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AZAV 2012 01.04.2012 …und wie geht es weiter… - proCum Cert

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August-Schanz-Straße 21 – 60433 Frankfurt am Main – Tel: 0 69 / 9 54 27-800 – Internet: www.procum-cert.de
Zertifizierungsgesellschaft
Stand: 15.03.2012
Ausgabe Nr. 02-2012
AZAV 2012
01.04.2012
…und wie geht es weiter…
Inhalt
Inhalt ......................................................................................................................................................................................... 1
Aktuelle Informationen zu den Änderungen ab 01.04.2012 ................................................................................................. 2
Für die Übergangszeit gelten folgende Regelungen (§ 443 Abs. 3 SGB III neu): .............................................................. 2
Verfahren der FKS proCum Cert: ........................................................................................................................................... 3
Die neuen Prozesse Zulassungsverfahren nach AZAV der fachkundigen Stelle pCC ab dem 01.04.2012..................... 4
Die Beantragung einer Trägerzulassung Ablauf:...................................................................................... 4
Die Beantragung einer Trägerzulassung Erläuterung:.............................................................................. 5
Die Beantragung einer Maßnahmenzulassung nach § 45 Ablauf:............................................................ 6
Die Beantragung einer Maßnahmenzulassung nach § 45 Erläuterung:.................................................... 7
Die Beantragung einer Maßnahmenzulassung nach § 81ff FBW Typ1 <= BDKS Ablauf:......................... 8
Die Beantragung einer Maßnahmenzulassung nach § 81ff FBW Typ1 <= BDKS Erläuterung: ................ 9
Die Beantragung einer Maßnahmenzulassung nach § 81ff FBW Typ2 > BDKS Ablauf:......................... 11
Die Beantragung einer Maßnahmenzulassung nach § 81ff FBW Typ2 > BDKS Erläuterung: ................ 12
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Aktuelle Informationen zu den Änderungen
ab 01.04.2012
Zertifizierungsgesellschaft
Für die Übergangszeit gelten folgende
Regelungen (§ 443 Abs. 3 SGB III neu):
Die bis zum 31.03.2012 ausgesprochenen
Zulassungen von Trägern und Maßnahmen für
geltenden Rechts können von den fachkundigen
FbW (AZWV) gelten weiter.
Stellen erst ab 01.04.2012 ausgesprochen werden.
Für Träger von Vergabemaßnahmen ist eine
Ab 01.01.2013 bedürfen alle Träger von
Zulassung bis einschließlich 31.12.2012 nicht
Maßnahmen der Arbeitsförderung einer Zulassung. zwingend erforderlich.
Davon ausgenommen sind Arbeitgeber, die
Für laufende Vergabemaßnahmen (inklusive
ausschließlich betriebliche Maßnahmen oder
Optionen), die über den 31.12.2012 hinaus gehen,
betriebliche Teile von Maßnahmen durchführen.
muss spätestens ab 01.01.2013 eine
Trägerzulassung vorliegen.
Das Erfordernis einer Träger- und
Maßnahmenzulassung gilt ab 01.04.2012 künftig
Für Träger, die Maßnahmen zur Aktivierung und
nicht nur für Maßnahmen der beruflichen
beruflichen Eingliederung nach § 45 Abs. 4 Satz 3
Weiterbildung, sondern auch für Maßnahmen
Nr. 1 SGB III im Rahmen des Aktivierungs- und
nach § 45 SGB III, die mit einem AktivierungsVermittlungsgutscheins bzw. Maßnahmen der
und Vermittlungsgutschein gefördert werden.
beruflichen Weiterbildung durchführen, gilt das
Erfordernis der Träger- und
Maßnahmenzulassung ab 01.04.2012.
Vergabemaßnahmen und die Unterstützung der
Nach § 443 Absatz 3 SGB III neu sind Zulassungen
Vermittlung in versicherungspflichtige Beschäftigung
von Trägern und Maßnahmen nach der bisherigen
nach § 45 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB III sind von der
Anerkennungs- und Zulassungsverordnung –
Maßnahmenzulassung nicht betroffen.
