close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Damit die Welt nicht bleibt, wie sie ist. Entwicklungshilfeklub - beim

EinbettenHerunterladen
Damit die Welt
nicht bleibt, wie sie ist.
Entwicklungshilfeklub
40 Jahre
Engagement für arme Menschen
in den benachteiligten Ländern der Welt.
1973 – 2013
Wie alles begann
Togo 1967
„Was mir dieser leprakranke Vater 1967 im Norden Togos
erzählte, weiß ich nicht mehr. Aber diese und viele andere
Begegnungen haben bewirkt, dass es damals den Entwicklungshilfeklub schon ein wenig gab. In meinem Kopf.“
Neun Jahre, von 1962 bis 1971 war Gerhard Dorffner Mitarbeiter bei Entwicklungsprojekten in verschiedenen Ländern
Afrikas. Als „Lehrzeit“ bezeichnet er selbst diese Phase, die
sein weiteres Leben prägen sollte.
Österreich 1973
Zurück in Wien gründete er bereits 1973 mit einigen Freunden
den Entwicklungshilfeklub. Ohne finanzielle Ressourcen,
aber mit viel persönlichem Einsatz, bemühte sich eine Handvoll Idealisten, in der Entwicklungshilfe neue Wege zu gehen.
Zu einer Zeit, als allgemein für „die Armen in der Welt“ gesammelt wurde, überzeugte die Einladung des Klubs, sich als
Spender konkret an der Verwirklichung eines bestimmten Projekts zu beteiligen.
Die Türen des Klubs standen und stehen offen für alle
Menschen, die bereit sind, sich für eine gerechtere Welt einzusetzen.
Die Projekte
3
Der Entwicklungshilfeklub stellt konkrete, überschaubare Projekte vor, die den betroffenen
Menschen möglichst direkt helfen und zur Verwirklichung eines Lebens in Würde
beitragen. Bei allen Projekten stehen die Menschen im Vordergrund. Ihre enormen
Anstrengungen, Hunger, Armut und Krankheit zu überwinden, werden mit finanzieller
Hilfe von Spenderinnen und Spendern unterstützt.
Wir unterscheiden zwei Arten von Projekten: Mikros und Supermikros.
Mikros
Ein größeres Projekt wird in Bausteine „Mikros“ aufgegliedert. Ein Mikro finanziert einen
konkreten Teil eines Projekts. Zum Beispiel: Betreuung eines Straßenkindes, Wasser versorgung für eine Familie, Startkapital für eine Frau.
Wert eines Mikros: etwa 150,– bis 300,– Euro.
Weitere Unterteilung in Anteilsteine: Wert etwa 10,– bis 65,– Euro.
Supermikros
Projekte mit meist kleinen, lokalen Organisationen. Die Finanzierung wird im Idealfall
zur Gänze von einer Gruppe/Firma oder Einzelperson übernommen. Zum Beispiel:
Bau einer Schule, Errichtung eines Brunnens, Ausstattung einer Gemeinschaftsküche.
Wert eines Supermikros: etwa 1.500,– bis 5.000,– Euro.
Sabine Alena
Carlo Bach
Alle dem Klub anvertrauten Projektgelder
kommen zur Gänze (100 Prozent)
den von den Spenderinnen und Spendern
ausgewählten Projekten zugute.
Werner Brix
Georg Bruckner
Nicht warten, sondern einfach etwas tun.
Die Mehrheit der Menschen auf der Welt hat kein sauberes Trinkwasser. Noch immer
sterben viel zu viele Menschen an Unterernährung, Malaria, Tuberkulose, Aids.
Gewaltsame Konflikte und jahrelange Bürgerkriege zwingen viele Menschen immer
wieder zur Flucht. Angesichts dieser Tragödien stehen wir nur zu oft fassungslos da und
verspüren vor allem Eines: Ohnmacht.
Was kann man tun – kann man was tun?
Friedenslauf
Benefizveranstaltung
Schulprojekt
Weihnachts-Anstatt-Billet
Manche nehmen diese Frage zum Anlass für endlose Diskussionen: ob und wie
man das System ändern könne und müsse, ob es sich denn lohne, ob wir mit unseren
bescheidenen Mitteln überhaupt mitmischen sollen.
Auch wir haben keine allgemein gültige Antwort, aber wir versuchen gemeinsam mit
engagierten Menschen zu tun, was in unserer Macht steht, was unseren Möglichkeiten
entspricht.
