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Ein Mann muss leben wie eine große, lodernde Flamme und

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Ein Mann muss leben wie eine große, lodernde Das Leben ist eine gefährliche Expedition zu dem
Flamme und leuchten so hell wie er kann. Am Ende grausamen, tückischen, raubgierigen, lüsternen,
brennt er aus. Aber das ist besser als eine armselige heuchlerisch- schönrednerischen wilden Volksstamme
kleine Flamme zu sein.
Mensch.
Boris
Jelzin
(*1931),
russ.
Politiker
und
Staatspräsident
Wilhelm von Scholz (1874-1969), dt. Schriftsteller
Leben ist das, was uns zustößt, während wir uns etwas Das Leben ist eine Kunst, in der es leider zu viele
ganz anderes vorgenommen haben.
Dilettanten gibt.
Henry
Miller
(1891-1980),
amerik.
Schriftsteller
dt.
Herk
Carmen Sylva (1843-1916), Königin Elisabeth von Rumänien
Das Leben ist die Entwicklung vom jugendlichen Das Leben ist eine Waschanlage, und ich sitze auf
Helden zum komischen Alten.
einem Fahrrad.
Charlie Rivel (1896-1983), span. Artist u. Clown
Kai Karsten (*1968), dt. Radio-Moderator (SWR3)
Leben ist die Kunst, aus falschen Voraussetzungen Das Leben ist einfach ein verdammtes Ding nach dem
richtige Schlüsse zu ziehen.
anderen.
Samuel Butler (1835-1902), engl. Philosoph u. Essayist
Leben
ist
die
Lust
Elbert Hubbard (1856-1915), amerik. Schriftsteller
zu
schaffen. Das Leben ist eine Reise, die heimwärts führt.
Carl Spitzweg (1808-85), dt. Maler u. Illustrator
Hermann Melville (1819-91), amerik. Schriftsteller
Das Leben ist ein Bumerang: man bekommt zurück, Leben heißt ein Violinkonzert geben, während man
was man gibt.
Geige spielen lernt.
Dale Carnegie (1888-1955), amerik. Rhetoriklehrer u. Unternehmensberater
Samuel Butler (1835-1902), engl. Philosoph u. Essayist
Das Leben ist eine Anstrengung, die einer besseren Das Beste im Leben ist, Verständnis für alles Schöne
Sache würdig wäre.
zu haben.
Karl Kraus (1874-1936), östr. Kritiker, Satiriker, Essayist u. Dramatiker
Menander (342-290 v.Chr.), griech. Komödiendichter
Das Leben ist eine Bergwiese, voll von schönen Bei der ungeheuren Beschleunigung des Lebens
Blumen und von Kuhfladen. Glück oder Unglück ist werden Geist und Auge an ein halbes und falsches
nur die Frage, was man mehr anschaut.
Sehen und Urteilen gewöhnt.
Philip Rosenthal (*1916), dt. Unternehmer u. Politiker
Friedrich Nietzsche (1844-1900), dt. Philosoph
Das Leben ist eine Folge von Paradiesen, die Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen, und
nacheinander vernichtet wurden.
wer sie aufzuheben versteht, hat ein Vermögen.
Samuel Beckett (1906-89), ir. Autor
Jean Anouilh (1910-87), frz. Dramatiker
Das Leben ist eine fortwährende Ablenkung, die nicht Das Leben ist die Kategorie der Möglichkeit. Das
einmal zur Besinnung darüber kommen lässt, wovon Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu
sie ablenkt.
einem Etwas.
Franz Kafka (1883-1924), östr. Schriftsteller
Friedrich Hebbel (1813-63), dt. Dichter
Das Leben ist eine in siebenfaches Goldpapier Das Leben hat keinen Sinn außer dem, den wir ihm
eingewickelte Bittermandel.
geben.
Friedrich Hebbel (1813-63), dt. Dichter
Thornton
Das Leben hält eine Konferenz ab. Bist du dabei? Der
Bill Copeland
Wilder
lebt,
(1887-1975),
der
amerik.
vielen
Dramatiker
u.
nützlich
Lucius Annaeus Seneca (4 v.Chr. - 65 n.Chr.), röm. Philosoph
Romanautor
ist.
Das Leben ist das größte Geschäft. Du bekommst es Den Menschen ausgenommen wundert sich kein
geschenkt.
Wesen über sein eigenes Dasein.
Jüd. Sprichwort
Arthur Schopenhauer (1788-1860), dt. Philosoph
Das Leben erzieht die großen Menschen und lässt die Den Wert eines Menschenlebens bestimmt nicht seine
kleinen laufen.
Länge, sondern seine Tiefe.
Marie
von
Ebner-Eschenbach
(1830-1916),
östr.
Schriftstellerin
Gustav Frenssen (1863-1945), Pfarrer u. Schriftsteller
Alles zu beleben ist der Zweck des Lebens. Heute ist der erste Tag vom Rest Ihres Lebens.