Weiterbildung (AZWV) der Träger- und
Maßnahmenzulassung nach den §§ 176 ff. SGB III
neu gleichgestellt. Diese Träger können also
Betroffen von der Neuregelung sind:
ohne weiteres ab dem 01.04.2012 auf Basis der
· die Förderung beruflicher Weiterbildung
AZWV-Zulassung in allen Fachbereichen tätig
(FbW, §§ 81 ff. SGB III neu)
werden. Dies bedeutet auch, dass es für eine
· Maßnahmen zur Förderung der Berufswahl
Übergangszeit Träger mit unterschiedlicher
und Berufsausbildung (§§ 48 bis 80 SGB III
Zulassung, nämlich nach der AZWV und §§ 176
neu)
SGB III neu geben wird. Ein Anspruch auf
· Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Vergütung für die Arbeitsvermittlung in eine
Eingliederung (§ 45 SGB III neu)
versicherungspflichtige Beschäftigung nach § 45
· rehaspezifische Maßnahmen und
Abs. 4 Satz 3 Nr. 2 besteht für bis einschließlich
Maßnahmen in besonderen Reha31.12.2012 erfolgte Vermittlungen nur, wenn der
Einrichtungen nach SGB IX
Träger zum Zeitpunkt der Vermittlung die
Transfermaßnahmen durch Dritte nach §§
Arbeitsvermittlung als Gegenstand seines
110/111 SGB III neu
Gewerbes angezeigt hat.
Weiterführende Informationen zur Zulassung von
Der BA obliegt ab 01.04.2012 ein
Trägern und Maßnahmen können Sie unter:
Zustimmungsvorbehalt bei
www.arbeitsagentur.de => Institutionen =>
Weiterbildungsmaßnahmen
Träger => Anerkennung und Zulassung
(FbW, §§ 81 ff. SGB III neu), die den
nachlesen.
Durchschnittskostensatz überschreiten
Ab 01.04.2012 werden dort auch die
(§ 180 Abs. 3 Nr. 3 SGB III neu).
Bundesdurchschnittskostensätze für berufliche
Weiterbildung veröffentlicht.
Zulassungen auf der Grundlage des ab 01.04.2012
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Verfahren der FKS proCum Cert:
Das AZAV ServiceTeam erreichen Sie ab dem
02.04.2012 unter der bekannten Nummer:
069-95427-440
Die Mailadresse des AZAV-Serviceteams :
azav@procum-cert.de
Auf den folgenden Seiten erhalten Sie eine
Erläuterung, wie das Antragsverfahren für die
Bereiche:
· AZAV Trägerzulassung / § 2 AZAV
· AZAV Maßnahmen TM §45 SGB III / § 3 AZAV
· AZAV Maßnahmen FBW §81ff SGB III/ § 3 AZAV
ab 01.04.2011 von der fachkundigen Stelle pCC
gehandhabt wird.
In den folgenden Ablaufdiagrammen und den
Ablaufbeschreibungen erhalten Sie alle wichtigen
Informationen, die Sie benötigen um einen Antrag
auf Trägerzulassung, bzw. einen Antrag auf
Maßnahmenzulassung an die fachkundig Stelle pCC
stellen zu können. Bitte beachten Sie, dass im
Regelfall die Beantragung 3 Monate vor Beginn von
Maßnahmen erfolgen sollte. Handelt es sich um
Maßnahmen nach §811ff FBW, die über dem BDKS
liegen, kann, begingt durch den ab dem 01.04.2012
geltenden Zustimmungsvorbehalt der
Bundesagentur für Arbeit, keine Aussage zur
Bearbeitungszeit solcher Anträge gemacht werden.
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Die neuen Prozesse Zulassungsverfahren nach AZAV der fachkundigen Stelle pCC ab dem 01.04.2012
Die Beantragung einer Trägerzulassung Ablauf:
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Die Beantragung einer Trägerzulassung Erläuterung:
1. Antrag zur Trägerzulassung ausfüllen.
2. Wichtige Neuerung: Bitte geben sie den angestrebten Fachbereich der Trägerzulassung an:
3. Füllen Sie den Antrag vollständig aus, unterschreiben Sie diesen im Original und schicken Sie diesen Antrag (als PDF) an Ihren
zuständigen Kundenbetreuer per MAIL.
4. Sie erhalten ein Angebot für die Trägerzulassung über 5 Jahre – dieses Angebot können Sie per Mail an Ihren Kundenbetreuer
bestätigen.
(Sie können auch jedes Jahr einzeln bestätigen, sie müssen nicht den gesamten Zyklus von 5 Jahren sofort annehmen)
5. Nach Annahme des Angebot stimmt die Kundenbetreuung mit Ihnen und dem zuständigen Auditor einen Audittermin ab
(bei der Erstbegutachtung: einen Termin für die Systemanalyse und einen Termin für die Begutachtung).