Der Klub ist keine anonyme Spendenorganisation, sondern eine Vereinigung von
Menschen, die sich gemeinsam dafür einsetzen, dass die Welt nicht so bleibt, wie sie ist.
5
Seit 40 Jahren lädt der Entwicklungshilfeklub Menschen guten Willens ein, mitzuarbeiten.
Und mit großer Freude danken wir all jenen, die diese Einladung angenommen haben
und sich für die Verwirklichung von Entwicklungsprojekten einsetzen:
Freiwillige MitarbeiterInnen im Klub-Büro, Mitglieder von Gruppen, KünstlerInnen,
InitiatorInnen von Benefizveranstaltungen, Firmen, LehrerInnen, SchülerInnen, finanzielle
UnterstützerInnen, Sponsoren.
Tausende Arbeitsstunden im Jahr.
Unbezahlt. Professionell. Verlässlich.
Günter Brunner
Sie sind das Geschenk von hunderten ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
an den Entwicklungshilfeklub und seine Ziele. Ohne ihren unermüdlichen Einsatz
in den letzten 40 Jahren könnte der Klub in seiner bewährten Form nicht funktionieren.
Martina Brunner
Alle MitarbeiterInnen und Mitglieder
des Entwicklungshilfeklubs
sind Hoffnungsträger für jene Menschen,
die um bessere Lebensbedingungen kämpfen.
Béatrice Dorffner †
Gerhard Dorffner
Kinder
Bildung
Wasser
Gesundheit
Kleinbauern
Jede Minute,
in der ein Kind gegen Hunger, Ausbeutung und Gewalt geschützt werden kann,
trägt dazu bei, dass es Hoffnung auf eine bessere Zukunft hat.
7
Jede Stunde,
in der ein Mensch, der nie Lesen und Schreiben gelernt hat, Unterricht erhält,
eröffnet ihm neue Möglichkeiten, sein Schicksal aus eigener Kraft zu bewältigen.
Jeder Tag,
an dem im Dorf frisches Wasser fließt, bedeutet, dass Frauen und Mädchen
viele Kilometer mühsamen Weges nicht mehr zurücklegen müssen und
viele Krankheiten vermieden werden.
Ferdinand Eberlin
Jeder Monat,
in dem eine Gesundheitsarbeiterin in ihrem Dorf mithelfen kann, Krankheiten
zu bekämpfen, bedeutet eine Chance mehr für das Überleben ihrer Gemeinschaft.
Jedes Jahr,
in dem eine Kleinbauernfamilie genügend ernten kann, um sich zu ernähren,
bewahrt sie davor, in die trostlosen Elendsviertel der Städte abzuwandern.
Mercedes Echerer
Jeder Augenblick,
in dem wir innehalten und unser Herz für die Nöte und Sorgen von armen Menschen
öffnen, tragen wir zu Genesung der Welt bei.
Andrea Eckert
Kinder
Kinder in eine bessere Zukunft begleiten
Bisher unterstützte
Kinderprojekte in
folgenden Ländern:
Ägypten
Argentinien
Äthiopien
Bangladesch
Bhutan
Bolivien
Bosnien
Brasilien
Ecuador
Ghana
Guatemala
Haiti
Honduras
Indien
Kambodscha
Kenia
Kolumbien
Kongo
Liberia
Madagaskar
Malawi
Mali
Mexiko
Mosambik
Nepal
Nicaragua
Niger
Palästina
Paraguay
Peru
Sambia
Senegal
Simbabwe
Somalia
Sri Lanka
Tadschikistan
Tansania
Thailand
Tschad
Uganda
Kinder, die in Fabriken Ziegel schleppen, die in Steinbrüchen Felsbrocken zerkleinern, die in der Nacht in
Hotels und Restaurants Reinigungsarbeiten leisten, die
auf der Straße betteln müssen, die als billige Arbeitskräfte auf den Feldern oder in Hinterhöfen arbeiten –
so lange dies irgendwo auf der Welt geschieht, so lange
ist diese Welt nicht in Ordnung.
9
Dietmar Eickmann
Wenn aus leidenden und arbeitenden Kindern lernende,
spielende Kinder werden, ist eines der größten Ziele erreicht: Auch die Kinder der Ärmsten sollen Kind sein dürfen und den Weg in ein menschenwürdiges Leben finden.
