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Gemeindebrief für Oktober-November - Hoffnungskirche zu Pankow

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inladung
GEMEINDEBRIEF
OKTOBER– NOVEMBER 2014
Herbst
Erntedank am 5. Oktober
Reformationstag am 31. Oktober
Gedenken an den Mauerfall am 9. November
St. Martin am 11. November
Buß- und Bettag am 19. November
Ewigkeitssonntag am 23. November
… und vieles mehr in diesem Heft
1
Einladung
Gottesdienst im Mauerpark
am 9. November 2014, 11.00 Uhr
… und wir sind frei
Wir haben Grund
zum Danken – die Mauer fiel – Wege in die Freiheit wurden möglich,
zum Loben – Gott hat Gutes gewirkt und einen friedlichen Wandel geschenkt,
zum Klagen – viel Leid brachte die Teilung der Stadt, manches Unrecht wurde
aber auch durch die Wiedervereinigung verursacht, über vieles schweigt man
immer noch...
Evangelische, katholische und freikirchliche Gemeindenladen ein zu einem
Gottesdienst mit Musik der Band „Patchwork“ und Liedern von uns allen. Die
Hoffnungskirchengemeinde beteiligt sich auch durch die Mitwirkung von Pfarrerin Margareta Trende.
Viele Menschen haben die Mauer zum Einsturz gebracht – mit vielen möchten
wir feiern.
Kommen Sie und feiern Sie mit!
Ort: Mauerpark – Amphitheater (Eberswalder Straße/Schwedter Straße)
Bitte denken Sie an witterungsgerechte Kleidung und ein Sitzkissen!
In der Hoffnungskirche findet am 9. November anstelle des üblichen Gottesdienstes eine kurze Andacht um 10.00 Uhr statt. Anschließend kann am Gottesdienst im Mauerpark teilgenommen werden.
Foto: epd-Bild
2
Editorial
Liebe Leserinnen und Leser,
In dieser Ausgabe:
der Herbst ist eine Zeit des Nachdenkens und des Gedenkens.
Erntedank, Reformationstag, Bußund Bettag oder Ewigkeitssonntag
sind traditionelle Anlässe für das
Innehalten und die Besinnung auf
das, was unser Leben ausmacht.
Neben den traditionellen Feierund Gedenktagen prägt in diesem
Jahr die Erinnerung an die Ereignisse vor 25 Jahren in besonderer Weise unseren Herbst. Der Fall der
Mauer hat das Leben von vielen
Menschen grundlegend verändert.
Die Kirchen spielten eine wichtige
Rolle in der Zeit der Wende. Mit
einem großen Gottesdienst im
Mauerpark (siehe nebenstehende
Einladung) und der Mitwirkung an
der Ballonaktion „Lichtgrenze“
(siehe Seite 10) beteiligen wir uns
als Hoffnungskirchengemeinde am
Gedenken. Über dieses und vieles
mehr möchte Sie dieser Gemeindebrief informieren.
Wirwünschen Ihnen eine gute,
segensreiche Herbstzeit
Besinnung
4
Gottesdienste
5
Umweltschutz
7
Ausblick
9
Kurz informiert
10
Gruppen und
Veranstaltungen
12
Bücher
14
Kindertagesstätte
15
Angebote für Kinder und 16
Familien
Gemeindeseminare
17
Senioren
18
Geburtstage
20
Freud und Leid
21
Ehrenamt
22
Kontakt und Adressen
Rückseite
Titelfoto: Okapia
Ihre Sophie Hulkoff und Pfr. Matthias Motter
- das Redaktionsteam des Gemeindebriefs -
Der Gemeindebrief wird herausgegeben vom
Gemeindekirchenrat der Ev.
Hoffnungskirchengemeinde
Berlin-Pankow.
Redaktionsschluss für die
nächste Ausgabe
(Dezember 2014 Februar 2015):
1. Nov. 2014
Die Hoffnungskirche ist Offene Kirche!
Ein Ort für Besinnung.
Ein Ort abseits des Alltags.
Ein Ort außergewöhnlicher Architektur.
Die Hoffnungskirche ist für Sie geöffnet:
sonn- und feiertags
14.00 bis 16.00 Uhr
montags bis freitags (werktags) 12.00 bis 17.00 Uhr
mittwochs zusätzlich
bis 19.00 Uhr
Stille Zeit:
dienstags
15.00 bis 17.00 Uhr
mittwochs
17.00 bis 19.00 Uhr
donnerstags
12.00 bis 14.00 Uhr
3
Besinnung
Ehre Gott mit deinen Opfern gern und reichlich,
und gib deine Erstlingsgaben, ohne zu geizen.
Sirach 35,10 – Monatsspruch für Oktober 2014
Liebe Gemeinde,
in diesen Tagen spüren wir: Der
Herbst ist da. Er bringt uns nicht nur
kältere und kürzere Tage, sondern
auch sein ganz besonderes Licht und
die Farbenpracht der sterbenden und
gebenden Natur. So ist die Zeit im
Herbst immer auch die Zeit der Ernte
und damit die Zeit des Dankens.
Im Spruch für den Erntedankmonat Oktober heißt es: „Ehre Gott mit
deinen Opfern gern und reichlich, und
gib deine Erstlingsgaben, ohne zu geizen.“
Dieser Vers steht im Buch Jesus Sirach, das zu den apokryphen („verborgenen“) Schriften des Alten Testaments gehört. In diesem Buch geht
es um das gute, richtige Leben und
um den hilfreichen Glauben an Gott,
den Schöpfer der Welt. Erstlingsgaben sind die Früchte, die zuerst geerntet werden. Diese sollen die Menschen nicht für sich behalten, sondern Gott opfern, was immer auch
bedeutet, an die weiter zu geben, die
nichts zu ernten haben. Dabei bedeutet „opfern“ keine schwere Last,
sondern das frohe, dankbare Geben.
