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Gerhard-Beier-Preis für Gedichtband des Lyrikers Horst Samson

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Donnerstag, 23. Oktober 2014
19. Jahrgang
Kalenderwoche 43
Gerhard-Beier-Preis für Gedichtband
des Lyrikers Horst Samson
Beilagen
Hinweis
Unserer heutigen Ausgabe liegen Prospekte
der Firmen Getränke Herberth, Kronberg
(als Teilbeilage), Möbel Meiss, Bad Homburg
und Möbelland Hochtaunus, Bad Homburg bei.
Wir bitten unsere Leser um freundliche Beachtung.
Teicher-Maier „durchweg überzeugt“, wie
letztere in ihrer Laudatio in der Kronberger
Bücherstube verriet. 132 lyrische Texte befassen sich mit den Erfahrungen von Gefahr
und Heimatlosigkeit vor, während und nach
der im März 1987 erfolgten Emigration des
Autors und seiner Familie von Rumänien
nach Deutschland. Der Lehrer und DiplomJournalist zählt zu den bedeutenden Repräsentanten der rumäniendeutschen Literatur.
Seine Texte benennen Ungeheuerliches in
der alten Heimat wie in „Kaum glüht der
Himmel“, „Das Schieben und Rücken“ oder
„Hört man jetzt im KZ“, andere beschreiben
die Ausgrenzung der Menschen in einem
Übergangslager und den schwierigen Anfang in der neuen Heimat Neuburg.
„Die Gedichte behauchen ein zugefrorenes
Fensterchen, schaffen kleine Durchblicke
auf scheinbar Privates und doch so Allgemeines – gerade heute, in einer Zeit, in
der sich Tausende auf jener unfreiwilligen
Wanderschaft befinden, die wir Flucht oder
Emigration nennen, oft von Kontinent zu
Kontinent – und dies ist erst der Anfang“,
so Teicher-Maier. Sie verglich Samsons Vorgehensweise mit der von Sarah Kirsch und
Gmb
H
Schönberg (pu) – In Erinnerung an den
vor knapp 14 Jahren verstorbenen Historiker, Publizisten, SPD-Politiker, Stadtältesten, Vorsitzenden des Verbandes Deutscher
Schriftsteller Landesbezirk Hessen und Mitbegründers des Hessischen Literaturbüros
und der Literaturgesellschaft Hessen (LIT),
Dr. Dr. Gerhard Beier, der sich weit über
die Grenzen Kronbergs hinaus einen Namen
gemacht und unter anderem öffentlich für
die Förderung der Literatur eingesetzt hat,
verleiht die LIT in unregelmäßigen Abständen den Gerhard-Beier-Preis.
Die Idee zur Preisverleihung geht auf eine
Initiative der Witwe zurück. Ursula Beier
hatte anlässlich der Beerdigung ihres verstorbenen Mannes um Geldspenden statt
Blumen gebeten, um einen JugendbuchPreis ins Leben zu rufen. Inzwischen sind
die damaligen finanziellen Mittel verbraucht
und der Preis wird längst nicht nur an
Jugendliche, sondern generell für literarische Werke verliehen, die auf sozial- und
gesellschaftspolitische Hintergründe in besonderer Weise eingehen. Begünstigt durch
eine Geldspende konnte der mit 1.500 Euro
dotierte Gerhard-Beier-Preis in diesem Jahr
erstmals nach vierjähriger Pause wieder vergeben werden und zwar an den rumäniendeutschen Lyriker Horst Samson für seinen
Band „Kein Schweigen bleibt ungehört“.
Samsons Werk hatte die drei Jurymitglieder Sela König, Paul Pfeffer und Ursula
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Christa Wolf, die ebenfalls in ihren Texten
Zeitzeugnis ablegten und bezeichnete es als
Glücksfall, wenn solche Dichter „in gesellschaftlichen Umbrüchen zu Hause sind“, da
Lyriker wie Samson spüren würden, wenn
es sich lohnt, mit einem Gedicht den Finger
an den Puls der Zeit zu legen in der Hoffnung, dass dadurch etwas bewirkt wird.
„Ich bin nicht happy, aber glücklich“, machte der Preisträger aus seiner Freude keinen
Hehl. „Wir alle träumen vom Glück, sind
für Freiheit, für das Recht auf Leben und
für eine bessere Welt. Manche glauben, dies
mit Repressionen, Sanktionen oder Waffen
zu erreichen, andere mit Gesetzen, Religionen oder Kapital“, machte er deutlich. Dies
seien gewiss mächtige, zur Veränderung
der Welt befähigte, Waffen. „Nichts aber
ist größer und stärker, sinnvoller und vernünftiger im Engagement für bessere Zeiten
als die Sprache, das Wort, das Gespräch,
Meinungsabgleich und Verständnis für die
Buntheit des Lebens, der Menschen und
ihrer Hoffnungen auf allen geografischen
Koordinaten dieses Planeten.“
Fortsetzung Seite 2
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Seite 2 - KW 43
Kronberger Bote
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Taschenbuchtipp
Aktuell
(S) TÜRM
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Es ist schier unglaublich, auf welche
Ideen Menschen kommen, um Geld
zu sparen. Und es sind beileibe nicht
solche, die jeden Euro zwei Mal umdrehen müssen, um im teuren Frankfurter „Speckgürtel“ über die Runden
zu kommen. Nein, es sind „Taunusmuddis“, wie sie die Kronbergerin Felizia
Wagschal in ihrem satirisch-bissigen
Song „Nicht so laut, die Nachbarn“
porträtierte. „Muddi, was gibt’s ’n
heut zum Frühstück? Kaviar, Austern,
Schappes und Chantré. Die Nanny
bringt die Kinder weg im BMW. Ich
wink im SUV der Polenputze zu. Ich
fahr zur Charity, trink Käffchen für Peru. N’ bisschen teilen find ich mehr als
fair“, so heißt es in dem Song. Und genau solche „Taunusmuddis“ waren es,
die – wie mir ein Freund jetzt erzählte –
in einem Blumengeschäft und einem Second Hand-Laden auftauchten. Im Blumengeschäft ließ sich die Dame Rosen,
die sie zum Schnäppchenpreis bei Aldi
erstanden hatte, von der Fachverkäuferin zu einem dekorativen Strauß binden. Kostenlos, versteht sich. Und im
Second Hand-Laden nahm eine andere
eine Abendrobe mit und brachte sie am
nächsten Tag zurück, weil das Kleid
angeblich nicht passte. Als die Ladenbesitzerin es auspackte, um es wieder
an den Kleiderständer zu hängen, stellte sie zu ihrer großen Überraschung
fest, dass es offenbar durchaus gepasst
hatte, denn es war durchgeschwitzt und
mit Lippenstiftflecken verziert. So hatte
„Taunusmuddi“ nicht nur die Kosten
fürs Kleid gespart, sondern auch noch
die für die durchaus notwendig gewordene Reinigung. „’N bisschen teilen
find ich mehr als fair“ – diesen Vers
des „Taunusmuddi“-Liedes hatten die
beiden wohl gerade vergessen oder für
sich gestrichen. Gerade wohlhabenden
Menschen, von denen es im Vordertaunus nicht gerade wenige gibt, sagt man
besondere Sparsamkeit, um nicht zu
sagen Geiz nach. Klar, wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert,
heißt es im Sprichwort. „Take care of
the pennies and the pounds look after themselves“, sagen die Engländer.
Doch auf Kosten anderer zu sparen,
wenn man selbst im schwarzglänzenden
„Hausfrauenpanzer“ durch den schönen Taunus kurvt, zum Schwätzchen
mit der Freundin das Handy am Ohr –
ich weiß, das sind Klischees, aber
mir sind schon oft genug solche
Exemplare der Spezies „Taunusmuddi“ in Kronberg
über den Weg
gelaufen – das
geht nun wirklich zu weit, findet
Kita Pusteblume pflanzt
gewonnenen Baum
Kronberg (kb) – Die Kindertagesstätte (Kita) „Pusteblume“, Freiherr-vomStein-Straße 21, wird Freitag, 24. Oktober
um 10.30 Uhr im Rahmen einer kleinen
Feierstunde ein neues Mirabellenhochstämmchen im Außengelände setzen. Für
den Baum sind keine Kosten entstanden,
vielmehr hatte sich die Kita ebenso wie
600 andere Einrichtungen (unter anderem
Kindergärten, Schulen, Kliniken, Seniorenheime) im Dezember 2013 auf Grund
einer Ausschreibung des Fachverbandes
Garten-, Landschafts-und Sportplatzbau
Hessen-Thüringen um einen von 50 Lauboder Obstbäumen beworben. Im April
flatterte schließlich die Nachricht vom
tatsächlich erfolgten Gewinn ins Haus.
Oberkirchenrat Markus Keller (links), die Erste Kreisbeigeordnete des Hochtaunuskreises
Katrin Hechler und Integrations-Dezernent Hans-Robert Philippi (rechts) stellten sich den
kritischen Fragen. Gesprächsleiter Martin Fedler-Raupp, Dekan des Evangelischen Dekanats
Kronberg (Zweiter von links) führte durch den Abend.
Foto: Genthe
Bis zu 40 Erwachsene plus Kinder
werden im RPZ-Bettenhaus einziehen
Schönberg (pu) – Die Leitung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN)
als Gebäude- und Grundstückseigentümer
der Liegenschaft im Brühl 30 hat sich letzten
Donnerstag in Sachen Flüchtlingsaufnahme
zu einer Entscheidung durchgerungen: Bis zu
40 Erwachsene plus eine bisher unbekannte
Anzahl an Kindern werden im „Bettenhaus“
des ehemaligen Religionspädagogischen
Zentrums aufgenommen.
Nach Angaben von Oberkirchenrat Markus
Keller, dem Leiter der Bau- und Liegenschaften, der noch am gleichen Abend im
Verlauf einer Informationsveranstaltung in
den Räumen der Evangelischen MarkusGemeinde über die neuesten Entwicklungen
informierte, konnte die Kirchenleitung letztendlich der Bitte des Schönberger Kirchenvorstands, maximal 15 bis 20 Personen und
zwar vorwiegend Familien aufzunehmen, aus
mehreren Beweggründen nicht entsprechen.
Ab 40 Personen halbe Stelle für sozialpädagogische Betreuungskraft
Der Größe des Mietobjekts entsprechend
– zur Verfügung stehen rund 1.300 Quadratmeter (Zimmer, Büro für die Sozialarbeit sowie in den Räumen des ehemaligen Jugendhauses eine Küche und ein Aufenthaltsraum)
– hätten der Empfehlung der Liga der freien
Wohlfahrtspflege entsprechend maximal 60
Personen Platz gefunden. „Wir wollen aber
auf 40 Erwachsene begrenzen und haben darauf gedrungen im auf zwei Jahre befristeten
Mietvertrag einen Passus aufzunehmen, der
maximal 30 alleinstehende Männer vorsieht,
um dem an uns herangetragenen Wunsch von
Gemeindevorstand und Anwohnern Rechnung zu tragen.“
Stichhaltigstes Argument für diesen Entschluss: Ab 40 Bewohnern, und das bestätigte auch die ebenfalls auf dem Podium
sitzende Erste Kreisbeigeordnete des Hochtaunuskreises Katrin Hechler (SPD), sei eine halbe Stelle für eine sozialpädagogische
Betreuungskraft vorgesehen und damit „ein
Kümmerer, der Verantwortung übernimmt
und auf die Einhaltung des sozialen Friedens und der Hausordnung achtet. Bei 20
Personen wäre es nur eine Viertel Stelle
gewesen. Dies war für uns das stichhaltigste
Argument.“
Ein Teil der weit über einhundert der Einladung gefolgten Interessenten ließ zwar
keinen Zweifel aufkommen, wie wichtig
auch ihnen eine geregelte, am liebsten sogar
24-stündige Rundumbetreuung ist, damit die
Einrichtung weder im Schmutz noch im
Lärm und Terror versinkt; die Aufstockung
der von ihnen dort angestrebten Bewohnerzahlen trieb allerdings etlichen postwendend
die Zornesröte ins Gesicht: „Unglaublich –
15 bis 20 waren versprochen“.
Keller verteidigte die Position der Kirche.
„Wir sehen uns im Sinne der Humanität und
der Nächstenliebe in der Pflicht der Bitte der
Stadt Kronberg und des Hochtaunuskreises
zu entsprechen.“ Die in den vergangenen
Monaten aus den Reihen der Nachbarschaft
geäußerten Ängste und Einwände würden
mitnichten einfach vom Tisch gewischt, andererseits habe er eine Stellungnahme des
interkulturellen Beauftragten der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau vorliegen, derzufolge es keine besonderen Schwierigkeiten oder Missstände bei Einrichtungen
mit bis zu 50 Flüchtlingen gäbe.
Um dennoch keine Fakten über Jahre hinaus
zu schaffen, werde nach eineinhalb Jahren
eine Auswertung der dann vorliegenden Erkenntnisse vorgenommen, die in die Verhandlungen über eine etwaige Verlängerung
des Mietvertrages einfließen. Den ebenfalls
offen geäußerten Vorwurf, die Kirche wolle sich durch die Vermietung bereichern,
wies Keller energisch zurück. „Der auf die
reine Wohnfläche begrenzte Mietpreis von
7,50 Euro pro Quadratmeter entspricht der
Hälfte dessen, was uns von einem Gutachter als angemessene Miete empfohlen
wurde.“ Auf Beschluss der Kirchenleitung
wird, sofern nach der nötigsten Bauerhaltung und Abschreibung Überschüsse aus
den Mieteinnahmen verbleiben, dieses Geld
in die Flüchtlingshilfe gesteckt. „Falls die
Gemeinde zum Beispiel eine ehrenamtliche
Betreuungsperson einstellen will, wollen wir
das daraus finanzieren.“
Die meisten Menschen werden hierbleiben
Die Erste Kreisbeigeordnete des Hochtaunuskreises Katrin Hechler (SPD) dankte
der Kirche auch vor dem Hintergrund, dass
bisher in Schönberg keine einzige private
Wohnung angeboten worden sei, dafür „dass
sie die Türen öffnet und die Menschen aufnimmt“. Erneut verwies sie auf die weiter
wachsenden Flüchtlingzahlen „die Zahl der
Neuankömmlinge im Hochtaunuskreis und
damit auch in Kronberg werden sich verdoppeln“ und die damit verbundene Dringlichkeit, Lösungen zu finden.
Laut Hechler sind Brandschutz und Bauamt
über den Zustand des Bettenhauses „begeistert“, die notwendigen Vorbereitungsarbeiten
laufen auf Hochtouren, damit höchstwahrscheinlich Montag, 27. Oktober eine Familie
mit zwei Kindern dort den Reigen der Neuankömmlinge eröffnen kann. „Wir werden
uns alle Mühe geben, dass sowohl die Spielregeln als auch die Hausordnung eingehalten
werden. Ich bitte Sie deshalb eindringlich,
geben Sie diesen Menschen eine Chance,
es geht darum, dass wir eine gemeinsame
Zukunft haben, denn die meisten Menschen
werden hierbleiben“, richtete sie einen flammenden Appell an die Bevölkerung. Die
meisten kämen aus Somalia, Eritrea und
Syrien.
Wie schnell die Integration letztendlich gelingt, müssen die nächsten Monate zeigen.
Am Informationsabend kochten die Emotionen jedenfalls noch einmal richtig hoch.
Gesprächsleiter Martin Fedler-Raupp, Dekan
des Evangelischen Dekanats Kronberg, bewahrte die Übersicht und ließ alle zu Wort
kommen. Im Verlauf der hitzigen Diskussion
wies Bürgermeister Klaus Temmen Spekulationen über einen Deal zwischen Kirche und
Stadt energisch zurück. „Es gibt keinen Deal,
damit die Kirche die Villa Spieß versilbern
kann!“ Für den Fall, dass die Kirche tatsächlich irgendwann den Wunsch einer Umwidmung an die Stadt herantrage, „müssten
Magistrat und Stadtverordnetenversammlung
eine Änderung des Bebauungsplans auf den
Weg bringen und dann hätten sie wie immer
in solchen Fällen ausreichend Gelegenheit
sich einzubringen.“
Hans-Willi Schmidt vom Arbeitskreis Integration zeigte sich erschrocken über die
Äußerungen und Vorverurteilungen: „Ich
bitte Euch Leute, seid doch mal menschlich
und christlich. So wie wir auf die Flüchtlinge
zugehen, so gehen sie auch auf uns zu.“
Mit den Planungen der angepeilten Sammelunterkünfte in den beiden anderen Stadteilen
kommen Stadt und Kreis laut IntegrationsDezernent Hans-Robert Philippi ebenfalls
voran. In Bezug auf das Gebäude in der
Dieselstraße in Oberhöchstadt hofft man bis
Ende des Jahres wenigstens Teile des Gebäudes nutzen zu können, in Kronberg sollen
auf einem privatem und einem städtischen
Grundstück Unterkünfte in Elementarbauweise entstehen.
Louis Begley, Erinnerungen an eine Ehe,
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Die Frau des erfolgsverwöhnten Schriftstellers Philip ist an Krebs gestorben, deshalb
zieht er von Paris wieder nach New York
zurück. Dort weicht seine Trauer einer stillen
Resignation. Nach einiger Zeit begegnet ihm
Lucy, eine Jugendfreundin, die er als frivol
und lustig in Erinnerung hatte. Sie hat sich
in eine gehässige alte Dame verwandelt, die
verbittert über ihre frühere Ehe mit Thomas
spricht. Philip hat ausgesprochen positive
Erinnerungen an seine Ehe und versucht mit
allen Mitteln, sich nicht in Lucys Bann ziehen zu lassen. Angesiedelt ist der temperamentvolle Roman im Milieu der Banker und
Anwälte der New Yorker Oberschicht. Louis
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Gerhard-Beier-Preis …
Fortsetzung von Seite 1
Wer sich in ein Gedicht flüchte, werde weder
nach Herkunft oder Hautfarbe, noch nach
Geschlecht, Vermögen oder Reisepass gefragt, sondern er dürfe als Dazugehörender
mitreisen, kreuz und quer durch die Sprachen, Behauptungen, Epochen, durch Vaterländer, Muttersprachen und Kontinente, und
sei es bis ans Ende der Welt.
„Nach meinem Verständnis ist ein gutes
Gedicht eben nicht nur formal brillant gearbeitet, sondern es ist auch geerdet. Dann
erst wird es, wie das Blut in Goethes Faust,
zu einer besonderen Substanz von singulärer
Qualität: Wer sich diesem Gedicht zuneigt,
mit ihm spricht, dem öffnet es sich und es
wird ihm zu eigen, denn er kann hören, wie
es atmet, begreifen, wie es lebt und denkt,
und er versteht … seine Existenz!“
Wie Jurymitglied Paul Pfeffer im anschließenden Gespräch verriet, habe man sich mit
der Wahl des diesjährigen Preisträgers und
der eher seltenen Auszeichnung eines Gedichtbandes „weit aus dem Fenster gelehnt“.
Insgesamt waren zehn Werke eingereicht und
bewertet worden.
Durch die Preisverleihung wird die Erinnerung an Dr. Dr. Gerhard Beier wach gehalten.
Foto: Archiv
Asylbewerber Thema beim
Senioren Union-Stammtisch
Kronberg (kb) – Die Kronberger Senioren
Union lädt Dienstag, 28. Oktober um 17 Uhr
ins Haus Altkönig in Oberhöchstadt (Gaststätte/
Blauer Salon) zu einem Stammtisch unter dem
Thema „Asylbewerber in Kronberg“ ein. Referent ist Stadtrat Hans-Robert Philippi, Leiter des
städtischen Integrations-Dezernates, der aus „erster Hand“ über die Situation in Kronberg informiert: Viele Fragen beschäftigen die Kronberger
Bürgerinnen und Bürger und es ist eine kontroverse Diskussion, die hierzu geführt wird.
Einerseits sind es Ängste, die artikuliert werden,
andererseits gibt es eine Welle großer Hilfsbereitschaft gegenüber den in Not geratenen
Menschen. Im Anschluss an seinen Vortrag wird
Stadtrat Philippi Fragen beantworten.
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Kronberger Bote
KW 43 - Seite 3
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Die Herren grinsen wissend, die Damen zieren sich noch ein wenig. In der aktuellen Komödie
der Fichtegickel werden mal wieder alle Register gezogen.
Fotos: A. Puck
Eine Tante kommt selten allein –
Fichtegickel in Höchstform
Oberhöchstadt (pu) – 1892 wurde die Farce
„Charleys Tante“ in drei Akten von Brandon Thomas uraufgeführt und seitdem auch
mehrmals verfilmt. In diesem Jahr hat sich
die Theatergruppe „Die Fichtegickel“ dieses
Klassikers angenommen. Letzten Samstag hob
sich der Vorhang im Haus Altkönig für die
Premierenvorstellung.
„James, Sie sind eine Schande für Ihren Berufsstand“, schimpft Jack Chesney (gespielt
von Andreas Risse) mit seinem Butler, der sowohl den Rotwein- als auch den Whiskyvorrat
seines Dienstherren in schöner Regelmäßigkeit
zwecks Eigenversorgung dezimiert. Und dabei soll doch alles für ein typisch englisches
Frühstück in wenigen Minuten auf dem Tisch
stehen, gemeinsam mit seinem Freund Charley
Wykeam (Christoph Müller) erwartet Jack mit
den Damen Anny (Ann-Christin Ernst) und
Kitty (Melanie Falland) wichtigen Besuch.
Ein Schäferstündchen mit den Holden ist für
die beiden Herren der Schöpfung bereits fest
beschlossene Sache, die Krux dabei ist allerdings, dass im prüden viktorianischen England
Schein und Sitten gewahrt werden müssen
und so haben die beiden noblen Studenten den
vermeintlich sicheren Plan geschmiedet, Charleys millionenschwere, aus Brasilien erwartete,
Tante Lucia D‘Alvadorez (Birgit Kühn) als angeblichen Anstands-Wauwau einzuladen. Um
die wiederum soll sich Freddy Baker (Steffen
Schmidt) kümmern, damit sie nicht mitbekommt, wie der Hase wirklich läuft.
