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Geschichte des Geldes Naturalgeld ist Nutzgeld Wo und wie

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Geschichte des Geldes
cGeld ist das älteste Informationssystem der Welt
cBereits in Gesellschaften, die noch
frauenzentriert waren
cPrinzip der Großen Mutter, die für Reichtum,
Fülle, Leben und Fruchtbarkeit steht
Wo und wie entstanden
die ersten Münzen?
f Lydien, heutige West-Türkei ca. 800 v.Chr
f Krösus, war der damalige König
f Geld wurde als Geschenke und Opfergaben
verteilt
f Nach und nach wurden Münzen im MittelmeerRaum für den Handel genutzt
f Römer und Griechen hatten eigenes Geld
Alexander der Große
f 336 - 323 v. Chr zog bis Indien
f eroberte viel Edelmetalle
f Münzprägung wurde verfeinert
f anstatt Göttinnen werden nun Kaiser
auf den Münzen abgebildet
Naturalgeld ist Nutzgeld
f Tausch von Waren
f Tauschgüter wie Salz, Felle, Honig, Wachs,
seltene Hölzer, Kaurimuschel, Steine,
Teeziegel, ....
f Eisen- und Kupferbarren
f Zigaretten und Kaffee
Entstehung der Münzen
f Gold mit Silberanteil wurden geprägt
Römisches Reich
f um in Rom ein hohes politisches Amt zu
bekommen, mußte Mann reich sein
f Hetären waren die einzigen Frauen die Geld
verdienten
f Unter Julius Cäsar wurde sehr deutlich, daß
Geld auch Machtmißbrauch bedeuten kann
f Beruf des Geldwechslers entsteht
1
Römisches Reich bis 300 n. Chr.
f ab Kaiser Caracalla (198 - 217 n. Chr.) wurde
die römische Währung instabil
f Münzverschlechterung durch geringeren
Edelmetallanteil
f Das römische Reich zerfiel und damit auch
die römische Währung
f Rückkehr zur Naturalwirtschaft in ländlichen
Regionen
9. Jahrhundert
f Wikinger überfallen Europa
f Städte zahlen Schutzgelder
f Leibeigene Bauern müssen „den Gelt“
in Form von Naturalien bezahlen
f Namen wie Heller, Groschen entstehen
bis 13. Jahrhundert
f Kreuzzüge auf dem Seeweg, über
italienische Hafenstädte
f für Richard Löwenherz wird ein Lösegeld
von 150.000 Mark Silbergeld gezahlt
(ca. 35 Tonnen Silber) an Heinrich VI
f Englische Untertanen mußten Steuern
zahlen
f Marco Polo bringt das „Fliegende Geld“ nach
Europa
6. bis 9. Jahrhundert
f Geld wird meist nur von Händlern und
Reichen genutzt
f für Pelze, Teppiche, Gold- und
Silbergeräte
f Gewürze, Gläser, Edelsteine
f Sklaven
12. Jahrhundert
f Italiener entwickeln das Bankwesen
f An einem Tisch der als Bank bezeichnet
wird, arbeiten die Geldwechsler bereits in
der Antike
f Christen war der Geldhandel nicht erlaubt
f Geld wurde den Banken zur Aufbewahrung
anvertraut
f Bargeldloser Zahlungsverkehr beginnt
16. und 17. Jahrhundert
f Amerika wird besiedelt
f Sir Francis Drake und Piraten
f Geldabschneider
f Edelmetallgehalt wurde immer schlechter
2
Papiergeld
f Im Jahr 1656 die erste europäische Banknote
in Stockholm
f Papiergeld wurde nur als Ersatzmittel
angesehen
f Besonders in den Kolonien wurde der Sold
für die Soldaten in Papiergeld gezahlt
20. Jahrhundert
f 1914 Deutschland druckt Geld ohne Deckung
f 1922-23 Behörden und Firmen druckten Geld
f Oktober 1929 Börsencrash in New York
Weltwirtschaftskrise
f 1945 Zusammenbruch der Reichsmark
f 1948 Einführung der D-Mark (Kopfgeld)
f 2002 Einführung des Euro als Bargeld
Frauen und Geld - Ursachen?
f Schneeweischen und Rosenrot:
arm, fromm, gut, arbeitsam, sanft, lieb
f Aschenputtel: fromm, gut, muß sich das Essen
verdienen
f Rotkäppchen: süß, soll sittsam gehen, jung, zart
f Dornröschen: schön, tugendhaft, reich, freundlich
f Alle werden von einem „Prinzen“ gerettet
Schlechte Erfahrung mit Papiergeld
f Pariser Bank mußte 1720 Bankrott erklären,
nachdem alle Anleger ihr Münzgeld zurück
wollten
f 1789 Ausbruch französische Revolution
f 1793 Inflation durch unmäßiges
Geldscheindrucken
f 1811 muß Österreich den Staatsbankrott
erklären
Ziele des Vortrags
cBewußt werden wie ist mein Bezug zum Thema
Geld
cErkennen von alten Glaubensmustern
cEntdecken der eigenen Ressourcen
Frauen und Geld - Ursachen?
f Fazit:
Gut ist eine Frau nur, wenn sie lieb,
fleißig, geduldig und bescheiden ist
f „Dann klappt das auch mit dem Prinzen“
3
Umgang mit Geld
cMit Geld verbinden Menschen
individuelle Erfahrungen und Emotionen
cDer Grundstein wird meist in der Kindheit gelegt
cDie Einstellung zum Geld wird übernommen,
durch Beobachtung, Botschaften, Verhaltensmuster
cNormen, Werte, Leitbilder der Gesellschaft durch
Eltern, Massenmedien, Lehrer, Gleichaltrige
Frauen - Geld und Emotionen?
