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Kochen am Tisch – so einfach wie Lego - Victor Meyer / Victor Meyer

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Luzern, den 6. März 2014
Produkte
H et GZ no 6
zvg
VerführerisCher
WeinCoCktail
zvg
Croissant × Donut
= Cronut
Diese Formel, entwickelt von
einem amerikanischen Bäcker,
löste in New York einen regelrechten Hype aus. Stundenlang standen Kunden vor der
Erfinderbäckerei in Manhattan Schlange und versuchten,
eines der in limitierter Menge
erhältlichen Gebäcke zu ergattern. Nun bietet Delitrade die
Kreuzung zwischen Croissant
und Donut unter dem Namen
Croninut an. Die tiefgekühlte
und bereits gebackene Variante des Trendgebäcks steht
dem New Yorker Original in
nichts nach. Der ungefüllte
Croninut von Delitrade ist
70 Gramm schwer und in 20
Minuten genussbereit.
zvg
Die Leichtbauweise der Catering-Küche erfüllt höchste Ansprüche.
Kochen am Tisch – so einfach wie Lego
Das erste modulare Live-Cook-in-Möbel überzeugt Profis.
Direkt aus der Tragetasche ist es überall einsetzbar, wo es Strom gibt.
www.delitrade.ch
Pistor ist neu
auf faCebook
Pistor ist seit Anfang Januar
offiziell auf Facebook aktiv.
Die Fanseite Pistor FiletTino
richtet sich an Kunden und
Lieferanten aus der Gastronomiebranche. Die Werbefigur FiletTino bietet ihren
Facebook-Fans regelmässig
aktuelle, interessante, witzige
und überraschende Beiträge
aus der Branche und zu Pistor.
Die Beiträge heben sich von
den Inhalten auf der Webseite
ab und sind ausschliesslich
auf Facebook zu finden. Noch
bis Ende März läuft auf der
Fanseite ein Wettbewerb, bei
welchem der Charakter von FiletTino mitbestimmt werden
kann. Den Gewinnern winken
attraktive Preise.
E
www.facebook.com/FiletTino
Die Beiträge auf den Produktseiten
werden von Gabriel Tinguely
zusammengestellt und redigiert.
gabriel.tinguely@
hotellerie-et-gastronomie.ch
legantes Design, hochwertige Oberflächen und und sucht Neuerungen, bei denen nicht nur logistische
einzigartige Muster. Es sieht aus wie eine Lu- Perfektion, sondern letztendlich das ästhetische, emotixus-Haushaltsküche und ist tatsächlich eine onale Momentum ausschlaggebend ist.» Der «Livecookneue Lösung für die Gastronomie. «Livecookintable» intable» ist ideal für Self-Service, Buffets, Chef’s Tables,
von MEC2 setzt den Standard: modulares Möbelsystem, Kochkurse und alle Arten von Event-Catering. Genau in
austauschbare Kochfelder, leichte Montage ohne Werk- diesem Zusammenhang hat Klaus Beckmann das Konzeug und eine intuitive Bedienung. Dazu kommt der ein- zept «Livecookintable» beeindruckt. «Das System befache Transport in Taschen und Rollkoffriedigt alle Bedürfnisse auf einmal. Die
fern. Dafür wurde «Livecookintable» mit
Branche wartete seit Langem auf einen solzahlreichen internationalen Preisen ausgechen ganzheitlichen Lösungsansatz.»
zeichnet. Darunter der Gulfood Award in
So verwundert es nicht, dass auch
der Kategorie «Best Light Equipment InSchweizer Köche begeistert sind. Im Kurnovation» oder der Preis für das beste deutsaal Bern oder im Parkhotel Vitznau stesche Produktdesign.
hen «Livecookintable» täglich im EinEntwickelt wurde das Live-Cook-in-Mösatz. Die Privatklinik Bethesda in Basel
bel vom Pâtissier und Event-Caterer Norund die Schweizerische Hotelfachschule
bert Fischbach, dem Sternekoch Michael
Luzern möchten ebenfalls nicht mehr daFell und der Architektin Simone Heckmann.
rauf verzichten. «Zu unseren neuesten
Dabei haben sie sich intensiv mit Formen,
Kunden zählt The Swiss Tech Convention
gestalterischer Freiheit sowie mit Sinn und
Center der EPFL, Lausanne», sagt Markus
Zweck der Anwendungen auseinandergeHans, CEO von Victor Meyer Hotelbedarf.
setzt. In den drei Tischrahmen klein, mittel
«Dahin passt der ‹Livecookintable› perfekt,
und gross können alle Geräte frei und flexi- Markus Hans, CEO Victor weil er genauso flexibel ist wie das multibel eingehängt werden. Sei es zum Kochen,
funktionale Gebäude.»
