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Aus didaktischen Erfahrungen lernen – aber wie? - peter

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01.06.2011 Der Foliensatz ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert:
Aus didaktischen Erfahrungen lernen: ja – aber wie?
Donau-Universität Krems
Universität für Weiterbildung
Aus didaktischen Erfahrungen
lernen – aber wie?
Taxonomie:
Was ist das? Wozu ist sie notwendig?!
Gestaltung:
Handlungs- und Beschreibungsebenen!
Grundprinzip, Vorteile, Schwierigkeiten
Kategorialmodell, didakt. Dimensionen, Prinzipien, Profile
Anwendung: Heuristisches Instrument!
Einsatzgebiete, Handlungspraxis, Zusammenfassung
Donau-Univerität Krems
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PH-Wien, 31.5.2011
Peter Baumgartner
2
1 01.06.2011 Kurt Lewin (1890-1947)
Begründer der Sozialpsychologie
“There is Nothing So
Practical as a Good
Theory”
http://en.wikipedia.org/wiki/Kurt_Lewin
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Probehandlung
Peter Baumgartner
Musteransatz Körperwahrnehmung
3
Inklusive
Hierarchie
Karl-Heinz
Flechsig
Cognitive
Konfiguration Verlaufsform
Aprenticeship
des
Unterrichts
Didaktisches
Modell
Rekapitulation
Mikrodidaktik Didaktische
Dimension
Hubert
Dreyfus
Kognitiver
Prozess
Didaktisches
Profil
Anderson
und
Krathwohl
Didaktisches
Szenario
Kategorialmodell
Didaktisches
Prinzip
Beschreibungsebene
Heuristisches Didaktisches
Instrument
Dreieck
Anchored
Instruction
Christopher
Alexander
Didaktische
Taxonomie
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Bingo - PDV - Mai 2011
2 01.06.2011 Gewinn für
„Bingo“-Spiel
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5
Umfrage
Plädoyer für didaktische Vielfalt – Zur
Taxonomie von Unterrichtsmethoden
oder
Taxonomie von Unterrichtsmethoden –
Ein Plädoyer für didaktische Vielfalt
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6
3 01.06.2011 Was ist eine Taxonomie?
Unter Taxonomie wird ein
systematisches
Klassifikationsschemata zur
Ordnung von Dingen,
Erscheinungen, Prozessen etc.
nach einheitlichen sachlogischen
Prinzipien, Verfahren und Regeln
verstanden.
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7
4 01.06.2011 Ein kritischer Befund...
Der Didaktik respektive der Methodik,
ist es bisher nicht gelungen, eine
konsistente Taxonomie von
Unterrichtsmethoden aufzustellen.
Quelle: (31.05.2011)
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Unterrichtsmethoden
= Permalink der 1. Dezember 2010 gesichteten und freigegebenen Version:
http://snipurl.com/peba-liste-unterrichtsmethoden
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9
Probleme des didaktischen Design
Merkmale
Theorie
Praxis
Produkt
Fließtext:
z.B. Buch, Webseite
Handreichung: z.B. Leitfaden, Software, Checkliste, interaktive Webseite
Anzahl
Darstellung einer einzelnen
Methode
Darstellung vieler Methoden
in einer Sammlungen
Grad der
Generalisierung
Häufig zu abstrakt und
nicht handlungsrelevant
Häufig zu konkret,
wenig Spielraum und
Flexibilität
Systematik
Keine Querbezüge zu
anderen theoretisch
motivierten Methoden
Keine Einordnung in
übergeordnetem
theoretischen Rahmen
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10
5 01.06.2011 Vorteile einer Taxonomie I
Funktion
Beschreibung
Integration
Scheinbar isolierte Erscheinungen werden nach
gemeinsamen Merkmalen zusammengefasst.
Orientierung
Die Lage der systematisch geordneten Phänomene gibt
Aufschluss über ihre wechselseitigen Beziehungen.
Information
Eine stimmige Systematik impliziert präzise begriffliche
Abgrenzungen. Damit wird die Kommunikation wird
erleichtert und Missverständnisse vermieden.
Kostensenkung
Eine konsistente systematische Einordnung fördert die
Standardisierung und Wiederverwendung.
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11
Vorteile einer Taxonomie II
Funktion
Beschreibung
Transfer
Ähnlichkeiten und Unterschiede sind leichter erkennbar.
Erleichtert (Wieder-)Erkennung und Übertragung.
