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Bauplätze so begehrt wie selten - Linie 4

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Lokales
DIENSTAG
11. FEBRUAR 2014
Umbau zum Kreisel: Am Falkenberger Kreuz geht es rund
Ausschuss tagt
im Freizeitheim
V ON MI CHA EL W IL KE
Lilienthal. Jetzt geht es rund am Falkenberger Kreuz, das zum Kreisel umgebaut wird.
Gestern räumten Bauarbeiter rot-weiße
Barrikaden weg. „Wir fangen mit den Aufbrucharbeiten an“, erklärte Andree Meyer,
Projektleiter des Consult-Teams Bremen
(CTB), das die Bauarbeiten zur Verlängerung der Straßenbahnlinie 4 von Borgfeld
bis Falkenberg plant. Zunächst werde die
alte Asphaltschicht aufgefräst und abgetragen. „Alles kommt raus“, sagte Meyer.
„Dann bauen wir die neue Straße, komplett mit Bordsteinen und Rinnen.“
Auf der Kreuzung fließt der Verkehr in
Richtung Grasberg und Worpswede nach
Angaben des CTB-Projektleiters weiter auf
dem Gleisbett in der Mitte. „Drumherum
wird gearbeitet.“ Autofahrer müssen mit
Einschränkungen und Änderungen der
Verkehrsführung rechnen. „Wir werden
rechtzeitig darüber informieren“, kündigte
Andree Meyer an. Geplant ist, dass an den
Einmündungen zunächst je eine Fahrspur
umgebaut wird; der Verkehr rollt so lange
auf der anderen Hälfte. Danach werden die
Autos, Busse und Lkw auf die fertige Fahrspur geleitet, damit die Bauarbeiter die
zweite Straßenhälfte umbauen können.
Einen Termin für die Fertigstellung des
Kreisels gibt es nicht, nur den Endtermin
für das gesamte Projekt. „Bis zum 30. Mai
müssen die Unternehmen mit allen Straßenbauarbeiten fertig sein“, sagte Meyer. Das
sei der im Vertrag festgesetzte Fertigstellungstermin. Auch in anderen Abschnitten
gehen die Bauarbeiten nach Meyers Worten mit Hochdruck weiter: „Wir haben 80
Leute auf der Baustelle, da wird in allen Bereichen gearbeitet.“
Vahlenkamp
im Amt bestätigt
Hauptversammlung der SPD Borgfeld
V ON KLA US G Ö C K ER IT Z
Borgfeld. Jeweils einstimmig wurden
Bernd Vahlenkamp als Vorsitzender und
Gerd Ilgner als sein Stellvertreter im Verlauf der Jahreshauptversammlung der
Borgfelder SPD in ihren Ämtern bestätigt.
Dem erweiterten Vorstand gehören Karin
Garling, Torsten Rademacher, Ronald
Thoms, André Sebastiani, Christine BinderLücken und Peter Lücken an.
In seinem Jahresbericht wies Vahlenkamp insbesondere auf Ergebnisse in der
Schulpolitik hin. Dass ab dem Schuljahr
2015/16 beide Borgfelder Grundschulen offene Ganztagsschulen sein werden, gehe
vor allem auf die gute Vorarbeit der SPD im
Beirat zurück. Die Borgfelder Argumente
seien in der Bildungsbehörde gehört worden, so der alte und neue Vorsitzende.
Zu seinen nächsten Arbeitsschwerpunkten zählt der SPD-Ortsverein den Bau der
Recyclingstation, die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer am Hamfhofsweg, die
Verkehrsberuhigung an der BürgermeisterKaisen-Allee und in Borgfeld-West sowie
die Stärkung der polizeilichen Präsenz in
der Region. Darüber hinaus will man sich
für die Verbesserung des Betreuungsangebots im Ortsteil einsetzen. So geht die Borgfelder SPD davon aus, dass 32 U3-Kinder
zum nächsten Kindergartenjahr keinen Betreuungsplatz bekommen. Die Sozialdemokraten kündigen einen entsprechenden Antrag für die nächste Beiratssitzung an und
wollen die Sozialsenatorin nachdrücklich
zum Handeln auffordern. Seit 2013 gebe es
schließlich einen Rechtsanspruch auf einen
U3-Platz.
