close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Kommission: Beschäftigungsziele von Lissabon sind nach wie vor

EinbettenHerunterladen
,3
Brüssel, 6. September 2002
.RPPLVVLRQ %HVFKlIWLJXQJV]LHOH YRQ /LVVDERQ VLQG
QDFK ZLH YRU HUUHLFKEDU VRIHUQ VLFK GLH
0LWJOLHGVWDDWHQ VWlUNHU DXI 3UREOHPUHJLRQHQ XQG
$UEHLWVSOlW]H IU )UDXHQ XQG lOWHUH 0HQVFKHQ
NRQ]HQWULHUHQ
'LH .RPPLVVLRQ KDW KHXWH GHQ %HULFKW Ä%HVFKlIWLJXQJ LQ (XURSD ³
YRUJHVWHOOW ,Q GLHVHP MlKUOLFK HUVFKHLQHQGHQ %HULFKW ZLUG GLH (QWZLFNOXQJ
GHV $UEHLWVPDUNWHV XQWHU %HUFNVLFKWLJXQJ GHU LQ OHW]WHU =HLW UFNOlXILJHQ
.RQMXQNWXUHQWZLFNOXQJ VRZLH GHU VWUXNWXUHOOHQ 9HUEHVVHUXQJHQ DXI GHQ
HXURSlLVFKHQ $UEHLWVPlUNWHQ VHLW 0LWWH GHU HU-DKUH DQDO\VLHUW $X‰HUGHP
ZLUG XQWHUVXFKW ZHOFKH 5ROOH GLH $UEHLWVSODW]TXDOLWlW IU GLH 3URGXNWLYLWlW
XQG GLH JHVDPWH %HVFKlIWLJXQJVOHLVWXQJ VSLHOW XQG ZR HV QRFK
8QJOHLFKKHLWHQ DXI GHQ HXURSlLVFKHQ $UEHLWVPlUNWHQ JLEW LQVEHVRQGHUH
]ZLVFKHQ GHQ *HVFKOHFKWHUQ XQG ]ZLVFKHQ 5HJLRQHQ $EVFKOLH‰HQG JHKW
GHU %HULFKW DXI GLH ZHVHQWOLFKHQ %HVFKlIWLJXQJVHQWZLFNOXQJHQ LQ GHQ
%HLWULWWVOlQGHUQ HLQ XQG HQWZLUIW HLQ %LOG GHV $UEHLWVPDUNWHV GHU (8 QDFK GHU
(UZHLWHUXQJ 'HU GLHVMlKULJH %HULFKW Ä%HVFKlIWLJXQJ LQ (XURSD³ HUVFKHLQW
DQJHVLFKWV GHU DXVJHVSURFKHQ XQVLFKHUHQ .RQMXQNWXU XQG $UEHLWVPDUNW
HQWZLFNOXQJ ]ZDU LQ HLQHU VFKZLHULJHQ =HLW HV JLEW MHGRFK HLQGHXWLJH %HOHJH
GDIU GDVV (XURSD KHXWH EHVVHU IU VROFKH +HUDXVIRUGHUXQJHQ JHUVWHW LVW
Anna Diamantopoulou, für Beschäftigung und Soziales zuständiges Mitglied der
Kommission sagte: „Eine neue, erweiterte EU mit hohen Beschäftigungszahlen und
starkem Wachstum ist ein realistisches, erreichbares Ziel. Wir dürfen uns jetzt jedoch
nicht zurücklehnen. Wenn wir nicht aktiv auf die Beseitigung von Ungleichheiten
zwischen den Geschlechtern hinarbeiten und in unser Humankapital investieren,
insbesondere in Problemregionen, bei den Frauen und bei den gering qualifizierten
und älteren Arbeitnehmern, laufen wir Gefahr, die Beschäftigungsziele von Lissabon
zu verfehlen.“
Unter anderem liefert der Bericht die folgenden Ergebnisse:
:LUWVFKDIWOLFKHU 5DKPHQ XQG %HVFKlIWLJXQJVOHLVWXQJ
- Nach einer positiven Entwicklung der Beschäftigungssituation seit Mitte der
90er-Jahre sind die momentanen Aussichten für Konjunktur und Arbeitsmarkt
ungewiss. Entgegen den Erwartungen hat das Beschäftigungswachstum noch
nicht wieder angezogen, und die Arbeitslosenquote steigt weiter leicht an und
lag im Juni 2002 bei 7,7 %. Außerdem ist die Zahl der gemeldeten
Entlassungen weiterhin recht hoch und das Verbrauchervertrauen bleibt
gedämpft.