Hinter diesem Geben steht die Erfahrung, dass wir Menschen immer
schon Beschenkte sind.
Was sind unsere Opfer, unsere
Erstlingsgaben? Für die einen sind es
4
Geld, Kleidung oder andere Gaben,
mit denen Sie bedürftigen Menschen
helfen. Für andere ist es, Zeit zu
haben. Zeit für ein lang ersehntes
Gespräch, Zeit für einen ausführlichen Spaziergang oder Zeit für ein
gemeinsames Spiel.
Bei all diesen „Opfern" werden wir
uns immer auch als Beschenkte erfahren können.
Als von Gott Beschenkte Menschen
können wir fröhlich unser Leben
auch in der kälter werdenden Jahreszeit gestalten und dabei die nicht
vergessen, denen es schlechter geht
als uns. So ruft uns der Spruch für
den Monat November zu: (Jesaja
1,17) „Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für
das Recht! Helft den
Unterdrückten!
Verschafft den Waisen Recht, tretet ein
für die Witwen!“
Pfarrerin Margareta Trende
Foto oben: Lotz
Gottesdienste
Gottesdienste in der Hoffnungskirche
Oktober 2014
Sonntag
28.09.
10.00 Uhr
Pfr. Motter
Gottesdienst mit Taufe
Sonnabend
04.10.
18.00 Uhr
Abendandacht mit Musik aus Taizé
Sonntag
05.10.
10.00 Uhr
Katechetin Rother und Kita-Team
Familiengottesdienst zum Erntedankfest (mit Kindertagesstätte)
Sonntag
12.10.
10.00 Uhr
Pfn. Trende und Vorbereitungs-Team
Gottesdienst (von Frauen gestaltet) mit Taufe, mit Bläserchor
Sonntag
19.10.
10.00 Uhr
Präd. Anneliese Kaminski
Gottesdienstmit Kantorei, anschließend Mittagessen
Sonntag
26.10.
10.00 Uhr
Pfr. Motter
19.00 Uhr
Pfn. Trende/Stephan Steinlein
Gottesdienst mit Taufe
Freitag
31.10.
Gottesdienst mit Gast zum Reformationstag
= Gottesdienst mit Abendmahl
Alle Gottesdienste um 10.00 Uhr (außer Familiengottesdienste) finden mit
Kindergottesdienst (für Kinder ab 4 Jahren) statt.
Für kleinere Kinder steht bei jedem Gottesdienst im Foyer der Hoffnungskirche eine Spielecke zur Verfügung. Der Gottesdienst wird über Lautsprecher dorthin übertragen.
31. Oktober: Staatssekretär hält Predigt
„Gottesdienst mit Gast“ am Reformationstag
Bis zum 500. Jubiläum der Reformation im Jahr 2017 widmet sich
die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) jedes Jahr einem speziellen Thema. Im Jahr 2014 ist es das
Themenfeld „Reformation und Politik“.
Wirfreuen uns, dass uns in diesem Jahr in unserem „Gottesdienst
mit Gast“ am Reformationstag
(Freitag, den 31. Oktober 2014) um
19.00 Uhr der Staatssekretär im
Auswärtigen Amt Herr Dr. Stephan
Steinlein die Predigt halten wird.
Im Anschluss an den Gottesdienst
wird es die Gelegenheit geben, mit
Herrn Dr. Steinlein ins Gespräch zu
kommen.
5
Gottesdienste
Gottesdienste in der Hoffnungskirche
November 2014
Sonntag
02.11.
10.00 Uhr
Vikar Kwaschik
Gottesdienst mit Musikgruppe
Sonntag
09.11.
10.00 Uhr
Pfr. Motter
Andacht in der Hoffnungskirche
Sonntag
09.11.
11.00 Uhr
Gottesdienst im Mauerpark (Open Air)
Ökumenischer Gottesdienst zum Gedenken an den Mauerfall vor 25 Jahren (s. Seite 2)
Dienstag
11.11.
16.30 Uhr
Familiengottesdienst zum St.-Martins-Fest mit St.-Martins-Spiel und Laternenumzug
Sonntag
16.11.
10.00 Uhr
Pfr. Motter
Gottesdienst, anschließend Mittagessen
Mittwoch
19.11.
10.00 Uhr
Pfn. Trende/Schülerinnen und Schüler
Schul-Gottesdienst zum Buß- und Bettag
Mittwoch
19.11.
19.00 Uhr
Pfr. Motter
Abendandachtzum Buß- und Bettag
Sonntag
23.11.
10.00 Uhr
Pfr. Motter
Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Verstorbenengedenken, mit Kantorei
Sonntag(1. Advent) 30.11.
10.00 Uhr
Pfn. Trende und Kita-Team
Familiengottesdienst zum 1. Advent mit Kita, anschließend Gemeindefest
Sonntag (2. Advent) 07.12. 10.00 Uhr
Pfr. Motter
Gottesdienst mit Verabschiedung von Vikar Kwaschik, mit Bläserchor,
anschließend Begrüßung der Neuzugezogenen
St.-Martins-Fest
am 11.11.2014
Das St.-Martins-Fest, das wir gemeinsam mit der katholischen Gemeinde St. Georg feiern, findet dieses
Jahr wieder in der Hoffnungskirche
statt.
Um 16.30 Uhr beginnt der kurze
Familiengottesdienst mit dem St.Martins-Spiel der Kinder der Kindertagesstätte. Im Anschluss an den
Gottesdienst startet der Laternenumzug. Das Fest endet mit dem Beisammensein am Feuer.
