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Kulturprogramm zeigt, wie Inklusion geht - 2.Chance Saarland eV

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DIENSTAG, 21. AUGUST 2012
REGIONALVERBAND
SBM
NR. 194
SEITE C3
Kulturprogramm zeigt, wie Inklusion geht
Afrikanischer Trommelworkshop im Juz Försterstraße zur Vorbereitung auf Show in der Saarlandhalle
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„Begegnung ohne Barriere“
heißt eine Veranstaltung, bei der
am Sonntag, 23. September, ab
18 Uhr in der Saarlandhalle Menschen mit und ohne Handicap
ein gemeinsames Kulturprogramm vorstellen.
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Saarbrücken. Gelehrig saugen
die Jugendlichen all das auf,
was der Afrikaner Max Bousso
ihnen im Jugendzentrum (Juz)
Försterstraße an der afrikanischen Trommel zeigt. Kaum einem fällt auf, dass bei diesem
Workshop ganz normale Jungs
und Mädchen gemeinsam mit
Jugendlichen musizieren, die
ein Handycap haben.
Und genau das bedeutet Inklusion – Menschen mit und
ohne Behinderung machen etwas gemeinsam, als gebe es die
körperlichen und geistigen
Handicaps nicht. Alle trommeln und singen sie gemeinsam: „Afrika, Afrika, Afrika
Jambo.“
Unter dem Titel „Begegnung
ohne Barriere“ (BoB) hat der
Verein Zweite Chance Saarland
gemeinsam mit Partnern aus
dem Saarland und Frankreich
ein Projekt ins Leben gerufen,
welches seine Premiere am
Sonntag, 23. September, feiern
wird: Dann zeigen die Jugendlichen des Vereins – gemeinsam
mit Jugendlichen aus MetzBorny in Frankreich und Jugendlichen und Erwachsenen
mit Behinderungen aus verschiedenen saarländischen Einrichtungen wie der Lebenshilfe
Merzig, dem Café Courage Dillingen und dem Werkstattzentrum für behinderte Menschen
der Lebenshilfe – mit einer großen Bühnenshow, was in ihnen
Gesangsprobe für „Begegnung ohne Barriere“ im St. Johanner Jugendzentrum Försterstraße: (von links) Ayse Aydemir, Megane Pfister,
Mariline Zehmar, Sophie Freund und Kim Malter. FOTO: BECKER&BREDEL
steckt. In Workshops im Bereich Musik, Gesang, Tanz und
Zirkus haben die Jugendlichen
und Erwachsenen nicht nur gelernt, wie sie sich künstlerisch
ausdrücken können, sondern
auch, was es heißt, miteinander
zu arbeiten und gemeinsam ein
Projekt zu realisieren. Das Projekt „Begegnung ohne Barriere“
ermöglicht es jedem – einzeln
und in der Gruppe – seine eigenen künstlerischen Handlungen und deren Auswirkungen
zu erfahren und auf das Leben
in der Gesellschaft zu übertragen, ganz nach dem Motto: „Das
Leben ist schön“. Insgesamt 80
Jugendliche und Erwachsene
werden am 23. September in
der Saarlandhalle zeigen, was
sie gemeinsam erarbeitet haben. Zum Beispiel im Trommelworkshop mit Max Bousso.
Die Zuschauer können eine
spannende Reise in verschiedene Welten erwarten: Heiße
Trommelrhythmen führen sie
nach Afrika, Tanz und Gesang
nach Asien – oder sie finden
sich wieder als Gast in einem
Zirkus, der sie wahrlich staunen
lässt. Dies sind nur ein paar
Auszüge aus der insgesamt 90minütigen Show. „Unter Inklusion verstehen wir, dass jeder
Mensch vollständig und gleichberechtigt an allen gesellschaftlichen Prozessen teilnehmen
kann – und zwar von Anfang an
und unabhängig von seinen individuellen Fähigkeiten, seiner
ethnischen wie sozialen Herkunft, seinem Geschlecht oder
Alter“, erläuterte Gesamtprojektleiter Saeid M. Teimouri. Er
organisiert die Aufführung in
der Saarlandhalle.