Novalis (1772-1801), dt. Dichter
Graffito
Das Leben ist das größte Geschenk Gottes an das
menschliche Wesen. Weil es nach dem Bilde Gottes
geschaffen ist, gehört es IHM, und wir haben kein
Recht, es zu zerstören.
Der lebt nicht, dessen Haupt nicht im Himmel steht,
auf dessen Brust nicht die Wolken ruhen, dem die
Liebe nicht im Schoß wohnt und dessen Fuß nicht in
der Erde wurzelt.
Mutter Teresa (1910-97), ind. Ordensgründerin
Clemens Brentano (1778-1842), dt. Dichter
Das Leben ist entweder ein aufregendes Abenteuer Der Mensch wird geboren, um zu leben und nicht
oder gar nichts.
etwa, um sich auf das Leben vorzubereiten.
Helen Keller (1880-1968), amerik. Schriftstellerin
Boris Leonidowitsch Pasternak (1890-1960), russ. Dichter
Das Leben ist größer als alle Kunst. Ich möchte noch Diejenigen Berge, über die man im Leben am
weitergehen und behaupten: Der ist der größte schwersten hinwegkommt, häufen sich immer aus
Künstler, der das vollkommenste Leben führt.
Sandkörnchen auf.
Mahatma Gandhi (1869-1948),
Friedrich Hebbel (1813-63), dt. Dichter
Das Leben ist viel zu kurz, um kleinmütig zu sein.
Der Zweck des Lebens ist das Leben selbst.
Helen Keller (1880-1968), amerik. Schriftstellerin
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter
Das Leben ist zu einem Zehntel so, wie man es sich Die meisten Menschen wären glücklich, wenn sie sich
macht, und zu neun Zehnteln so, wie man es nimmt.
das Leben leisten könnten, das sie sich leisten.
Unbekannt
Danny Kaye (1913-87), amerik. Schauspieler
Das Leben kriegt man lebenslänglich.
Die Fetten leben kürzer. Aber sie essen länger.
Gabriel Laub (1928-98), poln.-dt. Schriftsteller
Stanislaw Jerzy Lec (1909-66), poln. Schriftsteller
Das Leben soll kein uns gegebener, sondern ein von Dies ist, glaube ich, die Fundamentalregel allen Seins:
uns gemachter Roman sein.
Das Leben ist gar nicht so. Es ist ganz anders.
Novalis (1772-1801), dt. Dichter
Das Leben verläuft in Gleisen,
ausgebessert werden müssen.
Boguslav Wojnar
Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller
die
dauernd Du kannst auf dieser Welt nur leben, wenn du sie zu
deiner Geliebten machst.
Janosch (*1931), dt. Kinderbuchautor
Das Studieren lehrt uns die Regel - das Leben die Es geschieht zu jeder Zeit etwas unerwartetes; unter
Ausnahmen.
anderem ist auch deshalb das Leben so interessant.
Johannes Mario Simmel (*1924), östr. Schriftsteller
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), östr. Schriftstellerin
Den meisten Leuten sollte man in ihr Wappen Es gibt Menschen, die nicht leben, sondern gelebt
schreiben: Wann eigentlich, wenn nicht jetzt?
werden.
Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller
Karl May (1842-1912), dt. Schriftsteller
Die Dinge im Leben entwickeln sich erstens ein wenig
zufällig, zweitens ein wenig, weil man möchte, dass
sie sich so entwickeln, und dann steckt da noch
drittens ein bisschen Schicksal dahinter.
Gegen die Infamitäten des Lebens sind die besten
Waffen: Tapferkeit, Eigensinn und Geduld. Die
Tapferkeit stärkt, der Eigensinn macht Spaß, und die
Geduld gibt Ruhe.
Carlo De Benedetti (*1934), ital. Topmanager
Hermann Hesse (1877-1962), dt. Dichter
Die Menschen bewohnen und bewegen das große Für die meisten Menschen ist das Leben wie
Tretrad des Schicksals und glauben darin, sie steigen, schlechtes Wetter; sie treten unter und warten, bis es
wenn sie gehen...
vorüber ist.
Jean Paul (1763-1825), dt. Erzähler
Alfred Polgar (1873-1955), östr. Schriftsteller u. Kritiker
Die Menschen haben vor dem Tod zuviel Achtung, Für neunzig Prozent der Menschen besteht der Sinn
gemessen an der geringen Achtung, die sie vor dem des Lebens darin, es zu fristen.
Helmut Qualtinger (1928-86), östr. Kabarettist
Leben haben.
Henry de Montherlant (1896-1972), frz. Dichter
Die Welt und das Leben zu lieben, auch unter Qualen Genau genommen leben sehr wenige Menschen in der
zu lieben, jedem Sonnenstrahl dankbar offen zu stehen Gegenwart. Die meisten bereiten sich darauf vor,
und auch im Leid das Lächeln nicht ganz zu verlernen. demnächst zu leben.