Grafik: Löffler
6
Umweltschutz
Schöpfung
bewahren
Was wir
als Gemeinde
für den Umweltschutztun
Foto: Wodicka
Das Papier, das Sie in den Händen
halten, ist Recyclingpapier. Vielleicht
glänzt unser Gemeindebrief damit
äußerlich nicht so, wie andere Zeitschriften. Aber erglänzt mit seiner
Umweltfreundlichkeit.Wenn wir den
Gemeindebrief auf Standardpapier
drucken ließen, würde das pro Jahr
20.000 Liter mehr Wasser, 1.700 kWh
mehr Energie und 1,25 Tonnen mehr
Holz verbrauchen. Das wollen wir
unserer Umweltersparen.
Dem Umweltkonzept der Landeskirche weit voraus
Und nicht nur der Gemeindebrief
wird aus Recyclingpapier hergestellt.
Auch alle Briefe, die wir als Gemeinde verschicken, sind auf diesem
umweltfreundlichen Papier gedruckt
– ausgezeichnet mit dem Blauen
Engel. Der Blaue Engel kennzeichnet
seit 35 Jahren Produkte, die die Umwelt schonen.
Im März hat die Landessynode als
Parlament der evangelischen Kirche
in unserer Region ein Umweltkonzept beschlossen. Darin wird die
Umstellung auf Papier mit dem
Blauen Engelbis zum Jahr 2025 angestrebt. Die Hoffnungskirchengemeinde ist dem also schon weit voraus. Und das nicht nur im Bereich
des Papiers.
Seit dem Jahr 2009 ist an vielen
Stellen in unserer Gemeinde der
Umweltschutz deutlicher in den
Blick gekommen. Und das mit gutem
Grund.
Bewahrung der Schöpfung ist
christliche Aufgabe
Neben dem Einsatz für Frieden und
Gerechtigkeit ist die Bewahrung der
Schöpfung eine der wichtigen Aufgaben gerade auch für Christen. Wir
glauben, dass diese Welt durch Gottes Willen entstanden ist und Lebensraum
für
alle seine Geschöpfe
sein
soll. Gott gibt
uns Freiheit aber
damit auch Verantwortung. Mit
7
Umweltschutz
„Bebauen und Bewahren“ ist in der
Bibel die Aufgabe des Menschen als
Teil der Schöpfung Gottes beschrieben (1. Mose 2,15).
Diese Verantwortung versuchen
wir auch im Blick auf die durch uns
als Gemeinde verursachte Umweltbelastung ernst zu nehmen.
Umweltschutz ist im Leitbild
verankert
Im Leitbild der Hoffnungskirchengemeinde aus dem Jahr 2010 heißt
es: „Wo es uns möglich ist, verringern wir die durch unser Gemeindeleben verursachten Belastungen der
Umwelt.“
In diesem Sinn wurde mit Hilfe
zahlreicher Spender aus der Gemeinde Anfang 2012 in der Hoffnungskirche eine Blockheizkraftwerk-Anlage
errichtet, die den klimaschädlichen
CO2-Ausstoß erheblich reduziert hat
und sehr viel effizienter arbeitet als
die alte Heizung.
Damit die Gemeinderäume im Gemeindehaus im Winter nicht immer
voll geheizt werden müssen, sondern
nur dann warm sind, wenn sie genutzt werden, ist jedemGemeindesaal eine zeitgesteuerte Heizungsregelung eingebaut.
Die Stromverträge wurden auf Ökostrom umgestellt. Fast alle Lampen sind inzwischen durch Energiesparlampen ersetzt und seit einiger
Zeit stellen wir teilweise auf die
noch sparsamere LED-Technik um.
Auch das Thema umweltfreundliche Mobilität spielt für uns eine
Rolle. Viele der Mitarbeitenden nutzen für die Wege innerhalb der Gemeinde und darüber hinaus das
umweltfreundlichste
aller
Verkehrsmittel, nämlich das Fahrrad.
8
Umweltfreundlich unterwegs:
Die Leiterin unserer Kita, Heide
Töpfer.
Für Nachhaltigkeit
engagiert
sich seit vielen
Jahren
schon
auch das Team
des
Eine-WeltStandes.
Neben
dem Einsatz für
mehr wirtschaftliche Gerechtigkeit durch faire
Löhne und menschenwürdige
Arbeitsbedingungen in den Herkunftsländern der
Produkte ist auch
Nachhaltigkeit im
Blick auf umweltfreundliche Produktionsformen im
Blick.
Umweltfreundliche Sanierung
geplant
Bei den Planungen für die anstehende
Sanierung
des
Gemeindehauses spielen Fragen des
Umweltschutzes selbstverständlich
auch eine große Rolle. Ersten
Berechnungen zufolge könnte durch
verschiedene
Maßnahmen
eine
Einsparung von 25% Energie möglich
sein. In der Verantwortung für die
Schöpfung Gottes und die nach uns
kommenden Generationen wird der
Gemeindekirchenrat versuchen, hier
bestmögliche Lösungen zu finden.
Der Gemeindebrief wird Sie darüber weiter informieren – selbstverständlich gedruckt auf Recyclingpapier.
Ausblick
Gemeindefest am 1. Advent
Am 1. Advent (30. November 2014)
feiern wir wieder unser traditionelles
Gemeindefest mit vorweihnachtlicher Musik und einem abwechslungsreichen Programm. Seien Sie
herzlich willkommen!
Wir beginnen um 10.00 Uhr mit einem Familiengottesdienst. Anschließend gibt es zu essen und zu trinken,
Angebote für alle Generationen und
adventliche Musik.
Gemeindemitglieder, die in ihrer
Mobilität eingeschränkt sind, können den in unserer Gemeinde ehrenamtlich organisierten Fahrdienst
anfragen. Kontakt: Matthias Bahre
(Tel: 030-4725808) oder über das
Gemeindebüro.
