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Ein Jubiläumsjahr, wie es sein soll - Meckatzer Löwenbräu Benedikt

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Nr. 112
Partnerschaft
Die Fasnet ruft Winter 2013
Zeitung für Allgäuer Genusskultur und Gastlichkeit
Freundschaft
S. 2
Meckatzer Wunschbaum
S. 3 Gemeinschaft
Geschafft
Das Jubiläumsjahr im Rückblick S. 4/5
Alkoholfrei kommt gut an
FANCLUB
S. 6
Stammtische meldet euch
S. 8
Klasse
statt Masse
Hannes Feneberg
von der gleichnamigen Einzelhandelskette über
den Erfolg regionaler Marken
und über das
neue Qualitätsbewusstsein der
Verbraucher.
E
in Unternehmen, das sich
auf seinen Lorbeeren ausruht, hat – anfangs noch
fast unbemerkt – schon den Rückwärtsgang eingelegt. Deshalb
werden wir Meckatzer uns auch
künftig weiterentwickeln und optimistisch voranschreiten. Für die
Gestaltung der Zukunft haben wir
einen klaren inneren Kompass: die
Orientierung an den Werten, die
für die Brauerfamilie Weiß seit
Jahrzehnten maßgebend sind und
die sich als zeitlos gültig erwiesen
haben. Dies sind die Treue zu sich
selbst, das Bekenntnis zur eigenen
Überzeugung und der Dienst an
der Gemeinschaft. Angesichts der
vielen Aktivitäten, die unser Jubiläumsjahr geprägt haben, könnte
man sich als Außenstehender fragen, ob das denn wirklich alles
notwendig war. Denke ich ein wenig über so eine nicht unberechtigte Frage nach, komme ich zu einer
eindeutigen Antwort: „Ja!“ Die
vielen anerkennenden Worte und
Glückwünsche zum Jubiläum haben mir gezeigt, dass unsere Interpretation der Meckatzer Großfamilie, die die Mitarbeiter, Kunden,
Zulieferer und Fans mit einschließt, sehr wohl verstanden und
wertgeschätzt wird. Manchmal
werde ich gefragt, wie ich denn die
Fülle der Aufgaben überhaupt abarbeiten kann, ohne aus der Balance zu geraten. Jedes Mal kann
ich aus vollster Überzeugung antworten, dass mir dies nur möglich
ist, weil mich das, was ich tue, mit
Sinn erfüllt. Und weil ich spüre,
dass ich mit vielen Menschen zusammen an etwas Wertvollem arbeite. In diesem Sinne wünsche ich
Ihnen auch im Namen meiner Familie und aller Mitarbeiter eine
ruhige Adventszeit, fröhliche
Weihnachten und ein gesundes,
glückliches neues Jahr.
In der kalten Jahreszeit geht nichts über gemütliches Beisammensein – so wie hier am Kamin im neuen BräustüblePavillon in Meckatz, der im Jubiläumsjahr eingeweiht wurde.
Ein Jubiläumsjahr, wie es sein soll
Voller Aufbruchstimmung gehen die Feierlichkeiten „275 Jahre Meckatzer Löwenbräu“ vorüber
Meckatz. Die Braustätte um einen
Gastgarten und den Bräustüble-Pavillon erweitert. Die Markenwelt fertiggestellt. Das Besucherprogramm inklusive Brauereibesichtigungen neu gestaltet. Ein rauschendes FANCLUB-Fest
und einen genuss- und stimmungsvollen Festabend gefeiert sowie einen Genießermarkt für Tausende Besucher
angeboten. Und zu guter Letzt: ein alkoholfreies Bier auf den Markt gebracht, das auf Anhieb alle Erwartungen
übertroffen hat. Ja, das Jahr 2013, das
Herausforderungen mutig anzugehen.“
Mutig angegangen wird 2014 daher die
Fertigstellung der noch nicht ganz abgeschlossenen Umbauarbeiten auf dem
Brauereigelände sowie auch die inhaltliche Weiterentwicklung der Braustätte
zu einem Ort der Genusskultur und
Gastlichkeit. „Was die Menschen an
unserem Bier schätzen, das sollen sie
auch in dem spüren, was sie umgibt“, so
Michael Weiß. „Bier ist für uns mehr als
ein Lebensmittel. Und das soll es auch
für immer mehr Menschen werden.“
„Geiz ist geil“ im Einzelhandel war einmal
Verbraucher schätzen regionale Vermarktung
Meckatz. Einzelhandelsketten und
selbst Discounter kommen nicht mehr
umhin, regional produzierte Waren in
die Regale zu stellen. Insbesondere die
Einzelhändler, also Feneberg, Edeka
oder Rewe, schaffen Sonderflächen für
Wurst- und Teigwaren, Eier und Käse,
Holzanzünder und Spielsachen aus der
Region. Auch das Getränkeregal wird
bunter: Während überregionale FernsehMarken mit Rabattaktionen locken, er-
Michael Weiß
Geschäftsführender Gesellschafter,
Dipl.-Braumeister und Dipl.-Kaufmann
275. in der Geschichte der Meckatzer
Löwenbräu, war ein gutes Jahr. Und
weil ein solches Jubiläum immer der
Besteigung eines Berges gleicht, ist den
Meckatzern, ihren Freunden, FANs und
Partnern durchaus bewusst, „dass es
nicht nur darum geht, stolz zurück-,
sondern auch mutig nach vorne zu blicken“, wie es Brauereichef Michael
Weiß formuliert. „275 Jahre – das ist in
erster Linie ein Auftrag für diese und
die nachfolgenden Generationen, das
Erschaffene weiterzuentwickeln und
Meckatzer Verkostung im Einzelhandel.
obern bodenständige, regionale Premium-Biere Meter um Meter. Denn: Die
Kunden wollen es so. Das sagen nicht
nur Getränkehändler, sondern auch Wissenschaftler. Laut einer Umfrage des
Forsa-Instituts im Auftrag der Bundesregierung achten inzwischen 65 Prozent
der Bundesbürger beim Einkaufen auf
Produkte aus der Region und auf regionalen Anbau. Auch die Vielfalt der Produkte ist inzwischen für fast jeden zweiten Kunden wichtig.