Innovation
Anwendungsvielfalt wird gefördert, weil bisher Unbekannte
neben bereits bekannten, Phänomenen verortet sind.
Heuristik
Leerstellen in einem konsistentes Gliederungssystem
fördern zielgerichtete Forschung.
Theoriebildung
Nicht integrierbare Phänomene fördern Überarbeitung der
Systematik und öffnen den Blick auf neue Zusammenhänge.
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12
6 01.06.2011 Cognitive Processes
Knowledge
Taxonomie nach AAnalyze
nderson & Remem- Under- Apply
Evaluate
ber
stand Krathwohl Create
Facts
Concepts
Procedures
Metacognitive
Anleihen bei Karl-Heinz Flechsig
Flechsig, KarlHeinz. 1996. Kleines
Handbuch
didaktischer
Modelle. Eichenzell:
Neuland Verl. für
Lebendiges Lernen.
PING. http://ping.lernnetz.de/pages/n183_DE.html
(Zugegriffen: 30. Mai 2011).
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14
7 01.06.2011 Zeit nat. + int. Politik!
in Legislaturperioden – Jahre!
Institution!
seit Gründung – Jahre!
Programm/Curriculum!
viele ECTS!
Curricularer Block – Modul!
wenige ECTS!
Gestaltungsebenen kompleE Fachdidaktischer Block!
Ensemble!
(einige Stunden)!
Didaktisches Szenario!
(Minuten – Stunden)!
Mikrodidaktik!
# Didaktische Interaktion!
(Sekunden – Minuten)!
Ebenen des didak.schen Handelns Typische ReprodukGonsbereiche Einheiten Bezeichnungen Abgrenzungen Lernzeit (Baumgartner) (Aus-­‐)Bildungs-­‐
E einheit Bildungsprogramm AbschlusszerGfikat z.B. 180 ECTS (BA) Curriculum andere Ausbildung 120 ECTS (MA) Curricularer Block D Curriculare Einheit Modul Prüfung anderer Modul 2 – 8 ECTS (50 – 200 Stunden) Inhaltlicher Block (Fach) -­‐ DidakGsches Ensemble neues Thema Themenwechsel neues Lernziel Eine Stunde bis mehrere Stunden C ThemaGsche Einheit B DidakGsche Einheit A Handlungseinheit Lehr-­‐ bzw. LernsituaGon DidakGsches Szenario InterakGon DidakGsche InterakGon neues Szenario Mehrere Minuten neue KonfiguraGon bis etwa eine neue SituaGon Stunde Anschlusshandlung neue Handlung Handlungswechsel Sekunden bis Minuten 8 01.06.2011 Aktionsradius
Achsenkreuz der Taxonomie Handlungsebene
Rekonstruktionsbereich
Rekonstruktionsstufe
Beschreibungsebene
Abstraktionsgrad
# Handlungs-­‐
ebene der Didak.k D i d a k t i s c h e Methoden Beschrei-­‐
bungen Muster Modelle 1 2a 2b Prinzipien Theorien Kate-­‐
gorien 3 4 5 Taxonomie leer Curriculum E Programm Curric. Block D Modul Inhaltl. Block C Ensemble Lehr-­‐/Lern-­‐ B Situa.on Szenario Interak.on A Handlung 9 01.06.2011 Methoden Beschrei-­‐
bungen Muster Modelle 1 2a 2b Prinzipien Theorien Kate-­‐
gorien 3 4 5 Taxonomie und Zeiten Inhaltl. Block Je nach Umfang und Komplexität des Themas Einige bis viele (physik.) Stunden C Ensemble Lehr-­‐/Lern-­‐ B Situa.on Minuten bis wenige Stunden Szenario Interak.on A Handlung Sekunden bis einige Minuten inn
ke
ine
n S
Beginnend mit 1 ECTS 1 ECTS = 75 Lernstunden (Workload) eg
riff
Curric. Block D Modul Je nach Länge der Ausbildung Pro Jahr max. 60 ECTS Curriculum E Programm Hie
r m
ach
t Z
eit
b
# D i d a k t i s c h e Handlungs-­‐
ebene der Didak.k Didaktisches Dreieck
Lehrer
Schüler
Quelle:
lernen
Stoff
Jank, Werner und Meyer, Hilbert (2002). Didaktische Modelle.
