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Etwas wie ein Kochbuch - Offenbach

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Es grünt so grün im Palmengarten
... und bald wird alles blühen. Zehn- herangezogen und geben einen
Vorgeschmack auf den nahenden
tausende Frühblüher
wie Tulpen,
Ausgabe:
Offenbach-Post
Frühling. Der Keukenhof in den NieHyazinthen, Krokusse und NarzisErscheinungstag:
17.02.2012
sen werden in der Gärtnerei
des Pal- derlanden liefert in diesem Jahr die
Inspiration
für die Ausstellungsgemengartens
in Frankfurt
für die Hessen,
Seite:
5, Resort:
Frankfurt,
Rhein-Main
Ausstellung „Frühlingsblumen“
staltung. Es handelt sich dabei um
einen Küchengarten mit Parkanlage
von 1857, die seit 1949 wegen ihrer
jährlichen Zwiebelblumenschau
Weltruhm erlangt hat. Hauptthema
sind traditionellerweise Tulpen, von
denen dort jährlich 4,5 Millionen
Zwiebeln in 100 Variationen von
Hand gepflanzt werden. Die Ausstellung ist bis 4. März zu sehen.
Öffnungszeiten des Palmengartens:
täglich von 9 bis 18 Uhr.
Foto: Faust
Etwas wie ein Kochbuch
Modellregionen wollen Rezepte für Migrationsarbeit und Integration liefern
Wiesbaden (dpa) ½ Buntes
Treiben in Wiesbaden: Vertreter hessischer Integrationsprojekte haben sich über
ihre Erfahrungen ausgetauscht. In dem Landesprogramm „Modellregionen Integration“ versuchen sie seit
2009, Zuwanderer besser einzugliedern. Das Programm
läuft noch bis 2013, gestern
stand die Halbzeitbilanz auf
dem Programm.
Mit Infoständen waren die
Städte Kassel, Offenbach,
Wetzlar und Wiesbaden sowie die Landkreise Hochtaunus und Main-Kinzig (mit
Hanau) vertreten. „Die Kommunen sind der Ort für Integrationspolitik“, sagte Integrationsminister
Jörg-Uwe
Hahn (FDP) mit Blick auf die
frühere Entscheidung, kein
hessenweites, sondern ein
spezifisches
Förderprogramm einzurichten. „Wir
haben bewusst verschiedene
Regionen ausgewählt.“ Offenbach habe eine große Erfahrung mit dem Zuzug von
Ausländern, der Hochtaunuskreis hingegen eine geringe.
Jörg-Uwe Hahn (FDP)
In Offenbach liegen die
Schwerpunkte der Integrationsarbeit in den Themen Bildung und Gesundheit. In der
Stadt hätten über die Hälfte
der Einwohner einen Migrationshintergrund, sagte Koordinatorin Ana-Violeta Sacaliuc. Sie will, dass Grenzen
überwunden werden. An
Grundschulen würden Mediatoren eingesetzt, damit Eltern ohne sprachliche oder
kulturelle Barrieren am Un-
terrichtsgeschehen ihrer Kinder teilhaben könnten.
In Wiesbaden werden insbesondere ausländische Frauen
unterstützt.
„Frauen
möchten möglichst schnell
wieder aktiv werden“, sagte
eine Mitarbeiterin des Vereins „BerufsWege für Frauen“. Berater assistierten dabei, ausländische Hochschulund Berufsabschlüsse in
Deutschland anerkennen zu
lassen. Ohne anerkanntes
Examen könnten viele Frauen nur Aushilfsjobs annehmen. Nach Angaben des Vereins konnten bisher 72 Prozent der hilfesuchenden
Frauen in eine existenzsichernde Arbeit vermittelt
werden.
Solche Projekte sollen
wegweisend für Hessen sein.
Mit dem Landesprogramm
sucht Hahn nach den richtigen Rezepten für eine funktionierende Migrationspolitik: „Am Ende möchten wir
gern so etwas ähnliches wie
ein Kochbuch haben“, sagte
er. Ab 2013 sollten sich alle
Regionen Rezepte für ihre
Migrationsarbeit herausziehen.
Ulrike Foraci, Geschäftsführerin des Ausländerbeirates, fand aber doch ein Haar
in der Suppe. Der Ansatz,
Kommunen mit in die Verantwortung zu nehmen, sei
zwar gut. Es müsse aber auch
ein Konzept für die Zeit nach
dem Programm geben. Außerdem fokussierten sich die
Projekte nach ihrer bisherigen Kenntnis zu sehr auf die
Migranten: „Die Mehrheitsgesellschaft wird meist außen vor gelassen.“ Die Opposition im Landtag kritisierte,
dass Hahn sich bei den Integrationserfolgen der ausgewählten Kommunen mit
fremden Federn schmücke.
Er solle „ein Integrationsmodell für das ganze Land vorlegen“, forderten die Grünen.
Bei der SPD hieß es: „Was
Hessen braucht, ist eine
nachhaltige Integrationspolitik.“ Modellprojekte seien dafür kein Ersatz. Die FDP
nannte es ein „Armutszeugnis“, dass die Opposition die
Veranstaltung boykottierte
Lindwurm zieht durch die Stadt
urter Fastnachtszug Hundertausende Besucher erwartet / Innenstadt für Verkehr gesperrt
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tag für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt. Von
dieser Sperrung, die von 11
bis voraussichtlich 17 Uhr
dauern wird, sind auch Anlieger betroffen. Das Ordnungsamt wird Ausweichstecken
entsprechend beschildern.
Ein Halteverbot in den
Straßen, durch die der Fastnachtsumzug führen wird,
gilt am Sonntag bereits ab 6
Uhr. Besucher sollten ihre
Fahrzeuge deshalb außerhalb
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