Nicht nur Herkunft, sondern auch
Qualität gewinnen an Bedeutung. Diesen Trend verspürt auch die Meckatzer
Löwenbräu. „Der Lebensmittel-Einzelhandel ist sensibler geworden, was die
Qualität angeht“, bestätigt Verkaufsleiter Axel Göhr, der diese Entwicklung
mit Freude beobachtet. „Wenn schon die
Verbraucher nach Qualität, Vielfalt und
Regionalität rufen, kann sich der Handel
dem nicht entziehen. Das ist eine gute
Nachricht für alle, die wie wir schon auf
diese Stärken gesetzt haben, als das noch
gar nicht im Trend lag.“ In der Zusammenarbeit mit gleichgesinnten Einzelhändlern wie Feneberg („Von Hier“,
siehe Interview „Klasse statt Masse“)
oder zum Beispiel auch den GebauerMärkten in der Region Stuttgart findet
sich Meckatzer in vielem wieder. Göhr:
„Es treffen sich Menschen, die in ihrem
Qualitätsstreben und ihrer Auffassung
von Genuss und Gastlichkeit in die selbe
Richtung schauen. Und das tut richtig
gut, weil es immer mehr Kunden gibt,
die sich von dieser Haltung anstecken
lassen.“
Meckatzer Biere gibt es in immer mehr
Getränke- und Lebensmittelmärkten.
Wo genau? www.meckatzer.de, Rubrik „Hier gibt’s Meckatzer“.
Ist die Feneberg-Marke „Von Hier“,
die auf regional erzeugte Bioprodukte setzt, ein Erfolgskonzept?
Ja, absolut. Mit 300 Produkten,
die das Label „Von Hier“ tragen,
machen wir heute acht Prozent
unseres Umsatzes. Angesichts unseres Sortiments mit rund 40.000
Artikeln ist das ein beachtlicher
Wert.
Hätten Sie das erwartet, als „Von
Hier“ an den Start ging?
Ich war zwar überzeugt davon,
dass es Menschen gibt, die bereit
sind, für überzeugende Produkte
mehr zu bezahlen – aber nicht in
diesem Ausmaß. Ich musste
mich vorab ja sogar intern durchsetzen. Begünstigt wurde die
Entwicklung durch das neue
Heimatbewusstsein der Verbraucher: Die Regionalität hat sich
inzwischen zum Mainstream
entwickelt – quasi als Gegenpol
zur Globalisierung.
Was ist wichtiger – Heimat oder
Qualität?
Das Eine funktioniert nicht ohne
das Andere. Man kann über Bio
und über Regionalität reden,
aber am Ende muss die Qualität
passen. Durch unsere Kontrollen
und die strengen Vorgaben für
unsere Produkte haben auch unsere landwirtschaftlichen Partnerbetriebe einen Qualitätssprung gemacht, die der Kunde
sieht und schmeckt. Und dafür
bezahlt er auch mehr.
Wie viel mehr müssen die Verbraucher für „Von Hier“-Produkte bezahlen?
Das kommt darauf an. Bei
Milchprodukten ist der Unterschied nicht besonders groß, bei
Rindfleisch bezahlen die Kunden im „Von Hier“-Bereich 20
Prozent mehr, bei Geflügel sind
es bis zu 30 Prozent mehr.
Geht der Trend weiter? Und wird
„Von Hier“ weiter wachsen?
Ja, davon bin ich überzeugt. Die
Ideen gehen uns nicht aus.
2
Meckatzer Partner & Veranstaltungen
DER MECKATZER LÖWE
40 Jahre Springerhexen
der NZ Brochenzell e.V.
2
0
1
3
Winter 2013
/
2
0
1
4
Dezember
Meckatzer unterstützt Jubiläumsparty der Häs-Akrobaten in Tettnang
13.12.Schwäbische Weihnacht mit Helga Greier,
Schloss Hopferau
13.12.
Benefizkonzert Heinz Rudolf Kunze, Stadthalle Leonberg
31.12. – 01.01. Das Silvester-Party-Boot XXL, Friedrichshafen
31.12.Silvesterfeier, Schloss Hopferau
Januar
11.01.
Jubiläumsparty Springerhexen, Strauss-Halle, Tettnang
17.01.
Vivid Curls, Schloss Hopferau
18.01.Jubiläumsumzug 33 Jahre Narrengilde Otterswang,
Otterswang
18.01.
Großer Narrensprung, Aichstetten
26.01.
Narrensprung der Narrenzunft Ho-La-Gi, Neukirch
Februar
01.02. – 05.02. Intergastra, Stuttgart
07.02. – 09.02.90 Jahre Narrenverein Mühlhofen mit Verbandstreffen,
Uhldingen Mühlhofen
14.02.
Biersommelierabend, Gasthaus Lamm, Blaubeuren
14.02. – 15.02.Freundschaftstreffen der Narrenzunft Burgnarren,
Waldburg
22.02.
Allgäuer Presseball, Kempten
22.02.Dämmerungsumzug, Kimratshofen
22.02.
Dämmerungsumzug, Narrenzunft Reinstetten,
Reinstetten
28.02.
Dämmerungsumzug, Narrenzunft Altheim, Riedlingen
28.02.
5. Emerkinger Nachtumzug, Emerkingen
Springerhexen in ihrem Häs bei ihrem Besuch in Meckatz.
Meckenbeuren/Brochenzell. Vor einem Jahr waren die Springerhexen
der Narrenzunft Brochenzell e.V. bei
der Meckatzer Löwenbräu zu Gast –
weitere 39 Jahre ist es bereits her,
dass sie das Fliegen („Springen“)
lernten: 1974 traten die Springerhexen nach allerlei Tüftelei zu ihren
ersten Sprüngen an und begeisterten
von Anfang an Jung und Alt. Mit
Fleiß, Training und einer gehörigen
Portion Mut wurden sie bald zu einem der Höhepunkte der vielen Fasnet-Umzüge in der Region. Inzwischen zeigen die Häs-Akrobaten
mehr als fünfzehn verschiedene
Sprünge. Dieser Spaß ist mitunter
nicht ganz ungefährlich: Ein etwa
2,50 Meter langer Stecken beziehungsweise Besen wird mit viel Geschick punktgenau auf eine Matte
befördert – und das bei eingeschränkter Sicht unter der Maske. Dann geht
es mit Schwung über die Stangen bis
2,80 Meter über dem Boden.
Jubiläumsfest für Drachenkinder
Ihre 40-jährige Erfolgsgeschichte
möchten die Springerhexen in der
kommenden Fasnet mit allen feiern
und laden daher am 11. Januar 2014
ab 19 Uhr zur Jubiläumsparty in die
Strauss-Halle in Tettnang ein. Alle
Einnahmen gehen dabei an die Radio7-Drachenkinder, eine Aktion, die
traumatisierte Kinder unterstützt. Als
Belohnung für die halsbrecherischen
Vorführungen gibt es gleich zweierlei: zum einen die Begeisterung der
Zuschauer. Und mit der Aussicht auf
ein Meckatzer Weiss-Gold springt es
sich zum anderen gleich noch ein
Stückchen höher!
März/April
01.03.
