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Gemeindebrief Heft 6 – Oktober / November 2014 - Evangelisch

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GeMEINDEBRIEF
der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
8. Jahrgang | Heft 6
Oktober 2014 | November 2014
Wir pflügen und wir streuen den Samen auf das Land,
doch Wachstum und Gedeihen steht in des Himmels Hand:
Der tut mit leisem Wegen sich mild und heimlich auf
und träuft, wenn heim wir gehen, Wuchs und Gedeihen drauf ...
Matthias Claudius
Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten:
Sie gehen hin und weinen und streuen ihren Samen
und kommen mit Freuden und bringen ihre Garben.
Psalm 126,5-6
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
DAS FINDEN SIE IN DIESEM HEFT
Oktober 2014
4
GOTTESDIENSTE November 2014
8
Dezember 2014 (Vorschau)
10
ANLIEGEN UNSERER FÜRBITTE
11
Kinder-Kirche
12
Konfirmanden | Glaubenskurs
14
Junge Gemeinde | Variant
15
GRUPPEN Gemeindetreff Ü 50
UND
KREISE Landeskirchliche Gemeinschaft
15
15
Gesprächs-Kreise
17
Senioren-Kreise | Kirche im Seniorenheim
18
Kinder-Chöre | Kirchen-Chöre | Posaunenchor
19
KIRCHENMUSIKEN UND KONZERTE
20
Neues Angebot: „Frauen unter sich“
22
Gemeindeabend: „Das Wunder am Han“
22
Alle Jahre wieder: Martinsfest
22
BESONDERES Neues Angebot: „Gemeinde als Familie erleben“
BERICHTE
23
Diakonie: “Kostenlos – aber nicht umsonst!”
23
Offene Kirchen
23
Kirchenvorstands-Neubildung
24
Unsere Senioren bei den Halloren
26
Ein salzig-süßes Wochenende
29
BEKANNTGABEN AUS DEM PFARRAMT
KIRCHENVORSTAND, MITARBEITER UND PFARRER
VERWALTUNGEN
30
31
32
Vorbemerkung: In allen unseren Texten gelten allgemeine Personalbezeichnungen immer dem
Menschen (als Frau bzw. als Mann) und stehen daher – allein hochsprachlich bedingt – im Masculinum. Damit ist der Gleichstellungsgrundsatz erfüllt.
8. Jahrgang | Heft 6
2
Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
MONATSRUCH FÜR OKTOBER 2014
Ehre Gott mit deinen Opfern gern und reichlich,
und gib deine Erstlingsgaben, ohne zu geizen.
(Jesus Sirach 35,10)
Die „Kalebs-Traube“ ist zu einem Symbol geworden für die unverdiente Fülle, die Gott den
Menschen schenkt: Mose hatte aus der Wüste Paran zwölf Kundschafter vorausgeschickt
ins Gelobte Land, um es zu erkunden – unter ihnen Josua und Kaleb. Und die konnten
nach ihrer Rückkehr dem Volk Israel berichten: „Wir sind in das Land gekommen, in das
ihr uns gesandt habt; es fließt wirklich Milch und Honig darin, und dies sind seine Früchte.“
Und sie brachten Weintrauben, die so schwer waren, daß zwei Männer sie an einer
Stange tragen mußten (4.Mose 13) ... Das Gelobte Land – verheißen jenem Volk, das sich
unterwegs in der Wüste so oft von Gott abgewandt hatte.
Auch wir sind unterwegs durch die Wüste unserer Zeit und unserer Lebensart auf dem
Weg in „Gelobtes Land“ ... nämlich in das uns verheißene Reich Gottes. Doch: Wir sind
schon mitten drin – und brauchen es nur in unserem Leben zu entdecken: die Gaben der
Natur, die Kraft der Glieder, die Phantasie des Geistes, den Schwung der Liebe, die
Gelassenheit des Glaubens, die Energie der Hoffnung, die Frucht der Erfahrung – und in
all dem die Nähe Gottes, der uns unverdient beschenkt und einlädt, diese Geschenke
weiterzugeben. Denn im Schenken ist uns das Vorbild:
Gott beschenkt uns ohne Vorbedingung – also wollen auch wir wenigstens versuchen,
nicht darauf zu achten, ob andere unsere Geschenke verdient haben.
In Gottes Augen sind alle seiner Liebe wert und würdig – also wollen auch wir wenigstens
versuchen, nicht engstirniger und engherziger zu sein.
Und Gott beschenkt uns ohne jedes Maß – also wollen auch wir wenigstens versuchen,
nicht anderen unsere Maßstäbe aufzuzwingen.
Eberhard Dittrich
8. Jahrgang | Heft 6
3
Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
GOTTESDIENSTE IM OKTOBER 2014
05.10.2014
ERNTEDANKTAG
SONNTAG NACH MICHAELIS
Aller Augen warten auf dich, HERR, und du
WOCHENgibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit.
SPRUCH:
(Psalm 145,15)
für die Arbeit in unserer eigenen KirchgeDANKOPFER:
meinde
Matthäuskirche: 10:00 Uhr Familien-Gottesdienst 1
Marthaheim: 10:30 Uhr Predigt-Gottesdienst
10:30 Uhr Abendmahls-Gottesdienst 2
Dom St.Marien:
18:00 Uhr Taizé-Vesper
1
zum ERNTEDANKTAG
2
gleichzeitig: Gottesdienst
12.10.2014
Frau Behnken
Pfr.i.R. Schlimbach
Pfr. Bliesener
Frau Fliegel
für Kinder
SIEBZEHNTER SONNTAG
NACH TRINITATIS
Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt
WOCHENüberwunden hat.
SPRUCH:
(1.Johannes 5,4)
für die Ausbildungsstätten unserer LandesDANKOPFER:
kirche
Katharinenkirche: 9:00 Uhr Predigt-Gottesdienst
Kapelle Pöhlau: 9:00 Uhr Abendmahls-Gottesdienst
Marthaheim: 10:30 Uhr Predigt-Gottesdienst
10:30 Uhr Predigt-Gottesdienst
Dom St.Marien:
18:00 Uhr Abendmahls-Gottesdienst
Herr Heyer
Pfr. Bliesener
Herr Heyer
Pfr. Bliesener
Pfr.i.R. Weber
Freitag | 3. Oktober 2014 | Türöffner-Tag
Dom St.Marien | St.Katharinenkirche
8. Jahrgang | Heft 6
4
Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
19.10.2014
ACHTZEHNTER SONNTAG
NACH TRINITATIS
Dies Gebot haben wir von ihm, daß, wer
WOCHENGott liebt, daß der auch seinen Bruder
SPRUCH:
liebe.
(1.Johannes 4,21)
für die kirchliche Männerarbeit in unserer
DANKOPFER:
Landeskirche
Matthäuskirche: 9:00 Uhr Predigt-Gottesdienst
Marthaheim: 10:30 Uhr Predigt-Gottesdienst
10:30 Uhr Predigt-Gottesdienst
Dom St.Marien:
18:00 Uhr Predigt-Vesper
Herr Heyer
N. N.
Herr Heyer
Pfn. Pietsch
Bitte beachten Sie, daß die Winter-Zeit beginnt:
26.10.2014
NEUNZEHNTER SONNTAG
NACH TRINITATIS
Heile du mich, Herr – so werde ich heil; hilf
WOCHENdu mir – so ist mir geholfen.