- Im Gegensatz zu früheren Konjunkturabschwächungen ist die EU heute jedoch
besser für solche Situationen gerüstet. Obwohl 2001 das BIP-Wachstum auf
durchschnittlich 1,6 % absank (2000 betrug es noch 3,4 %) und im vierten
Quartal sogar ein Negativwachstum zu verzeichnen war, stieg die
Beschäftigung in der EU um 1,2 % an (2000: 1,8 %), was mehr als 2 Millionen
Arbeitsplätzen
entspricht.
In
den
USA
und
Japan
hat
die
Konjunkturabschwächung dagegen zu rückläufigen Beschäftigungsquoten
geführt, die allerdings absolut gesehen nach wie vor höher sind als in der EU.
- Die konjunkturelle Abkühlung hat besonders die Industrie getroffen, wo das
Beschäftigungswachstum in der zweiten Jahreshälfte 2001 in den Minusbereich
abrutschte, während es sich im Dienstleistungssektor zwar verlangsamte, aber
positiv blieb. Die Beschäftigungsquote in der EU stieg von 63,2 % im Jahr 2000
auf 63,9 % im Jahr 2001. Das Zwischenziel für 2005 liegt bei 67 %, die
Zielvorgabe für 2010 bei 70 %.
- Wie in den vorherigen Jahren ist bei den Frauen ein stärkeres
Beschäftigungswachstum festzustellen als bei den Männern. Mehr als 60 %
aller netto in der EU geschaffenen Arbeitsplätze – dies entspricht 1,3 Millionen
Arbeitsplätzen – entfielen auf Frauen. Entsprechend stieg die Frauenbeschäftigungsquote von 54,0 % (2000) auf 54,9 % (2001). Für 2005 liegt die
Zielvorgabe bei 57 %, für 2010 bei mehr als 60 %. Das geschlechtsspezifische
Gefälle bei der Beschäftigungsquote hat sich zwar etwas verringert, betrug 2001
jedoch noch 18 Prozentpunkte.
- Der Anstieg der Beschäftigungsquote ist stärker auf Vollzeitarbeitsplätze als auf
Teilzeitarbeitsplätze zurückzuführen: 75 % der netto neu geschaffenen
Arbeitsplätze waren Vollzeitarbeitsplätze (2000: 70 %). Aber auch die flexiblen
Arbeitsmodelle trugen zur Arbeitsplatzschaffung bei: 17,9 % der Europäer
arbeiten in Teilzeit (6,2 % Männer, 33,4 % Frauen), 13,4 % haben befristete
Arbeitsverträge (12,4 % Männer, 14,6 % Frauen).
- Dagegen entwickelte sich die Arbeitsplatzschaffung für ältere Arbeitnehmer in
den meisten Mitgliedstaaten weniger günstig. Eine positive Ausnahme bildet
Finnland, wo die Beschäftigungsquote für ältere Arbeitnehmer kontinuierlich
anstieg und 2001 45,7 % erreichte (2000 betrug sie 42,0 %, 1999 39,0 %). Auf
EU-Ebene lag die Beschäftigungsquote für ältere Menschen zwischen 55 und
64 Jahren im Jahr 2001 bei 38,5 % (2000: 37,8 %), während die Zielsetzung für
2010 50 % beträgt. Nur wenn die Steuer- und Rentensysteme tiefgreifend
reformiert werden, der Zugang zum lebenslangen Lernen verbessert wird und
sich die Einstellung der Arbeitgeber und Arbeitnehmer ändert, werden wir
dieses Ziel erreichen können.
- Die derzeitige Konjunkturabschwächung folgt auf einen Zeitabschnitt mit einer
ausgesprochen positiven Beschäftigungsbilanz. Seit 1995 können die
Mitgliedstaaten der Europäischen Union eine intensive Arbeitsplatzschaffung,
eine kontinuierlich steigende Erwerbsquote und einen erheblichen Rückgang
der Arbeitslosigkeit vorweisen. Zwischen 1995 und 2001 wurden mit einer
jährlichen Wachstumsrate von 2,1 % mehr als 12 Mio. neue Arbeitsplätze
geschaffen, während die Arbeitslosenquote von 10,2 % im Jahr 1995 auf 7,4 %
im Jahr 2001 sank (Männer 6,4 %, Frauen 8,7 %). Allein zwischen 2000 und
2001 verminderte sich die Arbeitslosenzahl um mehr als 700 000, und auch die
Jugendarbeitslosigkeit sank weiter und erreichte erstmals seit zehn Jahren
wieder einen Wert unter 15 %. In fast allen Mitgliedstaaten hielt auch der
Rückgang der Langzeitarbeitslosigkeit an, die von 3,7 % im Jahr 2000 auf 3,3 %
im Jahr 2001 fiel.