Elfriede Engelhart
Peter Eppel
Elisabeth Etlinger †
Christa Felkel
Irene Formanek †
Manfred Formanek
Bildung
Lesen und Schreiben lernen
Bisher unterstützte
Bildungsprojekte in
folgenden Ländern:
Afghanistan
Ägypten
Argentinien
Äthiopien
Bangladesch
Bolivien
Brasilien
Chile
Ecuador
Ghana
Guatemala
Haiti
Honduras
Indien
Jemen
Kambodscha
Kap Verde
Kenia
Kolumbien
Kongo
Liberia
Madagaskar
Malawi
Mali
Mauretanien
Mexiko
Mongolei
Nepal
Nicaragua
Paraguay
Peru
Philippinen
Senegal
Simbabwe
Sri Lanka
Tansania
Thailand
Togo
Tschad
Uganda
Uruguay
11
Die Leute sagen, dass wir dumm und ungebildet sind.
Ungebildet stimmt, weil wir keine Chance haben, zu
lernen. Wir sind aber sicher nicht dumm!
Wenn es stimmt, dass Wissen Macht ist, dann sind heute
Millionen Kinder machtlos. Und sie bleiben es auch, wenn
sie längst schon erwachsen sind.
Franz Christian Fuchs
Denn Bildung zählt zu den wichtigsten Voraussetzungen
für ein selbstbestimmtes Leben.
Julia Galuschka
Susanne Giegl
Helena Graf
Tina Grasl
Susanne Gröll
Alina Gruber
Wasser
Zugang zu Wasser öffnen
Bisher unterstützte
Wasserprojekte in
folgenden Ländern:
Albanien
Angola
Äthiopien
Bangladesch
Bolivien
Brasilien
Burkina Faso
Burma
Burundi
Ecuador
Guatemala
Haiti
Indien
Kambodscha
Kamerun
Kenia
Kongo
Madagaskar
Mali
Mauretanien
Myanmar
Niger
Pakistan
Peru
Ruanda
Sambia
Sri Lanka
Sudan
Südsudan
Tansania
Thailand
Togo
Tschad
Uganda
13
Als wir den Brunnen hatten, war unser ganzes Leben verändert. Denn wo Wasser ist, da ist auch Leben. Unser
Dorf hat sich in einen blühenden Ort verwandelt.
Wenn in einem Dorf ein Brunnen errichtet wird, ändert
sich tatsächlich alles: Krankheiten bleiben aus, weniger
Kinder sterben, stundenlange Fußmärsche zum Wasserholen fallen weg. Mädchen können in die Schule gehen
und Frauen haben mehr Zeit, um sich um die Familie zu
kümmen und oft auch einen Gemüsegarten anlegen zu
können.
Paul Gulda
Karl Heinz Hackl
Julia Hadinger
Gertrude Hanzal
Hilbert Heikenwälder
Rupert Henning
Maria Hochreiter
Gesundheit
Gesundheit zu den Familien bringen
Bisher unterstützte
Gesundheitsprojekte in
folgenden Ländern:
Ägypten
Albanien
Angola
Äthiopien
Bangladesch
Bolivien
Brasilien
Burkina Faso
Chile
Ecuador
Guatemala
Haiti
Honduras
Indien
Indonesien
Jemen
Kambodscha
Kamerun
Kap Verde
Kenia
Kolumbien
Kongo
Liberia
Mexiko
Myanmar
Nepal
Nicaragua
Ost-Timor
Palästina
Paraguay
Peru
Philippinen
Ruanda
Senegal
Somalia
Sri Lanka
Sudan
Tadschikistan
Thailand
Togo
Tschad
Uganda
15
Krankheiten können wir uns nicht leisten. Wer krank ist,
kann nicht arbeiten. Und die Rechnung für den Arzt oder
für Medikamente können wir ohnehin nicht bezahlen.
Oft sind Gesundheitsarbeiterinnen die Lösung des Problems: Sie gehen in entlegene Dörfer, können einfache
Beschwerden behandeln und informieren über Möglichkeiten, wie Krankheiten zu vermeiden sind.
