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BEZAHLEN IM INTERNET – So EINFAcH WIE NocH NIE - PayLife

EinbettenHerunterladen
Das PayLife Magazin für Vertragspartner
Juli 2011
NewsFlash
ET –
N
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IM
BEZAHLEcNH WIE NocH NIE
So EINFA m Hause PayLife liefert die n 8 –11
us de
> Seite
PayUnity a
Webshops.
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ankomat-K
„virtuelle B
NEUE kASSENLÖSUNg FüR
HoTEL & gASTRo
kREDITkARTEN
ERoBERN DIE
SUPERMäRkTE
Wie Sie die bargeldlose
Bezahlung einfach in
Ihr gewohntes Kassensystem integrieren. > 3
Warum die großen
Lebensmittelketten in
Österreich auf Vielfalt an
der Kasse setzen. > 6–7
PayLife. Bringt Leben in Ihre kasse.
kickoff
Editorial
TopNews
DIE NEUE kASSENLÖSUNg
FüR HoTELS UND RESTAURANTS
___________
Liebe Leserinnen und Leser,
Top im Umgang mit Buchungssystemen,
Fremdwährungen und Trinkgeldern
heute möchte ich als Erstes von ganzem Herzen
„Danke“ sagen – für Ihr Vertrauen, das Sie
uns als Vertragspartner entgegenbringen, und
im Besonderen für das Lob und die hervorragenden Noten, die Sie uns im aktuellen
Vertragspartner Tracking gegeben haben
(mehr dazu auf Seite 3). In dieser Studie sehen
wir schwarz auf weiß, dass sich die Mühen
der vergangenen Monate gelohnt haben und
wir es geschafft haben, unsere Servicequalität
und Ihre Zufriedenheit weiter zu steigern.
Selbstverständlich sind wir höchst motiviert, uns
bis zum nächsten Jahr nochmals zu verbessern,
indem wir weiterhin unser Bestes für Sie geben
und unser Angebot noch attraktiver für Sie
gestalten.
ToLLES ZEUgNIS
Ein Beispiel für die Weiterentwicklung unseres
Angebots ist die Gutscheinkarte, von der zum
Beispiel Einkaufszentren profitieren können
(Seite 4), und bald kommt eine äußerst praktische Kassenlösung für die Tourismusbranche
(Seite 3).
Steigende Nachfrage und wachsende
Akzeptanz in Österreich
_______________________________________
3
3
87 % Weiterempfehlungsrate für die
PayLife Bankomat-Kasse®
BackStage
MEHR UMSATZ MIT DER
PAYLIFE gUTScHEINkARTE
_____________________
4
Die ideale Lösung für Einkaufszentren
„DIESER ANSATZ HAT MIcH VoN
ANFANg AN BEEINDRUckT“ __________________ 5
Interview mit Michael Seifert, Vice President
Arcot Int. Inc. und Geschäftsführer Arcot GmbH
SuccessStories
kREDITkARTEN ERoBERN
DIE SUPERMäRkTE __________________________________ 6
BEZAHLEN IM INTERNET –
So EINFAcH WIE NocH NIE
____________________
8
PayUnity – der neue Payment Service Provider
aus dem Hause PayLife
knowHow
Besonders stolz sind wir auf ein neues
Geschäftsfeld aus unserem Haus: PayUnity
macht es für Unternehmen leicht, Online
Zahlungen zu akzeptieren (Seite 8). Nutzen
Sie das neue Komplettangebot für Ihre
Webshops, denn e-Commerce liegt bekanntlich
voll im Trend – ebenso übrigens das Bezahlen
per Kreditkarte im Supermarkt (Seite 6).
E-PAYMENTS MIT DER
ZUVERLäSSIgkEIT VoN PAYLIFE
_________
10
So fließt das Geld vom Kunden zum Händler
PIN-coDE BEI kREDITkARTEN
IMMER WIcHTIgER ________________________________ 11
Sicheres Bezahlen auch am Automaten
ActNow
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen
und eine erfolgreiche Sommersaison!
DIE koMPLETTE ZAHLUNgSLÖSUNg FüR IHREN WEBSHoP
_____________
11
Jetzt starten!
Ihr
Peter Neubauer
DirectLine
Vorsitzender der
geschäftsführung
PayLife Bank gmbH
UNTERSTüTZUNg gEFRAgT?
ANRUF gENügT! ______________________________________ 12
PayLife 2nd Level Support
IMPRESSUM
PayLife NewsFlash – das Magazin für PayLife Vertragspartner · Medieninhaber, Herausgeber, Verleger:
PayLife Bank GmbH, Marxergasse 1B, Postfach 574, 1030 Wien, Tel. +43 1/717 01, www.paylife.at · Unternehmensgegenstand: Bank, spezialisiert auf Kartenzahlungsverkehr. Sitz Wien · Firmenbuch: Handelsgericht Wien,
FN 54531 v · Geschäftsführung: Vorsitzender: Peter Neubauer, Mitglied: Dr. Ewald Judt · Redaktion:
Mag. (FH) Sandra Gerstmayer, Manuela Lendovics, Silvia Pregesbauer · E-Mail an die Redaktion:
newsflash@paylife.at · Grundlegende Richtung: Informationen für PayLife Vertragspartner, insbesondere
zum Thema bargeldloser Zahlungsverkehr · Fotos: PayLife Bank, iStockphoto (S. 8), Shutterstock (S. 1, 6),
PayLife Kunden · Schlussredaktion, Gestaltung, Produktion: EGGER & LERCH GmbH, Kirchengasse 1a,
1070 Wien, www.egger-lerch.at · Hersteller: Holzhausen · Verlagsort: Wien · Herstellungsort: Wien ·
Nachdruck nur mit Quellenangabe.
