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Gas ist ein Multitalent – einst wie heute - Die Werke Versorgung

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NETZ werke
Newsletter von die werke – komfortabel leben
Ausgabe 1 / 2014
Fokus3
Mobilität4
Gewerbe5
CO2-Abgaben
Kosten sparen mit Biogas
Förderaktion
Sauber mobil sein mit Erdgas/
Biogas
Strommarktliberalisierung
Dold AG Lacke und Farben
­entscheidet sich für die werke
Jubiläum
Gas ist ein Multitalent – einst wie heute
Vor genau 100 Jahren entstand die Gasversorgung Wallisellen. Nachdem 1972
das Stadtgas aus Zürich ausgedient hatte, folgte das ökologisch und ökonomisch
attraktivere Erdgas. Bis heute hat das Multitalent nichts an seiner Attraktivität
eingebüsst.
Viele positive Aspekte sprechen für
Erdgas. Es eignet sich zum Heizen,
Kühlen, Kochen, Backen und seit eini­
gen Jahren sogar zum Autofahren. Für
Privathaushalte und für das Gewerbe
ist Erdgas gleichermassen wirtschaft­
lich und kostengünstig – sowohl bei
der Investition, als auch beim Unter­
halt. Zudem sind die Gaspreise relativ
stabil und die Verfügbarkeit ist ganzjäh­
rig rund um die Uhr gewährleistet. Der
Aufwand für Bestellung, Vorfinanzie­
rung und Lagerung entfällt. Ein Tank ist
nicht nötig, dies spart wertvollen Platz.
Die kompakten Gasheizungen finden
im Keller platz, im Estrich oder sogar
direkt in der Wohnung.
Sichere Anwendung
Rigorose Sicherheitsstandards für An­
lagen, Leitungen und Verbrauchsgeräte
machen Erdgas sehr anwendungssi­
cher. Seit 1915 in Wallisellen die er­
sten Küchen und Badeöfen in privaten
Haushalten mit Gas versorgt wurden,
hat sich viel getan. Küchen und Bäder
haben sich mit dem Fortschritt der
Technik und den Einrichtungstrends
stark gewandelt. Die Gasgeräte selber
sind hoch effizient geworden.
Das Unterdorf um 1910: Einfachheit prägt das Dorfleben. 1915 erhalten die ersten Haushalte
fliessend Heisswasser.
Editorial
Der Umwelt zuliebe
Erdgas ist unschlagbar, wenn es um
die Umwelt und damit um die Zukunft
geht. Der effiziente Energieträger wird
entweder aus dem Erdinneren gewon­
nen oder mehr und mehr aus Biomas­
se. Auch der Bund hat Gas als wich­
tigen Pfeiler der Energiestrategie 2050
entdeckt. Sei dies als umweltscho­
nende Überbrückungsenergie auf dem
Weg in eine vollständig erneuerbare
Energiezukunft. Sei dies aber auch als
einzigartiges und bereits heute verfüg­
bares Speicher- und Puffermedium für
unplanbar anfallende erneuerbare En­
ergie.
Wallisellen im Wandel der Zeit
Geschätzte Leserinnen und Leser
Diese NETZwerke-Ausgabe ist vor
allem dem Thema Gas gewidmet.
Seit genau 100 Jahren besteht die
Gasversorgung in Wallisellen. Dieses
Jahr werden wir mehrmals Grund
zum Feiern haben. Reservieren
Sie sich schon heute den Sonntag,
21. September, für die Jubiläums­
chronik in Wort, Bild und Musik un­
ter der Leitung von Roland Raphael.
Wallisellen ist in den letzten 100 Jah­
ren stark gewachsen und wird weiter
wachsen. Der Bedarf an Energie und
Wasser steigt entsprechend an. die
werke punkten als zuverlässige Ver­
sorgerin der Region.
Erdgas ist ein vielseitiger, sauberer
und sicherer Energieträger und nicht
mehr wegzudenken aus unserem
Alltag. Erdgas ist wirtschaftlich,
komfortabel und umweltschonend.
Davon profitiert auch das Gewerbe.