Camille Saint-Saëns’ Weihnachtsoratorium
Am 13. Dezember 2014 in der Hoffnungskirche
Für alle Musikfreunde ein Termin
zum Vormerken: Am Abend vor dem
3. Advent wird in diesem Jahr das
Weihnachtsoratorium von Camille
Saint-Saëns sowie dessen Messe op.
4 in der Hoffnungskirche aufgeführt.
Mit Solisten, Chor, großem Orchester
mit Bläsern und Harfe, konzertanter
Orgel und Chor-Orgel verspricht
dieses Konzert ein ganz besonderes
Erlebnis in der Vorweihnachtszeit zu
werden.
In diesem Konzert wird klanglich
der gesamte Kirchenraum mit einbezogen: Im Altarraum musizieren die
Solisten, der Chor, das Streichorchester, die Harfe und die ChorOrgel; auf der Orgelempore die konzertante Orgel (Sauer-Orgel der
Hoffnungskirche), sowie die Holzund Blechbläser.
Die Kantorei der Hoffnungskirche
und alle Mitwirkenden musizieren
unter der Leitung von Michael Geisler.
Karten gibt es im Vorverkauf ab
Mitte November für 13 Euro (ermäßigt 8 Euro) im Gemeindebüro. Eintritt an der Abendkasse: 15 Euro (ermäßigt 10 Euro).
9
Kurz informiert
25 Jahre Mauerfall – Hoffnungskirchengemeinde
beteiligt sich am Projekt Lichtgrenze
Bernauer Straße hin zum Reichstag
und Brandenburger Tor, vorbei am
Potsdamer Platz und Checkpoint
Charlie, durch Kreuzberg bis zur East
Side Gallery und Oberbaumbrücke.
Evangelische
Kirchengemeinden
und Einrichtungen stellen etwa 3.000
Ballonpaten.
Die
Hoffnungskirchengemeinde beteiligt
sich mit einer Gruppe
von etwa 40
Personen.
Die Ballonpaten werden
am
Abend
des 9. November die
Ballons lösen
– die Lichtgrenze steigt
So soll die Lichtgrenze vom 7. bis 9. November aussehen, ehe die Ballons in
den Himmel steigen.(Simulation © Kulturprojekte Berlin_WHITEvoid / Chrisin den Himtopher Bauder, Foto: Daniel Büche)
mel auf.
Am Abend des 7. November werden in Berlin 8.000 Ballons aufleuchten. Als Lichtgrenze angeordnet,
zeichnen sie den ehemaligen Mauerverlauf auf einer Länge von 15 Kilometern nach. Die Lichtgrenze verläuft von der Bornholmer über die
Abigail – eine Friedensstifterin
Am 12. Oktober:Ein Gottesdienst von Frauen gestaltet
Immer wieder finden sich in der
Bibel Geschichten, die wir kaum
kennen und die doch oft eine verblüffende Aktualität besitzen. Die
Geschichte von der Frau Abigail ist so
eine Geschichte.
Abigail tat zur rechten Zeit das
Richtige. Sie verhinderte eine kriegerische Auseinandersetzung zwischen
10
schwerbewaffneten Männern. Später
heiratete sie den König David.
Frauen aus unserer Gemeinde
werden am Sonntag, den 12. Oktober
um 10.00 Uhr in der Hoffnungskirche
einen Gottesdienst zur Geschichte
dieser mutigen Frau gestalten.
Seien Sie alle recht herzlich willkommen!
Kurz informiert
Abendandachten in der Hoffnungskirche
Zu kurzen Gottesdiensten in der
besonderen Atmosphäre der abendlichen Hoffnungskirche laden wir
herzlich ein:
• Andacht am Samstag, 4. Oktober um 18.00 Uhr mit Musik aus
Taizé zum gemeinsamen Singen, Hören und Beten.
•
•
Andacht zum Buß- und Bettag
am Mittwoch, 19. November um
19.00 Uhr.
Jahresschlussandacht am Mittwoch, 31. Dezember (Silvester)
um 16.00 Uhr.
Kreissynode und Landessynode tagen im November
Die Evangelische Kirche ist demokratisch organisiert. Die Gemeinden
werden vom Gemeindekirchenrat
geleitet, der alle sechs Jahre gewählt
wird. Die Kirchenkreise, als Zusammenschlüsse mehrerer Kirchengemeinden,haben eine Art Parlament,
das Kreissynode heißt. Im Kirchenkreis Berlin-Nordost, zu dem die
Hoffnungskirchengemeinde gehört
tagt diese Kreissynode am 8. Novem-
ber und wird unter anderem über
den kirchlichen Personalstellenplan
für die nächsten Jahre entscheiden.
Auch unsere Landeskirche, die Evangelische
Kirche
BerlinBrandenburg-schlesische Oberlausitz,
hat eine Synode, die die wichtigsten
Entscheidungen beraten und beschließen muss. Diese Landessynode
tagt vom 12. bis 15. November.
Den Neu-Zugezogenen ein herzliches Willkommen!
Wir laden die in unsere Gemeinde
neu Zugezogenen herzlich ein, am
Sonntag, dem 7. Dezember um 10.00
Uhr in unsere Kirche zu kommen. Im
Anschluss an den Gottesdienst
möchten wir Sie gern beim „Kirchenkaffee“ kennen lernen und Sie
über die Hoffnungskirchengemeinde
und ihr Umfeld informieren. Gern
bieten wir auch eine kurze Kirchenführung an.
Günter Katschner, (Tel.: 449 1458)
Beauftragter für die Neuzugezogenen
Eisbein-Essen als Angebot des Biss-Teams
Wie im letzten Gemeindebrief angekündigt, wird das Team vom „Gottesdienst mit Biss“ am 19. Oktober
2014 zusätzlich zu dem normalen
vielfältigen Angebot nach dem Gottesdienst ein Eisbein-Gerichtim Angebot haben.