08.03.
12.03. – 16.03.
19.03. – 23.03.
21.03.
22.03. – 23.03.
04.04. – 05.04.
Weitere Informationen zur Jubiläumsparty und zur Geschichte der Springerhexen: www.springerhexen.de

In Mühlhofen
treibt es
„Mirrpemidiki“
seit 90 Jahren bunt 

Meckatzer ist beim Jubiläum mit dabei
Mühlhofen. „Hochnärrische Gedanken
brachten das Dorf zum Wanken.“ Unter
diesem Motto legten im Jahr 1924 elf
Freunde im Gasthaus Kreuz in Mühlhofen – am Bodensee gelegen zwischen
Überlingen und Meersburg – den
Grundstein für die Narrengesellschaft
„Mirrpemidiki“. Im Laufe der Jahre
entstand daraus der Narrenverein Mühlhofen e.V. mit Elferrat, Zimmermannsgilde, Funkenhexen und dem Wolfsrudel.
Seit 2006 ist Thomas Schinn Präsident des Narrenvereins, der seine DorfFasnet mit Narrenbaumstellen, Rathaussturm, Narrenparaden und vielem
mehr sehr aktiv gestaltet.
Rockfrühling, Untrasried
Eine Vielzahl von Veranstaltungen in der bigBox Allgäu, Kempten
sowie in der Alten Fabrik in Mühlhofen, der Flohwiese in Pforzen
und der Kunstfabrik Schlot in Berlin finden Sie auf unserer Internetseite www.meckatzer.de/ml/aktuelles/veranstaltungen.de
Fasnet vor historischer Kulisse
Großes ANR-Freundschaftstreffen in Waldburg
Festwochenende im Februar
2014 steht nun ein großes Jubiläum
ins Haus: 90 Jahre Narrenverein Mühlhofen – ein wichtiger Meilenstein, zu
dem die Meckatzer Löwenbräu herzlich gratuliert! Vom 7. bis zum 9. Februar wird Mühlhofen zur närrischen
Hochburg: Gebührend gefeiert wird
mit einem Nachtumzug, einem Mons-
Großer Narrensprung, Aitrach
Traditionelles Funkenfeuer, Feuerwehrhaus,
Bad Grönenbach
Telemarkfest, Kleinwalsertal
IBO, Friedrichshafen
Die Dissonanten, Schloss Hopferau
Kulinart, Stuttgart
In Mühlhofen wird vom 7. bis 9. Februar mächtig gefeiert.
terkonzert mit diversen Guggenmusiken, einer großen und sehenswerten
Radio7-Partynacht im Festzelt sowie
dem sonntäglichen Festumzug als abschließenden Höhepunkt.
Das abwechslungsreiche Programm verspricht ein unvergessliches
Festwochenende mit dem Narrenverein Mühlhofen – für Närrinnen und
Narren genauso wie für Besucher.
Waldburg. Kommendes Jahr feiert
die Narrenzunft Waldburg ihr 20-jähriges Bestehen. Anlässlich des Jubiläums findet dort das Freundschaftstreffen der Region Allgäu des Alemannischen Narrenrings (ANR) statt.
Beim großen Narrenumzug am
Samstag, 15. Februar, treiben ab 14
Uhr zu Füßen von Schloss Waldburg
Hexen, Geister und wilde Tiere ihr
Unwesen. Freundliche Gestalten hingegen belohnen die Zuschauer mit
Bonbons für das Schreien der Narrenrufe – begleitet von Lumpenkapellen, Schweizer Guggenmusik und
vielen anderen Musikgruppen. Anschließend wird im Narrennest Waldburg groß gefeiert. Bereits einen Tag
vorher, am 14. Februar, übernehmen
die Burgnarren um 19 Uhr mit dem
Stellen des Narrenbaums die närriDas Programm und Informationen
über die Geschichte der Narrenzunft
finden sich unter www.burgnarrenwaldburg.de
sche Macht in Waldburg, bevor um
20 Uhr mit dem Brauchtumsabend
das Freundschaftstreffen in der Turnund Festhalle eröffnet wird. Die Narrenzunft Waldburg wird in diesen
närrischen Tagen ganz sicher ihrem
Narrenruf wieder einmal alle Ehre
machen, denn „Etz goht’s rund – dr
Burgnarr kunnt“!
Winter 2013
Meckatzer Jubiläumsjahr
DER MECKATZER LÖWE
3
Ein Baum voller guter Wünsche
An einem Baum im Gastgarten der Braustätte hängen unzählige Wunschkarten. Sie stammen aus der Feder von Mitarbeitern und Besuchern des Festabends
Meckatz. Es war ein besonderer Moment am Festabend anlässlich der
Feierlichkeiten zum 275. Brauereijubiläum: Die geladenen Gäste – verdiente Partner und geschätzte Kollegen, Prominenz aus Wirtschaft und
Politik, der Meckatzer Löwenbräu in
besonderer Weise verbundene Menschen – erhielten Wunschkärtchen, auf
denen sie ihre Wünsche zum Jubiläum
schriftlich fixieren konnten. Auch die
Mitarbeiter bekamen wenige Wochen
später die Gelegenheit dazu. Herausgekommen ist ein Wunschbaum, der
heute im Gastgarten hinterm Bräustüble steht – mitsamt den unzähligen
Wunschkarten, die an diesem Abend
ausgefüllt wurden. Die Meckatzer Löwenbräu und alle mit ihr verbundenen
Mitstreiter werden ihr Bestes geben,
die Wünsche in den Fahrplan für die
Zukunft der Brauerei einzubauen.
Georg Schneider, der Betriebsratsvorsitzende der Meckatzer Löwenbräu,
hängt seine Wunschkarte auf.
Wie ein Blatt im Wind – geerdet durch die Wurzeln eines Baumes: der
Wunschbaum im Gastgarten der Braustätte in Meckatz.
Lesen Sie selbst, was den Menschen zu und über Meckatzer eingefallen ist!
Ein Me(c)kka(tz) für Kultur, Kunst und Kulinarik
Meckatzer Löwenbräu wirft einen Blick in die Zukunft
Meckatz. In Meckatz wird der Begriff
Genusskultur umfassend betrachtet. So
steht in Zukunft neben dem gemeinsamen Genuss hervorragender Biere
auch der Genuss von Kunst, Kultur und
Kulinarik. Dem Erlebnis rund ums
Thema Bier werden dabei zum Beispiel Werke Allgäuer Künstler gegenübergestellt – darunter Arbeiten von
Kilian Lipp, renommierter Maler aus
Bad Hindelang, sowie eine AllgäuKarte des gebürtigen Lindenbergers
Prof. Stephan Huber, auf der Ereignisse und Persönlichkeiten aus Geschichte, Kunst, Literatur, Musik, Architektur
und Wirtschaft des Allgäus der letzten
1000 Jahre dargestellt werden.
Weitere Kunst sowie kulturelle Höhepunkte sind im Gastgarten geboten.