CDU-Chef Behrend
wiedergewählt
Borgfeld (klg). Beim CDU-Stadtbezirksverband Wümme wurde gewählt. Neben den
Delegiertenwahlen für den CDU-Landesparteitag standen jetzt auch Vorstandswahlen auf der Tagesordnung. Der bisherige
Vorsitzende Ralf Behrend aus Borgfeld und
sein Stellvertreter Stefan Quaß aus HornLehe, die beide auch die CDU-Beiratsfraktionen in ihren Stadtteilen führen, wurden
in ihren Ämtern bestätigt. Zu den neuen
Beisitzern gehören die Bürgerschaftsabgeordnete Gabi Piontkowski, Birte Eckardt,
Dawid Dymek, Heike Menz, Markus Bersebach, Claus Gülke und Johannes Klinckradt.
In seiner Rede wies Behrend auf „ein
sehr erfolgreiches Jahr“ für die Bremer
CDU hin. „Der unermüdliche Einsatz unserer Mitglieder hat einen erfolgreichen Bundestagswahlkampf in Bremen ermöglicht,
so dass wir nun mit Elisabeth Motschmann
und Bettina Hornhues nach vielen Jahren
erstmalig wieder zwei Mitglieder des Bundestags aus Bremen haben“, merkte der
alte und neue Vorsitzende an. Die CDU
will auch in diesem Jahr mehrere Veranstaltungen zur Mitgliederpflege und -werbung
anbieten, hieß es. Der Bezirkverband
Wümme fordert den Bremer Senat in einem
einstimmigen Beschluss auf, sich für den Erhalt des Unibades einzusetzen. Dabei soll
auch der „Förderverein zum Erhalt des UniSportbades“ ausdrücklich einbezogen werden. Der Senat wird aufgefordert, ein nachhaltiges Finanzierungskonzept für die beliebte und wichtige Sportstätte vorzulegen.
Jugendliche sollen Wünsche äußern
Borgfeld (klg). Der erste Versuch ging
gründlich daneben. Jetzt soll ein neuer Anlauf für mehr Jugendbeteiligung im Ortsteil genommen werden. Für den morgigen
Mittwoch, 12. Februar, lädt der Ausschuss
für Bildung und Soziales zum zweiten Mal
Jugendliche in das Freizeitheim am Borgfelder Saatland ein, um aus erster Hand über
deren Wünsche und Anliegen zu erfahren.
Dabei sollen Informationen darüber gesammelt werden, was den Jugendlichen in
ihrem Ortsteil fehlt. Im Vorfeld wurde die
Sitzung auch an mehreren Schulen bekannt gemacht. Weil es in Borgfeld keine
weiterführenden Schulen gibt, seien laut
Ortsamtsleiter Jürgen Linke die WilhelmFocke-Oberschule, die Oberschule Rockwinkel, das Gymnasium Horn, das Ökumenische Gymnasium und die Oberschule
Ronzelenstraße angeschrieben worden.
Die Sitzung beginnt um 18 Uhr. Jugendliche, die verhindert sind, können ihre Wünsche auch unter der Adresse office@oaborgfeld.bremen. de übermitteln.
NACHRICHTEN IN KÜRZE
VOLKSHOCHSCHULE
Fit fürs Lesen und Schreiben
Ein Bauarbeiter räumt Barrieren beiseite. Der Umbau des Falkenberger Kreuzes zum Kreisel hat begonnen.