2
NewsFlash
Flash
TopNews
Top im Umgang mit Buchungssystemen,
Fremdwährungen und Trinkgeldern
DIE NEUE kASSENLÖSUNg FüR
HoTELS UND RESTAURANTS
Kartenzahlung in Hotels und Restaurants wird
demnächst noch schneller und komfortabler:
Noch heuer wird PayLife eine Kassenlösung auf den
Markt bringen, die sich nahtlos in bestehende Buchungsund Kassensysteme von Tourismusbetrieben einfügt.
M
Prok. Robert komatz:
„Mit der neuen Lösung
von PayLife können
Tourismusbetriebe
alle Zahlungen direkt
über ihre bekannte
kassensoftware
abwickeln.“
it der 3CIntegra Hospitality Solution ist die
Verarbeitung von Zahlungen per Kreditoder Debitkarte direkt über das Buchungssystem
möglich. Dazu passend gibt es spezielle Terminals
des Typs Xenta zur PIN-Code Eingabe.
Prok. Robert Komatz, Bereichsleiter Acquiring
Österreich: „Mit der neuen Lösung können die
Tourismusbetriebe alle Zahlungen direkt über
ihre bekannte Kassensoftware abwickeln. Die Bezahlung funktioniert schnell, sicher und einfach.“
Geschwindigkeit ist gerade beim Check-out in
Hotels ein großes Thema: Die integrierte Lösung
erhöht die Kapazität um bis zu 300 %. Aber auch
schon beim Check-in beschleunigt 3CIntegra
die Abläufe, z. B. durch eine automatische Vorautorisierung der Kreditkarte.
TRINkgELD UND MEHR
Restaurants profitieren u. a. von der Trinkgeldfunktion, dem automatischen Kassenabschluss
am Schichtende und weiteren praktischen
Features. Ihre Kunden genießen dank 3CIntegra
ebenfalls mehr Komfort: „Die Gäste können z. B.
auch in der eigenen Währung bezahlen“, betont
Robert Komatz. Denn die Xenta Terminals
akzeptieren alle gängigen Karten und verfügen
über Dynamic Currency Conversion. Das heißt,
sie können den Kaufbetrag direkt in die Kartenwährung umrechnen.
3CIntegra Hospitality Solution, die PayLife
zusammen mit Six Card Solutions Luxemburg
anbietet, kann an jede gängige GastgewerbePMS- und Kassen-Software angebunden werden.
INTERESSIERT?
Schreiben Sie einfach eine kurze E-Mail an
verkauf@paylife.at, damit auch Sie von der
schnellsten Lösung am Markt profitieren.
87 % Weiterempfehlungsrate für die PayLife Bankomat-kasse®
ToLLES ZEUgNIS
PayLife kann man weiterempfehlen, sagen die Vertragspartner.
In einer Studie verteilten die österreichischen Händler und Dienstleister
noch bessere Noten als ein Jahr zuvor.
Würden Sie die PayLife Bankomat-kasse weiterempfehlen?
ja, sicher 79 %
(Rest: k. A.)
Quelle: Österreichisches Gallup-Institut
ja, wahrscheinlich 8 %
nein, eher
nicht 1 %
nein,
sicher nicht 3 %
Für die Studie befragte das gallup-Institut im
Dezember 2010 telefonisch 500 Unternehmen aus ganz
Österreich, drei Viertel davon PayLife Partner.
S
chon 2009 wurde PayLife von Österreichs Unternehmen
gut bewertet, jetzt sieht das Ergebnis noch einmal
besser aus. Viele Imagewerte wie Sympathie, Innovation
und Kundenorientierung stiegen gegenüber dem Vorjahr
an. Hervorragend sind auch die Weiterempfehlungsraten:
87 % würden die PayLife Bankomat-Kasse weiterempfehlen.
Ähnlich hoch (85 %) ist der Wert für PayLife als Partner für
die Abwicklung der Kartenzahlungen.
ZUVERLäSSIg WIE EIN VoLkSWAgEN
Wenn PayLife ein Auto wäre, wäre es ein VW, meinen die
Umfrageteilnehmer. Die meisten begründeten das mit der
hohen Zuverlässigkeit, für die sowohl VW als auch PayLife
stehen, aber auch damit, dass das Produkt „für jedermann“
gemacht sei.
Juli 2011
NewsFlash 3
BackStage
Die ideale Lösung für Einkaufszentren
MEHR UMSATZ MIT DER
PAYLIFE gutscheinkarte
Geschenkgutscheine für ein einzelnes Geschäft?
