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12. Psychiatrische Fachtagung - Programm (PDF - LVR-Klinik Köln

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LVR-Klinik Köln
Akademisches Lehrkrankenhaus
der Universität zu Köln
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Mit der Straßenbahn Linie 1 bis Köln-Merheim von dort aus Fußweg ca. 15 Minuten
oder mit der Buslinie 158 bis aufs Klinikgelände oder mit der Straßenbahn Linie 9 bis
Köln-Ostheim, Frankfurter Straße, von dort aus Fußweg ca. 15 Minuten
Anreise mit dem Auto:
A4 Richtung Olpe, Abfahrt Köln-Merheim/Brück, Abzweigung Merheim, rechts einbiegen
in die Olpener Straße, nach der zweiten Ampel kurz hinter der Autobahnbrücke links
abbiegen in die Servatiusstraße, erneut links abbiegen in die Wilhelm-Griesinger-Straße,
unter die Autobahnbrücke durchfahren bis aufs Klinikgelände
12. Psychiatrische Fachtagung
in der LVR-Klinik Köln
am 5. November 2014
Wir sind am Zug –
Parkplätze finden Sie am Klinikeingang Wilhelm-Griesinger-Straße.
Weitere Parkmöglichkeiten stehen im Parkhaus des benachbarten
Klinikums der Stadt Köln zur Verfügung.
LVR-Klinik Köln
Wilhelm-Griesinger-Straße 23
51109 Köln, Tel.: 0221 8993 – 0
www.klinik-koeln.lvr.de
heute schon an morgen denken
LVR-Klinik Köln
„Wir sind am Zug – heute schon an
morgen denken“
Analog des ständigen Wandels in der
psychiatrischen Versorgung ist auch ein
stetes Überdenken bisherigen Handelns
in der Behandlung und Zusammenarbeit
mit unseren Patienten und Klienten in
den verschiedenen Therapie- und Versorgungsbereichen notwendig.
Autonomie und Selbstverantwortung der
zu Versorgenden rücken weiter in den
Vordergrund bei der Behandlung, Pflege
und Betreuung.
So tun wir gut daran, die Veränderungen
anzunehmen und heute schon neue
Vorgehensweisen und Konzepte zu entwickeln, damit wir für morgen gewappnet sind.
Unser Bestreben sollte sein, die Herausforderungen anzunehmen und die hieraus folgenden Konsequenzen zeitnah zu
bearbeiten.
Mit unserem Tagungsprogramm möchten wir anregen und motivieren, bisherige Aspekte differenziert zu betrachten
und zu erweitern. Letztlich möchten wir
die Entwicklung in der Arbeit mit psychisch kranken Menschen fördern.
Wir laden alle Neugierigen, die mit der
Behandlung, Pflege, Betreuung und
Versorgung von psychisch kranken Menschen betraut sind, herzlich zur 12.
Fachtagung der LVR-Klinik Köln ein.
Der Klinikvorstand
Programm:
08.00 Uhr
Tagungsbüro
Anmeldung, Frühstück
09.00 Uhr
Begrüßung
09.15 Uhr
"Klinische Führung
Zwischen Machtanspruch und Subversion
– Glaub nicht, dass Du
mich kriegst“
Prof. Dr. Marcus Siebolds
10.00 Uhr
"Projekt zur Befragung
langzeituntergebrachter
Patienten im Maßregelvollzug"
Stephan Vaupel
Ina Cholibois
11.00 Uhr
Pause
11.15 Uhr
„Wir tanzen wieder!“® für Menschen mit und ohne Demenz
Stefan Kleinstück
12.00 Uhr
Mittagspause
13.30 Uhr
„After Break“
Dagmar Schönleber, Bonn
14.15 Uhr
Parallele Workshops
16.30 Uhr
Abschlussplenum im
Tagungsraum
17.00 Uhr
Ende der Tagung
Prof. Dr.
Euphrosyne Gouzoulis-Mayfrank
Frank Allisat
Durch das Programm führen:
Jörg Schürmanns
Prof. Dr. med.
Euphrosyne Gouzoulis-Mayfrank
Ärztliche Direktorin
Hinweis:
Die Zertifizierung der Veranstaltung ist
bei der Ärztekammer Nordrhein beantragt.
Frank Allisat
Pflegedirektor
Lageplan LVR-Klinik Köln
Parkplätze
Tagungsbüro Anmeldung
Seminarräume 1-3
Gebäude H
Weitere Parkmöglichkeiten stehen im Parkhaus des benachbarten
Klinikums der Stadt Köln zur Verfügung.
