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Gut lachen mit Geld wie Heu - Männerchor Neubrunn

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Dienstag, 4. Februar 2014
Der Männerchor Neubrunn einmal mehr in bester Singlaune
Fotos: hpb
Olga Brenner und Fritz Müller im Glück – fast
Neubrunn: Tolle Abendunterhaltung des Männerchors
Ein Vierteljahrhundert
Gut lachen mit Geld wie Heu
Gleich sechs Mal treten die
Mannen des Männerchors
Neubrunn und die Damen
und Herren der Theatergruppe Neubrunn dieses
Jahr an, um ihr Publikum
aufs Beste zu unterhalten.
Der «Kronen»-Saal platzt
jedes Mal fast aus den Nähten – Billette hat’s leider
praktisch keine mehr.
(hpb) Ein kleiner Trost bleibt für alle jene,
welche sich dieses Jahr kein Ticket für einen der Auftritte in Neubrunn sichern
konnten. Den wunderschönen Gesang des
Männerchors Neubrunn gibt es auf einer
neuen CD. «Über Berge und Tal» heisst sie,
enthält wunderschöne 23 Lieder und kann
für 25 Franken gekauft werden (Bestellung
über www.maechor.ch/musik-cd oder jeder
Sänger besorgt sie gerne).
Beethoven und Schiller
hätten ihre wahre Freude
Ja, wenn der Männerchor anhebt, «An die
Freude» zu interpretieren, müssen sich weder Komponist Ludwig van Beethoven
noch Texter Friedrich Schiller schämen.
Doch bevor es soweit war, erklang das musikalische Motto der diesjährigen Abendunterhaltungen «Lebe – liebe – lache» von Robert Pappert. Forsch und sicher vorgetragen zeigten die 24 Mannen, dass sie bezüglich Chorklang – kaum möglich, aber wahr
– noch einmal zugelegt haben. Da gibt es bei
allen Liedern keine Unsicherheiten, keine
verpatzten Einsätze, keine schrägen Harmonien. Das Liedgut ist traditionell, grad
so, wie man es eben gerne hört.
Präsident Roland Bosshard begrüsste
die zahlreichen Gäste – im Ganzen werden
es gegen 700 (!) sein – und gab der «Riesenfreude» Ausdruck , welche sie alle stets aufs
Neue motiviere. Er sprach den Dank an
«Dirigent und Reisemanager» Willy Weibel
aus, der für den Chor mehr als weibelt. Der
des Publikums «Alls was bruuchsch uf de
Wält, das isch Liebi».
Fazit: Es ist wahrlich ein Fest der Freude, dem Gesang der Neubrunner zuzuhören. Jede Stimme ist sehr sicher, die Aussprache präzise und gut verständlich, die
Gestaltung dynamisch, temporeich, eindringlich. Willy Weibel und sein klares Dirigat reissen die Sänger mit und bringen
ihre mittlerweile durchaus geschulten
Stimmen zu Höchstleistungen.
(tth) Der Bericht über die Unterhaltung des Männerchors Neubrunn ist
etwas länger ausgefallen als sonst.
Es ist nämlich der 25. in ununterbrochener Reihenfolge, den Hanspeter
Blattmann über diesen Anlass verfasste.
«Millionen im Heu»
Ueli Oberholzer alias Bauer Alois Brenner
alias Knecht Gunsi
Christian Sprecher alias leicht überforderter
Kommissar
Dank ging auch an die 102 (!) Gönner und
Sponsoren, an die Tombolagestalter Silvia
und Peter Feuz sowie Verena Fehr und
Heinz Ruckstuhl, an Hanna und Edi Büchi,
welche die nicht leichte Reservationsaufgabe pflegen, an Sänger Ruedi Zehnder für die
Tischdekorationen, ans «Kronen»-Team sowie an die Theatergruppe.
Nach dem gehaltvollen «Lebe dein Leben», das auch im Gedenken an den letzten November verstorbenen langjährigen
Sängerkameraden Walter Fehr erklang,
und dem anrührend gebotenen Kärtner
Volkslied «I hab di gern» – «nicht gesagt,
ist gut gelobt», meinte Weibel humorvoll
angesichts der Tatsache, dass Männer lieber Mängel rügen, als Lob äussern – folgte
das von Ueli Bodenmann, Wila, komponierte und getextete «Natürli – öise Chäs».
