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G E M E I N D E B R I E F - EFG-Loehne

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GEMEINDEBRIEF
De
/
e r 14
b
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v
No
z
er
b
em
Lernt Gutes zu tun! Sorgt für das Recht!
Helft den Unterdrückten!
Verschafft den Waisen Recht, tretet ein für
die Witwen!
Jes. 1,17
2
Aus dem Inhalt
Gedanken zum Monatsspruch
3-5
Adventssingen am 1. Advent
Taufgottesdienst am 2. Advent
6-7
Weihnachtsopfer 2014
Aktion Offene Türen im Advent
8-9
Veranstaltungskalender
10 - 11
Aus der Männerarbeit
Alles organisiert oder was?
12 - 13
Großputz in der Gemeinde
Besinnliches zur Weihnacht
14 - 15
Open Doors aktuell
16 - 17
Regelmäßige Veranstaltungen
Impressum
18
Die Wüste und Einöde wird frohlocken,
bringt. Gott gewährt uns mit dieser Aufforderung auch ein erdiedenn:
Steppe
wirdnicht
jubeln
leichtertes und
Aufatmen,
Wir müssen
perfekt sein,
nicht alles sofort können. Lernen braucht Zeit – und die gewährt
uns Gott. Zeit
zumwird
Lernen –blühen
zum Lernenwie
GutesLilien.
zu tun.
und
Jes. 35,4
3
Gedanken zum Monatsspruch:
Lernt Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den
Unterdrückten! Verschafft den Waisen Recht, tretet
ein für die Witwen!
Jesaja 1, 17
Liebe Leserin, lieber Leser
unseres Gemeindebriefes.
Starke, herausfordernde Worte werden uns zum Jahresende mit auf den Weg gegeben.
Aufforderungen werden uns
da zugerufen, nicht kompliziert, sondern sachlich und
klar, fast schon etwas zu
deutlich.
Die Jahreslosung für dieses
Jahr „Gott nahe zu sein ist
mein Glück“ aus Psalm 73
nimmt die Nähe, die persönliche Beziehung zu Gott als
Glück in den Blick. Aus diesem Glück soll etwas folgen.
Wer in Gottes Nähe kommt,
der wird verändert, am Herzen. Das wird, ja soll sich
auswirken. Wo? und Wie? –
Auf diese Fragen gibt der Monatsspruch für November eine zweifache, unüberhörbare
Antwort: Lerne und Helfe!
Nicht das Tun steht damit zuerst, sondern das Lernen.
Wer etwas lernt, der werkelt
nicht gleich drauflos. Wir sehen und hören zu, wir beobachten, studieren, lesen –
und: probieren. Üben, ausprobieren, Neues wagen und
Altes neu entdecken gehören
auch zum Lernen. Um gut
gerüstet zu sein ist Lernen
unverzichtbar – nur so können wir wirksam Dinge tun,
uns gut einbringen. Nun sollen wir aber nicht irgendetwas lernen. Das hier gemeinte Lernen zielt auf ein Tun,
das unsere Mitmenschen im
Blick hat, das, was ihnen hilft,
was sie brauchen, was ihnen
gut tut. Damit fordert uns
Gott schon sehr heraus, sind
wir Menschen doch eher zuerst auf das bedacht, was uns
hilft, was uns gut tut, was
uns persönlich nach vorne
4
bringt. Gott gewährt uns mit
dieser Aufforderung auch ein
erleichtertes Aufatmen, denn:
Wir müssen nicht perfekt sein,
nicht alles sofort können. Lernen braucht Zeit – und die
gewährt uns Gott. Zeit zum
Lernen – zum Lernen Gutes
zu tun.
Die zweite Herausforderung
ist die tatkräftige Hilfe. Doch
auch hier nicht irgendeine.
Sondern eine Hilfe, die gerade
an die adressiert ist, die in unserer Gesellschaft ganz unten
sind. Gott fordert uns heraus:
Hilf mit, misch Dich ein, unterstütze die, die sonst kaum
oder gar keine Unterstützung
bekommen! Wende Dich mit
Deinem Know-how denen zu,
die es dringend brauchen!
Waise und Witwen waren
Menschen, die kaum Hilfe bekamen, weil ihre Rechtsbezugspersonen, Eltern und
Ehemänner, fehlten. Nicht selten waren sie darum der Unterdrückung und Rechtswillkür
ausgesetzt. Heute sind es vielleicht nicht mehr so sehr die
Waisen und Witwen. Es sind
die Flüchtlinge, die sozial
Schwachen, Mittellose, die
hier Unterstützung und Hilfe
benötigen. Genau hier sollen
wir uns einmischen, helfen,
mittun, zugunsten derer, die
sich kaum oder gar nicht
selbst helfen können. Jeder ist
herausgefordert, auch Du und
ich.