2
- In der ersten Jahreshälfte 2002 ist der Rückgang der Arbeitslosigkeit allerdings
infolge der Konjunkturabschwächung zum Stillstand gekommen. Ungeachtet
dieser negativen Entwicklung ist es jedoch wichtig, die derzeit ungewissen
Konjunkturperspektiven
(die
das
zyklische
Verhalten
der
Beschäftigungssituation beeinflussen) von den strukturellen Verbesserungen
auf den europäischen Arbeitsmärkten abzugrenzen. Aus dem erheblichen
Beschäftigungswachstum ohne Inflationsdruck lässt sich schließen, dass die
Zunahme der Beschäftigung und der Rückgang der Arbeitslosigkeit strukturell
bedingt sind. Sowohl die gemeinsame Währung als auch die europäische
Beschäftigungsstrategie tragen zur Nachhaltigkeit dieser Verbesserungen bei,
die die Voraussetzung für ein niedriges Zinsniveau während des Abschwungs
bildet, das wiederum die nächste Konjunkturerholung unterstützt.
- Die mittel- bis langfristigen Auswirkungen der konjunkturellen Abkühlung sind
ungewiss und davon abhängig, wie schnell sich die Wirtschaft wieder erholt und
sich das Vertrauen der Verbraucher und der Wirtschaft wieder festigt. Unsicher
bleibt insbesondere, wie lang die Konjunkturschwäche anhalten und wie
tiefgreifend sie sein wird. Ein längeres Konjunkturtief in Verbindung mit
geringem Vertrauen würde sich ernsthaft auf die Beschäftigungsleistung
Europas auswirken und die Rückkehr zur positiven Beschäftigungsentwicklung
verzögern. Die Vorgaben von Lissabon können nicht erfüllt werden, wenn die
Konjunkturabschwächung – ein normales Vorkommnis innerhalb des
Konjunkturzyklus – zu einer Wertminderung beim Humankapital und einer
Verschlechterung der Arbeitsqualität führt und damit das langfristige
Wachstumspotenzial negativ beeinflusst.
,Q 4XDOLILNDWLRQHQ XQG K|KHUH $UEHLWVSODW]TXDOLWlW LQYHVWLHUHQ
- Eine der wichtigsten Lehren aus diesem Bericht ist, dass die Arbeitsplatzqualität
mit der Produktivität und der Gesamtbeschäftigungsleistung einhergeht, und
dass politische Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsplatzqualität auch zur
Schaffung von mehr Arbeitsplätzen beitragen können. Derzeit befinden sich
jedoch noch bis zu einem Viertel aller Vollzeitbeschäftigten und mehr als zwei
Drittel der unfreiwillig Teilzeitbeschäftigten in Beschäftigungsverhältnissen mit
niedriger Qualität – d. h. auf schlecht bezahlten Arbeitsplätzen mit geringer
Produktivität, die weder Arbeitsplatzsicherheit noch Zugang zu Fortbildungsoder beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten bieten.
- Solche Arbeitsplätze mit niedriger Qualität erleichtern vielleicht oft den Zugang
Arbeitsloser zum Arbeitmarkt, jedoch besteht für Beschäftigte in diesen
Arbeitsverhältnissen ein sehr viel größeres Risiko, arbeitslos oder
nichterwerbstätig zu werden. Mehr als die Hälfte von ihnen bleiben nämlich
länger als zwei Jahre in Arbeitsverhältnissen mit niedriger Qualität und bis zu
25 % werden entweder arbeitslos oder nicht erwerbstätig – fünf Mal mehr als
bei den Beschäftigten in Arbeitsverhältnissen mit hoher Qualität. Werden sie
arbeitslos, so haben sie auch eine sehr viel geringere Aussicht, wieder eine
Beschäftigung zu finden, insbesondere einen Arbeitsplatz mit hoher Qualität,
was die Gefahr eines „Teufelskreises“ zwischen Beschäftigungsverhältnissen
mit niedriger Qualität und Arbeitslosigkeit nahe legt.
3
- Der Zugang zur beruflichen Fortbildung und ein vernünftiges Gleichgewicht
zwischen Flexibilität und Sicherheit sind wesentliche Gesichtspunkte für die
Unterstützung der in Arbeitsverhältnissen mit niedriger Qualität Beschäftigten
und für die Förderung ihres Übergangs in stabilere Arbeitsverhältnisse und ihre
verstärkte Eingliederung in den Arbeitsmarkt. Dies gilt insbesondere für
befristete Arbeitsverhältnisse, die tatsächlich für viele junge und gut
ausgebildete Beschäftigte ein Sprungbrett zu unbefristeten Arbeitsverhältnissen
mit höherer Qualität darstellen, jedoch für schlecht ausgebildete und ältere
Menschen als Hilfe für den Übergang in ein stabiles Arbeitsverhältnis sehr viel
unergiebiger sind, wenn sie nicht mit anderen, qualitätsverbessernden
Maßnahmen, insbesondere in Form von Weiterbildung einhergehen.