Ioan Holender
Christine Hörmann
Marie Juliane Hörmann
Renate Horvath †
Erika Illetschko
Johannes Jäger
Sylvia Kabiersch
Kleinbauern
Kleinbauern überleben helfen
Bisher unterstützte
Projekte für Kleinbauern
in folgenden Ländern:
Äthiopien
Bangladesch
Benin
Bhutan
Bolivien
Brasilien
Burkina Faso
Burma
Burundi
Ecuador
El Salvador
Gambia
Guatemala
Haiti
Honduras
Indien
Kambodscha
Kap Verde
Kenia
Kolumbien
Kongo
Madagaskar
Malawi
Mali
Mauretanien
Mexiko
Mosambik
Nepal
Nicaragua
Niger
Pakistan
Paraguay
Peru
Philippinen
Ruanda
Sambia
Senegal
Somalia
Sri Lanka
Sudan
Tansania
Thailand
Togo
17
Die Böden unserer Felder sind ausgelaugt. Der Regen
ist ausgeblieben und wir haben kein Geld für Saatgut
oder Düngemittel. Die Ernte wird mager ausfallen und
wir werden hungern müssen. Viele von uns haben das
Dorf schon verlassen.
Traditionelle kleinbäuerliche Landwirtschaft ist eine der
natürlichsten und gesündesten Lebensformen. Die Familien sind mit ihrem Stück Land und ihren Tieren zutiefst
verbunden. Sie haben einen Wunsch – von dem Stückchen Erde, auf dem sie leben, ihre Familie ernähren zu
können. Mit ein wenig Unterstützung kann dies gelingen.
Rosa Kainz
Wilfriede Karutz
Renate Kasza
Peter Kellner
Regina Kiernicki
Liselotte Kirsch
Johanna Knoll
Verbunden mit Menschen in 66 Ländern
Während der letzten 40 Jahre wurden dem Entwicklungshilfeklub insgesamt 30.948.568,86 Euro anvertraut,
die zur Gänze (100%) für die Verwirklichung von Projekten und Entwicklungsprogrammen verwendet wurden.
Sie haben die Verwirklichung von 265 Mikro-Projekten und 1.605 Supermikros ermöglicht.
Wir bedanken uns bei allen, die dazu beigetragen haben!
1973 bis 2012: Verwirklichung von Entwicklungsprojekten in folgenden Ländern:
Afghanistan
Ägypten
Albanien
Algerien
Angola
Argentinien
Äthiopien
Bangladesch
Benin
Bhutan
Bolivien
Brasilien
Burkina Faso
Burma
Burundi
Chile
Ecuador
El Salvador
Gambia
Ghana
Guatemala
Haiti
Honduras
Indien
Indonesien
Jemen
Kambodscha
Kamerun
Kap Verde
Kenia
Kolumbien
Kongo DR
Kongo
Liberia
Madagaskar
Malawi
Mali
Mauretanien
Mexiko
Mongolei
Mosambik
Nepal
Nicaragua
Niger
Ost-Timor
Pakistan
Palästina
Paraguay
Peru
Philippinen
Ruanda
Sambia
Senegal
Simbabwe
Somalia
Sri Lanka
Sudan
Südsudan
Tadschikistan
Tansania
Thailand
Togo
Tschad
Uganda
Uruguay
Venezuela
Klar und transparent: die Finanzen des Entwicklungshilfeklubs
19
Seit der Gründung des Klubs im Jahr 1973 können Spenderinnen und Spender sicher
sein, dass ihr finanzieller Beitrag zur Gänze für jenen Zweck eingesetzt wird, den sie
selbst bestimmen:
als Projektspende für ein bestimmtes Projekt oder als Klub- oder Mitgliedsbeitrag für
unsere Projektarbeit.
Vier stabile Säulen ermöglichen die Arbeit des Klubs
Projektspenden
Die uns anvertrauten Spenden für
Menschen in Not
setzen wir zur
Gänze (100 Prozent) für die ausgewählten Projekte
ein.
Klub- und
Mitgliedsbeiträge
Teambeiträge
Aktionskostenbeiträge
von Förderern und
Mitgliedern ermöglichen Informationsarbeit, Benefizveranstaltungen,
Infostände und
vieles mehr.
von haupt- und
ehrenamtlichen
MitarbeiterInnen im
Klub decken die
laufenden Kosten
für das Klubbüro.
von europäischen
Partner-Organisationen tragen die
Kosten für die
Projektbetreuung.
Hemma Kojetinsky
Angelika Konecky
Spenden an den
Entwicklungshilfeklub
sind steuerlich
absetzbar.