Männer und Geld?
f Mein Haus, mein Auto, mein Boot
f Setzen auf Geldanlagen, Rendite, Steuervorteile
und Wertezuwachs
f Haben im allgemeinen besser fürs Alter vorgesorgt
f Geld und Statussymbole stehen für Lebenserfolg
Frauen - Geld und Emotionen?
f Ein ambivalentes Verhältnis
f Sparen oft nur, aber investieren nicht
f Verhalten sich passiv
f Wollen keine Schulden machen
f Viele Frauen sabotieren ihre
eigene finanzielle Unabhängigkeit
f Schwierigkeiten klare finanzielle Ziele zu
formulieren
f Unterhalten sich kaum mit der Freundin
über Rendite, Aktien, Zinsen
f Kein Zugang zu Geldanlagen
f Wollen nicht viel verdienen
f Angst vor Isolation, Einsamkeit,
ungeliebt sein
Rechtliche Aspekte
f Ehefrauen, die ein eigenes Vermögen besaßen
durften nicht frei darüber verfügen (1953)
f Am 3. Mai 1957 wurde das Gesetz zur
Gleichberechtigung von Mann und Frau
verabschiedet
f Dieses Gesetz trat am 1. Juli 1958 in Kraft
f Rein rechtlich hatten Frauen bis 1958 keine
Möglichkeit eigenes Geld zu verdienen
Rechtliche Aspekte
c Bis 1958 konnte ein Ehemann das Dienstverhältnis
seiner Frau fristlos kündigen
c In Bayern mußten Lehrerinnen noch in den 1950er
Jahren ihren Beruf aufgeben, wenn sie heirateten
c Bis 1977 mußten Frauen ihre Ehemänner um Erlaubnis
fragen – lt. BGB –, wenn sie einer beruflichen Tätigkeit
nachgehen wollten
c ... vor 32 Jahren, also Ihre Mütter, Großmütter,
Urgroßmütter, Ur-Urgroßmütter, ....
4
Von Generation zu Generation
c
c
c
c
Nur arme Leute kommen in den Himmel (Kirche)
Nur Kriminelle sind reich
Geld als Erziehungsmittel: Entzug oder Belohnung
Unternehmer und Kapitalisten
(Wirtschaftswunder)
c Fehlende bzw. nur wenige Leitbilder für positiven
Umgang mit Geld
Was hindert Frauen Geld zu verlangen?
f Vermeidung des Themas Geld allgemein
f Fehlender Glaube an sich selbst
f Angst vor Zurückweisung
f Angst sich zu verkaufen
f Geheimer Wunsch entdeckt zu werden
f Warten auf Erlaubnis
Gehalt und Honorar
Frauen und Geld?
....... deshalb bedanken wir uns
für den Mut und die Stärke
f
f
f
f
das Thema neu anzugehen
lernbereit und offen zu sein
neue Blickwinkel in Betracht zu ziehen
Gewohnheiten zu hinterfragen
c
c
c
c
c
c
Gehaltsrechner
Gehaltsrechner 2009
Gehaltsrechner brutto netto
Gehaltsrechner tvöd
Beitragsrechner KV
Einkommensteuergrundtabelle
Einkommen und Arbeitgeberanteil
Brutto-EK
+ KV-AG
+ Arbeitl.-Vers.
+ RV
Gehaltskosten AG
2.500 €
236 €
35 €
248 €
3.019 €
-Atmen- !
+ Berufsgenossenschaft
+ Arbeitsplatzkosten
Jahreskosten ca. 50.000 bis 55.000
5
Ein erfolgreiches kleines
Familienunternehmen
Was macht mich attraktiv
für einen Arbeitgeber?
Ihr Beruf oder sind Sie nur ... ähh
f Ich arbeite in der Kommunikationsbranche
f Und im Organisationsmanagement
f Außerdem gehören Nachwuchsförderung und
Mitarbeitermotivation zu meinen Aufgaben
f Oder kurz – Ich führe ein sehr erfolgreiches
kleines Familienunternehmen
Kalk. Unternehmerlohn
f Wer bin ich?
f Was kann ich?
f Welche Stärken habe ich?
f Nutzen für den Betrieb!
f Mein Erfolgstagebuch!
Plan-Umsatz Dienstleistung
pro Kopf
Brutto-Einkommen
./. Einkommensteuer
./. Krankenversicherung
./. Alterversorgung
Netto-Einkommen
2.500 €
400 €
470 €
500 €
1.130 €
Netto-Umsatz
50.000 €
./. Sachkosten
20.000 €
Brutto-Einkommen
30.000 €
./. Steuer, Sozial-Vers.
16.440 €
Netto-Einkommen
13.560 €
Stundenhonorar
50.000 : 10 Monate
=
5.000 : 15 AT (75%) =
334 : 8 Stunden
=
5.000
334
41,75
-Atmen- !
6
Vertrieb nach dem
Burg-Prinzip
Ich mache mich selbständig,
aber hoffentlich merkt es
keiner
Was macht mich attraktiv
für Auftraggeber?
f Wer bin ich?
f Was kann ich?
f Welche Stärken habe ich?
f Mein Nutzen für den Kunden!
f Mein Erfolgstagebuch!
7
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