So weit, so gut, doch selbstredend kommt mal
wieder alles völlig anders als geplant. Anny
und Kitty treffen zwar wie erwartet ein, doch
von der Tante – keine Spur. „Wenn jemand
erfährt, dass wir hier allein mit Ihnen sind“,
flötet Kitty voller Entrüstung und beschließt,
gemeinsam mit Anny, ein paar Blumen für die
frisch verwitwete Tante zu besorgen. Dummerweise hat jene kurz zuvor per Telegramm
verkündet, ihre Ankunft verzögere sich um ein
paar Tage. Nun ist guter Rat teuer, die Jungs
sind nicht willens ihr Vorhaben auch nur einen
einzigen Tag aufzuschieben und in Freddy Baker ist auch bald ein „Freiwilliger“ gefunden,
der in Frauenkleidern die Tante mimen soll.
Gesagt, getan, fällt mit Edward Chesney (Ulrich Heinecke), Jacks seit Jahren verschollenem Vater, ungebetener Besuch ins Haus.
Wortreich berichtet er von seinen Kriegsver-
letzungen und -erlebnissen, wie er Schulter an
Schulter mit halb England gekämpft hat, doch
womit er nicht gerechnet hat, ist Amors Pfeil.
Derweil läuft die falsche Tante zur Höchstform auf. „Nehmen Sie erst mal den Hut
ab, Sie Flegel“, pfeift sie mit Henry Adams
(Jörg Kouth) den nächsten ungebetenen Gast
erst mal zusammen, schließlich sei sie Donna
Lucia aus Brasilien. „Das ist da, wo die Affen
herkommen“.
Die scheinen im wahrsten Sinne für ein paar
unterhaltsame Stunden nach England ausgewandert zu sein und ein paar Verwicklungsfäden gezogen zu haben. Die Lage wird zusehends verzwicker, endgültig perfekt ist das
variantenreiche und lustige Chaos mit der
Ankunft der echten Tante und ihrer Gesellschafterin (Anneliese Hecking).
Einmal mehr bieten die Fichtegickel mit ihrer
Herbstkomödie unter der Regie von Viktoria
Fuchs und der Assistenz von Carolin Pfitzner
alles, was das Theaterherz begehrt. Unter den
zehn Laienschauspielern hatten sich dieses
Mal mit Ann-Christin Ernst, Jörg Kouth und
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Donnerstag, 23. Oktober 2014
FDP fordert Kulturdenkmäler-Liste
als Diskussions-Grundlage
Der Arzt Dr. Jürgen Klostermann hat sich in diesem Gemälde – im wahrsten Sinne des Wortes
– ein Bild von zwei Patientinnen gemacht.
Fotos: Wittkopf
Kronberg – Während die Denkmalschutzbehörde nach einem Ortstermin im Nassauer
Hof noch in diesem Monat eine Entscheidung treffen will, ob das Gebäude die Kriterien für Denkmalschutz erfüllt, trägt die
FDP Kronberg an den Ersten Stadtrat Jürgen
Odszuck (parteilos) die Bitte heran, die Liste
der schützenswerten Gebäude in der Gemarkung zu überprüfen, gegebenenfalls zu
ergänzen umd bis Dezember im Ausschuss
für Stadtentwicklung und Umwelt (ASU)
als Diskussions-Grundlage vorzulegen. „Es
ist irritierend, wenn die Öffentlichkeit und
die städtischen Gremien erst dann auf den
potenziellen Wert für den Denkmalschutz
aufmerksam werden, wenn es um Veränderungen oder zukunftsweisende Vorhaben
geht. Es muss bei Eigentümern, Interessenten, Investoren, aber auch bei Anwohnern
Sicherheit über den Status von Gebäuden
geben. Nur so kann sicher investiert werden
und Kulturgut erhalten werden“, begründen
FDP-Vorsitzender Holger Grupe und FDPFraktionsvorsitzender Volker Stumm ihren
Vorstoß. Nach Ansicht der Liberalen könnten auf diese Weise künftig Diskussionen
und Verzögerungen vermieden werden und
im Einzelfall auch finanzielle Förderungen
zum Erhalt der Gebäude beantragt werden.
„Das Stadtbild in allen drei Stadtteilen mit
Identität stiftenden historischen Gebäuden zu
schmücken, ist Wunsch und Anspruch weiter
Teile der Bürgerschaft, wie die leidenschaftliche Anteilnahme an der Renovierung des
Gasthauses ‚Zum Adler‘ gezeigt hat“, führt
Volker Stumm ins Feld. Ziel müsse es daher
sein, seitens der Stadt nicht unvorbereitet in
die jeweiligen Objekt-Diskussionen zu gehen
und „somit einzig von der sicherlich fundierten, doch ortsfremden Monopol-Meinung der
hessischen Denkmalschutzbehörde abhängig
zu sein“. Stumm abschließend: „Ich lasse mir
ungern von Wiesbaden diktieren, wie unser
Stadtbild auszusehen hat.“ (pu)
Kronberg (pf) – „Es gibt Töne, die muss man
erst mal spüren und hören, ehe man sie spielen
kann.“ Im Lokschuppen probt am Sonntagvormittag die Geigerin Suyoen Kim gemeinsam
mit drei jungen Musikerinnen und einem Musiker das Adagio aus Franz Schuberts Streichquintett C-Dur op. 163 für zwei Violinen, Viola
und zwei Celli. Dieses Werk, das Schubert wenige Wochen vor seinem Tod vollendete, von
Musikfachleuten einmal als „einer der Himalajagipfel der Kammermusikliteratur“ bezeichnet,
ist gerade im pausendurchwehten Adagio von
berührender Schönheit. „Wenn sich melodisch
zunächst fast gar nichts bewegt und nur immer
wieder der harmonische Bezugsrahmen verrutscht: ein Stadium gletscherhafter Erstarrung,
die erst langsam aufgetaut wird und sich auflöst
in reinen, süßen Gesang“, so beschrieb es einmal die Musikjournalistin Eleonore Büning.
Dies nicht nur nachzuempfinden, sondern in ihrem Spiel auch auszudrücken und hörbar zu machen, ist für die vier jungen Musiker, zwischen
14 und 19 Jahre, die aus Dresden, Ulm, Basel
und Nieuwpoort in Belgien für drei Tage zum
Kammermusikprojekt der Kronberg Academy
„Mit Musik – Miteinander“ nach Kronberg
gekommen sind, eine schwierige Aufgabe – ja
eine Herausforderung.
Immer wieder lässt Suyoen Kim, zwar auch
erst 27 Jahre alt, aber schon eine gestandene
Geigerin, die als Solistin mit international renommierten Orchestern und berühmten Dirigenten wie Kurt Masur und Eliahu Inbal auftritt,
gerade die leisen Passagen spielen. Sie macht
darauf aufmerksam, dass diejenigen, die dieselben Noten spielen, sich ganz zurück nehmen
müssen, damit die anderen Stimmen besser zur
Geltung kommen. „Man muss wissen, wann
man wichtig und wann man unwichtig ist“, gibt
sie ihren jungen Kammermusikpartnern mit auf
den Weg. „Das ist ganz wichtig im Leben.“
Aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Norwegen und Belgien kommen die elf jungen
Musikerinnen und Musiker, die dieses Mal
bei „Mit Musik – Miteinander“ dabei sind. Sie
alle haben bereits in Wettbewerben wie „Jugend musiziert“, „Prima la Musica“ und dem
„Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb“
erste Preise gewonnen und damit bewiesen,
welche solistischen Fähigkeiten sie haben. An
diesem Wochenende aber geht es um Kammermusik, und da kommt es vor allem darauf an,
aufeinander zu hören, damit aus den einzelnen
Stimmen ein Gesamtkunstwerk wird.
Jeder der Elf spielt in verschiedenen Ensembles
mit, in Streichquartetten von Edvard Grieg und
Anton Stepanowitsch Arenski, Streichquintetten von Franz Schubert und Georges Onslow,
einem Streichsextett von Johannes Brahms und
einem Streichoktett von Felix Mendelssohn
Bartholdy. Das bedeutet, sich nicht nur jeweils
auf die Musik eines neuen Komponisten, sondern auch auf die unterschiedliche Vorgehensweise des jeweiligen Dozenten einzustellen und
einzulassen.
Neben der Geigerin Suyoen Kim sind das dieses
Mal der Bratscher Guy Ben-Ziony und der Cellist Andreas Brantelid, auch sie bereits auf den
großen Konzertpodien der Welt unterwegs und
zu Hause. Sie geben ihren jungen Kammermusikpartnern in gemeinsamen Proben wichtige
Tipps und Anregungen und geben die Erfahrungen, die sie selbst in Kronberg vor einigen Jahren bei „Chamber Music Connects the World“
im gemeinsamen Musizieren mit ihren Vorbildern, weltberühmten Künstlern wie Gidon
Kremer, Christian Tetzlaff, Yuri Bashmet und
Steven Isserlis machten, an die nächste Generation weiter. „Das Wochenende soll den jungen
Musikern die Welt der Kammermusik öffnen,
soll ihnen Inspiration sein“, so drückte es Raimund Trenkler, Direktor und künstlerischer Leiter der Kronberg Academy Sonntagnachmittag
beim musikalischen Ausklang aus. Was in den
drei Tagen intensiven Probens erarbeitet wurde,
ist zwar nicht perfekt, sagt Guy Ben-Ziony, aber
darauf kommt es auch gar nicht an.
Viel wichtiger sind die Begeisterung und die
Leidenschaft, mit denen die jungen Musiktalente ans Werk gehen, ihre Hingabe an die Musik
und das Gemeinschaftserlebnis. Und dafür bedankten sich alle bei Ulrike Crespo, die mit ihrer
Crespo Foundation das Kammermusikprojekt
finanziert. Sie war bei den Proben dabei, saß
beim Finale Sonntagnachmittag im voll besetzten Lokschuppen in der dritten Reihe und
erlebte gemeinsam mit allen anderen Besuchern
ein Konzert mit vielen wunderschönen Augenblicken, die begeisterten.
„Musik ist Schweigen, das, träumend, anfängt
zu tönen. ... Musik bringt der Seele eine Weite,
in der sie, die Seele, ohne Angst sein kann.“ So
hat der Schweizer Arzt, Kulturphilosoph und
Schriftsteller Max Picard in seinem Buch „Die
Welt des Schweigens“ 1948 geschrieben. Und
damit auf den Punkt gebracht, was an diesem
Wochenende wieder einmal in Kronberg zu
erleben war.
Dr. Jürgen Klostermann: Kronberger
Elf junge Musiktalente erlebten die
Arzt und Maler aus Leidenschaft
Oberhöchstadt (pf) – Seine Bilder berühren, die beiden Gesichter dem Betrachter, blicken ihn
ziehen in ihren Bann, wecken Emotionen. Sie plötzlich zwei Augenpaare an. In einem anderen Welt der Kammermusik
lassen den Betrachter nicht kalt, wirken durch
die Deutlichkeit ihrer Aussage. Dr. Jürgen Klostermann, dessen großformatige Gemälde in zumeist kräftig leuchtenden Farben derzeit im
Ausstellungsgang des Altkönig-Stifts zu sehen
sind, ist im Hauptberuf Arzt für Allgemein- und
Sportmedizin, seit 35 Jahren in eigener Praxis,
früher in Schwalbach, jetzt in Kronberg. Aber
Malerei ist schon seit Schulzeiten seine große
Leidenschaft.
Kunst oder Medizin - nach dem Abitur fiel ihm
die Wahl des Studiums, wie er bekennt, schwer.
Er entschied sich für den Arztberuf, aus der
Überlegung heraus, damit mehr bewirken zu
können. Aber Medizin und Malerei blieben für
ihn enge Weggefährten. Sein Atelier befindet
sich unmittelbar neben seiner Praxis und nicht
selten regen ihn Begegnungen mit Patienten zum
Malen an.
„Bildhafte Vorstellungskraft gehört zwingend
zur ärztlichen Tätigkeit“, sagt er. „Medizinische
physikalische Verfahren wie Röntgen, Sonographie, Kernspintomographie, Endoskopie ermöglichen reale Abbildungen vom physischen
Inneren des Körpers und können körperliche
Ursachen für Störungen der Gesundheit erschließen. Ich bemühe mich aber, bei Patienten
auch über den körperlich-seelischen Zusammenhang Krankheitsursachen aufzudecken. Malen“,
meint er, „kann einen weiterführenden diagnostischen Prozess einleiten, indem es neben dem
physisch Offensichtlichen das unter der Oberfläche verborgene Seelische des Menschen herauszufinden versucht.“
Das wird beispielsweise in den Porträts zweier
Patientinnen deutlich, die nach einer Chemotherapie ihre Haare verloren. Sie hatten sich
in seinem Wartezimmer kennen gelernt und
angefreundet. Was sie im ärztlichen Gespräch
nicht sagten, offenbarte sich ihm beim Malen.
Er machte sich – im wahrsten Sinne des Wortes – ein Bild von seinen Patientinnen, mit viel
Respekt und Sympathie. Zum nächsten Termin
kamen beide Frauen gemeinsam. Und als er ihnen später die Bilder zeigte, berichtet er, hätten
sie sich nach einiger Zeit des Betrachtens mit
Tränen in den Augen umarmt. „Und eine von
ihnen sagte, die Bilder hätten etwas Heilendes –
was mich beglückte.“
Malen bereitet ihm aber auch, wie er erzählt,
eine fast kindlich spielerische Lust. Aus Formen
und Farben erwachen Bilder zum Leben. Das
wird beispielsweise in einem Gemälde deutlich,
in dem er wie in einem Vexierbild ein Porträt
seiner Mutter und ein Selbstbildnis „versteckt“
hat. Erst bei genauem Hinsehen erschließen sich
Bild hat er einen Menschen- und einen Hunde-
Ein Porträt der Mutter und ein Selbstbildnis
verstecken sich in diesem Gemälde.
Fotoausschnitt
kopf miteinander in Beziehung gesetzt. Es gibt
aber auch Bilder von Straßenszenen, Gebäuden
und Landschaften.
„Konzentriertes Malen hat etwas tief Entspannendes, Befreiendes und ist Ausflug in unbeschwerte frühere Zeiten“, sagt Dr. Klostermann.
„Der Prozess des Entstehens, verbunden mit
Neugier auf seinen spannenden Ausgang, ist
Herausforderung und tief befriedigend. Es ist
immer wieder eine kleine Schöpfungsgeschichte. Ausgestattet mit Farbe, Pinsel und Leinwand
greife ich quasi mit einem kleinen Kunstgriff in
die Natur ein und füge ihr kraft meiner Vorstellung Bilder als Kunstprodukte hinzu.“
„Malen“, sagt er, „schult mich in der Fähigkeit
des intensiven Hinsehens und fördert meine Sensibilität und Achtsamkeit für meine Umgebung.
Das kommt mir bei meinem Beruf als praktizierender Arzt zugute.“
Die Zahl seiner Gemälde geht mittlerweile in die
Hunderte, aber öffentlich hat er sie bisher kaum
gezeigt. Nur in seiner Praxis sind sie zu sehen.
Insofern ist die Ausstellung im Altkönig-Stift
auch für ihn eine neue Erfahrung. Noch bis Anfang November sind seine Gemälde, die in der
Zeit zwischen 1959 und 2012 entstanden, dort
täglich zu sehen.
Klarer SGO-Sieg gegen Schlusslicht
Oberhöchstadt (kb) – Bereits am Samstag trat
die Sportgemeinde 1931 Oberhöchstadt (SGO)
zuhause gegen das Schlusslicht aus Pfaffenwiesbach an. Alles andere als ein klarer Sieg wäre
sicher eine Überraschung gewesen. Und so gewann der Aufstiegskandidat aus Oberhöchstadt
auch souverän mit 4:0. Allerdings mussten die
Fans bei schönem Spätsommerwetter bis kurz
vor der Pause warten. Erst in der 43. Minute
gelang das 1:0, durch Antonio Malfera, der einen Freistoß von Philipp Spiegel zum wichtigen
Führungstor verlängert. Mit diesem Ergebnis
ging es dann auch in die Pause. In der 51. Minute
konnte dann Dirk Seibert mit dem 2:0 bereits eine Art Vorentscheidung erzielen, bevor Philipp
Spiegel und erneut Dirk Seibert mit einem Doppelschlag in der 72. und 73. Minute das Endergebnis herstellten. Anschließend ging es dann
beim alljährlichen Oktoberfest mit Spielern und
Fans hoch her. Mit 28 Punkten bleibt die SGO
im Kampf um die Aufstiegsplätze weiter dabei.
Kommenden Sonntag, 26. Oktober, empfängt
die SGO um 15 Uhr den FV Stierstadt II an der
Altkönigstraße in Oberhöchstadt. Weitere Informationen finden Interessierte auf der Homepage
der SGO unter www.sg-oberhoechstadt.de.
Johannes Brahms Streichsextett B-Dur op.18 mit den Dozenten Guy Ben-Ziony und Andreas
Brantelid erklang beim Abschlusskonzert des Kammermusikprojekts Sonntagnachmittag im
voll besetzten Lokschuppen.
Foto: Malkmus/Kronberg Academy
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Kronberger Bote
KW 43 - Seite 5
Der gesamte Erlös
des Konzertes kommt
dem Hospiz St. Barbara
in Oberursel zugute
In Zeiten des „social freezing“ ist Kirchhoffs Bekenntnis zu Liebe und Leidenschaft Balsam
für die Seele.
Foto: Sura
Die Lust am Fabulieren –
Bodo Kirchhoff liest im Schlosshotel
Kronberg (aks) – Der erste Eindruck täuscht
nicht, hier steht einer der besten deutschen
Geschichtenerzähler. Bodo Kirchhoff ist eine
charismatische Erscheinung und seine Stimme ist betörend schön. Die Aussstrahlung des
Frankfurter Schriftstellers ist freundlich und
dem Publikum zugewandt. Er ist keiner, der
in seinem Elfenbeinturm schreibt und nicht
gestört werden möchte. Kirchhoff bewegt
sich in der Bibliothek des Schlosses, diesem
geheimnisvoll plüschigen Raum mit Hunderten von Büchern, als wäre er hier zuhause. Er
freut sich über den antiken Holztisch mit der
besonders hübschen Intarsienarbeiten und
nimmt Platz. Es ist eine Lust, ihm zuzuhören, er schwelgt in Wörtern, badet in atmosphärischen Beschreibungen und mit feinem
Humor bringt er die Gäste immer wieder zum
Schmunzeln. Sein neustes Werk „Verlangen
und Melancholie“ ist ein Versprechen an
barocke ausschweifende Erzählkunst. Kirchhoff zieht seine Leser auf 443 Seiten auch
nach „Die Liebe in groben Zügen“ wieder in
seinen Bann.
Auch dieses Mal geht es um die Liebe. Allerdings um eine vergangene, denn die Ehefrau
des Protagonisten Hinrich, Irene, hat sich
das Leben genommen – und er hat es nicht
verhindern können. Die Erinnerungen an die
gemeinsame Zeit sind zu schön, um sie abzuschütteln für einen neuen Start, für ein neues
Leben. Die Frage gleich zu Anfang: „Wann
endet ein Leben? Wenn das Herz nicht mehr
schlägt oder wenn es sinnlos geworden ist,
das es schlägt?“ Ist die Liebe an sich mehr
Segen oder Verhängnis? Schon Homer hat
die Liebe mit Scheitern und Tod in Verbindung gebracht und hat doch ihre Nachahmung empfohlen. Kirchhoffs Antwort: „Die
Liebe ist eine schöne Idee, die mit dem Tod
jeden Film noch besser macht. Für Irene war
er die bessere Wahl“.
Die Liebe von Hinrich, früher „Kulturreferent für das Umland“, und Irene ist vorbei,
weil sie in Frankfurt vom Goethe-Turm
gesprungen ist. Eine große Leidenschaft fesselte sie auch körperlich aneinander. Lustvoll beschreibt Kirchhoff einen glühenden
August-Tag und erotische Szenen, die auch
die späte Ehe noch prägen, „ihr Rock rauscht
lauter als die Wellen“. Der Sonnenbrand danach deutet die Verletzlichkeit der Liebe an:
Ein Sonnenbrand, der zeigte, „wie verletzlich
ihr Herz war – wie gehäutet.“ Immer wieder treffen ihn ihre Blicke und ihre Tränen:
„Sie weinte über einen Höhepunkt, der ein
Schlusspunkt war.“
Eros und Thanatos sind bei Kirchhoff komplementär, jede Liebe endet spätestens mit
dem Tod. So verleiht die Liebe dem Leben
das einzigartige tiefe Gefühl mit einem anderen Menschen verbunden zu sein – mit einem
Körper, der alle Sinne lebendig werden lässt.
Symbiotische Nähe und unversöhnliche Distanz sind ein Widerspruch, den Kirchhoff seinen Lesern zumutet. Dass diese Erfahrungen
sehr persönlich sind, steht im Vorwort: „Und
wieder für dieselbe hinter allen Worten, das
Unerlaubte im Herzen, zum Glück.“
Schlau bemerkt er, dass es ein Glück sein
kann, den falschen richtigen Menschen gefunden zu haben, statt den richtigen falschen.