¼ „Begegnung ohne Barriere“,
Sonntag, 23. September, ab 18
Uhr, Einlass ab 17.30 Uhr, Saarlandhalle; Eintritt zwei Euro.
www.
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Tagung über mehrsprachige Erziehung
Stadtbibliothek Saarbrücken und Médiathèque Sarreguemines organisieren grenzüberschreitendes Projekt
Saarbrücken. „Mehrsprachige Erziehung in der frühen Kindheit –
Praxismethoden“ heißt eine Tagung am Montag, 10. September,
9 bis 16.30 Uhr, in der Stadtbibliothek. Die Stadtbibliothek
Saarbrücken
und
die
Médiathèque Sarreguemines organisieren die Tagung im Rahmen des grenzüberschreitenden
Projektes „Lis moi – ein Buch“.
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Beide Partner bieten Medien und
Veranstaltungen zur Unterstützung der bilingualen Erziehung
an. Die Vorträge und Workshops
der Tagung ermöglichen Eltern,
Erziehern und Grundschulpädagogen aus Deutschland und
Frankreich, ihre Kenntnisse im
Themenbereich Bilingualität zu
vertiefen. Zudem bekommen sie
Anregungen für die praktische
Arbeit und den mehrsprachigen
Alltag mit Kindern. Alle Vorträge
und Workshops werden bei Bedarf simultan ins Französische
und Deutsche übersetzt. Interessenten können sich ab sofort anmelden über www.bibliothek.saarbruecken.de oder mit Anmeldeformularen, die in der
Stadtbibliothek erhältlich sind.
Die Teilnahme ist kostenlos, An-
meldeschluss ist Mittwoch, 5.
September. Das Projekt wird von
der Europäischen Union gefördert.
red
¼ Infos: Stadt Saarbrücken,
Stadtbibliothek, Gustav-ReglerPlatz 1, 66111 Saarbrücken.
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Verfahrens- und Umgangspfleger Herbert Giebels spricht am 30. August im KISS
Saarbrücken. Zum Thema „Der
Verfahrensbeistand, ,Anwalt des
Kindes’, im familiengerichtlichen Verfahren“ referiert der
Verfahrens- und Umgangspfleger
Herbert Giebels am Donnerstag,
30. August, 19 Uhr, im KISS, dritte Etage, Futterstraße 27 in Saarbrücken. Veranstalter ist der In-
teressenverband Unterhalt und
Familienrecht (ISUV).
Die Organisatoren informieren: „Trennen sich Eltern mit
minderjährigen Kindern oder
lassen sie sich vom Familiengericht scheiden, haben sie (…) einen Rechtsanspruch auf Beratung und Unterstützung bei der
Entwicklung eines einvernehmlichen Konzepts für die Wahrnehmung der gemeinsamen elterlichen Sorge. Die Interessen der
von der Trennung oder Scheidung ihrer Eltern betroffenen
Kinder und Jugendlichen sind
,angemessen’ zu berücksichtigen
– so will es das Gesetz.“ Interes-
Zurück zum alten Glanz
Horst Heydt berichtet von der Renovierung der Ludwigskirche
Saarbrücken. „Ludwigskirche –
Kulturelles Erbe bewahren und
entwickeln“: So lautet der Vortrag von Horst Heydt am morgigen Mittwoch um 17.30 Uhr, im
Rathausfestsaal. Er findet im
Rahmen der Feierlichkeiten zum
Stengeljahr 2012 statt. Heydt
schildert den Weg der Restaurierung der Ludwigskirche. Heydt
war von 1977 bis 2009 Pfarrer der
Evangelischen Kirchengemeinde
Alt-Saarbrücken. 1978 übertrug
ihm das Presbyterium die Restaurierung der Ludwigskirche.