Seit über einem Jahrzehnt bietet
das „Biss-Team“ mehrmals im Jahr
nach dem Gottesdienst ein Mittagessen im Foyer der Hoffnungskirche
an. Das Team ist offen für neue Mitarbeitende. Informationen dazu im
Gemeindebüro.
11
Gruppen und Veranstaltungen
Gruppen und regelmäßige Veranstaltungen
Babyclub
Für Eltern mit kleinen Kindern
(keine Anmeldung erforderlich)
donnerstags 9.30-12.00 Uhr
im GemeindesaalII
Leitung: Mariana Rother
Kinderkirche
1.+ 2.Klassedienstags16.30 - 17.15 Uhr
3.+4.Klassedienstags17.20 - 18.20 Uhr
5. + 6. Klasse mittwochs 16.45- 18.00 Uhr
im Gemeindesaal II,
Leitung: Mariana Rother
Familiencafé
Für Eltern mit Kindern im Vorschulalter
Freitag, 17.10.2014. 07.11.2014 und 21.11.2014
15.30 – 17.30 Uhr im Gemeindesaal II
Leitung: Mariana Rother
Konfirmanden
Offener KonfiTreff
freitags 18.00 - 20.00 Uhr
im Gemeindesaal II
mit Theresa Brückner(in den Schulferien nach Absprache)
Konfirmandentage
11.10.2014 und 15.11.2014
Junge
Gemeinde
montags um19.00 Uhr
im Gemeindesaal II
mit Theresa Brückner(in den Schulferien nach Absprache)
Gemeindeseminare
Apokryphen
1. AbendDo, 09.10.2014 und Di, 14.10.2014 (Pfn. Trende)
2. Abend: Do, 13.11.2014 und Di, 18.11.2014 (Pfr. Motter)
Bibelkreis
am 1. und 3. Mittwoch im Monat um 15.00 Uhr
im Jungklausraum
Leitung:Pfr. i. R. Dr. Klaus Roeber
Seniorennachmittag
20.10. und 17.11.2014 um 14.00 Uhr
in der Brauthalle (Foyer der Hoffnungskirche)
Leitung: Dr. Rosemarie Kalich
Die Veranstaltungsräume befinden sich im Gemeindehaus (ElsaBrändström-Str. 36). Zugang zu den Gemeindesälen I und II über den
Hof. Der Jungklausraum befindet sich neben dem Gemeindebüro im
Vorderhaus, Erdgeschoss, Zugang von der Elsa-Brändström-Straße aus.
Kontakt zu den Gruppenverantwortlichen siehe Rückseite.
12
Gruppen und Veranstaltungen
GemeindeFrühstück
Erzählcafé
Tee und Thema
Ein schmackhaftes
Frühstück gemeinsam
mit anderen genießen
in der Regel am
2. Mittwoch im Monat
9.00-11.30 Uhr
im Jungklausraum
(08.10.2014; 12.11.2014)
Kaffee und Kuchen in
netter
Atmosphäre
in der Regel am
4. Mittwoch im Monat
15.00-17.00 Uhr
im Jungklausraum
(22.10.2014; 26.11.2014)
Ein offener und thematischer Abend für
alle Generationen
in der Regelam
1. Freitag im Monat
ab 19.30 Uhr
im Jungklausraum
(10.10.2014 [!];
07.11.2014)
Kirchenmusikalische Gruppen
Kinderchor
montags in den Gemeindesälen (außer in den Schulferien)
14.45 Uhr „Die Kleinen I“ (Kita)
15.30 Uhr „Die Kleinen II“ (Kita)
16.15 Uhr „Die Mittleren“ (1.-3. Klasse)
17.00 Uhr „Die Großen“ (4.-6. Klasse)
Leitung: Tabea Gräßler
Jugendchor
dienstags um 18.15 Uhr im Gemeindesaal I
(außer in den Schulferien)
Leitung: Jasmin Reball
Kantorei
mittwochs um 19.30 Uhr im Gemeindesaal I
Leitung: Kantor Michael Geisler.
Musikgruppe
donnerstags um 19.30 Uhr im Gemeindesaal I
Leitung: Christine Schönfeld
Bläserchor
um 19.30 Uhr im Gemeindesaal I an folgenden Terminen:
07.10.2014, 21.10.2014, 04.11.2014, 18.11.2014.
Leitung: Kantor Michael Geisler
13
Bücher
Bücher zu Kirche und Gemeinde
Zwei Bücher über die Hoffnungskirche und ihre Gemeinde sind anlässlich des Jubiläums im September
2013 erschienen: Eine Chronik der
Gemeinde und ein Buch über die
Gestaltung
der
Hoffnungskirche.
Beide Bücher bieten
spannende Ergebnisse
umfangreicher Recherchen. Viele zum Teil
bislang noch nicht veröffentlichte
Bilder
ergänzen die Texte.
Die Chronik unter
dem Titel „Die GemeinGemeinde
der
Hoff-
nungskirche in Berlin-Pankow – 100
Jahre bewegte Geschichte“ und das
Buch über die Gestaltung der Hoffnungskirche mit dem Titel „Jugendstil in der Hoffnungskirche zu BerlinPankow“
sind
im
Gemeindebüro und in
der Offenen Kirche
erhältlich.
Auf Wunsch werden
die Bücher auch versandt. Bitte wenden
Sie sich mit Ihrer Bestellung an das Gemeindebüro.
Anzeige
14
Kindertagesstätte
Auf leichten Füßen
Kinder brauchen Bewegung
Immer in Bewegung sind die vielen
kleinen Füße, die jeden Tag die drei
Stufen zu unserer Eingangstür hinauflaufen oder gar rennen. Und das
ist erst der Anfang.