Jede echte Liebe beginnt bereits mit Liebe,
behauptet der Autor. Der „Tropfen Nächstenliebe“ muss hineinfließen, denn in der
Liebe wollen wir, dass es dem anderen gut
geht. Alles was man liebt scheint ständig in
Gefahr zu sein. Kirchhoff verbindet damit
keinen moralischen Appell, sondern eher den
Genuss des Augenblicks. Seine Erzählungen
ergötzen sich an lustvollen Details, die man
sehen, riechen und schmecken kann – und
wenn der Autor liest, schließt man am besten
die Augen und schwebt an die wellenplätschernde Adria oder nach Palestrina. Dort
verlieren seine Helden in einer sternenklaren Nacht mit Wetterleuchten durch die
unbändige körperliche Verbundenheit fast
den Verstand: „Ihr Schoß, ihr Atem und die
Worte schienen einer Urglut entrissen“ – die
Frau – seine Frau – ist ein tief empfundenes
Mysterium, mit ihrer „tausendjährigen Stimme“, die zu ihm spricht, „das Unerlaubte
im Herzen“, und die sich dabei schattenhaft
auflöst: „Anche per mei sei oscuro – auch für
mich bist du undurchsichtig“. Irene ist Übersetzerin für italienische Belletristik. Erfolg
und der große Durchbruch sind ihr trotz ihres
Talents nicht vergönnt. Verlage zeigen kein
Interesse an ihrer Arbeit. Sie verzweifelt an
dem Versuch, sich beruflich zu manifestieren. Eine Szene gipfelt darin, dass sie ihre
Haare abschneidet und ihre Manuskripte in
kleine Schnipsel reißt: „Übersetzungskonfetti“. Diesen wütenden Beweis ihrer Freiheit
empfindet ihr Mann als blanken Irrsinn und
flüchtet.
„Verlangen und Melancholie“ handelt vom
schmerzhaften Prozess des Erkennens: wie
man im Leben etwas über sich erfährt, was
man gar nicht wissen wollte. Der Selbstmord
wirft schwarze Schatten auf die Lebenden,
die den wahren Grund für den Freitod nicht
wissen können, schließlich gibt es keine
schlüssigen Antworten.
So mysteriös wie die Liebe endet manchmal
auch das Leben – der Roman wagt etwas
offen zu lassen. Aber auch, wenn er uns die
Antwort schuldig bleibt, schenkt er uns ein
großes Gefühl.
Dieses Buch ist kein Thriller. Bodo Kirchhoff schreibt was ihm unmittelbar einfällt, er
möchte erzählen und nicht Handlungsstränge
und Plots planen wie in einem Krimi. „Als
Schriftsteller muss man sich im richtigen
Maß gehen lassen, ohne die Kontrolle zu
verlieren“. Das ist auch sein Rat, wenn er
Schreibkurse in seinem Haus am Gardasee
gibt. Er vermittelt gern die „Freiheit des
Fabulierens“, es geht nicht so sehr um die
Wahrheit, sondern die Wahrhaftigkeit des
Gefühls. Jede Sprache hat eine eigene Musikalität, diese für sich herauszufinden, macht
einen guten Autor aus.
Er ist dankbar für die 40 Jahre Erfahrung als
Autor, denn im Alter wächst immer mehr
Stoff in ihm. Seine Romane sind Amalgame
seiner persönlichen Erfahrungen und Beziehungen zu Menschen. Besonders Landschaften, die er in sich aufgenommen hat, kann
er gedanklich als Stimmungsbild ausrollen.
Auch nach der Lesung ist Bodo Kirchhoff
entspannt und offen für kurze Gespräche,
signiert die zahlreichen Bücher mit der gewünschten Widmung, bevor er mit seiner
Frau zum Dinner im Schloss entschwindet.
Mietrecht – was Vermieter wissen müssen: Teil 1: Die Kündigung Teil 1
Manchmal ist es für Vermieter unvermeidlich, ihrem Mieter zu kündigen. Die Gründe hierfür können vielfältig sein: Die Miete wird nicht bezahlt, der Vermieter möchte umbauen, ein Angehöriger
des Vermieters benötigt den Wohnraum – und vieles mehr. Wie sollte man als Vermieter vorgehen
und was ist zu beachten?
Arten der Kündigung
Eine Kündigung hat den Zweck, einen bestehenden Mietvertrag zu beenden. Man unterscheidet
die ordentliche und die fristlose Kündigung. Bei einer ordentlichen Kündigung muss der Mieter
die Wohnung erst nach Ablauf der im Mietvertrag festgesetzten Frist räumen. Bei einer fristlosen
Kündigung muss der Mieter die Wohnung sofort räumen.
Form der Kündigung
Ein Mietverhältnis lässt sich nur schriftlich beenden. Als Vermieter muss man hierbei ggf. beweisen, dass bzw. wann der Mieter die Kündigung erhalten hat. Wichtig ist, dass eine Kündigung an
alle Mieter gerichtet sein muss, was in der Praxis häufig gar nicht so einfach zu realisieren ist
(eventuell muss eine Kündigung auch an eine ganze Wohngemeinschaft gehen). Mündliche Kündigungen sind grundsätzlich unwirksam.
Kündigungsfristen
Für ordentliche Kündigungen gelten für Vermieter folgende Fristen:
3 Monate bei einer Mietdauer bis 5 Jahren / 6 Monate bei einer Mietdauer von mehr als 5 Jahren /
9 Monate bei einer Wohndauer von mehr als 8 Jahren. Aber Achtung: Etwas anderes gilt möglicherweise bei Einliegerwohnungen oder bei der Vermietung von möbliertem Wohnraum!
Die Kündigung Teil 2 folgt.
Von Christina Nicolai
Rechtsanwältin
Kanzlei Reis & Partner, Kronberg im Taunus
Oliver Reis
Christina Nicolai
Wolfram Rädlinger
Andreas Marx
Konstanze Gerdien
Reis & Partner
Notar, Fachanwalt für Familienrecht, Erbrecht und Verkehrsrecht
Mediatorin, Fachanwältin für Arbeitsrecht und Sozialrecht
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„Von einem Wahlkampf,
der keiner war“
Freudig in die Zukunft schauend,
wohl wissend, dass es Kronberg nützt,
ganz fest auf seine Tatkraft bauend,
ham wir Klaus Temmen unterstützt.
Der Wahlkampf selbst war Spannung pur.
Ein Schlagabtausch der harten Art.
Das einzige Problem war nur:
Er ganz allein war Kandidat !
Die Wettbüros, die gingen pleite.
Der Kaffeesatz wurd nicht gebraucht.
Die SPD stand ihm zur Seite,
die CDU war abgetaucht.
Die KfB war auf Hawaii.
Die Grünen hatten keine Zeit.
Der UBG wars einerlei
und übte die Enthaltsamkeit.
Zum Glück gibt es die FDP !
Die Analyse zeigt es klar,
dass für die Wiederwahl per se
die FDP entscheidend war.
Denn ohne uns – nicht übertrieben –,
ich hab es extra nachgelesen:
Statt der erzielten Sieben Sieben
wärns 76 nur gewesen.
Volker Stumm
Mit Schutzgemeinschaft
in den Kronberger Wald
Kronberg (kb) – Die Schutzgemeinschaft
Deutscher Wald (SDW) bietet Sonntag, 26.
Oktober um 10 Uhr ab Treffpunkt Vereinshaus am Ende der Viktoriastraße (Bushaltestelle Roter Hang) eine zweistündige Exkursion in den Kronberger Stadtwald an. Ziele
sind unter der fachkundigen Führung von
Förster Martin Westenberger die „Natürlichen Nisthöhlen“ und „Todholzinseln“. Mitglieder und interessierte Waldfreunde sind
eingeladen an der Begehung teilzunehmen.
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Arbeitsgruppe „Integration“ der
Flüchtlingshilfe informiert
Narren stehen
in Startlöchern
Kronberg (kb) – In großer Runde trafen sich ein
weiteres Mal rund 60 engagierte Bürgerinnen
und Bürger, um sich im Rahmen der Flüchtlingshilfe Kronberg auf die unmittelbar bevorstehende Ankunft der Flüchtlinge vorzubereiten. Im
Fokus der Arbeitsgruppe „Integration“ standen
dabei die alltäglichen, aber wohl dringlichsten
Dinge für die ersten Tage der Ankömmlinge.
Ein individueller Stadtplan mit Kennzeichnung
von Ämtern, Ärzten und Lebensmittelgeschäften
gehören ebenso zur Erstausrüstung wie eine Liste von Ansprechpartnern, die mit Rat und Tat in
allen Lebenslagen unterstützend zur Seite stehen
bei Krankheitsfällen, Versicherungsfragen und
bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel.
Es gibt außerdem Anlaufsstellen, die Kontakte
für die Freizeitbeschäftigung herstellen. Hier
sollen Sportvereine und insbesondere Fußballspieler gewonnen werden.
Begleitet von zahlreichen Berichten aus ähnlichen Projekten benachbarter Kommunen stand
bei diesem Treffen die Aufklärung im Fokus,
und mitunter die Frage, mit welchen Schwierigkeiten und Komplikationen denn üblicherweise
bei der Aufnahme von Flüchtlingen zu rechnen
sei. So stand Sandra Herbener vom Caritasverband Hochtaunus auch Rede und Antwort, wie
insbesondere ehrenamtliche Helferinnen und
Helfer mit eventuellen Anfangsschwierigkeiten
umgehen sollten. „Man muss einfach wissen,
worauf man sich einlässt“, schloss Herbener ihre
Ausführungen. Denn bei aller Wertschätzung
für die ausgesprochen gute und professionelle
Vorbereitung durch die ehrenamtlichen Initiativen sei ein gesundes Augenmaß für die Einschätzung der neuen Situation maßgeblich, das
auf begleitende Unterstützung in der Orientierungsphase und Hilfe zur Selbsthilfe setzt. Und
so machten auch Heidy Schönebeck und Hans
Willi Schmidt, Leitungsteam der Arbeitsgruppe
„Integration“, einmal mehr deutlich, dass die
eigentliche Aufgabe der Bürgerinitiative nicht
in der Übernahme administrativer und organisatorischer Aufgaben der Stadt Kronberg liege,
sondern vielmehr in der Unterstützung durch
eine gut koordinierte „Nachbarschaftshilfe“, die
eine Stadt eben nicht leisten kann.
Darüber hinaus sind bereits vielfältige Ideen
gesammelt worden. Der ehemalige Kronberger
Dekan Klaus Spory riet, mit den Neuankömmligen möglichst bald zur Tafel nach Bad Homburg
zu fahren. Nach seiner Erfahrung kämen junge
Leute mit der Organisation ihres Lebens recht
gut zurecht, aber gerade Familien seien oft auf
die Unterstützung durch die Tafel angewiesen.
Hans Willi Schmidt empfahl, Spenden nicht
direkt an die Flüchtlinge abzugeben, sondern an
zentrale Stellen weiterzuleiten. „Die Menschen
müssen lernen, ihr Leben in Deutschland selbst
zu organisieren.“
Der Arbeitskreis Integration freut sich natürlich
auch weiterhin über tatkräftige Unterstützung in
jeglicher Form. Auf der Internetseite der Stadt
Kronberg wird rechtzeitig über das nächste Treffen informiert, das wie gewohnt in der Markusgemeinde Schönberg stattfindet.
Handballer gewinnen
33:26 in Goldstein
Freie Plätze in der
Eltern-Kind-Gruppe
Kronberg (kb) – Mit voll besetzter Bank
und Unterstützung aus der A-Jugend fuhr die
zweite Handballmannschaft der Spielgemeinschaft MSG Kronberg/Steinbach/Glashütten
gegen HSG Goldstein/Schwanheim III einen
33:26 (14:12)-Auswärtssieg ein. Unkonzentrierte Abschlüsse in der ersten Halbzeit
sowie einige unnötige Zeitstrafen erlaubten
es Goldstein, immer wieder dran zu bleiben
und den Rückstand zur Pause auf zwei Tore
zu begrenzen. Im zweiten Durchgang lief
es vor allem im Angriff deutlich besser, der
Vorsprung wurde kontinuierlich ausgebaut.
Karsten Schmidt glänzte durch insgesamt
zehn Tore sowie viele Kreisanspiele, die
durch Michael Müller (4 Tore) und Sven
Seese (4) verwandelt wurden. Weiter spielten
Alex Herzing und Adi Hadziabdic (Torhüter), Jan Ferner (5), Frank Messer (3), Nico
Grabs (2), Andreas Knoche (2), Jenz Lünzer,
Sergio Castagner, Matteo Hofmann (je 1),
Matti Mäkitalo und Malte Bechthold. Nun
sollen Samstag, 1. November gegen Makkabi
Frankfurt die nächsten Punkte eingefahren
werden.
Oberhöchstadt (kb) – Die katholische Familienbildungsstätte bietet immer dienstags
von 9 bis 10.30 Uhr im Pfarrsaal von St.
Vitus eine Eltern-Kind-Gruppe für Kinder
im Alter von sechs Monaten bis zum Übergang in die Kindertagesstätte an. Die Eltern
können sich darüber hinaus mit Gleichgesinnten austauschen. Die Gebühr für den bis
Dezember laufenden Kurs beträgt 39 Euro
plus Materialkosten. Weitere Informationen
erhalten Interessierte bei Doris Klein unter
der Telefonnummer 606812.
Kronberg (kb) – Der Kappenklub 1902
Kronberg lädt gemeinsam mit dem Karnevalverein 1902 Oberhöchstadt, der Carnevalsgesellschaft 1886 Kronberg und dem
Karnevalklub „The Ravens“ Samstag, 15.
November um 19.11 Uhr in der Taunushalle
zur Eröffnung der närrischen Jahreszeit ein.
Der Eintritt ist frei.
Traditionell findet an diesem Samstag auch
der Kartenvorverkauf des Kappenklub
Kronberg in der Stadthalle statt. Um 14 Uhr
werden im Foyer die Karten zu 14 Euro an
die Wartenden abgegeben. Im Preis inbegriffen ist ein Begrüßungssekt zur Einstimmung
auf die närrische Saison. Karten gibt es für
die Ladies Night am Freitag, 30. Januar 2015,
20.11 Uhr und für die närrische Sitzung
Samstag, 31. Januar 2015 um 19.11 Uhr.
Für die Kindersitzung Sonntag, 1. Februar
um 15.11 Uhr erhält man am Tag selbst für
3 Euro Eintritt zu einer „Schiffstour“ mit
vielen tänzerischen und spielerischen Highlights. Die Moderatorinnen der Ladies Night
werden das Publikum dieses Jahr „unter
das Meer“ führen. Taucherfahrung ist aber
nicht nötig. Am Samstag zur Sitzung fährt
der Kappenklub dann zur See: „Mit dem
Kappenklub um die Welt“. Natürlich werden die erfahrenen Sitzungskapitäne Michael
Arndt und Björn Weber wieder durch das
abwechslungsreiche Programm steuern. Für
Essen und Getränke sorgt das Küchen- und
Sektbarteam. Der Kappenklub freut sich auf
viele bekannte und neue Gesichter.
Der KV02 Oberhöchstadt lädt Freitag, 6.
Februar und Samstag, 7. Februar jeweils um
19.31 Uhr zu den großen Sitzungen ins Haus
Altkönig ein. Sonntag, 8. Februar findet das
Kinderfasching im Haus Altkönig statt. Am
Faschingsdienstag, 17. Februar startet unter
der Regie des KV02 der große närrische
Umzug durch Oberhöchstadt. Kostümierung
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Halloween Party
im Recepturkeller
Kronberg (kb) – Die Gikkelnden des Kappenklub Kronberg (KKK) laden gemeinsam
mit dem Recepturteam Freitag, 31. Oktober
ab 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) im Recepturkeller, Friedrich-Ebert-Straße zur Halloween
Kostümparty ein. Der Eintritt ist frei, es wird
eine Kostümprämierung stattfinden. Außerdem ist von 20 bis 21 Uhr „Happy Hour“.
Zeugen gesucht nach
Unfall im Kronthaler Weg
Kronberg (kb) – Ein unbekanntes Fahrzeug
streifte nach Polizeiangaben zwischen Donnerstagabend 20 Uhr und Freitagmorgen
10 Uhr im Vorbeifahren einen am rechten
Fahrbahnrand geparkten roten Renault Clio
im Kronthaler Weg. Der Pkw wurde im
Bereich der hinteren linken Stoßstange beschädigt. Der Unfallverursacher flüchtete,
ohne sich um den entstandenen Schaden zu
kümmern. Die Schadenshöhe schätzt die
Polizei, die Zeugen sucht, auf 1.000 Euro.
Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizeistation Königstein unter der Telefonnummer
06174-9266-0.
Abenteuer Mallorca – Filmemacher
live in den Kronberger Lichtspielen
Kronberg (kb) – Exklusiv präsentiert das
Zweite Deutschen Fernsehen (ZDF) Sonntag,
2. November um 17 Uhr in den Kronberger
Lichtspielen die einmalige Dokumentation
der Baleareninsel Mallorca.
Nach der preisgekrönten Tierdoku „Abenteuer Lerchenberg“ hat es Filmemacher Andreas
Ewels nun auf die Trauminsel Mallorca gezogen. Auch dieses Mal steht das Thema „Natur“ im Vordergrund. Das filmische Ziel war,
die Insel aus einer völlig anderen Perspektive
und unter völlig neuen Gesichtspunkten zu
zeigen. Wie kann das besser gelingen als
mit dem ZDF-Zeppelin ? Umweltschonend
und aus großer Höhe liefert das unbemannte
Flugobjekt einmalige Perspektiven der Sonneninsel. Auf großer Leinwand erleben die
Zuschauer ein echtes Fluggefühl. Im Uhrzeigersinn umrundet der Zeppelin Mallorca
und liefert dabei immer wieder spannende
und interessante Zwischenstopps. Es werden
Geschichten von Menschen erzählt, die in besonderer Weise mit der Inselnatur verbunden
sind. Themen wie Klima- und Artenschutz
stehen dabei im Vordergrund.
Aber es ist auch eine Dokumentation mit
großartigen Tieraufnahmen. Die seltene Ginsterkatze lief den Kameraleuten genauso
vor die Linse, wie die Geburtshelferkröte, Mönchsgeier oder zahlreiche spannende
Meeresbewohner, darunter beeindruckende
Kraken. Viele dieser Aufnahmen hat der
bekannte Tierfilmer Robin Jähne realisiert.
Seine Arbeiten wurden in den letzten Jahren
schon mehrfach preisgekrönt.
Wer gerade seine Urlaubsreise für den näch-
Die Kronberger werden die Insel aus ganz
anderen Blickwinkeln erleben. Foto: privat
sten Sommer plant, wird bei diesem Film
neue Anregungen finden. Mallorca – jenseits
von Ballermann und Co. Moderiert wird die
Veranstaltung von ZDF-Regisseur Andreas
Ewels. Er verrät Hintergründe über die einmalige Technik des ZDF-Zeppelin, erklärt
die Natur der Insel und gibt Tipps für Reisen
auf die Balleareninsel.
Karten können ab sofort an der Kasse erworben oder im Internet reserviert werden.
Kronberger Herbstfrüchtefest
&
Verkaufsoffener Sonntag am 26. Oktober 2014
Gemütliches Einkaufserlebnis
inmitten herbstlicher Vielfalt
und Herbstschmuck wird die Besucher erneut begeistern. So bieten beispielsweise örtliche Obstbauern am
Schirnplatz und am Schulgarten ihre
stadt) jeweils von 11 bis 17 Uhr die
Türen für das „Kronberger Outlet“.
Damen-, Herren- und Kinder-Moden
sowie Damen-Wäsche mit einer breiten Auswahl an hochwertiger
Markenware werden hier zu
echten Schnäppchenpreisen
angeboten. Neu hinzugekommen ist der „Gartensalon“ aus
der Katharinenstraße, der ausgesuchte Accessoires für Heim
und Garten anbietet.
Der Taunus wird eMobile
Unter diesem Motto wirbt und
informiert der Verein „Solarmobil Rhein Main e.V.“ im
Rahmen des verkaufsoffenen
Sonntags auf dem Berliner
Platz über das Thema Elektromobilität mit einer Informationsveranstaltung. Dabei
Elfi Wagner-Spitzenberg
berichten Besitzer von ElekIN KRONBERG – UNVERWECHSELBAR!
tromobilen praxisnah über ihre
Erfahrungen mit den FahrzeuProdukte, darunter auch frisch gepres- gen, ein aktuelles Thema, engagiert
ster „Süßer“, zum Kauf an, geröstete präsentiert. Weitere Info siehe www.
„Kronberger Käste“ und Nüsse findet solarmobil-rhein-main.de und www.
man am Stand Tomasi in der Tanzh- taunus-eMobil.de.
ausstraße. Die Kronberger Gastrono- Schöne Geschenke
mie hält Gaumenfreuden bereit.
Das Kronberger Herbstfrüchtefest
Kronberger Outlet
bietet eine gute Gelegenheit, zu günNach dem stigsten Preisen die Herbst- und Wingroßen Er- tergarderobe zu ergänzen und jetzt
folg in den schon nach schönen Weihnachtsgeletzten Jahren schenken für Groß und Klein Ausladen fünf schau zu halten.
Kronberger Buntes Programm zum 25. GeF a c h - G e - burtstag
schäfte zum Auf dem Burghügel ist ebenfalls wie„Kronberger der jede Menge los. Der Kronberger
Outlet“ ein. Burgverein bietet zu seinem 25. GeAn beiden burtstag ein buntes Programm rund
Tagen öffnen um das Thema Herbstfrüchte zusamsie in der hi- men mit verschiedenen Ausstellern,
s t o r i s c h e n Vereinen und Kronberger Firmen. An
Zehntscheu- rund 20 Ständen können die Besucher
ne in der herbstliche Genüsse probieren und
T a n z h a u s - Schmückendes für Zuhause erwerstraße (Alt- ben.
Outlet
%
in der
%
Zehntscheune
Kronberger Outlet
in der
Zehntscheune
Samstag 25. und Sonntag 26. Oktober
11:00 bis 17:00 Uhr
%
Wir sind dabei:
Kindermoden
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Damen-Mode:
Closed • Unützer • Piazza Sempione • WINDSOR
Tod´s • Hogan • Pollini
Kinder-Mode:
VINGINO • TICKET TO HEAVEN • Joules • Maximo
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zi 0
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t!