Dies ist eine Ode an die wahrhaft
schmackhaften Käse aus der Region. Drei
Dinge sind im Leben wichtig: Gesundheit,
Liebe und – «natürli» Käse. Namentlich
werden einige aufge«sungen», zu einem
musikalischen «Käsesalat» verwoben: Gyrebader-Sänneflade, Heublueme Geissechäs, Seelmatter Mattechäs, Pilgerchäs
und Sterneberger – da brauchte die Sängerschar anschliessend einen tüchtigen
Schluck Weisswein. Natürlich auch, weil
jetzt das traditionelle «Wunschkonzert»
anstand, bei dem vier Ausgewählte im Publikum sich je ein Lied aus der weit über
30 Titel zählenden Liste aussuchen durften. Aus dem Stegreif und meist auswendig können die Sänger ihr Repertoire abrufen – da staunt man immer wieder, Chapeau!
«Wir feiern das Fest der Freude» war die
erste Reverenz des Abends an Europa (Eurovisions-Lied), wirklich ein Grund zum
frohen Singen. Schliesslich kamen Beethoven, Schiller und der Männerchor Neubrunn mit «An die Freude» zum Einsatz –
welch geglückte Kombination!
Sänger Adrian Ritzmann weiss offenbar genau, wie «Kalinka» aussieht. Jedenfalls kommentiert er den Text augenrollend und «mit trotz Bart erkennbarem
Speichelfluss» – so meinte es zumindest
Willy Weibel … Zum Abschluss folgte das
klassische «So ein Tag, so wunderschön
wie heute», eine durchaus runde Sache.
Als Zugabe erklang unter zarter Mithilfe
Mit dem Dreiakter «Millionen im Heu» von
Hans Gnant in einer Dialektbearbeitung
von Heinrich Gubler hat die Theatergruppe beziehungsweise Regisseur Hans-Ruedi
Büchi nicht das ultimative Stück erwischt.
Die Geschichte ist etwas gar arg an den
Haaren herbei gezogen, die Gags waren
auch schon frischer und die «Action» hielt
sich in Grenzen.
Doch genug geschnödet: Was die diesmal neun Mitglieder der Theatergruppe
aus dem eher dürftigen Stoff machten, war
einmal mehr grosses Laientheater. Geholfen haben Backstage Souffleuse Greth Lüscher, fürs Bühnenbild Christoph Schenk
und für die Maske Beatrice Romang.
Auf dem Hof der Familie Brenner, der
nahe der Autobahn liegt und daher stets
von geplagten Staustehern besucht wird,
beschliessen die Bauersleute Olga und
Alois Brenner, künftig als Magd und
Knecht aufzutreten, damit sie für jede
Dienstleistung im Namen der «abwesenden Herrschaften» ihren Reibach machen
können. Das führt natürlich zu Verwirrung. Es tauchen auf die Preussenmeiers
aus Bayern oder so. Das heisst zuerst nur
sie, denn er ist unterm Auto eingeklemmt,
was ihn fuchsteufels wild macht, weshalb
Helene im Heu verschwinden muss. Dort
findet sie, oh Wunder, eine Tasche mit
rund einer Million Franken. Jetzt erscheinen, ebenfalls staumässig geplagt, Fritz
Müller und seine umwerfende Flamme
Rosita Cottileta. Ein frohes Ringen ums
Geld, das ab und zu in der Tasche, manchmal auch in einem Futtersack für Begehrlichkeiten sorgt, hebt nun an. Der leicht
belämmerte Kommissar versucht den
Präsident Roland Bosshard begrüsst und
preist die neue CD an
Adrian Ritzmann – glänzende Äuglein wegen
«Kalinka»
Christine Bärtschi alias Helene Preussenmeier
Hanni Büchi alias Olga Brenner alias Magd Gansi (links) und Andrea Hegglin alias Rosita
Cottileta
Hansruedi Furrer alias Rocker alias Kriminalist und Martina Lüscher alias Tochter Monica
Brenner
FORTSETZUNG
AUF SEITE 4
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Dienstag, 4. Februar 2014
LESERBRIEFE
FORTSETZUNG
VON SEITE 3
Ernst Stahel alias Tourist Fritz Müller
Matthias Stahel alias zerzauster Erich Preussenmeier
Das Geld im Sack – oder doch nicht?
