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Lesen Sie hier die Herbstausgabe unserer Heimzeitung! - Haus am

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Heimzeitung
Seite |0
Inhaltsverzeichnis
Vorwort .................................................................................................... 2
Begrüßung neuer Bewohner ..................................................................... 3
Aktuelles .................................................................................................. 4
Letzter Arbeitstag von Gabriele Müller................................................................................ 4
… und noch ein Abschied .................................................................................................... 4
Sommerfest ....................................................................................................................... 5
Wir sind Fußball-Weltmeister ............................................................................................. 7
Musiksommer .................................................................................................................... 9
Wichtige Zeitzeugen ......................................................................................................... 11
Juwelenhochzeit .............................................................................................................. 12
Wie habe ich meinen Mann kennengelernt? ..................................................................... 13
Geschichte .............................................................................................. 15
Die Lüneburger Wildsau ................................................................................................... 15
Rätsel ..................................................................................................... 16
Lösungen ................................................................................................ 18
Termine im Oktober und November ....................................................... 19
Humor .................................................................................................... 20
Geburtstage ............................................................................................ 21
Wir verabschieden uns von … ................................................................. 22
Impressum.............................................................................................. 23
Seite |1
Vorwort
Andacht zum Monatsspruch – Oktober 2014
Ehre Gott mit deinen Opfern gern und
reichlich, und gib deine Erstlingsgaben,
ohne zu geizen. Sirach 35,10 (L))
Im Oktober feiern wir Erntedank. In den
Kirchen sammeln wir Früchte des
Gartens und der Felder. Reichlich decken
wir damit den Altartisch in der Kirche.
Das sieht wunderschön aus! So ehren
wir Gott.
Viele dieser Gaben werden später weiter verteilt. Manchmal werden sie an
diakonische Einrichtungen gegeben. Sie sollen anderen Menschen Freude machen
und uns alle am reichen Segen Gottes teilhaben lassen. Nicht überall auf der Welt
sind Lebensmittel reichlich vorhanden. Viele Menschen sind arm dran und hungern.
Dieser Erntedanktag erinnert uns daran, mit anderen zu teilen: Gib deine Gaben ohne
zu geizen. So sagt es die Bibel. Durch Spenden helfen wir Menschen in der ganzen
Welt. Das ist gut und notwendig, leben wir doch in einem der reichsten Länder der
Erde. In einem Zitat von Mutter Theresa heißt es: „Es gibt einen Hunger nach dem
täglichen Brot und einen Hunger nach Liebe, Freundlichkeit und gegenseitiger
Achtung. Eben dies ist die große Armut, unter der die Menschen heute so leiden.“
Mich erinnert das an einen Spruch aus meinem Poesiealbum: „Willst du glücklich sein
im Leben, denke stets an and‘rer Glück, denn die Freude, die wir geben, kehrt ins
eigne Herz zurück.“ Vielleicht kann es uns glücklich machen, Brot für die Welt und
Segen für unsere Mitmenschen zu sein. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen
gesegneten Erntedank und einen goldenen Oktober.
Ihre Dagmar Brusermann,
Pastorin und theologischer Vorstand
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Begrüßung neuer Bewohner
In den Monaten Juli – September durften wir folgende
Mitbewohnerinnen und Mitbewohner
neu begrüßen:
Christel Assig
Ruth Gerloff
Ilse Jonesku
Gert Schulze
Lisa Torney
Sigrid Fritsche
Christa Sand
Sonja Reinhardt
Wir heißen alle
Herzlich Willkommen
und wünschen eine schöne Zeit im Haus am Bürgerpark.
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Wir heißen alle
Aktuelles
Letzter Arbeitstag von Gabriele Müller
Die Bewohner des Hauses, die Geschäftsführerin Dagmar Brusermann, die
Pflegedienstleiterin Ellen Runge sowie alle Teamkolleginnen bedankten sich bei
Gabriele Müller für ihre langjährige Arbeit im Haus am Bürgerpark.
Gabriele Müller war seit dem 1.05.1996 im Küchenbereich des Altenpflegeheims
tätig und durch ihre offene und sympathische Art bei den Bewohnern sehr
beliebt.