Kronberg (kb) – Der Kronberger
Einzelhandel richtet gemeinsam mit
dem Burgverein am kommenden Wochenende einmal mehr das beliebte
Herbstfrüchtefest samt zeitgleichem
verkaufsoffenen Sonntag (11 bis 17
Uhr) aus.
Es ist in der Burgstadt guter Brauch,
dass die Geschäfte ihren Besuchern
ein interessantes und unterhaltsames
Rahmenprogramm bieten – insbesondere für die jungen Besucher: An der
Streitkirche können Kinder in Begleitung ihrer Eltern von 13 bis 16
Uhr ihren Halloween-Kürbis schnitzen und anschließend mit nach Hause
nehmen. In der Friedrich-Ebert-Straße
dreht sich ein Kinderkarussell und die
schaurigen Kronberger Hexen verteilen teuflische Leckereien an die
kleinen (und großen) Besucher. Das
bereits traditionelle Gewinnspiel darf
selbstverständlich ebenfalls nicht fehlen. Wie schwer ist ein dicker Kürbis
bei Optik Cho am Berliner Platz?
Wie viele Kartoffeln befinden sich im
Sack am Schirnplatz bei Bauer Krieger? Die besten Schätzungen werden
jeweils mit wertvollen Einkaufsgutscheinen belohnt. Das verlockende
Angebot heimischer Früchte, Blumen
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Seite 8 - KW 43
Kronberger Bote
Donnerstag, 23. Oktober 2014
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Kronberger Bote
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Mario Liepe (links) und seine Frau Yvonne Smeulers-Liepe (mit Geige), Stiftsdirektorin Thekla Thiede-Werner (Zweite von links), Raimund Trenkler (Vorstandsvorsitzender Stiftung und
Künstlerischer Leiter Kronberg Academy, sitzend) und Edith Löhr (Kartenverkauf) freuen
sich auf die Saison
Foto: S. Puck
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Infoabend zur Eröffnung
des Lebensmittelmarkts in Schönberg
Schönberg – Die städtische Wirtschaftsförderung lädt interessierte Bürgerinnen
und Bürger anlässlich der bevorstehenden
Eröffnung des Lebensmittelmarktes im
Mainblick 65 für Mittwoch, 29. Oktober
um 19.30 Uhr im kleinen Saal der Taunushalle zu einem Informationsabend ein.
Bürgermeister Klaus Temmen, der städtische Wirtschaftsförderer Andreas Bloching, Ulrike Schüller-Ostermann (Geschäftsführerin der Perspektiven gGmbH,
die den Lebensmittelmarkt betreiben wird)
sowie Marktleiterin Martina Schulenberg
und Manuela Heinz von der Firma Tegut
werden über das Vorhaben berichten. Das
Geschäft öffnet Donnerstag, 6. November
erstmals die Türen.
Der Mietvertrag zwischen dem Eigentümer der Liegenschaft und der „Perspektiven gGmbH“ zum Betrieb eines Lebensmittelmarktes war nach langwierigen
Verhandlungen im Sommer unterzeichnet
worden (wir berichteten). Die Perspektiven gGmbH ist eine Tochtergesellschaft
des Vereins „Perspektiven“. Zweck der
-Anzeigen-
gemeinnützigen GmbH ist die Schaffung
von Arbeits- und Beschäftigungsangeboten für Menschen mit körperlichen Einschränkungen oder psychischen Erkrankungen.
Wie die Geschäftsführerin der Perspektiven gGmbH, Ulrike Schüller-Ostermann,
damals verriet, wagt der Verein mit dem
Schönberger Einzelhandelsmarkt nach
langen Abwägungen ein ganz und gar
neues Projekt: Der Markt wird als gemeinnütziges Integrationsprojekt betrieben. Knackpunkt war lange Zeit die zur
Verfügung stehende Verkaufsfläche. Beliefert wird der „minimalistische Vollsortimenter“ mit über 4.500 Produkten auf
200 Quadratmetern Fläche vom Lebensmittelhandelskonzern „Tegut“. Nachdem
mittlerweile sämtliche Hindernisse auf
dem langen und steinigen Weg bis zur
Realisierung dieses Projekt überwunden
sind, ist die Bevölkerung gefordert, diese
Bemühungen entsprechend zu honorieren
und im neuen Lebensmittelladen im Mainblick auch einzukaufen. (pu)
Finissage der BurgARTextil
Zur Finissage der BurgARTextil Sonntag, 26. Oktober ab 16.30 Uhr sind alle Burgfreunde
und Liebhaber der textilen Kunst eingeladen, an einem Abschiedsrundgang teilzunehmen.
Vielleicht hat sich der/die eine oder andere ja in ein Exponat verguckt und möchte es gerne
im eigenen Garten ausstellen? Dann bietet sich zur Finissage die einmalige Gelegenheit,
die Künstlerinnen zur Überlassung ihrer Kreationen zu überreden. Wenn die Spende zugunsten der Burg großzügig genug ausfällt, lässt sich bestimmt etwas machen! Empfohlen
wird, eine Taschenlampe mitzubringen, da es mit der Umstellung auf die Winterzeit früh
dunkel wird. Der Eintritt zur Finissage und die Teilnahme am Rundgang ist im regulären
Burgeintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro enthalten.
Foto: privat
Konzertreihe „Klassik in Kronberg“
startet mit Beethoven und Franck
Kronberg (pu) – Orchester, Ensembles und
internationale Solisten aus der Kulturregion
Frankfurt Rhein-Main gastieren in der anstehenden dritten Saison der Konzertreihe
„Klassik in Kronberg“ im Festsaal des
Altkönig-Stifts, Feldbergstraße 13-15.
Erneut haben die Veranstalter – das Altkönig-Stift eG, Yvonne Smeulers-Liepe
und Ehemann Mario Liepe (Künstlerische
Leitung/Konzertbetreuung) in Zusammenarbeit mit der Kronberg Academy und mit
Unterstützung der Dr. Hoch‘s Konservatorium-Musikakademie Frankfurt am Main –
ein Programm zusammengestellt, das dem
Publikum junge, aber bereits gestandene
Musikerinnen und Musiker direkt aus der
Region und die Welt der Klassik in attraktiver Form näher bringen soll.
Eröffnung mit Beethoven und Franck
So startet zum Auftakt Samstag, 25. Oktober um 19.30 Uhr das Duo Ulrich Edelmann (Violine) und Hans Roman Kitterer
(Klavier). Die ursprünglich angekündigte
herausragende Harfenistin Morija David
musste nach Angaben der Organisatoren
aufgrund einer Erkrankung ihre Teilnahme
absagen. Der Pianist Hans Roman Kitterer
springt kurzfristig ein. Ulrich Edelmann,
seit 1992 erster Konzertmeister des hr-Sinfonieorchesters, erhielt seine Ausbildung in
Stuttgart bei Ricardo Odnoposoff, in Moskau bei Valery Klimov am Tschaikowsky
Konservatorium sowie bei Miriam Fried an
der Indiana Universität in den USA. Der
Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe ist Dozent beim
Europäischen Jugendsinfonieorchester, der
Jungen Deutschen Philharmonie und des
Schleswig-Holstein-Festivals.
Im Verlauf des Eröffnungskonzerts, das
in Zusammenarbeit mit dem Hessischen
Rundfunk im Festsaal des Altkönig-Stifts
stattfindet, erklingen Werke von Ludwig
van Beethoven und César Franck. Im Anschluss besteht die Gelegenheit zum Kennenlernen der beiden Künstler. Der künstlerische Leiter der Konzertreihe und Moderator des Abends, Mario Liepe, wird das Duo
im Wintergarten interviewen. Die Teilnehmerzahl für dieses Interview ist begrenzt,
um Voranmeldung an der Abendkasse wird
daher gebeten.
Musikalische Tradition
1985 vom Kronberger Kulturkreis gemeinsam mit dem Altkönig-Stift unter dem
Namen „Kronberger Kammerkonzerte“ aus
der Taufe gehoben, hat sich die musikalische Reihe im Laufe der Jahre kontinuierlich weiterentwickelt. 2000 übernahm
die Kronberg Academy mit neuen Ideen
und Akzenten die Regie. Der Gedanke der
Förderung junger Künstler steht seitdem an
erster Stelle.
„Wir sind froh und dankbar, dass uns die
Kronberg Academy trotz ihrer beeindrukkenden Entwicklung all die Jahre treu geblieben ist“, betont Stiftsdirektorin Thekla
Thiede-Werner.
Raimund Trenkler, Vorstandsvorsitzender
der Kronberg Academy Stiftung und Künstlerischer Leiter, seinerseits bezeichnet das
Musikfestival, das vor drei Jahren durch
den Beitritt des Kooperationspartners Dr.
Hoch‘s Konservatorium weiter an Fahrt
aufgenommen hat, und das gemeinsame Bestreben die hier lebenden jungen Musiker
zu fördern und ihnen ein Forum zu bieten
als „Gewinn für die Region“.
„Klassik in Kronberg“-Förderpreis
15 Jahre konstruktive und harmonische Zusammenarbeit sind sowohl für die Kronberg
Academy als auch das Altkönig-Stift ein
passender Anlass durch den neu kreierten
„Klassik in Kronberg“-Förderpreis noch
näher zusammenzurücken. Dieser mit 3.000
Euro dotierte und vom Altkönig-Stift zur
Verfügung gestellte Preis wird künftig jährlich als finales Sahnehäubchen während
des Saison-Abschlusskonzerts an einen der
insgesamt 24 hochbegabten Studenten des
Studiengangs der Kronberg Academy verliehen. Als Jury fungieren Trenkler selbst
sowie Prof. Dr. Friedemann Eichhorn, der
Direktor des Kronberg Academy Masters.
Musikfreunde sollten sich in jedem Fall
Samstag, 11. April 2015, bereits dick im
Kalender vormerken. An diesem Abend
konzertiert im Altkönig-Stift der 20-jährige
Amerikaner Chad Hoopes, laut Trenkler,
„eines der größten Geigentalente“. Er spielt
auf einem Nachbau der Stradivari Geige 1713 des Geigenbaumeisters Jonathan
Cooper und studiert seit Oktober letzten
Jahres an der Kronberg Academy bei Ana
Chumachenco. Chad Hoopes wird als erster Preisträger des „Klassik in Kronberg“Förderpreises in die Geschichte eingehen
und an diesem Abend von David Chung am
Klavier begleitet.
Samstag, 6. Dezember bringt der in diesem
Jahr mit dem Steinway Preis ausgezeichnete und überall gefeierte Pianist Alexey
Pudinov unter dem Titel „Vulkan der Romantique“ Werke von Rachmaninow und
Chopin zu Gehör. Auf zwei besondere
Premieren dürfen sich Musikliebhaber im
weiteren Verlauf der Konzert-Reihe freuen:
„Blech und Literatur“ mit dem Blechbläserquartett der Oper Frankfurt und Christoph
Werkhausen, Moderator des Hessischen
Rundfunks, steht für Samstag, 17. Januar
2015 auf dem Programm. Ein weiteres
Beispiel für die im Lauf der Zeit gestiegene
Experimentierfreudigkeit der Veranstalter
ist das Sinfoniekonzert der Frankfurter Orchestergemeinschaft mit Yvonne SmeulersLiepe (Violine) und Bosnian Tian (Violoncello) Samstag, 14. März. Damit hat
sich die Niederländerin Smeulers-Liepe,
Dozentin am Dr. Hoch‘s Konservatorium
Musikakademie Frankfurt und Mitglied der
künstlerischen Leitung der Konzertreihe
einen Traum erfüllt.
Karten für die Konzerte gibt es jeweils an
der Abendkasse im Altkönig-Stift, Feldbergstraße 13-15, Telefon 310. Sie kosten
je nach Reihe 18, 15 und 10 Euro. Das
Abonnement für alle fünf Konzerte kostet
in den Reihen eins bis vier 72 Euro, in den
Reihen fünf bis elf 58 Euro und in den Reihen zwölf bis fünfzehn 40 Euro bei Edith
Löhr im Altkönig-Stift.
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Kronberger Bote
KW 43 - Seite 9
Annica Hoffmann 500. Mitglied
Am Stand des Altstadtkreises war beim Apfelmarkt einiges los. „Wir haben uns sehr gefreut,
dass der Altstadtverein aus Seligenstadt seinen Vereinsausflug nach Kronberg auf den Apfelmarkt führte“, blickt Schatzmeisterin Charlotte Engel zurück. Die ganzjährigen Aktivitäten
des Altstadtkreises schlagen sich auch in den Mitgliederzahlen nieder. Mit Annica Hoffmann
konnte bereits das 500. Mitglied begrüßt werden. „Ich bin in Texas/USA geboren, aber in Niederhöchstadt aufgewachsen und damit war der Bezug zu Kronberg natürlich schon immer da.
2011 folgte ich mit dem Umzug nach Kronberg dem Beispiel meiner Schwester und mit meinem
Lebensgefährten Uli Schlüter in den Altstadtkreis eingetreten“ erzählte sie, als sie mit dem Vorsitzenden des Altstadtkreises, Hans-Willi Schmidt (links), und ihrem Lebensgefährten (rechts)
auf ihren Vereinseintritt mit einem Gläschen anstieß. Des Weiteren gibt es folgende Vereinsneuigkeiten: Manfred Bremen, verantwortlich für die Internetseite www.altstadtkreis-kronberg.
de, hat auf der monatlich wechselnden Homepage www.altstadtkreis-kronberg.de/da-ist-doch
einen historischen Film, kommentiert vom 100-jährigen Ehrenbürger Carl Neubronner eingestellt. „Das Kaiserin-Friedrich-Epitaph wurde vor 110 Jahren eingeweiht“, führt Manfred
Bremen aus „und dieses Ereignis wollen wir vom Altstadtkreis ab 1. November auf unserer
Homepage würdigen.“ Das nächste Altstadttreffen findet bereits kommende Woche, Montag,
27. Oktober um 19.30 Uhr im Kronberger Hof statt, Gäste sind wie immer willkommen.
Foto: privat
Tag der offenen Tür, Infoabend und
Beratungswoche an der AKS
Kronberg (kb) – Schon mal zum Vormerken
für alle Eltern: Mittwoch, den 11. Februar
2015, lädt die Altkönigschule (AKS) alle Eltern der jetzigen Viertklässler/innen zu einem
Informationsabend ein, der über die weiterführenden Bildungsgänge sowie die Angebote
der Altkönigschule informiert. Der Informationsabend beginnt um 19.30 Uhr im Gebäude
Campus C.
Nach einer allgemeinen Information über
die gymnasialen Eingangsklassen sowie die
Förderstufenklassen, die die Altkönigschule
anbietet, werden die Besonderheiten der Schule vorgestellt. So haben die Schülerinnen
und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6
des Gymnasialzweigs die Möglichkeit, die
Schwerpunkte Sport oder Musik (Bläser- und
Streichergruppe) zu wählen. In der Förderstufe wird der Schwerpunkt Sport angeboten.
Zudem werden Sie über das Fremdsprachenangebot an unserer Schule informiert. In der
Woche vom 19. Februar bis zum 25. Februar
besteht in der Zeit von 14.30 Uhr bis 17 Uhr
für Eltern die Möglichkeit, sich individuell
zum Übergang ihrer Kinder von der Grundschule auf die Altkönigschule beraten zu
lassen.
Die Termine können ab Mitte Januar über das
Sekretariat der AKS vereinbart werden.
Außerdem informiert die Schule darüber, dass
am Samstag, 15. November in der Zeit von
9 bis 13 Uhr der nächste Tag der offenen
Tür stattfindet. Die Altkönigschule ist unter
folgender Telefonnummer erreichbar 9339-0.
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Von Zumba bis Pilates
beim MTV Kronberg
Taunusklub 1877
beendet Gartensaison
Kronberg (kb) – Das MTV Kursangebot geht
nach den Herbstferien ab Montag, 3. November
weiter. Interessierte können sich bereits für die
zweite Runde von Zumba und Mamas Pilates
anmelden. Gäste sind gerne willkommen. Die
Anmeldung ist online möglich unter www.mtvkronberg.de/sportkurse. Termine und Preise
sind der Kursliste zu entnehmen, die auch in
der Geschäftsstelle ausliegt. Auch die bereits
laufenden Kursangebote von Yoga am Morgen
bis hin zu Bodyshaping, effektives Workout
oder Powergym können noch für die Hälfte der
Kursgebühr belegt werden. Anmeldung erbeten
bei Petra Nieder verwaltung@mtv-kronberg.de
oder unter der Telefonnummer 67283.
Kronberg (kb) – Die Mitglieder des
Taunusklubs 1877 Kronberg werden Samstag, 25. Oktober die Gartensaison beenden.
Gestartet wird um 12.30 Uhr mit einem gemeinsamen Essen, anschließend kommen die
Gartengeräte ein letztes Mal in diesem Jahr
zum Einsatz. Für Getränke, Brötchen und
Grillkohle ist gesorgt, die Teilnehmer werden
gebeten, Grillgut und Salate sowie Teller und
Besteck mitzubringen. Viele kleine und große Hände sind willkommen. Um Vorabinfo
über die Teilnahme wird per E-Mail gebeten.
Bei schlechtem Wetter gibt es Freitagabend
eine Information, ob die Aktion stattfindet.
Der Verein freut sich auf helfende Hände.
– Anzeige –
Lohnt sich Sparen eigentlich noch?
Am 30. Oktober feiert der Weltspartag seinen 90. Geburtstag. Doch Hand aufs Herz:
Lohnt sich Sparen denn heute überhaupt noch? Wir haben Christine Roth,
Regionalfilialleiterin der Taunus Sparkasse, gefragt.
Frau Roth, die Zinsen sind so niedrig wie nie.
Lohnt sich Sparen eigentlich noch?
Christine Roth: Natürlich. Auch wenn die
Zinsen niedrig sind: Sparen ist einfach
alternativlos. Damit man sich Wünsche erfüllen kann, braucht man ein finanzielles
Polster. Sei es für ein Auto, für die neue
Küche, für die eigenen vier Wände oder fürs
Alter. Darum ist Sparen wichtig wie eh und je.
55 Kilometer
Kurven
und Kultur
Die berühmten Kurven der Hochtaunusstraße führen
Sie von Bad Homburg über Oberursel, Schmitten und
Weilrod nach Bad Camberg. Durch wunderschöne
Landschaft und Orte voller Leben und Kultur. Mehr
Infos unter 06171 50780 oder www.taunus.info.
Und gibt es auch das gute alte Sparschwein
noch?
Christine Roth: Natürlich, die Kinder lieben
„ihr“ Sparschwein: Und wenn das Sparschwein dann am Weltspartag geöffnet wird,
ist aus den vielen Geldstücken eine beträchtliche Summe geworden. Dies ist eine
wichtige Erfahrung, von der man auch als Erwachsener noch profitiert. Nicht umsonst ist
der Weltspartag ein Tag, an dem alle
Generationen Spaß haben: Kinder, Eltern
und Großeltern.
„Sparen lernen“ – wie geht das denn?
Christine Roth: Das Wichtigste ist: einfach
anfangen. Es ist auch ratsam, sich ein klares
Ziel zu setzen. Wenn man sich zum Beispiel
etwas Größeres anschaffen möchte, fällt das
Sparen leichter, und es macht sogar richtig
Spaß, auf ein konkretes Ziel zu sparen. Und
dann heißt es: dranbleiben, dranbleiben,
dranbleiben.
Was empfehlen Sie denn heute?
Christine Roth: Die Grundregel ist immer:
Der richtige Mix führt zum Erfolg. Wer sein
Geld kurzfristig anlegen möchte, für den ist
ein Sparbuch empfehlenswert. Mittel- bis
langfristig eignet sich ein Sparvertrag. Es ist
sinnvoll, eine geeignete Mischung zu finden.
Die Voraussetzung dafür ist: Das Sparziel
muss klar sein und die Bedürfnisse sowie die
Lebensphase des Geldanlegers müssen
berücksichtigt werden.
Wer später in den eigenen vier Wänden
wohnen möchte, sollte regelmäßig eine
Summe auf einen Bausparvertrag einzahlen.
Und wer chancenorientiert und risikofreudig
ist, für den haben wir interessante
alternative Möglichkeiten – zum Beispiel
kann man regelmäßig in Aktienfonds sparen.
Auf jeden Fall hilft es, mit einem Profi
darüber zu sprechen, der die richtigen
Fragen stellt und dann die richtigen Empfehlungen gibt.
Christine Roth,
Regionalfilialleiterin
Und wie erfahre ich, was für mich passt?
Christine Roth: Meine klare Empfehlung:
Lassen Sie sich beraten – ganz persönlich
und individuell in unserer Filiale! Der Weltspartag ist eine gute Gelegenheit dazu.
Denn das Allerwichtigste ist, überhaupt erst
einmal mit dem Sparen anzufangen.
Es lohnt sich auf jeden Fall, beim Weltspartag
am 30. Oktober bei uns vorbei zu kommen!
Für unsere Gäste haben wir in unseren
Filialen viele kleine Überraschungen vorbereitet.
Seite 10 - KW 43
Kronberger Bote
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Überwältigende Eindrücke beim Kennenlernen der Bretagne
Fotos: privat
Sonne und viele Sehenswürdigkeiten – Herz, was willst du mehr?
Kronberg (kb) – Man hätte den Eindruck
gewinnen können, dass die 40-köpfige Reisegruppe des Partnerschaftsvereins KronbergLe Lavandou direkt aus der Partnerstadt an
der Côte d’Azur wieder in die Burgstadt
zurückgekehrt war, als man die sonnengebräunten Gesichter sah.
