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Triple-A Unternehmen müssen die Möglichkeiten ihrer Marktpotenziale effizienter nutzen
Damit auch die KMU
den Stresstest bestehen
INHALT
© APA/Georg Hochmuth
prime news
> Wird Kapitalerhöhung
der Telekom vorgezogen? 3
> Entertainment im Auto:
Nein danke! 4/5
> ATV: „2015 richtig Gas geben
und nicht leiser werden“ 8
> Guido Maria Kretschmer
wirbt für Actimel 10
retail
© Christopher Ohmeyer
© ATV/Andreas Tischler
marketing & media
© dm/APA-Fotoservice/Hinterramskogler
Das Triple-A Team: Die beiden Geschäftsführer Chantal Beier und Martin Bergler (re.); Bildmitte: Gründer und Aufsichtsrat Georg Kolm.
Mittelstandsförderung Mit einem zukunftsorientierten Angebot kommt jetzt
das Triple-A Analytics Institut auf den heimischen Mittelstand zu: Das Institut
hat ein sogenanntes „Marktfit-Paket“ für KMU entwickelt. Seite 2
> dm verzeichnet in Österreich
ein Umsatzplus von 5,1% 16
> Dritte Franchise Messe
in der Wiener Stadthalle 17
JUNG
36
© Barracuda Networks/Johannes Plattner
business weekend
> Eurozone beschleunigt
– aber nur sehr dezent UNTERNEHMER
TAG
GENIESSE DEN ERFOLG!
> Internet-Bedrohungen
­werden immer raffinierter 54
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2 – medianet
Freitag, 24. Oktober 2014
Das T ripl e-A-T eam
© Christopher Ohmeyer
Das Triple-A Team besteht
aus Chantal Beier (li.), Martin
Bergler (re.), und Georg Kolm
(s. Coverfoto). Kolm, Gründer
und Aufsichtsrat, entwickelte
die erste Methode, die
Marketing zum betriebswirtschaftlich anerkannten Investitionsgut macht: „Marketing
hat eine einzige Aufgabe: Für
das Unternehmen messbar
bessere Bilanzergebnisse
zu bringen. Sonst ist jedes
Marketingbudget sinnlose
Geldvernichtung.“ Chantal Beier verantwortet die
operative Umsetzung von
messbaren Triple-A Projekten
und die Bereiche Finanzen,
Controlling, Recht und
Personal. Geschäftsführer
Martin Bergler fokussiert auf
den Vertrieb und die Unternehmensentwicklung.
„Marktfit-Förderung“ Das Triple-A Institut bringt ein neues Angebot für kleine und mittlere Unternehmen auf den Markt
Neue Fördermöglichkeiten
für die heimischen KMU
Triple-A-Geschäftsführer Chantal Beier und Martin Bergler: KMU brauchen messbares, berechenbares und bilanzwirksames Marketing.
sabine bretschneider
Wien. Aus einer Krise wurde ein
Paradigmenwechsel, der jeden
persönlich betrifft. Kaum ein Geschäftsmodell funktioniert so wie
früher und die Ertragskraft der
KMU ist im radikalen Sinkflug. Die
Banken leiden unter der Überregulierung und finanzieren praktisch nur Unternehmen die keine
Finanzierung brauchen. Aufsicht,
Stresstests und strengere Kapitalanforderungen an die Banken
sind die Konsequenzen der Finanzkrise 2008. Monatelang wurden
Europas wichtigste Banken beim
sogenannten Stresstest auf Herz
und Nieren durchgecheckt; in diesen Stunden läuft die Auslieferung
der ersten Resultate. Wer beim
Stresstest durchfällt, dessen Kapitalpuffer sind zu schwach justiert.
Auf der anderen Seite des Kassenschalters stehen die kleinen
und mittleren Unternehmen, die
aufgrund der härteren Vergabekonditionen den wachsenden Finanzierungsbedarf für Wachstum und
Investitionen nur unter erschwerten Bedingungen decken können.
Mit einem zukunftsorientierten
Angebot für KMU kommt jetzt das
Triple-A Analytics Institut auf den
heimischen Mittelstand zu: Das Institut hat ein sogenanntes „Marktfit-Paket“ für KMU entwickelt, das
sich, erzählt Georg Kolm, Gründer
und Aufsichtsrat der Muttergesellschaft Triple-A Marketing AG,
„jedes noch so kleine Unternehmen
leisten kann“.
