close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

KSV wie er siegt und lacht - KSV Witten 07

EinbettenHerunterladen
KSV wie er siegt und lacht
WITTEN Alles vom Feinsten: Zuerst bot Oberliga-Meister KSV Witten 07 (28:2-Punkte) im Derby gegen die
TSG Herdecke (14:16) beim 25:10-Sieg Ringen vom Feinsten, dann feierte der siebenmalige Deutsche
Meister Titel und Zweitliga-Aufstieg im Finest-Club an der Kesselstraße. Dietmar Bock
Pjotr Demjanow schulterte seinen Gegner. (Foto: Robert Szkudlarek)
Kesselnd waren zuvor die zehn Duelle vor rund 400 Zuschauern in der stimmungsvollen Husemannhalle. Jugend-Meister YvesHeiko Gies (55 kg, Greco) heizte gemeinsam mit Zelimkhan Dzeitov schon im ersten Duell des Abends mächtig ein.
Die beiden zuvor erst einmal in dieser Saison besiegten Youngster legten los wie die Feuerwehr. Sie boten sehenswerte
Aktionen wie Kopfhüftzug und Ausheber und lieferten sich eine wahre Mattenschlacht, die Gies - wie schon im Hinkampf - auf
Schultern gewann. Dabei drehte er im wahren Wortsinne den ersten Rückstand, 0:3 in Runde drei, zum Sieg.
Kayar legt nach
Mesut Kayar (120 kg, Freistil) legte gegen Waldemar Peil nach. Der Ex-Herdecker rang wie aufgedreht, punktete in jeder der
drei Runden früh einfach und brachte das 1:0 jeweils über die Zeit.
Christian Heinrich (60 kg, frei) bot gleichfalls Spektakuläres, wurde dafür aber nach 3:0 und 7:3 in den beiden ersten Runden
nicht belohnt, sondern von Daniel Beucke im dritten Abschnitt überraschend geschultert. Die Bänderverletzung im rechten Fuß
trug da wohl ihren Teil mit bei.
Stein verliert, Schlemmer siegt
Daniel Stein (96 kg, gr.) versuchte gegen TSG-Trainersohn Manuel Meyer alles, unterlag indes ebenso knapp wie verdient mit
0:1, 1:2, 0:1. Daniel Schlemmer (66 kg, gr.), der in der Kampfpause als deutscher A-Jugend-Vizemeister geehrt wurde, hatte
Benjamin Timmermann mit 1:0, 2:0, 6:0 sicher im Griff und ließ den KSV zur Pause mit 10:7 führen.
Der am Knie verletzte Jens Steffen (84 kg, frei) hielt Wladimir Remel mit 1:0, 2:0, 4:0 nieder, während Akaki Kuntchulia (66 kg,
frei) am Vorabend seines 33. Geburtstages Stephan Thoß in der zweiten Runde nach toller Amplitude schulterte. Und auch
nach dem Duell kümmerte sich der Georgier um den an der Rippe verletzten Gast. Er spurtete gleich nach der Siegerehrung zu
Thoß und wünschte ihm beste Genesung. Im Derby ging´s hart, aber auch sehr fair zu. Ein Derby vom Feinsten halt.
Pankow bleibt zu passiv
Piotr Pankow (84 kg, gr.) war gegen den konditionell sichtlich abbauenden Wowa Guzaev beim 0:6, 0:3, 0:1 erneut zu passiv
und blieb dieses Mal hinter seinen Möglichkeiten zurück. Sebastian Kauer (74 kg, gr.) siegte kampflos, während der immer
noch an der Hand verletzte Pjotr Demjanow (74 kg, frei) gegen seinen Ex-Klub unbedingt ´ran wollte. Er schulterte Felix Althof
zum Abschluss des Kampfes und der Heim-Saison in der zweiten Runde.
Document
Kategorie
Sport
Seitenansichten
3
Dateigröße
2 046 KB
Tags
1/--Seiten
melden