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191 Anomalien wurden beobachtet, wie oktoploide Zellen

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191
Physiologie.
Anomalien wurden beobachtet, wie oktoploide Zellen, multipolare
usw. Gewöhnliche Mitosen sind selten gestört. An Stamina und
treten hier und da polyploide Zellen auf.
Nach Ansicht des Verf.s wirkt das Colchicin auf dem Wege
Plasma, und zwar in der Weise, daß es den Spindelmechanismus
oder mehrere Teilungen lang unterdrückt. Auf die chromatische
hat es keinen Einfluß.
Roß
Spindeln
Stempeln
über das
ein, zwei
Substanz
(Müncheberg, Mark).
McAlister, D. F., Effect of fungi on the oxidation-reduction potentials of
liquid culture media. Amer. Journ. Bot. 1938. 25, 286—295; 10 Textfig.,
1 Taf.
Redoxpotentiale und Wasserstoffionenkonzentrationen wurden potentiometrisch in der Kulturflüssigkeit von A s p e r g i l l u s n i g e r , S c l e ­
r o t i n i a f r u c t i c o l a , P e n i c i l l i u m e x p a n s u m und B o ­
t r y t i s A l l i i bestimmt. Als Kulturmedien wurden Pflaumenextrakte
mit primärem Kaliumphosphat von einem Anfangs-Eh + 400 mV verwandt.
Nach 16tägiger Pilzkultur war der Wert + 160 mV erreicht. In syntheti­
scher Nährlösung mit Glukose als Kohlenstoffquelle erniedrigte P e n i c i l ­
l i u m e x p a n s u m den Anfangs-Eh-Wert von + 600 auf — 20 mV.
Die mit der Glaselektrode gemessenen p -Werte, die im Verlauf der Kultur
die Anfangswerte (4—4,3) sowohl übersteigen wie unterschreiten konnten,,
standen in keiner Beziehung zu den Änderungen im Redoxpotential.
Zugabe von Cystein-Salzsäure zur Glukosenährlösung erniedrigte den
Anfangs-Eh-Wert von 600 auf 400 mV. Der Kurvenverlauf während der
Pilzkultur wurde indessen hierdurch nicht wesentlich verschoben.
Die Sporenproduktion war nicht an bestimmte Redoxpotentiale ge­
H
bunden,
ü o ^ (Müncheberg,
Mark).
Skoog, F., Absorption and translocation of auxin. Amer. Journ. Bot. 1938.
25, 361—372; 8 Textfig., 5 Taf.
0,5 cm große Abschnitte von T o m a t e n - und K ü r b i s k e i m l i n g e n
wurden auf Agar gesetzt und im Avenatest ihr Wuchsstoffgehalt festgestellt.
Bei T o m a t e n gaben nur die Spitzen und die 2—3 nächsten Abschnitte
Avenakrümmungen. Der Kulturlösung wurden bestimmte Konzentrationen
/S-Indolylessigsäure zugegeben und die Aufnahme und Wanderung durch
Untersuchung des Wuchsstoffgehalts der einzelnen Abschnitte geprüft.
Erst von 0,05 mg Indolylessigsäure im Liter an konnte eine Aufnahme fest­
gestellt werden. Bis 2 mg im Liter war die Konzentration des in den unter­
sten Internodien aufgefundenen Heteroauxins eine lineare Funktion der
Außenkonzentration. Eine Aufnahme trat nur von p = 5 abwärts an ein,
entsprechend der Annahme des Eintritts der Wuchsstoffmoleküle in undissoziierter Form.
In stark verdünnten Kaliumchloridlösungen wurde die Absorption ge­
fördert, ab 0,025 mol aber vollständig verhindert. Die Aufwärtsbewegung
beträgt beim K ü r b i s mehr als 200 cm in 3 Stdn.
Ein zwischen zwei Agarblöckchen gebrachter Sproßabschnitt leitet
Wuchsstoff von einem Agarblöckchen in das andere nur basipetal, und
zwar m i t und g e g e n die Schwerkraft gleich schnell. Eine akropetale
Leitung wurde nicht beobachtet. Der in i n t a k t e n Pflanzen vor sich
gehende akropetale Transport findet nach H i t c h c o c k mittels des
Transpirationsstromes im Xylem statt. Verf. konnte das bestätigen. Bei
H
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Gesundheitswesen
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