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Information ist alles – wie Städte und Gemeinden kommunizieren

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Schweizerische Konferenz
der Stadt- und Gemeindeschreiber
Conférence Suisse
des Secrétaires Municipaux
Information ist alles –
wie Städte und Gemeinden kommunizieren
Fachtagung
Freitag, 8. November 2013, Hotel Arte, Olten
Verband SCHWEIZER MEDIEN
Organisation
Information und Kommunikation werden auch in den Städten und Gemeinden immer wichtiger. Auf der einen
Seite stehen Behörden und Verwaltung, auf der andern Einwohnerinnen und Einwohner, Medien, Unternehmen, Parteien, Vereine, Verbände und Interessengruppen. Die Kommunikation verändert sich auch in diesem
Bereich sehr stark. Dazu beigetragen haben tiefgreifende Veränderungen im Printbereich, neue Bedürfnisse bei
der Bevölkerung sowie neue (soziale) Medien. An der Fachtagung werden die Veränderungen in der Medienlandschaft sowie der Wandel im Medienkonsum thematisiert. In drei Ateliers stehen praxisbezogene Fragen
rund um die Kommunikation von Städten und Gemeinden im Fokus. Die Tagung wird organisiert von der
Schweizerischen Konferenz der Stadt- und Gemeindeschreiber (SKSG), vom Schweizerischen Gemeindeverband (SGV) und vom Schweizerischen Städteverband (SSV).
Datum, Ort
Freitag, 8. November 2013, 9.00 bis ca. 17.00 Uhr
Hotel Arte
Riggenbachstrasse 10
4600 Olten
Tel.
062 286 68 00
www.konferenzhotel.ch
Tagungsmoderation
Corinne Martin und Martin Tschirren
Kosten
Mitglieder SKSG, SGV, SSV und VSED: 210.00 Fr.
Andere: 260.00 Fr.
Sprachen
Deutsch und Französisch mit Simultanübersetzung
Anmeldung
Bis spätestens 25. Oktober 2013 mit beiliegendem Anmeldetalon, per Mail an
verband@chgemeinden.ch oder über www.staedteverband.ch
Bezahlung
Nach erfolgter Anmeldung erhalten Sie die Rechnung/Teilnahmebestätigung. Die
Teilnahmegebühr ist vor der Tagung zu überweisen. Eine Rückerstattung der Gebühr bei Nichtteilnahme erfolgt nur, wenn uns die schriftliche Abmeldung bis am
25. Oktober 2013 erreicht.
Kontakt
Schweizerischer Gemeindeverband
Solothurnstrasse 22
3322 Urtenen-Schönbühl
Tel.
Fax
verband@chgemeinden.ch
www.chgemeinden.ch
Sponsor
Partner
031 858 31 16
031 858 31 15
Programm
ab 9.00 Uhr Eintreffen, Kaffee
9.30 Uhr Begrüssung
Dr. Martin Wey, Stadtpräsident von Olten
9.45 Uhr Medien und Medienkonsum im Wandel
Prof. Louis Bosshart, Universität Fribourg
10.15 Uhr Presselandschaft: gestern, heute, morgen
Peter Wanner, Verleger, AZ Medien
10.45 Uhr Kaffeepause
11.10 Uhr Behördenkommunikation: Ziele und Grundsätze, Möglichkeiten und Grenzen
•
Wie kommuniziert die Bundesstadt?
Walter Langenegger, Leiter Informationsdienst der Stadt Bern
•
Die Herausforderungen in der Kommunikation am Beispiel von Montreux
Béatrice Merk Mietta, Leiterin Kommunikation, Gemeinde Montreux
12.00 Uhr Erwartungen der Medien an Städte und Gemeinden
•
Lokal oder national: Themenauswahl beim Oltner Tagblatt
Beat Nützi, Chefredaktor, Oltner Tagblatt
•
Nahe am Geschehen: die Erfahrungen von 24 heures
Thierry Meyer, Chefredaktor, 24 heures
12.50 Uhr Stehlunch
14.20 Uhr Ateliers (Details auf nächster Seite)
A. Kommunikation: organisiert oder improvisiert?
B. Die Gemeinde als Medienunternehmerin
C. Kommunikation bei Volksabstimmungen
16.10 Uhr Carte blanche
Roger de Weck, Generaldirektor SRG SSR, Bern
16.30 Uhr Apéro
Ateliers
Bitte entscheiden Sie sich bei der Anmeldung für eines der Ateliers am Nachmittag. Jedes Atelier beinhaltet drei bis vier
Inputs und bietet genügend Zeit für die Diskussion.
A. Kommunikation: organisiert oder improvisiert?
Auch kleinere und mittlere Gemeinden und Städte sind im Bereich Information gefordert. Viele Gemeinden haben ein
Informations- oder Kommunikationskonzept formuliert, die Informationsarbeit neu organisiert und ausgebaut. Vertreter
von kleinen und mittleren Gemeinden präsentieren ihre Informationsarbeit und diskutieren über Ziele, Organisation,
Aufwand, Erfahrungen und Stolpersteine einer verstärkten Information. Aus der Praxis berichten:
•
Patrick Geissmann, Gemeindeschreiber, und Gerhart Isler, Gemeindeammann, Gemeinde Bergdietikon
•
Martin Allemann, Gemeindepräsident, Gemeinde Wiedlisbach
•
Sandra Meier, Kommunikationsverantwortliche, Gemeinde Pratteln
B. Die Gemeinde als Medienunternehmerin (mit Simultanübersetzung)
Um sich bei den Einwohnerinnen und Einwohnern Gehör zu verschaffen, treten Gemeinden und Städte vermehrt als
Herausgeberinnen von eigenen Medien auf: Im Vordergrund stehen eigene Mitteilungsblätter. Es existieren zudem
interessante Modelle im Bereich der elektronischen Medien. Dieses Atelier vermittelt einen Überblick über die existierenden Lösungen, welche anhand von drei Beispielen aus der Praxis veranschaulicht werden.
•
Prof. Dr. Peter Stücheli-Herlach, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW):
Erfolgsfaktoren für kommunale Medien in der Schweiz
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Christian Mühletaler, Stadtschreiber von Bülach: Der lange Weg zur Stadtzeitung
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Franziska Edelmann, Gemeinde Reinach (BL): Gemeinde-Fernsehen als attraktive Möglichkeit, um Einwohnerinnen und Einwohner für kommunale Anliegen zu gewinnen?
C. Kommunikation bei Volksabstimmungen
Die Kommunikation von Städten und Gemeinden bei Volksabstimmungen muss wahr, sachlich, möglichst objektiv sowie umfassend und transparent sein. Dennoch haben kommunale Behörden Spielräume, die zu definieren anspruchsvoll ist. Das Atelier lotet diese Spielräume aus und stellt Beispiele aus der Praxis vor.
•
Dr. Mirjam Strecker, Recht & Governance
Die Kommunikation von Städten und Gemeinden bei Volksabstimmungen: eine rechtliche Beurteilung
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Niklaus Zeier, Leiter Kommunikation der Stadt Luzern
64 % Ja zu einer Steuererhöhung in der Stadt Luzern: Hintergründe und Fragestellungen
•
Grégoire Halter, Stadtschreiber von Vevey
Der Wortlaut der Abstimmungsfrage: ein Beispiel aus Vevey
•
Hans Stöckli, Ständerat, alt Stadtpräsident von Biel-Bienne
20 Jahre Stadtpräsident und 98 % der Abstimmungen erfolgreich
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