„Präzise Analysen“
„Es geht darum, kleinen und
mittleren Unternehmen kurzfristig
zu helfen, die Ertragskraft rasch
zu verbessern und nachhaltig abzusichern“, sagt Geschäftsführerin Chantal Beier. „Wir helfen
Unternehmen, die Möglichkeiten
ihrer Marktpotenziale effizient zu
nutzen – und so in Zeiten enger
werdenden Wettbewerbs erfolgreich zu bestehen“, ergänzt Martin
Bergler, Co-Geschäftsführer des
Instituts. Das Marktfit-Paket ist
modular aufgebaut und beinhaltet
„Bilanzen können
immer nur das vergangene Bild wirtschaftlichen Erfolgs
Gaston Giefing, RLB NÖ-Wien
© RLB/Marketing
widerspiegeln.“
eine präzise Analyse der Potenziale
des jeweiligen Unternehmens am
Markt, eine Begleitung bei der Erarbeitung der passenden Strategie
bis hin zu den darauf abgestimmten Zielen (s. Info-Box unten). Zudem sind Triple-A-Projekte aufgrund ihres Investitionscharakters
„Die Triple-A Methode
bringt den Unternehmen
die neue Geisteshaltung
für die eigene Zukunft
– und nimmt die Angst
vor der Zukunft.“
georg Kolm, Triple-A
laut Stephan Walka, Förderexperte
einer österreichischen Großbank,
durch Bundes- und Landesförderstellen förderwürdig. Das Ausmaß der Förderung sei, so Walka,
„von der Innovationskraft und
der Bedeutung des Projektes für
das antragstellende Unternehmen
­abhängig“.
„Ob ein Unternehmen eine neue
Finanzierung erhält, hängt heute
nicht nur von vergangenheitsbezogenen Zahlen ab“, erklärt Kolm,
„sondern auch von den marktseitig definierten Potenzialen.“ Dadurch ändere sich die Beurteilung
der Unternehmen: „Frisches Kapital kann nur dann fließen, wenn
die Investoren an die Zukunft des
Unternehmens glauben. Die kann
es aber nur dann geben, wenn Un-
ternehmen ihre Potenziale sichten
und zielgerichtet nutzen – und
hier setzen wir mit Triple-A an.“
Optimalerweise ließen sich unternehmerische Potenziale durch
eine konsequente Umsetzung der
gewählten Strategie in Wertsteigerung und operative Exzellenz
überführen. Beier: „Auch Banken
wollen und müssen wissen, ob sie
dem Unternehmen weiterhin Kapital zuführen wollen oder nicht.“
Dasn Marktfit-Angeboten enthaltene „Triple-A Gutachten“ gilt als
Ergänzung zu den bankeninternen
Bewertungsverfahren – etwa bei
Kreditvergaben, Neufinanzierung
oder für die Sondergestion der
Banken.
Marketing braucht Effizienz
Kolm: „Als wirtschaftswissenschaftliches Institut beschäftigen
wir uns konsequent mit der Gestaltung der Zukunft. Kennen wir die
Potenziale am Markt, lassen sich
Ziele und Strategie darauf abstimmen, und nur wer seine zukünftigen Möglichkeiten kennt, kann
das Unternehmen, von der Marktseite ausgehend, verändern.“
Viele Unternehmen hätten in
den letzten Jahren ihre internen
Prozesse optimiert und Kostensenkungsprogramme durchgeführt.
„Diese bringen jedoch weder neue
Kunden, noch mehr Umsätze. KMU
brauchen effizientes Marketing, um
sich in schrumpfenden Märk-ten zu
behaupten.“ „Jeder Marketing-Euro
– will heißen: das für die Marktbearbeitung eingesetzte Budget –
muss dort ansetzen, wo der beste
Return ist“, verdeutlicht Bergler.
So könne das Triple-A Gutachten
nicht nur bei Finanzierungsthemen,
sondern auch bei Nachfolgefragen,
M&A und als Planungsinstrument
eingesetzt werden.