„Bewegung ist die elementare
Form des Denkens“ so Gerd E.
Schäfer und so wichtig für die
physische und psychische
Gesundheit unserer Kinder.
Durch verschiedenste Bewegungsangebote jeden
Montag in unseren
Räumen und natürlich
draußen versuchen wir
dem Drang nach Bewegung
nachzukommen. Häufig müssen
wir die Kinder aufgrund von fehlendem Platz in den Räumen stoppen
– leider. Umso mehr Möglichkeiten
bietet unser Garten um wild durchs
Gebüsch zu jagen, hoch in die Bäume
zu schaukeln oder wie die Piraten
auf dem Klettergerüst die nächsten
Abenteuer aus der Höhe zu planen.
Und wie stärkt es das Selbstbewusst-
sein, wenn wieder eine Stufe höher
geklettert werden konnte,
das Fahrradfahren endlich gelingt oder der Ball
in das imaginäre Tor
geflogen ist.
Auf noch etwas unsicheren Beinen oder
gar auf dem Arm
der Eltern bewegen sich seit
Anfang August
elf neue
Kinder in
Unseren
Räumen
und werden
hoffentlich bald
sicheren Schrittes ihre
neue Umgebung erforschen. Wir
wünschen allen, die in diesen Tagen
neue Wege gehen ein gutes und sicheres Ankommen in Kindergarten
oder Schule.
Das Kitateam
(Text und Foto)
Kostenlos helfen
Helfen Sie unserer Kindertagesstätte beim Online-Einkauf!
Beginnen Sie hier: www.bildungsspender.de/hoffnungskita
Kaufen Sie auch häufig
oder hin und wieder mit
Hilfe des Internets ein?
Wenn Sie Ihren Einkauf
im Internet über die oben genannte
Adresse (oder den hier abgedruckten
QR-Code) beginnen, erhält unsere
Kindertagesstätte automatisch eine
Spende – ohne dass Sie auch nur
einen Cent mehr bezahlen!
Über diese Adresse erreichen Sie
unter anderem amazon, ebay, zalando, hessnatur, Jako-o und über 1000
andere Online-Shops. Sie können
über das Portal auch Fahrkarten der
Deutschen Bahn kaufen oder Gutscheine erwerben.
Nutzen Sie den kleinen Umweg
und unterstützen Sie die Arbeit unserer Kita!
15
Angebote für Kinder und Familien
Kinderbibeltage im Herbst
Liebe Kinder. Ihr seid
wieder eingeladen, in den
Herbstferien auf Entdeckungsreise durch die
Bibel zu gehen. Vom 20.
bis 22.10.2014 werden wir
gemeinsam mit Kindern
der
Nachbargemeinde
Alt-Pankow etwas aus
dem Leben des Propheten
Nehemia erfahren.
Jeder Tag geht von
9.00bis 15.00 Uhr, und wir treffen
uns im Gemeindesaal II der Hoff-
nungskirchengemeinde.
Die Kosten betragen 4 €
pro Tag für Mittagessen
und Bastelmaterialien.
Anmeldungen bitte bei
Mariana Rother oder im
Gemeindebüro bis zum
15. Oktober.(Die Kontaktdaten finden Sie am Ende
des Gemeindebriefes.)
Es freuen sich auf euch
Petra Handtrag-Ristow,
Mariana Rotherund Team.
Darsteller gesucht
Spiele spielen!
Einladung zum Mitmachen
beim Krippenspiel
Spielenachmittag in der
Hoffnungskirche
Wieder geht ein Jahr so schnell
vorbei und die Proben für das diesjährige Krippenspiel rücken immer
näher. Wer Interesse hat mitzumachen, kann sich bei mir melden. Ich
suche Kinder und Jugendliche, die
Zeit und Lust haben, dabei zu sein.
Das erste Treffen für die Rollenverteilung findet am 8. November 2014,
um 10 Uhr, im Gemeindesaal II statt.
Proben sind dann immer samstags 10
– 12 Uhr, außer am 29. November
und 13. Dezember. Die Generalprobe
ist am 23. Dezember vormittags.
Anmeldungen bitte bis zum 5. November.
Gemeinsam Spielen – das ist ein
neues Projekt in unserer Hoffnungskirchengemeinde zu dem wir alle,
die Lust und Spaß an alt bekannten
und neuen Spielen haben, herzlich
einladen.
Am 8.Novemberab 14.00 Uhrveranstalten wir im Gemeindesaal Idiesen Spielenachmittag für Kinder und
Erwachsene.
Gemeinsam mit allen Generationen wollen wir uns von alten Brettoder Kartenspielen begeistern lassen
oder auch neue Spiele kennenlernen.
Wer Interesse hat, kann einfach an
dem Nachmittag vorbeischauen; eine
Anmeldung ist nicht erforderlich.
Eure Katechetin Mariana Rother.
16
Gemeindeseminare
Verborgene Schriften
Gemeindeseminare zu den Apokryphen
Das Buch Henoch, die Makkabäerbücher, das Thomasevangelium, der
Laodizenerbrief – all das sind Schriften, die nicht in der Bibel stehen und
doch genauso alt sind. Apokryphen
werden diese Schriften genannt.
Siewurden nicht in die Bibel aufgenommen. Dennoch sind sie eindrucksvolle Zeugnisse des jüdischen
und des christlichen Glaubens.
In den Gemeindeseminaren der
Hoffnungskirchengemeinde, die im
Oktober beginnen und bis zum März
2015 wieder monatlich stattfinden
sollen, sind diesmal diese so genannten Apokryphen das Thema.
Gemeinsam mit Pfarrerin Margareta Trende, Pfarrer Matthias Motter
und Vikar Valentin Kwaschik können
die Teilnehmenden einigen dieser
Schriften näher kommen – und dabei
auch über Fragen des eigenen Glaubens miteinander ins Gespräch
kommen.