Für die Zukunft, die Gabriele
Müller intensiver als bis jetzt
mit ihrer Familie verbringen
möchte, wünschten ihr alle
noch viele gesunde Jahre.
… und noch ein Abschied
Lange Zeit konnten sich die Bewohner des Wohnbereichs 1 und die
Mitarbeiter unseres Hauses es gar nicht vorstellen - im August sollte sich
Margot Schuster - die langjährige Wohnbereichsleiterin in den Ruhestand
verabschieden.
An ihrem letzten Arbeitstag kamen
viele, um ihr alles Gute für die
Zukunft zu wünschen und nochmal
die gemeinsame Zeit Revue
passieren zu lassen.
Seite |4
Aktuelles
Sommerfest
Mittsommer lautete das Motto des diesjährigen Sommerfestes.
Es begann mit einer ökumenischen Andacht, die von Frau Brusermann
gehalten wurde. In ihrer Predigt verwies Frau Brusermann auf die
erfreulichen Begebenheiten im täglichen Leben, unter anderen Feste
und Feierlichkeiten.
Bei Kaffee und Kuchen sowie einer leckeren Bowle ließen es sich die
Besucher gut gehen.
Für gute Stimmung sorgte
das Duo Evergreen Express
mit
einem
bunten
Repertoire. Bei Musik, Tanz
und Gesang verging der
Nachmittag sehr schnell.
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Aktuelles
Besonders interessant fanden
die Besucher den TombolaStand, an dem es viele
interessante
Preise
zu
gewinnen gab.
Als sehr aufregend wurde das
Steigenlassen der mit Helium
gefüllten
Luftballons
empfunden. Die Besucher des
Sommerfestes konnten die
Luftballons
mit
einem
Kärtchen versehen, auf dem
ihre Adresse und die Bitte um
eine Antwort standen.
Nach ca. 2 Wochen
bekam Frau Speer, eine
Bewohnerin
unseres
Hauses, eine Antwort aus
Bad Grund.
Sie hat sich sehr gefreut,
dass ihr Luftballon so
weit geflogen ist.
Seite |6
Aktuelles
Wir sind Fußball-Weltmeister
Es war eine aufregende Zeit und das Gesprächsthema Nr.1 des vergangenen
Sommers - die Fußball -WM in Brasilien.
Wir haben gehofft, dass die deutsche Mannschaft jedes Spiel gewinnt und Fußball
- Weltmeister wird.
Mit einem großen Interesse wurde jeden Tag der Aushang an der Speisesaaltür
studiert: Wer spielt heute und wie sieht es aus mit der Mannschaft, auf die ich
getippt habe?
Mit Staunen haben wir beobachtet, wie manche Favoriten das Turnier vorzeitig
verlassen haben.
Die Gewinner unserer Tippgemeinschaft (16 Personen) waren diejenigen, die auf
die Qualität der deutschen Mannschaft vertraut haben und sich von kritischen
Kommentaren im Vorfeld nicht verunsichern ließen.
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Aktuelles
Nach dem Finalspiel haben sich, natürlich
alle sehr gefreut und Frau Freigang gab
im Speisesaal eine Runde Sekt aus. Nach
einer kurzen Ansprache wurde dann die
Nationalhymne gesungen.
Otto Hoffmann:
Es war für mich eine anstrengende Zeit, weil ich alle Spiele sehen wollte und
durch die Zeitverschiebung wurden manche sehr spät gezeigt.
Trotz allgemeiner Begeisterung war ich von der Leistung mancher Schiedsrichter
enttäuscht.
Auch die sozialen und wirtschaftlichen Spannungen im Gastgeberland Brasilien
brachten mich zum Nachdenken.
Im Großen und Ganzen war das aber eine wunderbare WM.
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Aktuelles
Musiksommer
Ein breites Spektrum von Interpreten und ein vielfältiges Programm
erlebten die Bewohner unseres Hauses im vergangenen Sommer.
Es gab Chorkonzerte, Musizierstunden der Musikschule, eine
Operettengala sowie Auftritte des Kammerorchesters Wunstorf und der
weißrussischen Folkloregruppe „Lidjane“.
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Aktuelles
Die Begeisterung des Publikums war jedes Mal sehr groß.