SPRUCH:
(Jeremia 17,4)
für die Arbeit in unserer eigenen KirchgeDANKOPFER:
meinde
Katharinenkirche: 9:00 Uhr Abendmahls-Gottesdienst
Kapelle Pöhlau: 9:00 Uhr Predigt-Gottesdienst
Marthaheim: 10:30 Uhr Abendmahls-Gottesdienst
10:30 Uhr Predigt-Gottesdienst
Dom St.Marien:
18:00 Uhr Abendmahls-Gottesdienst
31.10.2013
Sup. Dittrich
Herr Heyer
Pfr. Müller
Sup. Dittrich
Pfr.i.R. Schuffenhauer
GEDENKTAG
DER REFORMATION
Einen andern Grund kann niemand legen
WOCHENals den, der gelegt ist – welcher ist Jesus
SPRUCH:
Christus.
(1. Korinther 3,11)
für die Arbeit des Gustav-Adolf-Werkes der
DANKOPFER:
evangelischen Kirchen
Dom St.Marien: 10:00 Uhr Predigt-Gottesdienst 1
Sup. Dittrich
Matthäuskirche: 15:00 Uhr Predigt-Gottesdienst 2
Pfr.i.R. Nitzsche
1
2
Gemeinsamer Gottesdienst mit Nachbargemeinden der Stadt
Gottesdienst zum EPH. POSAUNENFEST | Jubiläum 60 Jahre Posaunenchor Bockwa
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Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
8. Jahrgang | Heft 6
6
Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
MONATSSPRUCH FÜR NOVEMBER 2014
Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den Unterdrückten!
Verschafft den Waisen Recht, tretet ein für die Witwen!
(Jesaja 1,17)
Muß man es lernen, Gutes zu tun? Ist das Gute nicht in uns, wissen wir nicht instinktiv um
Gut und Böse? Die Liebe kann ich doch auch nicht lernen, oder?
Der Prophet Jesaja kennt darauf eine eindeutige Antwort. In den ersten 16 Versen seines
Buches beschreibt er mit drastischen Worten die Sünden des Volkes Israel und führt
seinen Landsleuten unausweichlich vor Augen, daß das, was sie tun, nicht gut ist – auch
wenn sie wahrscheinlich anderer Meinung sind.
Auch Jesus hat den Menschen immer
wieder Gleichnisse erzählt, um ihnen
deutlich zu machen, wie gutes, richtiges
Handeln aussieht. Zum Beispiel das
Gleichnis vom barmherzigen Samariter:
Die ersten beiden, die an dem Überfallenen achtlos vorbeigehen, haben nicht
gelernt, das Gute zu tun – auch sie
werden anderer Meinung gewesen sein.
Und ein Blick in unsere heutige Zeit
offenbart, daß viele Menschen nicht
wissen, was das Gute ist, und wie sie es
tun können.
Den Schwachen zu helfen, für Gerechtigkeit einzutreten, die Trauernden zu
trösten – das versteht sich nicht von
selbst, das muß gelehrt und vorgelebt
werden, damit es gelernt werden kann.
Das Gute ist so wenig selbstverständlich wie die Liebe. Beides braucht Entscheidungen,
aus denen Taten erwachsen. Denn um das Gute nur zu wissen, ist zu wenig:
Wir müssen es auch tun. Und damit beginnen oft die Schwierigkeiten. Es kann schmerzhaft sein, Gutes zu tun. Weil wir auf etwas verzichten müssen, weil wir etwas riskieren,
weil wir uns angreifbar machen ...
„Lieben, bis es wehtut ...“ hat Mutter Teresa einmal gesagt. Dafür müssen wir wohl eine
Menge üben.
Michael Tillmann
8. Jahrgang | Heft 6
7
Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
GOTTESDIENSTE IM NOVEMBER 2014
02.11.2014
ZWANZIGSTER SONNTAG
NACH TRINITATIS
Es ist dir gesagt Mensch, was gut ist und
WOCHEN- was der HERR von dir fordert, nämlich:
SPRUCH: Gottes Wort halten und Liebe üben und
demütig sein vor deinem Gott. (Micha 6,8)
DANKOPFER: für die Arbeit der eigenen Kirchgemeinde
Matthäuskirche: 9:00 Uhr Abendmahls-Gottesdienst 1
Marthaheim: 10:30 Uhr Predigt-Gottesdienst
10:30 Uhr Predigt-Gottesdienst
Dom St.Marien:
18:00 Uhr Taizé-Vesper
1
zur KIRCHWEIHE mit anschließendem Kirchen-Café …
09.11.2014
DRITTLETZTER SONNTAG
DES KIRCHENJAHRES
Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe,
WOCHENjetzt ist der Tag des Heils.
SPRUCH:
(2. Korinther 6,2)
für die kirchliche Arbeit mit Arbeitslosen in
DANKOPFER:
unserer Landeskirche
Katharinenkirche: 9:00 Uhr Predigt-Gottesdienst
Kapelle Pöhlau: 9:00 Uhr Abendmahls-Gottesdienst
Marthaheim: 10:30 Uhr Predigt-Gottesdienst
10:30 Uhr Abendmahls-Gottesdienst 1
Dom St.Marien:
18:00 Uhr Predigt-Gottesdienst
Matthäuskirche: 15:00 Uhr Musikalischer Gottesdienst 2
1
2
Pfr. Bliesener
Pfr. Bliesener
Pfr.i.R. Hübler
Frau Fliegel
Pfr.i.R. Schuffenhauer
Pfr. Bliesener
Frau Behnken
Pfr. Bliesener
Pfn. Pietsch
Pred. Schreiber
Eröffnung der FRIEDENSDEKADE
von und mit der Landeskirchlichen Gemeinschaft
16.11.2014
VORLETZTER SONNTAG
DES KIRCHENJAHRES
Wir müssen alle offenbar werden vor dem
WOCHENRichterstuhl Christi.
SPRUCH:
(2. Korinther 5,10)
für die Arbeit in unserer eigenen KirchgeDANKOPFER:
meinde
Matthäuskirche:
9:00 Uhr Predigt-Gottesdienst 1
Marthaheim: 10:30 Uhr Predigt-Gottesdienst 2
Dom St.Marien: 10:30 Uhr Predigt-Gottesdienst 3
Pfr. Bliesener und
Frau Behnken
Pfr. Bliesener
Sup. Dittrich
1
FEIER DER VERSÖHNUNG (Beichte) als „Station“ auf dem Weg zur Konfirmation
Hier gedenken wir unserer im vergangenen Kirchenjahr verstorbenen Gemeindeglieder.
3
gleichzeitig: Gottesdienst
für Kinder
2
8. Jahrgang | Heft 6
8
Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
19.11.2014
BUSS- UND
BET-TAG
Gerechtigkeit erhöht ein Volk; aber die
TAGESSünde ist der Leute Verderben.
SPRUCH:
(Sprüche 14,34)
für die Ökumene und Ausländer-Arbeit der
DANKOPFER:
Evangelischen Kirche in Deutschland
Katharinenkirche: 10:30 Uhr Predigt-Gottesdienst 1
Pfr. Bliesener
1
zum Abschluß der FRIEDENSDEKADE
23.11.2014
EWIGKEITSSONNTAG
Laßt eure Lenden umgürtet sein und eure
WOCHENLichter brennen.