FOTO: HENNING HASSELBERG
Bauplätze so begehrt wie selten
Linie 4 sorgt für Siedlungsdruck in Lilienthal / Entwicklungskonzept wird vorgestellt
Selten waren Bauplätze in Lilienthal so begehrt wie heute. Das hat einen simplen
Grund: die Straßenbahnlinie 4, die Lilienthal in wenigen Monaten mit Bremen verbinden soll. Das Bau- und Planungsamt im
Rathaus spürt den Druck. Allein für das
Baugebiet „Goosort IV“ stehen 190 Namen auf der Bewerberliste. Die Nachfrage
ist so stark, dass die Gemeinde reagieren
muss. Am Montagabend wird im Bauausschuss ein Konzept zur „Nachverdichtung“ im Ortskern vorgestellt.
V ON M I C HA E L WI L K E
Lilienthal. Montagabend treffen sich die
Mitglieder des Ausschusses für Bau, Planung, Umwelt und Wirtschaft um 18 Uhr
zur öffentlichen Sitzung im Ratssaal des Lilienthaler Rathauses. Auf der Tagesordnung stehen mehrere Bebauungspläne
und ein „Nachverdichtungskonzept“ für
den Ortskern. Ausgangspunkt ist die Verlängerung der Straßenbahnlinie 4 von Borgfeld bis zum Falkenberger Kreuz und damit
die direkte Anbindung von Lilienthal an
die nahe Großstadt.
Schienenstränge und Haltestellen, neue
Fahrbahnen, Fuß- und Radwege: Die Linie 4 verändert das Bild der Ortsdurchfahrt
vom Anfang bis zum Ende. Mitarbeiter des
Planungsbüros Grontmij wollen in der Sitzung ein Konzept dafür vorlegen, wie sich
der Ortskern in Zukunft weiter entwickeln
soll, wenn die Bauarbeiten beendet sind
und die Straßenbahn durch Lilienthal rollt.
Einen Bericht über den aktuellen Stand des
Linie-4-Projekts hören die Politiker auch.
Nach dem Ende der Bauarbeiten im Sommer böten die Hauptstraße und die Falkenberger Landstraße ein völlig neues Bild, erklärt Bürgermeister Willy Hollatz. „Es ist
daher erforderlich, darüber nachzudenken, wie sich der Ortskern künftig entwickeln soll.“ Im Nachverdichtungskonzept
für den Ortskern werde der Bereich „entlang der Hauptstraße von Trupe bis zur Einmündung Moorhauser Landstraße betrachtet, insbesondere hinsichtlich der Geschossigkeit und der Möglichkeiten für eine Verbesserung für Wohnen neben einer schon
bestehenden gewerblichen Nutzung“. Mit
dem Konzept reagiere die Gemeinde auf
die verstärkte Nachfrage „nach attraktivem Wohnraum in der zentralen Ortslage“.
Zu Details will sich Hollatz nicht äußern:
Die Grontmij GmbH werde das Konzept
am Montagabend im Ausschuss vorstellen.
Selten war das Interesse an einem Bauplatz in Lilienthal so groß wie heute. „Der
Druck ist auf jeden Fall da“, sagt Stephen
Riemenschneider, Leiter der Planungsabteilung im Rathaus. „Die Nachfrage ist ungewöhnlich stark.“ Laufend erkundigten
sich Menschen nach Bauland. „95 Prozent
sagen: ,Bis zum Falkenberger Kreuz und
nicht weiter’“, berichtet Riemenschneider.
Besonders begehrt ist das größte Baugebiet, das die Gemeinde zu bieten hat: „Am
Goosort IV“ zwischen Moorhauser Landstraße und Lilienthaler Allee. Dort ist Platz
für 150 bis 200 Häuser. Das Geschäft teilen
sich drei Bauträger. Die Kommunale Wohnungsbau- und Entwicklungsgesellschaft
(KWE) bietet 25 bis 30 Grundstücke ein.
190 Namen auf der Bewerberliste
Dafür stehen 190 Namen auf der Bewerberliste. Es könne aber sein, dass sich ein Teil
der Interessenten auch bei anderen Bauträgern gemeldet habe, sagt Riemenschneider. Das Baugebiet am Goosort dürfte damit ausgebucht sein. Sonst hat die Gemeinde momentan nur noch das kleinere
Baugebiet in der Nähe des Hotels Schomacker in Falkenberg zu bieten. Dort ist die
Hälfte der Bauplätze auch schon vergeben.