„Eine ausschließliche Orientierung an monetären Kennzahlen
„marktfit-förderung“
Die Triple A-Marktfit-Förderung ist modular aufgebaut: Teil 1 besteht aus der Durchführung eines Potenzialgutachtens, das jene
Ertragsfaktoren ermittelt, die für das Unternehmen die schnellste Ertragsverbesserung bringen können – inklusive einer Branchenanalyse
und konkreten Handlungsempfehlungen für
den Unternehmer. Teil 2 ist die Einführung
der Triple A-Methode im Unternehmen:
Im Rahmen einer zwölfmonatigen Betreuung
durch das Triple A-Team werden die wichtigsten Ertragstreiber ermittelt, konkrete Ziele
festgelegt, eine Ertragsstrategie erarbeitet, eine
Jahresplanung der messbaren Marketingprodukte durchgeführt und eine Ertragsbilanz der
durchgeführten Projekte ermittelt.
Ein weitertes Modul ist die Erarbeitung der
Triple A-Projektmappe mit detaillierter
Proektbeschreibung, messbaren Projektzielen, Zielgruppendefinition, etc. als Grundlage
für die operative Marketing-Jahresplanung
in Verbindung mit weiteren Projekten und
Maßnahmen, die das Unternehmen „marktfit“
machen. Da Triple A Projekte einen investiven
Charakter („Investitionsgut“) haben, gibt es
die Möglichkeit, bei den Landes- und Bundesförderstellen entsprechende Förderungen zu
beantragen.
Wer kann die Marktfit-Förderung in Anspruch nehmen? Unternehmen mit einem
Umsatz bis zu max. 120 Mio. Euro p. a., bis
zu 350 Mitarbeitern, Hauptfirmensitz in Österreich, gegründet vor 2010, Eigentümer
des Unternehmens sind natürliche Personen.
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.triple-a.ag/kmu-foerderprogramm/
cover / pr i me ne ws
Triple-A
„Oft genügt schon ein
Blick ‚über den Tellerrand‘
und man kann erkennen,
wohin sich das eigene
Unternehmen bewegen
© KSV1870/Petra Spiola
sollte.“
Hans-Georg Kantner, KSV1870
kann zu falschen strategischen
Entscheidungen führen“, gibt Kolm
zu bedenken. „Es geht oft schlicht
auch darum, die Geisteshaltung
für die Zukunft zu bekommen
– und die Angst vor der Zukunft
zu verlieren.“„Marktbearbeitung
ist keine Geheimwissenschaft“,
schmunzelt Bergler, „sondern solides Handwerk – mit unserer Methode ist das auch messbar möglich …“
Strategie-„Sparring“
Diesen Ansatz, nämlich das zukünftige Potenzial eines Unternehmens gesondert zu betrachten, verfolgt auch Raiffeisen seit einiger
Zeit: „Potenzialgutachten beschäftigen sich mit einem für jeden Unternehmer ganz wichtigen Thema:
der unternehmerischen Zukunft“,
bestätigt Gaston Giefing, Stadtdirektor Handel und Gewerbekunden bei der RLB NÖ-Wien. „Als
Bankdienstleister wissen wir, dass
die jährlichen Bilanzgespräche mit
unseren Kunden – neben vielen
Vorteilen – vor allem einen großen
Nachteil haben: Bilanzen können
immer nur das vergangene Bild
wirtschaftlichen Erfolges widerspiegeln. Daher bieten wir unseren
Handels- und Gewerbekunden
neben den gewohnten betriebswirtschaftlichen Bilanzgesprächen ergänzend ein ‚strategisches
Sparring‘ im Sinne von erweiterten
Zukunftsgesprächen an; als Basis
dazu kann idealerweise die Potenzialanalyse von Triple-A dienen.“
„Viele Unternehmen werden insolvent, weil sie sich zu sehr darauf verlassen haben, dass es in
der Zukunft so kommen wird, wie
es in der Vergangenheit war oder
dass es ‚eh wieder besser wird‘“,
schlägt Hans-Georg Kantner, Leiter Insolvenz beim KSV1870, in die
gleiche Kerbe. „Dieser Optimismus
ist zu wenig und daher gefährlich.
Daher sollten sich auch kleine Unternehmen zumindest einmal im
Jahr im Rahmen ihrer Planung mit
den Dingen beschäftigen, die sich
verändern werden oder verändern
könnten. Bei dieser strategischen
Arbeit hilft uns das, was in der
Vergangenheit war, viel weniger
als Fantasie und neue Ideen. Die
kann man selbst entwickeln, muss
Das Geschäftsmodell von Triple-A basiert
auf drei Produkten: Der Triple-A Analyzer
ist das erste Gutachten für die Ermittlung
der Ertragspotenziale eines Unternehmens,
einer Institution und Basis für rasche Erträge
am Markt. Er macht die Zukunft messbar. Die
Vergangenheit steht in der Bilanz, die Zukunftspotenziale im Triple-A Analyzer. Beides
zusammen birgt eine valide Betrachtung für
jedes Unternehmen. Er bietet vielen Branchen
neue Geschäftsmodelle sowie eine erweiterte
Grundlage für Basel III.