Damit haben Konsumenten wenig Freude. Was
sie wirklich lieben, sind Geschenkkarten mit
freier Auswahl – z. B. für die Geschäfte eines
ganzen Shopping Centers. Und genau dafür hat
PayLife eine optimale Lösung.
MyComment
Markus Pichler,
Managing Director
Unibail-Rodamco
Austria (Shopping City Süd
und Donau Zentrum, Wien
sowie Südpark, Klagenfurt)
„den umsatz im weihnachtsgeschäft um 30 % gesteigert“
„Wir haben uns bewusst für den Marktführer
PayLife entschieden, weil uns die Shopping Card
de Luxe besonders wichtig ist“, erläutert Markus
Pichler, Managing Director Unibail-Rodamco
Austria, und betont dabei die Vorzüge der Karte:
„Die Shopping Card de Luxe bietet unseren Kunden noch mehr Service. Mit diesem innovativen
Gutschein in Kartenform können unsere Kunden
die Vielfalt unserer Shops in der Shopping City
Süd und im Donau Zentrum Wien genießen
oder Freunde überraschen. Die Karte ist speziell
für Geburtstage oder Weihnachten das ideale
Geschenk, um vielseitig Freude zu schenken.
Das beweisen auch unsere Zahlen. So erzielte
die ­Shopping Card de Luxe im Weihnachtsgeschäft 2010 + 30 % Umsatz im Vergleich zum
Papiergutschein 2009!
Eben ein optimales
Marketinginstrument
zur Erhöhung der Kundenfrequenz und Neu­
kundengewinnung.“
Über Unibail-Rodamco: Unibail-Rodamco wurde 1968
gegründet und ist Europas führendes börsennotiertes
Immobilienunternehmen mit einem Portfolio von 24,5 Mrd.
Euro per 31. Dezember 2010. Das Unternehmen führt
88 Shopping Center in 12 Ländern Europas, die jährlich
über 760 Millionen Besuche verzeichnen. Unibail-Rodamco
wurde im DJSI (Welt) und FTSE4Good aufgenommen und
notiert außerdem am Euronext sowie dem CAC 40, AEX
und dem Dow Jones EURO STOXX 50. In Österreich ist
Unibail-Rodamco einer der Marktführer mit seinen drei
Shopping Centern Shopping City Süd, Donau Zentrum
und Südpark. Weitere Informationen finden Sie unter
www.unibail-rodamco.com.
4 NewsFlash Juli 2011
NewsBox
mehr
sten Weg zu
Am schnell ationen:
Inform
t oder
aid-karten.a
www.prep rte@paylife.at
a
gutscheink
D
ie Hälfte aller Geschenke wird heute in Form von
Gutscheinen überreicht. Ob Geburtstage, Jubiläen,
Ostern oder Weihnachten: Einkaufsbons erfreuen sich
höchster Beliebtheit. Allerdings: Wer weiß schon ganz genau,
in welchem Geschäft der Beschenkte am liebsten einkaufen
würde? Die Lösung für dieses „Problem“ haben führende Einkaufszentren wie SCS und Donau Zentrum bereits gefunden:
Sie bieten gemeinsam mit PayLife die Shopping Card de Luxe
an, die in über 450 Shops gültig ist – und der Erfolg spricht für
sich (siehe MyComment).
Effizientes marketinginstrument
Auch für Ihr Einkaufszentrum kann PayLife eine solche
Gutscheinlösung realisieren: Sie ist ein einfaches und
effizientes Marketinginstrument für jedes Shopping Center
oder auch für Geschäftsstraßen. Das PayLife S­ ystem verbindet
simple Handhabung mit individuellem Design der Karten und
geringen Kosten. Die Gutscheinkarten werden direkt beim
Verkauf mit dem gewünschten Betrag beladen.
Die Vorzüge auf einen Blick:
Steigerung der Kundenfrequenz
Gewinnung neuer und Bindung bestehender Kunden
Höhere Umsätze im Vergleich zu Papiergutscheinen
Keine Investitionskosten für einzelne Shops im
Shopping Center
Einsetzbar an jedem POS Zahlungsterminal
Abrechnung über bestehende Zahlungssysteme
Wahlweise basierend auf MasterCard oder Maestro
Individuelles Kartendesign
mit Logo Ihres
Shopping Centers
BackStage
Michael Seifert, Vice President Arcot International Inc. und Geschäftsführer Arcot GmbH
„Dieser Ansatz hat mich
von Anfang an beeindruckt”
Die 3-D Secure Authentifizierung garantiert bei
Kreditkartenzahlungen im Internet nicht nur für den
Käufer, sondern auch für den Händler maximale
Sicherheit. E-Payment-Experte Michael Seifert
über den Siegeszug und die Zukunft dieses
durchdachten Verfahrens.
NewsFlash: Vielen Dank, dass Sie sich für dieses
Gespräch Zeit genommen haben. Sie sind derzeit
ja sehr viel unterwegs.
Michael Seifert: Ja, 3-D Secure boomt derzeit
in ganz Europa. Nun sogar auch in Osteuropa.
PayLife – das muss man sagen – war allerdings
auf diesem Sektor ein echter „early adopter“
und bietet seinen Kunden schon seit 2004 dieses
Verfahren an.
