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1/2012 - Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie

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Quartalsbericht
1/2012
Forschungsprojekte und -ergebnisse
„Road Map“ für den Klimaschutz in NRW
Start des Dialogprozesses in Düsseldorf
Am 15. Februar fand in Düsseldorf die Auftaktveranstaltung
zur Erarbeitung eines Klimaschutzplans für NRW statt. Die
Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, aufbauend auf den
Zielvorgaben des in Beratung befindlichen Klimaschutzgesetzes eine nachhaltige Energieversorgung bis zum Jahr 2050
zu implementieren. Nun geht es darum, geeignete Strategien
und Maßnahmen für die Zukunft zu entwickeln. Dies soll
mit Hilfe der relevanten Akteure des Landes (d.h. unter Einschluss von Unternehmen und gesellschaftlichen Gruppen)
passieren, die sich in Dialog- und Beteiligungsverfahren an
der Entwicklung des Klimaschutzplans einbringen können.
Wuppertal Institut und die Kommunikationsberatung IFOK
hatten das Verfahren zusammen konzipiert.
Das Wuppertal Institut wird den Prozess wissenschaftlich
begleiten. Dabei geht es um die Identifikation und Spezifizierung möglicher Maßnahmen des Landes sowie ihre systematische Bewertung. Angestoßen werden soll ein diskursiver
Prozess zur Erstellung von Zielszenarien für den Transformationsprozess hin zu einer klimaverträglichen Energieversorgung des Landes. Ziel ist es aufzuzeigen, welche wirtschaftlichen Chancen mit dem Prozess verbunden sind und wie er
sozialverträglich gestaltet werden kann. mehr →
Ökonomische Effekte von Ressourceneffizienz­
politiken: Studie für die Europäische Kommission
Im Rahmen des Projekts „Ökonomische Analyse von Ressourceneffizienzpolitiken“ ist die abschließende Studie in
englischer Sprache veröffentlicht worden. Gefördert wurde
die Arbeit von der Europäischen Kommission, Generaldirektion Umwelt. Untersucht wurde eine breite Palette von Politiken im Bereich Ressourceneffizienz in Europa aber auch in
anderen Ländern. Über 120 Maßnahmen wurden dabei identifiziert. Neun Beispiele für Ressourcenpolitikansätze wurden
tiefgehender analysiert und ihre ökonomischen Wirkungen
ermittelt. Die Ergebnisse zeigen nun den Entscheidungs­
trägern in den EU-Mitgliedstaaten die ökonomischen Potenziale auf und bieten Hilfestellung bezüglich der günstigsten
­Politiklösungen unter unterschiedlichen Rahmenbedingungen. mehr →
Podiumsdiskussion während der Veranstaltung „Transformatives Wissen schaffen“ mit
(v.l.n.r.) Prof. Dr. Hubert Weigert, BUND-Vorsitzender, NRW-Wissenschaftsministerin
Svenja Schulze, Moderator Thomas Korbun, Kathrin Menges, Vorstandsmitglied der Henkel AG, Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und Prof. Dr. Dirk
Messner, WGBU. (Foto: Michael Miethe)
Liebe Leserinnen und Leser,
die großen gesellschaftlichen Herausforderungen stärker
zum Thema von Wissenschaft machen ist das Anliegen der
Initiative „Transformatives Wissen schaffen“. Getragen wird
sie von wissenschaftlichen Vorreiter-Einrichtungen einer
transdisziplinären Nachhaltigkeitswissenschaft, dem NaWisVerbund und dem Ecological Research Network (EcoRNet)
der freien Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschungsinstitute.
Beiden gehört das Wuppertal Institut an.
Das Wissenschaftsjahr 2012 „Nachhaltigkeit / Zukunfts­
projekt Erde“ nimmt die Initiative zum Anlass, mit einer
Reihe von Veranstaltungen das Thema Wissenschaft
und Nachhaltigkeit breit zu diskutieren. Zum Auftakt
am 6. Februar 2012 in der NRW-Landesvertretung in
Berlin kamen über 200 Teilnehmer aus Wissenschaft,
Wissenschaftspolitik und gesellschaftlichen Gruppen.