5. Auflage. Berlin, Cornelsen Scriptor. S. 55.
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10 01.06.2011 Kategorialmodell Baumgartner
LernMaterial
LernUm-
LernAufgabe
Lernende
LernHelferIn
-gebung
Lehr-/Lern
Werkzeug
Außerdidaktische Umwelt
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Didaktische Prinzipien
•  Beispiele: entdeckendes, implizites, auditives,
selbstgesteuertes, autodidaktisches, situiertes Lernen
•  Generierungsregel:
•  Formal: Adjektiv + „Lernen“
•  Systematisch: Untersuchung und Variation der 7 Kategorien der
didaktischen Kategorialmodells
•  Modell: Didaktische Struktur, geleitet didaktischen Prinzipien
•  Muster: Good Practice – Beschreibung nach Mustertheorie
von Christopher Alexander, räumlich-zeitlich-soziale
Konfiguration
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11 01.06.2011 Didaktische Dimensionen (1)
1
2
3-7
8 bis 30
30+
Anzahl von LernteilnehmerInnen
Fremdsteuerung
(Aufgabe, Zeit und
Reihenfolge vorgegeben)
Selbstorganisation
(Aufgabe, Zeit und
Reihenfolge frei)
Selbststeuerung
(Zeit frei)
Selbstbestimmung
gar nicht
kaum
mittelmäßig
ziemlich
außerordentlich
nur retrospektiv
über das Lernprodukt
(z.B. Datei, Website)
eMail,
Forum
Synchrone
Schriftliche
Formen, wie
Chat
Video-,
Audiokonferenz
Körperliche
Präsenz
Face-to-face
Körperwahrnehmung
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23
Didaktische Dimensionen (2)
Privater
Raum
Wiedererkennen,
Erinnern
Arbeitsraum
Rich Learning
Environment
Seminarraum,
Schule, Klasse
Verstehen
Anwenden
Raum
Halböffentlicher
Bildungsraum
(z.B. Museum)
Analysieren,
Bewerten
Erzeugen,
Kreieren
Erfinden
Muster
Gestalt
Kognitiver Prozess
Fakten
Konzepte,
Regeln
Prozesse
Öffentlicher
Raum
Wissenstyp
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24
12 01.06.2011 Didaktische Dimensionen (3)
abstrakt
abstrahierend
Fallbeispiel
konkretisierend
situiert
Umweltbezug
nicht gegeben
Idealtypus
(Alter, Bildungsniveau
etc.) wird berücksichtigt
Idealtypus +
Vorwissen
wird berücksichtig
+ Lernstil
+ individuelle Erfahrung
wird berücksichtig wird berücksichtigt
Persönlichkeitsbezug
rezeptiv
reaktiv
gestaltend,
aktiv
kommunikativ
kooperativ
Lernaktivität, Lernhandlung
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25
Didaktische Dimensionen (4)
angelernt,
Hilfsarbeiten
Lehre,
Lehrling
TechnikerIn,
FacharbeiterIn
Fachhochschlue
Universität
Kompetenzniveau (Schwierigkeitsgrad)
keines
Erfolg/Ergebnis
(richtig/falsch)
zeitnah,
(korrigierend)
Hinweis, Tipp
(helfend)
ständig, laufend
(begleitend)
Feedback (Rückmeldung)
Text
Klang
Grafik
Bild
Film
Mediale Codierung (Schnelligkeit des Mediums)
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26
13 01.06.2011 Didaktisches Profil: Vorlesung
Lernende
Selbstbestimmung
Körper
Raum
Kognitiver Prozess
Wissentyp
Umwelt
Persönlichkeit
Lernhandlung
Kompetenz
Feedback
Medium
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27
Didaktisches Profil: Skype AG Koordinierung
Lernende
Selbstbestimmung
Körper
Raum
Kognitiver Prozess
Wissentyp
Umwelt
Persönlichkeit
Lernhandlung
Kompetenz
Feedback
Medium
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28
14 01.06.2011 # Handlungs-­‐
ebene der Didak.k D i d a k t i s c h e Methoden Beschrei-­‐
bungen Muster Modelle 1 2a 2b P R O Z E S S S T R U K T U R Prinzipien Theorien Kate-­‐