%HZlOWLJXQJ YRQ JHVFKOHFKWVVSH]LILVFKHQ
UHJLRQDOHQ 'LVSDULWlWHQ
8QWHUVFKLHGHQ
XQG
- Weiter müssen die verbleibenden Ungleichgewichte auf den europäischen
Arbeitsmärkten – vor allem im Zusammenhang mit dem Geschlecht, der
Qualifikation, der Nationalität und regionalen Unterschieden – bewältigt werden.
Insbesondere liegt das Arbeitseinkommen von Frauen in der gesamten Union
etwa 16 % unter dem der Männer – 11 % im öffentlichen und 24 % im privaten
Sektor. Die geschlechtsspezifischen Einkommensunterschiede betragen
zwischen 10 % in Portugal, Italien und Belgien und über 20 % in den
Niederlanden, Österreich und dem Vereinigten Königreich.
- Als wichtigste Gründe für diese geschlechtsspezifischen Einkommensunterschiede nennt der Bericht u. a.: Geschlechtertrennung nach
Wirtschaftszweigen und ausgeübten Berufen (mit einer höheren Konzentration
der Frauen in Niedriglohnsektoren und -berufen); weniger Frauen in
Führungspositionen; Frauen arbeiten öfter in atypischen, schlecht bezahlten
Beschäftigungsverhältnissen; Frauen haben häufigere und längere
Unterbrechungen
der
beruflichen
Laufbahn
und
auch
häufiger
Betreuungspflichten als Männer. All diese Gesichtspunkte müssen
berücksichtigt werden, um das geschlechtsspezifische Einkommensgefälle zu
verringern.
- Im Zeitraum 1995 – 2000 hat das Gefälle der Arbeitsmarktleistung zwischen
den verschiedenen Gruppen von Regionen trotz der stärkeren Konvergenz der
EU-Länder weiter zugenommen. Diese Disparitäten sind auf Unterschiede in
den regionalen Produktionsstrukturen und in den Humanressourcen der
Regionen zurück zu führen. Im Fall von Regionen, die durch eine hohe
Beschäftigung im Dienstleistungssektor sowie durch niedrige Qualifikationen
gekennzeichnet sind, hat das relativ niedrige Qualifikationsniveau der
Humanressourcen verhindert, dass diese Regionen im Hinblick auf die
Beschäftigungsquoten mit den anderen gleichziehen konnten. Die zwischen
verschiedenen Regionen bestehenden Disparitäten hinsichtlich der Einkommen
und der Beschäftigung werden vermutlich wachsen, wenn die erste Gruppe der
Beitrittsländer im Jahre 2004 in die EU aufgenommen wird; die
Gesamtbeschäftigungsquote einer erweiterten EU wird dann um etwa 1,5 %
abnehmen. Nicht zuletzt aus diesem Grund wird zur Erreichung der Ziele von
Lissabon auch eine Stärkung des regionalen Zusammenhalts erforderlich sein.
4
- Das oben genannte zentrale Anliegen der Gleichheit, Solidarität und der
sozialen Eingliederung wird insbesondere von jungen Menschen in Europa stark
unterstützt. Wie sich aus einem Flash-Eurobarometer vom Juni 2002 ergibt,
nennen vier von fünf jungen Europäern die „Bekämpfung von Arbeitslosigkeit,
Ausgrenzung und Armut“ als die zentrale Frage, mit der sich der Europäische
Konvent beschäftigen sollte. Im gleichen Sinne stellte der Europäische
Jugendkonvent Folgendes fest: „Europa ist nicht nur eine wirtschaftliche und
politische, sondern auch eine soziale Größe mit einer beträchtlichen kulturellen
Vielfalt“ und die „Gleichheit aller Menschen muss im Mittelpunkt des
europäischen Projekts stehen“.
Nach einem detaillierten Überblick über die jüngsten Arbeitmarktentwicklungen
analysiert der Bericht die strukturellen Veränderungen auf den Arbeitsmärkten in
Europa,
die
Synergien
zwischen
der
Arbeitsplatzqualität
und
der
Gesamtbeschäftigungsleistung und das Leistungsgefälle zwischen den
europäischen Regionen. Schließlich beschäftigt er sich mit der Situation der
Arbeitsmärkte der Beitrittsländer und mit den Merkmalen des Arbeitsmarktes einer
erweiterten Europäischen Union. Der Bericht enthält kurzfristige Projektionen und
detaillierte statistische Tabellen mit makroökonomischen Indikatoren und
Schlüsselindikatoren für die Beschäftigung in den Mitgliedstaaten und den
Beitrittsländern.
Den vollständigen Text des Berichts finden Sie unter „Schlüsseltexte“ auf der
Website der Europäischen Kommission, GD Beschäftigung und Soziales:
http://europa.eu.int/comm/dgs/employment_social/key_de.htm
5
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
4
Dateigröße
42 KB
Tags
1/--Seiten
melden