Unter den Impulsgebern waren neben Vertretern von
Universitäten und freien Instituten, Unternehmen und
gesellschaftlichen Gruppen, die Wissenschaftsministerinnen
der Länder NRW und Baden-Württemberg, Svenja Schulze
und Theresia Bauer.
Das „Think Tanks and Civil Societies Program“ hat für
2011 wieder eine Liste der führenden Think Tanks der
Welt aufgestellt, die Anfang des Jahres veröffentlicht
wurde. Das Programm wurde 1989 an der University of
Pennsylvania ins Leben gerufen. Bei der Aufstellung der
Ranking-Liste wird es von einem Forum von über 1500
prüfenden Institutionen und Experten aus den Bereichen
elektronische Medien, akademische, öffentliche und private
Geber-Institutionen sowie Politikern unterstützt. Im Bereich
Umwelt belegt das Wuppertal Institut Platz 11. Im Vorjahr
lag es noch auf dem 22. Platz.
Einen Ausschnitt der Aktivitäten des Instituts im ersten
Quartal soll Ihnen dieser Bericht liefern.
Vielen Dank für Ihr Interesse!
Brigitte Mutert-Breidbach
(Kaufmännische Geschäftsführerin)
Manfred Fischedick
(Vizepräsident und Prokurist)
Uwe Schneidewind
(Präsident und Wissenschaftlicher Geschäftsführer)
2
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
„Abschaltverordnung ist nicht zu befürworten“
Stellungnahme BMWi
Das Bundeswirtschaftsministerium will das Stromnetz vor
Schwankungen schützen und dazu in einer Verordnung
Anreize für das schnelle und flexible Abschalten der Stromversorgung von großen Stromverbrauchern schaffen. Frank
Merten und Arjuna Nebel vom Wuppertal Institut machten in
einer Stellungnahme deutlich, dass sie die Einbeziehung insbesondere der Großbetriebe in die Netzstabilisierung durch
schnelles An- oder Abschalten grundsätzlich für richtig halten
- allerdings nicht in Form der geplanten Abschaltverordnung.
Der Entwurf dafür habe nach derzeitigem Kenntnisstand mehr
Nach- als Vorteile, so die Autoren.Die kurzfristige Trennung
bestimmter Großverbraucher vom Stromnetz („Lastabwurf “)
sei zu unflexibel und zu sehr auf die Bedürfnisse der Großverbraucher ausgerichtet. Vor allem aber würde sie die bewährte
und deutlich günstigere Stabilisierung des Stromnetzes über
Regelenergie verdrängen – und das obwohl der Regelenergiemarkt noch Kapazitäten habe.
mehr →
Ergebnisse von „Euro Crafts 21“: Wie Handwerks­
betriebe nachhaltig wirtschaften können
Die Stärkung nachhaltiger Wirtschaftsweisen im europäischen Handwerk durch Innovationstransfer war Ziel des
Projekts „Euro Crafts 21“. Von 2008 bis 2010 entwickelten,
erprobten und evaluierten Wuppertal Institut, Factor 10
Institute und Trifolium Beratungsgesellschaft als Teil des
internationalen Projektkonsortiums ein Train-the-TrainerKonzept. Auf der Grundlage eines Qualifizierungs- und Beratungsprogramms des Westdeutschen Handwerkskammertags wurden 18 Handwerksbetriebe in Finnland, Österreich,
Ungarn, Spanien und der Slowakei von insgesamt 70 (neuen)
Trainern beraten. Die zentralen Ergebnisse des Projekts wurden im „Journal of Teacher Education for Sustainability“
veröffentlicht, welches zum Download verfügbar ist. Auf der
Projektwebseite finden sich außerdem zahlreiche praxisnahe
Hinweise und Methoden für ein nachhaltigeres Wirtschaften
in Handwerksbetrieben. Im Frühjahr 2012 ernannte die EU
Euro Crafts zu einem von 22 Best-Practice-Projekten des Lifelong Learning-Programms.