Hermann Hesse (1877-1962), dt. Dichter
Jonathan Swift (1667-1745), ir. Schriftsteller
Die wesentliche und schwerste Aufgabe unserer Ihr sollt niemals aufhören zu leben, ehe ihr gestorben,
geistigen Existenz ist nicht, die Rätsel des Lebens zu welches manchem passiert und ein gar ärgerliches
lösen, sondern an ihnen nicht zu ermüden.
Ding ist.
Heimito von Doderer (1896-1966), östr. Schriftsteller
Jacques Offenbach (1819-80), dt.-frz. Komponist
Es gibt nur drei Methoden, um leben zu können: Heutzutage hat man keine Chance mehr, sich das
betteln, stehlen oder etwas leisten.
Leben zu leisten, das man führt.
Honoré von Mirabeau (1749-91), frz. Revolutionär
Jerry Lewis (*1926), amerik. Filmkomiker
Es ist besser, den Tod für das Leben zu halten, als das Ich habe das Gefühl, als wäre mein Leben immer noch
Leben für den Tod.
irgendwie provisorisch.
Wassily Kandinsky (1866-1944), russ. Maler u. Grafiker
Arthur Miller (*1915), amerik. Schriftsteller
Es wäre schön, wenn alle, die noch leben, lebten.
Es gibt Leute, die werden schon tot geboren.
Hans Stilett (*1922), dt. Journalist, Lyriker u. Filmautor
Jean Gabin (1904-76), frz. Filmschauspieler
Fang jetzt an zu leben, und zähle jeden Tag als ein Ich wurde dazu erzogen, das Leben als etwas zu
Leben für sich.
betrachten, das erforscht werden muss.
Lucius Annaeus Seneca (4 v.Chr. - 65 n.Chr.), röm. Philosoph u. Dichter
Bertrand Piccard (*1958), schweizer. Ballonfahrer
Frag nicht, was das Leben dir gibt. Frag, was du gibst!
Kannst du kein Stern am Himmel sein, sei eine Lampe
am Haus.
Alfred Adler (1879-1937), östr. Arzt u. Psychologe
Aus dem Arabischen
Das Wichtigste in unserem Leben ist das Morgen. Um
Mitternacht kommt der junge Tag, rein und
unbefleckt, und begibt sich in unsere Hände, hoffend,
dass wir vom Gestern gelernt haben.
Jedes Leben ist eine Enzyklopädie, eine Bibliothek,
ein Inventar von Objekten, eine Musterkollektion von
Stilen, worin alles jederzeit auf jede mögliche Weise
neu gemischt und neu geordnet werden kann.
John Wayne (1907-79), amerik. Schauspieler
Italo Calvino (1923-85), ital. Schriftsteller
Lebe jeden Tag so, als ob du dein ganzes Leben lang Lebe hart, sterbe jung und hinterlasse eine schöne
nur für diesen einzigen Tag gelebt hättest.
Erinnerung.
Wassilij W. Rosanow (1856-1919), russ. Religionsphilosoph
Billy Payne, amerik. Verbandsmanager
Leben - es gibt nichts Selteneres auf der Welt. Die Man erlebt nicht, w a s man erlebt, sondern w i e man
meisten Menschen existieren, weiter nichts.
es erlebt.
Oscar Wilde (1854-1900), ir. Schriftsteller
Wilhelm Raabe (1831-1910), dt. Dichter
Fürchtet doch nicht so den Tod und mehr das Man kann das Leben schwerlich leicht nehmen, aber
unzulängliche Leben!
leicht zu schwer.
Bertolt Brecht (1898-1956), dt. Dramatiker u. Dichter
Curt Goetz (1888-1960), dt. Schauspieler u. Schriftsteller
Leben: Im Grunde wird uns ein fremder Hut Man muß sich an zwei Dinge gewöhnen, um das
aufgesetzt auf einen Kopf, den wir noch gar nicht Leben erträglich zu finden: an schlechtes Wetter und
haben.
an die Ungerechtigkeit der Menschen.
Heimito von Doderer (1896-1966), östr. Schriftsteller
Nicolas Chamfort (1741-94), frz. Moralist
Leben einzeln und frei wie ein Baum und brüderlich Manchmal hat man das dumme Gefühl, auf der Bühne
wie ein Wald, das ist unsere Sehnsucht.
herumzustehen und nicht einmal Statist zu sein.
Nazim Hikmet (1902-63), türk. Schriftsteller
Stanislaw Jerzy Lec (1909-66), poln. Schriftsteller
Leben heißt, es mit etwas zu tun zu haben - mit der Man muß sein Leben aus dem Holz schnitzen, das
Welt und mit sich selbst.
man zur Verfügung hat.
José Ortega y Gasset (1883-1955), span. Philosoph
Theodor Storm (1817-88), dt. Schriftsteller
Leben heißt, langsam geboren zu werden. Es wäre Leicht zu leben ohne Leichtsinn, heiter zu sein ohne
auch zu bequem, wenn man sich fertige Seelen Ausgelassenheit, Mut zu haben ohne Übermut - das ist
die Kunst des Lebens!
besorgen könnte.