Die Worte aus Jesaja am Ende
dieses Jahres fordern uns heraus: Lerne Gutes zu Tun und
misch Dich mit dem, was Du
gelernt hast ein – zugunsten
derer, die sich nicht wehren
können und deren Recht mit
Füßen getreten wird. Ein gemütliches Sich-Einigeln in die
eigenen vier Wände, oder hinter die Mauern der eigenen
Gemeinde / Kirche, ist damit
nicht möglich. Das Volk Israel
hatte das damals so gemacht
und die Probleme seiner Mitmenschen ignoriert – dagegen
wendet sich Gott, mit diesen
Worten.
Nun hat Gott uns nicht damit
alleine gelassen, sondern uns
ein Vorbild gegeben: Jesus
Christus. An der Art, wie ER
5
mit Menschen umgegangen ist,
können wir viel für den Umgang
mit unseren Mitmenschen lernen. Denn: ER ist der, der Frieden und Hoffnung in die Herzen
der Menschen bringt – daran
können und sollen wir uns orientieren. Mut zum Lernen, egal
ob 18, 48 oder 78 Jahre alt.
Und Mut zum Tun. Denn das ist
unser Auftrag: Wir sollen uns
einmischen – zugunsten der
Schwachen und Unterdrückten.
Vielleicht ist diese November-
und Adventszeit dafür eine gute
Gelegenheit, damit auch in dieser Form Gottes Licht das Grau
und Dunkel unserer Mitmenschen durchdringen kann und
sie neue Hoffnung und Zuversicht gewinnen.
Gott gebe uns Kraft und Mut
und segne uns und Sie / Euch
dazu.
Euer / Ihr Pastor Enrico Klee
6
Adventssingen am 1. Advent
Am ersten Advent, den 30. November 2014, wollen wir um 15:00
in gemütlicher Runde zusammen sein und bei Kaffee, Punsch
und Gebäck gemeinsam in adventlicher Stimmung Lieder singen,
Geschichten hören und Gemeinschaft haben. Organisiert wird
das Adventssingen in diesem Jahr von unserem Seniorenkreis –
ihnen gilt ein herzlicher Dank dafür an dieser Stelle.
Regulär wäre an diesem Tag auch das gemeinsame Mittagessen,
das wurde aber aufgrund des Adventssingens und aufgrund des
Taufgottesdienstes am darauffolgenden Sonntag auf diesen
Sonntag, den 2. Advent, 07. Dezember verschoben.
Euer Pastor, Enrico Klee
Nach Hause kommen, das ist es, was das Kind
von Bethlehem allen schenken will, die weinen,
wachen und wandern auf dieser Erde.
Friedrich von Bodelschwingh
7
Taufgottesdienst am 2. Advent
Am zweiten Advent, den 07. Dezember
2014, wollen wir gemeinsam wieder einen Taufgottesdienst feiern. Im derzeitigen Glaubens- und Taufkurs sind vier
Teilnehmer, von denen zwei sich recht
sicher für die Taufe bereits entschieden
haben. Sie haben Gottes JA zu ihnen gehört und es angenommen in der persönlichen Entscheidung, ihr Leben nun unter die Herrschaft und Führung Jesu Christi zu stellen. Diese Entscheidung Gottes für sie
und ihre Annahme dieser Gnade Gottes wird in der Taufe bekräftigt und öffentlich bezeugt.
Die Zeugnisse der Taufbewerber sowie die Gemeindestunde für
die Frage nach der Aufnahme in unsere Gemeinde werden wir im
November haben. Da die Termine noch nicht sicher feststehen,
werden sie rechtzeitig mündlich
bekannt gegeben.
Im Anschluss an diesen Festgottesdienst wollen wir gemeinsam Mittag essen – auch
dazu ist jeder ganz herzlich eingeladen. Das regulär am ersten
Advent (30. November) geplante Mittagessen fällt damit aus –
auch aufgrund des gemeinsamen Adventssingens um 15:00 an
diesem Tag.
Wer noch Interesse hat, beim Glaubens- und Taufkurs mit einzusteigen oder mit dem Gedanken geht, sich taufen zu lassen, kann
mich gerne ansprechen.