SPRUCH:
(Lukas 12,35)
für die Arbeit in unserer eigenen KirchgeDANKOPFER:
meinde
Katharinenkirche: 9:00 Uhr Abendmahls-Gottesdienst 1
Kapelle Pöhlau: 9:00 Uhr Abendmahls-Gottesdienst 1
Marthaheim: 10:30 Uhr Predigt-Gottesdienst
10:30 Uhr Abendmahls-Gottesdienst 1
Dom St.Marien:
18:00 Uhr Predigt-Gottesdienst
Matthäusfriedhof: 14:00 Uhr Predigt-Gottesdienst 1
1
Sup. Dittrich
Pfr. Bliesener
Sup. Dittrich
Pfr. Bliesener
Pfr.i.R. Schuffenhauer
Pfr. Bliesener
Hier gedenken wir unserer im vergangenen Kirchenjahr verstorbenen Gemeindeglieder.
DOM ST.MARIEN
„ADVENT VOR DEM ALTAR“
Samstag | 29. November | 17:00 Uhr | Altarwandlung
30.11.2014
ERSTER SONNTAG
IM ADVENT
Siehe, dein König kommt zu dir – ein
WOCHENGerechter und ein Helfer.
SPRUCH:
(Sacharja 9,9)
für die Arbeit mit den Kindern in unserer
DANKOPFER:
eigenen Kirchgemeinde
Marthaheim: 10:30 Uhr Abendmahls-Gottesdienst
Pfr. Müller
10:30 Uhr Abendmahls-Gottesdienst 1
Pfr. Bliesener
Dom St.Marien:
2
17:00 Uhr Advents-Vesper
Sup. Dittrich
1
2
mit EINFÜHRUNG DES KIRCHENVORSTANDES
Adventslieder-Singen im Kerzenschein
8. Jahrgang | Heft 6
9
Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
GOTTESDIENSTE IM DEZEMBER 2014
07.12.2014
ZWEITER SONNTAG
IM ADVENT
Seht auf und erhebt eure Häupter, weil
WOCHENsich eure Erlösung naht!
SPRUCH:
(Lukas 21,28)
für die Arbeit in unserer eigenen KirchgeDANKOPFER:
meinde
Katharinenkirche: 9:00 Uhr Predigt-Gottesdienst
Matthäuskirche: 9:00 Uhr Abendmahls-Gottesdienst
Marthaheim: 10:30 Uhr Predigt-Gottesdienst
Dom St.Marien: 10:30 Uhr Predigt-Gottesdienst
Kapelle Pöhlau: 14:00 Uhr Advents-Gottesdienst 1
1
Pfr.i.R. Appel
Pfr. Bliesener
Herr Heyer
Pfr.i.R. Hübler
Pfr. Bliesener
mit anschließender ADVENTSFEIER der Gemeinde
DOM ST.MARIEN
„ADVENT VOR DEM ALTAR“
samstags 17:00 Uhr
29. November | 06. Dezember | 13. Dezember | 20. Dezember
Nehmen Sie sich einmal eine halbe Stunde Zeit und lassen Sie sich beschenken
mit Betrachtungen der Wolgemut-Bilder der Advents- und Weihnachtsserie
und mit adventlicher Orgelmusik.
8. Jahrgang | Heft 6
10
Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
ANLIEGEN UNSERER FÜRBITTE
TAUFE
Marta Helene H u s t e r
Sindy W a l l a t
Singet dem Herrn und lobet seinen Namen, verkündet von Tag zu Tag sein Heil.
(Psalm 96,2)
EINSEGNUNG ZUR SILBERNEN HOCHZEIT
Ullrich B l e y l und
Andrea geb. Knopf
Wenn der Herr nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen. Wenn
der Herr nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst. Es ist umsonst,
daß ihr früh aufsteht und hernach lange sitzt und eßt euer Brot mit Sorgen; denn
seinen Freunden gibt er es im Schlaf.
(Psalm 127,1-2)
EINSEGNUNG ZUR GOLDENEN HOCHZEIT
Alfred W o l f und
Sigrid geb. Popp
Dein Wort ist meines Herzens Freude und Trost, denn ich bin ja nach deinem Namen
(Jeremia 15,16)
genannt, HERR, Gott Zebaoth.
BESTATTUNG
Frieda Luise Margarete D r o ß
geb. Kohlhause
94 Jahre
Elsbeth Marga P r ü f e r
geb. Helbig
85 Jahre
Heinz R e d e r
82 Jahre
Der Herr behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.
(Psalm 121,8)
8. Jahrgang | Heft 6
11
Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
GRUPPEN UND KREISE
KINDER-KIRCHE
Gemeindezentrum an St.Katharinen | Katharinenstr. 27
Ihr seid herzlich eingeladen zur „Kinder-Kirche“ in Pöhlau!
Gemeindezentrum an St.Marien | Domhof 11
mittwochs
jede Woche
(bis auf Ferien
und Feiertage)
16:00 Uhr
Gemeindezentrum Michaelskapelle | Zwickau-Pöhlau
Sonnabend
29.11.2014
Kontakt:
Telefon:
eMail:
Dagmar Behnken, 08064 Zwickau, Teichstraße 9
(0375) 2 71 78 40 oder 0160 – 90 91 26 46
Dagmar.Behnken@gmx.net
8. Jahrgang | Heft 6
09:30 Uhr
12
Klassen 1 bis 6
Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
8. Jahrgang | Heft 6
13
Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
KONFIRMANDEN
Gemeindezentrum an St.Marien | Domhof 11
Mittwoch
Samstag
1. im Monat
3. im Monat
(bis auf Ferien
und Feiertage)
17:00-18:00 Uhr
09:30-12:00 Uhr
Klassen 7 und 8
Klassen 7 und 8
Liebe Konfirmanden – bitte achtet immer darauf, daß gelegentlich abweichende Termine
und Orte besonders bekannt gegeben werden!
Kontakt:
Telefon:
eMail:
Frank Bliesener, 08056 Zwickau, Domhof 9
(0375) 2 74 35-12
Frank.Bliesener@evlks.de
Kontakt:
Telefon:
eMail:
Dagmar Behnken, 08064 Zwickau, Teichstraße 9
(0375) 2 71 78 40 oder 0160 – 90 91 26 46
Dagmar.Behnken@gmx.net
Alle an Glaube und Kirche Interessierten,
auch Nichtgetaufte,
die sich aber auf die Taufe vorbereiten möchten,
sind weiterhin herzlich willkommen
und können sich jederzeit gerne an
Pfr. Bliesener oder Frau Behnken
wenden.
GLAUBENS-KURS
Gemeindezentrum an St.Marien | Domhof 9
Mittwoch
Donnerstag
15.10.2014
13.11.2014
Kontakt:
Telefon:
eMail:
Frank Bliesener, 08056 Zwickau, Domhof 9
(0375) 2 74 35-12
Frank.Bliesener@evlks.de
8. Jahrgang | Heft 6
19:00 Uhr
19:00 Uhr
14
bei und mit Pfr. Frank Bliesener
Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
JUNGE GEMEINDE
Gemeindezentrum Michaelskapelle | Zwickau-Pöhlau
dienstags
jede Woche
19:00 Uhr
JG
Kontakt:
Telefon:
Internet:
René Sieber, 08066 Zwickau, Pöhlauer Straße 50
(0375) 4 40 02 99 oder 0170 – 5 27 96 82
www.jg-poehlau.de.