Antoine de Saint-Exupéry (1900-44), frz. Flieger u. Schriftsteller
Theodor Fontane (1819-98), dt. Erzähler
Leben heißt aussuchen.
Man lebt nur, wenn man schafft.
Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller
Ernst von Feuchtersleben (1806-49), östr. Schriftsteller
Leben ist Chaos. Das sollte man genießen.
Mögest du alle Tage deines Lebens leben.
John Lydon (*1956), Sänger der "Sex Pistols"
Jonathan Swift (1667-1745), ir. Schriftsteller
Leben ist das Einatmen der Zukunft.
Sehr viele Menschen leben ohne Gegenwart.
Pierre Leroux (1797-1871), frz. Politiker u. Philosoph
Gerhart Hauptmann (1862-1946), dt. Dichter
Leben soll man leben, aber nicht die ganze Zeit Mit Vierzig fängt man an, das Wertvolle zu suchen,
darüber diskutieren.
und mit Fünfzig kann man anfangen, es zu finden.
Isabell Adjani (*1955), frz. Schauspielerin
Thornton Wilder (1887-1975), amerik. Dramatiker
Man lebt nicht einmal einmal.
So lang' man lebt, sei man lebendig!
Karl Kraus (1874-1936), östr. Kritiker
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter
Man lebt nicht, wenn man nicht für etwas lebt.
Wat haste jemacht mit dein Leben, Wilhelm?
Robert Walser (1878-1956), schweizer. Schriftsteller
Hauptmann von Köpenick (1849-1922)
Der Mensch ist das seltsame Wesen, das immerfort
und mit Inbrunst Überflüssiges tut: Gedichte, Opern
und Operetten produziert, Gipfel besteigt, Eiswüsten
durchwandert, Wettkämpfe veranstaltet, spielt - und
sich bei alledem noch wohl fühlt.
Alles in allem wird deutlich, dass die Zukunft große
Chancen bereithält - sie enthält aber auch Fallstricke.
Der Trick ist, den Fallstricken aus dem Weg zu gehen,
die Chancen zu ergreifen und bis sechs Uhr wieder zu
Hause zu sein.
Graf Christian von Krockow (*1927), dt. Wissenschaftler u. Publizist
Woody Allen (*1935), amerik. Regisseur, Schauspieler
Morgen können wir's nicht mehr, darum lasst uns Wir alle müssen das Leben meistern. Aber die einzige
heute leben.
Art, es zu meistern, besteht darin, es zu lieben.
Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter
Georges Bernanos (1888-1948), frz. Schriftsteller
Nur Reisen ist Leben, wie umgekehrt das Leben Wir sind alle Darsteller von Nebenrollen, ohne allzu
Reisen ist.
viel vom Stück zu wissen.
Jean Paul (1763-1825), dt. Erzähler
Max Brod (1884-1968), israel. Schriftsteller
O Jahrhundert, o Wissenschaften! Es ist eine Lust zu Das Leben ist ein Prozess, den man verliert, was man
leben.
auch tut und wer man auch ist.
Ulrich von Hutten (1488-1523), dt. Humanist
Thomas Bernhard (1931-89), östr. Dramatiker
Sie leben nicht, sie wollen nur leben - alles schieben Da hab ich ein Leben lang Angst vor dem Sterben
gehabt, und jetzt das!
sie auf.
Lucius Annaeus Seneca (4 v.Chr. - 65 n.Chr.), röm. Philosoph u. Dichter
Karl Valentin (1882-1948), by. Komiker
So ist das im Leben: Wenn sich eine Tür schließt,
öffnet sich eine andere. Die Tragik liegt darin, dass
wir nach der geschlossenen Tür blicken, nicht nach
der offenen.
Der Schimpanse unterscheidet sich vom Menschen
hauptsächlich dadurch, dassr nicht sprechen kann.
Könnte er sagen: "Ich bin ein Schimpanse", so wäre er
schon ein Mensch.
André Gide (1869-1951), frz. Schriftsteller
unbekannt
Unser Leben ist kein Traum - aber es soll und wird Das, was dem Leben Sinn verleiht, gibt auch dem Tod
vielleicht einer werden.
Sinn.
Novalis (1772-1801), dt.
Antoine de Saint-Exupéry (1900-44), frz. Schriftsteller
Wenn man das Leben als eine Aufgabe betrachtet, Glück ist ein Maßanzug. Unglücklich sind meist die,
dann vermag man es immer zu ertragen.
die den Maßanzug eines anderen tragen möchten.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), östr. Schriftstellerin
Karl Böhm (1894-1981), östr. Dirigent
Wer die Erde schwänzt, fällt im Himmel durch.
Wie viele Stunden am Tag leben Sie eigentlich?