Euer Pastor, Enrico Klee
8
Weihnachtsopfer 2014
An Heiligabend und am 1. Weihnachtstag ist die Sammlung für
Syrische Flüchtlinge, die an Open Doors weitergeleitet werden
soll.
Wir hören beinahe täglich alarmierende Nachrichten aus dem Irak und Syrien. "Wir wissen nicht,
was die nächsten Tage bringen werden. Draußen
herrscht Chaos. Aber Jesus ist unsere Zuflucht",
sagt Amir, ein Christ aus Bagdad.
Nach der Besetzung von Mossul und weiteren
Städten durch radikale Islamisten, sind mindestens 500.000 Menschen auf der Flucht, darunter Zehntausende Christen. Sie haben
ihren ganzen Besitz zurück gelassen. Der Angriff und die anschließende Besetzung von Mossul und weiteren Ortschaften in der Ninive-Ebene durch die Extremistengruppe IS (vormals ISIS) hat im
Juni zu einer Massenflucht von Menschen aus der Region geführt.
Die meisten Menschen
haben zunächst in der
Region rund um Erbil im
kurdischen Gebiet im
Norden des Irak Zuflucht
gefunden. Open Doors
hat sofort damit begonnen, Flüchtlinge zusammen mit den Kirchen vor Ort zu unterstützen. Da die Not riesig
ist, wurde die Nothilfe bereits aufgestockt. Inzwischen erhalten
3.000 Familien in insgesamt 21 Dörfern regelmäßige Hilfe.
"Die dringendsten Bedürfnisse sind Wasser und Nahrung. Auch
Matratzen und Kopfkissen werden gebraucht, da viele Flüchtlinge
in Schulen oder leeren Gebäuden untergebracht sind. Da es tagsüber bis zu 45 Grad heiß wird, werden auch dringend Luftkühler
benötigt, vor allem für Familien mit kleinen Kindern und für ältere
Menschen", berichtet ein Kontakt vor Ort.
9
Aktion Offene Türen im Advent
In unserer Muttergemeinde hat sich eine
Adventstradtition etabliert, die wir Euch
gerne empfehlen möchten. Wir wollen in
der Adventszeit unsere Haus- und Herzenstüren öffnen und uns gegenseitig einladen
und besuchen. Schon von den ersten Christen hieß es, dass sie sich trafen in den Häusern hin und her, und es war ihnen zum
Segen. Warum sollte solch eine altbewährte
Gepflogenheit nicht auch uns als Gemeinde
zum Segen werden?
Die Vorweihnachtszeit eignet sich besonders dafür, sich ein
gemütliches Stündchen bei Tee, Kaffee und Gebäck zu gönnen
und sich dabei vielleicht zum ersten Mal zu besuchen und sich
mehr kennenzulernen. Man kann voller Spannung sein, wer
der Einladung folgt. Und man kann die Gastgeber besuchen,
bei denen man noch nie zu Hause war, die man noch nicht so gut
kennt. Und vielleicht kann man zu dieser traulichen Stunde ja
auch mal den einen oder anderen Nachbarn dazu einladen.
Dabei geht es nicht um „Vorzeige-Wohnungen" sondern um Gemeinschaft, Gespräch, Besinnung. Deshalb kann man als
kleinen Beitrag für die gemütliche Stunde ja auch eine Geschichte
oder ein Gedicht zur Adventzeit mitbringen und vorlesen. Als
Gastgeber kann man den Gästen vielleicht ja auch
den Weg zur Haustür oder die Haustür selbst etwas mehr beleuchten, damit die Gäste sie besser finden. Ein Teelicht im
Glas kann schon ein Wegweiser sein. Damit die Gastgeber
rechtzeitig bekannt sind, tragt Euch bitte bis zum 1. Advent in
das „Haustür-Plakat" ein.
Euer Pastor, Enrico Klee
November 2014
10
Sa
So
1.
2.
Mo
Di
Mi
Do
Fr
3.
4.
5.
6.
7.
Sa
8.
So
Mo
9.
10.
Di
11.
Mi
Do
12.
13.
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
14.
15.
16.
17.
18.
19.
Do
Fr
20.
21.
Sa
So
22.
23.
Mo
Di
24.
25.
Mi
26.