Doch weit gefehlt, sie kamen vielmehr
von einer neuntägigen Bildungsreise in der
Bretagne zurück, in deren Verlauf der west-
lichste Teil Frankreichs erkundet wurde. Angefangen mit einer Übernachtung und dem
Besuch der Kathedrale in Chartres folgten
jeweils drei Übernachtungen in Vannes und
in Quimper, bevor zum Schluss noch Reims,
die Hauptstadt des Champagner und die
Champagnerkellerei Pommery, besucht wurden. Dazwischen lagen sonnige Tage mit
Besuchen der mittelalterlichen Städte Auray,
Concarneau, Locronan, den Kathedralen von
Vannes und Quimper, den Megalithkulturen
von Carnac und Locmariaquer, den wilden Küsten der Halbinsel Quiberon und der
Pointe du Raz, Bootsfahrten im Golf von
Morbihan und auf dem schönsten Flüsschen
Frankreichs, der Odet, sowie des zweitgrößten Fischereihafens unseres Nachbarlandes
Guilvinec.
Die Eindrücke waren überwältigend in dieser
Region, in der man allerorten und bei jedermann merkte, wie stolz man ist, Bretone
zu sein, eine eigene Kultur und Sprache zu
haben und die bretonische Fahne zu zeigen.
Alles zu erzählen, würde den Rahmen sprengen und so sind die Reiseteilnehmer und alle
Interessierten gerne eingeladen zum nächsten
Stammtischabend des Partnerschaftsvereins
Kronberg-Le Lavandou Mittwoch, 5. November um 19.30 Uhr, in den Kronberger
Hof, Bleichstraße 12. Dann wird ein ausführ-
licher Bildbericht vorgestellt und Gelegenheit sein, die ganze Fahrt noch einmal Revue
passieren zu lassen.
Ein imposanter Anblick
Versteigerung eines Designerkleides zugunsten der „Tafel“
Kronberg (kb) – Modehändlerin Claudia
Ernenputsch, Inhaberin von Calla Mode
(Oberursel) sowie Making of (Kronberg) hat
sich etwas Besonderes einfallen lassen und
versteigert ein exklusives Designerkleid zugunsten der „Tafel des Hochtaunuskreises“.
Bis zum 30. November können noch Gebote
abgegeben werden – dann fällt der Zuschlaghammer und der Auktionspreis für das exklusive Designerkleid wird offiziell an die
„Tafel des Hochtaunuskreises“ überreicht.
„Bis dahin hoffen wir natürlich, dass ganz
viele Gebote für das Kleid des Luxus-Labels
Marni eingehen, von dem es in Deutschland
nur 14 Exemplare gibt. Es ist bei uns im
Schaufenster ausgestellt – und wer mitbieten
möchte, kann sein Gebot auf vielen Wegen
abgeben: schriftlich, per E-Mail, auf Facebook oder direkt im Geschäft. Das jeweilige
Höchstgebot veröffentlichen wir anonym auf
unserer Homepage und im Schaufenster“,
erläutert Claudia Ernenputsch ihre gemeinnützige Idee. Ab Samstag 25. Oktober können Interessierte das Kleid bei Making of
in Kronberg, Friedrich-Ebert-Straße 23, in
Augenschein nehmen – und am besten gleich
ein Gebot abgeben. Der Erlös geht zu 100
Prozent an die Tafel des Hochtaunuskreises,
einer gemeinsamen Initiative von Arbeiterwohlfahrt (AWO), Caritas, Deutschem Roten Kreuz, Diakonischem Werk Hochtaunus,
Evangelischem Dekanat Hochtaunus, Grünen Damen, Johannitern sowie Vertretern der
Katholischen Kirche und Privatpersonen. Die
offizielle Spendenübergabe findet Samstag,
6. Dezember in den Calla-Geschäftsräumen
in Oberursel statt. Übrigens: Auch direkte
Spenden für die Tafel des Hochtaunuskreises
sind willkommen und können in beiden Ge-
schäften abgegeben werden.
Claudia Ernenputsch stellte ihr soziales Engagement bereits in der Vergangenheit unter
Beweis: Im Jahr 2007 schloss sie ihr Geschäft für ein halbes Jahr und ging auf die
Philippineninsel Negros, wo sie für die Hilfsorganisation Pax Christi auf eigene Kosten
eine Ausstellung von einheimischen Künstlern aus den Armenvierteln organisierte. Mit
einer anderen Aktion unterstützte sie ein vom
Verein „Frauen helfen Frauen e.V.“ getragene Einrichtung und rief zu weiteren Spenden
zugunsten des Vereins auf.
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Wer sein Eigenheim im Grünen baut, sollte
immer auch daran denken, dass genügend
Stauraum vorhanden ist, um darin Gartenund Spielgeräte über den Winter einzulagern,
damit sie länger halten. Dabei gilt es, auch an
ungewöhnliche Sachverhalte zu denken:
Trampoline sollten nicht im Garten überwintern. Das raten die Produktprüfer von TÜV
NORD. Eis und Schnee verändern die Oberfläche des Sprungtuchs, so dass das Material
spröde wird. Auch die Netze können beeinträchtigt werden.
Bevor Netz und Gummi verstaut werden,
sollte beides unbedingt trocken sein, damit
sich über Winter kein Schimmel bildet. Ist das
Material beim Abbau des Trampolins noch
nass, sollte man es einige Tage ausgebreitet
bei Zimmertemperatur trocknen lassen.
„Legen Sie das Sprungtuch zum trocknen
nicht auf die Heizung. Die starke Hitze trocknet das Material aus, im schlimmsten Fall
kann es zu Rissen kommen“, sagt Timo Stevermüer, Produktprüfer bei TÜV NORD.
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Auch das Gestell sollte trocken gelagert werden. Die eingesetzten Stähle sind zwar in der
Regel rostfrei, Schrauben und Schraubverbindungen allerdings oft nicht.
Da diese zum Teil verdeckt verbaut sind,
lassen sich die schadhaften Stellen nicht ohne weiteres erkennen. „Die Kräfte, die beim
Hüpfen auf das Trampolin wirken, sind groß.
Deshalb ist es wichtig, dass das Material gut
in Schuss ist. Abgesehen von der Sicherheit
ist es aber auch mehr als ärgerlich, wenn man
das teure Trampolin schon nach kurzer Zeit
wegen mangelnder Pflege wegwerfen muss“,
sagt Timo Stevermüer.
Der Produktprüfer rät davon ab, eine Wetterschutzplane einzusetzen: „Kälte und Feuchte
ziehen trotzdem in das Material. Auch die
Luft zirkuliert nicht richtig, wodurch sich
Schimmel bilden kann.“
Gleiches gilt für Schaukeln: Auch hier empfehlen die Produktprüfer das Material zu
schonen und die Schaukeln über Winter auszuhängen.
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Donnerstag, 23. Oktober 2014
Kronberger Bote
KW 43 - Seite 11
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Die Schauspielerin Doris Zysas las Texte und Gedichte von Erich Kästner und erzählte aus
seinem Leben.
Foto: Wittkopf
Lesekonzert im Altkönig-Stift ließ
Erich Kästner lebendig werden
Kronberg (pf) – Er wurde 75 Jahre alt, ist
mittlerweile bereits seit 40 Jahren tot, aber
seine Gedichte und Texte sind heute so aktuell wie zu der Zeit, als sie entstanden. „Als
ich ein kleiner Junge war“, so hatte die Bad
Homburger Schauspielerin Doris Zysas ihr
Programm überschrieben, mit dem sie am
Samstagabend im Altkönig-Stift gastierte, in
Anlehnung an das Buch, in dem Erich Kästner
seine Kindheitserinnerungen festhielt. Aber
sie zitierte nicht nur aus dem Buch. Sie berichtete aus Erich Kästners Leben, rezitierte eine
ganze Reihe seiner Gedichte, ließ aber auch
Menschen zu Wort kommen, die über Kästner
geschrieben hatten.
So wie Marcel Reich-Ranicki, der in seinem
allerersten Beitrag, den er für die FAZ im
Februar 1974 verfasste, über Erich Kästner
schrieb, den „Dichter der kleinen Freiheit“. „Er
hatte nicht mehr und nicht weniger zu bieten
als Grazie und Esprit, Humor und Vernunft“,
schrieb der spätere „FAZ-Literaturpapst“ und
nannte Kästner einen „wehmütigen Satiriker“,
einen „augenzwinkernden Skeptiker“.
„Nie wollte er aufhören zu glauben, dass die
Menschen besser werden könnten, wenn man
sie oft genug beschimpft, bittet, beleidigt und
auslacht.“
Sein Buch „Als ich ein kleiner Junge war“
nannte Doris Zysas eine „einzige Liebeserklärung an seine Mutter“. Das wurde auch in einer Reihe von Gedichten und Texten deutlich,
die die Schauspielerin vortrug. Durch seine
Mutter lernte er die Oper und das Theater
kennen, über das er später sagte: „Ich liebe
das Theaterspielen von Herzen, aber als Zuschauer“ und: „Als Zuschauer war ich nicht zu
übertreffen“. Seine Mutter und er konnten sich
oft nur Stehplätze leisten, auch bei stundenlangen Wagner-Aufführungen in der Oper, die er
im wahrsten Sinne des Wortes „durchstand“.
Später kam ihm diese frühe Begegnung mit
dem Theater zugute, als er in Berlin Theaterkritiken schrieb.
Seine Karriere endete abrupt, als 1933 die
Nationalsozialisten die Herrschaft in Deutschland übernahmen. Trotz Schreibverbots ließ er
sich nicht mundtot machen und veröffentlichte unter verschiedenen Pseudonymen weiter
seine oft bissigen und bitteren Texte. Damals
begann er auch Drehbücher zu schreiben.
Unter anderem das zu dem Film „Münchhausen“, sogar mit Wissen des Naziregimes, wie
Doris Zysas sagte. Diese Arbeit und die guten
Kontakte zum Film wiederum halfen ihm, das
Ende des Zweiten Weltkriegs zu überleben.
Denn 1945 nahm ihn ein Filmteam zu Dreharbeiten mit nach Tirol, wo eifrig ein Film
gedreht wurde.
In den Kameras, erzählte die Schauspielerin,
befanden sich allerdings gar keine Filme. Als
Partnerin ihres Lesekonzerts hatte Doris Zysas
die Pianistin Petra Luise Kämpfer mitgebracht,
den Bewohnerinnen und Bewohnern des Altkönig-Stifts seit Langem bekannt, begleitete
sie doch bei vielen Vorspielnachmittagen und
Konzerten die Schülerinnen und Schüler des
Kronberger Feuermann Konservatoriums einfühlsam bei ihren ersten Gehversuchen auf der
Bühne. Dieses Mal ließ sie in den Lese- und
Erzählpausen Klaviermusik aus Erich Kästners Zeit erklingen, von Claude Debussy über
Sergei Rachmaninow, bis hin zu Erik Satie,
Frédéric Chopin und George Gershwin.
Zum Abschluss gab Doris Zysas ihren Zuhörerinnen und Zuhörern einen Ratschlag von
Erich Kästner mit auf den Weg: „Lasst euch
die Kindheit nicht austreiben! Schaut, die
meisten Menschen legen ihre Kindheit ab wie
einen alten Hut.
Sie vergessen sie wie eine Telefonnummer,
die nicht mehr gilt. ihr Leben kommt ihnen
vor wie eine Dauerwurst, die sie allmählich
aufessen, und was gegessen worden ist, existiert nicht mehr. Früher waren sie Kinder,
dann wurden sie Erwachsene, aber was sind
sie nun? Nur wer erwachsen wird und Kind
bleibt, ist ein Mensch.“
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„die hannemanns“ unterhalten mit
„Viel Lärm um Shakespeare“
Kronberg (kb) – Die Theatergruppe „Die hannemanns“ laden Samstag, 22. Novemver und
Sonntag, 23. November jeweils um 19.30 Uhr
im Recepturkeller zu „Viel Lärm um Shakespeare“, einer Produktion in eigener Fassung,
ein. Nach Aussage der Veranstalter ist das Jubiläumsgeschenk für den Kronberger Burgverein
sowohl bei Darstellern als auch dem Publikum
so gut angekommen, dass die Idee für ein
abendfüllendes Programm aufkam. Und so ist
eine Persiflage entstanden, die den großen englischen Barden einmal aus einer anderen Sicht
behandelt. Die Wirkungsgeschichte von William
Shakespeare ist mit keinem anderen neuzeitlichen Theaterschriftsteller vergleichbar. Sein
Schaffensbeginn fällt zusammen mit dem Hö-
hepunkt der Regierung Elizabeth I. von England
und einer nationalen Hochstimmung, die durch
den Sieg über die spanische Armada 1588 hervorgerufen wurde. Shakespeares dramatisches
Werk umfasst zirka 35 Stücke, an weiteren hat er
maßgeblich mitgearbeitet. Seine Stücke können
in vier Kategorien aufgeteilt werden.
Über die Jahrhunderte hat es immer wieder
Streitigkeiten darüber gegeben, ob William
Shakespeare wirklich der Autor der Stücke war,
die ihm zugeschrieben werden. Und aus dieser
Vermutung heraus haben sich „die hannemanns“
die Bühnenfreiheit genommen, auch ein bisschen an Shakespeares Geschichten zu modulieren. Eine weitere Vorstellung ist am Samstag,
29. November in Eschenhahn geplant.
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Seite 12 - KW 43
Kronberger Bote
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Kirchen
–––––––––––––––––––
EVANGELISCHE UND
KATHOLISCHE KIRCHE
19. SONNTAG NACH TRINITATIS
Heile du mich, HERR,
so werde ich heil; hilf du mir,
so ist mir geholfen.
Jeremia 17, 14
EVANGELISCHE GEMEINDE
ST. JOHANN KRONBERG
Pfarrer Hans-Joachim Hackel, 06173 – 16 17
Pfarrer Thomas Wohlert 06173 – 16 17
Gemeindebüro, 06173 – 16 17
61476 Kronberg, Wilhelm-Bonn-Straße 1
Kirche-kronberg@t-online.de
Gemeindebüro geöffnet: Mo. - Fr. 9-12 Uhr
––––––––––––––––––
Altes Gemeindehaus, Doppesstr. 2
––––––––––––––––––
Hartmuthaus, Wilhelm-Bonn-Str. 1
––––––––––––––––––
Johanniskirche
61476 Kronberg, Friedrich-Ebert-Str. 18
geöffnet täglich von 8.00 – 18.30 Uhr
––––––––––––––––––
Kindergarten „Arche Noah“
Heinrich-Winter-Str. 2a
61476 Kronberg
06173 - 1592
Leiterin: Doris Sauer
––––––––––––––––––
Ökumenische Diakoniestation
Krankenpflege - Mobile Soziale Dienste
Nachtrufbereitschaft für unsere Patienten
Wilhelm-Bonn-Str. 5, 61476 Kronberg
Zentrale: 06173 - 92630
Menüservice 926314
Pflegedienstleitung: Schwester Natali Kirša
info@diakonie-kronberg.de
www.diakonie-kronberg.de
––––––––––––––––––
Donnerstag, 23.10.2014
keine Seniorengymnastik
während der Herbstferien
Freitag, 24.10.2014
20.00 Uhr Chorprobe des Chores der Johanniskirche
Samstag, 25.10.2014
18.00 Uhr Orgelmusik zum Wochenende –
Franz Tunder (*1614) –
Präludien F und g
Jesus Christus, unser Heiland
In dich hab ich gehofft
18.30 Uhr Wochenschlussandacht
Sonntag, 26.10.2014
10.00 Uhr Gottesdienst
Donnerstag, 30.10.2014
keine Seniorengymnastik
während der Herbstferien
EVANGELISCHE
MARKUS-GEMEINDE
SCHÖNBERG
Pfarrer Dr. Jochen Kramm, 0617 3-929781
Sprechstunde nach Vereinbarung
Pfarrbüro 06173 – 7 94 21,
Fax 06173 – 92 97 79
61476 Kronberg, Friedrichstraße 50
mail@markus-gemeinde.com
www.markus-gemeinde.com
Geöffnet: Dienstag von 9.00 – 12.00 Uhr;
Mittwoch von 12.00 – 15.00 Uhr;
Donnerstag von 9.00 – 12.00 Uhr
––––––––––––––––––
Kindertagesstätte Rappelkiste
Im Brühl 32
06173 – 55 32, Fax 06173 – 99 58 48
Leitung: Ursula Krabbe-Paulduro
E-Mail: kitasbg@aol.com
www.rappelkiste-kronberg.de
––––––––––––––––––
Donnerstag, 23.10.
19.45 Uhr Probe Schoenberg Brass
Sonntag, 26.10.
14.00 Uhr AA Seminar
17.00 Uhr Hubertusmesse im Rosenhof
Montag, 27.10.
15.30 Uhr Konfirmandenstunden
20.00 Uhr Probe Jubilate Chor
Donnerstag, 30.10.
19.45 Uhr Probe Schoenberg Brass
Freitag, 31.10.
19.00 Uhr Gottesdienst zum Reformationstag
Pfr. Dr. Kramm
EVANGELISCHE GEMEINDE
OBERHÖCHSTADT
Pfr. Helmut Korth, 06173 – 9371-13
Pfarrbüro, 06173 – 9371-0
61476 Kronberg, Albert-Schweitzer-Straße 4
ev. kirchengemeinde.oberhoechstadt@ekhn-net.de
www.ev-kirchengemeinde-oberhoechstadt.de
Montag–Mittwoch von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Donnerstags von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Freitags geschlossen
––––––––––––––––––
Evangelische Kindertagesstätte Anderland
61476 Kronberg, Albert-Schweitzer-Straße 2
Leitung: Frau Edling, 06173 – 6 37 12
kita.anderland@arcor.de
www.kita-anderland.de
––––––––––––––––––
Sonntag, 26.10.
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl,
Pfr. Korth
Donnerstag, 30.10.
15.30 Uhr Gottesdienst im Senionrenstift Hohenwald, Pfr. Wiener
Samstag, 01.11.
10.00 – 13.00 Uhr
Tag der offenen Tür in der Kita
Anderland
Sonntag, 02.11.
10.00 Uhr Gottesdienst zum Reformationsfest
anschl. Kirchencafe´und Eine Welt
Laden mit Blockflöten Ensemble
Pfr. Korth
Dienstag, 04.11.
20.00 Uhr Flüchtlings Integrationskreis
In der Kirche - Fr. Kühnel
Mittwoch, 05.11.
15.00 Uhr Seniorenkreis
15.30 Uhr Konfirmandenunterricht
Samstag, 08.11.
11.00 Uhr Kinderkirche
Sonntag, 09.11.
10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr.i.R.Büttner
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Kirchort
St. Alban
Schönberg
Pfr. Olaf Lindenberg, 06174 – 2 14 80
Kaplan Steffen Henrich, 06174 – 63 91 803
Gemeinderef. Miriam Book, 06174 – 93 21 26
Pfarrbüro, 06173–95 24 98
Fax: 06173–94 00 12
61476 Kronberg, Katharinenstraße 5
st.alban@mariahimmelfahrtimtaunus.de
Geöffnet: Di. und Fr. 8.30 Uhr – 12 Uhr
––––––––––––––––––
Die Kirche ist täglich von 10-18 Uhr geöffnet.
––––––––––––––––––
Donnerstag, 23.10.
17.00 Uhr Heilige Messe in der Kapelle
Samstag, 25.10.
17.30 Uhr Rosenkranzgebet
18.00 Uhr Heilige Messe
† Dieter Bernd
Sonntag, 26.10.
17.00 Uhr Ökum. Hubertusandacht im Seniorenstift Rosenhof
18.00 Uhr Rosenkranzandacht mit sakramentalem
Segen
Dienstag, 28.10.
10.00 Uhr Heilige Messe im Seniorenstift
Rosenhof
Donnerstag, 30.10.
17.00 Uhr Heilige Messe in der Kapelle
Samstag, 01.11.
17.15 Uhr Beichtgelegenheit
17.30 Uhr Rosenkranzgebet
18.00 Uhr Heilige Messe
Kirchort
Maria Himmelfahrt St. Peter und Paul
im Taunus
Kronberg
Pfr. Olaf Lindenberg, 06174 – 2 14 80
Kaplan Steffen Henrich, 06174 – 63 91 803
Gemeinderef. Miriam Book, 06174 – 93 21 26
Pfarrbüro, 06173–95 24 98
Fax: 06173–94 00 12
61476 Kronberg, Katharinenstraße 5
St.peterundpaul@mariahimmelfahrtimtaunus.de
Geöffnet: Di. und Fr. 8.30 Uhr – 12 Uhr
––––––––––––––––––
Die Kirche ist täglich von 8.30-18.00 Uhr
geöffnet.
––––––––––––––––––
Freitag, 24.10.
19.00 Uhr Heilige Messe
Sonntag, 26.10.
Nachrichten
11.00 Uhr Heilige Messe
† Prof. Dr. Ralf Kötter
u. Frau Nuala Kötter
Montag, 27.10.
10.00 Uhr Wortgottesdienst
im Seniorenstift Kronthal
17.30 Uhr Rosenkranzgebet
Freitag, 31.10.
19.00 Uhr Heilige Messe
† Gabriele Deppe
Sonntag, 02.11.
11.00 Uhr Heilige Messe – Kinderwortgottesdienst
† Eheleute Bonn
15.00 Uhr Gräbersegnung auf dem Friedhof
Thalerfeld
VERANSTALTUNGEN:
Kronberg, Wilhelm-Bonn-Straße 4a
Donnerstag, 23.10.
