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Kein Arbeitsplatz wie jeder andere - Senioren-Wohnstift St. Elisabeth

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22. JAHRGANG
APRIL | MAI | JUNI 2012
Kein Arbeitsplatz wie jeder andere
Eine aktuelle Befragung zeigt, wie zufrieden die St. ElisabethMitarbeiter mit Arbeitsumfeld, Kollegen und Vorgesetzten sind
S A G E N H A F T | Wohnstift erhält Note 1,2 bei MDK-Prüfung
M Ä R C H E N H A F T | Fasching im Reich der Gebrüder Grimm
F A B E L H A F T | Beste Aussichten im Pflegewohnbereich IV
Diese Unternehmen unterstützen KONTAKT
Friseurteam Hahn
Ansprechpartner:
Andreas Herget, Tel. 06021/4436-1100,
Industriestr. 2, 63768 Hösbach, vertrieb@citec-ag.de
Wir entwickeln für Ihr Unternehmen die passende
Kommunikationslösung und stehen für Installation
und Service stets zur Verfügung.
Wir sind bemüht, Sie nach unseren
Fertigkeiten und Kenntnissen bestens zu
bedienen, und ihren Wünschen stets
gerecht zu werden.
Öffnungszeiten im Senioren-Wohnstift
St. Elisabeth: Di + Mi 9.00 – 18.00 Uhr.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Walburga Hahn | Friseurteam Hahn
Bahnhofstraße 12 | 63839 Kleinwallstadt
INHALT
04
Vorwort von Marco Maier
05
Hausnachrichten
• Gefiederte Freunde mit Nachwuchs
• Neue Ansprechpartnerin für Ehrenamtliche
• St. Elisabeth ist Vorbild mit klimafreundlichem Kraftwerk
• Gut Ding will Weile haben
• Es wurde gewählt
• Eine Karawane aus Rollstühlen
• Wir nehmen Bewohner ernst
• Haus Oberle feiert runden Geburtstag
• Gottesdienste
08
Das war der Winter
• Fasching: Märchenhaftes Helau
10
Titelthema
• Mitarbeiter geben St. Elisabeth gute Noten Analyse der Mitarbeiterbefragung vom Herbst 2011
14
Neues aus St. Elisabeth
• MDK-Prüfung: »Langfristig besser als der Durchschnitt«
• St. Elisabeth ABC: Buchstabe D
• Raiba-Auszubildende: Banker im Senioren-Wohnstift
• Ehrenamt: Mit gutem Beispiel voran
19
Mitarbeiter: Neue Mitarbeiter, Jubiläen und Abschiede
20
Im Porträt
• Pflegewohnbereich IV:
Beste Aussichten für Bewohner
22
Die nächsten drei Monate
• Gabi Kern: »Komm ins Netz der Liebe Gottes«
• Frühlingsblumen: Der Frühling wird bunt
• Wichtige Termine und Wochentermine
26
Pinnwand mit Quiz
03
VORWORT
»Erfolg hat nur der, der etwas tut,
während er auf den Erfolg wartet.«
Thomas Alva Edison, (1847 - 1931),
US-amerikanischer Erfinder
Guten Tag, liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
sehr geehrte Angehörige, Unterstützer,
Freunde und Interessierte des Hauses,
In den vergangenen Monaten hatten wir doppelten Grund zur
Freude. Erstens erreichten wir in der MDK-Prüfung, die drei
Tage vor Weihnachten stattfand, erneut die Spitzennote von
1,2. Damit bestätigen wir, dass der Qualitätsstandard in
unserem Haus exzellent ist. Mehr dazu finden Sie auf Seite 14.
Zweitens haben wir die Ergebnisse der Mitarbeiterumfrage aus
dem Herbst 2011 ausgewertet. Die Resultate zeigen, dass wir
uns nicht mehr mit dem Durchschnitt von anderen Häusern
vergleichen brauchen. Unsere Mitarbeiter fühlen sich weitaus
wohler, die Werte liegen durch alle Kategorien hinweg höher.
Da wir 2008 schon die gleiche Umfrage durchführten, können
wir jetzt erstmals sehen, wie sich die Zufriedenheit bei uns in
den letzten drei Jahren entwickelt hat. Das ist viel spannender,
weil wir direkt sehen können, wo es Verbesserungen und
Verschlechterungen gab.
Nur soviel vorweg: Das hohe Zufriedenheitsniveau der
Mitarbeiter konnte gehalten und teilweise noch gesteigert
werden. 99 Prozent macht die Arbeit bei uns Freude,
erfreuliche Entwicklungen gab es bei der Einschätzung von
Weiterbildung, Teamarbeit und Vorgesetzten. Die wichtigsten
Ergebnisse können Sie in unserer Titelgeschichte auf den
Seiten 10-13 nachlesen.
Ich wünsche Ihnen eine frohe Frühlingszeit mit Zeit zum
Innehalten und Genießen - und viel Freude mit Ihrer aktuellen
»KONTAKT«.
Ihr
Marco Maier
Leiter des Wohnstifts
04
HAUSNACHRICHTEN
Gefiederte Freunde mit Nachwuchs
In unserem Pflegewohnbereich II sind im November
2011 sechs neue Kanarienvögel eingezogen, die sich
gleich wohl fühlten und sofort emsig mit dem Nestbau
begannen.
»Nun zeigt das Dauerbrüten
endlich Erfolg«, freut sich
Sabine Schmitt, Mitarbeiterin
im
Sozialtherapeutischen
Dienst und »Ziehmutter« unseres ersten Nachwuchses.
»Man kann täglich zu-
schauen, wie die kleinen Vögelchen wachsen«, erzählt
Bewohnerin Frieda Freier.
Sie schaut täglich bei der
Voliere vorbei und versorgt
die Vögel mit frischem Obst.
Ihr zu Ehren heißt der zuerst
geschlüpfte Piepmatz auch
Frieda.
Auch die anderen Tiere im
Haus, Vögel, Hasen und
Fische sowie die Besuche
von Therapiehund Rocky erfreuen unsere Bewohner.
Das Brüten hatte Erfolg: Die
Erstgeborene Frieda ist wohlauf.
Petra Götzinger neue Ansprechpartnerin für Ehrenamtliche
Zum 1. März wurde Petra
Götzinger zur stellvertretenden Leitung des Sozialtherapeutischen Dienstes
ernannt. Sie folgt Christine
Gärthe, die in den Ruhestand
ging. Petra Götzinger ist bereits seit 17 Jahren im Sozialen Dienst des Wohnstifts
beschäftigt. Die studierte
Sozialpädagogin ist neue
Ansprechpartnerin für unsere
Ehrenamtlichen und verstärkt
das Redaktionsteam der
Hauszeitschrift.
St. Elisabeth ist Vorbild mit
klimafreundlichem Kraftwerk
»Dachse« heißen die effizienten
Blockheizkraftwerke, die das
Wohnstift seit 2009 betreibt.
Aschaffenburger Bürger informierten sich über diese Ernergiequelle.
Im eigenen Haus beim Heizen Strom erzeugen - wie
das geht, erfuhren Besucher des bundesweiten
»KWK-Wochenendes« vom
24. bis 26. Februar.
Da wir im Senioren-Wohnstift
St. Elisabeth schon seit 2009
unsere Dachsanlage betreiben, konnten interessierte
Aschaffenburger Bürger diese am Samstag, 25. Februar
besichtigen. Klimafreundlich,
effizient und unabhängig:
Besitzer von Dachs-Anlagen
betreiben ihr eigenes kleines
Kraftwerk und erzeugen ihren
Strom
selbst.