Die äußere Hülle des bedeutendsten Bauwerks des Barockbaumeisters Friedrich Joachim
Stengel war nach dem Zweiten
Weltkrieg weitgehend wiederhergestellt. Allerdings waren Fassade, Dach und Innenraum wieder sanierungsbedürftig.
Wie es in der Mitteilung der
Stadt weiter heißt, wurden die
Restaurierungen in der Gemeinde und Öffentlichkeit heftig diskutiert: „Die Gemeinde war nicht
bereit, Eigenmittel für eine ,originale’ Wiederherstellung der Ludwigskirche aufzuwenden. So lag
es an Pfarrer Heydt und seinem
Ideenreichtum, die finanziellen
Mittel aufzutreiben.“ Seinem
Einsatz sei es zu verdanken, dass
die Kirche heute im Inneren wie
im Äußeren fast wie zu Stengels
Zeiten aussehe.
red
Die Ludwigskirche ist Thema eines Vortrags. FOTO: U. PAULMANN
senvertreter der Kinder ist der
„Verfahrensbeistand“, der „Anwalt des Kindes“. Seine Aufgabe
ist es, das Kindeswohl durchzusetzen. Im Vortrag werden Möglichkeiten und Grenzen eines
Kinderanwalts aufgezeigt.
red
¼ Infos: Tel. (01 63) 1 62 48 84.
Turnier für
Tennisspieler
aus drei Ländern
Saarbrücken. Der Saar-Lor-Lux
Casino Cup soll auch 2012 wieder
Tennisspieler aus dem Saarland,
Lothringen und Luxemburg in lockerer Atmosphäre zusammenbringen. Das gemeinsame Abendessen und die Gespräche nach
dem Turnier sind mindestens genauso wichtig wie das sportliche
Kräftemessen auf dem Tennisplatz. Der Ruder-Club Saar (RCS)
ist Ausrichter eines Hauptturniers des diesjährigen Cups. Am
Mittwoch, 22. August, werden ab
17 Uhr über 30 Mixed-Paare, also
mehr als 60 Tennisspielerinnen
und -spieler an den Start gehen.
Gespielt wird auf allen zehn Tennisplätzen des RCS in der Hindenburgstraße und am Stockenbruch. Turnieradresse ist: RCS,
Hindenburgstraße 65, 66119
Saarbrücken. Am Samstag, 22.
September, werden beim Masters-Finale im TC Blau-Weiss in
Saarbrücken die Gesamtsieger
der Turnierserie ermittelt. red
Oberbürgermeisterin
besucht morgen Burbach
Burbach. Oberbürgermeisterin
Charlotte Britz setzt ihre Stadtteiltour am morgigen Mittwoch,
15 Uhr, in Burbach fort.
Bei ihren Rundgängen unterhält sich die Verwaltungschefin
mit den Bürgern über deren
Stadtteil und informiert sich vor
Ort über Projekte. Treffpunkt für
den Rundgang ist um 15 Uhr am
Stadtteilbüro am Burbacher
Markt. Die Verwaltungschefin
will sich ein Bild von der aktuellen Situation des Stadtteils im
Bereich nördlich der Bahnlinie
machen. Unter anderem liegen
auf ihrer Route der Spielplatz im
Malhofen sowie der IT-Park
Saarland. Weiter geht die Tour
zum Füllengarten, wo sich Britz
das alte Pfarrhaus und das Areal
der ehemaligen Füllengartenschule ansehen wird. Danach
geht es zur Kleingartenanlage
Füllengarten. Dort haben die
Bürger ab etwa 17 Uhr die Gelegenheit, im Vereinsheim der
Kleingartenanlage
persönlich
mit der Oberbürgermeisterin Gespräche zu führen und Themen
anzusprechen, die ihnen auf den
Nägeln brennen, heißt es von der
Stadtverwaltung.
Der letzte Stadtteilbesuch in
diesem Jahr ist am Dienstag, 18.
September, 15.30 Uhr, auf dem
Eschberg. Treffpunkt ist am
Brandenburger Platz.
red
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