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aktueller Pressebericht - TTC Hattorf

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Grün-Weiße Erfolgsserie setzt sich fort
Hattorf (ttc) Die 1. Damenmannschaft des TTC Hattorf setzt ihre bemerkenswerte
Erfolgsserie fort: Als Neuling in der Bezirksoberliga hat sich das Team nach dem Spiel gegen
den TTC Göttingen mit nunmehr 8:4 Punkten in der oberen Tabellenregion etabliert, nachdem
Manuela Schwark, Beate Firneisen, Nina Weckwerth sowie Laura Beck durch ein
ungefährdetes 8:5 gegen die Göttingerinnen die nächsten beiden Zähler eingefahren hatten.
Demgegenüber hat es die II. Damen weiter schwer in der Bezirksliga. Bei der TTG
Sattenhausen / Wöllmarshausen hielten die Hattorferinnen zunächst gut mit und gestalteten
das Spiel ausgeglichen – bis zum 3:3. Beim 3:4 dann folgten zwei unglückliche
vorentscheidende 5-Satz-Niederlagen, nach denen einzig noch Martina Kretschmer ein
Spielgewinn gelang, bevor das 4:8-Endergebnis feststand. Nun gilt die volle Konzentration
den kommenden Partien gegen direkte Tabellennachbarn.
II. Herren setzt sich ab
In der Bezirksklasse rang die II. Herren beim ebenfalls noch ungeschlagenen SV
Ahlbershausen um die Tabellenspitze und geriet zunächst mit 1:3 in Rückstand. Lutz Peters
erkämpfte Dank eines 11:9 im 5. Satz den Anschluss zum 2:3, ehe sich Thomas Ruhnke
gleichfalls im Entscheidungssatz geschlagen geben musste. Markus Kühne und Marc Hensel
siegten zum Ausgleich, bevor Karsten Kühne einen 0:2-Satzrückstand noch drehen und die
Grün-Weißen erstmals in Front bringen konnte. Peters und Leon Oppermann erhöhten auf
7:4, und Ruhnke – erneut über die volle Satzdistanz – besorgte mit dem 8:5 den Matchball,
den Hensel schließlich zum umjubelten 9:6-Sieg verwandelte. Damit hat sich der weiterhin
verlustpunktfreie TTC Luft verschafft auf Platz 1. Gleiches gilt für die III. Herren, wenn
auch im Tabellenkeller der gleichen Klasse: Gegen den TTC Förste ging es um wichtige
Punkte, und erstmals startete das Team mit einem 2:1 nach den Eingangsdoppeln. Danach
aber zeigten die Gäste den stärkeren Willen und legten bis zum 2:6 aus Hattofer Sicht einen
imposanten Zwischenspurt ein. Erst dann besannen sich die Gastgeber, und plötzlich schwang
das Pendel zurück, gepaart mit dem nötigen Spielglück. Die Wende wurde eingeleitet durch
Ralf Gerbode. Uwe Barke und Roman Tront setzten den Aufwärtstrend im vorderen
Paarkreuz fort, genauso wie danach Louis Oppermann und Frank Pfeiffer – auf einmal lag
Grün-Weiß wieder mit 7:6 in Führung. Mark Stiemerling lieferte das 8:6, das Gerbode mit
seinem 2. Einzelsieg zum 9:6 vergoldete.
Hattorfer Nachwuchs aktiv
Die 1. Jugendmannschaft hat in den vergangenen Wochen den 1. Punkt in der Bezirksklasse
eingefahren gegen die TSG Bad Harzburg. Während in der ersten Einzelrunde einzig Eric
Romanowski punkten konnte, glichen dies Florian Kosmalla, wieder Romanowski sowie
Ensar Dudic im 5. Satz in der zweiten Einzelrunde aus, so dass es mit einem 5:5 in die
Schlussdoppel ging. Und auch hier setzte sich dieser Krimi fort, als Kosmalla & Romanowski
sogar zum 6:5 vorlegten, die Gäste zum Schluss jedoch zumindest noch einen Punkt aus dem
Hattorfer DGH entführen konnten. Zwei 5-Satz-Siege sorgten auch beim Bovender SV für
einen ausgeglichenen Start, doch in den folgenden fünf umkämpften Spielen gelang trotz
zweier weiterer Partien über die volle Satzdistanz kein Spielgewinn mehr.
Die 2. Nachwuchsmannschaft zeigte sich nach dem 4:6 gegen den TTC Herzberg in der
Kreisliga gut aufgelegt gegen Tettenborn: Mit 8:2 fuhren Alexander Buhl, Pia Böttcher,
Jannis Tscheuschner und, als Verstärkung, Anna Böttcher einen ungefährdeten Sieg ein.
Demgegenüber musste Hattorf III in der 1. Kreisklasse mit der noch ungeschlagenen Anna
Böttcher sowohl gegen den TV Friesen Walkenried (4:6) als auch gegen den SV Rot-Weiß
Hörden (1:9) eine Niederlage hinnehmen. In der 2. Kreisklasse unterlag Hattorf IV zunächst
dem TV Pöhlde mit 4:6, um daraufhin durch ein 6:4 gegen Hörden II zum Tabellennachbarn
aufzuschließen. Als das Spiel beim Stande von 4:3 auf des Messers Schneide stand, behielt
Louis Barke im 5. Satz die Oberhand, und als die Gäste noch einmal heran kamen, behielt
Niklas Hagen die Nerven und machte ebenso im Entscheidungssatz den Sieg perfekt.
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Seele and Geist
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