Erdgas verbrennt sauber und weist
eine um bis zu 30 Prozent bessere
CO2-Bilanz auf, als andere fossile
­Energieträger wie etwa Erdöl.
Sie als unser Kunde können wäh­
len zwischen reinem Erdgas, klima­
neutralem Biogas oder einem Misch­
produkt. Je nach Produkt fallen die
jährlichen
CO2-Lenkungsabgaben
er­­heblich niedriger aus. Mit dem lo­
kalen, aus Bioabfällen produzierten
und «naturemade star» zertifizieren
Biogas entfallen sie sogar ganz.
Luftaufnahme von 1921: Wallisellen als beschauliches Dorf
Erdgas sorgt auch für Mobilität.
Schadstoffarm, belastet es die Um­
welt mit weniger Ozon und CO2.
Zudem sind Erdgasfahrzeuge bezüg­
lich Treibstoffkosten bis zu einem
Drittel günstiger unterwegs. Lesen
Sie auf Seite 4 über das attraktive
Förderangebot.
Neben der Information zu unserem
Erdgas-Jubilar erfahren Sie Aktuelles
zu Themen wie Kabelnetzentwick­
lung und Energiestadt. Ich wünsche
Ihnen ein anregendes und unterhalt­
sames Lesevergnügen.
Markus Keller
Geschäftsleiter
Luftaufnahme von 1978: Aus dem Dorf ist eine Stadt geworden.
Newsletter von die werke | Ausgabe 1/2014
2
Fokus
Auf Biogas umsteigen und CO2-Abgabe einsparen
Die Antwort auf die steigenden CO2-Lenkungsabgaben auf Heizöl und Erdgas heisst Biogas:
klimaneutral, sicher, regional produziert und von der Lenkungsabgabe befreit. Ist das der Zeitpunkt von Erdgas auf Biogas umzusteigen? Eine berechtigte Überlegung – nicht nur für Ökofans.
Um die gesetzlichen Klimaschutzziele
zu erreichen, gibt es seit 2008 die CO2Abgabe. Sie wird auf fossile Brenn­
stoffe (Heizöl, Erdgas, Kohle, Petrol­
koks und weitere) erhoben, wenn sie
für die Wärmegewinnung, die Lichter­
zeugung, für thermische Anlagen, für
die Stromproduktion oder für den Be­
trieb von Wärme-Kraft-Koppelungsanla­
gen verwendet werden. Sie ist ein An­
reiz für den sparsamen und bewussten
Verbrauch. CO 2-arme oder -neutrale
Energieträger wie Holz oder Biomas­
se gewinnen an Attraktivität, da sie
von der Lenkungsabgabe befreit sind.
Während ihres Wachstums haben sie
gleich viel CO2 gebunden, wie bei ihrer
Verbrennung freigesetzt wird. Treib­
stoffe wie Benzin und Diesel sind von
der CO2-Abgabe noch nicht betroffen.
Seit der Einführung der Lenkungsabga­
be im Jahr 2008 hat sich die Gebühr
Biogasanlage Meilen
verdoppelt. Im Jahr 2010 betrug die
Abgabe für eine Tonne CO 2 36 Fran­
ken. Seit Januar 2014 ist sie auf 60
Franken geklettert. Dies entspricht
einem Anstieg von 9,5 auf 16 Rappen
pro Liter Heizöl extraleicht.
Für einen durchschnittlichen Dreibis Vierpersonenhaushalt mit 120 m2
Wohnfläche (inklusive Warmwasser)
betragen die Mehrkosten, verur­
sacht durch die CO2-Abgabe auf Erd­
gas etwa 94 Franken pro Jahr. Beim
Heizen mit Erdöl belaufen sich die
Mehrkosten auf jährlich etwa 146
Franken. Auf den Rechnungen für
Brennstoffkäufe wird die CO2-Abga­
be ausgewiesen.