LVR-Klinik Köln
Referentinnen und Referenten
Jochen Abels
Stationsleitung, Forensische Psychiatrie
I, LVR-Klinik Köln
Manfred Becker-Irmen
Pastoralreferent und Klinikseelsorger,
LVR-Klinik Köln
Luca Castiglione
Fachkrankenpfleger für Psychiatrie,
Forensische Nachsorge, LVR-Klinik Köln
Ina Cholibois
Krankenschwester, Vitos Klinik für Forensische Psychiatrie, Haina
Brigitte Dennemarck-Jäger
Dipl. Psychologin, Dipl. Soziologin, Deutsches Institut für Psychotraumatologie,
Köln
Nathalie Dickersbach
Krankenschwester, B.Sc. in Pflegewissenschaft und Lehrerin für Pflege und
Gesundheit M.A., LVR-Klinik Köln
Andre Düker
Fachkrankenpfleger für Psychiatrie,
Forensische Psychiatrie I, LVR-Klinik
Köln
Dr. Roland Mundhenk
Ev. Krankenhausseelsorger an den AMEOSKliniken Heiligenhafen und Neustadt i.H.
(Forensik)
Dr. med. Christian Prüter-Schwarte
Chefarzt der Abteilung Forensische Psychiatrie II, LVR-Klinik Köln
Stefan Rogge
Fachkrankenpfleger für Psychiatrie
Forensische Psychiatrie I, LVR-Klinik Köln
Britta Schnitzler
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen, LVR-Klinik Köln
Heike Senge
Geschäftsführung Pflegeakademie Niederrhein, Willich
Prof. Dr. Marcus Siebolds
Katholische Hochschule Köln
Stephan Vaupel
Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, Vitos
Klinik für Forensische Psychiatrie, Haina
In der Psychiatrie ergeben sich ethische
Fragestellungen, zum einen aufgrund der
Tatsache, dass Definitionen psychiatrischer
Erkrankungen auch wert- und kulturgebunden sind, zum anderen weil sie aufgrund der
psychischen Veränderungen der Betroffenen,
die Frage aufwerfen, inwieweit deren Handeln und Entscheidungsfähigkeit beeinträchtigt sind. Die Psychiatrie steht dabei im
Spannungsfeld gesellschaftlicher Erwartungen, ihre Patienten im Sinne des sozial
Wünschenswerten und im Sinne der Vernünftigkeitskontrolle zu steuern. Hieraus
ergibt sich das Problem einer moralischen
Bewertung psychischer Auffälligkeiten. Es
stellt sich die Frage nach der Autonomie
psychisch Erkrankter als ein Grundproblem
der psychiatrischen Ethik dar. Auch aus der
Behandlungspraxis folgen ethische Fragestellungen: Vor allem die Ausübung von
Zwang und in der Konfrontation mit Übergriffen. Die Fragen der Patientenselbstbestimmung sind nicht nur von juristischer
Bedeutung, sondern berühren auch die
ethisch relevanten Bereiche der Zustimmung
Judith Engeßer
Fachkrankenschwester für Psychiatrie,
Casemanagement, LVR-Klinik Köln
Tabea Wehner
Krankenschwester, lizensierte KUGAMultiplikatorin, LVR-Klinik Köln
Dr. Ilka Markwort
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Ltd. Oberärztin, Abteilung für
Allgemeinpsychiatrie, LVR-Klinik Köln
Referenten:
Ina Cholibois, Stephan Vaupel
WS 2
Ethisches Fallseminar
Was soll ich tun – ethische Fragen im
psychiatrischen Alltag
Stephan von Kiedrowski
Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, lizensierter KUGA-Multiplikator, LVR-Klinik Köln
Tobias Lüft
Diplom Sozialarbeiter, Abteilung für
Abhängigkeitserkrankungen, LVR-Klinik
Köln
Im Rahmen internationaler Kooperation
nahmen drei Stationen der VITOS Klinik für
forensische Psychiatrie Haina an einer Studie
zur Lebensqualität von forensisch- stationären Langzeitpatienten (FQL) teil.
Im Workshop werden erste Gedanken zur
Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse
vorgestellt: Enge persönlicher Bindung statt
Außensicherung, „therapeutische Auszeit“
statt Therapiedruck und Frustration.
Wir diskutieren Beispiele neuer Perspektiven
und Akzeptanz statt Hospitalisierung und
sozialer Isolation, Ideenbörse zur „Langzeitbehandlung von morgen“.
Andrea Trost
BA of Nursing, M.A. Beratung und
Vertretung im Sozialen Recht
LVR-Klinik Köln
Bettina Ellinghaus
Kaufmännisches Controlling, LVR-Klinik
Bonn
Stefan Kleinstück
Dipl. Sozialarbeiter, Betriebswirt für
Soziale Berufe (KA), Krankenpfleger,
Demenz-Servicezentrum Region Köln
und das südliche Rheinland
WS 1
"Lebensqualität trotz Langzeitbehandlung im Maßregelvollzug?!"
zur Behandlung und zu Forschungsvorhaben.