15.00 Uhr kfd-Donnerstagskreis
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Kirchort
St. Vitus
Oberhöchstadt
Pfr. Olaf Lindenberg, 06174 – 2 14 80
Kaplan Steffen Henrich, 06174 – 63 91 803
Gemeinderef. Elisabeth Steiff, 06173 – 31 75 62
Pfarrbüro, 06173–6 34 97,
Fax 06173 – 32 04 31
61476 Kronberg, Kirchberg 2
st.vitus@mariahimmelfahrtimtaunus.de
Geöffnet: Dienstag: 08.30 – 12.00 Uhr,
Freitag 08.30 Uhr – 12.00 Uhr
––––––––––––––––––
Freitag 24.10.2014
19.00
Rosenkranzandacht
Samstag 25.10.2014
09.15
Heilige Messe im Altkönigstift
Sonntag 26.10.2014
09.30
Heilige Messe
† Anna Eberhardt;
† Klaus Martin Weigand;
† Eheleute Kunkel und Rössler
† Sibylle Happel
† Magdalena Lehr
† Bruno Hofmann, Eltern und
Schwiegereltern
Dienstag, 28.10.2014
08.00
Heilige Messe
Freitag, 31.10.2014
19.00
Rosenkranzandacht
Samstag, 01.11.2014
09.15
Wortgottesfeier im Altkönigstift
Sonntag, 02.11.2014
09.30
Heilige Messe
† Erwin Haub
15.00
Gräbersegnung
Dienstag, 04.11.2014
08.00
Heilige Messe anschl. Beichte
Samstag, 08.11.2014
Wortgottesfeier im Altkönigstift
09.15
Sonntag, 09.11.2014
09.30
Heilige Messe
Familiengottesdienst
† Sybille Happel
† Horst Schneider u. Angehörige
Dienstag, 11.11.2014
08.00
Heilige Messe
† Heinz Kurth
Samstag, 15.11.2014
09.15
Heilige Messe im Altkönigstift
Sonntag, 16.11.2014
09.30
Heilige Messe
† der Familie Schmitt
† Dr. Thomas Geib
† Heinz Kurth
VERANSTALTUNGEN:
Montag, 27.10.
19.00 Uhr Meditation im Schönbornraum
Montag, 03.11.2014
20.00 Uhr Bibel teilen
Dienstag, 04.11.2014
19.30 Uhr Sitzung des Eine Welt Arbeitskreises
Donnerstag, 06.11.2014
11.45 Uhr miteinander-essen
17-19 Uhr Der Liturgiearbeitskreis lädt ein
zum Bascetta Sterne basteln im Elisabethen
Raum. Flyer liegen aus.
Freitag, 08.11.2014
14-17 Uhr 3.Generationentag zum Fest des Heiligen Martin. Flyer liegen aus.
Montag, 10.11.2014
19.30 Uhr Sitzung des Ortsausschuss.
Dienstag, 11.11.2014
20.00 Uhr Monatsversammlung der Kolpingfamilie
Mittwoch, 12.11.2014
17-19 Uhr Der Liturgiearbeitskreis lädt ein zum Bascetta
Sterne basteln im Elisabethen Raum. Flyer
liegen aus.
Samstag, 15.11.2014
12-18 Uhr Sternsingertag in Frankfurt. Anmeldungen
liegen aus.
Kirchencafé immer Sonntag nach der Heiligen Messe
(02.11. Kita; 09.11. Kinderchor; 16.11. Kirchenchor)
KATHOLISCHE KINDERTAGESSTÄTTEN
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Leitung: Birgit Meuer
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06173 – 1217
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Kindertagesstätte / Hort St. Vitus
Leitung: Frau Offen-Braum
Oberhöchstadt, Pfarrer-Müller-Weg
06173 – 61200
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Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben; deinen
Nächsten sollst du lieben wie dich selbst
Mt 22, 34-40
Taschenlampenführung
auf Burg Kronberg
Kronberg (kb) – Der Burgverein Kronberg
bietet Samstag, 1. November um 20 Uhr die
letzte Taschenlampenführung auf der Burg
für dieses Jahr an. Treffpunkt ist um 19.45
Uhr am Kassenhaus vor dem Burgtor. Kaum
ist der Termin für die Taschenlampenführungen bekannt, ist er auch schon ausgebucht.
Darum haben die Aktiven des Burgvereins
schnell noch einen Ersatztermin in den Kalender gesetzt. Es gibt keinen Gruselspuk,
und doch ist der Besucher geneigt, sich ganz
leise durch die Dunkelheit zu bewegen, um
die Burggeister nicht zu wecken. Im Schein
von Taschenlampen geben die Innenräume
der Burg so manches spannende Detail preis,
das bei Tageslicht unbemerkt bliebe. Für
die letzte Taschenlampenführung sind noch
wenige Plätze frei. Anmeldungen nimmt
Herbert Heinke per E-Mail unter herbert.
heinke@t-online.de entgegen. Die Teilnahme
an der Taschenlampenführung kostet 7 Euro,
ermäßigt 3,50 Euro. Die Teilnehmer werden
gebeten, unbedingt eine Taschenlampe mitzubringen, Mobiltelefone und Fotoapparate
dafür bitte zu Hause zu lassen.
Apotheken
Dienste
Nachtdienst-Sonntagsdienst-Feiertagsdienst
Do. 23.10. Central-Apotheke
Götzenstr. 47/55, Eschborn
Tel. 06196/42521
Fr. 24.10. Marien-Apotheke
Hauptstr. 11-13, Königstein
Tel. 06174/21597
Sa. 25.10. Marien-Apotheke
Königsteinerstr. 51, Bad Soden
Tel. 06196/22308
So. 26.10. St. Barbara-Apotheke
Hauptstraße 50, Sulzbach
Tel. 06196/71891
Mo. 27.10. Bahnhof-Apotheke
Berliner Str. 31 - 35, Eschborn
Tel. 06196/42277
Di. 28.10. Kur-Apotheke
Frankfurter Str. 15, Kronberg
Tel. 06173/940980
Mi. 29.10. Park-Apotheke
Hainstr. 2, Kronberg
Tel. 06173/79021
Spaziergang zu Grabstätten
Kronberger Künstler
Kronberg (kb) – Kunsthistorikerin Monika
Öchsner bietet Sonntag, 26. Oktober ab 14
Uhr einen Spaziergang zu den Gräbern oder
imposanten Grabmälern von Künstlern der
Kronberger Malerkolonie an. Ihre letzte
Ruhestätte fanden auf dem Friedhof Frankfurter Straße beispielsweise Anton Burger,
Adolf Schreyer, Heinrich Winter, Nelson
Kinsley, Fritz Wucherer, Emil Rumpf oder
Wilhelm Friedenberg. Außerdem werden
Grabmäler gezeigt, die die Bildhauerin Hedwig Ostertag geschaffen hat. Treffpunbkt
ist direkt am Eingang des Friedhofs. Die
Teilnahmegebühr beträgt 8 Euro. Interessierte können sich unter der Telefonnummer
0611-540914 anmelden.
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Stadt gedenkt
Ehrenbürger
Am 21. Oktober jährte sich zum sechsten
Mal der Todestag des im Jahr 2008 gestorbenen und im Jahr 2005 zum Ehrenbürger
der Stadt Kronberg im Taunus ernannten
Wolfgang Ronnert. Bürgermeister Klaus
Temmen (rechts), die ehrenamtliche Stadträtin Brigitte Möller und der ehrenamtliche Stadtrat Franz-Bernd Tillmann (links)
legten aus diesem Anlass am Grab Ronners
auf dem Friedhof Frankfurter Straße ein
Blumengebinde nieder. Wolfgang Ronner,
langjähriger Lehrer an der Altkönigschule,
wurde mit der Ernennung zum Ehrenbürger vor allem für seine lokalhistorischen
Forschungen und Publikationen gewürdigt, insbesondere zur Familie der Herren
von Kronberg und zur Kirchengeschichte.
Heute vor elf Jahren, am 23. Oktober 2003,
verstarb mit Hanna Feldmann eine weitere
Ehrenbürgerin. Sie hatte sich zeitlebens
in zahlreichen Vereinen engagiert und im
Besonderen für die Bewahrung und Pflege
von Brauchtum und Tradition sowie die Erforschung Kronberger Geschichte eingesetzt. Am gestrigen 22. Oktober jährte sich
zum zweiten Mal der Todestag der langjährigen Oberhöchstädter Ortsvorsteherin
und SPD-Politikerin Marianne Haimerl.
Foto: privat
Letzte Warnung
für Brummis
Kronberger Bote
E-Rad-Tour
Impressum
Kronberger Bote
zum Saisonschluss
Hoch- und Maintaunus (kb) – Zum Abschluss der diesjährigen ElektrofahrradSaison bieten Main-Taunus-Verkehrsgesellschaft (MTV) und Taunus Touristik Service
(TTS) Sonntag, 26. Oktober eine gemeinsame Radtour an. Von zwei Startpunkten –
Flörsheim und Oberursel – radelt jeweils eine
Gruppe gemeinsam mit einem ortskundigen
Tourenführer durch den herbstlichen Taunus
zum Rettershof nach Kelkheim. Die schnellsten Zwanzig bei der Anmeldung, pro Startpunkt zehn, dürfen an der Tour teilnehmen
und bekommen darüber hinaus ein E-Bike
sowie Kaffee und Kuchen während der Rast
kostenlos gestellt. Fahrradhelm ist dabei aber
Pflicht und muss selbst mitgebracht werden.
Los geht es in Flörsheim, am Regionalparkportal an den Weilbacher Kiesgruben, um 13
Uhr. In Oberursel startet die Tour am TaunusInformationszentrum (TIZ), Hohemarkstraße
192, um 13.15 Uhr. Die Teilnehmer sollten
eine Viertelstunde vor Abfahrt am Treffpunkt sein. Schließlich gibt es noch eine
kurze Einführung, wie das E-Bike (Pedelec)
funktioniert, bevor die Fahrt nach Kelkheim
losgeht. Dort angekommen, treffen sich die
beiden Gruppen für eine einstündige Pause
in der Gaststätte „Fröhlicher Landmann“, wo
sich die Teilnehmer für die Rückfahrt stärken
können. Beide Gruppen werden voraussichtlich gegen 16 Uhr wieder ihren Abfahrtsort erreichen. Wer an der Tour teilnehmen
möchte – ab Flörsheim oder ab Oberursel –
kann sich bis Donnerstag, 23. Oktober unter
Angabe des gewünschten Abfahrtsorts per
E-Mail unter elektrorad@mtv-web.de anmelden. Berücksichtigt werden die ersten zehn
Anmeldungen für den jeweiligen Startort.
Für Interessenten, die Lust haben, das Elektrofahrrad einmal auszuprobieren, aber nicht
an der Tour teilnehmen möchten, bietet sich
an diesem Tag die Möglichkeit, die Räder an
den beiden Standtorten. in der Zeit von 13
bis 16 Uhr gratis zu einer einstündigen Probefahrt auszuleihen. Die Tour ist der Auftakt
für weitere gemeinsame Veranstaltungen der
Main-Taunus-Verkehrsgesellschaft und dem
Taunus Touristik Service in der kommenden
E-Bike-Saison 2015. Sowohl für sportliche
wie auch für weniger geübte Radfahrer bieten die Pedelecs enormen Radfahrspaß. Mit
Unterstützung des Batterie-Antriebs verstärkt
der Fahrer seine Tretleistung, das Fahren
selbst ist wie gewohnt. Mit diesem „Rükkenwind“ ist man erheblich mobiler, kann
weitere Strecken zurücklegen und auch Steigungen im Gelände mühelos bewältigen.
Die Vernetzung der Taunus-Region mit EBikes ist durch den Tourismus-Dachverband
Taunus Touristik Service sichergestellt. Bisher gibt es 53 Räder und 36 Akkus an 18
Stationen im gesamten Taunusgebiet. An
den Stationen können teilweise sowohl Räder
und Akkus ausgeliehen werden, andererseits
gibt es auch Stationen, an denen ausschließlich die Akkus der Räder gewechselt werden
können.
Französischer Film
in Vhs-Filmkunst
Unter dem Eindruck des spektakulären Unfalls in der Talstraße vor einigen Wochen,
als der Fahrer eines Lastkraftwagens von
der Katharinenstraße her kommend blind
seinem Navigationsgerät vertrauend in die
abschüssige, enge und winklige Gasse gefahren war und prompt zwischen zwei Häusern
steckenblieb (wir berichteten), bat Bürgermeister Klaus Temmen den Leiter des Fachreferats „Sicherheit und Straßenverkehr“,
Volker Humburg, die dortige Beschilderung
auf mögliche Verbesserungswürdigkeit zu
überprüfen. „Wir haben uns entschieden,
die bisher vorhandenen Hinweise durch ein
weiteres, in Höhe der Kirche St. Peter und
Paul platziertes, Signalschild zu ergänzen,
damit Brummifahrer an der letztmöglichen
Wendemöglichkeit nochmals vor der Gefahrensituation gewarnt werden“, begründet
Humburg die bereits umgesetzte Maßnahme.
Foto: S. Puck
Kronberg (kb) – Die Kronberger Lichtspiele in Kooperation mit der Volkshochschule strahlen Mittwoch, 5. November um
17.30 Uhr den Film „Alceste à bicyclette“
im französischen Originalton mit deutschen
Untertiteln aus. Der populäre Fernsehstar
Gauthier Valence besucht seinen früheren
Weggefährten Serge Tanneur, der sich vom
Theatergeschäft angeekelt zurückgezogen
hat. Auf der winterlichen Ile de Ré will er
den Misanthropen für eine Neuinszenierung
von Molières „Der Menschenfeind“ gewinnen. Beide interessieren sich für die Rolle
des Alceste. Während sie fünf Tage lang
die erste Szene des ersten Akts proben, Rad
fahren, spazierengehen und Philosophisches
plaudern, offenbaren sie ihr Innerstes, finden
in Molières Alexandriner Halt im persönlichen Lebenschaos. Regie führte Philippe Le
Guay. Kinokarten zu 6 Euro können über die
Kronberger Lichtspiele unter der Telefonnummer 79385 oder im Internet unter www.
kronberger-lichtspiele.de vorbestellt werden.
Fanfarenzug beim
Kreismusikfest dabei
Kronberg (kb) – Der Fanfarenzug Kronberg
nimmt Sonntag, 28. Oktober um 10.30 Uhr
am 28. Kreismusikfest des Hochtaunuskreises in der Wiesbachtalhalle in WehrheimPfaffenwiesbach teil.
Herausgeber:
Alexander Bommersheim
Geschäftsleitung:
Andreas Puck
Redaktionsleitung:
Miriam Westenberger
Anzeigen:
Andreas Puck
Postanschrift:
Theresenstraße 2
61462 Königstein
Telefon:
0 61 74 / 93 85 61
Telefax:
0 61 74 / 93 85 50
Redaktionsfax:
0 61 74 / 93 85 60
Auflage:
10.100 verteilte Exemplare
für Kronberg mit den
Stadtteilen Oberhöchstadt
und Schönberg
Preisliste:
z. Zt. gültig Preisliste Nr. 33
vom 1. Januar 2014
KW 43 - Seite 13
Herzlichen Dank
für die lieben Glückwünsche
und Geschenke zu meinem
90. Geburtstag
Margarete Otto
Danke für einen schönen Tag!
Herzlichen Dank
für die vielen Glückwünsche
und Aufmerksamkeiten zu meinem
80. Geburtstag
Besonderen Dank den so zahlreich aufspielenden
Mitgliedern des Kronberger Musikvereins für die
gelungene Überraschung, Bürgermeister Klaus Temmen
für seinen Besuch, der Kolpingfamilie Kronberg, den
Partnerschaftsvereinen Le Lavandou und Porto Recanati,
meinen Nachbarn und Freunden, insbesondere
Fam. Hans Hartmann und den Kolleginnen
und Kollegen des Amtsgerichts Königstein.
Es hat mich sehr gefreut.
Druck:
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Ewald Döppner
Kronberg, Oktober 2014
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Nachdem in der letzten Ausgabe der Fehlerteufel bei dieser Bildunterschrift zugeschlagen
hatte, nun das Ganze noch einmal mit dem Namen des tatsächlichen Siegers: Der Kamera
Klub Kronberg, der monatlich ein Foto seiner Mitglieder zum „Gewinnerfoto“ kürt, hat
sich im Oktober für dieses Bild von Andreas Schneider entschieden. Er schreibt dazu:
„Der letzte Fotowalk unseres Kamera Klubs Kronberg führte zur Burg Kronberg zur
Ausstellung BurgARTextil der Gruppe Glashaus. Das Motiv ,Mauerblümchen‘ von Heike
Lunkwitz inspirierte mich, die drei textilen Gebilde durch Dreifachbelichtung und leichter
Bearbeitung am Computer zu einem Foto zusammenzufügen.“ Foto: Andreas Schneider
HOCHTAUNUS
VERLAG
Kronberger Bote
Seite 14
# –- Kalenderwoche
xx
KW 43
Donnerstag,23.
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Ffm.-Kalbach, FRISCHE-ZENTRUM, Am Martinszehnten
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So., 26.10.14 Hofheim-Wallau, von 10.00–16.00 Uhr
IKEA, Am Wandersmann 2–4
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So., 26.10.14 Hattersheim, von 10.00–16.00 Uhr
GLOBUS, Heddingheimer Straße 22
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So., 26.10.14 Eschborn, von 10.00 – 16.00 Uhr
TRÖDEL- & ANTIKMARKT, Parkplatz Mann Mobilia
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So., 26.10.14 Frankfurt-Höchst, von 10.00 – 16.00 Uhr
Modemarkt, Jahrhunderthalle
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Di., 28.10.14 von 8.00 – 13.00 Uhr, jeden Dienstag
Eschborn, Parkplatz Mann Mobilia
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Seite 16 - KW 43
Kronberger Bote
„MeZZcalero“ spielt in der Rec
Die Live Band „MeZZcalero“ spielt Samstag, 25. Oktober im Recepturkeller. Einlass ist um 20
Uhr, der Eintritt ist frei. Blues-Rock vom „Feinsten. Mehr muss eigentlich nicht gesagt werden,
wenn man die ZZ Top Cover-Band „MeZZcalero“ beschreiben will. Die drei gestandenen Musiker vereint mehr als nur der Wunsch, eine der kultigsten Bands „Made in USA“ zu covern.
Die Spielfreude dieser Formation ist spürbar und der Sound, der Alex Weinrauch aus den Fingern fließt, zaubert ein sattes Grinsen in die Gesichter des Publikums. Die Basis für diese atemberaubenden Licks schaffen Gerhard Pomp, ein außergewöhnlich vielseitiger Schlagzeuger,
der auch die Frankfurter Band „Milan and the Blueswalkers“ bereichert, und am Bass Stefan
Belz, der 2008 mit einer anderen Besetzung den Deutschen Rock & Pop Preis in der Kategorie
Rhythm & Blues gewinnen konnte. „MeZZcalero“ schafft es auch ohne Megaequipment eine
gigantische Klangfülle auf die Bühne zu transportieren. Das „MeZZcalero“ dabei bewusst auf
angeklebte Bärte verzichtet, entspringt dem Wunsch mehr auf die Musikalität, das Lebensgefühl
und die eigene Identität zu schauen als einem Showakt Rechnung zu tragen. Mit dem Gitarristen Alex Weinrauch wurde zudem eine neue Tür geöffnet und zu dem bestehenden ZZ Top
Programm werden Titel von Gary Moore, Deep Purple, Thunder und anderen Künstlern in das
Programm integriert.
Foto: privat
Anmelden zur Energieberatung
Kronberg (kb) – In der dunklen Jahreszeit
brennen sie oftmals rund um die Uhr: Lampen, Leuchten und LEDs. Licht machen sie
alle – und doch sind die Unterschiede in
puncto Atmosphäre, Helligkeit und Energieverbrauch enorm. An den meterlangen
Leuchtmittel-Regalen im Baumarkt verlieren
inzwischen viele Verbraucher den Überblick.
Hier hilft das „Lampenkärtchen“ der Verbraucherzentralen, eine praktische Einkaufshilfe für unterwegs. Das Kärtchen ist seit
16. Oktober kostenfrei in allen hessischen
Energiestützpunkten und Beratungsstellen
erhältlich (solange der Vorrat reicht).
„Die meisten Verbraucher denken in Watt,
wenn sie eine Lampe kaufen wollen“, berichtet Anika Sauer von der Verbraucherzentrale
Hessen. „60 Watt für den Schreibtisch, 25
Watt für die Tischlampe, damit sind die meisten vertraut.“ Diese Angabe ist für die neuen
Energiesparlampen und LEDs jedoch nur
bedingt aussagekräftig: Da sie viel weniger
Strom benötigen, erreichen sie die gleiche
Helligkeit mit einer viel niedrigeren Wattzahl. „Relevant für die Auswahl des passenden Leuchtmittels sind deshalb mittlerweile
zwei andere Angaben, nämlich Lumen und
Kelvin“, erklärt Sauer.
Die Lumen-Zahl ist das Maß für die Helligkeit
der Lampe. 700 Lumen entsprechen in etwa
der Helligkeit der alten 60-Watt-Glühlampe.
Die Kelvin-Angabe hingegen gibt Auskunft
über die Lichtfarbe: Lampen mit 2.700 Kelvin leuchten ähnlich wie die herkömmliche
Glühlampe warm-weiß und sorgen für ein
gemütliches Licht zuhause. Tageslichtweiße
Lampen mit zirka 6.000 Kelvin erzeugen ein
sachliches Licht, das eher für den Arbeitsplatz geeignet ist. „Diese Angaben bedeuten
bei allen Lampentypen das gleiche – egal ob
Energiesparlampe oder LED“, ergänzt Sauer
und fügt hinzu: „Am wichtigsten ist jedoch:
Alle neuen Lampen verbrauchen deutlich
weniger Strom als die alten Glühlampen,
zumeist weniger als ein Viertel. Gleichzeitig
halten sie deutlich länger. Die Anschaffung
lohnt sich also doppelt.“
Bei allen Fragen zum effizienten Einsatz
von Energie in privaten Haushalten hilft
die Energieberatung der Verbraucherzentrale
Hessen: online, telefonisch oder mit einem
persönlichen Beratungsgespräch. Die Berater
informieren anbieterunabhängig und individuell. Mehr Informationen gibt es auf www.
verbraucherzentrale-energieberatung.de.