Eingeladen sind alle Interessierten.
Die Teilnahme ist kostenfrei und
erfordert keine Vorkenntnisse. Die
einzelnen Abende werden jeweils
zweimal mit den gleichen Inhalten
angeboten.
Der Beginn des Thomasevangeliums in der
koptischen HandschriftCodex Nag Hammadi II.Das Thomasevangelium ist eines
der apokryphen Evangelien.
Die Termine der Gemeindeseminare zu den Apokryphen:
1. Abend: Donnerstag, 09.10.2014 und Dienstag, 14.10.2014 (Pfn. Trende)
2. Abend: Donnerstag, 13.11.2014 und Dienstag, 18.11.2014 (Pfr. Motter)
3. Abend: Donnerstag, 11.12.2014 und Dienstag, 16.12.2014 (Vikar Kwaschik)
4. Abend: Donnerstag, 15.01.2015 und Dienstag, 20.01.2015 (Pfn. Trende)
5. Abend: Donnerstag, 19.02.2015 und Dienstag, 24.02.2015 (Pfr. Motter)
6. Abend: Donnerstag, 12.03.2015 und Dienstag, 17.03.2015 (Pfn. Trende)
17
Senioren
Freude nach dem Sturm
Vom Ausflug der Senioren nach Rosenwinkel und Kyritz
Trende eine Andacht hielt und unsere Freude damit vertiefte.
Währenddessen war der Himmel
bedrohlich dunkel geworden und das
angekündigte Unwetter brach über
uns beim Essen herein. Die Feuerwehrsirene heulte, der Sturm bog die
Bäume bis fast zur Erde und ganze
Sturzbäche brachen aus dem Himmel hervor. Mit dem
Weiterfahren
nach
Kyritz mussten wir erst
einmal warten. Zudem
erfuhren wir, dass das
Unwetter
den
Klostergarten
verwüstet hatte und
die
dortigen
Theaterkulissen derart
in
Mitleidenschaft
gezogen
worden
waren, dass ein Besuch
deshalb nicht mehr
möglich war. Dank des
großen
Organisationstalents und des
Notkirche aus dem 17. Jahrhundert: Die Fachwerkkirche
Einfallsreichtums
in Rosenwinkel.
unseres
Begleiters,
haltene Fachwerkbau, ist nach dem
Herrn Dr. Pohl, wurde kurzerhand
30-jährigen Krieg als Notkirche erumgeplant. Als die Straßen wieder
richtet worden. Zu diesem Zeitpunkt
befahrbar und die umgestürzten
zählte man in Rosenwinkel gerade
Bäume zur Seite geräumt waren,
einmal fünf männliche Einwohner.
ging es nach Kyritz in die MarienkirDer Kanzelaltar, sowie die Taufschale
che. Ausführlich und mit viel Begeismit der Darstellung des Sündenfalls,
terung berichtete der dortige Kantor
sind noch aus dieser Zeit. Bemerüber die Geschichte und die Kunstkenswert sind die Kabinettscheiben
schätze „seiner“ Kirche. Wie so oft
in den Fenstern mit den Bildern der
gibt es auch hier einen VorgängerStifter. Wir konnten diese kleine
bau, der im 12. Jahrhundert angelegt
Kirche ganz in Ruhe betrachten,
worden war. Der Taufstein ist noch
während unsere Pfarrerin Margareta
aus dieser Zeit, aber schon 1400 erUnser schon zur Tradition gewordener Seniorenausflug fand auch
diesmal großes Interesse. Verschiedene Orte in Brandenburg hatten wir
mit der Zeit schon näher kennengelernt. In Rosenwinkel waren wir
schon mehrmals zum Spargelessen die Kirche hingegen hatten wir bisher kaum wahrgenommen. Der er-
18
Senioren
folgte dann der Umbau zur Hallenkirche. Aus vorreformatorischer Zeit
sind auch noch eine Anna Selbdritt
und eine Marienfigur mit Christuskind zu sehen.Besonders sehenswert
ist der Schnitzaltar, auf dem sehr
drastisch das Martyrium des heiligen
Achatius dargestellt ist.
Abschließend kam noch die wunderbare Reubke-Orgel zum Klingen.
Als wir dann quer über den Markt-
platz zum Café gingen, hörten wir
noch etwas über die Stadtgeschichte,
die, wie die Berlins, im Jahr 1237
begann. Die Kaffeetafel war schon
für uns gedeckt und wir ließen uns
mit Kaffee und vielen verschiedenen
Kuchensorten verwöhnen.
Der schöne gemeinsame Ausflug
wird uns in dankbarer Erinnerung
bleiben.
Marlies Pawlig (Text und Foto)
Seniorennachmittage
Herzliche Einladung an alle Älteren in der Gemeinde zu den Seniorennachmittagen von 14.00 bis 16.00 Uhr in der Brauthalle (Foyer) der Hoffnungskirche mit
Kaffee und Kuchen, viel Gelegenheit zum Gespräch und einem wechselnden
thematischen Teil. Die Nachmittage sind offen für alle Interessierten.