Einen Ehrenplatz hat dort die 20 Jahre
alte Bronzeskulptur „Faßstemmer“
von Max Schmelcher bekommen.
Kultur auf der Freiluftbühne
Der Außenbereich der Braustätte
wird ab 2014 auch als Freiluftbühne
fungieren. Hier präsentiert die Brauerei
ein vielfältiges Kulturprogramm, unter
anderem den Westallgäu-Tag vom 27.
bis 29. Juni, der 2014 in Heimenkirch
der 2013 entstandene Gartenpavillon
mit angrenzender Terrasse, in dem 50
Personen gut Platz finden. Biersommelier und Gastgeber Thomas Stöckeler weiht Besucher zudem gerne in die
Geheimnisse der Meckatzer Biere ein.
Kleine Besucher sind willkommen
Kunst, Kultur und Kulinarik haben in Meckatz eine Heimat.
stattfindet, sowie das Allgäuer Alphornbläsertreffen und eine Prüfung der
Oldtimer-Rallye Bodensee-Classics.
Die Brauerei, ihre Biere und die
Meckatzer Historie sind im neu gestalteten Meckatzer Markenraum erlebbar. Die Besucher können sich hier
nicht nur über die Braugeheimnisse
der Meckatzer Bierspezialitäten informieren, sondern auch viel über die
Geschichte der Brauerei und die Werte
erfahren, die die Brauerfamilie Weiß
seit nunmehr 160 Jahren leiten. Der
Markenraum ist ein wichtiger Teil der
Brauereibesichtigungen und bietet einen spannenden Blick hinter die Kulissen. Besonders schön: Der Exponate-Tisch, der seit Dezember den Markenraum ergänzt und einige Originaldokumente der Brauerei aus den
Gründungsjahren sowie von den Urahnen der Brauerei zeigt.
Wer neben Kunst und Kultur mehr
darüber erfahren möchte, welches
Bier zum Beispiel zu welcher Speise
passt, welcher Geschmack sich im
Gaumen oder auf der Zunge entfaltet
oder welche Gerüche in die Nase wandern, wenn unterschiedliche Biere
verkostet werden, kann in Meckatz zu
seiner Brauereibesichtigung künftig
gleich eine Bierverkostung oder ein
Biermenü mit dazubuchen. Beste
Möglichkeiten zur Einkehr bietet hier
das Meckatzer Bräustüble mit seinen
gemütlichen Räumlichkeiten, darunter
Auch die Kleinen kommen in Meckatz auf ihre Kosten. Gerade für
Kinder ist im Gastgarten allerhand
Abwechslung geboten. Eine „Slackline“ lädt zum Balancieren ein, ein
großes Schachspiel und ein Klangspiel stehen ebenfalls zum Ausprobieren bereit. Für Elektrobike-Fahrer gibt
es eine kostenlose Ladestation, die
während eines Aufenthalts auf dem
Brauereigelände genutzt werden kann.
Brauereibesichtigungen werden gerne
unter Telefon 08381/504-0 entgegengenommen. Ab 2014 gibt es mehrere
feste Besichtigungestermine in der
Woche. Gruppen ab zehn Personen
können unter der angegebenen Telefonnummer aber auch individuelle
Termine vereinbaren.
4
Meckatzer Jubiläumsjahr
DER MECKATZER LÖWE
Winter 2013
DANKE!
Das Jubiläumsjahr ist vorbei.
Eine Zusammenfassung der schönsten Erinnerungen
„Es war toll“, „was soll man da sagen,
einfach grandios“, „ein Jahrhundertereignis“ – Rückmeldungen dieser Art
bekommt man selten. Umso mehr
freut es das Geburtstagskind, die Meckatzer Löwenbräu, dass das Jubiläumsprogramm im 275. Jahr der Brauerei so gut angenommen wurde. Die
vollen Gassen beim Genießermarkt,
der trotz des kalten Wetters Tausende
nach Meckatz lockte. Das tosende
FANCLUB-Fest, das ausgesprochen
friedlich, fröhlich und fast schon familiär war. Der Festabend, der den bald
drei Jahrhunderten Meckatzer Löwenbräu die Krone aufsetzte. Und schließlich auch die vielen anderen Feste,
Messen, Genießerabende und Feierlichkeiten des Jahres, über denen irgendwie und immerzu der Stolz auf
das Vergangene und die Zuversicht für
das, was kommt, wehte. Wie eine Fahne, nein, wie eine Flagge im Wind.
Nach all den Glückwünschen und
den darin enthaltenen Übertreibungen,
und sowieso nach den vielen Rückmeldungen der FANs, Genießer und
Begleiter per Mail, Brief, Telefon oder
Facebook bleibt am Ende nur ein
Wort: DANKE! Ohne die große Treue,
die enge Verbundenheit, den Zuspruch, der über die Jahre eher mehr
als weniger geworden ist, wäre Meckatzer nur halb so schön. Ausgehend
von einer überzeugenden Produktqualität und begleitet von all den Dingen,
die der Begriff „Familie“ in sich trägt,
ist in 275 Jahren etwas herangewachsen, das mehr ist als man trinken kann.
„Qualität in allem Tun“ – dieser Leitgedanke steht über allem, was in Meckatz wächst, gedeiht, gebraut und
verarbeitet wird. Und ganz besonders
steht es über der Verbundenheit zwischen uns und den Kunden. Prädikat
„Empfehlenswert!“
Fescher geht‘s
nicht: FANs beim
gleichnamigen
Fest.
Strahlende Siegerin: Anna Broger
aus
Tettnang
konnte sich beim
FANFEST
im
Kampf um den Titel der „Miss Meckatzer“ gegen
ihre Konkurrentinnen durchsetzen. Für sie hat
damit eine event­
reiche, spannende
Zeit begonnen.
Für viele ein ergreifender Moment: Cosima Weiß, eine Vertreterin der nächsten Generation der Brauerfamilie aus Meckatz,
schwebt im Meckatzer-Ballon hinunter auf die Bühne und
überreicht symbolisch die erste Flasche Meckatzer WeissGold Alkoholfrei. Selbst Vater Michael hatte auf der Bühne
Tränen in den Augen – und so ging es vielen Gästen, die das
Jubiläumsfest insgesamt als sehr gelungen und harmonisch
empfanden.
Gute Stimmung beim FANFEST auf und neben der Bühne.