Referent:
Dr. Christian Prüter-Schwarte
WS 3
Vermeidung von Gewalt und Zwang
(Deeskalationskonzept der LVRKlinik Köln)
In der LVR-Klinik Köln wurde ein Konzept zur Reduzierung von Aggression
und Gewalt entwickelt, in dem die bestehenden Fortbildungsangebote ergänzt
und gebündelt wurden. Ziele der Schulungsmaßnahmen sind die Unterstützung
und Sensibilisierung der Mitarbeitenden
in Hinblick auf die Themen "Gewalt und
Zwang", die Schaffung eines sozialen
Klimas der Patientenorientierung sowie
die Orientierung an einem partnerschaftlichen Kooperationsstil mit dem Patienten.
Im Workshop wird neben der Vorstellung
des Deeskalationskonzeptes, die Bedeutung von Behandlungsvereinbarungen in
der Psychiatrie und deren Einfluss auf
die Beziehungsgestaltung vorgestellt.
Referentinnen:
Dr. Ilka Markwort, Nathalie Dickersbach
WS 4
"Religiosität als Ressource ?"
Religiöse Lebensäußerungen werden bei
psychisch kranken Menschen oft kritisch
beurteilt. Nicht selten werden sie in
psychiatrischen Einrichtungen apriori als
Krankheitssymptom gewertet. Der Referent versucht, religiöse Orientierungen
im Gesamtzusammenhang der Persönlichkeit und der Biographie zu würdigen.
Dabei zeigt sich oft eine erstaunlich
stabilisierende Funktion des Religiösen
auch dann, wenn entsprechende Vorstellungen in schwer einfühlbarer Form daherkommen. In diesem Workshop können die Teilnehmer ihre Erfahrungen,
Fragen oder Fallschilderungen einbringen. R. Mundhenk wird Wege für einen
adäquaten Umgang mit solchen Lebensäußerungen aufzeigen und zu einer
LVR-Klinik Köln
konstruktiven Verortung des Religiösen
im psychiatrischen Kontext ermutigen.
Referenten:
Dr. Roland Mundhenk
Manfred Becker-Irmen
WS 5
Kollegiale Nachsorge
Wenn eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter Opfer oder Zeuge einer Gewaltsituation wurde, sind die Kolleginnen und
Kollegen vor Ort die ersten, die der/dem
Betroffenen zur Seite stehen und mit
ihr/ihm über das Erlebte sprechen.
In diesem Workshop wird neben der
Frage, wie sich Kollegen und Kolleginnen
in solch einer Situation verhalten sollten,
auch die Frage geklärt, wie sie der/dem
Betroffenen helfen können.
Referentin:
Brigitte Dennemarck-Jäger
WS 6
Erhalt und Förderung der Mobilität
Der Nationale Expertenstandard mit
Verpflichtung
Bewegungsmangel und Mobilitätseinbußen gehören zu den wichtigsten Risikofaktoren für schwerwiegende Gesundheitsprobleme und sind zusammen mit
kognitiven Beeinträchtigungen die wichtigste Ursache für dauerhafte Pflegebedürftigkeit.
Zentrales Ziel von professioneller Beratung und Betreuung in der Versorgung
von Menschen mit einem Risikopotenzial
muss demnach die Erhaltung der Mobilität sein, um somit eine selbständige
Lebensführung zu sichern.
Welche Interventionen in Ihren Versorgungssettings sinnvoll sind, welche Kooperationen sinnvoll sein können, soll
Inhalt des Workshops sein.
Referentin: Heike Senge
WS 7
Pathologisches Spielen
Die sogenannte Glücksspielsucht rückt
mit ihren teils massiven sozialen Aus-
wirkungen vermehrt in den Fokus der
Hilfesysteme.
Ein kurzer Film soll in die Problematik des
pathologischen Spielens einführen. Im Anschluss geben wir einen Überblick über Ausprägungen, Verbreitung, psychiatrische Hintergründe und Folgen des pathologischen
Spielens. Hierbei gehen wir insbesondere
auch auf das Behandlungsangebot der LVRKlinik Köln ein.
Im zweiten Teil möchten wir gerne gemeinsam mit den Teilnehmenden, Aspekte des
pathologischen Spielens diskutieren z.B. den
Reiz des Spielens, gesellschaftliche Hintergründe, eigene Erfahrungen mit Betroffenen.