Abfall wird klimafreundliches Biogas
In der regionalen Biogasanlage ver­
wandelt sich Abfall in kostbares
und klimaneutrales Biogas mit dem
Schweizer Gütesiegel «naturemade
star». In der heimischen Biogasanlage
Volketswil werden beispielsweise Klär­
schlamm und Grünabfälle durch einen
Vergärungsprozess zu Biogas aufberei­
tet; dieses hat die gleiche chemische
Zusammensetzung wie Erdgas. Es ge­
langt dann über das bestehende Erd­
gasnetz direkt zu den Verbrauchern.
Sie wählen aus drei Biogasangeboten:
Erdgas plus 5% oder 20% Biogas oder,
bewusst klimafreundlich, 100% Biogas
inklusive Nachweis für das persönliche
ökologische Engagement.
Lesen Sie für weitere Informationen
die Infobroschüre «Biogas» von die
werke oder lassen Sie sich persönlich
beraten.
Biogas ist klimaneutral, sicher und
überwiegend regional produziert. Ist
all das nicht Grund genug, um jetzt auf
Biogas umzusteigen?
Einfach umstellen
Gute Gründe für Biogas:
• Es entstehen geringere oder
­keine CO2-Abgaben, je nach
­gewähltem Produkt.
• Es sind keine zusätzlichen Investi­
tionen für die Umstellung nötig.
• Die bestehende Heizanlage muss
nicht angepasst werden.
• Allenfalls entsteht Platzgewinn,
da ein Tank überflüssig wird.
• Sie unterstützen den Bau moder­
ner Biogasanlagen.
• Sie leisten einen aktiven Beitrag
zur intakten Umwelt.
Event
Walliseller Früeligsmärt
Am Samstag, 10. Mai 2014, findet entlang der Bahnhofstrasse
Wallisellen der Früeligsmärt statt.
Dieses Jahr ist Wallisellen bekanntlich
in Festlaune. Wir feiern «100 Jahre
Gasversorgung Wallisellen». Besu­
chen Sie unseren Stand am Walliseller
Früeligsmärt und erfahren Sie mehr
über die bewegte Geschichte von Gas
und Co.
Früeligsmärt 2011
Newsletter von die werke | Ausgabe 1/2014
3
am werk
Kolumne
Entscheid für Hybridstrategie
in der Sparte «Signale»
Das bestehende Netz wird weiter gepflegt. Die Zusammenar­
beit mit Glattwerk AG bleibt für weitere zwei Jahre bestehen.
Glasfasern können bei Neuerschliessungen oder Gross­
objekten zum Einsatz gelangen. Die nötige Flexibilität, um auf
Marktentwicklungen zu reagieren, ohne bisherige Investitionen infrage zu stellen, bleibt gewahrt.
Der angestrebte Wechsel zu einem
alternativen Signalanbieter war in
Teilen der Bevölkerung auf Unver­
ständnis gestossen. Dieser Entscheid
wurde darum Ende März 2013 aus­
gesetzt und die werke kündigten an,
die Signalstrategie zu überprüfen. Der
neue Geschäftsleiter erarbeitete in der
Folge zusammen mit einem externen
Experten in einem sorgfältigen, mehr­
stufigen Prozess die Entscheidungs­
grundlagen zur weiteren Entwicklung
unseres Kabelnetzes und der darauf
angebotenen Dienste.
Anfangs Dezember 2013 beschloss
der Verwaltungsrat einerseits, die Stär­
ken des bestehenden Netzes weiter­
hin optimal zu nutzen und anderseits
situativ weitere Versorgungsgebiete
oder grosse Objekte vollständig mit
Glasfaser zu erschliessen. Diese so­
genannte Hybridstrategie birgt hin­
sichtlich Investitionsvolumen und
Werterhaltung des Netzes weniger
Risiken und lässt für die Zukunft meh­
rere strategische Optionen offen. Um
diese Möglichkeiten auch wirklich zu
wahren, wird die vertragliche Bindung
mit der Glattwerk AG hinsichtlich der
Signallieferung vorerst auf zwei Jahre
vereinbart. Die sich aus der Hybridstra­
tegie und der befristeten Partnerschaft
mit der Glattwerk AG ergebende Fle­
xibilität ist zentral, denn der Markt
bewegt sich stark und wird in abseh­
barer Zeit weiteres, aktives Handeln
erfordern.