SenertecCenter und Dachs-Besitzer in
ganz Deutschland luden ein,
die effiziente Kraft-WärmeKopplung (KWK) kennen zu
lernen. Auch die Aschaffenburger Versorgungs-GmbH
(AVG) beteiligte sich an
dieser Aktion.
Die Blockheizkraftwerke erzeugen gleichzeitig Strom
und Wärme und sparen
dadurch Ressourcen und
Energiekosten ein. Dies ist
ein wesentlicher Beitrag zur
Energiewende. Außer im
Senioren-Wohnstift
waren
auch Anlagen im Stadttheater
und der DJK Aschaffenburg
zu besichtigen.
05
HAUSNACHRICHTEN
Gut Ding will Weile haben
Mehrere Jahre schon strickt Bewohnerin Margot Schäfer
(rechts im Bild) an ihrer farbenfrohen Decke. Mit viel
Ausdauer hat sie es mittlerweile auf 170 Quadrate gebracht,
die eine Länge von 2,50 Meter ergeben. Dass die
Bewohnerin gerne strickt, erfuhr Mitarbeiterin Doris Zmarz in
einem Biografiegespräch und ermutigte sie, wieder mit dem
Stricken zu beginnen. Und so strickt Margot Schäfer nun
munter weiter, womöglich bis zum Eintrag ins Guiness-Buch
der Rekorde.
Es wurde gewählt
Zur Wahl des Oberbürgermeisters am 11. März wurde das Senioren-Wohnstift
St. Elisabeth einem Sonderstimmbezirk zugeordnet. Dieser muss laut Gesetz
für Stimmberechtigte, die
nicht oder nur unter unzumutbaren Schwierigkeiten einen
Abstimmungsraum
außerhalb der Einrichtung aufsuchen können, eingerichtet
werden.
Unsere Bewohner durften in
der Cafeteria wählen. Der
von der Stadt bestimmte Abstimmungsvorstand, der aus
drei Personen besteht, brachte eine versiegelte Wahlurne
sowie Trennwände mit. Eine
Mitarbeiterin des Sozialtherapeutischen Dienstes war
ebenfalls anwesend, um
Hilfestellung zu geben, falls
nötig. Wir gratulieren Oberbürgermeister Klaus Herzog
zu seiner Wiederwahl.
Eine Karawane aus Rollstühlen
Seit Februar kommen donnerstags Schülerinnen der
Ruth-Weis-Realschule, um
unsere Bewohner zu besuchen. Lehrerin Sabrina Stau-
06
bach hatte die Idee, Schülerinnen der achten und neunten Klasse mit unseren
Senioren zusammenzubringen. Wir im St. Elisabeth freu-
en uns immer über Kontakte
mit jungen Menschen und
werden in der nächsten
Ausgabe ausführlich darüber
berichten.
HAUSNACHRICHTEN
Wir nehmen Bewohner ernst
Am 21. März fand die dritte
große Bewohnerbefragung
im Senioren-Wohnstift St.
Elisabeth statt. Es ist uns
ein Anliegen, in Erfahrung zu
bringen, wie zufrieden die
Bewohner unseres Hauses
sind und was wir in unserem
Hause noch verbessern kön-
nen. Dabei ist es uns wichtig,
dass wir uns an den Bedürfnissen und Erwartungen der
Bewohner orientieren.
Wir möchten uns hier schon
einmal für die rege Teilnahme
bedanken. Die Ergebnisse
werden wir Ihnen in der
nächsten Ausgabe vorstellen.
Haus Oberle feiert runden Geburtstag
Im März feierte das Haus
Oberle sein 10-jähriges
Bestehen. Mit Kaffee und
Kuchen, Sekt und Häppchen
wurde das Jubiläum gebührend begangen.
Dr. Ulrich Graser, Vorstandsvorsitzender des Caritasverbandes Aschaffenburg, freute
sich mit den Mietern, dass
»Betreutes Wohnen« im
Angebot der Caritas vertreten
sei. Das Haus Oberle in der
Kittelstraße ist günstig zwischen Schöntal und Großmutterwiese gelegen und
bietet 33 Wohnungen mit behindertengerechten Zugän-
gen und barrierefreien Aufzugsanlagen sowie einen
begrünten Innenhof.
Den Umbau des einstigen
AOK-Gebäudes
in
eine
Seniorenanlage ermöglichte
eine Erbschaft des Aschaffenburger Ehepaares Elisabeth und Theo Oberle. Das
kinderlose Ehepaar hatte
sein Privatvermögen für soziale Einrichtungen in der
Altenhilfe bestimmt und den
Caritasverband als Erben
eingesetzt. Eine Bronzetafel
mit Doppelportrait am Eingang des Hauses erinnert
heute an die beiden Stifter.
Gottesdienste
Das Senioren-Wohnstift St.
Elisabeth ist ein christliches
Haus, in dem regelmäßig
katholische und evangelische Gottesdienste stattfinden:
Katholische
Gottesdienste
Sonntags | 10:00 Uhr
in der Hauskapelle
Donnerstags | 10:00 Uhr
in der Hauskapelle
und mit Krankenkommunion in den Zimmern
Montags | 17:30 Uhr
Rosenkranz
Freitags | 17:30 Uhr
Rosenkranz
Zu allen Gottesdiensten
und dem Rosenkranz ergeht herzliche Einladung!
Evangelische
Gottesdienste
Donnerstags | 14:30 Uhr
in der Hauskapelle
Dr. Ulrich Graser feiert bei Kaffee und Kuchen mit den Mietern das 10jährige Bestehen des Hauses Oberle.
Die Gottesdienste finden
erst nach Bekanntmachung
durch einen Aushang statt.
07
DAS WAR DER WINTER
Märchenhaftes
Helau!
Märchenhaft war es beim
diesjährigen
Rosenmontagsball im St. Elisabeth:
Unter dem Motto »7 Zwerge, der Wald ist nicht
genug« wurde im bis auf
den letzten Platz besetzten
Restaurant
geschunkelt,
gesungen und gelacht.
Irmi Schneider und Christine
Gärthe, die das Fest geplant
und für die schöne Dekoration gesorgt hatten, führten
durch den Nachmittag. Oskar
Klug sorgte für die musikalische Unterhaltung.
Herzerfrischend war der
Auftritt der Tanzmäuse vom
Karnevalsverein CCC. Rebecca Durschang, die ihren
Bundesfreiwilligendienst im
Sozialtherapeutischen Dienst
ableistet, erzählte als Rotkäppchen von ihrer modernen Großmutter. Auch Hänsel und Gretel sowie Gitti und
Erika gaben sich ein Stelldichein.
Mit Applaus gefeiert wurde
die Tanzgruppe der Zwerge.
Der bunte Nachmittag endete
fast ein wenig besinnlich mit
dem Lied »Ich wollte nie
erwachsen sein« aus Tabaluga.
Vielen Dank an alle, die zum
Gelingen des Nachmittags
beigetragen haben, besonders an Markus Steigerwald,
Thomas Hofmann, Daniel
Selzam und an das Team von
der Haustechnik.