Für Ursula und Volker Mönch vom Wangener Fidelisbäck war der Jubiläumsabend „beeindruckend“. Das Meckatzer Weiss-Gold Alkoholfrei ist
inzwischen sogar Ursula Mönchs Lieblingsbier.
Gabriele Finkbeiner: „Mein Mann und ich haben
den Abend in der Brauerei bei gutem Essen und in
sehr netter Gesellschaft sehr genossen. Meckatz –
wie ein Kurzurlaub für uns!“
Markus Linhart, Bürgermeister der Stadt Bregenz,
mit seiner Frau Manuela Linhart-Knafl: „Ihr habt
eine so tolle Brauerei: Macht doch eine Dependence in Bregenz auf!“
Ludwig Zimmermann, Schwaben Malz: „Es war ein ganz
derer Moment war für mich die Präsentation des Meckatze
als 40 Jahren verbunden. Schon zu Zeiten von Josef Weiß h
Und stets – bis heute – wehte der selbe Geist: Fairness, d
wert.“ (v. l. Ludwig Zimmermann, Gudrun Fritz, Ulrich Zim
Winter 2013
Meckatzer Jubiläumsjahr
DER MECKATZER LÖWE
5
Nur vom Feinsten: Ob Gemüse oder Öl, Schnittlauch oder Radieschen – auf dem Meckatzer-Genießermarkt war
alles zu finden, was Leib und Seele zusammenhält. Und die Region rund um Meckatz sowieso.
Gute Stimmung herrschte beim Mitarbeiterfest, zu dem alle Mitarbeiter mit Familien und Meckatzer-Rentner eingeladen waren. Die Kinder durften sich nicht nur über viel Aufmerksamkeit, sondern auch über allerhand Spielmöglichkeiten im Gastgarten der Brauerei freuen.
herausragendes Fest, ein Jahrhundertereignis. Ein besoner Weiss-Gold Alkoholfrei. Mit Meckatzer bin ich seit mehr
habe ich mit der Brauerei Malzlieferverträge geschlossen.
die auch die Landwirte nicht vergisst. Einfach bemerkensmmermann und Rainer Fritz)
Senator h.c. Helmut Aurenz mit seiner Frau Bruni:
„Bei jedem Besuch in meinem Hotel ‚Jägerhof’ in
Isny freue ich mich auf Ihr Weiss-Gold – weiterhin
viel Erfolg für Ihre Brauerei!“
Iris und Bodo Hartmann vom Hotel Waldsee in
Lindenberg sind mit ihrem Sohn Nick zur Jubiläumsgala gekommen. „Das Fest war toll. Da fehlen
mir schlicht die Worte“!
„Ich bin sehr dankbar dafür,
dass ich hier dabei sein darf.“
Das sagte Gastredner Dr. Florian Langenscheidt am Jubiläumsabend. „Herzliche Grüße
aus dem glücklichen Allgäu“ –
dieser Absender der E-Mails aus
dem Hause Meckatzer hatte es
dem Medien-Profi, Philosophen
und Autor angetan. Glück, so
sagte er, „sind Momente, die
man gar nicht bewusst ansteuern
kann, die einfach passieren“. Zu
sehr seien die Menschen damit
beschäftigt, großen Glücksmomenten nachzujagen. Dabei passiere Glück oft im Kleinen, im
Alltäglichen. Sein Fazit: „Achtsamkeit für den Moment in Kombination mit der Vision für große
Ziele.“ Beides habe er in Meckatz gespürt.
Ulli und Christoph Erd vom Staufner Haus: „Die
Gala war für uns ein sehr beeindruckender Abend.
Perfekt und wie immer stilvoll. Meckatzer heißt für
uns: menschlich, regional, hochwertig.“
6
DER MECKATZER LÖWE
Meckatzer Jubiläumsjahr
Winter 2013
langes, kontrolliertes, genussvolles
Mitfeiern erlaubt.
„Nah dran am Original“
Der Geschmack wird fast von jedem gelobt, „nah dran am Original“,
heißt es oft. Manchen sogar zu nah
dran, wie das Beispiel zeigt, das uns
Larifari-Wirtin Andrea Henkel aus
Berkheim erzählt hat. Eine schwangere Frau hat bei ihr ein alkoholfreies
Radler bestellt. Aus Sorge um das
werdende Baby beschwerte sich ihr
Mann bei der Wirtin, sie habe sich
wohl vertan, „denn das kann nie und
nimmer ein alkoholfreies Radler sein“.
Das war aber nicht der Fall, wie die
leere Flasche Weiss-Gold Alkoholfrei
bewies. Der Gast hätte nur nie gedacht, dass ein Alkoholfreies so nah
dran am Original sein könnte.
Bis zum Ende gebraut
In kürzester Zeit hat das Meckatzer Weiss-Gold Alkoholfrei viele Freunde gewonnen.
Noch kein Jahr alt und doch
schon so erwachsen
Das Meckatzer Weiss-Gold Alkoholfrei hat im ersten Jahr viele Freunde gewonnen
Meckatz. Sie kommen aus München,
aus dem Kleinwalsertal oder aus
Ulm, aus Wangen, Stuttgart oder
Berlin, sie trinken alkoholfreies Bier
bislang meist nur, wenn es sein muss,
und sie waren alle gespannt, was
Meckatzer wohl bieten wird, wenn
das geliebte Weiss-Gold plötzlich
ohne Alkohol daherkommt. Und – sie
alle sind begeistert, die Kunden und
Lieferanten, Bierliebhaber und
FANs, die wir anlässlich der Weihnachtsausgabe des Meckatzer Löwen
nach ihrer Meinung zum Weiss-Gold
Alkoholfrei gefragt haben. Die erste
Sommersaison des neuesten Produkts
aus dem Hause Meckatzer ist schon
vorbei, und zeitweise war das Alkoholfrei sogar schwer zu kriegen, weil
der Ansturm enorm war – sprich:
größer als gedacht. Stellt sich natürlich die Frage: Wer liebt was daran?
Und genau danach haben wir gefragt.
„Wir kommen bei Ihnen vorbei,
um uns vorzustellen“, schreibt zum
Beispiel eine BR-Radiomoderatorin
per Mail, „außerdem muss (!) ich einige Kisten von Ihrem alkoholfreien
Bier mit nach München nehmen. Es
schmeckt einfach fantastisch.“ Es
sind meist die Frauen, die sich sofort
in die 0,33-Liter-Flasche mit dem
goldenen Etikett und dem blauen
Band verliebt haben. Nicht, weil alkoholfreie Biere – wie gerne behauptet – ein klassisches Frauengetränk
sind, sondern weil Bier an sich auch
für Frauen immer mehr ein Thema
wird und die alkoholfreie Variante ein
Dass der Geschmack so gut erhalten bleibt, liegt an einem speziellen
Verfahren, dem das originale Meckatzer Weiss-Gold nach dem abgeschlossenen Brauvorgang unterzogen wird.