Do
Fr
11:00
Familiengottesdienst im Bibelpark (E. Klee)
anschließend Mittagsbuffet
18:30
WNT*
15:00
17:30
18:00
Seniorennachmittag
Jungschar
Leitungskreisklausur
8:30
10:00
10:00
Leitungskreisklausur
Männerfrühstück
Gottesdienst (E. Klee) mit Abendmahl
18:30
19:00
20:00
WNT*
LPT**
Bibelstunde
17:30
9:00
10:00
Jungschar
Frauenfrühstück
Gottesdienst
18:30
19:30
WNT*
Abendgottesdienst zum Buß– und Bettag
17:30
19:00
Jungschar
LPT**
10:00
Gottesdienst (E. Klee)
27.
18:30
19:00
19:00
20:00
19:00
WNT
LPT**
Predigtnachgespräch
Bibelstunde
Mitarbeitertreffen
28.
17:30
Jungschar
Sa
29.
19:00
Junge Erwachsene (JEK)
So
30.
10:00
15:00
Gottesdienst (E. Klee)
Adventssingen
11
Mo
Di
Fr
5.
*
18:30
WNT
15:00
17:30
19:00
Seniorennachmittag
10:00
Taufgottesdienst (E. Klee)
anschließend Mittagsbuffet
WNT*
LPT**
Bibelstunde
Jungschar
LPT**
6.
Sa
So
7.
Mo
8.
Di
9.
18:30
19:00
Mi
Do
Fr
10.
11.
12.
20:00
20:00
17:30
Sa
13.
10:00
Männerfrühstück
10:00
Gottesdienst (E. Klee)
Leitungskreis
Jungschar
So
14.
Mo
15.
Di
Mi
Do
16.
17.
18.
18:30
WNT*
Fr
19.
17:30
19:00
Jungschar
LPT**
Sa
20.
So
Mo
Di
Mi
Do
21.
22.
23.
24.
25.
10:00
Gottesdienst (E. Klee)
19:00
16:00
10:00
LPT**
Fr
26.
Sa
So
Mo
Di
Mi
27.
28.
29.
30.
31.
Christvesper (E. Klee)
Weihnachtsgottesdienst (E. Klee)
19:00
10:00
Gottesdienst
Junge Erwachsene (JEK)
17:00
Jahresschlussandacht
*WNT= Jugendgruppe; **LPT= Lobpreisteam
Dezember 2014
Mi
Do
1.
2.
3.
4.
12
Aus der Männerarbeit
Der Männerkreis war zu Besuch in der Bielefelder Hoffnungskirche. Eingeladen worden war zum Männertag mit Frühstück.
Referent war Rüdiger Joppe zum Thema „Vater sein“.
Dabei stand zwar das Vater-Kind Verhältnis im Vordergrund,
es ging aber generell um das Thema Vater oder Großvater,
Vaterfigur außerhalb der Familie (Vorbild).
Es las aus seinem Buch „Kleine Glücklichmacher“ vor und berichtete von dem neusten Stand der Forschung zum Thema.
Väter sind gefragt als männliches Gegenüber für Töchter. Sie
erleben im väterlichen Gegenüber eine Resonanz. Für die Jungen
ist der Vater ein Vorbild. Die Forschungsergebnisse besagen, das
nicht entscheidend ist, wie viele Stunden am Tag ein Vater mit
seinem Sohn oder seiner Tochter verbringt, sondern was er mit
seinem Kind anfängt, wenn er anwesend ist. Qualitative statt
quantitative Anwesenheit lautet das Motto.
Rüdiger machte uns Männern Mut, Kindern gegenüber mehr Präsenz zu zeigen und ihren Aufmerksamkeit zu schenken. „Vater
sein heißt, anderen den Rücken stärken, ihnen Lust am Leben zu
vermitteln, ihnen Halt geben, so dass sie es wagen, ihr Leben
selbst in die Hand zu nehmen“, so lautet die Aussage von Anselm Grün zu diesem Thema. Kinder erleben und lernen, Entscheidungen zu treffen, Standhaftigkeit, Aufstehen, Sinn für Regeln und Gesetze, Respekt vor Anderen, Fairplay, Loyalität. Im
Blick auf das Gesprächstraining ihrer Kinder fällt Vätern eine wesentliche Rolle in der Kommunikations- und Lernförderung
zu. Dabei müssen Väter nicht perfekt sein. Hauptsache: Sei
nicht nur halb, sondern ganz da. Nicht auf rein materielles setzen, sondern auf Beziehung. Helfen kann ein bewusst gewählter
Vatertag oder ein Vater-Kind-Wochenende.
Gestärkt und an Wissen reicher, traten wir den Heimweg an.
Wie war noch mal das Sprichwort: Vater werden ist nicht
schwer, Vater sein dagegen sehr!