Info-Material zum Mitnehmen liegt aus.
stets von Achtung und Respekt geprägt sein
muss. Von Betreuten ausgehende Gewalt
wird bewusst als nicht vorsätzlich angesehen,
sondern als Ausdruck akuter psychischer
Krankheit. Alle KUGA-Maßnahmen orientieren
sich an der Achtung und der Würde des
Gegenübers. KUGA sieht selbst bei stärkeren
körperlichen Übergriffen eine Deeskalation
ohne die Anwendung von Schmerzreizen vor.
In diesem Workshop erhalten Sie Einblicke in
nicht verletzende Befreiungs- und Ausweichtechniken, bei welchen die eigene körperliche
Kraft zweitrangig ist.
Referenten:
Tobias Lüft, Britta Schnitzler
WS 10
Das Gezeiten-Modell - Ein recoveryorientiertes Behandlungsmodell
Inspiriert von Peplaus interpersonalem
Ansatz beschreibt das Gezeitenmodell von
Phil Barker eine psychiatrische Dienstleistung, deren Mittelpunkt das Erleben und die
Erfahrungen des einzelnen Individuums ist.
Wesentliche Annahme des Modells ist, dass
der Patient der Experte ist und die Aufgabe
der Behandler darin liegt, begleitend und
beratend zur Verfügung zu stehen.
Neben der Vorstellung des Gezeitenmodells
werden im Workshop gemeinsam die Möglichkeiten der Umsetzung in verschiedenen
Behandlungssettings und die Chancen und
Risiken des Konzepts besprochen.
WS 8
Transparenz, Information und Orientierung als Motivation für Patienten im
Maßregelvollzug
Patienten im Maßregelvollzug wissen meist
nicht, welche Zukunftsperspektive sie wirklich haben. Fehlende Informationen oder
falsche Auskünfte durch die Mitpatienten
können entmutigend wirken. Um dem entgegenzuwirken, wurde ein spezielles pflegerisches Programm entwickelt: Mitpatienten,
die länger im MRV oder bereits entlassen
sind, berichten im Rahmen einer „Orientierungsgruppe“/“Ehemaligengruppe“ von ihren
Erfahrungen und Erfolgen, welches die Motivation der anderen Patienten fördern und
damit einen zielgerichteten Blick in die Zukunft schaffen soll. Dieses Programm begleitet die Patienten stufenweise auf dem Weg in
die Resozialisierung.
Referenten:
Jochen Abels, Andre Düker,
Luca Castiglione
WS 9
KUGA – Kontrollierter Umgang mit Gewalt und Aggression im Gesundheitswesen
KUGA basiert auf dem Leitgedanken, dass
eine professionelle Beziehungsgestaltung
Referenten:
Stefan von Kiedrowski, Tabea Wehner
Referenten:
Stefan Rogge, Andrea Trost
WS 11
Medikamentenstelltraining als Förderung der Eigenverantwortung
Neben soziotherapeutischen Maßnahmen
nehmen Medikamente in der Behandlung
und der Rückfallprophylaxe von psychischen
Erkrankungen einen großen Stellenwert ein.
Dabei ist jedoch zu beobachten, dass viele
Patienten im Alltag ihre Medikamente
unregelmäßig einnehmen oder eigenständig
wieder absetzen.
Im Workshop wird ein (pflegerisches)
Konzept vorgestellt, das Patienten auf das
Medikamentenmanagement nach der
Entlassung vorbereitet und sie dabei in
ihrer Eigenverantwortung bestärken und
fördern soll.
Referentin:
Judith Engeßer
WS 12
Kostenträgerrechnung in Krankenhäusern
70 Krankenhäuser stellen jährlich ihre
tagesbezogene Kostendaten dem InEK
zur Verfügung, um bei der Weiterentwicklung
des
PEPP-Entgelt-Systems
mitzuwirken. Wie kommt es denn nun
von den Kosten zum Erlös? Dies und
weitere Fragen sollen in dem Workshop
geklärt werden.
Der Einblick in die Kalkulation erfolgt als
Grundlage für weitere Diskussionen.
Referentin:
Bettina Ellinghaus
Zur Anmeldung nutzen Sie bitte beiliegendes Anmeldeformular.
Die Tagungsgebühr beträgt 45,00 €,
die Sie bitte auf das Konto der LVRKlinik Köln überweisen.
Konto Nr.: 1 370 015 000
BLZ: 370 101 11 (SEB Bank)
Kennwort Fachtagung 2014
In der Tagungsgebühr sind Frühstück,
Mittagessen und die Pausengetränke
enthalten.
Wir freuen uns auf Sie.
Anregungen und Fragen bitte an:
Karl Schneider
Fortbildungsbeauftragter
0221 8993 299
karl.schneider@lvr.de
oder an das
Sekretariat der Pflegedirektion
Tel.
0221 8993 631
Fax
0221 8993 592
E-Mail: meral.dur@lvr.de
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