Ob klassisches Repertoire, Volks- und Wanderlieder oder
moderne Musik - für jeden war etwas dabei.
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Aktuelles
Wichtige Zeitzeugen
Anfang September wurde
weltweit eines besonderen
Ereignisses gedacht – vor 75
Jahren begann der
2. Weltkrieg.
Foto: Wunstorfer Stadtanzeiger vom 14. August 2014
Für viele Bewohner unseres Hauses war das eine Zeit, die ihr Leben
geprägt hat, eine Zeit, in der sie Schlimmes erlebt haben und an die sie
sich auch im hohen Alter genau erinnern können.
Ihre Erinnerungen und ihr Wissen geben sie gerne an die jüngeren
Generationen weiter.
Nachdem vor einem Jahr die Bewohnerinnen unseres Hauses, Frau
Peschke und Frau Tonhausen, dem US-Amerikaner Andrew Schindel über
die Familie seiner Mutter erzählt haben, konnten in diesem Jahr Frau Wolf
und Frau Tonhausen einer weiteren Familie aus den USA helfen.
Tessa Bensew, die in New Hampshire lebt, ist mit ihren Kindern nach
Wunstorf gekommen, um mehr über die Familie ihres Vaters - Werner
Bensew zu efahren.
Werner Bensew schaffte es als einziger in der Familie, vor den Nazis in die
USA zu fliehen.
Er war damals 13 Jahre alt.
S e i t e | 11
Aktuelles
Juwelenhochzeit
Einen Strauß gelber Rosen und eine
goldene Kette schenkte Herr Meyer
seiner Frau zum 55.Hochzeitstag.
Es war ein aufregender Tag für die
beiden. Die Bewohner des Hauses, Frau
Runge sowie die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen
gratulierten zu dem besonderen Anlass
und wünschten vor allen Dingen
Gesundheit.
An den Tag, an dem sich Margit und
Horst Meyer kennengelernt haben,
konnten sie sich noch gut erinnern.
Es war in Essen, vor dem Kino. Spontan
haben beide beschlossen in dieselbe
Vorführung zu gehen.
Danach gingen sie zusammen Kaffee
trinken.
Ihr Rezept für ein langjähriges
Eheleben: viel miteinander reden und
falls
Unstimmigkeiten
auftauchen
sollten, manchmal nachgeben.
S e i t e | 12
Aktuelles
Wie habe ich meinen Mann kennengelernt?
Die Juwelenhochzeit des Ehepaars Meyer animierte viele Bewohner und
Bewohnerinnen unseres Hauses zu Gesprächen über die eigene Ehe.
Traute Beutner:
Meinen Mann habe ich kennengelernt durch die Verlobung meiner Schwester.
Irgendwann kam die zukünftige Schwiegermutter meiner Schwester zu Besuch. Wir
haben uns nett unterhalten und nach einer Weile berichtete sie, dass sie noch einen
Sohn hat und der würde gut zu mir passen.
Nach ein paar Wochen hat mich mein zukünftiger Mann in meiner HeimatstadtKönigsberg besucht und ich war von ihm fasziniert.
In seiner Matrosenuniform sah er
einfach toll aus.
Geheiratet haben wir während des
Krieges. Es gab keine große
Hochzeitsfeier, nur Kaffee und eine
Torte.
Unsere Ehe war glücklich, wir haben
sogar die Diamantene Hochzeit
gefeiert.
Das Rezept für ein langjähriges
Eheleben habe ich von meinem Vater
bekommen: nicht rechthaberisch sein,
viel miteinander reden und den
anderen akzeptieren, wie er ist.
S e i t e | 13
Aktuelles
Ernestine Götte
Irgendwann hieß es, aus der Kaserne in Bückeburg müssen die dort einquartierten
Soldaten ausziehen.
Sie sollten sich in der Umgebung private Unterbringungsmöglichkeiten suchen.
Zu uns nach Hause kam auch ein junger Soldat.
Er war sehr schüchtern, bescheiden und schmal im Gesicht.
Auf meine Mutter hat er einen anständigen Eindruck gemacht.
Sonntags haben wir immer „Mensch ärgere dich nicht“ gespielt.