Rosita baggert jeden an, vor allem wenn er die wertvolle Tasche hat
Fall, einen Banküberfall, zu klären. Alle
sind verdächtig. Tochter Monica Brenner
bringt ihren neuen Lover mit, den Rockbarden Billy Fuchs, der sich aber als Kriminalist herausstellt und letztlich alles
ins Lot bringt.
Christian Sprecher gefällt in der Rolle
des Kommissars. Er hat seinen grossen
Auftritt gegen den Schluss, wenn er verzweifelt versucht, Licht in den Fall zu
bringen. Sein «Abhocke!» sorgt für manchen Lacher. Martina Lüscher hat eine
dankbare Rolle als Tochter. Wie sie die Situation schamlos nutzt, da ihre Eltern ja
jetzt nur noch Magd und Knecht sind,
spielt sie mit viel Verve. Ihr neuer
Freund, der langhaarige Rocker-Kriminalist wird von Hansruedi Furrer eloquent
dargestellt. Christine Bärtschi als Helene
Preussenmeier hat den deutschen Drive
voll drauf und spielt textsicher und gekonnt. Matthias Stahel als ihr Mann Erich
Preussenmeier hat eine für ihn sehr dankbare Rolle gefunden. Er bringt den lauten,
stets «bellenden» Mann mit der nötigen
Glaubhaftigkeit auf die Bühne. Wie er das
«Ruck-Ruck-Zack-Zack» rüberbringt ist
lustig und gekonnt. Ernst Stahel glänzt
als leicht dümmlicher Schweizer Tourist,
der von seiner Freundin Rosita nicht immer begeistert ist. Wenn er der Olga Bren-
ner den Schmus bringt, ist das überaus ergötzlich.
Olga Brenner oder Gansi hat mit Hanna
Büchi eine tolle Interpretin gefunden. Die
Xanthippen-Rolle ist ihr wie auf den Leib
geschrieben. Wie sie angesichts des Millionenbetrages in Ohnmacht fällt, macht Hanna Büchi so schnell keiner nach und wie sie
mit dem Müller schmachtet erst recht nicht.
Geteert und gefedert kommt sich Alois
Brenner vor, als er die Eier holen muss und
ihn der «Güggel» arg lädiert. Ueli Oberholzer spielt diesen Brenner sehr gekonnt und
mit der nötigen Verzweiflung. Die grosse
Rolle gefällt ihm, Text- und Einsatzklippen
meistert er meisterlich. Herausragend ist
einmal mehr Andrea Hegglin als feurige Italienerin Rosita. Natürlich ist es eine dankbare Rolle, die ihr überaus komödiantisches
Talent voll zum Tragen bringt. Wie sie sie
auf die Bretter zaubert, ist aber grosse Klasse. Ihre Mimik und Gestik sind einmalig –
ein Wunder, dass sie noch nicht für grössere
Bühnen entdeckt wurde…
Nun denn – man durfte sich wieder köstlich amüsieren in Neubrunn. Beim anschliessenden Wunsch-Tanzkonzert von
Ueli Bodenmann «flogen die Fetzen». Ein
reichlich vollgepackter Unterhaltungsabend wird einem geboten, und es macht
einfach Spass.