Paul Friedrich Rieger (*1928), Vors. Starnberger Studienkreis für Tourismus
unbekannt
Wer jeden Abend sagen kann, "ich habe gelebt", dem Glück ist der Stuhl, der plötzlich dasteht, wenn man
bringt jeder Morgen einen neuen Gewinn.
sich zwischen zwei andere setzen wollte.
Lucius Annaeus Seneca (4 v.Chr. - 65 n.Chr.), röm. Philosoph u. Dichter
Unbekannt
Der Mensch ist nicht, er wird erst. Der Mensch ist
noch nicht geboren, er keimt erst. Der Mensch ist noch
im Mutterleib, und sein Denken ist schlafendes
Saugen der unreifen Frucht.
Über sich selbst lachen kann man, wenn es einem
gelingt, die Menschheit so zu sehen, wie sie ist - ein
bisschen unter den Engeln und ab und zu ein klein
wenig über den Affen stehend.
Bettina von Arnim geb. Brentano (1785-1859), dt. Schriftstellerin
unbekannt
Wie bei einem Theaterstück kommt es beim Leben Das Merkwürdigste an der Zukunft ist wohl die
nicht darauf an, wie lange es dauert, sondern wie gut Vorstellung, daß man unsere Zeit später die gute alte
es gespielt wird.
Zeit nennen wird.
Lucius Annaeus Seneca (4 v.Chr. - 65 n.Chr.), röm. Philosoph u. Dichter
John Steinbeck (1902-68), amerik. Schriftsteller
Wie lange ich lebe, liegt nicht in meiner Macht; dass Als du auf die Welt kamst, weintest du, und um dich
ich aber, solange ich lebe, wirklich lebe, das hängt von herum freuten sich alle. Lebe so, dass wenn du die
mir ab.
Welt verlässt alle weinen und du lächelst.
Lucius Annaeus Seneca (4 v.Chr. - 65 n.Chr.), röm. Philosoph u.
Aus China
Wir alle leben etwas anderes als wir sind.
Am liebsten erinnere ich mich an die Zukunft.
Gottfried Benn (1886-1956), dt. Dichter
Salvador
Dalí
(1904-89),
span.
surrealist.
Maler
Eine mächtige Flamme entsteht aus einem winzigen Der stärkste Trieb in der menschlichen Natur ist der
Funken.
Wunsch, bedeutend zu sein.
Dante Alighieri (1265-1321), ital. Dichter
John Dewey (1859-1952), amerik. Philosoph
Wir kommen nur, um zu schlafen, Wir kommen nur, Das Leben verlieren ist keine große Sache; aber
um zu träumen. Es ist nicht wahr, dass wir zum Leben zuschauen, wie der Sinn des Lebens aufgelöst wird,
auf die Erde gekommen sind.
das ist unerträglich.
Aus Mexiko
Albert Camus (1913-60), frz. Erzähler u. Dramatiker
Wir können nicht immer kontrollieren, was uns
passiert. Aber wir können kontrollieren, was wir über
das denken, was passiert. Und was wir darüber
denken, ist unser "Leben" in jedem einzelnen
Moment.
Dass aber der Mensch, der Umfasser des
Welthorizontes, zugleich ein Weltpünktlein, ein
Objekt von unendlicher Kleinheit im Raum ist, das
vermindert nicht, sondern das steigert noch einmal
seine Rätselhaftigkeit.
Norman G. Shidie
Emil Brunner (1889-1966), schweizer Theologe
Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben - Da die Maschinen immer mehr wie die Menschen
aber es hat nur ganz genau so viel Sinn, als wir selber werden, wird es mit den Menschen dahin kommen,
ihm zu geben imstande sind.
dass sie immer mehr wie die Maschinen werden.
Hermann Hesse (1877-1962), dt. Dichter
Joseph Wood Krutch (1893-1970), amerik. Schriftsteller
Zukunft ist die Vergangenheit, die durch eine andere Glück heißt, das mögen, was man muss, und das
Tür wieder hereinkommt.
dürfen, was man mag.
Unbekannt
Henry Ford (1863-1947), amerik. Großindustrieller
Zukunft ist die Zeit, in der du bereust, dass du das, Glück ist ganz einfach gute Gesundheit und ein
was du heute tun kannst, nicht getan hast.
schlechtes Gedächtnis.
Aus den USA
Ernest Hemingway (1899-1961), amerik. Erzähler
Wichtig ist, was man auf der Welt tut, nicht, was Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen
passiert, wenn man sie verlässt.
kann, steht in den Herzen der Mitmenschen.
Gerald Gavendish, engl. Großherzog v. Westminster
Albert Schweitzer (1875-1965), Theologe, Arzt u. Philosoph
Dass ich irgendwann sterben werde, ängstigt mich Der Mensch ist ein Lebewesen, das klopft, schlechte
wahnsinnig. Ich ärgere mich, dass ich nicht unendlich Musik macht und seinen Hund bellen lässt.
bin!