Sehr aufregend war für mich, als ich zum ersten Mal zu meiner Schwiegermutter zum
Kaffee trinken eingeladen wurde.
Ich, das Mädchen vom Lande, wurde von meiner Schwiegermutter und ihren
Freundinnen, den feinen Damen aus der Stadt, begutachtet.
Offensichtlich habe ich einen guten Eindruck gemacht.
Mein Mann und ich haben im Krieg geheiratet.
Einen Anzug für die Hochzeit hat sich mein Mann von meinem Onkel geliehen.
Den Seidenstoff für mein Hochzeitskleid hat mir mein Vater aus Dänemark gebracht.
Nach der Hochzeit musste mein Mann wieder in den Krieg.
Er wurde verwundert, hat aber den Krieg überlebt.
Dafür war ich sehr dankbar.
S e i t e | 14
Geschichte
Die Lüneburger Wildsau
Eine kleine Erzählung von Ursula Wittrock
Jedes Jahr in der Herbstzeit, fand in der Lüneburger Heide eine Herbstjagd statt.
Die Jäger mit ihren Jagdhunden jagten dieses Mal nach einer großen Wildsau.
Doch nach langem, vergeblichem Jagen der Jäger mit ihren Hunden, verloren sie
jegliche Spur von der Wildsau und gaben es zunächst erst einmal auf.
Die arme, abgehetzte Wildsau lief so schnell sie konnte mit heraushängender
Zunge in den Wald.
Dort entdeckte sie einen Morast, wo drin sie sich nach Herzenslust schnaufend,
grunzend suhlte.
Durch die starken, scharfen Sonnenstrahlen glänzte der Morast in dem Fell der
Wildsau salzig und silbern.
Da die Jäger nach der Mittagspause die Jagd nach der Wildsau wieder aufnahmen,
entdeckten sie dann endlich durch die Jagdhunde plötzlich dort hinten im Morast
die gesuchte Wildsau, die sie auf der Schulter zum nahen Forstrevier trugen.
Da die Wildsau stark nach Sole roch, wurde sie genau untersucht.
Ja, und somit stellten die Jäger mit großer Freude fest, dass es Sole war.
Durch diese lustige Begebenheit, der Lüneburger Wildsau, wurde früher die
heilende Sole entdeckt.
Seit der Zeit gilt es in manchen bekannten Kurorten, wie in Bad Rothenfelde im
Teutoburger Wald, Bad Harzburg usw. Soleheilbäder, diese erforderlich und
heilsam sind und zur Gesundheit der Menschen beitragen.
S e i t e | 15
Rätsel
Im rechten Bild fehlen 8 Details. Wer findet sie?
Welches Märchen wird dargestellt?
Brückenwörter
Die folgenden Wörter sind einzufügen: LAGER, KREUZ, ZAHN,
FREI, WEISS, STOCK, WASSER, WIND, LAND, ARBEIT
S e i t e | 16
Rätsel
Sprichwort-Wirrwarr
Hier sind die Sprichwörter durcheinander geschüttelt
worden. Bringen Sie wieder Ordnung hinein.
Gottes Mühlen mahlen
ins Meer.
Jung gefreit,
langsam, aber stetig.
Auf Donner
auf dem du sitzt.
Knapp daneben
folgt gern Regen.
Säge nicht an dem Ast,
hat nie gereut.
Alle Flüsse laufen
ist auch vorbei.
S e i t e | 17
Lösungen
Hänsel
und
Gretel
Lösungswort (siehe schwarzes Dreieck):
EINLEITUNG
Gottes Mühlen mahlen langsam, aber stetig.
Jung gefreit, hat nie gereut.
Auf Donner folgt gern Regen.
Knapp daneben ist auch vorbei.
Säge nicht an dem Ast, auf dem du sitzt.
Alle Flüsse laufen ins Meer.