Meyer Hotelbedarf AG
Kühlen, Grillieren, Wärmen oder zum WokDas kleine Set Professional mit drei
ken. Bis zu fünf Geräte können innerhalb
Elementen kostet inklusive Transporttaeines Tischrahmens verwendet werden. Die Elemente schen 6.750 Franken. Für 1.000 Franken mehr gibt es
sind Gastro-Norm-kompatibel. 1/1 GN und zweimal 1/3 das grosse Set mit fünf Elementen. Dazu kommen KochGN ergeben die Tischbreite. Eine mobile Airwall-Luft- geräte, die zwischen 3.000 und 5.300 Franken kosten.
reinigung filtert Kochgerüche einfach weg.
Passend dazu sind Barhocker, Barelemente und diverse
Zu den Kunden der ersten Stunde zählt die Inter- Blenden erhältlich. Für den sicheren Betrieb reicht beGabriel Tinguely
Continental Hotelgruppe. «Catering ist ein hart um- reits eine 230-Volt-Steckdose.
kämpfter Markt», sagt Klaus Beckmann, Exekutive Chef
Deutschland bei InterContinental, «die Branche braucht
www.victor-meyer.ch
«Als Pionier
immer neueste
Konzepte und
Lösungen
anzubieten,
hat bei uns
Tradition.»
Aromatische und erfrischende
Drinks auf der Basis von Wein
liegen im Trend. Frisch, fruchtig und dazu noch prickelnd
ist auch Pássaro. Das macht
den Weincocktail aus blumig
elegantem Weisswein, veredelt
mit dem natürlichen Aroma
von rosa Grapefruits, zum
idealen Aperitif in Restaurants oder Drink für gesellige
Runden in Bars und Clubs.
Angenehm vollmundig, nicht
allzu süss und feinherb im Geschmack, serviert man Pássaro
am besten auf Eis, dekoriert
mit einer Scheibe Grapefruit
und etwas Minze. Hergestellt wird Pássaro in einem
traditionellen und mehrfach
ausgezeichneten Familienunternehmen bei Venedig. Der
Importeur und Vertriebspartner für die Schweiz ist Thomas
Küchler, Inhaber der Edelgenuss AG in Alpnach Dorf.
www.passaro.ch
erfolgreiChe
bonbonmaCher
Gastgeber, die zur Rechnung
Bonbons offerieren, und
Hotels, die an der Réception
Täfeli anbieten oder im Shop
verkaufen, haben zum guten
Ergebnis der Schweizer Zuckerwarenhersteller beigetragen. Um über acht Prozent
steigerten die 14 industriellen
Schweizer Bonbon-Hersteller
im vergangenen Jahr ihre
Umsätze. 6,5 Prozent des
Umsatzzuwachses realisierten
sie im Export. Ein bemerkenswertes Resultat angesichts des
starken Frankens, der Schweizer Bonbons auf den wichtigsten Zielmärkten verteuerte.
Aus dem Inlandsverbrauch
kann ein Pro-Kopf-Konsum
von rund 3,4 Kilo abgeleitet
werden. Die Schweizer sind
zwar verschleckt, achten aber
dennoch auf ihre Gesundheit.
So erhöhte sich der Anteil der
zuckerfreien Artikel auf
knapp 23 Prozent.
A N z e i g e
2 Jahre Michèle Surber.
50 Jahre CCA Angehrn.
«CCA Angehrn bietet seinen Kunden und Mitarbeitenden eine einmalig
familiäre Atmosphäre.»
Die junge und aufgestellte Michèle Surber hat vor zwei Jahren im CCA-Markt Brüttisellen angefangen
und ist seit Anfang 2014 Leiterin des Kundenempfangs. Sie ist glücklich, in ihrem jungen Alter eine
solche Chance erhalten zu haben. Die angenehme Stimmung im CCA-Markt schätzt sie sehr und staunt
jedes Mal, wenn Martin Angehrn den Markt besucht und jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter mit
Namen begrüsst. «Ich wünsche CCA Angehrn weiterhin so viel Erfolg und dass es weiter so bergauf
geht – und dass die familiäre Atmosphäre erhalten bleibt.»
Kundenempfang
Michèle Surber, Leiterin
n
elle
ttis
CCA-Markt Brü
Lesen Sie die ganze Geschichte auf
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Reisen
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