08
DAS WAR DER WINTER
09
Mitarbeiter geben
St. Elisabeth gute Noten
Jeder zweite Mitarbeiter, der im Senioren-Wohn
kam wegen des guten Images ins Haus. Das
Mitarbeiterumfrage aus dem Herbst 2011, di
ausführlich vorstellt.
nstift arbeitet,
s ergab eine
ie KONTAKT
TITELTHEMA
Umfragen geben ein Stimmungsbild, jeder kennt das
aus der Politik: Wöchentlich
wird 2.000 Deutschen die
Frage gestellt, wen sie
wählen würden, wenn am
kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre. Unternehmen führen nicht so
häufig Befragungen durch, in
der Pflege sind sie noch
seltener.
Das Senioren-Wohnstift St.
Elisabeth möchte sich stetig
verbessern.
Wir
wollen
wissen,
wie
zufrieden
Bewohner und Mitarbeiter
»
hilfe in Deutschland). Damals
standen 92 Mitarbeiter Rede
und Antwort, 2011 waren es
103 Mitarbeiter. Das zeigt,
dass das St. Elisabeth-Personal gern seine Meinung
mitteilt und so mithilft, die
Qualität des Hauses zu verbessern. Alle Daten wurden
anonym
erhoben,
einen
Rückschluss auf einzelne
Personen ist nicht möglich.
Die Ergebnisse machen
deutlich, dass das St. Elisabeth in allen Fragekategorien
besser abschneidet als der
Durchschnitt der VKAD-Häu-
Mir gefällt besonders die freundliche
Atmosphäre im Haus, das war bei
meinem vorherigen Arbeitsplatz
nicht so. Die Arbeitslast im Wohnstift
ist besser verteilt.
«
Thomas Hofmann, examinierter Altenpfleger
gerade sind. Daher steht das
Wohnstift Umfragen positiv
gegenüber. Im Jahr 2008
wurden erstmals Mitarbeiter
nach ihren Meinungen befragt, 2011 wurde die Untersuchung mit den gleichen
Fragen wiederholt. Damit
haben wir nun erstmals Vergleichsdaten, die Verbesserungen und Verschlechterungen aufzeigen.
103 Mitarbeiter machten mit
Wie schon 2008 führte die
aku Unternehmensberatung
die Befragung durch und
verglich sie mit 34 anderen
Einrichtungen des VKAD
(Verband katholischer Alten-
ser. »Das hat uns sehr
gefreut und macht uns auch
ein wenig stolz«, sagt Andrea
Weyrauther, stellvertretende
Leiterin
des
Wohnstifts.
»Offenbar stimmen bei uns
grundsätzlich Zusammenarbeit und Zufriedenheit mit
dem Arbeitsplatz.«
Die Identifikation der Mitarbeiter zeigt sich auch in der
Auswertung der Frage, warum sie sich bei der Wahl des
Arbeitsplatzes für das St.
Elisabeth entschieden haben.
Mehr als die Hälfte der
Mitarbeiter nannten das gute
Image des Hauses als Grund,
bei anderen Einrichtungen
sind es nur 28 Prozent.
Weitere Nennungen waren
11
TITELTHEMA
»
die Arbeitsbedingungen und
die Wohnortnähe des Wohnstifts.
Zufriedenheit
auf hohem Niveau
«
Natascha Heym, Auszubildende
Besonders wichtig ist die
Frage nach der Gesamtzufriedenheit der Mitarbeiter.
Hier konnte das ohnehin
schon hohe Niveau aus dem
Jahr 2008 noch einmal leicht
verbessert werden (siehe
Grafik). Die Zahl der sehr
zufriedenen Mitarbeiter stieg
von 14 auf 21 Prozent, eine
Mehrheit von 60 Prozent ist
zufrieden und ganz unzufriedene Mitarbeiter gibt es im
Wohnstift überhaupt nicht.
Nahezu allen Mitarbeitern (99
Prozent) macht ihre Arbeit
Freude, eine Mehrzahl von
85 Prozent würde den Beruf,
den sie ausüben, wieder
»
Ich finde das gesamte Haus einfach toll,
Einrichtung, Gestaltung, Leitung und
Kollegen. Ich kann hier viel einbringen,
was ich schon immer gern gemacht habe.
ergreifen.
Wohnstiftsleiter
Marco Maier hebt hervor:
»Beim Beruf in der Altenpflege kommt es in erster
Linie auf das Herz an. Die
Motivation für diese Arbeit
entsteht dadurch, weil wir
anderen Menschen helfen
möchten. Das ist für uns im
Haus selbstverständlich und
das verdeutlichen diese sehr
guten Werte.«
Die Mitarbeiter antworteten
zu verschiedenen Themenbereichen, wie Zusammenarbeit mit Kollegen und
Vorgesetzten, Arbeitsinhalte,
Jeder hilft mit und springt auch mal
ein. Es ist genug Zeit da, die
Bewohner zu pflegen.
«
Sina Müller, examinierte Altenpflegerin
Arbeitsumfeld, Personalentwicklung sowie Qualität und
Organisation. Es liegen die
detaillierten Ergebnisse für
über 80 Fragen vor, die
bereits von der Hausleitung
ausgewertet und mit den
Ergebnissen aus 2008 verglichen wurden. »Hier hat
sich gezeigt, dass wir uns
natürlich
nicht
überall
verbessern konnten, da wir
bereits 2008 recht hohe
Zufriedenheitswerte hatten«,
so Marco Maier.
Verschlechterungen gab es
einige wenige, allerdings nur
im Bereich von wenigen Prozentpunkten. So sanken die
Zustimmungswerte zum Satz
»Ich kann mich auf meine
Kollegen verlassen oder eher
verlassen« von 95 auf 92
Prozent. Die Einschätzung
Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Arbeitssituation insgesamt?
100%
60%
64%
52%
21%
13% 15%
14% 14%
22%
5% 5% 7%
0% 0% 2%
1% 1% 2%
unzufrieden
keine Angabe
0%
sehr zufrieden
zufrieden
eher zufrieden
2011
2008
eher unzufrieden
VKAD
Das Hauptergebnis der Mitarbeiterumfrage: 81% der befragten Mitarbeiter sind mit ihrer Arbeitssituation sehr
zufrieden oder zufrieden, im Jahr 2008 waren das noch 78%. Zudem stieg die Zahl der sehr zufriedenen Kollegen.
12
TITELTHEMA
»Die Aufgabenverteilung bei
uns im Haus ist klar oder eher
klar geregelt« teilen 93 statt
96 Prozent der Mitarbeiter.
Natürlich wurden auch wieder
zahlreiche Verbesserungsvorschläge gemacht – dazu
gehörten unter anderem
Hinweise zu Arbeitszeiten,
Zusammenarbeit, Zeitdruck
und Dienstplänen. »Ich verspreche, dass wir dem nachgehen. Ich lade alle Mitarbeiter dazu ein, mir oder ihrem
Vorgesetzten ihre Verbesserungsvorschläge vorzustellen«, sagt Marco Maier.
Positive Entwicklung
Die Ergebnisse zeigen jedoch überwiegend Erfreuliches. So hat sich die Zufriedenheit mit den Vorgesetzten
in den letzten drei Jahren um
zwölf Prozent erhöht, die
Zufriedenheit mit der Organisation in der Einrichtung stieg
um elf Prozent. Auch die
Förderung von Teamarbeit
(plus elf Prozent) und das
Angebot an Fort- und Weiterbildung (plus 19 Prozent)
haben sich verbessert.