VARIANT
Gemeindezentrum Michaelskapelle | Zwickau-Pöhlau
freitags
jede Woche
18:00–20:00 Uhr
Kontakt:
Telefon:
eMail:
Stefanie Möckel
0151 – 40724227
moeckel.stefanie@icloud.com
Kreatives Tanzen und Spielen
GEMEINDETREFF „Ü 50“
Gemeindezentrum an St.Katharinen | Katharinenstr. 27
Donnerstag
Donnerstag
16.10.2014
20.11.2014
14:00 Uhr
14:00 Uhr
LANDESKIRCHLICHE GEMEINSCHAFT
Bockwaer Weg 6
donnerstags
14-tägig
Kontakt:
Telefon:
Wolfgang Carniel, 08056 Zwickau, Bockwaer Weg 6
(0375) 21 31 12
8. Jahrgang | Heft 6
17:30 Uhr
15
Bibelstunde
Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
8. Jahrgang | Heft 6
16
Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
GESPRÄCHSKREISE
Hier treffen sich kritisch denkende Christen, die nicht nur unter sich bleiben wollen. Und
wie überall da, wo Glaube und Zweifel ernsthaft miteinander ringen, ist Platz für jeden –
und fröhlicher Glaube möglich …
Gemeindezentrum an St.Marien | Domhof 9
Dieser Gesprächskreis trifft sich als gemeindeoffener Hauskreis bei Familie Bliesener in
der Wohnung | Pfarrhaus Domhof 9 | 1. OG.
Donnerstag
Donnerstag
09.10.2014
06.11.2014
19:30 Uhr
18:30 Uhr
Kontakt:
Telefon:
eMail:
Frank Bliesener, 08056 Zwickau, Domhof 9
(0375) 2 74 35-12
frank.bliesener@evlks.de
Teiln. am Gemeindeabend / S. 22
Gemeindezentrum an St.Marien | Domhof 10
Dieser Gesprächskreis trifft sich als gemeindeoffener Hauskreis bei Familie Dittrich in der
Wohnung | Pfarrhaus Domhof 10 | 1. OG.
Donnerstag
Donnerstag
Donnerstag
23.10.2014
06.11.2014
20.11.2014
19:30 Uhr
18:30 Uhr
19:30 Uhr
Kontakt:
Telefon:
eMail:
Eberhard Dittrich, 08056 Zwickau, Domhof 10
(0375) 2 74 35-21 oder -22
eberhard.dittrich@evlks.de
Teiln. am Gemeindeabend / S. 22
Gemeindezentrum an St.Katharinen | Katharinenstr. 27
Donnerstag
Donnerstag
09.10.2014
06.11.2014
Kontakt:
Telefon:
eMail:
Heinrich Gebhardt, 08066 Zwickau, Talstraße 26
(0375) 47 57 34
heinrichgebhardt@t-online.de
8. Jahrgang | Heft 6
19:30 Uhr
18:30 Uhr
17
Teiln. am Gemeindeabend / S. 22
Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
SENIORENKREISE
Gemeindezentrum Matthäuskirche | Muldestraße
Dienstag
Dienstag
07.10.2014
04.11.2014
14:30 Uhr
14:30 Uhr
Gemeindezentrum Michaelskapelle | Zwickau-Pöhlau
Donnerstag
Donnerstag
02.10.2014
06.11.2014
14:30 Uhr
14:30 Uhr
KIRCHE IM SENIORENHEIM
„Martha-Heim“ der Stadtmission Zwickau | Lothar-Streit-Straße 22
mittwochs
freitags
jede Woche
jede Woche
09:30 Uhr
09:30 Uhr
Andacht
Andacht
Dienstag
Dienstag
28.10.2014
25.11.2014
15:00 Uhr
15:00 Uhr
Bibelstunde
Bibelstunde
Seniorenwohnzentrum „Schloß Osterstein“ | Schloßgrabenweg 1
Montag
Montag
27.10.2014
24.11.2014
15:30 Uhr
15:30 Uhr
Bibelstunde
Bibelstunde
Seniorenwohnzentrum „Am Schwanenteich“ | Parkstraße 14
Mittwoch
Mittwoch
22.10.2014
12.11.2014
15:30 Uhr
15:30 Uhr
Andacht
Andacht
Seniorenwohnzentrum „Haus Muldenblick“ | Talstraße 5
Dienstag
Dienstag
8. Jahrgang | Heft 6
28.10.2014
25.11.2014
16:00 Uhr
16:00 Uhr
18
Bibelstunde
Bibelstunde
Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
KINDERCHOR
Gemeindezentrum an St.Marien | Domhof 11
mittwochs
jede Woche
16:00 Uhr
Kurrende und Flötenkreis
Kontakt:
Telefon:
eMail:
KMD Henk Galenkamp, 08056 Zwickau, Moritzstr. 10
(0375) 2 04 05 45
h-galenkamp@t-online.de
KIRCHENCHÖRE
Domgemeindesaal | Peter-Breuer-Straße 12
dienstags
jede Woche
19:30 Uhr
Domchor
Gemeindezentrum Matthäuskirche | Muldestraße
mittwochs
jede Woche
19:30 Uhr
Nicolai-Gemeindechor
Gemeindezentrum an St.Katharinen | Katharinenstr. 27 (Eingang: Jerusalemer Platz)
montags
zweiwöchig
nach Absprache
19:30 Uhr
Katharinen-Gemeindechor
Kontakt:
Telefon:
eMail:
KMD Henk Galenkamp, 08056 Zwickau, Moritzstr. 10
(0375) 2 04 05 45
h-galenkamp@t-online.de
POSAUNENCHOR
Gemeindezentrum Matthäuskirche | Muldestraße
Proben nach Absprache
Kontakt:
Telefon:
eMail:
8. Jahrgang | Heft 6
Eberhard Carniel, 08056 Zwickau, Bockwaer Weg 6
(0375) 2 30 42 58
eberhard.carniel@gmx.de
19
Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
KIRCHENMUSIKEN UND KONZERTE
Sonntag | 5. Oktober 2014 | 17:00 Uhr
Dom St.Marien
KONZERT
Musik aus verschiedenen Epochen
Mona Deibele, Sopran
Mario Richter, Trompete
KMD Henk Galenkamp, Orgel
Sonntag | 19. Oktober 2014 | 16:30 Uhr
Dom St.Marien
ORGELKONZERT
KMD Henk Galenkamp
Reformationstag | Freitag | 31. Oktober 2014 | 17:00 Uhr
Dom St.Marien
2. INTERNATIONALES ORGELKONZERT
Roger Sayer (London)
Sonntag | 16. November 2014 | 17:00 Uhr
Dom St.Marien
Giuseppe Verdi
MESSA DA REQUIEM
Solisten
Domchor Zwickau, Bachchor Dresden
Philharmonisches Orchester Plauen/Zwickau
Leitung: KMD Henk Galenkamp
8. Jahrgang | Heft 6
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Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
1. Advent | 30. November 2014 | 17:00 Uhr
Dom St.Marien
ADVENTS- UND WEIHNACHTSLIEDERSINGEN
im Kerzenschein
Kinderchor des Peter-Breuer-Gymnasiums
Domchor Zwickau
Posaunenchor der Nicolai-Kirchgemeinde
Leitung und Orgel: KMD Henk Galenkamp
(Vorschau:)
2. Advent | 7. Dezember 2014 | 17:00 Uhr
Dom St.Marien
ORGELMUSIK ZUM ADVENT
KMD Prof. Matthias Dreißig (Erfurt)
(Vorschau:)
3. Advent | 14. Dezember 2014 | 17:00 Uhr
Dom St.Marien
Johann Sebastian Bach
WEIHNACHTS-ORATORIUM
Solisten
Domchor Zwickau
Philharmonisches Orchester Plauen/Zwickau
Leitung: KMD Henk Galenkamp
8. Jahrgang | Heft 6
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Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
BESONDERES
NEU: „FRAUEN UNTER SICH“
Freitag | 10.10.2014 | 09:30 Uhr | GZ an St.Marien Domhof 11
Eingeladen sind Frauen jeden Alters (gerne auch mit kleinen Kindern), die sich einmal Zeit
nehmen wollen für sich selber und füreinander – um ohne Streß und Hektik miteinander
etwas Zeit zu verbringen und zur Ruhe zu kommen.