6. Der Auditor erhält von der fachkundigen Stelle einen Auftrag zur Durchführung der Begutachtung.
7. Der Auditor führt das Audit beim Träger und ggf. in den dazugehörigen Standorten durch und vereinbart mit Ihnen am Ende der
Begutachtung den Termin für das Folgejahr.
8. Der Auditor spricht ggf. Abweichungen aus à Sie erhalten Maßnahmenpläne vom Auditor, die Ihnen die Abweichungen erläutern und
die Schritte zur Schließung dieser Abweichung darlegen – Sie haben die Möglichkeit diese Abweichungen innerhalb von 3 Monaten zu
schließen.
9. Der Auditor erstellt einen Bericht und teilt der fachkundigen Stelle seine Empfehlung zur Trägerzulassung mit.
10. Die fachliche Prüfung (Vetoprüfung) der fachkundigen Stelle überprüft den Bericht des Auditors und gibt das Verfahren frei oder stellt
weitere Anforderungen an den Auditor, der dann mit Ihnen in Verbindung tritt.
11. Sie erhalten die Urkunde: Trägerzulassung (bei Erst- und Wiederholungsbegutachtung) für die zugelassenen Geltungsbereiche oder ggf.
eine endgültige Versagung der Trägerzulassung.
12. Sie erhalten den Bericht und die Rechnung.
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Die Beantragung einer Maßnahmenzulassung nach § 45 Ablauf:
Träger
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Die Beantragung einer Maßnahmenzulassung nach § 45 Erläuterung:
1. Antrag zur Maßnahmenzulassung (Exceldatei!) ausfüllen.
2. Füllen Sie die Tabelle NUR mit Maßnahmen die den Kriterien des § 45 – Trainingsmaßahmen entsprechen. Für das Antragsverfahren
FBW steht ihnen ein eigenes Antragsformular in Excel zur Verfügung.
Hinweise zum Ausfüllen:
- Bitte füllen Sie ALLE Kopfdaten korrekt aus – in „Version“ das Datum des Antrags, in „Nummer der Einreichung“ die Nummer (1E, 2E, 3E etc.) der
Einreichung, die Sie beantragen, in „AZ“ Ihr Aktenzeichen (KN = Kundennummer), in „Datum der letzten Maßnamezulassung“ das Datum der letzen
Zulassung, bzw. „Erstzulasung“ bei Ihrem ersten Antrag auf Maßnahmenzulassung.
- Sollten Sie Maßnahmen beantragen, die bereits von einer anderen fachkundigen Stelle abgelehnt wurden, so geben Sie dies in der ersten Spalte mit JA an.
3. Sollte die Dauer über 8 Wochen liegen – beachten Sie den Hinweis, diese Maßnahme entspricht nicht dem Kriterium TM § 45.
Nach Angabe Ihrer Kosten erhalten Sie einen Hinweis zur Stichprobenvorauswahl in der letzten Spalte.
4. Mailen Sie den vollständigen Antrag (=Exceldatei) ausschließlich an azav@procum-cert.de.
5. Das AZAV ServiceTeam bestimmt die Stichprobe und erstellt Ihnen ein Angebot aufgrund der Stichprobenauswahl.
6. Bitte senden Sie eine formlose Angebotsannahme an azav@procum-cert.de.
7. Das AZAV ServiceTeam beauftragt den Auditor mit der Begutachtung der Maßnahme(n).
8. Der Auditor fordert die Unterlagen der zu begutachtenden Stichproben an.
9. Sie mailen dem Auditor alle Maßnahmenspezifischen Unterlagen der Stichprobe.
10. Der Auditor begutachtend die Unterlagen im Home-Office und fordert u.U. Korrekturen bei Ihnen an.
11. Der Auditor erstellt einen Bericht zu jeder Maßnahme der Stichprobe. In diesem Bericht empfiehlt er der fachkundigen Stelle die
Zulassung, bzw. die Versagung der Zulassung. Der Bericht und die dazugehörigen Unterlagen der Maßnahmenprüfung werden
innerhalb der fachkundigen Stelle pCC durch die Vetoprüfung gegengeprüft.
12. Die Vetoprüfung entscheidet über die Zulassungsfähigkeit der Einreichung.
13. Die fachkundige Stelle teilt Ihnen die Zulassung (mittels Zulassungsurkunde Maßnahmen) oder die Versagung der Zulassung mit. Sie
haben 3 Monate Zeit ggf. Korrekturen bzgl. der Versagungsgründe vorzunehmen, bevor die Zulassung endgültig versagt wird.