Manchmal gibt er auch Ruhe, aber dann ist er tot.
Hans Peter Reuter (*1942), dt. Künstler
Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller
Wird Zeit, dass wir leben.
Der Mensch ist ein lebendes Energie-Potential.
Graffito
Vera F. Birkenbihl (*1946), dt. Autorin
Das Leben endet, leider nicht seine Folgen.
Der Mensch ist ein Nebenprodukt der Liebe.
Stanislaw Jerzy Lec (1909-66), poln. Schriftsteller
Stanislaw Jerzy Lec (1909-66), poln. Schriftsteller
Den eigenen Tod immer ein bißchen im Auge Der Mensch ist nichts anderes, als was er selber aus
behalten: das beruhigt und erfrischt zugleich.
sich macht.
Niklas Stiller (*1947), dt. Arzt, Journalist u. Schriftsteller
Jean-Paul Sartre (1905-80), frz. Philosoph u. Schriftsteller
Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das erröten Alle Dinge hat Gott fertig erschaffen; nur den
kann. Es ist aber auch das einzige, das Grund dazu hat. Menschen schuf er auf Hoffnung hin.
Unbekannt
unbekannt
Der Mensch ist das einzige Lebewesen, dem man In dem Augenblick, in dem ein Mensch den Sinn und
mehrmals das Fell über die Ohren ziehen kann
den Wert des Lebens bezweifelt, ist er krank.
Sean O'Brian
Sigmund Freud (1856-1939), östr. Psychiater u. Neurologe
Der Mensch ist das einzige Tier, das arbeiten muss.
Alles entartet unter den Händen der Menschen.
Immanuel Kant (1724-1804), dt. Philosoph
Jean-Jacques Rousseau (1712-78), Schriftsteller u. Philosoph
Der Mensch ist das einzige Tier, das sich für einen Auf deinem Grabstein wird man lesen:/ Das ist
Menschen hält.
fürwahr ein Mensch gewesen.
Thomas Niederreuther (*1909), dt. Schriftsteller
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter
Der Mensch ist das sonderbare Wesen: mit den Füßen Das Tier ist ein Bündel von Antworten. Der Mensch
im Schlamm, mit dem Kopf in den Sternen.
ist ein Bündel von Fragen.
Else Lasker-Schüler (1869-1945), dt. expressionist. Dichterin
Roger Garaudy (*1913), frz. Philosoph u. Schriftsteller
Der Mensch ist das vernunftbegabte Tier.
Der Mensch ist Gottes Kindheit.
Thomas von Aquin (1225-74), ital. Theologe
Angelus Silesius (1624-77), dt. Arzt u. Mystiker
Der Mensch ist die Sprache, in die Gott übersetzt Der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr
wird.
kompliziertes Wesen.
Paul Claudel (1868-1955), frz. Diplomat u. Dichter
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), östr. Schriftstellerin
Der Mensch ist ein Bild Gottes. Er tut alle Der Mensch: vor der Geburt: nichts, nach dem Tode:
Augenblicke Wunder und weiß es nicht.
nichts. Aber dazwischen: welch ein Leben!
Carl Philipp Moritz (1756-93), dt. Schriftsteller
Arthur Hafink (1907-88)
Der Mensch ist das einzige Wesen, das Verantwortung Der Mensch betrachtet die Welt, aber die Welt
haben kann. Indem er sie haben kann, hat er sie.
erwidert den Blick nicht.
Hans Jonas (1903-93), dt.-amerik. Philosoph
Alain Robbe-Grillet (*1922), frz. Schriftsteller
Der Mensch ist ein dunkles Wesen, weiß nicht, woher Der Mensch ist eine seltsame und interessante
es kommt, wohin er geht.
Erfindung.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter
Mark Twain (1835-1910), amerik. Schriftsteller
Der Mensch ist kein Produkt der Umstände; die Es ist schon ein großer Unterschied, ob man etwas aus
sich gemacht hat oder ob man nur etwas geworden ist.
Umstände sind ein Produkt des Menschen.
Benjamin Disraeli (1804-81), brit. Politiker u. Schriftsteller
Werner Mitsch (*1936), dt. Aphoristiker
Der Mensch ist nicht, was er besitzt, sondern was er Freunde, nur Mut!/ Lächelt und sprecht:/ Die
bewirkt in der Welt.
Menschen sind gut,/ bloß die Leute sind schlecht.
Peter Schell, Gründer Software AG
Erich Kästner (1899-1974), dt. Schriftsteller
Der Mensch ist nichts anderes als wozu er sich macht.
Der Mensch ist unendlich größer als der Mensch.
Jean-Paul Sartre (1905-80), frz. Philosoph u. Schriftsteller
Friedrich Nietzsche (1844-1900), dt. Philosoph
Der Mensch ist nichts an sich. Er ist nur eine Gott hat den Menschen erschaffen, als er vom Affen
grenzenlose Chance. Aber er ist der grenzenlos enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente
Verantwortliche für diese Chance.
verzichtet.