Auch Sie können ...
... sich an einen gedeckten Frühstücks-Tisch setzen
... sich und andere neu kennenlernen
... miteinander ins Gespräch kommen
Bitte melden Sie Ihre Teilnahme vorher an bei:
Kontakt:
Telefon:
eMail:
Annegret Bliesener, 08056 Zwickau, Domhof 9
0173 – 7 32 98 14
annegretgoehler@web.de
„DAS WUNDER AM HAN-FLUSS“
Donnerstag | 06.11.2014 | 18:30 Uhr | GZ an St.Katharinen
Pfarrer i.R. Gernot Friedrich (Gera) berichtet über seine Reise nach Südkorea.
MARTINSFEST DER INNENSTADT
Dienstag | 11.11.2014 | 16:30 Uhr | Dom St.Marien
Wie in jedem Jahr gibt es auch diesmal wieder Lieder, die Geschichte vom Heiligen Martin
und natürlich die berühmten „Martins-Hörnchen“ für Klein und Groß ...
Anschließend ziehen alle mit ihren Laternen – angeführt von St.Martin hoch zu Roß und
einer Musikkapelle – quer durch die Stadt zum Singen im Seniorenheim Talstraße.
8. Jahrgang | Heft 6
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Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
NEU: „GEMEINDE ALS FAMILIE ERLEBEN“
Freitag | 14.11.2014 | 19:00 Uhr | bei Bliesener | Domhof 9
Eingeladen sind alle Gemeindeglieder jeden Alters (gerne auch mit ihren Kindern), die sich
einmal Zeit nehmen wollen für sich selber und füreinander – um ohne Streß und Hektik
miteinander etwas Zeit zu verbringen und zur Ruhe zu kommen.
Auch Sie können ...
... sich an einen gedeckten Abendbrot-Tisch setzen
... sich und andere neu kennenlernen
... miteinander ins Gespräch kommen
Bitte melden Sie Ihre Teilnahme vorher an bei:
Kontakt:
Telefon:
eMail:
Annegret Bliesener, 08056 Zwickau, Domhof 9
0173 – 7 32 98 14
annegretgoehler@web.de
„KOSTENLOS, ABER NICHT UMSONST!“
Haus- u. Straßensammlung | 14.-23.11.2014 | für die Diakonie
Ehrenamtliches Engagement gehört zu den Wurzeln der Diakonie. Von Anfang an haben
Menschen aus ihrem Glauben heraus freiwillig Verantwortung für andere und das soziale
Wohl der Gesellschaft übernommen. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Diakonische Arbeit ist in vielen Bereichen ohne die unterstützende Arbeit Ehrenamtlicher
überhaupt nicht denkbar. Sie ermöglicht ein Mehr an Menschlichkeit, an Profil und
Qualität. Etwa 9.000 Menschen engagieren sich ehrenamtlich in den Diensten und
Einrichtungen der Diakonie Sachsen – eine beeindruckende Zahl. Die „Freiwilligen“ tun es
„für Gotteslohn“, also kostenlos. Aber wer Zeit und Kompetenz „verschenkt“, darf
wertschätzende Beratung, Begleitung sowie weiterbildende Maßnahmen erwarten, die
seine Begabungen stärken und vertiefen. Das aber kostet. Gerade angesichts des
demographischen und gesellschaftlichen Wandels muss das freiwillige Engagement in den
Blick gerückt, eindeutig gewollt, gestaltet und gefördert werden. Die Mittel der Haus- und
Straßensammlung Herbst 2014 sollen dazu beitragen.
OFFENE KIRCHEN
Helfer für ehrenamtlichen Dienst gesucht
Um die KATHARINENKIRCHE und den DOM ST.MARIEN nicht nur am Tag des Offenen
Denkmals, sondern überhaupt zu verläßlichen Zeiten offen halten zu können, brauchen wir
Helfer, die bereit sind, für eine oder zwei Stunden an einem oder zwei Tagen je Woche als
Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. (Also: Bevor Ihnen zuhause die Decke auf den
Kopf fällt ... Sprechen Sie uns bitte an!)
8. Jahrgang | Heft 6
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Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
Liebe Gemeindeglieder!
In diesem Jahr werden überall in unserer Landeskirche die Kirchenvorstände neu gebildet.
Dazu mußte in jeder Kirchgemeinde durch den Kirchenvorstand ein Ortsgesetz beschlossen werden, in dem – passend zu den jeweiligen Gegebenheiten – die Größe und die
Zusammensetzung des künftigen Kirchenvorstandes sowie Einzelheiten zum Wahlverfahren festgelegt sind. Die Bildung des Kirchenvorstandes erfolgt zunächst durch die Wahl
und sodann durch die Berufung, bei der zu berücksichtigen ist, daß Frauen und Männer,
Junge und Alte verschiedener geistlicher Prägungen und Begabungen aus möglichst allen
Gemeindeteilen im Kirchenvorstand vertreten sind, damit in der Leitung die Kirchgemeinde
möglichst breitgefächert repräsentiert ist. Zuerst und vor allem aber wird die Zusammensetzung des Kirchenvorstandes durch die Wähler bestimmt. – Übrigens: Die Pfarrer
werden weder gewählt noch berufen, denn sie gehören „von Amts wegen“ dem Kirchenvorstand an.
Speziell für unsere Kirchgemeinde regelt all dies das Ortsgesetz über die Bildung und
Zusammensetzung des Kirchenvorstandes der Ev.-Luth. Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
vom 31.07.2014. Das Gesetz konnte erst nach der Vereinigung der Katharinen- und der
Nicolai-Kirchgemeinde am 01.07.2014 durch den (vereinigten) Kirchenvorstand beschlossen und danach durch das Regionalkirchenamt bestätigt werden. Die KirchgemeindeVereinigung gelang gerade noch rechtzeitig innerhalb des landeskirchlichen Zeitplanes für
die KV-Neubildung, um einen (gemeinsamen) Kirchenvorstand bilden zu können.
In unserer (nun vereinigten) Nicolai-Kirchgemeinde hat die Wahl der künftigen Kirchenvorsteher am Sonntag, dem 14. September 2014, stattgefunden.
Das Wahlergebnis ist am darauffolgenden Sonntag, dem 21. September 2014, in den
Gottesdiensten abgekündigt und durch Aushang in den Kirchen sowie durch Veröffentlichung im Internet bekanntgegeben worden.