Pflegedienstleiterin
Ulrike
Schickling freut sich über
diese Entwicklungen: »Ich
glaube, dass die Mitarbeiter
erkennen, dass wir uns gut
für die Zukunft aufgestellt
haben - das geht nur mit Weiterbildung. Und Einzelkämpfer hatten es bisher ohnehin
recht schwer bei uns. Im St.
Elisabeth helfen alle gemeinsam mit.« In der nebenstehenden Tabelle sind die
wichtigsten Antworten aufgeführt und werden mit der
letzten Umfrage 2008 und mit
»
Als langjährige Mitarbeiterin freue ich
mich über Lifter und Aufstehhilfen, die die
Pflege körperlich einfacher machen.
«
Rosa Ulbricht, Pflegehelferin
dem Durchschnitt der VKADEinrichtungen verglichen. Die
Umfrageergebnisse zeigen,
dass die St. Elisabeth-Mitarbeiter ihre Arbeitsperspektiven positiv einordnen und
sich mit dem Haus identifizieren. Das kommt den Bewohnern zugute, die im März
ebenfalls befragt wurden. Die
Ergebnisse stellen wir in der
nächsten KONTAKT vor.
Aussage
2011
2008
VKAD
Meine Arbeit macht mir (eher)
Freude.
99%
99%
94%
Ich habe (eher) Erfolgserlebnisse
bei meiner Arbeit.
95%
94%
89%
Die Aufgabenverteilung bei uns
im Haus ist (eher) klar geregelt.
93%
96%
78%
Wir berücksichtigen (eher) die
Wünsche der Bewohner.
93%
88%
81%
Die Teamarbeit wird (eher)
gefördert.
93%
82%
72%
Ich kann mich auf meine
Kollegen (eher) verlassen.
92%
95%
91%
Ich halte die räumliche Gestaltung für (eher) ansprechend.
91%
90%
81%
Ich bin mit der Qualität und
Leistungserbringung des Hauses
(sehr) zufrieden.
91%
84%
72%
Ich bin mit dem Angebot an Fort& Weiterbildung (sehr) zufrieden.
89%
70%
69%
Neue Mitarbeiter werden (eher)
systematisch und umfassend
eingearbeitet.
88%
83%
74%
Ich bin mit der Organisation des
Hauses (sehr) zufrieden.
88%
77%
64%
Ich bin mit meinem Vorgesetzten
(sehr) zufrieden.
87%
75%
72%
Es gibt (sehr) gute Arbeits- und
Hilfsmittel.
86%
84%
65%
Die Zusammenarbeit mit den
Kollegen ist (sehr) gut.
83%
81%
74%
13
NEUES AUS ST. ELISABETH
»Langfristig besser als der Durchschnitt«
Am 21. Dezember 2011 bestätigte das Senioren-Wohnstift St. Elisabeth
bei der MDK-Prüfung das sehr gute Ergebnis von 1,2 aus dem Vorjahr.
Im Internet unter www.pflegelotse.de können Pflegebedürftige und ihre
Angehörigen die Einzelergebnisse aller Einrichtungen einsehen und
miteinander vergleichen. KONTAKT sprach mit Wohnstiftsleiter Marco
Maier über die Ergebnisse der unangekündigten Prüfung.
Beim letzten Mal hatten Sie
gesagt, dass Sie gern die
Note von 1,2 wieder erreichen möchten. Sind Sie
erleichtert, dass es wieder
geklappt hat?
Ich war überzeugt, dass wir
es wieder schaffen können.
Wir haben fantastische Mitarbeiter, ohne die wir dieses
tolle Ergebnis nicht erreicht
hätten. Deshalb habe ich
mich auch gleich bei jedem
Einzelnen in einem persönlichen Brief bedankt. Wir sind
gut für 2012 aufgestellt.
Was fehlte denn noch zur
Traumnote 1,0?
Wir haben die Teilnote 1,3 für
Pflege und medizinische
Versorgung erhalten, die
auch am meisten bei der Gesamtbewertung ins Gewicht
fällt. Das war etwas besser
als die 1,4 im vergangenen
Jahr. Ausbaupotenziale hat
der MDK bei Kontrakturprophylaxe und Bezugspflege entdeckt. Hier werden wir
entsprechende Schwachstellen analysieren und Maßnahmen ergreifen.
Wo lief es besonders gut?
In allen anderen Bereichen.
Die übrigen Teilnoten, inklusive der MDK-Interviews mit
den Bewohnern, liegen bei
1,0.
Welche Note erreicht das
Senioren-Wohnstift bei der
nächsten Prüfung?
Wir möchten langfristig besser sein als der hohe bayerische Durchschnitt, der derzeit bei 1,5 liegt. Kurzfristig
wären wir hochzufrieden,
wenn wir unser Spitzenergebnis halten können.
Wohnstiftsleiter Marco Maier freut sich über die Gesamtnote 1,2 der MDK-Prüfung, welche die hohe Qualität des
Hauses dokumentiert. Der bayernweite Durchschnitt beträgt 1,5.
14
NEUES AUS ST. ELISABETH
Das St. Elisabeth ABC
Dekoration
Es soll wohnlich sein im
Senioren-Wohnstift. Die Einrichtung statten wir mit Dekoration aus, die manchmal
nostalgisch anmutet und an
Großmutters Zeiten erinnert.
Das fördert das DaheimGefühl und dient der Erinnerungspflege für unsere Bewohner.
Fensterbilder, Tischdekoration, Türschmuck oder Blumen stimmen wir auf die
Jahreszeit ab. Sie sind eine
gute Orientierungshilfe, denn
viele Bewohner kommen selten mit der Außenwelt in
Kontakt. Sie haben kaum
Möglichkeiten zu spüren, wie
das Wetter und die Natur sich
gerade anfühlen.
Zum Sammeln
Dekubitus
Dekubitus ist der Fachbegriff
für ein Druckgeschwür, das
vor allem bei Bettlägrigkeit
auftreten kann. Besonders
gefährdete Körperstellen sind
Fersen und Gesäß. Um einen
Dekubitus zu verhindern, wird
der Bewohner nach Möglich-
In den Zimmern sind private
Gegenstände wie Fotos, Bilder, die eigene Uhr oder eine
Puppe mehr als erwünscht,
weil sie eine persönliche Note
geben und Gemütlichkeit
schaffen.
keit mobilisiert. In Pflegesesseln und Pflegerollstühlen
ermöglichen wir auch Menschen mit erheblichen Einschränkungen, sich außerhalb des Bettes aufzuhalten.
Im Bett muss die Position
etwa alle zwei Stunden verändert werden. Diese so
genannte Lagerung sowie
weiche Antidekubitusmatratzen, die druckentlastend wirken, beugen der Entstehung
eines Dekubitus vor. Bei immobilen Bewohnern besteht
die Möglichkeit, Wechseldruckmatratzen (siehe Foto)
verordnen zu lassen.
15
NEUES AUS ST. ELISABETH
Im späteren Verlauf treten
Verhaltensauffälligkeiten und
der Verlust der Selbstständigkeit auf. Bei einer schweren
Demenz gehören mangelnde
Orientierung, Sprachzerfall
und Inkontinenz zum Krankheitsbild. Im Senioren-Wohnstift gibt es über 100 Bewohner, bei denen ein erhöhter
Betreuungsbedarf
wegen
einer demenziellen Erkrankung besteht.