Gerade bei technologischen Innovationen waren
PayLife und die österreichischen Banken im Zahlungsverkehr immer vorne mit dabei, denken wir
nur an die schon 1995 erfolgte Implementierung
des Chips auf den Bankomatkarten. Wie war
denn das im Bereich e-Commerce?
Seifert: Hier hat PayLife mit unserer Unterstützung einen praktischen und sicheren Registrierungsprozess umgesetzt und schon früh und vorausschauend den Kunden dort erreicht, wo seine
Aufmerksamkeit am höchsten ist – beim Einkauf.
Wir nennen dieses Verfahren in der Fachsprache
„Activation During Shopping“ (ADS). Um die
Sicherheit für den Karteninhaber zu erhöhen,
wurden sogar zusätzliche Funktionen für das
­Risikomanagement aktiviert. Das machen nicht
so viele Unternehmen auf diesem Gebiet.
Können Sie uns einen kurzen Abriss der Vorteile
des 3-D Secure Verfahrens geben?
Seifert: Bei diesem Verfahren authentifiziert
sich der Karteninhaber bei Bekanntgabe seiner
Kartendaten mit einem einmal frei gewählten
Passwort gegenüber seinem kartenausgebenden
Institut. Nur der Karteninhaber selbst kennt
sein persönliches Passwort, niemand sonst kann
die Kreditkarte bei teilnehmenden Händlern
einsetzen. Auch auf der Händlerseite steigt die
Sicherheit: Die Online Zahlungen sind dank des
3-D Secure Verfahrens garantiert.
PayLife bietet ihren Händlern das 3-D Secure
Verfahren kostenlos an. Wie läuft das in anderen
Ländern oder bei anderen Anbietern?
Seifert: Dieser Ansatz hat mich von Anfang an
Mag. Thomas Von der Gathen, Bereichsleiter Sicherheit,
­Inkasso & Reklamation (l.), im Interview mit Michael Seifert,
Geschäftsführer der Arcot GmbH, mit der PayLife in puncto
Sicherheit seit Langem erfolgreich kooperiert.
beeindruckt. Ich habe Ähnliches nie in anderen
Ländern gesehen und erlebt und halte es für den
absolut richtigen Weg, um für alle Beteiligten,
Händler wie Kreditkarteninhaber, schnellstmöglich mehr Sicherheit in den e-Commerce Prozess
zu bringen. Ich wünschte, andere würden diesem
Beispiel folgen.
Wie viele Karteninhaber werden denn heute
schon über die Arcot 3-D Lösung geschützt?
Seifert: Es ist eine Zahl, die unsere Vorstellungskraft noch vor einigen Jahren weit überstiegen
hätte. Zur Zeit sind mehr als 125 Mio. Karteninhaber registriert und täglich werden es mehr.
Auch die Zahl der Händler nimmt immer noch zu.
Ich kann eine Sättigung noch nicht erkennen.
Wie sehen Sie denn die Zukunft der Akzeptanz
für das sichere Online Geschäft?
Seifert: Online Dienste sind sehr en vogue, Unternehmen und Verbraucher lieben inzwischen
den schnellen und unkomplizierten Zugang zu
Informationen und den eventuell nachgelagerten
Einkauf. Dies zieht sich durch alle Industriezweige. Allerdings wird immer mehr Wert auf
einen sicheren Zugang zu den Applikationen
(Anwendungen) oder den schützenswerten Informationen gelegt, wie beispielsweise bei sozialen
oder professionellen Netzwerken (Facebook,
XING, Partnerplattformen oder CRM Systemen).
Wir bieten solche Lösungen über Softwaretools
oder unterstützen zunehmend auch SMS Services.
Online Geschäft macht keinen Halt beim Desktop.
Danke für das Gespräch!
Juli 2011 NewsFlash 5
SuccessStories
SuccessStories
Steigende Nachfrage und wachsende Akzeptanz in Österreich
kREDITkARTEN ERoBERN
DIE SUPERMäRkTE
Österreichs Unternehmen haben längst erkannt, dass die Akzeptanz
von Kreditkarten ein klarer Wettbewerbsvorteil ist. Nun wechselt die
Kreditkarte auch im Lebensmittelhandel auf die Überholspur.
W
urde in früheren Zeiten eine Kreditkarte
vor allem im Rahmen einer Reise ins Ausland verwendet, so setzt sich die Kreditkarte immer öfter auch bei rein inländischen Zahlungen
durch.
Neben zahlreichen anderen Branchen in Österreich hat nun auch der Lebensmittelhandel erkannt, dass sich die Akzeptanz von Kreditkarten
zu einem klaren Wettbewerbsvorteil entwickelt
hat. „Hintergrund dieser Entwicklung ist der
immer stärker werdende Trend zu Kreditkartenzahlungen für die täglichen Einkäufe“, erläutert
Peter Neubauer, Vorsitzender der Geschäftsführung von PayLife. „Nicht nur die Österreicherinnen und Österreicher, sondern speziell auch
Touristen erwarten sich, dass ihre Kreditkarte im
Supermarkt akzeptiert wird“, so Neubauer, und
ergänzt:„Heute werden im Einzelhandel schon
40 % der Zahlungen bargeldlos abgewickelt.