Folgende – hier in alphabetischer Reihenfolge genannten – Gemeindeglieder sind in den
künftigen Kirchenvorstand gewählt worden:
Name:
Degelmann
Fliegel
Heberlein
Heyer
Müller
Seidel
Sieber
8. Jahrgang | Heft 6
Vorname:
Jan
Johanna
Holger
Michael
Matthias
Andreas
René
Alter:
30
52
52
61
46
28
40
Beruf:
Elektromaschinenbauer
Ergotherapeutin
Orchestermusiker
Dipl.-Ing., Software-Entwickler
Dipl.-Ing., Technischer Leiter
Dipl.-Jurist
Anlagenmechaniker
24
Wohnort:
08056 Zwickau
08056 Zwickau
08056 Zwickau
09126 Chemnitz
08056 Zwickau
08058 Zwickau
08066 Zwickau
Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
Diese gewählten Kirchenvorsteher haben nun – gemeinsam mit den Pfarrern – weitere 3
Kirchenvorsteher zu berufen; das muß bis zum 12. Oktober 2014 geschehen sein.
Durch diese Berufungen soll möglichst erreicht werden, daß Gemeindeglieder aus allen
Gemeinde- bzw. Ortsteilen und die Vielgestaltigkeit des Lebens und der Aufgaben der
Kirchgemeinde im Kirchenvorstand vertreten sind.
Das Ergebnis der Berufung wird der Kirchgemeinde an dem auf die Berufung folgenden
Sonntag (in gleicher Weise wie das Wahlergebnis) bekanntgegeben werden.
Innerhalb 1 Woche nach dieser Bekanntgabe können Wahlberechtigte Einspruch gegen
das Berufungsverfahren oder einzelne Berufene beim Kirchenvorstand einlegen; dies muß
schriftlich erfolgen und begründet sein.
Die Einführung des aus Gewählten und Berufenen neugebildeten Kirchenvorstandes wird
am 1. Sonntag im Advent, dem 30. November 2014, im Gottesdienst um 10:30 Uhr im
Dom St.Marien unter Gebet und Segen erfolgen, nachdem die Kirchenvorsteher einzeln
das Gelöbnis bekräftigt haben werden, das folgenden Wortlaut hat:
„Wollt ihr das Amt von Kirchenvorstehern bzw. Kirchenvorsteherinnen in dieser Gemeinde
führen gemäß dem Evangelium von Jesus Christus, wie es in der Heiligen Schrift gegeben
und im Bekenntnis der evangelisch-lutherischen Kirche bezeugt ist, und seid ihr bereit,
Verantwortung zu übernehmen für den Gottesdienst, für die pädagogischen und diakonischen, ökumenischen und missionarischen Aufgaben der Gemeinde sowie für Lehre, Einheit und Ordnung der Kirche, so reicht mir die Hand und antwortet: ‚Ja, mit Gottes Hilfe.’“
Weitere Informationen zur Kirchenvorstandsneubildung finden Sie im Internet allgemein
unter www.evlks.de sowie speziell unter www.kirche-sind-wir.de.
Der Kirchenvorstand
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Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
BERICHTE AUS DEM GEMEINDELEBEN
KULTUR TRIFFT SCHOKOLADE
Im September waren die Senioren bei den Halloren ...
Schon das Motto des diesjährigen Ausfluges der Pöhlauer Senioren ließ erkennen, daß an
diesem Tag Gegensätze zu genießen und zu erleben waren.
Am Dienstag, dem 2. September 2014, traf
der Reisebus der Fa. Vogt um 08:00 Uhr an
der Waldschänke in Pöhlau ein. Zu den dort
erwartungsfroh eingestiegenen „Reisenden“
gesellten sich an der Katharinenkirche noch
weitere Gemeindeglieder. Insgesamt freuten
sich 21 Teilnehmer auf einen schönen, erlebnisreichen Tag, und sie sollten nicht enttäuscht werden ...
Der Himmel war zwar mit Wolken verhangen,
aber „er lachte keine Tränen“, wie Pfarrer
Schlimbach meinte ... Dem Wetter Tribut
zollend wurde das gemeinsame Frühstück im
Bus eingenommen.
Unterwegs informierte Pfarrer Schlimbach über Historisches und über Einzelheiten zu den
geplanten Tageszielen und stimmte uns auf den nachmittäglichen Besuch des Carl-LöweMuseums ein, indem er von einer CD die von Carl Loewe vertonte Ballade „Der Erlkönig“
erklingen ließ ...
Doch zunächst besuchten wir die Halloren-Schokoladenfabrik. Deren Geschichte beginnt
im Jahre 1804 mit der Gründung einer kleinen Konditorei. Heute – mit über 210 Jahren
Schokoladentradition – ist Halloren die älteste Schokoladenfabrik Deutschlands. Während
einer aufschlußreichen und fachkundigen Führung durch die Produktionshallen wurden wir
auch in „das Reich, wo die Kakaobohnen
wachsen“ entführt. Urkundlich ist die Kakaopflanze um 600 erstmalig erwähnt worden. Es
war noch ein weiter Weg von damals bis zu
den Plantagen von heute. Wurde früher der
Kakao mit Macheten geerntet, so geschieht
das heute mit effektiven Erntegeräten. Viel
Fleiß und harte Arbeit liegen zwischen dem
Anbau der Pflanzen auf den Plantagen, der
Pflege, der Ernte und dem Versand der Kakaobohnen in alle Welt ... Wie weit ist es bis zur
Herstellung der Schokoladen-Erzeugnisse in
einer Produktionsstätte – und wie schnell ist
eine dieser Leckereien verzehrt!
Von den bereitgestellten Naschtellern konnte ausgiebig genascht werden, und in der
Verkaufshalle wanderte so manche Köstlichkeit als Mitbringsel über den Ladentisch.
8. Jahrgang | Heft 6
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Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
Das sehr gut schmeckende und reichliche Mittagessen wurde uns im Hallenser
Kartoffelhaus serviert.
Gut gestärkt und mit neuem Tatendrang fuhren wir durch die flache, schon etwas
herbstlich anmutende Landschaft unserem nächsten Ziel entgegen – der Stadt Löbejün.
Schon von weiten grüßte uns die wuchtige St.Petri-Kirche. Neben ihr steht das alte
Schulhaus, in dem das Carl-Loewe-Museum untergebracht ist, weil hier der Komponist am
30. November 1796 geboren worden war. Das neu gestaltete Museum widmet sich seiner
Vielseitigkeit.
8. Jahrgang | Heft 6
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Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
Er ist der unerreichte Meister in der Melodie des Volksliedes und der Volkssage. In seinen
Balladen hat er seine Gefühle (Leid und Freude) zum Ausdruck gebracht. Er hat als erster
die musikalische Balladenform geschaffen, zur Vollendung geführt und zur musikalischen
Gattung geformt. Seine Lieder und Balladen stellen ein einzigartiges und wertvolles Kulturgut dar. Weniger bekannt ist, daß er auch verschiedene geistliche Werke, Streichquartette
und Sinfonien komponiert hat. Nach langem und segensreichem Wirken als Organist an
der Jakobikirche in Stettin und als städtischer Musikdirektor ist Carl Loewe in Kiel im Haus
seiner Tochter am 20. April 1869 gestorben. An seine Arbeit in Stettin – unter anderem
auch als Gymnasial-Lehrer für Musik, Griechisch, Geschichte und Naturkunde – erinnert
heute noch eine Gedenktafel in der Jakobikirche in Stettin.