Thomas Eggert
13
Alles Organisiert oder was???!!!
Wie veranstalte ich ein Konzert? Das war die Frage, die sich die Jugend und vor allem die Mitarbeiter dieses Jahr gestellt haben.
Nur blieb es nicht bei dieser einen Frage, nein, es folgten immer
weitere Fragen. Wie viele Leute passen in die Gemeinde? Was soll
es zu essen und zu trinken geben? Wie wird Essen und Trinken serviert? Haben wir genug Toiletten für viele Menschen? Wie ist das
mit den Parkplätzen? Mit den Karten? Mit
dem Vorverkauf…? Viele weitere Fragen kamen auf uns zu, welche
wir mit Hilfe unseres Gemeindeleiters Bernd Woker und unseres
Pastors Enrico Klee dann noch beantworten konnten, auch wenn
manche Frage sich erst kurz vor dem Konzert klärte.
Neben dieser ganzen Fragen mussten wir als Mitarbeiter auch noch
den gesamten Tag des Konzertes koordinieren. Zum Glück hatten
wir begeisterte und motivierte Jugendliche die uns zur Seite standen und fleißig geholfen haben, beim Stühle stellen, Brezeln backen, verkaufen und kassieren.
Die Kirche füllte sich schnell und kurz darauf waren so ziemlich alle
Stühle besetzt. Man war froh als das Konzert angefangen hatte und
man ein paar Momente einfach nur der Musik lauschen konnte, bis
dann die Pause anfing und alle wieder umherwuselten.
Beim Verkauf von Brezeln und Getränken merkten wir, dass wir uns
etwas verkalkuliert haben, aber besser wir hatten zu viel, als zu wenig!
Nach dem Konzert ist vor dem Konzert, so dachten wir als alles
wieder hergerichtet werden musste. Doch auch dieses Mal hatten
wir viele Helfer an unsere Seite, viele Hände packten mit an und
das alte Bild war schnell wieder hergestellt.
Am Ende gab es noch Fotos für WNT mit Samuel Harfst und Band.
Nochmals vielen Dank an alle die geholfen haben, ob in der Planung, beim Flyer/Plakate verteilen, beim Auf-und Abbau.
Vielen, vielen Dank! Es war ein anstrengender aber schöner Tag.
Joel Unruh
14
Großputz in der Gemeinde
Zunächst möchte ich mich bei all den fleißigen Helfern bedanken,
die den Großputz im August möglich gemacht haben. Das war ein
schöner Start!
Es wurden viele Ecken und Bereiche gereinigt, deren Reinigung
regulär nicht immer leistbar ist,
wie z.B. die Fenstersimse im großen Gemeinderaum. Auch der
zeitliche Umfang war dank der
Helfer überschaubar; nach 2 bis 3
Stunden konnten alle nach Hause.
Damit der Großputz in diesem
Monat, am 22. November auch
ein voller Erfolg wird, möchte ich
euch noch einmal darauf hinweisen, dass ihr euch bitte in die
ausgehängte Liste eintragt, wenn
ihr dabei seid. Dadurch kann im
Vorfeld besser geplant werden.
Überlege dir bitte auch, ob du dir vorstellen kannst, in diesem
Monat verantwortlich für die vorausgehende Organisation und die
Durchführung des Großputzes zu sein. Gerne helfe ich dabei.
Sprich mich einfach an.
Sarah Schierholz
15
Besinnliches zur Weihnacht
Was wiegt eine Schneeflocke?
Sag mir, was wiegt eine Schneeflocke?, fragte die Tannenmeise
die Wildtaube an einem schönen Wintertag. „Nicht mehr als
nichts!“, gab die Taube zur Antwort. „Dann muss ich dir eine
wunderbare Geschichte erzählen“, sagte die Meise. „Ich saß auf
dem Ast einer Fichte, dicht am Stamm, als es zu schneien anfing. Nicht etwa heftig mit Sturmgebraus, nein, lautlos und ohne
Schwere, wie im Traum. Da ich nichts Besseres zu tun hatte,
zählte ich die Schneeflocken, die auf die Zweige und Nadeln meines Astes fielen und darauf hängen blieben. Genau dreimillionensiebenhunderteinundvierzigtausendneunhundertzweiundfünfzig waren es. Als die letzte Flocke niederfiel—nicht
mehr als nichts, wie du sagst- , da brach der Ast!“ Damit flog sie
davon.