gorien 3 4 5 Prozess-­‐ und Strukturmethoden Curriculum E Programm D Curric. Block Modul Inhaltl. Block C Ensemble Lehr-­‐/Lern-­‐ B Situa.on Szenario Interak.on A Handlung D i d a k t i s c h e Methoden Beschrei-­‐
bungen Muster Modelle 1 2a 2b Prinzipien Theorien Kate-­‐
gorien 3 4 5 Verlaufsformen des Unterrichts Curriculum E Programm Curric. Block D Modul Inhaltl. Block C Ensemble Lehr-­‐/Lern-­‐ B Situa.on Szenario Interak.on A Handlung V e r l a u f s f o r m e n d e s U n t e r r i c h t s # Handlungs-­‐
ebene der Didak.k 15 01.06.2011 Muster/Methode und VariaGon Muster-­‐a (Plural) Struktur, Anordnung, KonstellaGon, KonfiguraGon Jede noch so kleine VariaGon, die die Struktur ändert, bildet selbst wiederum ein eigenes Muster Muster-­‐b (Singular) Modell, Vorbild, Vorlage, Schablone Eine VariaGon ist eine kleine oder auch große Änderung desselben Musters Konzepte & Kri.ken zu Unterrichtsmethoden Zielgerichtete
Verfahrensweise
Lehrziele als technokratische Zweckorientierung haben bloß Ziel-Mittel-Verhältnis
Inhaltliche Brücke zur
Vermittlung
Vermittelt nicht nur Inhalte, sondern hat selbst
eine inhaltliche Seite
Angewandtes
Unterrichtskonzept
Akzentsetzung von Verlaufsformen des
Unterrichts zu abstrakt
Verhaltensmuster von Vermischung durch Doppelfunktion; LehrLehrpersonen
(Person) -zentrierung
Muster von
Keine Kritik, stellt bereits meine Adaption dar
Handlungssituationen
16 01.06.2011 Unterrichtsmethoden – meine Adap.onen Angewandtes
Unterrichtskonzept
Wegweiser als
Handlungsorientierung
Verhaltensmuster von
Lehrpersonen
Auftrennen in zwei
Beschreibungsebenen
Muster von
Handlungssituationen
Ganzheitliche Situation,
Konfiguration
Muster
Modelle
Musteransatz
(2)
Problem
(3)
Kräfte
(1)
Lösung
(4)
Folgen
Musteransatz KONTEXT
17 01.06.2011 Modellfamilie „Probehandlung“
Modell
Didakt. Prinzip
Beschreibung
Emulation
Emulierendes Lernen
Lernumgebung (LU) mit realen
Effekten (z.B. Juniorfirma)
Experiment
Experimentierendes L.
LU: Entscheidung von Alternativen
Nachahmung
Nachahmendes Lernen Vorzeigen -> Nachahmen
Probe (Versuch) Probierendes Lernen
„Schauen was passiert“
Produktion
Produzierendes Lernen Geistiges oder materielles Produkt
Reproduktion
Reproduzierendes L.
Nachbildung eines Produkts
Simulation
Antizipatorisches L.
LU mit simulierten Effekten
(Übungsfirma), Folgen abschätzen
Spiel
Spielerisches Lernen
LU mit speziell vereinbarten (und
veränderbaren) Regeln
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Department für Interaktive
Medien und Bildungstechnologien
Wettkampforientiertes
Wettkampf
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Lernen
Peter Baumgartner
LU mit Regeln zur vergleichenden
35
Bewertung
Modellfamilie „Wiederholung“
Modell
Didaktisches
Prinzip
Beschreibung
Anwendung
Applizierendes
Lernen
Grundlegender Wechsel des Inhalts
(bzw. des Kontexts), zeitlich versetzt
Drill
Paukendes
Lernen
Gleicher Inhalt, sehr oft, sehr lange
Prägung
Einprägendes
Lernen
Gleicher Inhalt, unmittelbar danach
Rekapitulation
Rekapitulierendes
Lernen
Gleicher Inhalt, rückläufig kombiniert,
einige Zeit später
Repetition
Repetierendes
Lernen
Gleicher Inhalt, zeitlich versetzt
Training
Trainierendes
Lernen
Gleicher Inhalt mit steigender
Anforderung
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Ähnlicher
Übung
PH-Wien, 31.5.2011
Inhalt variiert, unmittelbar
Übendes Lernen
Peter Baumgartner
danach oder auch später 36
18 01.06.2011 Verzeichnis der Modellfamilien
Familie
Anschauung
Argumentation
Anzahl
Familie
Anzahl
5 Leitmedium
9