Die Museumsführerin geleitete uns mit viel Sachkenntnis durch „ihr Reich“. Man hat ihr die
Freude daran, in diesem Museum tätig sein zu können, angemerkt. Ihre Freude über das
Interesse der Besucher war spürbar. Viel zu schnell verging die Zeit im Carl-LoeweMuseum.
Durch alte schmale Gassen der 1000-jährigen Stadt Löbejün fuhren wir nun am nördlichen
Hang des Petersberges entlang nach Krosigk, und selbst aus großer Ferne sandte uns die
St.Petri-Kirche von Löbejün noch einen Gruß zu ... In Krosigk erwartete uns schon das
idyllisch gelegene Ausflugslokal „Zur Wassermühle“ zur wohlverdienten Kaffeepause. Die
Mühle bereits im Jahre 1400 urkundlich erwähnte Mühle mit oberschlächtigem Wasserrad
mit einem Durchmesser von 4,60 m ist ab 1966 rekonstruiert und funktionstüchtig gemacht
worden; das Wirtschaftsgebäude ist zu einer gemütlichen Gaststätte ausgebaut.
Wir ließen es uns bei Kaffee, Tee und Torte gut gehen, ein paar Erinnerungsfotos wurden
gemacht, Gespräche geführt, aber die Zeit drängte auch zum Aufbruch.
Durch die bald anbrechende Dämmerung fuhren wir heimwärts und erreichten kurz vor
Dunkelheit wieder unseren Ausgangspunkt.
Sehr herzlich bedanken wir uns bei den Organisatoren sowie Herrn Vogt von der Fa. VogtReisen für diesen schönen, erlebnisreichen Tag.
Wir durften dankbar Neues kennenlernen und schöne Stunden in Gemeinschaft erleben –
und das alles unter Gottes Schutz.
Elisabeth Lucht
8. Jahrgang | Heft 6
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Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
EIN SALZIG-SÜSSES WOCHENENDE
Auf Pilgrims Rappen unterwegs durch Nordostsachsen
Der Wetterbericht hatte für fast das ganze Wochenende Regen gemeldet. Die Woche
konnte man nicht gerade als „gut“ bezeichnen, und dann waren auch noch 2 unserer 8
Pilger abgesprungen ...
„Na toll ...“, dachte ich mir als unerfahrener Pilgerneuling und hatte mit Vorfreude auf
nasse Füße nicht gerade die größten Erwartungen. Aber Gott, der das sah, hatte so einige
Überraschungen parat und war spürbar dabei.
Bei bestem Pilgerwetter – schattig und trocken – liefen wir Freitag Nachmittag in Folbern
los und kamen am Abend in unserer ersten Pilgerherberge in Großenhain an. Dort fehlte
es uns an nichts, erst recht nicht an einer Kirchenführung am nächsten Morgen.
Danach ging es weiter. Über 25 km lagen nun vor uns. „25 km sind nicht viel.“, denkt man,
aber zu Fuß scheinen sie eine Ewigkeit zu dauern. Doch die Zeit war kurzweilig. Voller
guter Gespräche, viel Spaß, aber auch einer Zeit der Stille – ein Stück Weges allein und
ein anderes Stück zu zweit – Hand in Hand. Verbunden mit einem Menschen und
verbunden mit Gott. Und: Wir konnten uns mit geschlossenen Augen führen lassen. Das
schafft Vertrauen und tut richtig gut.
Die Mittagszeit war gekommen, und trotz vieler Süßigkeiten kam so langsam der Hunger.
Und siehe da: Ein Überraschungsmittagessen im warmen Wohnmobil – da lief sich doch
die 2. Hälfte des Tages fast wie ganz von allein ...
Und weil der Weg ja noch nicht lang genug gewesen war, packten wir am Abend beim
Teichfest in Zeithain auch noch die Tanzfüße aus – bevor es am nächsten Tag zur letzten
Station in Richtung Leckwitz (Liebschützberg) ging.
Viel hatten wir ja nicht dabei, aber was wir immer bei uns trugen, war ein Kreuz. Kein
zusätzlicher Ballast, sondern ein Zeichen, warum wir unterwegs waren. Denn wir waren
keine Wanderer, sondern Pilger.
Und: Wir waren Salz! Salz – das Thema des Wochenendes. Wir Christen sind das Salz
der Erde. Salz ist wertvoll, aber wenn es seinen Geschmack verloren hat, ist es durch
nichts zu ersetzen – nur noch wertlos. Also laßt uns salzig sein und mit unseren Worten
und Taten Zeichen setzen, die unsere Mitmenschen sehen können – wie ein Kreuz, das
wir vor uns hertragen.
Fazit: Gott war dabei! Er war mit uns verbunden und hat uns eine gute, intensive Zeit mit
viel Freude, Süßigkeiten und guten Gedanken geschenkt.
Obwohl wir nur mit dem nötigsten bepackt unterwegs waren, hat es uns an nichts gefehlt.
Es war ein wunderbares und wohltuendes Auftanken für die Seele, an das wir sicher alle
gern zurückdenken.
Sophie Arlt
8. Jahrgang | Heft 6
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Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
BEKANNTGABEN AUS DEM PFARRAMT
KATHARINENKIRCHE
OFFENE KIRCHE: die Katharinenkirche ist bis Ende Oktober sonnabends von 10:00 Uhr
bis 12:00 Uhr und von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet. – Nutzen Sie dieses Angebot und
sagen Sie es weiter.
Unseren HERZLICHEN DANK sagen wir auch an dieser Stelle wieder allen Spendern, die
uns mitgeholfen haben, die Eigenanteile zusammenzubringen, die wir aufbringen müssen,
um Fördermittel zu erhalten. Dazu werden wir auch weiterhin Ihre Mithilfe brauchen ...
Wenn Sie etwas spenden möchten, können Sie das in der Außenstelle des Pfarramtes,
Katharinenstraße 27, zu den Öffnungszeiten oder durch Überweisung auf unser Konto tun.
Bitte nutzen Sie diese BANKVERBINDUNG für Spenden für die Katharinenkirche (noch
für die Restlaufzeit des Rechnungsjahres 2014 gültig):
Zahlungsempfänger:
Ev.-Luth. Katharinenkirchgemeinde
IBAN :
DE 47 8705 5000 2201 0020 56
BIC:
WELADED1ZWI
Verwendungszweck:
Spende … (Zweck)
DOM ST.MARIEN
OFFENE KIRCHE: der Dom St.Marien ist dienstags bis freitags von 12:00 bis 17:00 Uhr
und sonnabends von 11:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Führungen sind donnerstags 14:00
Uhr, 15:00 Uhr und 16:00 Uhr sowie täglich nach Voranmeldung möglich.
Turmbesteigungen sind auf Anfrage im Pfarramt möglich.
Wir bitten um Verständnis, daß die BESICHTIGUNG des Domes oder die Teilnahme an
einer FÜHRUNG nur gegen ein Entgelt möglich sind, das dazu beiträgt, die Marienkirche
auch weiterhin für Besucher offenhalten zu können.
Zur persönlichen ANDACHT steht die Kapelle selbstverständlich unentgeltlich offen.
Für den GEMEINDEBRIEF bitten wir Sie um einen Beitrag zur Deckung der Druckkosten,
die derzeit -,50 € je Exemplar betragen. Sie können auch jährlich 3,-- € überweisen.
