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1 – d 23.11. 23. November 2006 Wie verändern wir das Experiment

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23. November 2006
Wie verändern wir das Experiment, was wir letzte Woche geschrieben haben, dass es so reagiert, wie das gezeigte
Experiment? Es soll bei einem Tastendruck Feedback gegeben werden, ‚Richtig‘ ‚Falsch‘ oder bei keinem Tastendruck ‚keine
Antwort‘.
trial Instruktion 1, trial Instruktion 2, dann TEMPLATE mit IF-Bedingungen. Ende der Übungsphase. Dann werden Zahlen
präsentiert und man soll eine Taste drücken, je nach gerade oder ungerade. Zahlen von 0 – 9 werden präsentiert. Da definiert
man für jede Zahl ein picture mit Text. In einem TEMPLATE kann man die Reihenfolge der Zahlen bestimmen und
präsentieren. Sobald man reagiert, geht die Zahl weg.
Man hat nur 10 Bilder, von 0 – 9. Dafür kann man eine bestimmte Reihenfolge festlegen und mit einer Loop-Funktion
wiederholen. Ev. macht man mehr Trials im TEMPLATE, damit das die Probanden nicht bemerken (20 – 40 Trials). Man muss
im TEMPLATE nicht alle Trials definieren, sondern man kann bestimmte Sequenzen wiederholen lassen mit LOOP. Wenn die
Reihenfolge der Trials vorher festgelegt werden soll, muss man das im Excel machen. Aber wenn jeder Proband eine andere
Reihenfolge haben soll, mit gleicher Wahrscheinlichkeit für jeden Trial als Beginn, kann man die Template-Reihenfolge
randomisiert abrufen. Das kann das Programm z.B. selber. Aber bei einer ganz bestimmten Reihenfolge muss man das von
vornherein im Excel erstellen.
Bei vielen Experimenten ist es wichtig, dass bei der Hälfte der Trials der nachfolgende ein kongruenter, und bei der anderen
Hälfte ein inkongruenter Trial sein soll. Das funktioniert aber nicht, wenn das Presentation selber bestimmten soll. Man muss
es von der Fragestellung her wissen, was günstiger ist.
Die Datei Gilhofer_SNARC wird uns zum Üben geschickt.
Pause: Z.B. ein picture, nach dem es mit Tastendruck weiter geht (trial_type = first response;), gleichzeitig kann man aber
auch eine Zeit festlegen, falls keine Taste gedrückt wird. Es ist aber auch möglich, trial_duration = forever; anzugeben. In
experimentellen Trials muss natürlich immer die gleiche Präsentations-Dauer sein. Wird in diesem Zeitraum nicht reagiert,
wird das als falsche oder fehlende Antwort gewertet, hier muss man mit anderen Parametern arbeiten.
start_delay = 500; Wenn der Trial beginnt, wird noch 500 ms gewartet, bevor das Bild präsentiert wird. Das ist für die Augen
besser, ein bisschen Zeit zwischen dem Text zu lassen. Das ist sozusagen eine kleine Pause.
response_active = false; Auf das Fixationskreuz sollte nicht reagiert werden.
.tem-Datei: Gilhofer_SNARC_2.tem: Wenn man den letzten Trial weglassen würde, würde sofort die nächste Instruktion ohne
Pause kommen. Das ist für die Probanden aber unangenehm. Deswegen hat man die Präsentation des Fixationskreuzes
zweigeteilt.
trial {
trial_duration = 1000;
picture $fixation;
response_active = false;
duration = next_picture;
};
Wenn man zwei zeitliche Angaben gibt, gilt die Zeitdefinition für den Trial. Aber wenn man duration = next_picture; schreibt,
ist das anders, es wird nach dem Ablauf der Zeit sofort das nächste Bild präsentiert, ohne Pause dazwischen: Das
Fixationskreuz ist das gleiche. Hätte man das nicht angegeben, würde der Bildschirm kurz flackern, das Fixationskreuz würde
kurz weg sein, dann erst würde wieder das andere (erste) Fixationskreuz präsentiert werden.
Sehr wichtig: Wenn man duration = next_picture; angibt, muss man auch eine trial_duration angeben! Hier: trial_duration =
1000;
Hausaufgabe: Letztes Experiment erweitern. Stroop mit kongruenten und inkongruenten Trials. Wir sollen versuchen, ein
TEMPLATE zu erstellen, 20 Trials, randomisiert. In einer Loop-Bedingung soll diese Reihenfolge wiederholt werden, dass
sich 40 Trials ergeben. Nach dem ersten Teil soll eine Instruktion kommen, mit dem Wechsel der Hände. Vielleicht zuerst
mit rechts auf blau reagieren, dann mit links. IF-Bedingung: Wenn i = 0, dann Instruktion 1, wenn i = 1, dann Instruktion 2
(2 IF-Bedingungen oder mit einer Else-IF-Bedingung).
Noch weitere Funktionen in der Hilfe anschauen und ev. einbauen, wenn es sinnvoll ist für die Aufgabe, z.B. eine
Feedback-Bedingung. Wenn es richtig ist, wird das dann besser bewertet.
1 – d 23.11.
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