In 5 bis 10 Jahren könnten es schon 70 % sein.”
kREDITkARTEN-BooM
IM LEBENSMITTELHANDEL
MPREIS war die erste Lebensmittelkette in Österreich, die ihren Kunden den Komfort einer
Kreditkartenzahlung angeboten hat. Seit Anfang
April 2008 ist auch in allen Spar-Märkten das Bezahlen mit den gängigen Kreditkarten flächendeckend möglich. Beim Vorarlberger Lebensmittelhändler und Gastronomie-Anbieter Sutterlüty
kann seit September 2010 der Einkauf auch mit
Kreditkarte bezahlt werden. Und auch alle BILLA,
MERKUR und BIPA Filialen und Märkte setzen
nun österreichweit auf das zusätzliche Angebot
von PayLife. Seit Anfang Mai 2011 kann man
nämlich nicht nur wie üblich mit Bankomatkarte
bezahlen, sondern auch mit den gängigen Kreditkarten wie zum Beispiel MasterCard oder Visa.
EIN kURZER BLIck ZURück
Die Eroberung der Supermärkte ist der vorläufige Höhepunkt eines einmaligen Siegeszugs der
Kreditkarte in Österreich: Pflegten die PayLife
Kreditkarten 1980 noch ein Nischendasein mit
6
NewsFlash
Juli 2011
6.000 Stück, so sind inzwischen mehr als 760.000
PayLife Kreditkarten im Umlauf. Steigerungen
bei den Transaktionen und Umsätzen zeigten
auch 2010 wieder deutlich, dass die Nutzung von
PayLife Kreditkarten immer weiter wächst – bei
den Transaktionen gab es im Vergleich zu 2009
eine Steigerung von 9,6 % auf 38,1 Mio. und der
Umsatz lag bei EUR 3,8 Mrd. (+ 10,4 %).
Insgesamt gibt es in Österreich mittlerweile rund
2,6 Mio. Kreditkarten.
VoN DER „RITScH-RATScH-MAScHINE“
ZUM MULTIFUNkTIoNALEN TERMINAL
Und auch die Akzeptanz von Kreditkarten
steigert sich kontinuierlich von Jahr zu Jahr.
Mycomment
„WIR WAREN DIE ERSTEN
IN ÖSTERREIcH“
Mag. Ingrid Heinz, Unternehmenssprecherin, MPREIS, über die Pionierrolle
der Tiroler Lebensmittelkette und steigende
Kartenumsätze.
„Das Tiroler Familienunternehmen MPREIS hat sich zu einer starken Marke entwickelt und prägt den Lebensmitteleinzelhandel
durch zukunftsweisende Impulse. Modernste Architektur, das vielfältige Sortiment zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis
sowie freundliche und kompetente Mitarbeiter tragen zum Erfolg
bei. Unsere Supermärkte bieten eine sinnliche Erlebniswelt und
erhöhen die individuelle Lebensqualität. Dazu zählt auch das
bargeldlose Bezahlen per Kreditkarte. MPREIS war die erste Lebensmittelkette in Österreich, die ihren Kunden diesen Komfort
angeboten hat. Heute ist die Bezahlung mit Karte selbstverständlich. Besonders in Tourismusregionen hat die Bezahlung mit Kreditkarte einen sehr hohen Service-Charakter. Die sichere, schnelle und
komfortable Abwicklung steht dabei im Vordergrund. PayLife als
Marktführer konnte MPREIS eine zuverlässige Partnerschaft garantieren. 20 % unseres Gesamtumsatzes werden heute bargeldlos bezahlt. Jährlich nimmt der Anteil der Kartenzahlungen um 5 % zu.“
Im österreichischen
Lebensmittelhandel
war das Bezahlen mit
kreditkarte noch vor
einigen Jahren eher die
Ausnahme – doch das
ändert sich jetzt rasch.
Anfänglich wurden Zahlungen mit Kreditkarte
vorwiegend durch die Belegerstellung mit dem
Imprinter – salopp auch „Ritsch-Ratsch-Maschine“
genannt – umgesetzt. Erst gegen Ende der
1980er Jahre kamen in Österreich die ersten
Kreditkarten-POS-Geräte auf den Markt.
1993 wurde von PayLife (damals Europay Austria)
kurzfristig ein Terminal entwickelt, das sowohl
Debit- als auch Kreditkarten – mit PIN-Code und
mit Unterschrift – serviciert: die Bankomat-Kasse
für alle Karten. Von da an startete der Höhenflug
der Akzeptanz – sowohl bei Bankomatkarten als
auch bei Kreditkarten. Und seit es e-Commerce
gibt, hat sich für die Kreditkarte ein zusätzliches,
sehr beliebtes Einsatzgebiet aufgetan.
„WIR HABEN UNS FüR DEN
MARkTFüHRER ENTScHIEDEN“
„WIR WoLLEN BESTMÖgLIcHEN
SERVIcE BIETEN“
Mag. Philipp Giselbrecht, Leiter Marketing, Sutterlüty, über Erlebniseinkauf
als Erfolgsrezept und die Kreditkartenzahlung als Selbstverständlichkeit.