Im Bauausschuss geht es am Montagabend außerdem um die Bebauungspläne
Weißdornweg / Uppen Barg, Feldhausen
und Klostermoor sowie um eine Innenbereichssatzung für die Straße Im Dreschlande. Die Bürger kommen in der Fragestunde zu Wort.
Die Sitzung des Ausschusses für Bau, Planung,
Umwelt und Wirtschaft beginnt am Montag, 17.
Februar, um 18 Uhr im Ratssaal des Rathauses.
Neues Einsatzfahrzeug wird bestellt
Ortswehr St. Jürgen zieht Bilanz und legt Dauerbrenner zu den Akten / Gerätehausumbau stockt weiter
V ON K L A U S G ÖC K E RI TZ
Lilienthal. Die Anschaffung eines neuen
Gerätewagens und der bedenkliche Zustand des Feuerwehrhauses in Frankenburg beschäftigte die Mitglieder der Ortsfeuerwehr St. Jürgen auch im abgelaufenen Jahr. Details teilte Ortsbrandmeister
Detlef Murken im Verlauf der jüngsten
Hauptversammlung vor 43 Mitgliedern
und Gästen in der Gaststätte Meyerdierks
Garden mit.
Die Vorbereitungen waren zeit- und
arbeitsintensiv; jetzt soll das neue Einsatzfahrzeug nach einem langen Vorlauf und
mehreren Verzögerungen noch in diesem
Monat bestellt werden. Dabei wurden auch
Kostensteigerungen gemeistert. Weil die
Angebote für das Löschgruppenfahrzeug
vom Typ LF 10 teurer ausfielen als geplant,
musste das höchste politische Organ der
Gemeinde nachbessern. In seiner JanuarSitzung stellte der Gemeinderat dann aber
die entsprechenden zusätzlichen Mittel bereit, wie Murken erklärte.
Auf der Agenda bleibt weiterhin die Modernisierung des Gerätehauses in Frankenburg. Der von der Feuerwehr-Unfallkasse
mehrfach geforderte Umbau stocke weiterhin, bemängelten die Brandschützer. Die
Gemeindeverwaltung habe die Planungen
bereits 2011 und 2012 forcieren wollen, passiert sei seitdem aber nichts, monierten Detlef Murken und der Sicherheitsbeauftragte
der Ortswehr, Rolf Heese.
In der Einsatzbilanz für das vergangene
Jahr stehen sieben Brände und 14 Hilfeleistungen, wozu insbesondere das Sturmtief
Christian im Oktober mit acht Einsätzen
beigetragen hat. Im Juli waren zwei Feuerwehrleute aus St. Jürgen beim Elbehochwasser im Einsatz. Die Ortswehr hat der-
zeit 40 aktive Mitglieder und einen erfreulichen Altersdurchschnitt, wie der Ortsbrandmeister weiter berichtete. Der Durchschnitt liege bei 33 Jahren.
Gemeindebrandmeister Andreas Hensel
beförderte Hans-Martin Ens zum Oberlöschmeister. Ortsbrandmeister Detlef Murken ernannte Malte Otten, Holger Helmken, Micha Murken und Patrick Riecke zu
Oberfeuerwehrmännern. Milan Schneider,
Arne Timm und Kristoff Garbade fahren
ihre Einsätze künftig als Hauptfeuerwehrleute. Lilienthals Fachbereichsleiter Andreas Cordes ehrte den langjährigen Sicherheitsbeauftragten Rolf Heese mit der
Ehrennadel der Feuerwehr-Unfallkasse.
Im nächsten Jahr will die Ortsfeuerwehr ihr
75-jähriges Bestehen feiern. Mit den Planungen solle bald begonnen werden, hieß
es abschließend.