mehr →
Studie für das Europäische Parlament zum
institutionellen Rahmen nachhaltiger Entwicklung
im Kontext von Rio+20
Globale Governance-Fragen bilden einen Schwerpunkt bei
dem bevorstehenden UN-Gipfel zur nachhaltigen Entwicklung Rio+20. Das Wuppertal Institut wurde vom Europä­ischen
Parlament beauftragt, eine Studie zu erstellen, die die gegenwärtigen Rahmenbedingungen untersucht und Handlungsoptionen aufzeigt. Der in Zusammenarbeit mit dem CSCP
entstandene Bericht „Institutional framework for ­sustainable
develop­ment in the context of the forthcoming RIO+20 Summit“ wurde vom Europäischen Parlament veröffentlicht und
steht zum Download zur Verfügung. Er gibt einen Überblick
über die Entwicklungen und wesentlichen Herausforderungen,
die ein internationales Rahmenwerk nachhaltiger Entwicklung und Umwelt Governance zu berücksichtigen hat. Diskutiert werden Optionen einer Reform gegenwärtiger Governance-Strukturen im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Rio+20-Gipfel. Der Bericht endet mit Empfehlungen zur
Verbesserung des Systems nachhaltiger Entwicklung. mehr →
Energie- und Klimaschutzkonzept der Stadt Hemer
vorgestellt: Windkraft und Gebäudesanierung haben
besonders großes Potenzial
Das Anfang Februar vorgestellte Konzept für die Stadt Hemer
setzt zur Reduzierung von Treibhausgasausstoß und Energieverbrauch der 37.000-Einwohner-Kommune vor allem auf
Windkraft und Gebäudesanierung. Dank eines Regierungserlasses, der auch Windräder in Waldgebieten erlaube, könne
die Gemeinde bis zu neun große Windkraftanlagen errichten.
Durch die bessere Dämmung von Altbauten könnten zudem
140.000 bis 200.000 Megawattstunden (MWh) Strom pro Jahr
eingespart werden – bei einem Gesamtverbrauch von 1,2
Millionen MWh/Jahr ein erheblicher Anteil. Die Finanzierung könne zum einen durch die Belebung der lokalen Wirtschaft, zum anderen durch öffentliche Fördergelder gelingen.
Als eine der ersten wichtigen Maßnahmen soll ein städtischer „Klimamanager“ eingestellt werden - wofür der Bund
drei Jahre lang 95 Prozent der entstehenden Kosten trägt.
mehr →
Kooperationen, Kontakte, Mitgliedschaften
Das Wuppertal Institut hat sich im Rahmen des CleanTech NRW
Konsortiums intensiv am BMBF-Spitzenclusterwettbewerb beteiligt.
Ziel von CleanTech NRW ist die Identifikation von Innovationen
entlang der Schnittstellen für vier zentrale Branchen des Landes
(Energie, Chemie, Stahl und Biotechnologien). Auch wenn der Antrag
letztlich von der Jury des BMBF nicht als Spitzencluster ausgewählt
worden ist, so ist über die Zusammenarbeit im Konsortium über die
letzten zwölf Monate eine hohe Dynamik entstanden. Deshalb sollen
die Synergie- und Innovationspotentiale nun unabhängig vom
BMBF gehoben und andere Forschungsmittel erschlossen werden.
Die wesentlichen Entscheidungen über die Weiterentwicklung
werden im 2. Quartal des Jahres im Executive Board von CleanTech
NRW getroffen, dessen stellvertretender Vorsitzender Prof. Manfred
Fischedick ist.
Das Europäische Parlament hat den ehemaligen Präsidenten des
Wuppertal Instituts, Prof. Dr. Peter Hennicke, auf einen von zwei
Sitzen im Management Board der Europäischen Umweltagentur
(EEA) berufen. Im Management Board sitzen je zwei Vertreter der 32
Mitgliedstaaten, der Europäischen Kommission und des Parlaments,
die Amtszeit beträgt drei Jahre. Neben Hennicke wurde Prof.
Michael Scoullos, Direktor des Umweltchemie-Labors an der
Universität Athen, von den EU-Parlamentariern berufen.
Dr. Stefan Thomas hat am 27. März im Europaparlament im
Rahmen des Energy Efficiency Watch-Projekts an einem Briefing
für die kommende zyprische Präsidentschaft zu aktuellen
Fragen der Energieeffizienz teilgenommen.
