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Dienstag, 22. November 2011, 18.30 Uhr GEDENKEN – ABER WIE

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Die Diplomatische Akademie Wien
und der
Zukunftsfonds der Republik Österreich
Einladung
laden ein zur zweiten Projektpräsentation und Diskussion
aus der Reihe „Werkstattgespräche“
GEDENKEN – ABER WIE?
DREI ZUKUNFTSORIENTIERTE WEGE
Gedenken ist kein Selbstzweck und auch keine lästige Pflichtübung. Eine über
mehrere Jahre durchgeführte demoskopiegestützte Strukturanalyse in Österreich,
Polen, Ungarn und der Tschechischen Republik zeigt, dass die kritische
Auseinandersetzung mit diktatorischer Vergangenheit die Wertschätzung für die
Demokratie fördert. Junge Menschen, die sich der Verantwortung aus der
Geschichte stellen, sind weniger anfällig für autoritäre Denkmuster als jene, die
sich dem Gedenken verweigern. Im Anschluss an die Analyse der
Befragungsergebnisse werden zwei Erfahrungsberichte aus der Praxis vorgestellt:
das sprechende Mahnmal in Leonding sowie die alltägliche Arbeit des Vereins
„Gedenkdienst“ mit Jugendlichen an Erinnerungsorten.
Begrüßung:
Hans Winkler
Direktor der Diplomatischen Akademie Wien; Mitglied des Kuratoriums des
Zukunftsfonds der Republik Österreich
Kurt Scholz
Vorsitzender des Kuratoriums des Zukunftsfonds der Republik Österreich
Einleitende Worte:
Moshe Jahoda
Mitglied des Kuratoriums des Zukunftsfonds der Republik Österreich
Projektpräsentationen:
Oliver Rathkolb (Strukturanalyse)
Historiker, Wien
Anita Eyth (Mahnmal „Nachklang – Widerhall“)
Kulturverein Kult-Ex, Leonding
Till Hilmar (Projekt „Erinnerungsorte erschließen“)
Verein Gedenkdienst, Wien
Dienstag, 22. November 2011, 18.30 Uhr
Festsaal der Diplomatischen Akademie Wien
Favoritenstrasse 15a, 1040 Wien
U-Bahnstation Taubstummengasse, U1
Anmeldung bis 18. November 2011 über www.da-vienna.ac.at/events oder
Fax 01/504 22 65 erbeten.
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Kategorie
Seele and Geist
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