Mobilität
Sauber mobil sein mit Erdgas
Bis Ende 2014 werden Neuanschaffungen von Erdgas-/BiogasFahrzeugen mit 1000 Franken gefördert. Ökonomisch und
ökologisch sind die leisen Strassengefährten bereits.
Beeindruckende 60–90 Prozent weniger
Schadstoffe geben erdgasbetriebene
Fahrzeuge an die Luft ab. Biogas aus
Bioabfällen ist sogar ganz CO2-neutral.
Erdgasfahrzeuge haben zudem einen
deutlich tieferen Verbrauch als Benzinoder Dieselfahrzeuge, was sich erfreu­
lich im Portemonnaie zeigt. Bei 20 000
zurückgelegten Kilometern pro Jahr
beträgt die Kosteneinsparung rund 30
Prozent. Die hohe Betriebssicherheit
sowie das gut ausgebaute Tankstel­
lennetz in der Schweiz und in Europa
sind weitere Pluspunkte. Erdgas ist die
sinnvolle Alternative zu herkömmlichen
Treibstoffen. Ein Umstieg hilft, die CO2und Ozonbelastung im Strassenverkehr
zu dämpfen. Den Antrag für den Förder­
beitrag von 1000 Franken und viel In­
teressantes zum Thema finden Sie auf
www.diewerke.ch.
Thomas Vellacott
CEO WWF Schweiz
Abfall zu Gold
Jahrhundertelang haben Alchemisten
vergeblich versucht, aus Blei Gold zu
machen. Wir schaffen das! Die Pro­
duktion von Biogas ist eine bewährte
Art, aus scheinbar wertlosem Materi­
al Gold zu machen, und zwar in Form
von Energie.
Seit 20 Jahren werden in der Schweiz
Gülle und Mist, Abfälle aus der Kü­
che und der Nahrungsmittelindustrie
sowie anderes Grüngut genutzt, um
die darin gespeicherte Sonnenener­
gie in Biogas umzuwandeln. Auch die
Einstreu aus meinem privaten Hasen­
gehege landet via Grünabfuhr in der
Biogasproduktion. Und das Potenzial
ist gross: Erst 1,5 Prozent Mist und
Gülle werden für die Energieproduk­
tion genutzt.
An Verwendungsmöglichkeiten für
Biogas fehlt es nicht. Autos mit Gas­
antrieb und Biogas im Tank sind öko­
logisch deutlich besser als Autos mit
Benzin und Diesel. Optimal wird Bio­
gas auch in einem Blockheizkraftwerk
genutzt, das gleichzeitig Strom und
Wärme produziert. Selbst wenn «nur»
die Wärme genutzt und mit Biogas ge­
heizt wird, ist es für die Umwelt ein
Gewinn.
Wer einen Gasanschluss besitzt, kann
einfach von klimaschädlicher fossiler
Energie auf umweltverträgliche, ein­
heimische Energie umstellen. Und
das Schönste dabei: Man muss dazu
nicht Alchemist sein. Eine Bestellung
bei Ihrem Energieversorger genügt.
Es ist ein gutes Gefühl, das Richtige
zu tun.
Newsletter von die werke | Ausgabe 1/2014 4
Gewerbe
Dold AG Lacke und Farben setzt
auf Langfristigkeit – auch bei der
Stromversorgung
Firmen mit einem jährlichen Stromverbrauch von mehr als
100 000 kWh profitieren von der Liberalisierung des Strommarktes. die werke reagieren auf die sich laufend verändernde
Marktsituation mit dem neuen Tarifmodell Stromliefervertrag
für 3 Jahre. Dold AG Lacke und Farben haben sich für den
3-Jahres-Vertrag entschieden und ziehen eine positive Bilanz.