10 Lernanforderung
4
Aufgabe
5 Lernstatt
6
Auftrag
3 Peer-Lernen
8
Beispiel
3 Personalisierung
5
Fall
7 Probehandlung
9
Famulatur
4 Problem
4
21 Verbund
4
Ferne
Donau-Universität Krems
Front
7 Wiederholung
7
Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien
PH-Wien, 31.5.2011
Immersion
12 GESAMT
Peter Baumgartner
37
133
19 01.06.2011 Didaktische
#
Handlungsebene der
Didaktik
Methoden
Modelle
Taxonomie leer Muster
2a
E
Curriculum
Programm
D
Curric. Block
Modul
C
Inhaltl. Block
Ensemble
B
Lehr-/LernSituation
Szenario
A
Interaktion
Handlung
2b
Prinzipien
3
Präsentation
(Lehrer-)Vortrag
Web Quest
Web Safari
Didaktische
#
Handlungsebene der
Didaktik
Methoden
Modelle
Taxonomie leer Muster
2a
2b
E
Curriculum
Programm
D
Curric. Block
Modul
C
Inhaltl. Block
Ensemble
B
Lehr-/LernSituation
Szenario
Wiederholung
Web Quest
Web Safari
Präsentation
A
Interaktion
Handlung
Schummeln
Frage stellen
Prinzipien
3
20 01.06.2011 Didaktische
#
Handlungsebene der
Didaktik
Methoden
Modelle
Taxonomie leer Prinzipien
Muster
2a
2b
3
E
Curriculum
Programm
D
Curric. Block
Modul
C
Inhaltl. Block
Ensemble
B
Lehr-/LernSituation
Szenario
Kugellager
Gruppenpuzzle
Wiederholung
Web Quest
Web Safari
Präsentation
A
Interaktion
Handlung
(Beim Signal
erfolgt
Rotation)
Schummeln
Frage stellen
Didaktische
Handlungsebene der
Didaktik
Methoden
Modelle
Taxonomie leer Prinzipien
Muster
2a
2b
3
Curriculum
Programm
D
Curric. Block
Modul
C
Inhaltl. Block
Ensemble
B
Lehr-/LernSituation
Szenario
Kugellager
Gruppenpuzzle
Wiederholung
Web Quest
Web Safari
Präsentation
A
Interaktion
Handlung
Beim Signal
erfolgt Rotation
Schummeln
Frage stellen
F r o n t a l u n t e r r i c h t E
Expositorisches Lernen
Cognitive Apprenticeshoip
A n c h o r e d I n s t r u c t i o n
#
21 01.06.2011 Didaktische
Handlungsebene der
Didaktik
Methoden
Modelle
Taxonomie leer Prinzipien
Muster
2a
2b
3
Curriculum
Programm
D
Curric. Block
Modul
C
Inhaltl. Block
Ensemble
B
Lehr-/LernSituation
Szenario
Kugellager
Gruppenpuzzle
Wiederholung
Web Quest
Web Safari
Präsentation
A
Interaktion
Handlung
Beim Signal
erfolgt Rotation
Schummeln
Frage stellen
Projekt
Experiment
Disputation
F r o n t a l u n t e r r i c h t E
Expositorisches Lernen
Cognitive Apprenticeshoip
A n c h o r e d I n s t r u c t i o n
#
Didaktische
Handlungsebene der
Didaktik
Methoden
Modelle
Taxonomie leer Prinzipien
Muster
2a
2b
3
Curriculum
Programm
Praktikum
Auslandssemester
D
Curric. Block
Modul
BlendedLearning
Arrangement
C
Inhaltl. Block
Ensemble
B
Lehr-/LernSituation
Szenario
Kugellager
Gruppenpuzzle
Wiederholung
Web Quest
Web Safari
Präsentation
A
Interaktion
Handlung
Beim Signal
erfolgt Rotation
Schummeln
Frage stellen
F r o n t a l u n t e r r i c h t E
Expositorisches Lernen
Cognitive Apprenticeshoip
A n c h o r e d I n s t r u c t i o n
#
22 01.06.2011 Didaktische
Methoden
Modelle
Taxonomie leer Prinzipien
Muster
2a
2b
3
Curriculum
Programm
Praktikum
Auslandssemester
D
Curric. Block
Modul
BlendedLearning
Arrangement
C
Inhaltl. Block
Ensemble
Mix für
inhaltliche
Lernziele
B
Lehr-/LernSituation
Szenario
Kugellager
Gruppenpuzzle
Wiederholung
Web Quest
Web Safari
Präsentation
A
Interaktion
Handlung
Beim Signal
erfolgt Rotation
Schummeln
Frage stellen
F r o n t a l u n t e r r i c h t E
Expositorisches Lernen
Cognitive Apprenticeshoip
A n c h o r e d I n s t r u c t i o n
Handlungsebene der
Didaktik
#
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