Es handelt sich also nicht um einen
abgebrochenen oder verkürzten Brauprozess, sondern im Gegenteil: Der
Kunde erhält ein echtes Weiss-Gold,
dem der Alkohol schonend entzogen
wurde. „Die von vielen gelobte Vollmundigkeit liegt vor allem am WeissGold als Ursprungsprodukt selbst“,
sagt Braumeister Olaf Fabert. „Für
dieses Bier verwenden wir ausgesuchte Spezialmalze und ein Brauverfahren, das so kein anderer hat. Das Bier
hat eine höhere Stammwürze als Pilsbiere, und es ist mit Tettnanger Aromahopfen besser gehopft als die klassischen Exportbiere.“
Deshalb, so Olaf Fabert, handele
es sich um einen eigenen Biertyp. Eine
These, der Irene Groß vom Weinkauf
in Wangen zustimmen kann. „Bei uns
ist es sehr gut angekommen“, sagt sie.
Sie glaubt, dass es auch daran liegt,
dass es „sehr süffig ist.“ Manche ihrer
Kunden haben es probiert „und gleich
einen ganzen Kasten davon mitgenommen“. Vor allem die Tatsache,
dass es kein Pilsener ist, sagt Groß,
kommt gut an. Außerdem stopft es
eine Marktlücke: „Kein anderes alkoholfreies „normales“ Bier gibt es in
einer 0,33-Liter-Flasche.“ Ein Aspekt,
der vor allem dazu beigetragen hat,
dass sich Meckatzer Weiss-Gold Alkoholfrei in der Gastronomie und im
Handel gegen etablierte alkoholfreie
Markenbiere durchsetzen konnte, ist
die Regionalität.
Für Christine Drechsel vom Walser Getränkehandel im österreichischen Hirschegg ist es wichtig, woher
die Biere kommen. „Wir setzen voll
auf Regionalität. Und Meckatzer ist
mir da lieber als Warsteiner oder
Beck’s.“ Geschmacklich ist sie so von
dem Produkt überzeugt, dass sie es
auch als Alternative zu Apfelsaftschorle oder anderen süßen Sommergetränken empfiehlt. „Das funktioniert“, sagt Drechsel, „man darf es
nicht als Bier anpreisen, dem etwas
fehlt, sondern als ein eigenständiges
Produkt, das gesund ist und gut
schmeckt und zudem aus der Region
kommt.“ Die Regio-Karte spielt auch
Hubert Rast vom Marktwirt in Heimenkirch aus: Seit er Beck’s durch
Meckatzer Weiss-Gold Alkoholfrei
ersetzt hat, sagt er, hat sich der Absatz
in diesem Segment verfünffacht. Ähnliche Erfahrungen hat Erich Wellhäuser vom Getränkehandel Bodensee
Rot-Weiß in der Gastronomie gemacht: Wo immer Meckatzer WeissGold Alkoholfrei zum Einsatz kommt,
gibt es Nachverkäufe. Und das ist
immer ein gutes Zeichen.
Weitere Informationen zum Sortiment
der Meckatzer Biere und zum Meckatzer Alkoholfrei gibt es auf der Website.
Kalt oder warm?
Ob ein Bier nun kalt oder warm am
besten schmeckt, darüber lässt sich
offenbar streiten. Während es den
einen nicht kalt genug sein kann, lobt
ein Kunde in einer Mail an die Brauerei den Geschmack des Weiss-Gold
Alkoholfrei bei Zimmertemperatur.
„Lieber Herr Weiß“, schreibt er,
„ich habe soeben zum ersten Mal Ihr
Meckatzer Alkoholfrei getrunken
und bin begeistert. Das schmeckt
wirklich vollmundiger als viele, viele
andere. Aber vielleicht liegt es auch
daran, dass ich es fast mit Zimmertemperatur getrunken habe. Kälte
bügelt ja bekanntlich den Geschmack
nieder, so aber waren viele Nuancen
und Facetten zu schmecken.“ Kein
Wunder: Professionelle Verkostungen werden häufig bei Zimmertemperatur durchgeführt, weil sich hier
Fehlgeschmäcker viel deutlicher herauskristallisieren, als bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt. Wenn
das Weiss-Gold Alkoholfrei also
auch den Warm-Test besteht, ist das
ein umso größeres Lob.
Aus dem Leben – eine
an die Meckatzer Löwe Mail
nbräu
„G
Meckatzer Weiss-Gold Alkoholfrei – Gesammelte
Pluspunkte auf einen Blick:
· schmeckt süffig
· gibt’s in der 0,33-Liter-Flasche
· ist ein Produkt aus der Region
· kann als Alternative zu süßen Getränken serviert werden
· ist gesund
· kommt dem Original sehr nahe
· ermöglicht auf Festen kontrolliertes Mitfeiern
uten Tag! Wir machen reg
elmäßig
in Kempten und Umgeb
ung Kurzurlaub. Als Autofahrer ha
be ich vor
zwei Jahren auf alkoholf
reies Bier
umgestellt. Nach ausgi
ebigen Proben fiel damals meine Wa
hl auf Bitburger wegen des „pilsi
gen“, herben Geschmacks. Zwisc
henzeitlich
habe ich mich dann für
Clausthaler
herb entschieden, bis ich
letzte Woche im Geratzer Hof am
Niedersonthofener See euer alkoh
olfreies Bier
genießen durfte. Das Bie
r wurde uns
offen serviert und ich ha
be die Bedienung gefragt, ob Sie
wohl einen
Fehler gemacht hat und
uns ein normales Pils gebracht hat.
Sie hat uns
versichert, das Richtige
serviert zu
haben. Also unternahm
en wir die
ultimative Probe, denn
in Urlaubsstimmung schmeckt ja
so manches
viel besser wie zu Hause
. Bei der direkten Gegenüberstellun
g zwischen
Clausthaler und Mecka
tzer geschah
etwas Überraschendes
: Meckatzer
hielt auf 300 Kilometer
Entfernung
genau das, was es verspr
ochen hatte.
Da habt ihr etwas tolles
geboren!
Hut ab und herzlich
en Glückwunsch!“
Winter 2013
Meckatzer Einblicke
DER MECKATZER LÖWE
7
Zum ersten Mal präsentierte sich Meckatzer auf der europäischen Bar- und Getränkemesse „Bar Convent“ in Berlin mit einem eigenen Stand. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Seminaren, Podiumsdiskussionen, Vorträgen, Verkostungen und „Taste“-Foren stand den Besuchern zur Verfügung. Bild links: Lutz Pattis (Gebietsleiter Getränkeverlag Max Rössler, Berlin), Axel Göhr,
Christel Görendt (beide Meckatzer). Mitte: Braumeister Olaf Fabert mit einem interessierten Verkoster. Bild rechts: Freude am Meckatzer-Stand – ein Stück Allgäu mitten in Berlin.