Das Walliseller Traditionsunternehmen
Dold besteht seit über 90 Jahren und
wurde 1921 als Dold AG gegründet. Im
Jahre 1981 übernahm Curt Christian
Dold die Geschäftsleitung von seinem
Vater Kurt Hans Dold und entwickelte
es kontinuierlich zu einem führenden
Lack- und Farbenhersteller. 1996 ging
die IGP Pulvertechnik AG in den Besitz
von Curt Christian Dold über. Die IGP
ist ein führendes internationales Unter­
nehmen der Pulverlackbranche mit Sitz
in Kirchberg SG. Heute erwirtschaftet
die Dold-Gruppe mit insgesamt über
480 Mitarbeitenden einen Umsatz von
rund 180 Millionen CHF. Innerhalb der
Dold-Gruppe ist die Dold AG für die
Fertigung und den Vertrieb von Farben
und Nasslacken zuständig. Mit rund
100 Mitarbeitenden wird ein Umsatz
von rund 30 Millionen CHF erzielt. Ne­
ben hochwertigen Farben und Lacken
für Baumaler bietet die Dold AG in Sy­
nergie mit der IGP ein umfangreiches
Sortiment für Industriekunden an.
Der Region und ihrer Energie­
versorgerin treu
Bereits seit der Fimengründung anno
1921 ist die Dold AG Kundin des loka­
Newsletter von die werke | Ausgabe 1/2014
5
len Energieversorgers. Auf die Frage,
warum er sich nach wie vor für die
werke und neu für den Stromliefer­
vertrag für 3 Jahre entschieden habe,
antwortet der Geschäftsführer, Adrian
Dold, mit einer klaren Aussage: «Mit
dem 3-Jahres-Vertrag erhalten wir eine
Kalkulationssicherheit für die Energie­
versorgung. Zudem ist es uns wichtig,
lokale Anbieter zu berücksichtigen.»
Bevor er den 3-Jahres-Vertrag unter­
zeichnete, wurden Konkurrenzverglei­
che eingeholt. Letztendlich entschei­
det das Preis-Leistungs-Verhältnis und
dieses sprach für den lokalen Anbie­
ter. Die bei Vertragsabschluss attraktiv
niedrigen Energiepreise erleichterten
die Entscheidung ausserdem. Vier un­
terschiedliche Stromqualitäten stehen
den Kunden zur Auswahl. Die Dold AG
bezieht das Produkt «diewerke.kern­
mix», bestehend aus Kernenegie und
Wasserkraft. Für die Zukunft wünscht
sich Adrian Dold eine Angebotsbünde­
lung, welche Erdgas, Strom und Was­
ser als Gesamtpaket zu einem guten
Preis verbindet.
EnergiestadtAgenda
10. Mai
Früeligsmärt
Siehe Hinweis Seite 3
Ab Sommer
Energieunterricht an den Schulen
Als fester Bestandteil wird der
­Energieunterricht mit den Themen
Energie, Abfall und Wasser in den
Unterrichtsplan der Schulen aufge­
nommen. Die Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz (Pusch) lan­
ciert dieses Angebot.
21. September
Jubiläumsanlass während der
Musikfesttage Wallisellen
Chronik «100 Jahre Gasversorgung
Wallisellen» in Wort, Bild und Mu­
sik unter der Leitung von Roland
­Raphael. Dazu ein vielseitiges Rah­
menprogramm mit dem Musikverein
Eintracht, der Jugendmusik Wallisel­
len zusammen mit den Tambouren.
27. September
Riedenermärt
die werke sind mit dabei.
Oktober
Cat Week
Von 13. bis 17. Oktober findet die
Cat Week statt. Die «Rucksackschu­
le» der gleichnamigen Institution
vermittelt den Kindern auf spiele­
risch, spannende Weise ein Thema
im Bereich Energie.
November
Filmabende
Erfahren Sie auf unterhaltsame und
spannende Weise mehr über Um­
welt- und Energiethemen. Beim
anschliessenden Apéro bietet sich
Gelegenheit zur Diskussion.
Adrian Dold, Geschäftsführer
Personelles
Persönlich
Claudia
Schriber
Esther
Meili
Neueintritt
Seit 1. Januar 2014 wirkt Claudia
Schriber als Assistentin der Geschäfts­
leitung bei die werke. Die eidg. dipl.