Die Triple-A Methode ist ein vom Triple-A
Team begleiteter marktorientierter Managementzyklus, der Marketing berechenbar
und bilanzwirksam macht. Der Return on
Investment im Marketing wird messbar und
realisierbar. Triple-A Projects setzt Marketingprojekte auf Basis der Methode höchst
professionell für Kunden um und garantiert
für die Zielerreichung. Das Geschäftsmodell
basiert nach Angaben von Triple-A Analytics
darauf, „Menschen in den Unternehmen zu
helfen, freier, unabhängiger und selbstbewusster anleiten zu können“. Darüber hinaus
soll mit den Wirkungsprinzipien der TripleA-Methode mehr Erfolg in allen Bereichen
erreicht werden. www.triple-a.ag
man aber nicht – oft genügt schon
ein Blick ‚über den Tellerrand‘ und
man kann erkennen, wohin sich
das eigene Unternehmen bewegen
sollte.
Die Triple-A Marketing AG ist
mit ihren 100%-Tochterunternehmen Triple-A Analytics Institut für
wirtschaftswissenschaftliche Studien GmbH und Triple-A Projects
Marketing GmbH seit 39 Jahren in
Österreich, dem deutschsprachigen
Raum und Osteuropa tätig. Bis dato wurden mehr als 3.000 Marketingprojekte als Generalunternehmer umgesetzt – für 340 Kunden
aus unterschiedlichsten Branchen.
medianet – 3
Telekom Austria Kapitalerhöhung schon bis Jahresende?
„Trend zeigt
aufwärts“
CEO Ametsreiter: „Starke Performance in CEE“.
Wien. Die Telekom Austria hat am
Donnerstag Medienberichte bestätigt, wonach die am 14. August
2014 beschlossene Kapitalerhöhung
um bis zu eine Mrd. € „voraussichtlich schon bis Jahresende 2014“
erfolgen wird, „falls sich die aktuellen Marktgegebenheiten nicht
gravierend verändern“. Der genaue
Zeitpunkt steht noch nicht fest.
Umsatzrückgang im laufenden Geschäftsjahr macht die TA v.a. den
Regulierungsdruck verantwortlich:
„Die regulierungsbedingten Umsatzrückgänge belaufen sich nach
neun Monaten auf 110,6 Mio. Euro
und machen somit rund 80 Prozent
des Umsatzrückgangs von 140,6
Mio. Euro aus.“ Für das Gesamtjahr wird mit einem Umsatzminus
gegenüber dem Vorjahr um 3,5%
gerechnet. Unverändert bleibt der
Ausblick für das Investitionsvolumen bei 650 bis 700 Mio. € und der
Dividendenvorschlag von 5 ct pro
Aktie. (APA)
„Ausgabenoptimierung“
Das 3. Quartal habe für die Telekom einen Aufwärtstrend eingeleitet, so TA-Chef Hannes Ametsreiter. „Sowohl eine teils starke
Performance unserer Tochterunternehmen im CEE-Raum, als auch
umfassende Maßnahmen zur Ausgabenoptimierung in Österreich
wirken sich positiv aus.“
Der bereinigte operative Gewinn
(EBITDA) stieg im 3. Quartal im
Jahresvergleich um 16% auf rund
415 Mio. €, über neun Monate betrachtet um 0,9% auf 1,034 Mrd.
€. Der Gewinn je Aktie stieg im
3. Quartal von 10 ct auf 27 ct, in
neun Monaten gab es jedoch einen Verlust von 47 ct (+31 ct im
Vorjahr). Der Free Cashflow je Aktie verbesserte sich im 3. Quartal
von 30 auf 37 ct, in neun Monaten
sank er von 69 auf 47 ct. Für den
© APA/Georg Hochmuth
Freitag, 24. Oktober 2014
Hannes Ametsreiter: „Maßnahmen in
Österreich wirken sich positiv aus.“
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