Demografie
Man hört es täglich in den
Medien: Wir leben in einer
alternden Gesellschaft. Niedrige Geburtenzahlen stehen
einer wachsenden Lebenserwartung der Älteren gegenüber. Bereits jetzt gibt es in
Deutschland drei Millionen
Menschen, die über 80 Jahre
sind - Tendenz steigend. Diese Entwicklung wird sicher in
Desinfektion
Unter Desinfektion versteht
man eine Maßnahme, bei der
die Zahl von Infektionserregern soweit reduziert wird,
dass eine Infektion ausgeschlossen werden kann. Häufig haben ältere Menschen
ein geschwächtes Immunsystem. Aus diesem Grund
steht zu virenstarken Zeiten
im Eingangsbereich für Besucher ein Spender zur Handdesinfektion bereit. Dieser
kann von Besuchern beim
Eintreten genutzt werden, damit die Keime möglichst gar
16
Zukunft hohe Anforderungen
für die Pflege mit sich bringen.
Im Senioren-Wohnstift liegt
das Durchschnittsalter bei 86
Jahren. Die jüngste Bewohnerin ist 56, die älteste 102
Jahre alt. 53 Bewohner sind
zwischen 90 und 95 Jahre, 14
Bewohner sind über 95 Jahre
alt. Wir beobachten auch,
dass das Alter beim Einzug
ins St. Elisabeth steigt.
nicht erst ins Haus kommen.
Für Mitarbeiter in Pflege und
Küche gehört die Handdesinfektion zur Alltagsroutine. In
der Hausreinigung und in der
Wäschepflege werden spezielle desinfizierende Mittel
eingesetzt. Durch einfache
Maßnahmen kann so die
Übertragung von Krankheiten
vermieden werden.
Zum Sammeln
Demenz
Unter Demenz versteht man
den Verlust erworbener intellektueller Fähigkeiten. Die
bekannteste Form der Demenz ist die AlzheimerKrankheit, bei der die Nervenzellen des Gehirns durch
Eiweißablagerungen geschädigt werden. Demenz äußert
sich im Anfangsstadium zunächst durch Vergesslichkeit
und Wortfindungsstörungen.
NEUES AUS ST. ELISABETH
Banker im Senioren-Wohnstift
Jung trifft Alt: Monika Bauer-Echle, Ausbildungsleiterin bei der
Raiffeisenbank Aschaffenburg, hatte im Frühjahr 2011 die Idee, dass
Auszubildende im Rahmen eines Sozialprojekts Senioren des Wohnstifts
besuchen. Wenig später waren die ersten jungen Menschen im Haus
und sammelten wichtige Erfahrungen - ein Bericht.
Die Ausbildung zum Bankkaufmann/frau ist sehr umfangreich und anspruchsvoll.
Dabei geht es neben dem
Erwerb von Fach- und
Methodenkompetenz auch
um die Erlangung von Sozialkompetenz. Dafür werden bei
der Raiffeisenbank immer
wieder Projekte angeboten.
Jeder Auszubildende hat die
Möglichkeit, sich um die
Teilnahme zu bewerben und
sich so an unterschiedlichen
Projekten beteiligen.
Im Projekt mit dem St.
Elisabeth sollten die Auszubildenden den Sozialtherapeutischen Dienst (SD) unterstützen. Anfang Mai 2011
startete die erste Gruppe für
einen Probelauf.
des Wohnstifts behilflich zu
sein. Jeder Azubi war dabei
einer festen Wohngruppe
zugeteilt.
Das Aufgabenfeld war sehr
vielfältig und reichte von
Basteln, Vorlesen, Erzählen
oder Spielen in der Gruppe
bis zur individuellen Betreuung eines Bewohners beim
Spaziergang
oder
beim
»Mensch-ärgere-dich-nicht«Spielen. Bei schönem Wetter
wurden die Aktivitäten in den
Garten des Hauses verlagert.
Das erfolgreiche Projekt
ging in die zweite Runde
Die Rückmeldungen der Auszubildenden waren durchweg
sehr positiv. Nach anfänglichem, vorsichtigem Zögern
machte es ihnen große Freude, mit den Bewohnern die
Freizeit zu gestalten. Diese
dankten es ihnen auf unterschiedliche Art und Weise.
Nachdem die Pilotphase so
gut gelang, ging es im Herbst
2011 mit der nächsten Gruppe Azubis weiter. Es fanden
sich wiederum fünf angehende Bankleute, die mitmachen
wollten. Aktuell sind sie
begeistert dabei und freuen
sich auf den Einsatz in »ihrer
Wohngruppe« an jedem
ersten Mittwoch im Monat im
St. Elisabeth.
Haben auch Sie eine Idee für
Projekte in Verbindung mit
unserem Wohnstift, wenden
Sie sich bitte an Andrea
Weyrauther. Wir freuen uns
über Leben in unserem Haus!
Ein Team von fünf Azubis,
zwei junge Frauen und drei
Männer, hatten sich dafür
interessiert. Bei einem Termin mit SD-Leiterin Andrea
Weyrauther erhielten die
jungen Leute zunächst allgemeine Informationen, wurden durch das Haus geführt
und konnten Fragen klären.
Ihre Aufgabe sollte sein, dem
Fachpersonal bei der Freizeitgestaltung der Bewohner
© Raiffeisenbank, Martin Zang
In einer Wohngruppe soziale Kompetenz beweisen
SD-Leiterin Andrea Weyrauther mit der aktuellen Azubi-Gruppe der
Raiffeisenbank (von links nach rechts): Stefanie Wombacher, Marco
Schaupert, Severin Bachmann, Markus Fuller und Amira Zein.
17
NEUES AUS ST. ELISABETH
Mit gutem Beispiel voran
In Deutschland engagiert sich heute schon jeder Dritte unentgeltlich und
freiwillig - mit steigender Tendenz. Auch Mitarbeiter des Senioren-Wohnstifts sind nebenbei ehrenamtlich tätig. Zum Beispiel Petra Brendler: Die
Mitarbeiterin aus der Verwaltung engagiert sich seit über drei Jahren für
Senioren in ihrer Heimatgemeinde Mespelbrunn.
Petra Brendler ist seit 2004
Mitarbeiterin in der Verwaltung im Senioren-Wohnstift
St. Elisabeth. Im Jahr 2008
wurden die langjährigen Verantwortlichen des Seniorenkreises in Mespelbrunn verabschiedet. Die »alte« Gruppe hatte die Senioren über 30
Jahre engagiert einmal im
Monat betreut. Die sechs
»Neuen«, eine von ihnen
Petra Brendler, übernahmen
die Aufgabe mit »jugendlichem« Eifer und organisieren seitdem ein vielfältiges
Angebot.
Dieses reicht von monatlichen Treffen über Halbtagsausflüge zur Abwechslung
bis hin zum Besuch von
Theateraufführungen. Zudem
organisieren sie auch Vor-
träge zu altersgerechten
Themen und jahreszeitliche
Anlässe.
Hol- und Bringdienst
zu Aktivitäten inklusive
Zu diesen gehören Fasching,
Muttertag im Wanderheim,
ein sommerliches Grillen und
eine Adventsfeier in einer
Gaststätte am Ort, bei der es
auch Geschenke gibt. Sogar
einen Hol- und Bringdienst
bieten die ehrenamtlichen
Mitarbeiterinnen des Seniorenkreises zu den Terminen
an.
Die örtliche Caritas-Sozialstation kooperiert mit dem
Seniorenkreis und besucht
ihre Patienten auf den
Veranstaltungen, um ihnen
ihre Medikamente zu verabreichen oder auch Insulin zu
spritzen. Die teilnehmenden
Senioren sind zwischen 65
und 91 Jahre alt.