Die nächsten Beratungstermine finden am 3.
und 17. November, im Rathaus (Seiteneingang vom Parkplatz aus) statt. Ohne vorherige Terminvereinbarung ist keine Beratung
möglich.
In Kronberg im Taunus, einem Beratungsstützpunkt der Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen, haben die Bürgerinnen
und Bürger regelmäßig die Möglichkeit, sich
von einem kompetenten, unabhängigen Ingenieur und Energieberater zu Fragen rund um
das oben genannte Thema sowie natürlich
auch über weitere Möglichkeiten wie zum
Beispiel zur zeitgemäßen Gebäudesanierung,
Heizungserneuerung, Fördermittel, Solaranlagen, Thermographie und zu vielen anderen
Themen beraten zu lassen.
Diese Beratung wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert,
sodass sie für einen geringen Unkostenbeitrag von 7,50 Euro angeboten werden kann.
Für die 45-minütige, individuelle Beratung
im Kronberger Rathaus können unter der
Telefonnummer 703-0 (Bürgerbüro) Termine
vereinbart werden.
Laternen basteln
für Grundschüler
Zigaretten, Alkohol
und Geld entwendet
Kronberg (kb) – Die evangelische Kirchengemeinde St. Johann lädt Sonntag, 2.
November von 14.30 bis 18 Uhr im Hartmutsaal in der Wilhelm-Bonn-Straße 1/Ecke
Heinrich-Winter-Straße Grundschüler zum
Basteln einer Martinslaterne ein. Dabei wird
nicht nur gemalt und geschnitten, geklebt
und gefaltet, zwischendurch gibt es auch
eine Kuchenpause und sicher das ein oder
andere Martinslied. Wer sich so für die Zeit
der Martinszüge rüsten will, wird gebeten
sich per E-Mail unter kirche-kronberg@tonline.de oder telefonisch 1617 anzumelden
und am Veranstaltungstag 5 Euro Teilnahmegebühr mitzubringen.
Kronberg (kb) – Unbekannte Täter hebelten nach Polizeiangaben zwischen Donnerstagabend 18 Uhr und Freitagmorgen
7.30 Uhr die Eingangstür eines Kiosks,
in der Straße „Auf der Heide“, auf, um
sich Zutritt zu diesem zu verschaffen. Im
Inneren wurden der Verkaufsraum und der
angrenzende Lagerraum durchsucht und
Zigaretten, Alkohol und Münzgeld aus der
Kasse entwendet.
Der Gesamtschaden beläuft sich nach
Angaben der Polizei auf etwa 600 Euro.
Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizeistation Königstein unter der Telefonnummer 06174/9266-0.
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Stiftung AWO Kronberg/Königstein
sucht weitere Unterstützer
Kronberg (kb) – „Es gibt viele gute Gründe,
sich als Stifter zu engagieren“, das meint der
seit April unter neuem Namen geführte Ortsverband Arbeiterwohlfahrt (AWO)KronbergKönigstein.
Dank einer Erbschaft konnten dessen Mitglieder eine eigene Stiftung gründen. Maßgeblich war es der engere Vorstand mit der
Vorsitzenden Katharina Mauch, die den Stiftungsgedanken in die Tat umsetzten.
Vor einem Jahr hatte der AWO Ortsverband
eine Erbschaft von zirka 20.000 Euro erhalten, allerdings mit der Auflage, das vererbte
Vermögen zinsgünstig anzulegen und den
Ertrag daraus für soziale Zwecke zu verwenden. „Zeitlebens hatte sich die Kronberger
Bürgerin für soziale und kulturelle Projekte
eingesetzt und beispielsweise selbst eine eigene Stiftung zum Erhalt der Burg Kronberg
gegründet“, so Katharina Mauch über die
Erblasserin. „Das brachte uns auf die Idee,
den Stiftergedanken aufzugreifen“, erläutert
Katharina Mauch und Josef Eberhardt der
AWO-Schatzmeister des AWO Ortsverbands
ergänzt: „Die Stiftergemeinschaft der Taunus
Sparkasse hat uns bei der Gründung sehr
geholfen.
Die Zusammenarbeit mit der Stiftergemeinschaft ermöglicht uns bei der Vermögensanlage eine breitere Portfoliostruktur, senkt
Kosten, erhöht die Ertragschancen und ist
damit auch für eine kleine Stiftung geeignet,
die noch wachsen will“. Die Verwaltung der
Stiftung erfolgt durch die DT Deutsche Stiftungstreuhand AG.
Seit 68 Jahren engagiert sich die Arbeiterwohlfahrt in Kronberg und Königstein sowie
auf Kreis-, Landes- und Bundesebene im
Bereich des Wohlfahrtswesens. Durch die
Stiftung kann der Fortbestand dieser Arbeit
vor Ort dauerhaft gesichert werden. Ab einer
Summe von 200 Euro kann bereits jeder Bürger und jede Bürgerin zum Zustifter werden
und dauerhaft Projekte für das Gemeinwohl
unterstützen. „Uns hat der Stiftungsgedanke
überzeugt“, sagen Katharina Mauch und Dr.
Ilja-Kristin Seewald, stellvertretende Vorsitzende (kommissarisch): „Mit einer kleinen
Summe kann man schon dazu mit beitragen,
dass daraus einmal etwas Großes wird. So
kann man auch mit einer Zustiftung ein
persönliches Zeichen setzen und in seiner
Heimat Gutes tun, dies auch über ein Leben
hinaus.“ Selbstverständlich besteht auch die
Möglichkeit nur zu Spenden. Die Spende
kann auch steuerlich geltend gemacht werden. Der Spendenanteil wird dabei dem für
das vorab bestimmte Projekt vorgesehenem
jährlichem Ertragsanteil zugerechnet.
Mit einem Flyer, der in den Rathäusern in
Kronberg und Königstein, in den Seniorentreffs, bei der Taunus Sparkasse, in den Stadtbibliotheken und an anderen Orten ausliegt,
will die AWO Kronberg-Königstein auf ihre
Stiftung aufmerksam machen und Zustifter
aber auch Spenderinnen und Spender gewinnen. Der Flyer wie auch weitere Informationen können in Kronberg auch direkt bei Katharina Mauch (katharina.mauch@t-online.
de), und Josef Eberhardt (josef-eberhardt@tonline.de) und in Königstein bei Dr. IljaKristin Seewald (ikseewald@t-online.de) angefordert werden. Ermöglicht wurde die Herstellung des Flyers unter anderem auch durch
Spenden der Mainova, der Taunus Sparkasse
und der DT Deutsche Treuhand AG.
Sonderführungen im Lehrergarten
Normalerweise können die Burgbesucher den Lehrergarten nur von oben bewundern, indem sie sich weit über die Mauer im Prinzengarten lehnen. Doch es gibt auch Ausnahmen:
Wer die liebevoll angelegten Beete zu „1.000 Jahre Gartengeschichte“ gerne von nah sehen und sich über die Pflanzenvielfalt informieren möchte, hat Samstag, 25. und Sonntag,
26. Oktober anlässlich des Herbstfrüchtefestes auf Burg Kronberg Gelegenheit dazu. Jeweils um 14 und um 16 Uhr finden Sonderführungen durch den herbstlichen Lehrergarten
statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Karten gibt es an beiden Tagen im Kassenhaus für 5
Euro pro Person. In diesem Preis enthalten ist der Zugang zum gesamten Burggelände und
zum Herbstsfrüchtefest, wo man die Köstlichkeit der Gartenfrüchte auch probieren kann.
Foto: privat
Druckgrafiken von
Ruth Perner
Infoabend zur
NLP Ausbildung
Kronberg (kb) – Die Künstlerin Ruth Perner
lädt Samstag, 25. Oktober um 15 Uhr im
Stadthaus Silberdisteln, Frankfurter Straße
8a, zur Eröffnung der Ausstellung „Kunst –
so nah“ mit Radierungen, Materialdrucken,
Linol- und Holzschnitten ein. Die Ausstellung ist bis zur Finissage Samstag, 22. November mittwochs, samstags und sonntags
jeweils von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Jeweils
Mittwochs finden um 15 Uhr Führungen mit
der Künstlerin statt.
Hochtaunus (kb) – Die Volkshochschule Hochtaunus bietet ab Ende November eine berufsbegleitende Ausbildung in
Neurolinguistischer Programmierung, NLP
Practitioner, an. Vor Beginn der eigentlichen Ausbildungen findet Donnerstag,
30. Oktober um 19.30 Uhr in der vhs Geschäftsstelle, Füllerstraße 1 in Oberursel,
ein kostenloser und unverbindlicher Infoabend statt, an dem Interessierte sich detailliert von NLP Trainier Andreas Behrendt
über Inhalte, Organisation und Kosten der
Ausbildung informieren können. Die vhs
Hochtaunus bittet um vorherige Platzreservierung unter der Telefonnummer 061715848-0. Der NLP Lehrgang kann mit einer
Prüfung nach den Richtlinien des DVNLP
und dem Erwerb des entsprechenden Practitioner-Zertifikates abgeschlossen werden.
Die insgesamt 20 Unterrichtstreffen finden
an Wochenenden statt, sodass die Ausbildung auch berufsbegleitend absolviert
werden kann.
SPD Senioren treffen
sich zum Stammtisch
Kronberg (kb) – Die Arbeitsgemeinschaft
60 Plus der SPD Kronberg trifft sich Dienstag, 28. Oktober um 18 Uhr zum Stammtisch
in der Gaststätte Haus Altkönig, Altkönigstraße 30. Gesprächsstoff bieten die aktuellen Tagesthemen, wie die Unterbringung
der erwarteten Flüchtlinge. Gäste sind gerne
willkommen.
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Kronberger Bote
KW 43 - Seite 17
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Kürzlich fand ein vom Turnverein Kalbach ausgerichteter Einladungswettkampf für Turnerinnen von vier Vereinen mit insgesamt 53 Turnerinnen statt. Vom MTV Kronberg gingen
sieben Mädchen im Alter von sieben bis zwölf Jahren an den Start. Silke Wolswijk kam im
Jahrgang 2002 auf einen guten 3. Platz. Bei den Neunjährigen zeigte Rahel Franiczek an
allen vier Geräten sehr schöne Übungen, siegte am Ende mit 52,60 Punkten und durfte den
goldenen Pokal ihr eigen nennen. Ihre beiden Vereinskameradinnen Helene Mc Cowen
und Nikola Kalarus kamen auf die Plätze sechs und sieben. Einen überlegenen Sieg bei den
Achtjährigen verzeichnete Sophia Fischer ebenfalls im Dress der Kronberger. Sie turnte
fast fehlerfrei an ihren Paradegeräten Boden und Reck und wurde von den Kampfrichtern
mit insgesamt 53,55 Punkten bewertet. Felicitas Walther kam auf den 5. Platz, nachdem sie
allen Schwierigkeiten, den ihr der Sprung über den Bock in den letzten Trainingseinheiten
bereitet hatte, trotzte. Bei den jüngsten MTV Mädchen siegte die siebenjährige Alexandra
Zügel ebenfalls überlegen mit 51,80 Punkten vor ihrer Freundin Helena Koverbasic, die
bei ihrem Wettkampfdebüt mit 50,90 Punkten den silbernen Pokal mit nach Hause nehmen
durfte.Die Mädchen hatten viel Spaß an diesem schönen Wettkampftag, der hat ihren Trainingsfleiss wiederholt mit Medaillen und Pokalen widerspiegelte.
Foto: privat
Info in letzter Minute: 12 Flüchtlinge kommen
Kronberg (pu) – Direkt vor Abgabe zum
Druck erreichte die Redaktion noch folgende Eilmeldung aus dem Rathaus: Laut
Integrations-Dezernent Hans-Robert Philippi
werden kommenden Montag, 27. Oktober 12
Flüchtlinge ins „Bettenhaus“ des ehemaligen
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Furioser Saisonausklang für
MTV-Athletin Sarah Kistner
Kronberg (kb) – Anlässlich des Offenbacher
Mainuferlaufs konnte Sarah Kistner vom
MTV Kronberg über die Zehn-KilometerDistanz einen weiteren fantastischen Erfolg
an eine ohnehin schon überaus erfolgreiche
Saison anfügen. Sarah lief hierbei eine Zeit
von 35:38 Minuten, was eine Verbesserung
des bisher bestehenden Hessenrekords in der
Altersklasse Jugend U20 von über 30 Sekunden darstellte.
Dies ist umso bemerkenswerter, da Kistner
aktuell noch in der Altersklasse Jugend 18
startberechtigt ist und ihre persönliche Bestzeit, die sie im April in Paderborn aufstellte,
um über eine Minute verbesserte.
Seriösen Internetquellen zufolge liegt Sarah
mit dieser Leistung auf Platz 8 der Weltrangliste in ihrer Altersklasse und in Europa
gar auf Platz 2, lediglich übertroffen von der
Youth Olympics Silbermedaillen-Gewinnerin Alina Reh. Angesichts dieser Leistung
war Kistner im Frauenfeld nachvollziehbarerweise ohne Konkurrenz und siegte mit einem riesigen Abstand von über drei Minuten
auf die Zweitplatzierte. Erstaunlicher war
hier schon, dass sie auch den 4. Gesamtplatz
der fast 400 Starter belegte und somit auch
die meisten Männer hinter sich ließ.
Dabei waren die Bedingungen nicht in jeder
Hinsicht als optimal zu bezeichnen. Starker
Nebel führte zu einer hohen Luftfeuchtigkeit.
Zudem konnte Sarahs Trainer, Martin LütgeVarney, der sich eigentlich als Pacemaker
für seinen Schützling „verdingen“ wollte,
erkältungsbedingt nicht antreten.
„Es ist müßig, darüber zu spekulieren, was
passiert wäre, wenn ich mitgelaufen wäre,
denn auch so fällt mir aktuell kein Superlativ für diese wunderbare Leistung ein“, so
Lütge-Varney. „Ich war mir zwar sicher,
dass Sarah die 36-Minuten-Marke knacken
würde, aber dass eine so extrem gute Zeit
dabei herauskommt, hat mich schon mehr als
positiv überrascht. Sarah verblüfft mich immer wieder aufs Neue, insbesondere weil in
den letzten 6 Wochen mit der Berglauf-WM
und -DM sowie jetzt Offenbach drei harte
Rennen absolviert wurden. Das erforderte für
die Trainingsgestaltung sehr viel Fingerspitzengefühl. Ich bin wirklich erleichtert, dass
Suchen ab sofort
Reinigungskräfte (m/w)
alles so optimal und mit hundertprozentigem
Erfolg verlaufen ist.“
Aufgrund dieser Leistung erfolgte für Sarah
Kistner und Martin Lütge-Varney, die Einladung zum C-Kader-Lehrgang des Deutschen
Leichtathletik Verbandes (DLV) auf dem
Olympia-Stützpunkt in Saarbrücken, den beide mit großem Interesse absolvierten.
Nach einer kurzen Regenerationsphase folgt
dann Ende November bereits das nächste
Highlight mit dem Qualifikationswettkampf
für die im Dezember in Bulgarien stattfindende Europameisterschaft im Crosslauf.
„Sarah wird bei der Nominierung für die
Nationalmannschaft ein gewichtiges Wort
mitsprechen“, prognostiziert Coach LütgeVarney, „allerdings ist die Konkurrenz extrem stark, denn nicht nur die Läuferinnen
aus dem Langstreckenkader werden nahezu
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Die Stadtverwaltung Bad Soden am Taunus hat zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Teilzeitstellen zu besetzen:
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Verwaltungsfachangestellter (m/w)
• Sachbearbeiter (m/w)
Eine ausführliche Beschreibung finden Sie auf unserer
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schriftlich bis zum 07. 11. 2014 an den:
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„Koobarett“: Wir sind wieder wer! –
Aber wer?
Sarah Kistner und ihr Trainer Martin LütgeVarney blicken auf eine erfolgreiche Saison
zurück
Foto: privat
komplett antreten, sondern auch viele der exzellenten Mittelstrecklerinnen bewerben sich
um die fünf zu vergebenden EM-Tickets.
Kronberg (kb) – In seinem neuen Soloprogramm greift Jupp Koob an den beiden Sonntagen, 2. und 9. November jeweils um 19 Uhr
im Kronberger Hof, Bleichstraße, wieder in
bewährter Art aktuelle Themen auf, für die er
– wie immer – völlig unorthodoxe und verblüffend einfache Lösungen findet. Wir sind wieder
wer! Wir sind endlich wieder Fußballweltmeister. Jupp Koob zeigt die Hintergründe „Warum
wir wieder Weltmeister werden dürfen“ auf
und legt bisher unbekannte und unglaubliche
Verbindungen und Verstrickungen zwischen
Fußball und Politik offen, unter anderem die
größte politische Manipulation in der Geschichte der Fußballweltmeisterschaften. Aber wer? 25
Jahre nach dem Fall der Mauer dürfen natürlich
ein kritischer Rückblick und eine Analyse der
Entwicklung nach der Wiedervereinigung nicht
fehlen, wobei der augenblickliche mentale Zustand des deutschen Volkes eine zentrale Rolle
spielt. Wie schon in den letzten Jahren stehen
ihm drei bewährte Helfer zur Seite: Natürlich
„Uns (anonymer ewiger) Owwerprimaner“, der
wie gewohnt uff Hessisch parliert und die unbekümmerte Sichtweise der Jugend beisteuert.
Den wissenschaftlichen Qualitätsstandard gewährleistet einmal mehr der Differenzierungsexperte deutscher Zunge und Nestor der globalen
Differenzierer, Herr Prof. em. Dr. frust Dr. lall
Dr. h.c. Tunichtgut Brösel. Als Vertreter des
„kleinen Mannes“ präsentiert sich wieder der
ewig nörgelnde und scheinbar unzufriedene
Rentner und selbst ernannte Hilfssheriff „De
Schlabbeschorsch“, der seinen Mitmenschen
das Leben schwer macht. Natürlich wirbt der
geborene und praktizierende Dialektiker Jupp
Koob für die Erhaltung des Dialekts, „des Urkeims der Sprache“, wie auch der deutschen
Hochsprache im Kampf gegen das scheinbar
weltmännische Denglisch.
Das Publikum erhält wieder Antworten auf Fragen, die gar nicht gestellt wurden und Lösungen,
die nicht für möglich gehalten werden, dank
Koobs Motto: Die Wahrheit sieht immer etwas
anders aus, wenn ich recherchiert habe.
Der Eintritt kostet 7 Euro, im Vorverkauf 6 Euro. Vorverkauf: Kronberger Hof Telefonnummer 709060 oder bei Jupp Koob direkt, Telefon
06171-73397. Weitere Informationen: www.
juppkoob.de.
Seite 18 - KW 43
Kronberger Bote
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Veranstaltungen 2014
Oktober/November
Energieberatung der Verbraucherzentrale
Hessen im Rathaus: Termine auf Nachfrage im Umweltreferat unter der Telefonnummer 703-2423 sowie im Bürgerbüro unter
der Telefonnummer 703-0.
Montags bis donnerstags jeweils von 16
bis 20 Uhr, freitags von 16 bis 22 Uhr:
Öffnungszeiten des Jugendclubs Oberhöchstadt
Montags, 16 bis 18 Uhr, Villa Winter:
Offene Sprechstunde von pro familia, vorherige Terminvereinbarung unter der Nummer 06172-74951
Montags, 14-tägig, 14.30 bis 16.30 Uhr,
Dalles haus: Treffen der Kontaktstelle für
ältere Mitbürger in Oberhöchstadt
Dienstags, 9.45 Uhr, Stadthalle: Frühstück der Silberdisteln
Mittwochs und donnerstags, jeweils 15
bis 18 Uhr, letzter Samstag im Monat
15 bis 18 Uhr, Receptur, Nebengebäude, Erdgeschoss, Raum Treff I, Friedrich-Ebert-Straße 6: Veranstaltungen des
Kronberg Treff für Senioren.
Donnerstags, 8 Uhr, Ernst-SchneiderPlatz: Wochenmarkt in Schönberg.
Samstags, 8 Uhr, Berliner Platz: Wochenmarkt in Kronberg
Samstags, 21 bis 2 Uhr, Tanzschule Pritzer, Westerbachstraße 23a: Tanzparty
Ausstellung im Fritz-Best-Museum, Talweg 41: Städtisches Kunstmuseum mit Arbeiten des Kronberger Bildhauers und Malers Fritz Best (1894 bis 1980), Öffnungszeiten: mittwochs von 16 bis 19 Uhr, 1. und
3. Sonntag im Monat 10 bis 12 Uhr
1. Sonntag im Monat, 10 bis 12 Uhr,
Ernst-Winterberg-Haus, Frankfurter
Straße 30A: Tausch- und Informationstag des Kronberger Briefmarkensammlervereins.
Dauerausstellung: BraunSammlung,
Westerbach-Center, Westerbachstraße
23C. Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr. Zusätzliche Termine können unter der Telefonnummer
302188 vereinbart werden. Weitere Informationen unter www.braunsammlung.de
Ausstellungsdauer bis 26. Oktober, Außengelände der Burg: „BurgARTextil“
der Art Quilt Gruppe Glashaus. Öffnungszeiten: mittwochs, donnerstags und
samstags von 13 bis 17 Uhr, sonn- und
feiertags 11 bis 18 Uhr
Ausstellungsdauer bis 2.11., Museum
Kronberger Malerkolonie in der Streitkirche, Tanzhausstraße 1a: „Variation
V“, Werke aus der Sammlung der Stiftung
Kronberger Malerkolonie. Öffnungszeiten: mittwochs 15 bis 18 Uhr, samstags,
sonn- und feiertags 11 bis 18 Uhr
Ausstellungsdauer bis 8.11., Galerie
Paul Sties, Berliner Platz 3-5: Arbeiten
von Marc Taschowsky. Öffnungszeiten:
dienstags bis freitags 10 bis 13 Uhr sowie
15 bis 18.30 Uhr und samstags von 10 bis
14 Uhr
Ausstellungsdauer bis 21.11., Galerie
Kerstner, Friedrich-Ebert-Straße: „Sekundenglück“ Malerei von Julia Belot.