Mag. Corinna Tinkler, Pressesprecherin und
Leiterin Unternehmenskommunikation,
REWE International AG, über die
Kartenakzeptanz als Service am Kunden.
„Nahe beim Kunden zu sein ist für Sutterlüty seit jeher oberstes Gebot. 700 Mitarbeiter in 23 Filialen setzen dieses Konzept
erfolgreich um. Für uns, als Vorarlberger Lebensmittelhändler
und Gastronomie-Anbieter, steht dabei der ,Erlebniseinkauf‘
im Mittelpunkt, der sich aus Qualitätsbewusstsein, besonderen
Produkten aus der Region, innovativen Projekten, modernster
Architektur und Serviceorientierung zusammensetzt. Im Vierländereck zwischen Österreich, Deutschland, der Schweiz und
Liechtenstein ist dabei natürlich auch der Komfort des bargeldlosen Bezahlens ein großes Thema. Wir wollen es unseren
Kunden so bequem wie möglich machen und dazu gehört auch
die Bezahlung per Kreditkarte, die wir unseren Kunden nun seit
September 2010 anbieten. Kartenzahlungen sind heute eine
Selbstverständlichkeit, besonders in Tourismusregionen. So haben wir uns bei der Auswahl des Akzeptanz- und Terminalpartners im März 2009 für den Marktführer PayLife entschieden.“
„Unseren Kundinnen und Kunden das bestmögliche Service
zu bieten, ist REWE International AG ein großes Anliegen –
das gilt natürlich auch für die Bezahlmöglichkeiten. Daher
freut es uns umso mehr, dass wir unseren Kundinnen und
Kunden – neben der üblichen Bezahlung mit Bankomatkarte – seit Kurzem das zusätzliche Service bieten können,
in allen BILLA, MERKUR und BIPA Filialen und Märkten
österreichweit mit gängigen Kreditkarten wie Diners
Club, MasterCard oder Visa zu bezahlen. PayLife ist ein
wichtiger und langjähriger Partner – denn PayLife steht für
umfassende Kompetenz und Erfahrung im Kartengeschäft
und ermöglicht unseren Kundinnen und Kunden eine
sichere und komfortable bargeldlose Bezahlung, nun auch
mittels Kreditkarte.“
Juli 2011
NewsFlash 7
SuccessStories
PayUnity – der neue Payment Service Provider
aus dem Hause PayLife
BEZAHLEN IM
INTERNET – So EINFAcH
WIE NocH NIE
Mit dem Start von PayUnity können Händler ihren Kunden
nun noch einfacher als bisher eine breite Palette an Online
Bezahloptionen anbieten. Der Einstieg in den e-Commerce
ist damit so einfach wie noch nie. Da PayUnity aus
dem Hause PayLife kommt, gibt es nur noch einen
Ansprechpartner für die gesamte Zahlungsabwicklung.
Was das konkret für Sie bedeutet, das verraten die
Verantwortlichen, Alexander Brabetz und Peter Rubik.
Alexander Brabetz, MBA,
ist einer der geschäftsführer der PayLife Service
gmbH. Dieses Unternehmen ist eine 100 %-Tochter
der PayLife Bank gmbH
und mit PayUnity ab sofort
auch als Payment Service
Provider aktiv.
Peter Rubik ist der
für den Aufbau
von PayUnity
verantwortliche
Produkt- &
Projektmanager
der PayLife
Service gmbH.
8
NewsFlash
Juli 2011
NewsFlash: Noch in diesem Sommer wird
PayLife mit einem neuen Geschäftsfeld, einem
Payment Service Provider namens PayUnity,
an den Start gehen. Aber was ist ein
Payment Service Provider und wofür benötigt
PayLife so etwas?
Brabetz: Payment Service Provider, kurz PSP, erleichtern Händlern das Internet-Leben: Sie leiten
die Umsätze, die ein Konsument über das Internet tätigt, an jenen Finanzdienstleister weiter,
mit dem der Händler seinen Kartenvertrag hat
– also an den sogenannten Acquirer, wie auch
PayLife einer ist. Kurz gesagt bietet ein PSP einem Händler eine Art virtuelles POS Terminal für
Internet-Umsätze – ähnlich wie PayLife heute die
Bankomat-Kasse für das Vor-Ort-Geschäft anbietet. Außerdem hilft der PSP bei der Integration
der Bezahlmöglichkeiten in die Online Shops.
Was ist der größte Vorteil eines PSPs?
Rubik: Ein Händler muss sich nicht mehr selbst
um zahlreiche Anbindungen an MasterCard,
Visa und die Systeme der Banken kümmern – das
erledigt alles der PSP. Das ist für den Händler
auch deutlich billiger, denn solche Anbindungen sind mit strengen Auflagen verbunden
und müssen laufend gewartet werden. Ein PSP
unterhält Schnittstellen für viele verschiedene
Bezahlmethoden wie Online Banking, mobile
Zahlungen oder Prepaid Zahlungsmittel. Weil der
PSP diese Anbindungen allen seinen Händlern
anbieten kann, sind die Kosten, die jeder einzelne Händler dafür bezahlt, deutlich geringer,
als würde ein Händler dies selbst versuchen.