Unsere afrikanische PARTNERGEMEINDE IN NKWATIRA (Tanzania) und uns in der
Pflege dieser Partnerbeziehung unterstützen können auch Sie, indem Sie zum Beispiel
 für unsere Schwestern und Brüder und ihre Arbeit dort regelmäßig beten …
 für die Aufrechterhaltung des Vorschulangebotes in den Kindergärten (möglichst regelmäßig) etwas spenden (auch in unseren Augen „kleine“ Beträge sind wichtig, und etwa
ein Dauerauftrag über 2,-- oder 5,-- € monatlich hätte nichts beschämendes) …
 sich vielleicht dazu entschließen, in unserem Tanzania-Ausschuß mitzuarbeiten, weil
auch bei uns in dieser Partnerarbeit ein „Generationswechsel“ ansteht …
Wir würden uns sehr darüber freuen! Wenn Sie uns darauf ansprechen möchten, tun Sie
das am besten über Sup. Dittrich.
Kontakt:
Telefon:
Andreas Seidel, 08058 Zwickau, Herrmann-Kellner-Str. 3
(0375) 47 1950 74
8. Jahrgang | Heft 6
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Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
KIRCHENVORSTAND
Der Kirchenvorstand ist das Leitungsgremium Ihrer Kirchgemeinde. An diese Frauen und Männer
können Sie sich jederzeit wenden – mit allem, was Sie im Blick auf Ihre Gemeinde und die Kirche
bewegt: Ihre Ideen sind ebenso gefragt wie Ihre Kritik.
Bliesener, Frank (Vorsitzender)
Brunner, Alfred (Stellv. Vors.)
Gebhardt, Heinrich (Stv. Vors.)
Dittrich, Eberhard
Fliegel, Johanna
Heberlein, Holger
Hering, Christiane
Heyer, Michael
John, Armin
Mehlhorn, Grit
Müller, Matthias
Nitzsche, Markus
Reinhold, Renate
Reißner, Hans-Jörg
Schubert, Roswitha
Seidel, Andreas Peter
Sieber, Christiane
Sieber, René
Windisch, Elke
Domhof 9
Clara-Zetkin-Str. 10
Talstr. 26
Domhof 10
Gutwasserstr. 29
Mittenzweistr. 13
Pöhlauer Str. 55
Fichtenweg 6
Trillerstr. 12 g abs.
Wettiner Str. 15
Helmholtzstr. 47
Aug.-Schlosser-Str. 6
Lothar-Streit-Str. 19
Schaderstr. 14
Katharinenstr. 26
Herrm.-Kellner-Str. 3
Aug.-Bebel-Str. 19
Pöhlauer Str. 50
Uferweg 6
08056 Zwickau
08058 Zwickau
08066 Zwickau
08056 Zwickau
08056 Zwickau
08056 Zwickau
08066 Zwickau
08485 Plohn
08066 Zwickau
08412 Werdau
08056 Zwickau
08056 Zwickau
08056 Zwickau
08056 Zwickau
08056 Zwickau
08058 Zwickau
08058 Zwickau
08066 Zwickau
08112 W.-Haßlau
(0375) 2 74 35-12
(0375) 21 21 93
(0375) 47 57 34
(0375) 2 74 35 21
(0375) 2 30 41 68
(0375) 21 26 16
(0375) 28 29 73
037606 – 3 27 60
(0375) 4 61 46 38
03761 – 8 69 32
(0375) 29 69 64
(0375) 6 90 16 19
(0375) 21 31 98
(0375) 29 74 57
(0375) 29 15 42
(0375) 47 19 50 74
(0375) 30 31 82 34
(0375) 4 40 02 99
0163 – 3 40 65 76
MITARBEITER IM VERKÜNDIGUNGSDIENST
Gemeindepädagogin:
Dagmar B e h n k e n
Kirchenmusiker:
KMD Henk G a l e n k a m p
Teichstr. 9
08064 Zwickau
(0375) 2 71 78 40
Moritzstr. 10
08056 Zwickau
(0375) 2 04 05 45
PFARRER
Die Pfarrer sind nach Möglichkeit jederzeit zu sprechen, aber nicht immer erreichbar. Deshalb
bitten wir Sie, einen Termin vorab telefonisch direkt zu vereinbaren oder im Pfarramt Ihre Bitte um
Rücksprache zu hinterlassen. Pfr. Bliesener ist in der Regel dienstags von 17 bis 18 Uhr im
Pfarramt erreichbar.
Pfr. Frank B l i e s e n e r
Domhof 9
08056 Zwickau
(0375) 2 74 35-12
Sup. Eberhard D i t t r i c h
Domhof 10
08056 Zwickau
(0375) 2 74 35-22
8. Jahrgang | Heft 6
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Oktober 2014 | November 2014
Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
MITARBEITER IN DEN VERWALTUNGEN
PFARRAMT DER EV.-LUTH. NICOLAI-KIRCHGEMEINDE ZWICKAU
HAUPTSTELLE
08056 Zwickau | Domhof 10 | Telefon: (0375) 2 74 35-10 | Telefax: (0375) 2 74 35-15
eMail: Pfarramt@Nicolai-Kirchgemeinde.de
Internet: www.Nicolai-Kirchgemeinde.de
Rosita Schiller
zuständig für Allgemeine Verwaltung und Organisation
Telefon: (0375) 2 74 35-10
dienstags
(vorm. geschl.)
14:00-18:00 Uhr
mittwochs, donnerstags 10:00-12:00 Uhr
(nachm. geschl.)
Ramona Pikart
zuständig für Meldewesen, Kirchgeld und Friedhofsangelegenheiten
Telefon: (0375) 2 74 35-11
donnerstags
(vorm. geschl.)
12:30-16:00 Uhr
freitags
07:30-12:00 Uhr
(nachm. geschl.)
AUSSENSTELLE
08056 Zwickau | Katharinenstraße 27 | Telefon und Telefax: (0375) 21 35 27
Christiane Hering
zuständig für Allgemeine Verwaltung und Organisation
dienstags
11:00-13:00 Uhr
(nachm. geschl.)
donnerstags
(vorm. geschl.)
15:00-17:00 Uhr
FRIEDHOFSVERWALTUNG DER EV.-LUTH. NICOLAI-KIRCHGEMEINDE ZWICKAU
08056 Zwickau | Muldestraße 75 | Telefon und Telefax: (0375) 67 13 51
Mike Hertel
montags – donnerstags
freitags
07:30-15:30 Uhr
07:30-14:30 Uhr
Bitte nutzen Sie diese BANKVERBINDUNG der Nicolai-Kirchgemeinde für Ihre Spenden:
Zahlungsempfänger:
Kassenverwaltung Zwickau
IBAN:
DE 39 3506 0190 1665 0090 56
BIC:
GENODED1DKD
Verwendungszweck:
RT 3307 Spende … (Zweck)
Herausgeber: Kirchenvorstand der Ev.-Luth. Nicolai-Kirchgemeinde Zwickau
Namentlich bezeichnete Artikel verantworten die Autoren selbst.
Material z.T. aus: „Image“ | Ökumenischer Dienst für Gemeindebriefe | Verlag Bergmoser & Höller AG
8. Jahrgang | Heft 6
32
Oktober 2014 | November 2014
Document
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Seele and Geist
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