Öffnungszeiten: donnerstags und freitags
von 16 bis 19 Uhr sowie samstags von
10 bis 14 Uhr sowie nach telefonischer
Vereinbarung unter 0171-4709465
Ausstellungsdauer vom 25.10. bis
22.11., Stadthaus Silberdisteln, Frankfurter Straße 8a: Druckgrafiken der
Künstlerin Ruth Perner
Ausstellungsdauer bis Ende November, Kronberg Treff in der Receptur,
Friedrich-Ebert-Straße: Malereien der
Armenierin Anna Mikayelyan. Öffnungszeiten: mittwochs, donnerstags und den
letzten Samstag im Monat jeweils von 15
bis 18 Uhr
Donnerstag, 23.10., 15 Uhr, BischofMuench-Haus, Wilhelm-Bonn-Straße
4: Workshop „Gehirnjogging“ für „Frauen vernetzt“ und die Katholische Frauengemeinschaft (kfd)
Samstag, 25.10. ab 12.30 Uhr, Vereins-
garten: Taunusklub 1877 beendet die
diesjährige Gartenaktion
Samstag, 25.10., 13 bis 17 Uhr, Burg:
Herbstfrüchtefest mit Führungen durch
„die lebendige Burg“
Samstag, 25.10., 14 und 16 Uhr, Burg:
Sonderführungen durch den Lehrergarten, veranstaltet vom Burgverein
Samstag, 25.10., 15 Uhr, Stadthaus
Silberdisteln, Frankfurter Straße 8a:
Eröffnung der Ausstellung mit Druckgrafiken von Ruth Perner
Samstag, 25.10., 18 Uhr, Johanniskirche: „Orgelmusik zum Wochenende“
Samstag, 25.10., 20 Uhr, Haus Altkönig: Aufführung des neuen Stücks „Charleys Tante“ der Theatergruppe des Karnevalvereins 1902 Oberhöchstadt „Die
Fichtegickel“
Samstag, 25.10., 20 Uhr, Recepturkeller, Friedrich-Ebert-Straße: Livemusik
mit der Band „MeZZcalero“
Sonntag, 26.10., 10 Uhr, Vereinshütte der Schutzgemeinschaft Deutscher
Wald am Ende der Viktoriastraße:
Treffpunkt zur zweistündigen Exkursion
in den Kronberger Stadtwald
Sonntag, 26.10., 11 bis 17 Uhr, Innenstadt: Herbstfrüchtefest mit Verkaufsoffenem Sonntag, veranstaltet vom
Kronberger Einzelhandel
Sonntag, 26.10., 11 bis 18 Uhr, Burg:
Herbstfrüchtefest mit Führungen durch
„die lebendige Burg“
Sonntag, 26.10., 14 Uhr, Friedhof
Frankfurter Straße: Treffpunkt zum
Spaziergang mit Kunsthistorikerin Monika Öchsner zu den Grabstätten Kronberger
Künstler der Malerkolonie
Sonntag, 26.10., 14 und 16 Uhr, Burg:
Sonderführungen durch den Lehrergarten, veranstaltet vom Burgverein
Sonntag, 26.10., 16.30 Uhr, Burg: Finissage der Ausstellung „BurgARTextil“
Sonntag, 26.10., 17 Uhr, Haus Altkönig: Aufführung des neuen Stücks „Char-
leys Tante“ der Theatergruppe des Karnevalvereins 1902 Oberhöchstadt „Die
Fichtegickel“
Montag, 27.10., 19.30 Uhr, Kronberger
Hof, Bleichstraße: Stammtisch des Aktionskreises Lebenswerte Altstadt
Dienstag, 28.10., 17 Uhr, Haus Altkönig, Altkönigstraße 30: Stammtisch der
Senioren Union unter dem Thema „Asylbewerber in Kronberg“
Mittwoch, 29.10., 19.30 Uhr, Taunushalle: Infoabend der städtischen Wirtschaftsförderung zur Eröffnung des Lebensmittelmarktes in Schönberg
Freitag, 31.10., 17 Uhr, Haus Altkönig:
Aufführung des neuen Stücks „Charleys
Tante“ der Theatergruppe des Karnevalvereins 1902 Oberhöchstadt „Die Fichtegickel“
Freitag, 31.10., ab 19 Uhr, Recepturkeller, Friedrich-Ebert-Straße: Halloween
Party, veranstaltet von den Gikkelnden
Hinkel des KKK und dem Recepturteam
Samstag, 1.11., 19.45 Uhr, Kassenhaus
der Burg: Treffpunkt zur letzten Taschenlampenführung für dieses Jahr, veranstaltet vom Burgverein. Anmeldungen
per E-Mail herbert.heinke@t-online.de
Sonntag, 2.11., 17 Uhr, Kronberger
Lichtspiele:
ZDF-Dokumentation
„Abenteuer Mallorca“, Filmemacher Andreas Ewels wird nach der Ausstrahlung
Rede und Antwort stehen
Sonntag, 2.11., 19 Uhr, Kronberger
Hof, Bleichstraße: Koobarett „Wir sind
wieder wer! – Aber wer? mit Jupp Koob
Sonntag, 9.11., 19 Uhr, Kronberger
Hof, Bleichstraße: Koobarett „Wir sind
wieder wer! – Aber wer? mit Jupp Koob
Samstag, 15.11., 19.11 Uhr, Taunushalle: Gemeinsame Eröffnung der Fastnachtskampagne durch den Kappenklub
Kronberg, den KV02 Oberhöchstadt, die
Carnevalsgesellschaft 1886 Kronberg
und dem Kanevalklub „The Ravens“
NAGEL HOME COMPANY INFORMIERT:
TOTAL-AUSVERKAUFWEGEN GESCHÄFTSAUFGABE
Jetzt gibt es ausnahmslos ALLES GARANTIERT zum ½ Preis! Matratzen- & Rahmen-Aktion 2:1!
BAD CAMBERG - WÜRGES.
Der Countdown läuft im Total-Ausverkauf bei der NAGEL HOME
COMPANY und ein Stück Tradition geht nun unwiderruflich zu
Ende. Innerhalb der letzten Phase
müssen die Ausstellungsflächen im Einrichtungshaus
komplett geräumt werden.
ALLES MuSS DRINGEND
RAuS! Alle Kunden haben
jetzt noch für kurze Zeit die
Gelegenheit, topaktuelle Möbel und Küchen zu absoluten
Schnäppchenpreisen zu erwerben.
„Absolut alles, was sich
noch in unserer Ausstellung befindet, muss jetzt so schnell wie
möglich raus. Wir haben nochmals radikal den Rotstift angesetzt – ohne Rücksicht auf Verluste“, erklärt Geschäftsführerin
Jeanette Weber. „Wir läuten die
letzte Runde des totalen Räumungsverkaufs ein, in Kürze
schließen wir endgültig die Pfor-
Jetzt gibt‘s restlos alles
GARANTIERT zum ½ Preis!
Ein Blick in die Ausstellung
verdeutlicht die Lage, denn auf allen Flächen ist
die Auswahl an Polstermöbeln, Fernseh- und Relaxsesseln, Wohnwänden, Couchtischen, Vitrinen, Sideboards, Essgruppen, Schlafzimmern,
Boxspringbetten, Matratzen, Lattenrosten, Schlafsofas, Kleinmöbeln sowie Küchen, Boutiqueartikeln und Teppiche noch immer
beachtlich.
„Da ist für jeden Geschmack
und jeden Geldbeutel etwas dabei!“, ist sich Jeanette Weber
sicher und rät allen Kücheninteressenten, die Küchenaufmaße direkt mitzubringen denn
in der Ausstellung befinden sich
noch hochwertige Markenküchen zu sensationell günstigen
Preisen. Auch in den Räumungstagen nimmt sich das
Team von der NAGEL HOME
COMPANY genügend Zeit für
alle Kunden. „Selbstverständlich beraten wir Sie auch in
den letzten Tagen kompetent
bei allen Einrichtungsfragen“,
versichert Jeanette Weber.
alle möbel, küchen,
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Scherz“, betont Jeanette Weber. „Sie
sparen satte 50%! Aber nur solange
der Vorrat reicht!“ Auch in den Räumungstagen nimmt sich das Team
von der NAGEL HOME COMPANY genügend Zeit für alle Kunden.
„Selbstverständlich beraten wir Sie
auch in den letzten Tagen kompetent bei allen Einrichtungsfragen“,
versichert Jeanette Weber.
„Der Countdown läuft! Kommen Sie jetzt schnell und nutzen Sie
diese letzte Chance, in diesen letzten
Tagen die sensationellsten Schnäppchen zu ergattern. Es lohnt selbst der
weiteste Weg“, so der abschließende
Rat von Jeanette Weber. „Wir freuen
uns auf Sie!“
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OKTOBER
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wie samstags durchgehend von 10.00
Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.
Am verkaufsoffenen Sonntag,
den 26. Oktober, haben alle Kunden von 13.00 bis 18.00 uhr die
Gelegenheit, nach Herzenslust im
Einrichtungshaus zu stöbern, zu
staunen und zu kaufen.
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Kronberger Bote
KW 43 - Seite 19
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I Mietpreise:
M Trendwende in Sicht?
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,
M in deutschen Großstädten scheint sich auf den Mietmärkten eine Trendwende abzuzeichnen. Laut Auswertung des Immobilienportals Immonet sind die Mieten im ersten Halbjahr
O 2014 in vielen Metropolen deutlich schwächer als in den Vorjahren gestiegen, in Köln sind
Preise sogar erstmals seit fünf Jahren gesunken.
B die
Immonet hat jeweils die Mietpreise im ersten Halbjahr zwischen 2009 und 2014 in Deutschgrößten Städten unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Insbesondere seit dem
I lands
letzten Jahreswechsel wuchsen die Mieten in fast allen Metropolen nur noch geringfügig. Im
fiel der Preisanstieg im ersten Halbjahr 2014 (2,85 Prozent) nur noch halb so stark
L Mittel
aus wie im Vorjahr (6,56 Prozent). Zwischen 2009 und 2013 stiegen die Mieten jährlich
um rund fünf Prozent. In Köln sind die Mieten im Vergleich zum ersten Halbjahr
I im2013Schnitt
sogar gesunken – und zwar um satte 4,4 Prozentpunkte. Kostete eine Durchschnittshier letztes Jahr noch etwa zehn Euro, sind es aktuell bereits knapp 50 Cent
E wohnung
weniger (9,21 Euro). In Frankfurt am Main und Hamburg liegen die Preise aktuell noch auf
gleichen Niveau wie im Vorjahr. Eine andere Entwicklung zeichnete sich in München
N dem
ab. Hier sind die Preise im Vergleich zu 2013 rund vier Prozentpunkte stärker gestiegen.
ist die bayerische Landeshauptstadt bereits jetzt Deutschlands Spitzenreiter in puncto
- Damit
Mietpreise: Rund 15 Euro müssen die Münchener pro Quadratmeter Wohnfläche bezahlen.
I Im ersten Halbjahr 2009 waren dies noch knapp drei Euro weniger (11,72 Euro).
Ihr
N
F
O
Dieter Gehrig
Angaben ohne Gewähr.
Haus-t-raum Immobilien GmbH · Altkönigstr. 7 · 61462 Königstein
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Seit dem 1. Mai 2014 gilt die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) Die EnEV 2014
verpflichtet zur Angabe bestimmter Energiemerkmale in kommerziellen Medien. Hier bieten wir
Ihnen eine Erklärung möglicher Abkürzungen:
1. Die Art des Energieausweises (§ 16a Abs. 1 Nr. 1 EnEV),
Verbrauchsausweis: V
Bedarfsausweis: B
2. Der Energiebedarfs- oder Energieverbrauchswert aus der Skala des Energieausweises in
kWh/(m²a) (§ 16a Abs. 1 Nr. 2 EnEV), zum Beispiel 257,65 kWh
3. Der wesentliche Energieträger (§ 16a Abs. 1 Nr. 3 EnEV)
• Koks, Braunkohle, Steinkohle: Ko • Fernwärme aus Heizwerk oder KWK: FW
• Heizöl: Öl
• Brennholz, Holzpellets, Holzhackschnitzel: Hz
• Erdgas, Flüssiggas: Gas
• Elektrische Energie (auch Wärmepumpe), Strommix: E
4. Baujahr des Wohngebäudes (§ 16a Abs. 1 Nr. 4 EnEV) Bj,
zum Beispiel Bj 1997
5. Energieeffizienzklasse des Wohngebäudes bei ab 1. Mai 2014 erstellten Energieausweisen
(§ 16a Abs. 1 Nr. 5 EnEV) A+ bis H, zum Beispiel B
Beispiel:
Verbrauchsausweis, 122 kWh/(m²a), Fernwärme aus Heizwerk, Baujahr 1962,
Energieeffizienzklasse D
Mögliche Abkürzung: V, 122 kWh, FW, Bj 1962, D
Quelle: Immobilienverband Deutschland IVD
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EFC Kronberg verliert gegen Schlusslicht Vatanspor II mit 1:3
Kronberg (kb) – Der EFC Kronberg tut sich
gegen die Kellerkinder der Kreisoberliga
Hochtaunus weiterhin schwer. Nach dem
enttäuschenden torlosen Unentschieden beim
Aufsteiger SF Friedrichsdorf setzte es nun eine 1:3 (0:3) Heimniederlage gegen den TSV
Vatanspor Bad Homburg II. Fast sensationell
siegte der Tabellenletzte beim über weite
Strecken des Spiels völlig indisponierten
EFC Kronberg.
Bereits nach zwei Minuten „klingelte“ es im
Kronberger Tor, als Firat Öztürk nach einem
gescheiten Steilpass die ungeordnete EFCDeckung überlief und eiskalt an Torhüter
Dumann vorbei zur frühen Gästeführung
vollstrecken konnte. Der EFC hatte sich noch
nicht vom Schock des frühen Rückstandes
erholt, da schlugen die Gäste schon wieder
zu. Nach einem weiten Abschlag ihres Tor-
warts Seifert setzte sich Zejnullahu gegen die
erneut unaufmerksame Kronberger Defensive durch und erhöhte in der 11. Minute auf
2:0 für Vatanspor. Die Gäste waren in dieser
Phase immer einen Schritt schneller, aggressiver in den Zweikämpfen und ließen den
EFC, der ohne seine Leistungsträger Stefan
Both, Paul Holstein, Michael Holland-Nell
und Daniel Hitzges auskommen musste, einfach nicht zur Entfaltung kommen.
Ein Debakel schien sich anzubahnen, als der
erst 17-jährige Grimay in der 23. Minute gegen nun völlig verunsicherte Kronberger auf
3:0 erhöhen konnte und damit für eine Vorentscheidung sorgte. Trotzdem kam der EFC
mit neuem Schwung aus der Halbzeitpause
und war nun spürbar bemüht, die bis dahin
blamable Vorstellung zu korrigieren. In der
46. und 49. Minute verpasste der EFC zwei
gute Möglichkeiten zum Anschlusstreffer,
den dann Dennis Janson in der 50. Minute
nach einem Eckball von Yannik Stöckel markieren konnte.
Das Team spielte nun druckvoller nach vorne, vergab aber in der 66. Minute die große
Chance zum Anschlusstreffer, als der Unparteiische nach einem Foul an Steffen HollandNell im Strafraum auf den Elfmeterpunkt
zeigte, Dennis Janson aber an Gästekeeper
Seifert scheiterte. Danach flaute der Druck
der Gastgeber wieder ab, sodass es bei der
überraschenden 1:3-Heimpleite blieb. EFCTrainer Keller war nach dem Schlusspfiff
völlig bedient: „Wir haben die erste Halbzeit
total verschlafen und den Gegner offensichtlich unterschätzt. Zudem hat sich mit
unserem Kapitän Manuel Dogru ein weiterer
Leistungsträger verletzt.
Der EFC spielte mit: Dumann, Bender,
Sergio Both, Steier, Buch, Dogru, Torsiello,
Stöckel, Janson, St. Holland-Nell, Becher
(Sebastian Both, Krug, Pirmoradi).
Ihren positiven Lauf setzte die zweite Mannschaft des EFC fort. Mit einem klaren 4:1
(2:1) wurde der Nachbar FSV Steinbach besiegt. Für den Tabellendritten trafen Andreas
Fleck (42.) Robin Hochgesand (47.) sowie
zweimal Marcus Ohlenschläger (44./83.)
Vorschau: Kommenden Sonntag, 26. Oktober muss der EFC beim überraschenden
Tabellenführer 1. FC Oberstedten antreten.
Spielbeginn auf dem Sportplatz Im Tannenwald ist um 15 Uhr. Das Vorspiel bestreiten
die zweiten Mannschaften des FCO und des
EFC ab 13.15 Uhr. Nähere Informationen
zum Vereinsgeschehen unter www.efckronberg.de
Seite 20 - KW 43
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Carl Morgenstern „Blick auf Königstein“, 66 x 100 cm, sign. u. datiert 1853
180. Kunstauktion am 8.November 2014
Vorbesichtigung: 4. - 6.11. 2014
Onlinekatalog: www.doebritz.de
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Geschäftszeit: Täglich 10.30 bis 18.00 Uhr (Mittwoch und Samstag 10.30 bis 13.30 Uhr)
„Festsitzende Zähne in 14 Tagen“ – mit minimalinvasiver Implantation
Besuchen Sie unser öffentliches Patientenseminar am Freitag, 31.10.2014 um 18.00 Uhr im Hotel Concorde, Bad Soden
Der Verlust von Zähnen, sei es durch Karies, Parodontose, Unfall und/oder Krankheit, ist in erster
Linie sicherlich ein kosmetisches Problem. Denn
kaum etwas wirkt sympathischer als ein Lächeln,
das gesunde und vollkommene Zähne zeigt.
Fehlende Zähne sind jedoch auch medizinisch bedenklich, weil es dadurch im gesamten Kieferbereich zu ungünstigen Veränderungen kommt.
Aber keine Sorge, fast jeder Zahn kann ersetzt
werden. Immer mehr Menschen entscheiden sich
deshalb für Implantate.
Spezialist informiert
Als Referenten konnten wir Zahnarzt Dr. med. dent.
Peter Müller gewinnen. Er ist seit
1987 zahnärztlich tätig und eröffnete
1994 seine Praxis in Oberursel.
Dr. Peter Müller arbeitet seit über 15
Jahren mit verschiedenen implantologischen Systemen und hat seit 2008
den Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie (DentalSchool).
Dr. P. Müller: „Mein Vortrag erklärt, wie mit minimalinvasiver Zahnimplantation festsitzender und ästhetischer
Zahnersatz entsteht, welche Versorgungsmöglichkeiten
es gibt und wie sich auch schwierige Fälle erfolgreich
behandeln lassen. Eine Erläuterung zu den Kosten wird
natürlich auch gegeben.“
Minimalinvasive Implantation
(Schlüsselloch-OP, auch in der Zahnmedizin)
Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die chirurgisch in
den Unter- bzw- Oberkiefer eingebracht werden und dort
die Funktion der Zahnwurzel als Träger für den Zahnersatz
(Festsitzend, Herausnehmbar) übernehmen. Dabei unterscheidet man zwischen dem klassischen Konzept und der
minimalinvasiven Methode - wobei letztere heute in vielen Fällen anwendbar ist.
Patientenschonend und nahezu schmerzfrei
Das Besondere an diesem Verfahren ist, dass der chirurgische Eingriff auf das Minimalste reduziert wird.
Denn es ist lediglich eine feine Bohrung direkt durch das
Zahnfleisch nötig. Dies bedeutet für den Patienten, eine
nahezu unblutige, äußerst schonende Einbringung der Im-
plantate mit deutlich weniger Schmerzen, Schwellungen
oder Infektionen.
Ö F F E N T L I C H E S PAT I E N T E N S E M I N A R
„Festsitzender Zahnersatz in 14 Tagen“
Freitag, 31. Oktober 2014, um 18.00 Uhr
Schnell und zuverlässig
So wird dem Patienten eine nahezu schmerzfreie Wundheilung mit deutlich weniger Zahnarztsitzungen als beim
klassischen Verfahren ermöglicht. Sind alle Voraussetzungen erfüllt, kann der Zahnersatz bereits in 12 bis 14 Tagen
nach Implantation angefertigt werden. Daher entfällt in
den meisten Fällen das monatelange Tragen einer herausnehmbaren provisorischen Versorgung.
Kostengünstig und hochwertig
Die Erfolgsergebnisse mit einteiligen Implantaten (minimalinvasiv) stehen der konventionellen Methode in nichts
nach. Aufgrund des geringen zeitlichen Aufwandes beim
Setzen des Implantats und bei der Abformung ist die gesamte Behandlung zudem deutlich kostengünstiger.
Noch ein kurzes Wort über uns
Wenn Sie mehr über die Arbeit des Vereins für GesundheitWissen erfahren möchten, besuchen Sie uns unter
www.gesundheit-wissen.info
Hotel Concorde
Am Bahnhof 1, 65812 Bad Soden/Ts.
Gastreferent ist
Dr. med. dent. Peter Müller
Oberursel
M I N I M A L I N VA S I V E Z A H N I M P L A N TAT I O N
Aus organisatorischen Gründen wird um telefonische Anmeldung gebeten.
Telefon: 0 60 32 - 86 98 436. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Eine Veranstaltung des
Vereins für GesundheitWissen
Wir freuen uns auf Ihren Besuch
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Seele and Geist
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