Seit Frühjahr 2011 führt Bundeskanzlerin Angela Merkel einen
„Dialog über Deutschlands Zukunft“, zunächst mit mehr als 120
Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis. Es geht um die Fragen: (I)
Wie wollen wir zusammenleben? (II) Wovon wollen wir leben? (III)
Wie wollen wir lernen? Zu den Expert(inn)en zählt auch Dr. Christa
Liedtke vom Wuppertal Institut. Sie ist in der Arbeitsgruppe II/1b
„Nachhaltiges Wirtschaften und Wachstum“. Seit dem 1. Februar
2012 wurde dieser Dialog erweitert, um Bürger(inne)n und zivil­
gesellschaftliche Organisationen einzubeziehen. Die Teilnahme
am Bürgerdialog wird über die Internetplattform www.dialogueber-deutschland.de ermög­licht.
3
Quartalsbericht 1/2012
Tagungen / Forschungstransfer
Workshop zu aktuellen Ergebnissen, Praxisrelevanz,
Perspektiven der Akzeptanzforschung zu CCS
Eine Voraussetzung für die großindustrielle Erprobung in
Deutschland und den zukünftigen Einsatz der CCS-Techniken im kommerziellen Kraftwerksbetrieb ist jedoch, dass CCS
von der Bevölkerung generell und vor Ort akzeptiert wird.
Eine zuverlässige Abschätzung der Akzeptanz ist daher für
die Beurteilung des Potenzials von CCS als Klimaschutzoption in Deutschland von großer Bedeutung. Dazu fand am
25.01.2012 in der Aula des Wuppertal Instituts der Workshop „Akzeptanzforschung zu CCS in Deutschland - Aktuelle Ergebnisse, Praxisrelevanz, Perspektiven“ statt. Es wurden
relevante Forschungsansätze und aktuelle Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen vorgestellt, die Aufschluss darüber geben, welche Faktoren und Prozesse für die Akzeptanz
von CCS in Deutschland bedeutsam sein können.
Workshop Sustainable Cities Workshop in Wellington,
Neuseeland
Wie sehen nachhaltige Städte aus, welche Rolle können Städte
bei der Bekämpfung des Klimawandels einnehmen und welche Chancen bieten sich ihnen durch ein engagiertes Voranschreiten? Diese und andere Fragen wurden am 26. März auf
dem Workshop „Co-Benefit Strategies for Sustainable Cities
in the Asia-Pacific Region“ in Wellington, Neuseeland, von
Wissenschaftlern aus Neuseeland, Australien und Deutschland sowie rund 60 Teilnehmer(inne)n diskutiert. Zur Begrüßung sprachen die Bürgermeisterin von Wellington und der
deutsche Botschafter in Neuseeland. Die Veranstaltung wurde
vom Wuppertal Institut mit Unterstützung der Massey University sowie dem Wellington City Council ausgerichtet und
vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Die Präsentationen des Workshops sind online verfügbar.
mehr →
„Tag der Bürgermeister“ bei der E-world
energy & water in Essen
Referent(inn)en des Workshops: Prof. Jürgen-Friedrich Hake (IEK-STE), Dirk Scheer
(ZIRIUS), Dr. Elisabeth Dütschke (ISI-Fraunhofer), Dr. Diana Schumann (IEK-STE), Katrin
Schießl (oekom Verlag) sowie Katja Pietzner und Prof. Manfred Fischedick (Wuppertal
Institut). (Foto: VisLab)
ChangeBest-Abschlussveranstaltung bei der
ESCO Europe 2012 in London
Im Rahmen der ESCO Europe 2012 in London, fand am
25. Januar die Abschlussveranstaltung des EU-Projekts ChangeBest statt. Auf der ESCO-Konferenz (ESCO = Energy
­Service Company) kamen Vertreter(innen) aus dem Energiesektor, der Politik, als auch Finanziers zusammen, um Projekte zu Energieeffizienz zu monetarisieren.
Bei der Session zu „Good practice business models“ wurden
die Ergebnisse des ChangeBest-Projekts präsentiert, einer
Kooperation von 20 Projektpartnern unter Federführung des
Wuppertal Instituts. Das Projekt diente der Marktentwicklung von Energieeffizienz-Dienstleistungen in Europa.
mehr →
Strategieworkshop von klima:aktiv
Am 14. Februar fand ein Strategieworkshop zur Weiterentwicklung der österreichischen Klimaschutzinitiative
klima:aktiv in Wien statt, ausgerichtet vom Lebensministerium und der Österreichischen Energieagentur in Wien. