommunikation und Internet bestehen
kann.
Nebst der Konvergenz sind Zeit und
Mobilität heute wichtige Faktoren.
Unternehmerinnen und Unternehmer
müssen schnell reagieren können und
brauchen jederzeit den Zugriff auf ihre
Daten, Mails und Termine. Was bedeutet das für die Kommunikationsinfrastruktur?
Daten müssen gewartet und verfügbar
sein – nicht alle können und wollen jedoch einen eigenen teuren Exchange
Server betreiben. Die Hosted-ExchangeLösung von Swisscom Fixnet ist dazu
eine Alternative. Mit diesem Service
stehen alle Funktionalitäten von Mi-
crosoft Outlook zur Verfügung. Der sichere Zugriff von überall auf E-Mails,
Terminkalender, Adressverzeichnis
(Kontakte) oder Notizen ist damit gewährleistet. Ergänzt mit der mobilen
Zugangsoption von Swisscom Mobile,
ist man unterwegs über das Handy
oder den Pocket-PC aktuell informiert.
Drahtlose, sprich örtlich unabhängige
Kommunikation via Laptop lässt sich
beispielsweise mit der Unlimited Karte von Swisscom Mobile einfach bewerkstelligen. Technologien wie HSDPA/UMTS/EDGE/GPRS/WLAN werden
heute mit einer Karte abgedeckt. Der
Einsatz einer solchen Karte ist abhängig vom Nutzungsverhalten. Wer jedoch unabhängig mobil arbeiten will
oder muss, hat mit einer Unlimited
Karte die beste Lösung.
welches mit den Finanzinstituten über
eine Telefonwählleitung oder permanente Internetverbindung kommuniziert. Soll die Zahlungstransaktion
ohne starke Verzögerung erfolgen, ist
es empfehlenswert, eine permanente
Internetanbindung wie ADSL zu haben. Da ist es gut zu wissen, dass Kleinunternehmen heutzutage für den elektronischen, bargeldlosen Zahlungsverkehr dank einem von Cybernet speziell
entwickelten Internetzugang kostengünstig in den Genuss einer permanenten ADSL-Verbindung kommen können.
Welche Faktoren sind die zentralen
Bestimmungsgrössen bei der Anschaffung der Kommunikationsinfrastruktur?
Kunden erwarten heute zudem, dass
überall bargeldlos bezahlt werden
kann. Dafür benötigen die Unternehmen ein entsprechendes Lesegerät,
Swisscom Fixnet engagiert sich aktiv für
die Anliegen von jungen Unternehmern
und KMU. Ihr Erfolg ist uns wichtig,
und wir helfen Ihnen dabei, optimale
Lösungen zu erarbeiten und umzusetzen.
Profitieren Sie darum zum Start von
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allen Bereichen der Telekommunikation
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Eine optimale Beratung durch Spezialisten. Alles aus einer Hand, eine hohe
Verfügbarkeit der Beratung sowie die
Qualität der Dienstleistung vereinfachen das Arbeiten massgeblich. Der
sogenannte Information-and-Communication-Technology-(ICT-)Markt bewegt sich unaufhaltsam. Was heute
noch utopisch klingen mag, ist morgen
bereits Standard. Umso wichtiger ist
es, seine Kommunikationsinfrastruktur von Anfang an so zu planen, dass
eine Erweiterung von Dienstleistungen oder der Einsatz neuer Technologien jederzeit möglich ist.
Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Planung benötigt zwar etwas mehr
Zeit, wird sich jedoch mittelfristig auf
der Kostenseite positiv bemerkbar
machen. Unternehmer können es sich
nicht leisten, in eine Kommunikationsinfrastruktur zu investieren, bei der
die Qualität nicht gewährleistet ist.
Zuverlässigkeit und Qualität haben
zwar ihren Preis, sind diesen aber jederzeit wert.
Weitere Informationen unter:
www.swisscom-fixnet.ch/kmu oder unter
der Gratisnummer 0800 800 800
Schön, wenn man sich ganz auf das
Wesentliche konzentrieren kann. Dank dem
flächendeckenden Netz der Swisscom Partner.
•DSL Professionell ist ein sicherer Breitband-Internetanschluss mit von
uns überwachten Firewalls und ISDN-
Backup im Störungsfall.
•VPN Professionell verbindet verschie-
dene lokale Netze − an mehreren Standorten zu einem einheitlichen internen Firmennetzwerk.
•Hosted Exchange Professionell
ist die perfekte Lösung, wenn Ihnen
jederzeit und überall alle Funktionali-
täten von Microsoft Outlook zur Ver-
fügung stehen sollen, ohne einen eige- nen Exchange Server betreiben zu müssen.
•Smart Office ist ein mobiles Büro mit Handy, Mailbox und elektronischer Agenda in einem. E-Mails und Termine kommen mittels Smartphone oder
Pocket-PC automatisch bei Mitarbei-
tenden an, die unterwegs sind.
2/2006 ELITEC
Netzwerksicherheit ist heute eines der
wichtigsten Anliegen der Unternehmen und hat nicht nur bei sensiblen
Anwendern wie Behörden, Banken
oder Versicherungen eine besondere
Bedeutung. Fast alle relevanten Informationen werden in elektronischer
Form über das Internet verschickt. Die
Anforderungen an die Sicherheit können nur erfüllt werden, indem man zusätzliche Sicherheitsmechanismen in
das existierende Netz integriert. Virtuelle private Netzwerke (Virtual Private
Network) sind solche Sicherheitssysteme, die einfach in bereits bestehende Netzwerke integriert werden können, um die Sicherheit zu erhöhen.
13
SICHERHEIT
Mit Sicherheit mehr Komfort.
Schutz und Sicherheit im eigenen Haus sind lebensnotwendig.
Deshalb sind periodische Kontrollen der elektrischen Installationen ein Must. Haben früher die Netzbetreiber die regelmässigen Check-ups für die Hauseigentümer erledigt, sind diese
seit der Verordnung über elektrische Niederspannungsinstallationen (NIV) nun selber dafür verantwortlich. Regelmässige
Kontrollen durch Fachpersonen sind darum Pflicht für jeden
Hausbesitzer.
Aktion:
Gratis-FI-Schutzschalter der Gebäudeversicherung
2/2006 ELITEC
Im Rahmen einer freiwilligen Nachrüstung in bestehenden Wohnhäusern und
landwirtschaftlichen Bauten übernehmen gewisse Gebäudeversicherungen
die Materialkosten für die erforderlichen FI-Schutzschalter.
Fragen Sie bei Ihrer Gebäudeversicherung nach oder kontaktieren
Sie Ihren Fachhändler. Er hilft gerne
weiter.
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Nur ein Experte mit Kontrollbewilligung ist befugt, die elektrischen Installationen zu überprüfen.
Ob Herd, Backofen oder Waschma- die Aufforderung für die Sicherheitsschine, ob Erdung, Sicherung oder prüfung. Dabei sind die Vorlagen
Leitungsschutzschalter: Regelmässi- streng: Es kann beispielsweise nicht
ge Überprüfungen dieser Geräte und irgendein Elektriker beauftragt werInstallationen sind wichtig und kön- den, die Installationen zu überprünen Verletzungen oder Bränden vor- fen, sondern nur eine Fachperson mit
beugen. Unfälle sind meist die Folge gültiger Kontrollbewilligung. Ausvon Abnützung, Alterung oder auch serdem darf diese Person nicht in
unprofessionellen Installationen.
Planung, Umsetzung und Wartung
der elektrischen Anlagen eingebunWER VORBEUGT, HAT SPÄTER
den sein.
NICHT DAS NACHSEHEN.
Beugen Sie Defekten und Missgeschi- Werden Mängel entdeckt, sind diese
cken vor! Seit der Einführung der innerhalb einer bestimmten Frist
NIV im Januar 2002 sind alle Haus- vom Kontrolleur zu beheben. Bei akueigentümer verpflichtet, diese Ins- ter Gefahr ist die Fachperson verpektionen selber durchführen zu las- pflichtet, die Stromzufuhr zum Gesen. Sechs Monate vor der Fälligkeit fahrenherd sofort zu unterbrechen.
der Kontrolle erhalten die Hausbesitzer vom zuständigen Netzbetreiber
Die Kontrollpflicht
Kontrolle alle 20 Jahre:
Installationen in Wohngebäuden.
Kontrolle alle 10 Jahre:
Installationen in Bürogebäuden, in gewerblichen Werkstätten, in nassen oder
feuergefährdeten gewerblich genutzten
Räumen, in landwirtschaftlichen Betrieben, in Verkaufsläden, in Kirchen, auf
Sportbooten und Vergnügungsschiffen.
Kontrolle alle 5 Jahre:
Installationen in den Gebäuden der
Industrie und des Grossgewerbes, in
Warenhäusern, Theatern, Kinos, Hotels,
Restaurants, Heimen, Spitälern, Tankstellen und KFZ-Reparaturwerkstätten.
SICHERHEIT / TV-TIPPS
FI-SCHUTZSCHALTER KANN LEBEN IHR FACHHÄNDLER HILFT GERNE zum FI-Schutzschalter haben, hilft
WEITER.
Ihnen gerne Ihr ELITE-Electro-PartRETTEN.
Achten Sie darauf, dass Steckdosen, Mit der konsequenten Einhaltung der ner weiter. Zögern Sie nicht, ihn zu
die aussen am Gebäude oder im Bade- NIV wird es gar nicht erst zu Schä- kontaktieren, und vermeiden Sie unzimmer angebracht sind, durch einen den, Unfällen oder Verletzungen kom- bedingt unfachmännische InstallatiFehlerstrom-Schutzschalter (FI-Schal- men. Deshalb schreibt die Verord- onen. Denn die Einsparungen stehen
ter) geschützt werden. Bei Neuinstal- nung vor, Wohngebäude alle zwanzig in keinem Verhältnis zum Risiko, das
lationen sind diese Vorgaben sogar Jahre zu kontrollieren. Doch aufge- Sie tragen.
ein Must. Auch in anderen feuchten passt: Bei Handänderungen zum Beiund nassen Räumen wie Waschküche spiel muss der Hausbesitzer bereits
und Keller kann ein solcher Schalter fünf Jahre nach der letzten Kontrolle
Leben retten. Dasselbe gilt für korro- eine Revision veranlassen. Bei gesionsgefährdete Räume wie Garagen werblich und öffentlich genutzten
und Nebengebäude, aber auch auf Gebäuden und Räumen gelten KonBaustellen oder bei Renovierungsar- trollperioden zwischen fünf und zehn
beiten macht der FI-Schutzschalter Jahren.
Sollten Sie noch Fragen zur NIV oder
Sinn.
TV-TIPPS
No Risk – more Fun für
den perfekten TV-Komfort.
Komfort hat, wer sich die ganze Welt gestochen scharf in die gute Stube holt. Via Satellit – in perfekter
Bild- und Tonqualität. Doch aufgepasst: Der Ärger über schlecht installierte Satellitenempfangssysteme hält länger an als die Freude, ein paar Franken gespart zu haben. Damit Sie also beim digitalen
Filmvergnügen niemals in die Röhre gucken, hier ein paar Tipps:
‡Fachmännische Beratung
Geben Sie sich nie mit einer billigen Sat-Anlage zufrieden – denn das schönste Heimkino
nützt nichts, wenn die Empfangsqualität nicht
stimmt. Eine korrekte Montage vom qualifizierten Installateur schont Nerven, spart Zeit und
Geld!
‡Grösse
Grundsätzlich gilt: Je grösser die Sat-Schüssel,
umso besser die Empfangsqualität. Ein Durchmesser von mindestens 75 Zentimeter ist ideal.
‡Ausrichtung
Für das perfekte digitale Fernseherlebnis sollte
die Satellitenantenne exakt ausgerichtet sein.
Sie muss absolut frei gegen Süden platziert
sein – kann auf dem Dach, an der Hauswand,
auf dem Balkon oder im Garten stehen. Für die
nicht ungefährliche Montage ziehen Sie unbedingt einen Fachmann bei!
‡Wetterfestigkeit
Die Schweiz kennt vier Jahreszeiten, die Sonne,
Wind und Niederschlag mit sich bringen. Diese
extremen Temperaturschwankungen stellen
hohe Anforderungen an das Montagematerial.
Es lohnt sich deshalb, etwas mehr in das Material zu investieren, damit Sie den Schnee vor
der Haustüre und nicht auf dem Bildschirm haben.
‡Signale
Als anspruchsvoller TV-Konsument wollen Sie
selber wählen können, welche Programme Sie
zu welcher Zeit in Ihre gute Stube holen. Der
qualifizierte Installateur weiss genau, welche
und wie viele Satelliten empfangen werden
müssen, damit bei Ihnen alle gewünschten
Sendungen über den Bildschirm flimmern.
‡
Digitaler Satellitenempfang
Nichts für Hobby-Handwerker und Do-ityourself-Anhänger: Bei dieser relativ neuen
Technologie wird von einer Selbstmontage abgeraten. Was Sie hier brauchen, um später
nicht in die Röhre zu gucken, ist ein Experte,
der Ihnen Liefer- und Installationsservice garantiert.
Wettbewerb* noch bis 16.12.06 beim Elektrofachhändler
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wie wenig Strom es heute braucht.
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* Der Wettbewerb startete am Energie Effizienz Tag vom 28. Oktober 2006.
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Sie brauchen nur die folgende Frage zu beantworten:
Name/Vorname:
Wie kann sich Komfort zurückzahlen?
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Wenn ich alles dem Zufall überlasse
Komfort ist nur Luxus und zahlt sich nie aus
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Seele and Geist
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