»Habe gespürt,
dass ich hier richtig bin«
Petra Brendler hat sich schon
lange ehrenamtlich in verschiedenen Vereinen eingebracht. Durch ihre Arbeitsstelle im Senioren-Wohnstift
St. Elisabeth und ihre Pfarrgemeinde kam der Bezug zu
alten Menschen. Über ihr
Engagement sagt sie: »Das
Team um mich herum lässt
mich bei jedem Treffen
spüren – hier bin ich richtig
und habe es mit bemerkenswerten Menschen zu tun.«
Petra Brendler
betreut seit
drei Jahren
ehrenamtlich
Senioren in
ihrer Heimatgemeinde.
18
MITARBEITER
Im Dezember ging, nach 21
Jahren Dienst im Wohnstift,
unsere Nachtwache Steffi
Ioachimescu in den Ruhestand. Marco Maier und
Ulrike Schickling wünschen
ihr alles Gute für die Zukunft.
»Ein gutes Wort,
ein frohes Lachen,
kann viele Menschen
glücklich machen.«
In die Freistellungsphase
ihrer Altersteilzeit verabschiedete sich Ende Februar die
stellvertretende SD-Leiterin
Christine Gärthe. Sie war
seit April 1999 im Haus und
langjährige Vorsitzende der
Mitarbeitervertretung. Alles
Gute und eine »ruhige Zeit«!
Seit Januar gibt es im
Wohnstift zwei neue »Bufdis« im neuen Freiwilligendienst: Rebecca Durschang
verstärkt den Sozialtherapeutischen Dienst (SD), Ludwig
Lang unterstützt die Haustechnik. Willkommen!
Zwei Jubiläen im Januar:
Pflegehelferin Christina Langauer (links im Bild) feierte
20-jähriges Dienstjubiläum.
Die examinierte Altenpflegerin Ulrike Brunner (rechts)
kann auf 10 Jahre im Wohnstift zurückblicken. Herzlichen Glückwunsch!
Ein ganzes Jahrzehnt ist
Daniel Wenzel, examinierter
Altenpfleger und Pflegewohnbereichsleiter, im Wohnstift
beschäftigt. Marco Maier gratulierte im Februar.
19
IM PORTRÄT
Beste Aussichten für Bewohner
»Alt werden ist wie auf einen Berg steigen. Je höher man kommt, desto
mehr Kräfte sind verbraucht, aber umso weiter sieht man.« Dieses Zitat
von Ingmar Bergmann kann man ruhig wörtlich nehmen: Hoch über den
Dächern von Aschaffenburg arbeiten die Kollegen des Pflegewohnbereichs IV. Der letzte Teil der Porträtserie über unsere Pflegeteams.
Weit sehen können Sie bei
uns im vierten Obergeschoss
ganz
wörtlich,
nämlich
Schloss, City Galerie, Fasanerie und Herz-Jesu-Kirche.
Wir schauen aber nicht den
ganzen Tag aus dem Fenster, sondern haben unsere
Bewohner im Blick, wissend,
dass sie schon einen weiten
Weg gegangen sind. Für
manchen sind wir nun Auge,
Mund und Füße, und gerne
bieten wir ihnen die »beste
Aussicht« für ihr Leben hier
im St. Elisabeth.
Den Überblick und das
»Bergseil« in der Hand behält
Daniel Wenzel als Stationsleitung. Gemeinsam mit seiner Stellvertretung Ulrike
Brunner hat er immer ein
Der runde Tisch: Alle helfen beim
Schneiden des Gemüses mit.
20
offenes Ohr für alle Belange
und Anregungen.
Das Herzstück:
der Lebensraum
Wenn Sie der verführerische
Duft von Apfelkuchen, Weihnachtsplätzchen, Kartoffelpuffer oder Bärlauchpesto
lockt, dann sind Sie nicht weit
von unserem Lebensraum
entfernt, dem 2010 umgestalteten Aufenthaltsraum. Nach
neuesten gerontopsychiatrischen Erkenntnissen konzipiert, bietet er unseren Bewohnern die Möglichkeit,
individuell Frühstück und
Abendessen einzunehmen,
zu kochen und zu backen,
Musik zu hören, die Familie
zu empfangen, sich mit dem
Tischnachbar zu unterhalten
und vieles mehr. Für viele
kleine Handreichungen sind
unsere Verpflegungsassistenten Olga Keller, Michaela
Kullmann, Conny Reimert
und Yvonne Schramm mit
ganzer Aufmerksamkeit bei
unseren Senioren.
Adila Begovic, Jessica Herrmanowski und Augustina
Köhnlein, Carol Anne Kraus
und Olga Linker wissen auch
genau, was unseren Bewohnern schmeckt und unterstützen als Pflegehelferinnen
unsere Senioren zuvorkommend.
Beim Backen und Kochen ist
unermüdlich Juliane Staab,
Mitarbeiterin des Sozialtherapeutischen Dienstes (SD),
mit leckeren, saisonalen Rezepten zu Gange. SD-Mitarbeiterin Susanne Woods
stopft währenddessen zusammen mit den Bewohnern
Strümpfe, näht Knöpfe an
und gestaltet kreativ unseren
Wohnbereich - unter Mithilfe
ihrer Kollegin Doris Maier.
Mit besonderer Achtsamkeit
begleiten die Pflegefachkräfte Anna Gorus und Jens
Schneemeier unsere Bewohner durch den Tag. Ramona
Teubert, examinierte Altenpflegerin, verbreitet mit ihrer
guten Laune immer eine positive Stimmung. Ganz neu gehört Katja Lang als Fachkraft
zu unserem Team. Wir freuen
uns, mit ihr eine passionierte
Läuferin dazu gewonnen zu
haben.
Pfarrer zum Anfassen:
die Kapelle
Wir haben einen Kirchplatz
mit pulsierendem Leben mitten auf Station. Jeden Donnerstag und Sonntag kommen viele Bewohner aus dem
ganzen Haus zu uns herauf,
IM PORTRÄT
um gemeinsam Gottesdienst
zu feiern, zurück zu schauen
und neue Kräfte zu sammeln
für den weiteren Weg.
Im Vorbeigehen:
der Thementisch
Hatten Sie schon einmal eine
alte Küchenwaage in der
Hand, oder wissen Sie, was
gerade draußen blüht? Am
Thementisch finden sie kleine
Überraschungen, die zu Erinnern helfen, zum Anfassen
stimulieren und zum Gespräch anregen. So entstand
in der Adventszeit ein Krippenweg. Oder ein Plattenspieler mit vielseitigem Musikangebot lässt alte Erinnerungen erklingen. Mit viel
Liebe zum Detail liegt die
Konzeption bei den gerontopsychiatrischen Fachkräften
Ilona Englert, die auch Praxisanleiterin für unsere Auszubildenden Jana Rüttiger
und Lucia Goga ist, und Ellen
Steyer.
Katharina Erhard sorgt nicht
nur für Sauberkeit in unseren
Räumen, ihr grüner Daumen
zaubert immer wieder neue
Blüten an unsere Orchideen.
Rebecca Durschang ist die
jüngste im Team. Sie engagiert sich im Rahmen des
neuen
Bundesfreiwilligendienstes in unserem Haus.
Sehr zur Freude unserer
Bewohner lebt sie ihre Kreativität im Vorlesen und Gestalten von Collagen aus.
Ursula Oheim, ein Urgestein
als Ehrenamtliche, unter-
stützt als treue Seele unsere
Bewohner schon Jahre lang.
Lange Wegbegleiter:
Angehörige und Freunde
Dankbar sind wir für die
vielen, regelmäßig kommenden Angehörigen. Ohne sie
wissen wir oft wenig über den
Weg, die Angewohnheiten,
Erlebnisse und Prägungen
unserer Bewohner. Auch Sie,
liebe Angehörige, gehören zu
unserem »Team«.
Alt werden ist wie gemeinsam
einen traumhaft schönen
Sonnenuntergang auf dem
Pflegewohnbereich IV zu genießen, dabei über die Dächer von Aschaffenburg sehen und wissen: ich bin auch
morgen willkommen.
Ein großer Teil des Teams im Pflegewohnbereich IV auf der Dachterrasse. Hoch über den Dächern von
Aschaffenburg haben Bewohner und Mitarbeiter wahrhaft schöne Aussichten.
21
DIE NÄCHSTEN DREI MONATE
»Komm ins Netz der Liebe Gottes«
Liebe Leser,
Gabi Kern teilt mit Ihnen in jeder
Ausgabe ihre Gedanken für die
kommenden Monate.
seit Oktober bereiten sich 36 Kinder aus Herz Jesu und St. Pius
auf das Fest der Ersten Heiligen Kommunion vor. Für die
Vorstellungsgottesdienste und den Weißen Sonntag haben die
Gruppenleiterinnen ein starkes Symbol ausgesucht: das Netz
auf blauem Grund mit vielen bunten Fischen. Dazu gibt es ein
Lied, das meiner Meinung nach auch zu St. Elisabeth passt.
»Wie ein Fisch im klaren Wasser, lebensfroh und voll beschwingt,
fühl ich mich in Jesu Nähe durch die Freude, die er bringt.«
Mit Jesus Christus verbunden zu sein, schenkt Freude und
Lebenskraft, die wir weiterschenken können. Es tut gut, wenn
ich durch die Stationen im Wohnstift gehe und die Menschen
lächeln sehe, wenn sie ermutigende Worte hören, freundlich
und liebevoll gepflegt werden.
»Komm ins Netz der Liebe Gottes, du bist niemals mehr allein, denn
du kannst mit vielen Menschen Freund und Freundin Jesu sein?«
Die Verbindung mit Jesus Christus eröffnet mir ein großes
Beziehungsnetz. Ganz konkret: Ohne das Christentum gäbe es
kein Wohnstift St. Elisabeth mit der tagtäglich gelebten
Gemeinschaft im Haus, mit den Familien, den Pfarreien, den
verschiedenen Institutionen, den Menschen, die einfach da sind.
»In dem Netz der Liebe Gottes bist du wertvoll und ganz groß
und geht auch mal was daneben, Jesu Freundschaft lässt nicht los.«
Die Liebe Gottes schenkt uns Ansehen - unabhängig von
Leistung und Besitz. Sie hält immer an uns fest. Denn
Menschen in St. Elisabeth werden in Würde gepflegt und
umsorgt.
»In dem Netz der Liebe Gottes wirst du stark durch Jesu Kraft.
Er schenkt dir im Brot des Lebens Nahrung für die Pilgerschaft.«
Jesu Kraft ist Herzenskraft, Kraft für unseren Lebensweg,
besonders geschenkt in der Kommunion. Schön, dass es die
regelmäßigen Gebetszeiten und die verschiedenen Gottesdienste im St. Elisabeth gibt.
»An dem Netz der Liebe Gottes kannst du immer weiter baun, denn
es wächst, wenn wir uns schenken Glaube, Hoffnung und Vertraun.«
Jeder von uns ist gefragt, dass dieses Netz tragfähig bleibt und
sich weiter entwickelt. Eine lebendige christliche Lebenskultur
möge auch in Zukunft das Fundament für St. Elisabeth sein.
Ihre Gabi Kern
22
DIE NÄCHSTEN DREI MONATE
Der Frühling wird bunt
In der Frühlingszeit, wenn alle Sinne wach werden und das zarte Grün
anfängt, überall hervorzuspitzen, kann man gut auf Erkundungstour
gehen. Selbst wenn Sie nicht auf dem Land wohnen, gibt es in unserem
Garten oder in nahen Parks einige Blumen zu entdecken.
Frühlingsblumen bringen auf
Grund ihrer leuchtenden Blüten zum Beginn des Jahres
bereits ein frohes Farbenspiel
in den Garten, wenn sich
viele andere Pflanzen noch in
der Winterruhe befinden.
Zudem fallen Frühlingsblumen zumeist durch ihren
intensiven Duft auf, mit dem
sie auch Insekten für die Bestäubung anlocken.
Die Vorhut: Krokusse
und Schneeglöckchen
© Pixelio.de | Andreas Hermsdorf
Zu den ersten Boten des
Frühlings gehören die Blüten
von Schneeglöckchen, Märzenbechern, Krokussen und
Osterglocken. Sie alle gehören zu den Frühblühern.
Frühlingsblumen sind vor
allem im Wald zu finden,
solange die Bäume noch
nicht mit Blättern bedeckt
sind und das Licht der Sonne
den Waldboden erreicht. In
der Fasanerie ist der Waldboden im März von weißen
Buschwindröschen bedeckt.
Bei Regenwetter und nachts
schließen sich die Blüten und
hängen nach unten.
In den Beeten des St. Elisabeth blühen, je nach Temperatur, ab Ende März oder
Anfang April Krokusse und
kurz darauf Narzissen in
leuchtendem Gelb und Lila.
Im Park Schöntal gibt es zu
dieser Zeit ganze KrokusTeppiche zu bewundern.
Wenn das Wetter es zulässt,
unternehmen Mitarbeiter des
Wohnstifts regelmäßig Spaziergänge mit Bewohnern,
um diese Pracht zu genießen. Auf allen Wiesen, und
auch in den Ritzen der Pflas-
tersteine im Garten des
Wohnstifts, sprießen dann
bereits Gänseblümchen. Sie
sind Dauerblüher und blühen
im Garten bei mildem Wetter
bis zum Sommer oder bis
zum Herbstbeginn.
Weitere Blumen trauen sich
im April und Mai vor
Im April wagen sich Primeln
und Garten-Stiefmütterchen
an die Sonne. Wer genau hinsieht, findet an Wiesenrändern lila Hundsveilchen und
blaue Leberblümchen. Nicht
zu übersehen ist der gewöhnliche Löwenzahn mit seinen
leuchtend gelben Blüten.
Etwas später, im Mai, kann
man sich an bunten Primeln,
Maiglöckchen und Vergissmeinnicht freuen. Auf Wiesen
wechseln sich roter Klatschmohn und weiße Margeriten
mit Wiesenkräutern und frischen grünen Gräsern ab. In
der Stadt ergießt sich im Mai
an mancher Hausmauer eine
Pracht von Blauregen und
Goldregen.
Ab wann welche Blumen im
Frühjahr blühen, hängt natürlich immer auch vom Winterverlauf ab und ob ein milder
Frühling bis zum Mai stabil
bleibt und nicht kurzzeitig der
Winter wieder zurückkehrt.
Buschwindröschen: Ein weißes Blütenmeer am Waldboden, bis die
Blätter der Laubbäume sprießen.