Die Theatergruppe verabschiedet sich nach eindrücklichem Spiel
Geld wie Heu im Sack
Gemeindewahlen Turbenthal
Gemeindewahlen Turbenthal
Wo ist die
Leidenschaft
Laute Töne
um die stillen
Wahlen
Kürzlich durfte ich in dieser Zeitung meinen
Standpunkt zum Thema «Leidenschaft»
kundtun. In der gleichen Ausgabe kündigte
ein Armin Giger die Kandidatur eines Armin Gigers an als Gemeinderat und Gemeindepräsident. Sofort habe ich den Artikel auf
die Leidenschaft überprüft, die zu dieser
Kandidatur geführt haben könnte. Leider
bin ich nicht fündig geworden. Vielmehr lese
ich aus dieser Lobpreisung andere Gefühle
heraus wie übersteigertes Ego, verletzter
Stolz, ja gar Rache. Soll mich eine solche Persönlichkeit im Gemeinderat vertreten?
Die Gemeindeordnung von Turbenthal
sieht die stille Wahl vor. Diese Gemeindeordnung wurde von den Stimmberechtigten so
genehmigt. Damals hätte der aufmerksame
Bürger bereits die jetzt vorliegende Konstellation voraussehen können. Sicher ist die
stille Wahl ein Kuriosum. Als ich das erste
Mal für die Rechnungsprüfungskommission
kandidierte, wurde auch am Stammtisch eine Gegenkandidatur aufgestellt. Am Schluss
war ich aber froh, mich der Ausmarchung
stellen zu müssen. Dank des klaren Verdikts
der Wähler spürte ich die Unterstützung für
das Amt. Der Verein VLS hat unbestritten
viel dazu beigetragen, dass wir nun eine gute,
mehrheitsfähige Sanierung der beiden Häuser durchführen können. In diesem Zusammenhang aber von «undemokratisch» oder
«diktatorisch» zu sprechen, ist komplett
übertrieben. Ich selber habe die erste Vorlage
unterstützt, der Souverän hat aber anders
entschieden. Trotzdem habe ich mich in der
Folge für die Sache eingesetzt, weil es eben
um die Sache und nicht um negative Gefühle
ging. Herr Giger zeigt in seinem Artikel ein
spezielles Demokratieverständnis. Am Ende
jeder Gemeindeversammlung weist die Sitzungsleitung auf die Rechte der Bürger hin,
beispielsweise wenn jemand mit der Sitzungsführung nicht einverstanden ist. Hat
Herr Giger an der Sitzung vom 2. September
2013 seine Rechte wahrgenommen? Wenn ich
an die Kandidatur von Armin Giger denke,
kommt mir Hemingway in den Sinn: Der alte
Mann und die Rache.
Heinz M. Schwyter, Turbenthal
PS: Im Zusammenhang mit meinem Engagement als Delegierter im Zweckverband Pflege und Betreuung Mittleres Tösstal wurde
ich mit dem Begriff «Altersheimmafia» konfrontiert. Als Delegierter bin ich einzig den
Bewohnern von Turbenthal verpflichtet, die
mit ihren Steuern die Sanierung erst ermöglichen.
So. Armin Giger will Turbenthaler Gemeindepräsident werden. Er hat sich das
nicht reiflich überlegt, keine Zeit dafür.
Wir wissen nicht, was er uns zu bieten
hat. Wir wissen nicht, welche Ziele er anstrebt in seinem Amt. Wir wissen trotz
vieler Zeilen im «Tößthaler» nicht, wieso
wir ihn wählen sollten.
Als Stimmbürger erwarte ich aber von
Kandidaten, dass sie in gut demokratischer Art und Bescheidenheit – um Armin Giger zu zitieren – dem Amt und dem
Volk dienen möchten. Dass sie sich dies
gut überlegen, was halt in Gottes Namen
etwas Zeit braucht. Dann hätten die Kreise um Armin Giger nämlich schon seit
längerer Zeit eine Kandidatur anmelden
können.
Stille Wahlen machen Sinn, wenn gar
keine Auswahl möglich ist. Das muss aber
nicht zwangsläufig so sein. Man darf unbehelligt weitere Kandidaten finden und
portieren. Wenn das der Fall ist, sträubt
sich keine Gemeinde gegen Wahlen mit
Auswahl.
Der Leserbrief von Armin Giger überzeugt mich nicht als Wahlempfehlung. Armin Giger kandidiert, weil er zutiefst gekränkt ist. Weil er (mit dem Verein VLS)
Abstimmungen verloren hat. Er wirft deshalb den Gemeindebehörden undemokratisches Vorgehen vor. Falsche Antwort,
Armin Giger!