Umgekehrt benötigt der Händler nur mehr eine
Schnittstelle zum PSP, über die er alle Zahlungen
abwickeln kann. Sein Vorteil: die Akzeptanz von
vielen verschiedenen Zahlungsmethoden zu niedrigen Kosten.
Bei Internet-Zahlungen denkt man immer wieder
an erhöhtes Risiko.
Rubik: PayUnity als Payment Service Provider
überwacht hier mit modernsten Systemen den
Transaktionsfluss und überprüft diesen auf
Auffälligkeiten, die einen Betrug bedeuten
könnten. Somit wird das Risiko für den Händler
minimiert. Unser PSP und die Händler profitieren
von der jahrelangen Erfahrung, die PayLife im
e-Commerce gesammelt hat. So können wir z. B.
Transaktionen nach verschiedenen Kriterien
bewerten und sogar ablehnen, bevor sie noch
übermittelt werden – das spart z. B. teure Rückbelastungen – sogenannte Chargebacks.
PayLife arbeitet ja schon heute mit mehreren
PSPs zusammen.
Brabetz: Richtig. Diese Zusammenarbeit bleibt
natürlich bestehen, aber weil der Online Bereich
rasch wächst und wir international expandieren,
wollen wir jetzt auch diesen technischen Teil
abdecken und alles aus einer Hand anbieten.
Aus dieser Überlegung heraus wurde der neue
PSP – PayUnity – geboren.
Kann ein Händler einen PSP auch nutzen,
wenn er keinen Webshop hat, aber trotzdem
zum Beispiel Versandhandel betreibt?
Rubik: Ja, auf jeden Fall. Auch wenn der Kunde
nicht direkt über das Internet bezahlt, bietet
SuccessStories
Rubrik
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Nützen auch s PSPs!
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und
reinklicken
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informiere y.com
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PayUnity
Powered by PayLife
INTERESSANT FüR SIE?
HIER gIBT’S WEITERE DETAILS:
Attraktive Einstiegsangebote für Ihr Unternehmen: Seite 11
Der Kreislauf des e-Commerce: Seite 10
Mehr Informationen über den Payment Service Provider PayUnity:
Telefon: 01/717 01-6374
E-Mail: sales@payunity.com, Web: www.payunity.com
Details zu den Akzeptanzprodukten im e-Commerce:
Telefon: 01/717 01-1800
E-Mail: verkauf@paylife.at, Web: www.paylife.at
PayUnity Lösungen an. Immer dann, wenn ein
Händler eine Kreditkartenzahlung entgegennehmen will, ohne dass der Kunde mit seiner
Kreditkarte bei ihm ist, kann ein PSP das sehr vereinfachen. Für diesen Fall bieten wir zum Beispiel
ein Produkt an, bei dem der Händler selbst die
Daten, die er zuvor per Telefon, Fax etc. erhalten hat, im Internet auf einer gesicherten Seite
eingibt. Somit muss der Händler nicht mehr Faxformulare ausfüllen, wie es heute teilweise noch
gemacht wird, und auf eine Bestätigung warten.
Was ändert sich für PayLife Vertragspartner?
Brabetz: PayLife erweitert ihr Produktportfolio
und wickelt nun Zahlungen von Online Shops
oder Fernabsatz-Händlern komplett ab – kaufmännisch und jetzt eben auch technisch. Händler
von PayLife kommen dadurch in den Genuss,
nur mehr einen Ansprechpartner für die ganze
Zahlungsabwicklung zu haben. Wir bieten für
jedes Kundenbedürfnis ein passendes Produkt
an. Wenn sich Händler dafür interessieren, in
Zukunft mit PayLife als PSP zusammenzuarbeiten
bzw. überhaupt Fernabsatz-Zahlungen anzunehmen, genügt ein Anruf bei uns – und wir kümmern uns um alles.
Danke für das Gespräch.
Acquirer
WoFüR STEHT
PAYUNITY?
In PayUnity steckt
das Wort Unity und
auch ein Stück von
Community. Unity
steht für die Einheit
und Gesamtheit
von Payment, die
das Angebot von
PayLife bietet.
Communities stehen
dafür, dass Innovationen gemeinsam
vorangetrieben
werden, wie das im
Internet in Foren
und Netzwerken
passiert. In PayUnity
sind die Vorzüge
der Gesamtheit und
der Gemeinschaft
verbunden.
Händler
PayUnity ist
als Payment
Service Provider
die Drehscheibe
zwischen
Händler und
Acquirer.
Juli 2011
NewsFlash 9
knowHow
Rubrik
So fließt das geld vom kunden zum Händler
E-PAYMENTS MIT DER
ZUVERLäSSIgkEIT VoN PAYLIFE
Wie kommt ein Versandhändler oder Internet Shop
zu seinem Geld, wenn er bargeldlose Zahlungsmittel
akzeptiert? Diese Grafik zeigt, wie’s läuft.
2. Je nach Bestellart werden die Zahlungsdaten
automatisch (e-commerce) oder über ein webbasiertes
Formular (Mail-/Teleorder) an den PSP übermittelt. Der
Händler benötigt also nur einen einzigen Partner für alle
bargeldlosen Zahlungsmethoden.
e-Commerce
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PayUnity
Händler
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Powered by PayLife
3. Der Payment Service
Provider (z. B. PayUnity)
sorgt dafür, dass die
Zahlungsdaten sicher
an einen oder mehrere
Acquirer (= der Partner,
mit dem der Händler
seinen Akzeptanzvertrag
geschlossen hat) weitergeleitet werden.
Acquirer
4. Der Händler
erhält vom
Acquirer
die Zahlung
gutgeschrieben.
alternative
Acquirer
NewsFlash Juli 2011
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1. Die Endkunden
bestellen beim
Händler über
einen Webshop
oder auch per
Post oder
Telefon.
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Mail-/Teleorder
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alternative
Zahlungsmittel
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Rubrik
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DIE KOMPLETTE
ZAHLUNGS­
LÖSUNG FÜR IHREN
­WEBSHOP
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unter dem Dach von PayLife, macht Ihnen ein
exklusives Angebot:
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Sind Sie ein Klein- oder Mittelunternehmen?
Dann entscheiden Sie sich für eine Webshop-­
Zahlungsabwicklung oder ein e-Payment Terminal
von PayUnity. Überwinden Sie damit Hürden bei
der Akzeptanz von Zahlungen über das Internet.
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für groSSe Unternehmen
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gesammelt hat oder sich für das Thema interessiert?
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Die angeführten Angebote gelten bis zum ­
30. September 2011.
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Sicheres Bezahlen auch
am Automaten
PIN-CODE bei
­Kreditkarten
immer
­wichtiger
Weil Automaten keine Unterschrift
verlangen können, ist in Zukunft der
PIN-Code gefragt.
S
eit einiger Zeit wird bei Kreditkartenzahlungen
auch in Österreich vereinzelt der PIN-Code verlangt – vorwiegend bei Automaten wie z. B. bei den
Wiener Linien oder auch an Tankstellen-Zapfsäulen.
Bisher war das hier nur bei Debitzahlungen (also mit
­Maestro oder V Pay Karte) üblich. In einigen europäischen Ländern, wie Frankreich, den Benelux-Staaten
oder Groß­britannien, wird auch beim Bezahlen mit der
­Kreditkarte fallweise der PIN-Code verlangt.
Hauptgrund für den häufigeren Einsatz der PIN-CodeAbfrage ist die Missbrauchsrisiko-Vermeidung, da bei
Automatenzahlungen keine Unterschrift verlangt
werden kann. Der Ablauf stellt sich so dar, dass vor der
Bestätigung des zu bezahlenden Betrages der Kunde
aufgefordert wird, seinen PIN-Code einzutippen und
diesen mittels „OK-Taste“ zu bestätigen.
Juli 2011 NewsFlash 11
DirectLine
PayLife 2nd Level Support
UNTERSTüTZUNg gEFRAgT?
ANRUF gENügT!
Was tun, wenn eine Kartentransaktion nicht
funktioniert? Oder wenn beim Tagesabschluss Ihrer
Bankomat-Kasse etwas nicht zu stimmen scheint?
Auch wenn PayLife für Verlässlichkeit bekannt ist –
manchmal gibt es eben dennoch knifflige Fragen. In
solchen Fällen genügt ein Anruf, und schon erhalten
Sie kompetente Unterstützung ...
Der 2nd Level
Support steht
Ihnen mit
Rat und Tat
zur Seite.
D
ie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des
2nd Level Supports, Teil der PayLife Business
Service Line, sind dafür da, Ihnen weiterzuhelfen
– auch und gerade, wenn Ihre Anforderungen
und Wünsche rund um die Bankomat-Kasse nicht
alltäglich sind.
Unter der Nummer 0810 001883 erreichen Sie
das Team des 2nd Level Supports österreichweit
zum Ortstarif:
Montag bis Freitag von 07:30 bis 19:30 Uhr
Samstag von 08:00 bis 18:00 Uhr
Der 2nd Level Support sorgt auch dafür, dass Sie
die Service Line erst gar nicht anrufen müssen:
Denn das Team testet laufend neue Software
und führt Updates an der Bankomat-Kasse
durch, damit Sie immer von den aktuellsten
Features und Verbesserungen profitieren.
Außerdem beobachtet das Team den laufenden
Betrieb auf technische Auffälligkeiten, damit
Ihre Bankomat-Kasse einwandfrei funktioniert.
Auf das Know-how des 2nd Level Supports
greifen übrigens auch die Techniker der
Wartungspartner sowie die Hersteller- und
Partnerfirmen von PayLife gerne zurück. Und
nicht zuletzt bietet das Team um Manuel Kramer
wertvolle Unterstützung bei Test- und Pilotbetrieben.
Manuel kramer,
PayLife Service
gmbH, gruppenleiter 2nd Level
Support
„ES gIBT kEINE
PRoBLEME, ES gIBT
NUR LÖSUNgEN“
„Service am Kunden steht für uns
an erster Stelle! Für technische
Anfragen zur PayLife BankomatKasse sind wir gerne innerhalb
unserer Servicezeiten für Sie da.
Wir freuen uns auf Ihren Anruf.“
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NewsFlash Juli 2011
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