Das „Who‘s Who“ der Ruderer aus Süddeutschland, Österreich und der Schweiz traf sich zur 51. Ruderregatta in
Bad Waldsee. Als Belohnung für die Anstrengung gab es anschließend einen kräftigen Schluck Weiss-Gold.
Seit es Meckatzer Weiss-Gold
Alkoholfrei im Tower 66 in Böblingen gibt, ist eine
Harley-Fahrt fast ungefährlich. Andreas Dünkel
(links) und Berhard Gneithing mit Michael Weiß.
Strahlende Sieger beim Meckatzer Jubiläums-Golfcup in Bad Schachen (Sandy
Schwab, Michael Weiß, Patrick Heinisch).
Beste Stimmung bei Essen & Tschässen in Nonnenhorn:
Nicht nur die Ohren, sondern auch der Gaumen kam auf seine
Kosten durch die edlen Klänge, die vorzügliche Küche der Nonnenhorner Wirte sowie durch leckere Meckatzer Biere.
Bei der Eröffnung von Europas größtem AUDI-Terminal in Stuttgart
kam der Erlös der Olgäle-Stiftung für krebskranke Kinder sowie der
Chancenstiftung Bildungspaten in Stuttgart zugute. Mit dabei: (v. l. Jens
Zimmermann (Reporter Regio TV), Sven Hannawald (ehem. SkisprungWeltmeister), Marcus Winkelhock (DTM-Fahrer), Gunnar Severin (AUDIChef Stuttgart), Wolfgang Schubert (Meckatzer).
Nacht der offenen Keller & Scheunen, so hieß das kulturelle
und kulinarische Highlight dieses Jahr in Auenwald. Über 3.500
Besucher waren unterwegs. Viele natürlich mit Meckatzer.
Wieder einmal präsentierte sich Meckatzer auf der Oberschwabenschau in Ravensburg. Dass das
Gastronomie-Konzept des „Mohren“
in Ravensburg gut ankam, zeigt das
gut besuchte Meckatzer-Zelt (oben)
samt Miss Meckatzer (rechts).
Zu den Top-Anlässen für Gourmet-Freunde gehört das „Walking Dinner“ im Konzil in Konstanz: (von links) Markus
Jäger (Hegauhaus Singen), Markus Sibold (Landhaus Waldfrieden, Tengen), Ulrich Stegmann (Meckatzer), Michael Noll
(Blauer Affe, Ludwigshafen), Dirk Hoberg (Ophelia im Hotel
Riva, Konstanz) und Klaus Neidhart (Hotel Gottfried, Moos).
Tauchsport der feinsten Sorte: Nicht nur an Land ist
Meckatzer begehrt, sondern auch unter Wasser, wie
uns der Tauchsportclub Ravensburg zeigt.
Seit bereits 50 Jahren beliefert Meckatzer das Staufner
Haus. (v. l. Michael Weiß, DAV-Sektionsvorsitzender Jürgen
Vogler, Hüttenwart Jörg Schneider, zweite Vorsitzende Elfriede
Schrade und Hüttenwirt Christoph Erd).
Hubert Klöpf, Georg Abele, Hannes Feneberg und Ralf
Hörger (v. l.) stoßen auf ein erfolgreiches Weidenochsenfest in Schmiedsfelden an.
8
DER MECKATZER LÖWE
Meckatzer Nachrichten
Jubilare
Traditionsgemäß wurden auch dieses
Jahr Mitarbeiter mit einem runden
Jubiläum oder Mitarbeiter, die in den
Ruhestand gegangen sind, zu einem
festlichen Abendessen eingeladen.
Dieses Jahr waren die Meckatzer zu
Gast in der Altstaufner Einkehr in
Oberstaufen. Das 10-jährige Jubiläum feierten Alexander Schöpf und
Tobias Bentele. Auf 35 Jahre Betriebszugehörigkeit konnten Georg
Schneider sowie Poldi Schneider zurückblicken, der auch zugleich in den
Ruhestand verabschiedet wurde.
Ebenfalls in den Ruhestand getreten
sind Martin Kling, Günther Kircher
und Alfred Troy. Allen Mitarbeitern
vielen Dank für den tollen Einsatz
und alles Gute für die Zukunft!
Geschenktipps
für den besonderen „Last Minute“Weihnachtseinkauf! Handgefertigte
Geldbörse aus Filz
für die Dame.
15,90 Euro
Treue Meckatzer-Fans
im Westerwald
Gewinner
Die Gewinner der Jubiläumsrallye
haben ihre Gewinne eingelöst. Gefühlt waren die acht eingefleischten
FANCLUB-Mitglieder einen ganzen
Tag hier in Meckatz und haben geschlemmt, unsere Biere genossen und
sich bei einer Brauereibesichtigung in
die Geheimnisse unserer Braukunst einweihen lassen. Dass sie rundum glücklich wieder nach Hause gefahren sind,
zeigt dieses Bild:
Die Gründungsmitglieder von 2004 (von links): Hoschi, Wittmann,
Evaldini, Obi, Adi – die Spitznamen wurden auf die T-Shirts gedruckt.
Tief im Westerwald, 500 Kilometer von Meckatz entfernt, gibt es
seit fast zehn Jahren eingefleischte Meckatzer-Fans. Heinz Trautwein ist begeisterter MeckatzerGenießer und hat 2004 einen ei-
genen Fanclub gegründet. Mittlerweile hat dieser rund 19 Mitglieder,
die auch aus Rheinland-Pfalz,
Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen und Baden-Württemberg kommen. Und natürlich sind
alle auch Mitglied im MeckatzerFANCLUB. Der feine Geschmack
der Meckatzer Biere und die Philosophie der Brauerei begeistern die Westerwälder und diese Verbundenheit
möchten sie mit ihrem eigenen Fanclub unterstreichen. „Es ist wirklich
faszinierend, welche spannende Entwicklung die Meckatzer Löwenbräu in
den letzten 25 Jahren gemacht hat. Das
beeindruckt mich sehr“, schwärmt
Heinz Trautwein und erzählt: „Ich
habe das Bier durch meine Verwandten im Allgäu trinken und lieben gelernt. Mehrmals im Jahr bin ich in der
Region zu Besuch und kann so gleichzeitig meine FANCLUB-Kollegen mit
Bier-Nachschub versorgen. Wir sind
auch schon öfter zum FANCLUB-Fest
angereist. Wobei wir nicht wegen des
FANCLUB-Angebots im Club sind,
sondern weil uns einfach das Bier
überzeugt!“
Das genießen die Meckatzer
Freunde aus dem Westerwald nicht
nur zu Hause, sondern auch bei gemeinsamen FANCLUB-Feiern oder
Ausflügen. Ein Meckatzer Bier verbindet die Menschen eben nicht nur
im Allgäu.