Direktionsassistentin hat vertiefte
Kenntnisse in der Telekommunika­
tions- und IT-Branche sowie im Bauwe­
sen. Sie bezeichnet sich als hilfsbereit,
teamorientiert und stressresistent.
Langeweile ist für sie auch in der Frei­
zeit ein Fremdwort.
Daniel
Marty
Neueintritt
Daniel Marty ist seit 1. Februar 2014
als neuer Elektro-Sicherheitsberater
und Kontrolleur bei die werke. Er ist
gelernter Elektriker und seit 1997
Chefmonteur/Kontrolleur. Nach mehre­
ren Stationen im angestammten Beruf
erfüllte er sich zwischendurch seinen
Bubentraum als Lokführer. Nach sei­
nem langjährigen nebenberuflichen
Engagement bei der Feuerwehr und
im Gemeinderat Embrach unternimmt
er künftig Mountainbike-Touren zu­
sammen mit seiner Partnerin.
Neueintritt
Am 24. März 2014 startete Esther
Meili als Sachbearbeiterin Energie­
verrechnung/Empfang in Teilzeit bei
die werke. Die ehemalige TreuhandSachbearbeiterin ist die Freundlichkeit
in Person. Sie verbindet in ihrer neuen
Tätigkeit ihr Flair für Menschen und
Zahlen. In ihrer Freizeit wandert sie,
besucht Konzerte und vertieft sich ger­
ne in ein Buch.
Zählerablesung
Hansjörg Hofer ist am 2. Dezember
2013 neu eingetreten. Durchschnitt­
lich zwei Tage ist er pro Monat unter­
wegs für die werke und liest bei den
gewerblichen Kunden die Zähler ab.
Rita Lengweiler ist nach einer mehrjäh­
rigen Pause seit 6. Januar 2014 erneut
als Zählerableserin für die werke tätig.
Die heute pensionierte Rita Lengwei­
ler war bereits von 1998 bis 2011 als
Zählerableserin bei privaten und ge­
werblichen Kunden im Einsatz und ist
darum ein bekanntes Gesicht.
Die Ablesung für die jährlichen Abrech­
nungen findet jeweils im Januar statt.
Dank der Unterstützung durch weitere
temporäre Zählerableser konnte der
erhebliche Mehraufwand gut bewältigt
werden. Vielen Dank an dieser Stelle.
Bruno
Studer
Pensionierung
Bruno Studer kam am 4. August
2008 als Gruppenleiter Elektrizitäts­
versorgung zu die werke. Nach fünf
Dienstjahren hat Bruno Studer am
31. Dezember 2013 den verdienten
«Unruhestand» angetreten und wird
die gewonnene Zeit am Mittelmeer
geniessen.
Ivan
Fumagalli
Nachruf
Völlig unerwartet ist Ivan Fumagalli
am 10. Oktober 2013, im Alter von 48
Jahren, an seinem Arbeitsplatz gestor­
ben. Ivan Fumagalli trat Anfang August
2009 bei die werke ein. Er leitete die
Abteilungen Strom- und Kommunika­
tionsnetze. Sein ruhiges freundliches
Wesen, seine Offenheit und seine
menschliche, humorvolle Art moti­
vierten die Menschen, mit denen er
zusammenarbeitete. Seine professio­
nelle Arbeit hat ihm die Anerkennung
der Unternehmensleitung, seiner
Partner und der Gemeinde Wallisel­
len beschert. Die fachliche Förderung
und Betreuung der ihm anvertrauten
Auszubildenden waren ihm besonders
wichtig. Wir verlieren mit Ivan Fuma­
galli einen wertvollen Menschen und
engagierten Mitarbeiter.
Das Logo mit der Lizenznummer C004562
darf nur in Zusammenarbeit mit
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Impressum
Herausgeber:
die werke wallisellen
Industriestrasse 13 · Postfach
8304 Wallisellen
T +41 44 839 60 60
F +41 44 839 60 89
info@diewerke.ch
Konzept, Redaktion:
frontwork communication ag,
Winterthur.
Erscheint 2 x jährlich
Newsletter von die werke | Ausgabe 1/2014
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