Erich Kössldorfer
Irene Kostelecky
Franz Kremser
Eveline Kube
Helmut Kuchernig
Sebastian Leitner
Klaus Leroch
Peter Lodynski
Ingrid Luckerbauer
Ulrike Malzer
Eva Maria Mandl
Sabine Mantsch
Hermine Maritsch
Michael Maritsch
Karl Markovics
Elisabeth Mathes
Heinrich Mazal †
Richard Mischak
Fritz Muliar †
Uli Nuhsbaumer
Werner Nuhsbaumer
Elfriede Ott
Gerhard Panny
Gerlinde Panny
Francesco Pauer
Susanne Pesendorfer
Karlheinz Richter
Dorothea Schaffernicht
Emile Schenk
Sandra Schett
Robert Schindl
Helmut Schmölz
Martha Schmölz
Doris Schoissengeier
Astrid Schreil
Anneliese Schumann
Franz Skala
Christine Sladkovsky
Nina Smolen-Wilson
Ernst Stankovski
Erwin Steinhauer
Traute Sterba
Evemarie Stola †
Ilse Swoboda
Assad Tabatabai
Gabriele Tabatabai
Dieser Platz
ist für
Sie
reserviert
Lilly Tausig
Otto Tausig †
Josef Tesarek
Gerti Villi
Elisabeth Waltz-Urbancic
Paul Weitzer
Jutta Wiesenhofer
Brita Wilfling
Hedi Wychera
Robert Wychera
Evelyne Weber
Wera Zelenka
Maria Zottl
Arbeitskreis Eine Welt, Wien 5
Arbeitskreis Mistelbach
Brotgemeinschaft Oyenhausen
Dritte Welt Gruppe Neunkirchen
Eine Welt Gruppe Lunz am See
Eine Welt Gruppe Thalgau
Eine Welt Kreis St. Konrad
Entwicklungshilfe der Österr. Nationalbank
Dieser Platz ist
für Euch
reserviert
Entwicklungshilfegruppe Wallersee
Gruppe Gemeinsam Biedermannsdorf
Gruppe Immendorf
Gruppe Sajoma, Wien 5
Gruppe Help
IG Welt Ottensheim
Missionskreis Pfarre Meiningen
Gemeinsam die Welt verändern ...
23
Sich für Entwicklungsarbeit einzusetzen, erfordert Sensibilität, Mut, Einfallsreichtum, Ausdauer und Zeit.
Mit Gleichgesinnten geht es leichter. Aber auch die Wahl eines unterstützenswerten, geeigneten Projekts
ist eine Herausforderung. Im Laufe von 40 Jahren ist es uns gelungen, bewährte und stabile Partnerschaften
sowohl mit europäischen Organisationen als auch mit kleinen, lokalen Initiativen aufzubauen, die sich durch
ein hohes Maß an gegenseitigem Vertrauen und Transparenz auszeichnen.
Unsere größte Aufgabe sehen wir darin, interessierte und engagierte Menschen, SpenderInnen, Gruppen,
Firmen, Schulen so umfassend, individuell und konkret wie möglich über unsere Projekte zu informieren:
Projektvorstellung: vierteljährlich werden neue Projekte (Mikros) vorgestellt.
Unser Projekt: vierteljährlich erscheinende Zeitung des Klubs, 32 Seiten mit einschlägigen Themen,
Berichten, aktuellen Projekten, Fotos, Vorstellung von Aktivitäten von Gruppen und Mitgliedern …
Zusatzinformationen: Fotos, Powerpoint-Präsentationen und Berichte erlauben einen guten Einblick in die
Situation vor Ort.
Folder, Handzettel: Auf Wunsch stellen wir für Ihre Aktivitäten persönliches Info-Material her.
Außerdem: spezielle Unterlagen für Aktionen von Gruppen, Schulen, Veranstaltungen.
Selbstbesteuerungsgruppe Deutschkreutz
Teilen Gruppe Dornbirn, Familie Gasser
Teilen Gruppe Dornbirn, Familie Roy
Weltladen Poysdorf
Jeder von uns kann etwas tun gegen Armut und Ungerechtigkeit.
Das ist das Motto des Entwicklungshilfeklubs. Seit 40 Jahren.
Wir sind
privat
unabhängig
gemeinnützig.
Wir bauen auf das
freiwillige Engagement
und die persönliche Unterstützung
von Menschen, die etwas tun möchten.
Einige von ihnen durften wir hier stellvertretend für alle vorstellen.
Mit Ihrer und der Hilfe von Gleichgesinnten
wollen wir noch viel bewegen.
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
16
Dateigröße
3 759 KB
Tags
1/--Seiten
melden