Dank den Bemühungen auch des VLS
haben sich vier Gemeinden im Tösstal in
demokratisch durchgeführten Abstimmungen für ein Projekt und gegen die Initiative des VLS entschieden. Nichts weiter. Alles vorher war ein längerer demokratisch legitimierter Prozess (mit Umwegen), in welchem sich die Tösstaler Bevölkerung immer wieder einbringen
konnte.
Armin Giger wünscht sich von den Behörden demokratisches und grosszügiges
Handeln. Das wünsche ich mir auch von
Armin Giger. Demokratie heisst auch Niederlage.
Grosszügigkeit heisst auch Niederlagen zu akzeptieren. Beleidigte Leberwurst ohne weitere Beilagen – das ist für
mich als Stimmbürger ein etwas gar armseliges Wahlmenu.
Ich werde es nicht geniessen.
Martin Kieser
Oberhofen
biz Uster: Beratungsangebot
Pfäffikon
Informationsveranstaltung für
Erwachsene
Einbruch
in Schulhaus
(pd) Die öffentliche Berufsberatung begleitet und berät Erwachsene bei allen Fragen
rund um berufliche Veränderung, Laufbahnplanung, Wiedereinstieg oder Umschulung. Seit Einführung der Kostenpflicht ist es für die Kundschaft besonders
wichtig zu wissen, welches Beratungsangebot der eigenen Situation am besten
gerecht wird und mit welchen Kosten zu
rechnen ist.
An den monatlichen unentgeltlichen
Informationsveranstaltungen im biz
Uster erhalten Interessierte detaillierte
Informationen über die Angebote der Einzelberatung wie auch Hinweise auf Kurse
und Seminare für Erwachsene und eine
Einführung in die Infothek mit ihrem
umfassenden Angebot an Berufsinformationen.
Der nächste Anlass findet am Donnerstag, 6. Februar 2014 um 18 Uhr im biz Uster
an der Brunnenstrasse 1 statt und dauert
rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist
nicht nötig; Auskunft erteilt das biz Uster,
044 905 45 45, biz.uster@ajb.zh.ch.
Elternbildung sichert, vertieft und
entwickelt Erziehungskompetenzen bei
Eltern und Erziehenden. In Vorträgen,
Kursen, Gesprächsgruppen und anderen
Formen der Erwachsenenbildung vermittelt sie Impulse für den Familien- und
Erziehungsalltag. Mütter und Väter erfahren unter anderem, wie sie eine positive Beziehung zu ihren Kindern gestalten
können.
(kapo) Eine unbekannte Täterschaft ist in
der Nacht auf Sonntag in Pfäffikon in ein
Schulhaus eingebrochen und hat Sachwerte im Wert von mehreren Tausend Franken
entwendet. Der angerichtete Sachschaden
wird auf ungefähr 20 000 Franken geschätzt.
In der Zeit zwischen 21.30 Uhr und 7.15
Uhr verschafften sich die Einbrecher gewaltsam Zutritt zum Schulhaus Mettlen
und brachen mehrere Türen auf. In den
Schulzimmern wuchteten die Täter diverse
Schränke und Pultschubladen auf und
durchsuchten diese. Insgesamt wurden
rund 14 Laptops der Marke HP sowie mehrere Tausend Franken Bargeld entwendet.
Zeugenaufruf: Personen, welche verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Einbruch gemacht haben
oder Angaben zur Täterschaft oder zum Deliktsgut machen können, werden gebeten,
sich mit der Kantonspolizei Zürich, Telefon
044 247 22 11, oder jede andere Polizeistelle
in Verbindung zu setzen.
KORREKTUR
Falsche
Internetadresse
(tth) Beim Haustierratgeber im «Tößthaler» vom 30. Januar 2014 war die Internetadresse der Praxis von Dr. Hans-Peter Früh
in Saland falsch. Die richtige Adresse lautet: www.petandcattlecare.ch.
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Seele and Geist
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