23
WICHTIGE TERMINE
Maifest mit Frühlingsblumen
Am Donnerstag, den 10. Mai 2012, singen und tanzen wir ab
15:30 Uhr im Restaurant bei unserem Maifest. Alle Bewohner
sind herzlich eingeladen.
April
2012
6.4.
9.4.
16.4.
19.4.
30.4.
10:00
10:00
18:30
19:00
14:30
Mai
2012
10.5.
13.5.
14.5.
14.5.
17.5.
21.5.
28.5.
15:30
ab 08:30
ab 14:30
18:30
10:00
14:30
10:00
Juni
2012
7.6.
18.6.
25.6.
10:00
18:30
14:30
Karfreitag | Kreuzweg
Ostermontag | Gottesdienst
Feierabend-Treff für Bewohner
Angehörigentreffen
Geburtstagskaffee für Bewohner
Maifest
Muttertagsbesuch der Junggärtner
Wäscheverkauf im Untergeschoss
Feierabend-Treff für Bewohner
Christi Himmelfahrt | Gottesdienst
Geburtstagskaffee für Bewohner
Pfingstmontag | Gottesdienst
Fronleichnam | Gottesdienst
Feierabend-Treff für Bewohner
Geburtstagskaffee für Bewohner
© Pixelio.de | S. Hofschlaeger
Werden Sie ehrenamtlicher Mitarbeiter
im St. Elisabeth!
Sie erhalten durch Ihr Engagement die schönste Belohnung, die man sich wünschen kann: viel Spaß, ein gutes
Gefühl und lachende Gesichter.
Spielen Sie ein Instrument? Haben Sie andere Begabungen,
Talente und Fähigkeiten? Oder möchten Sie einfach helfen und
sich mit unseren Bewohnern beschäftigen?
Sie sind willkommen bei uns! Bitte melden Sie sich bei Petra
Götzinger (Kontakt auf Rückseite) oder bei einem Mitarbeiter
des Sozialtherapeutischen Dienstes! Wir freuen uns über Ihre
Kontaktaufnahme!
24
WOCHENTERMINE
Montag
8:30-11:00
13:00-14:30
ab 14:30
15:00-16:00
15:00-16:00
16:00-18:00
Fördergruppen | Pflegewohnbereiche (PWBs)
Einzelbetreuung | PWBs
Hundebesuchsdienst | wechselnde PWBs
Singen | Gruppenraum Untergeschoss (UG)
Gesellschaftskreis | PWBs
Kleingruppen- und Einzelbetreuung
Dienstag
10:00-11:00
Gesellschaftskreis | PWBs
13:00-14:30
15:00-16:00
Einzelbetreuung | PWBs
Turnen | Gruppenraum UG
15:00-16:00
16:00-18:00
Gesellschaftskreis | PWBs
Kleingruppen- und Einzelbetreuung
Mittwoch
8:30-10:00
8:30-11:00
13:00-14:30
15:00-16:00
15:00-16:00
16:00-18:00
Gemeinsames Frühstück | Gruppenraum UG
Fördergruppen | PWBs
Einzelbetreuung | PWBs
Kreativer Nachmittag | Gruppenraum UG
Gesellschaftskreis | PWBs
Kleingruppen- und Einzelbetreuung
Donnerstag
10:00-11:00
13:00-14:30
15:00-16:00
15:00-16:00
16:00-18:00
Katholischer Gottesdienst | Hauskapelle
Einzelbetreuung | PWBs
Kochen, Kino oder Ausflüge | siehe Aushang
Gesellschaftskreis | PWBs
Kleingruppen- und Einzelbetreuung
Freitag
8:30-11:00
13:00-14:30
Fördergruppen | PWBs
Einzelbetreuung | PWBs
15:00-16:00
15:00-16:00
16:00-18:00
Turnen | Gruppenraum UG
Gesellschaftskreis | PWBs
Kleingruppen- und Einzelbetreuung
Samstag
Sonntag
9:30-11:00
Beschäftigungsangebote | wechselnde PWBs
15:00-16:00
Gesellschaftskreis | Gruppenraum UG
10:00-11:00
Katholischer Gottesdienst | Hauskapelle
JEDER IST HERZLICH WILLKOMMEN.
Bitte beachten Sie auch die Aushänge vor dem Restaurant.
25
PINNWAND MIT QUIZ
Der Frühling ist die
schönste Zeit
Der Frühling ist die schönste Zeit!
Was kann wohl schöner sein?
Da grünt und blüht es weit und breit
Im goldnen Sonnenschein.
Am Berghang schmilzt der letzte Schnee,
Das Bächlein rauscht zu Tal,
Es grünt die Saat, es blinkt der See
Im Frühlingssonnenstrahl.
Die Lerchen singen überall,
Die Amsel schlägt im Wald!
Nun kommt die liebe Nachtigall
Und auch der Kuckuck bald.
Nun jauchzet alles weit und breit,
Da stimmen froh wir ein:
Der Frühling ist die schönste Zeit!
Was kann wohl schöner sein?
»Ich habe
gehört, die
Ehe des Pro
soll sehr u
nglücklich
fessors
sein!«
»Das wun
dert mich
nic
Mathemati
ker, und sie ht. Er ist
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nbar.«
Kaffee
eckt denn der
»Puh, wie schm
nter
der Ehemann hi
heute?«, knurrt
seiner Zeitung.
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du kein Salz im
»Ich weiß, dass
ber ich
»a
tet seine Frau,
magst«, antwor
ren!«
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er deine Stim
wollte mal wied
»Ich habe einen Holzs
plitter im Finger",
jammert der Ehemann.«
Lächelt seine Frau: »H
ast dich wohl am
Kopf gekratzt, was?«
Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848)
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ehe für itte
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Frau zu ur Nachbarin, sen um.«
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Wissensquiz
Haben Sie Ihre Hauszeitschrift aufmerksam gelesen? Dann sollte die Beantwortung der folgenden vier
Fragen kein Problem für Sie
sein. Und wenn nicht - Sie
können ja jederzeit nachlesen…
1.
Welche Gesamtnote erteilte
der MDK am 21.12.2011?
a. 1,0
b. 1,2
c. 1,3
d. 1,5
2.
Welche Blume ist kein Frühblüher?
a. Krokus
b. Aprildahlie
c. Osterglocke
d. Märzenbecher
4.
Das Durchschnittsalter unserer Bewohner beträgt...
a. 83 Jahre
b. 85 Jahre
c. 86 Jahre
d. 88 Jahre
3.
Wie viele Quadrate hat
Margot Schäfer bereits gestrickt?
a. 110
b. 140
c. 170
d. 200
Bitte notieren Sie die Lösungen und Ihren Namen
auf einen Zettel und werfen
Sie ihn bis zum 15. Mai
2012 in die Quizbox am
Empfang
ein.
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nehmen Sie an unserer
Verlosung um einen Cafeteria Gutschein teil.
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Wir gratuli in vom letzten Qu
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Senioren-Wohnstift St. Elisabeth
An der Fasanerie
Hohenzollernring 32 | 63739 Aschaffenburg
Tel. (06021) 355-0 | Fax (06021) 355-999
info@senioren-wohnstift.de
www.senioren-wohnstift.de
Für Besuchstermine und
Informationen wenden Sie
sich bitte an den Empfang:
Jutta Seitz oder
Marietta Straub-Domainski
Tel. (06021) 355-0
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Ehrenamtliche Mitarbeiter
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Tel. (06021) 355-905
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Redaktion:
Andrea Weyrauther
Petra Götzinger
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