FANCLUB-Stammtische
GESUCHT
Auch die glücklichen Gewinner der
Genießermarkt-Jubiläumsrallye,
Gabriele und Tamara Ortlieb sowie
Hanne und Christoph Kurczyk waren
inzwischen bei ihrem Gewinner-Wochenende auf dem Allgäuer Berghof:
„Unser Wochenende im Allgäuer Berghof war sehr schön. Das Hotel ist wirklich super. Ob Essen, Ambiente, Personal und Lage des Hotels, es war einfach
toll. Leider hat das Wetter nicht ganz so
mitgemacht. Aber wir sind trotzdem
jeden Tag beim Wandern gewesen. Als
Erholung ging es dann nach dem
Abendessen in die Sauna. Danke nochmals für alles“, schrieb Gabi Ortlieb,
von der auch dieses Bild mit Maskottchen „Happy“ stammt.
Der Meckatzer Löwe
zum Download auf ’s
Smart-Phone –
QR- Code einscannen
und los geht’s!
Impressum
Herausgeber: Meckatzer Löwenbräu B. Weiß KG, Post­fach 70, 88176 Heimen­kirch. Fotos: Hausarchiv, Redaktion:
agenturInhalt, Druck: Holzer Druck und Medien
Winter 2013
Der FANCLUB-Beirat und Meckatzer möchten gerne FANCLUB-Stammtische gründen, bei
denen ihr auch eure Biermarken
einlösen, euch austauschen und
die Meckatzer Biere genießen
könnt. Ein tolles Debüt hatten wir
bereits in Stuttgart: Im November
trafen sich – inklusive Beirat –
rund 25 FANCLUB-Mitglieder
im „Mezzogiorno“ in Stuttgart
zum FANCLUB-Stammtisch und
verbrachten einen wundervollen
Abend miteinander. „Super, man
lernt lauter neue Leute kennen –
Bier verbindet!“ und „Klasse,
dass ihr so etwas macht“, so die
Stimmen der Fans, die sich bislang nicht kannten. Wir bitten
euch, uns dabei zu helfen Stammtische zu gründen. Wo gibt es
bereits FANCLUB-Stammtische
und wann trefft ihr euch? Ein
weiterer Stammtisch wurde schon
in Berlin gegründet: Die Meckatzer Freunde Preussen treffen sich
an jedem dritten Donnerstag im
Monat ab 17 Uhr im Marinehaus,
Märkisches Ufer 48 – 50, 10179
Berlin. Schaut doch einfach einmal vorbei. Kontaktperson ist unser Beiratsmitglied Christian Heller, Tel.: 0174-9231260.
Meckatzer LederGeldbörse für den
Herrn. Made in Allgäu. 49,50 Euro
Handgefertigte,
hochwertige Smartphone-Schutzhülle
(7,5 x 13 cm) aus Filz, mit
pflanzlich gegerbtem
Meckatzer-Lederpatch und Leder­riegel
zum Verschließen, für 15,90 Euro.
Und soll das Geschenk etwas
größer ausfallen,
trifft man mit einer
original Meckatzer
Lederhose
aus hochwertigem
Ziegenleder mit
Hirschhornknöpfen
(349 Euro) und einem klassisch
geschnittenen
Biesen-Hemd –
für die Damen
auch Blusen –
mit Stehkragen
und MeckatzerLogostickerei
auf der Brust, eine
hervorragende Wahl
(bügelfreundlich – 44,90 Euro).
Setpreis: 369,90 Euro Für den besonderen Trinkgenuss:
„Weiss-Gold-Geschenkset“ 0,75 lWeiss-Gold-Flasche mit zwei WeissGold-Kelchen in einer schmucken
Weihnachtsverpackung für 19,90 Euro
Miss Meckatzer gratuliert Brigitte Schmitt zum Sieg beim Kegelturnier.
Gewinner beim 16. FanclubKegelturnier
Gekürt von unserer Miss Meckatzer
wurden am vorletzten NovemberWochenende die Sieger des 16. FANCLUB-Kegelturniers ermittelt. 47
Mannschaften kegelten um die begehrten Preise. Bei den Herren siegte
die Mannschaft „Weizenpower“ mit
438 Holz, dicht gefolgt von „Die
Bimmler“ mit 431 Holz. Den dritten
Platz belegten „Die goldenen 4“ mit
428 Holz, auf den Rängen vier und
fünf folgten „Die glorreichen 4“ mit
417 Holz und „Butterfly“ mit 416
Ihr könnt uns einen FANCLUBHolz.
Stammtisch nennen? Bitte eine Mail Bei den Damen siegte deutlich Brian info@meckatzer.de senden,
gitte Schmitt mit 136 Holz, Zweite
wurde Lisa Müller mit 130 Holz,
damit wir ihn aufnehmen können.
www.meckatzer.de
Gerda Sirch folgte mit 125 Holz auf
dem dritten Rang. Die Plätze vier
und fünf belegten Viola Ewald mit
124 Holz und Irena Wahl mit 122
Holz.
Bei den Herren ging es extrem
knapp zu. Durchsetzen konnte sich
am Ende Alois Hummel mit 155
Holz, den zweiten Platz belegte
Alfons Wagner mit 154 Holz. Dritter wurde Stefan Schönberg mit 151
Holz, dicht gefolgt von Karl-Heinz
Hüttl mit 148 Holz. Fünfter wurde
Wolfgang Hänsel – ebenfalls mit
148 Holz, aber mit weniger 9ern.
Herzlichen Glückwunsch! ... und
vielen Dank an den SKC Gerbertshaus für die Organisation und dem
„Goißbock“ für die Bewirtung!
oder unsere
3 l-Magnumflasche für
23,50 Euro
(kein Versand
möglich).
Öffnungszeiten Meckatzer-Shop:
Montag – Donnerstag
8 – 12 Uhr, 13 – 16:30 Uhr
Freitag: 8 – 12 Uhr
Alle Artikel (außer GeschenkHolzboxen + Magnumflasche) sind
auch unter www.meckatzer-shop.de
erhältlich. Achtung! FANCLUB-Mit­
glieder erhalten zusätzlich 10 Prozent
auf unser gesamtes Sortiment!
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Seele and Geist
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