GLÜCKWÜNSCHE UND GRÜSSE
Zehn kleine Finger, zehn kleine Zehen Es ist ein Wunder und jeder kann es sehn.
Alena Thanee
* 3. 2. 2014 | 3030 g | 49 cm
Es freut sich der große Bruder Julius
mit den glücklichen Eltern
Tanja und Thomas Eder
Lilienthal (wk). An Kinder im Grundschulalter, die Lese- und Schreibschwierigkeiten haben, richtet sich ein Kursus der Volkshochschule Lilienthal ab Donnerstag, 13.
Februar. Acht Wochen lang bietet Corinna
Rolf in Murkens Hof, Klosterstraße 25, donnerstags von 16.30 bis 17.30 Uhr Hilfestellungen und Übungen an – und zwar nicht
nur für Kinder. In jeder Stunde gibt es eine
kurze Einheit auch für Eltern. Kosten: 42,50
Euro, weitere Infos unter 0 42 98 / 92 92 35.
KREATIVE WOLLVERARBEITUNG
Seminar zum Thema Filzen
Lilienthal (wk). Mit dem Filzen beschäftigt
sich ein Kursus der Volkshochschule Lilienthal am Sonnabend und Sonntag, 15. und
16. Februar. Unter Leitung von Beate Kaupat können die Teilnehmer die alte Technik mit Wolle, Wasser und Seife in der Alten Schule Falkenberg, Falkenberger Landstraße 67, jeweils von 10 bis 15 Uhr erlernen und kleine Decken, Eierwärmer oder
anderes herstellen. Die Kosten betragen
32,50 Euro plus zehn Euro für Material. Weitere Infos und Anmeldungen unter Telefon
0 42 98 / 92 92 35.
KOMMUNALES KINO
Nichts für Feiglinge
Lilienthal (wk). „Schlussmacher – Liebe ist
nichts für Feiglinge“ heißt der Film, den
das Kommunale Kino am kommenden Freitag, 14. Februar, in Murkens Hof, Klosterstraße 25, zeigt. Die Vorführung der romantischen Komödie von und mit Matthias
Schweighöfer, in der es um Trennungen
und die wahre Liebe geht, beginnt um
19.30 Uhr. Der Eintritt für den ab sechs Jahren freigegebenen Film ist frei.
PFLANZENHANDEL
Neu sortiert und umfirmiert
Lilienthal (bko). Der Pflanzendiscounter
im Moorhauser Gewerbegebiet hat umfirmiert: Er heißt jetzt Pflanzen-Fair-Kauf,
und das soll zugleich auch Programm sein.
Firmensprecher Hans-Peter Kröll erklärt:
„Wir haben das Geschäft neu eingetopft.“
Ein zunehmender Teil des Sortiments
werde in der Region eingekauft, nur der
Grundstock stamme von Börsen aus den
Niederlanden. Ab März solle es außerdem
Rosen von einem deutschen Züchter aus
Kenia geben, der faire Löhne zahle und
einen Hort für die Kinder seiner Mitarbeiter betreibe. Daneben bestehe neuerdings
die Möglichkeit, dass Kunden aus der Region die angebotenen Pflanzen per Internet reservieren lassen können, so Kröll. Näheres unter www.pflanzen-fair-kauf.de.
VERANSTALTUNGEN · KONZERTE
THEATER · KINO
Jagdgenossenschaft Heidberg
Die Jahreshauptversammlung findet am Dienstag, den 18. Februar 2014,
um 20:00 Uhr in der Gaststätte Pein statt.
Tagesordnung:
1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Verlesen der Niederschrift
3. Bericht des Jagdvorstandes und der Jäger
4. Kassenbericht
5. Verschiedenes
Der Vorstand
VERKÄUFE
HANDWERKLICHE
ARBEITEN
Freitag ist Valentinstag
Fliesen- u. Renovierungs-
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Bei Familienereignissen erwarten alle Freunde
und Bekannten, rechtzeitig verständigt zu werden.
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43 02 331, Fax: 0 42 08 / 82 98 48
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