Albert Camus (1913-60), frz. Erzähler u. Dramatiker
Mark Twain (1835-1910), amerik. Schriftsteller
Ich bin kein ausgeklügelt Buch, ich bin ein Mensch Für den Menschen gibt es nur eine Wahrheit: jene, die
mit seinem Widerspruch.
aus ihm einen Menschen macht.
Conrad Ferdinand Meyer (1825-98), schweizer. Dichter
Antoine de Saint-Exupéry (1900-44), frz. Schriftsteller
Der Mensch ist weder Schurke noch Held. Vielmehr Gott muss die Menschen lieben - sonst hätte er nicht
ist er beides zugleich.
so viele von ihnen gemacht.
Martin Luther King (1929-68), amerik. Bürgerrechtler
Abraham Lincoln (1809-65), amerik. Politiker
Der Mensch ist ein vernunftbegabtes Wesen, das Ich habe es schon häufig als bedauerlich empfunden,
immer dann die Ruhe verliert, wenn von ihm verlangt dass Noah und seine Sippe das Boot nicht verpasst
wird, dass es nach Vernunftgesetzen handeln soll.
haben.
Oscar Wilde (1854-1900), ir. Schriftsteller
Mark Twain (1835-1910), amerik. Schriftsteller
Die Menschen lassen sich in zwei Kategorien Ich habe mich sorgsam gehütet, die Handlungen der
einteilen, solche, die dauernd die Menschen in zwei Menschen zu belachen oder zu beklagen und zu
Kategorien einteilen, und solche, die es nicht tun.
verwünschen, sondern strebte nur, sie zu verstehen.
Unbekannt
Baruch Benedictus de Spinoza (1632-77), niederl. Philosoph
Die Tragik des modernen Menschen ist nicht, dassr Ich glaube, dass der Mensch nicht zu den Primaten
immer weniger über den Sinn des eigenen Lebens gehören kann: er ist nicht der erste - er ist der letzte.
Bruno Jonas (*1953), dt. Kabarettist
weiß, sondern dasshn das immer weniger stört.
Václav Havel (*1936), tschech. Schriftsteller
Jeder Mensch trägt in sich einen Kontinent Man kann die Menschen in drei Klassen einteilen:
unentdeckter Anlagen. Glücklich, wer der Kolumbus solche, die sich zu Tode arbeiten, solche, die sich zu
seiner eigenen Seele ist.
Tode sorgen und solche, die sich zu Tode langweilen.
J. Stephen
Winston Spencer Churchill (1874-1965), brit. Staatsmann
Es gibt nur zwei Arten von Menschen - solche, die In der Gesellschaft äußerst selten: ein wirklich
man warten lässt und solche, auf die man wartet.
erträglicher Mensch.
Samuel N. Behrman (1893-1973), amerik. Schriftsteller
Giacomo Leopardi (1798-1837), ital. Dichter
Was uns eigentlich zu Bewusstsein kommen sollte ist Was soll also aus dem Menschen werden? Wird er
dies: dass wir als Übermenschen zu Unmenschen Gott oder den Tieren gleichen? Welch entsetzlicher
Unterschied! Was werden wir also sein?
geworden sind.
Albert Schweitzer (1875-1965), Theologe, Arzt u. Philosoph
Blaise Pascal (1623-62), frz. Mathematiker u. Philosoph
Jeder Mensch ist ein Clown, aber nur wenige haben Ein ausgeglichener Mensch kann denselben Fehler
den Mut, es zu zeigen.
zweimal machen, ohne nervös zu werden.
Charlie Rivel (1896-1983), span. Artist u. Clown
Unbekannt
Die Welt ist voller Rätsel, für diese Rätsel aber ist der Jeder Mensch ist ein Mond und hat eine dunkle Seite,
Mensch die Lösung.
die er niemandem zeigt.
Joseph Beuys (1921-85), dt. Künstler
Mark Twain (1835-1910), amerik. Schriftsteller
Man ahnt, was man hätte sein können, wenn man Nehmen Se de Menschen, wie se sind. Andere jibt et
nicht hätte sein müssen, was man ist.
nich.
unbekannt
Konrad Adenauer (1876-1967), dt. Politiker
Man kann sich überhaupt keine Tierart vorstellen, in Welche Chimäre ist doch der Mensch! Welch
der so viel Unordnung und Widersinn möglich wäre, Unerhörtes, welch Ungeheuer, welch Chaos, welch
widersprüchliches Wesen, welch Wunder!
die Art wäre längst aus der Fauna ausgeschieden.
Gottfried Benn (1886-1956), dt. Dichter
Blaise Pascal (1623-62), frz. Mathematiker u. Philosoph
Man mag drei- oder viertausend Menschen gekannt Wir sind schwächer als ein Pferd, langsamer als ein
haben, man spricht immer nur von sechs oder Hund, hässlicher als eine Hirschkuh und dümmer als
sieben.
ein Esel.
Elias Canetti (1905-94), östr. Schriftsteller
Andrzej Szczypiorski (1924-2000), poln. Schriftsteller
Vieles Gewaltige gibt's. Doch nichts/ Ist gewaltiger, Ein verträglicher Mensch ist einer, der mit mir
als der Mensch.
übereinstimmt.
Friedrich Hölderlin (1770-1843), dt. Dichter
Benjamin Disraeli (1804-81), brit. Politiker u. Schriftsteller
Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen Der Mensch kennt alle Dinge der Erde, aber den
nicht.
Menschen kennt er nicht.
Ludwig Börne (1786-1837), dt. Schriftsteller u. Kritiker
Jeremias Gotthelf (1797-1854), schweizer. Erzähler
Warum sind meine Kenntnisse und meine Größe
beschränkt, und warum dauert mein Dasein nur
annähernd hundert und nicht vielmehr tausend Jahre?
Welchen Grund hat die Natur gehabt, mir ein solches
Leben zu geben und diesen Lebenskreis eher als einen
anderen in der Unendlichkeit auszuwählen.
Manchmal, wenn ich aufwache und jemand fragt
mich: "Wie geht's?", sage ich immer: "Ich lebe" Und
wenn jemand fragt: "Ist das alles?" dann antworte ich:
"Das ist das Wichtigste." Zuerst muss man da sein, um
alles andere tun zu können. Man mus lebendig sein,
um das Leben zu leben.
Blaise Pascal (1623-62), frz. Mathematiker u. Philosoph
Peter Fonda (*1939), amerik. Filmschauspieler u. -produzent
Wir sind ein Teil dieser Erde
und sie ist ein Teil von uns.
Mancher Baum ist schief und trägt dennoch süße
Früchte.
Indianisches Sprichwort
Russisches Sprichwort
Der Mensch bleibt nur menschlich, wenn er das Unsere Natur ist in der Bewegung,
Einfache in seinem Leben bewahrt.
völlige Ruhe ist der Tod.
George Orwell
Blaise Pascal
Weich ist stärker als hart,
Wasser stärker als Fels,
Liebe stärker als Gewalt.
Wer sein Leben so einrichtet, dass er niemals auf die
Schnauze fliegt, der kann nur auf dem Bauch
kriechen.
Hermann Hesse
Herkunft unbekannt
Die meisten Menschen bewegen sich auf dem Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu
goldenen Mittelweg und wundern sich, wenn er engagieren, werden dadurch bestraft, dass sie von
verstopft ist.
Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst.
Herkunft unbekannt
Platon
Die Energie, die wir brauchen, bekommen wir aus Das Leben ist eine Brücke. Gehe über sie hinweg aber
dem Strom, gegen den wir schwimmen.
baue kein Haus darauf.
Herkunft unbekannt
Indisches Sprichwort
Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste Die Schwierigkeit ist, dei Grundlosigkeit unseres
verzichten können.
Glaubens einzusehen.
Rabindranath Tagore
Ludwig Wittgenstein
Wenn einer nein sagt, wo alle blind brüllen, da wird Arbeit ist eine Fähigkeit,
an der Veränderung der Welt gearbeitet.
vollkommene Ruhe aber eine Kunst.
Rudolf Otto Wiemer
Abraham Heschel
Du musst noch Chaos in dir haben, um einen Wenn ich wüsste, was Kunst ist, würde ich es für mich
tanzenden Stern zu gebären.
behalten.
Friedrich Nietzsche
Pablo Picasso
Ich versuche seit einiger Zeit einen Lebensstil zu Unter den Menschen gibt es mehr Kopien als
Originale.
entwickeln, der meine Anwesenheit nicht erfordert.
Gary Trudeau
Pablo Picasso
Wer im falschen Zug sitzt, dem hilft es nichts, im Das Treben nach bleibender Einsicht ist das einzige,
Gang in die richtige Richtung zu gehen.
was bleibenden Effekt hat.
Dietrich Bonhoeffer
Sokrates
Hör nie auf anzufangen.
Fang nie an aufzuhören.
Es gibt nichts mächtigeres auf der Welt, als eine Idee,
deren Zeit gekommen ist
Redensart
Victor Hugo
Wohin wir auch immer reisen, wir suchen, wovon wir Man muss immer wieder seinen Verstand verlieren,
träumen, und finden doch stets nur uns selbst.
um auf einer neuen Stufe zur Vernunft zu kommen.
Gunter Kunert
Helmut Peukert
Leben einzeln uns frei wie ein Baum und leben Nicht immer sind die Stillen auch die Weisen.
geschwisterlich wie ein Wald, das ist unsere Es gibt verschlossenen Truhen, die leer sind.
Jean Giro
Sehnsucht.
Nelly Sachs
Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.
Das Mysterium findet auf dem Hauptbahnhof statt.
Friedrich Nietzsche
Josef Beuys
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Seele and Geist
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