Die Taube, seit Noahs Zeiten eine Spezialistin in dieser Frage,
sagte zu sich nach kurzem Nachdenken: „ Vielleicht fehlt nur eines einzigen Menschen Liebe in der Welt!“
Cornelia Haverkamp
Allen Lesern/innen des Gemeindebriefes
eine besinnliche Adventszeit und ein
gesegnetes Weihnachtsfest.
16
Ägypten: "Unser Glaube wird nicht sterben!"
In vielen Dörfern Oberägyptens haben es traditionelle Christen
schwer, ihren Glauben zu leben. Islamistische Gruppierungen wie
zuletzt die Muslimbrüder üben heute noch Feindseligkeiten und
Gewalt gegen sie aus, auch wenn es unter der neuen Regierung
etwas besser geworden ist. Die große Not der Christen ist jedoch,
dass viele Dörfer keine eigene Kirche haben. Viele der Frauen waren noch nie in einer Kirche, nicht einmal in einer Schule. Sie kennen das Evangelium nicht.
Sonntagsschule für alle!
Eines Tages begannen
Sonntagsschullehrerinnen die Frauen eines
Dorfes zu besuchen und
boten ihnen zunächst
Hilfestellung in den Bereichen Kindererziehung, Haushaltsführung
und Aufbau eines kleinen Gewerbes an. Als
die Frauen allerdings
hörten, dass Gott sie
liebt und ihre Gebete erhört, waren sie außer sich vor Freude.
17
SIE sollten dem ‚Allmächtigen Gott' gehören?! Plötzlich verstanden sie, dass sie gar nicht so hilflos und unbedeutend waren, wie
sie bislang geglaubt hatten. "Ich habe für meinen Mann gebetet", erzählte eine Frau. "Genau zu dem Zeitpunkt wurde er wie
durch ein Wunder vor einem schweren Zugunglück bewahrt."
"Mein Sohn benötigte eine Herzoperation", meldete sich eine
Mutter. "Ich hatte kein Geld und das nächste Krankenhaus ist
muslimisch. Wir
Christen werden
dort abgewiesen.
Also haben wir zusammen gebetet.
Schließlich hat ihn
das Krankenhaus
angenommen. Als
sie ihn operieren
wollten, stellten sie
fest, dass er geheilt
war."
Die Sonntagschullehrerinnen wollen all jene Frauen erreichen,
die noch nie Gottes Wort gehört haben. Ihr wöchentlicher Besuch im Dorf ist nun das wichtigste Ereignis, auch für die Kinder.
"Diese Kinder sind die Zukunft der Kirche.
Unser Glaube wird nicht sterben", sagt die Leiterin Mona voller
Zuversicht.
18
Regelmäßige Veranstaltungen
Mo
17:00 Uhr
Hauskreis im Giraffenland (14-täg. T: 05732 73552)
DI
18:30 Uhr
WNT
MI
19:30 Uhr
20:00 Uhr
Hauskreis Geschw. Friederich (14-täg. T: 05731 81612)
Bibelstunde (14-täg.)
DO
15:00 Uhr
Seniorenstunde (1. DO im Monat)
FR
17:30 Uhr
20:00 Uhr
20:00 Uhr
Jungschar
Hauskreis Geschw. Klein (14-täg. T: 05732 740728)
Hauskreis Geschw. Hegner (14-täg. T: 05732 688131)
SA
19:00 Uhr
20:00 Uhr
20:00 Uhr
Kreis junger Erwachsener (letzter Samstag im Monat)
Hauskreis Geschw. Unruh (14-täg. T: 05732 12957)
Hauskreis Geschw. Möller (14-täg. T: 05734 665133)
SO
10:00 Uhr
Gottesdienst (gleichzeitig Sonntagsschule)
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der
10. Dezember 2014
Berichte für den Gemeindebrief bitte an:
Gemeindebrief@efg-loehne.de
Impressum:
Herausgeber:
Pastor:
Evang.-Freik. Gemeinde Löhne (Baptisten), Schrakampstr. 10, 32584 Löhne
Enrico Klee, Am Bach 11, 32584 Löhne, 05732 / 999 43 41,
eMail: Pastor@efg-loehne.de
Gemeindeleiter: Bernd Woker, Lübbecker Str. 78, 32584 Löhne, Tel. 05732 / 7 35 52
eMail: gemeindeleiter@efg-loehne.de
Gemeindekonto: Spar- u. Kreditbank EFG Bad Homburg,
IBAN: DE94500921000000221309 , BIC: GENODE51BH2
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