Montag, den 20. Oktober 2014
14.00 Uhr
„Meine Trauer wirklich finden“
Bericht aus der Trauerarbeit
mit Angelika Merkel
Montag, den 17. November 2014
14.00 Uhr
Rückblick auf das zu Ende
gehende Jahr
mit Dias zur Jahreslosung
Unabhängige Informationen
zur Pflege und Hilfe im Alter:
Kostenfreie Telefon-Nummer: 0800 59 500 59
Montag – Freitagvon 9.00 - 18.00 Uhr
19
Ehrenamt
Von Brieftauben und anderen
fleißigen Geschöpfen
von der Gemeinde bedacht. Die ReGemeinde-Brieftauben nennen wir
aktion der Jubilare ist unterschieddie fleißigen Helferinnen und Helfer,
lich. Oft ist man sehr überrascht,
die regelmäßig Post in der Gemeinde
dass jemand von der Kirche
austragen. Bevor aber die
kommt, manchmal zugeknöpft,
Gemeinde-Brieftauben ausaber es kommt auch vor, dass
schwärmen, kommen anman schon an der Kaffeetafel
dere fleißige Menschen
erwartet wird.
zusammen, um die etwa
Was wäre unsere Gemeinde
3.000 Gemeindebriefe mit
ohne diese fleißigen HelferinAdressaufklebern zu versenen und Helfer? Sie machen es
hen und nach Straßen zu
möglich, dass die Informatiosortieren. Die VerantworEngagiert
nicht nur
nen über unser vielfältiges
tung dafür lag viele Jahre in
beim Versand
Gemeindeleben an den Mann,
den bewährten Händen von
der Gemeindie Frau und das Kind gelangen
Frau Bondzio und dem Bidebriefe:
und wir in Kontakt miteinanbelkreis. Danach wurde der
Marianna
der bleiben.
Staffelstab an Marianna
Wende.
An dieser Stelle sagen wir alWende übergeben. Sehr
len sehr herzlich Danke für die
froh sind wir, dass diese
treue Mitarbeit, für die Kraft
Aufgabe inzwischen auch
und die Zeit, die Sie für diese
von
unseren
MAEwichtige Aufgabeaufbringen!
MitarbeiterinnenmitgetraGleichzeitig fragen wir Sie,
gen wird.
liebe Leserin, lieber Leser:
Wenige Tage nach dem
Hätten Sie Lust, diese Arbeit
Etikettieren wird dann etwa
zu unterstützen?Wir brauchen
die Hälfte der GemeindeBei ihr ist die
dringend Verstärkung, weil
briefe
von
GemeindeOrganisation
einige unserer treuen MitarbeiBrieftauben zur Verteilung,
der Getenden aus Altersgründenkürabgeholt. Den Rest müssen
burtstagsbezer treten müssen.
wir per Post verschicken,
suche in besten Händen:
Neben der Tätigkeit lernt
weil es zu wenige GemeinDorit
man sich näher kennen,
de-Brieftauben gibt. Am Tag
Schmidt.
kommt miteinander ins Geder Abholung treffen sich
spräch und fühlt sich intensiver mit
unter der Leitung von Dorit Schmidt
unserer Gemeinde verbunden.
auch diejenigen, die GeburtstagsbeBei Interesse wenden Sie sich gersuche übernehmen.
ne an Frau Martina Walker im GeGemeindeglieder werden zum 70.,
meindebüro oder an Pfarrer Matthias
75., 80., 85., 90. Geburtstag und dann
Motter.
jährlich besucht und mit einem Gruß
Anne Liepe (Text und Fotos)
20
Anzeige
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Evangelische
Hoffnungskirchengemeinde
Berlin-Pankow
Kontakt
Gemeindebüro
(Küsteramt)
Martina Walker
Pfarrer
Matthias Motter
Pfarrerin
MargaretaTrende
Vikar
Valentin Kwaschik
Kantor
Michael Geisler
Kinderchor
Tabea Gräßler
Jugendchor
Jasmin Reball
Musikgruppe
Christine Schönfeld
Katechetin
Mariana Rother
Jugendarbeit
Theresa Brückner
Senioren
Dr. Rosemarie Kalich
Bibelkreis
Pfr. i.R. Klaus Roeber
Gemeindekirchenrat
Vorsitzender: C.-H. Borcholt
Gemeindebrief
Pfr. Motter/Sophie Hulkoff
Kindergarten
Leitung: H. Töpfer
Elsa-Brändström-Str. 36, 13189 Berlin
Telefon (030) 4720219, Fax (030) 4787541
E-Mail: gemeinde@hoffnungskirche-pankow.de
10.00-11.30 Uhr und 16.30-18.00 Uhr
Di
Mi+Fr 10.00-11.30 Uhr
14.30-18.00 Uhr
Do
Tel. (030) 47009347, Mobil 0176-64000754
E-Mail: m.motter@hoffnungskirche-pankow.de
Tel. (030) 91744116, Mobil 0160-4296222
E-Mail: trende@hoffnungskirche-pankow.de
Tel. (030) 27016067
E-Mail: kwaschik@hoffnungskirche-pankow.de
Tel. (030) 44674586, Mobil 0175-8561719
E-Mail: geisler@hoffnungskirche-pankow.de
Tel. (030) 42804077
E-Mail: graessler@hoffnungskirche-pankow.de
Tel. (030) 31160443
E-Mail: reball@hoffnungskirche-pankow.de
Tel. (030) 4785722
Tel. (030) 60407870, Mobil 0176-48872038
E-Mail: rother@hoffnungskirche-pankow.de
Tel. (030) 88668406
E-Mail: t.brueckner@hoffnungskirche-pankow.de
Tel. (030) 47306305
Tel. (030) 34620710
E-Mail: borcholt@hoffnungskirche-pankow.de
Tel. (030) 47009347
E-Mail: gemeindebrief@hoffnungskirche-pankow.de
Elsa-Brändström-Str. 36, 13189 Berlin, Tel. (030) 4720319
E-Mail: kita@hoffnungskirche-pankow.de
Kontoverbindung(Spenden- und Kirchgeldkonto der Hoffnungskirchengemeinde)
Kontonummer: 777 749, Evangelische Darlehensgenossenschaft Kiel, BLZ 210 602 37
IBAN: DE12 2106 0237 0000 7777 49, BIC: GENODEF1EDG
www.hoffnungskirche-pankow.de
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