14. Sie erhalten die Rechnung
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Die Beantragung einer Maßnahmenzulassung nach § 81ff FBW Typ1 <= BDKS Ablauf:
Träger
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Die Beantragung einer Maßnahmenzulassung nach § 81ff FBW Typ1 <= BDKS Erläuterung:
1. Antrag zur Maßnahmenzulassung (Exceldatei!) ausfüllen.
= grau
2.
Füllen Sie die Tabelle NUR mit Maßnahmen die den Kriterien des §811ff – FBW-Maßnahmen entsprechen und KLEINER ODER
GLEICH dem für die angegeben BKZ gültigen BDKS sind.
Für das Antragsverfahren FBW größer BDKS steht ihnen ein eigenes Antragsformular in Excel zur Verfügung (rot).
Hinweise zum Ausfüllen:
- Bitte füllen Sie ALLE Kopfdaten korrekt aus – in „Version“ das Datum des Antrags, in „Nummer der Einreichung“ die Nummer (1E, 2E, 3E etc.) der
Einreichung, die Sie beantragen, in „AZ“ Ihr Aktenzeichen KN = Kundennummer), in „Datum der letzten Maßnamezulassung“ das Datum der letzen
Zulassung, bzw. „Erstzulasung“ bei Ihrem ersten Antrag auf Maßnahmenzulassung.
- Sollten Sie Maßnahmen beantragen, die bereits von einer anderen fachkundigen Stelle abgelehnt wurden, so geben Sie dies in der ersten Spalte mit JA
an
- Nach Angabe Ihrer Kosten erhalten Sie einen Hinweis zur Stichprobenvorauswahl in der letzten Spalte…
- …Unterschreitung oder OK! für Maßnahmen <= BDKS
-
…
für Maßnahmen > BDKS, diese bitte löschen und in die Tabelle
eintragen!
3. Mailen Sie den vollständigen Antrag (=Exceldatei) ausschließlich an azav@procum-cert.de.
4. Das AZAV ServiceTeam bestimmt die Stichprobe und erstellt Ihnen ein Angebot aufgrund der Stichprobenauswahl.
5. Bitte senden Sie eine formlose Angebotsannahme an azav@procum-cert.de.
6. Das AZAV ServiceTeam beauftragt den Auditor mit der Begutachtung der Maßnahme(n).
7. Der Auditor fordert die Unterlagen der zu begutachtenden Stichproben an.
8. Sie mailen dem Auditor alle maßnahmenspezifischen Unterlagen der Stichprobe.
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9. Der Auditor begutachtend die Unterlagen im Home-Office und fordert u.U. Korrekturen bei Ihnen an.
10. Der Auditor erstellt einen Bericht zu jeder Maßnahme der Stichprobe. In diesem Bericht empfiehlt er der fachkundigen Stelle die
Zulassung, bzw. die Versagung der Zulassung. Der Bericht und die dazugehörigen Unterlagen der Maßnahmenprüfung werden
innerhalb der fachkundigen Stelle pCC durch die Vetoprüfung gegengeprüft.
11. Die Vetoprüfung entscheidet über die Zulassungsfähigkeit der Einreichung.
12. Die fachkundige Stelle teilt Ihnen die Zulassung (mittels Zulassungsurkunde Maßnahmen) oder die Versagung der Zulassung mit. Sie
haben 3 Monate Zeit ggf. Korrekturen bzgl. der Versagungsgründe vorzunehmen, bevor die Zulassung endgültig versagt wird.
13. Sie erhalten die Rechnung.
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Die Beantragung einer Maßnahmenzulassung nach § 81ff FBW Typ2 > BDKS Ablauf:
Träger
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Zertifizierungsgesellschaft
Die Beantragung einer Maßnahmenzulassung nach § 81ff FBW Typ2 > BDKS Erläuterung:
1. Antrag zur Maßnahmenzulassung (Exceldatei!) ausfüllen.
2.
= rot
Füllen Sie die Tabelle NUR mit Maßnahmen die den Kriterien des §811ff – FBW-Maßnahmen entsprechen und GRÖSSER dem für die
angegeben BKZ gültigen BDKS sind.
Für das Antragsverfahren FBW kleiner oder gleich BDKS steht ihnen ein eigenes Antragsformular in Excel zur Verfügung (grau).