S e i t e | 18
Termine im Oktober und November
Termine im Oktober
Datum
Veranstaltung
Ort
Uhrzeit
Sonntag
5.10.14
Erntedankgottesdienst
Speisesaal
10:00 Uhr
Sonntag
12.10.14
Musical
Speisesaal
15:00 Uhr
Freitag
17.10.14
Oktoberfest
Speisesaal
15:00 – 18:00
Uhr
Samstag
25.10.14
Hobbykunstausstellung
Erdgeschoß
10:00 – 17:00
Uhr
Termine im November
Datum
Veranstaltung
Ort
Uhrzeit
Sonntag
23.11.14
EwigkeitssontagsGottesdienst
Speisesaal
15:00 Uhr
Freitag
28.11.14
Musizierstunde
Speisesaal
18:30 Uhr
Sonntag
30.11.14
Chor „Voice“
Speisesaal
15:30 Uhr
S e i t e | 19
Humor
Lachen ist gesund
Der Lehrer will den Kindern die Größe des Mondes näher bringen und versucht
den Vergleich, dass der Mond, mehrere Millionen Menschen aufnehmen könnte.
Die Kinder sind von der Vorstellung ganz begeistert, nur Peter kommentierte den
Vergleich mit den Worten: „Ich will nicht wissen, was passiert, wenn wir
abnehmenden Mond haben!“
************
Der Opa zu Fritzchen: „Wenn man müde ist und gähnt, hält man die Hand vor
den Mund.“ — „Ist bei mir nicht nötig, meine Zähne sitzen noch ganz fest!“
************
Im Labor werden verschiedene Ratten und ihre Intelligenz erforscht. Die Aufgabe
besteht darin, dass sie eine bestimmte Strecke entlang laufen müssen, wenn ihnen
das gelingt erhalten Sie Futter. Da meint die eine Ratte zur anderen: „Ist das nicht
genial, immer wenn wir dort entlang laufen, bekommen wir unser Futter. Menschen
kann man so herrlich dressieren und für blöd verkaufen.“
************
Sabine versucht ihrem Bruder Lukas die deutsche Grammatik ein wenig näher
zu bringen. Sabine: „Du musst dir das so vorstellen, wenn ich sage, früher war
ich eine tolle Schwester, dann spreche ich in der Vergangenheit, wenn ich aber
sage, ich bin eine tolle Schwester, was ist das dann?“ Ihr Bruder: „Ein
Schwindel!“
S e i t e | 20
Geburtstage
Thea Peschke
6. Juli
Maria Bensch
12.Juli
Horst John
13.Juli
Liselotte Mietzner
19.Juli
Waltraud Grove
22.Juli
Ursula Wolf
26.Juli
Else Przyklenk
1.August
Monika Spieswinkel
1.August
Rita von Roschinsky
9.August
Hannelore Rabe
14.August
Sonja Christuleit
23.August
Else Komorowski
24.August
Otto Hoffmann
29.August
Ilse Dobers
30.August
Renate Freigang
31.August
Margit Meyer
17.September
Gerda Fink
27.September
Elsa Krohn
28.September
Hanni Siebert
29.September
Hans-Joachim Krohn
30.September
Lisa Tonhausen
30.September
Wir gratulieren Ihnen ganz herzlich!
S e i t e | 21
Wir verabschieden uns von …
Waldfriede Kallas
† 08.07.14
Helga Heidorn
† 09.07.14
Irmgard Sandner
† 20.07.14
Helene Wodara
† 16.08.14
Ursula Kolter
† 22.08.14
Werner Hartmann
† 12.09.14
Denn er hat seinen Engeln
befohlen,
dass sie dich behüten auf allen
deinen Wegen,
dass sie dich auf den Händen tragen
und du deinen Fuß nicht an einem
Stein stoßest.
(Psalm 91)
S e i t e | 22
Impressum
Redaktion und Kontakt
Brigitte Kettner
Begleitender Dienst Haus am Bürgerpark
Tel. 05031 – 9503 - 142
E-Mail: bd.buergerpark@da-lm.de
Herausgeber
Haus am Bürgerpark
Diakonische Altenhilfe Wunstorf gGmbH
Speckenstraße 24
31515 Wunstorf
Tel. 05031 – 9503 - 0
E-Mail: haus-am-buergerpark@da-lm.de
Homepage: www.haus-am-buergerpark-wunstorf.de
Eine Einrichtung im Regionalverbund Diakonische Altenhilfe Leine-Mittelweser
S e i t e | 23
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Seele and Geist
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