Hinweise zum Ausfüllen:
- Bitte füllen Sie ALLE Kopfdaten korrekt aus – in „Version“ das Datum des Antrags, in „Nummer der Einreichung“ die Nummer (1E, 2E, 3E etc.) der
Einreichung, die Sie beantragen, in „AZ“ Ihr Aktenzeichen (KN = Kundennummer), in „Datum der letzten Maßnamezulassung“ das Datum der letzen
Zulassung, bzw. „Erstzulasung“ bei Ihrem ersten Antrag auf Maßnahmenzulassung
- Sollten Sie Maßnahmen beantragen, die bereits von einer anderen fachkundigen Stelle abgelehnt wurden, so geben Sie dies in der ersten Spalte mit JA
an
- Nach Angabe Ihrer Kosten erhalten Sie einen Hinweis zur Stichprobenvorauswahl in der letzten Spalte…
- …Unterschreitung = Typ 2 für Maßnahmen <= BDKS, diese sind korrekt im Sinne des TYP 2 FBW-Maßnahmen
- …
oder
für Maßnahmen <= BDKS, diese bitte löschen und in die Tabelle
eintragen!
3. Mailen Sie den vollständigen Antrag (=Exceldatei) ausschließlich an azav@procum-cert.de.
4. Das AZAV ServiceTeam erstellt Ihnen ein Angebot aufgrund der Prüfung Teil 1 (Bestimmung der Zulassungsfähigkeit) über alle
Maßnahmen vom Typ2.
5. Bitte senden Sie eine formlose Angebotsannahme an azav@procum-cert.de.
6. Das AZAV ServiceTeam beauftragt den Auditor mit der Begutachtung Teil 1 der Maßnahme(n).
7. Der Auditor fordert die Unterlagen zu allen Maßnahmen Typ 2 an.
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8. Sie mailen dem Auditor alle Maßnahmenspezifischen Unterlagen aller Maßnahmen vom Typ 2.
9. Der Auditor begutachtend die Unterlagen im Home-Office und fordert u.U. Korrekturen bei Ihnen an.
10. Der Auditor erstellt einen Bericht Teil 1 zu jeder Maßnahme vom Typ 2. In diesem Bericht empfiehlt die Zulassung, bzw. versagt die
Zulassung. Der Bericht und die dazugehörigen Unterlagen der Maßnahmenprüfung Teil 1 werden vom AZAV ServieTeam an die
Bundesagentur für Arbeit zwecks Zustimmungsvorbehalt nach §180 SGB III gesendet.
11. Die Bundesagentur für Arbeit entscheidet über die Arbeitsmarktrelevanz der erhöhten Kosten der Maßnahmen und teilt die Entscheidung
der fachkundigen Stelle pCC mit.
12. Die fachkundige Stelle teilt Ihnen die Zulassungswürdigkeit laut Bundesagentur oder die Versagung der Zulassung mit. Die Versagung
durch die Bundesagentur ist endgültig und kann nicht geheilt werden.
13. Sollten allen Maßnahmen die Zulassung versagt worden sein, erhalten Sie eine Rechnung und diese Einreichung ist abgeschlossen,
sollten Maßnahmen durch die Bundesagentur als zulassungswürdig bewertet worden sein, erhalten Sie für diese Maßnahmen ein
weiteres Angebot für die Begutachtung Teil 2, die zur Zulassung durch die fachkundige Stelle pCC benötigt wird.
14. Sie mailen dem Auditor ggf. weitere maßnahmenspezifischen Unterlagen der Maßnahmen vom Typ2 die von der Bundesagentur positiv
bewertet wurden.
15. Der Auditor begutachtend die Unterlagen im Home-Office und fordert u.U. Korrekturen bei Ihnen an.
16. Der Auditor erstellt einen Bericht Teil 2 zu jeder dieser Maßnahmen. In diesem Bericht empfiehlt er der fachkundigen Stelle die
Zulassung, bzw. die Versagung der Zulassung. Der Bericht und die dazugehörigen Unterlagen der Maßnahmenprüfung werden
innerhalb der fachkundigen Stelle pCC durch die Vetoprüfung gegengeprüft.
17. Die Vetoprüfung entscheidet über die Zulassungsfähigkeit der Einreichung.
18. Die fachkundige Stelle teilt Ihnen die Zulassung (mittels Zulassungsurkunde Maßnahmen) oder die Versagung der Zulassung mit. Sie
haben 3 Monate Zeit ggf. Korrekturen bzgl. der Versagungsgründe vorzunehmen, bevor die Zulassung endgültig versagt wird.
19. Sie erhalten die Rechnung.
Nächste Ausgabe AZAV Info : ca. April 2012
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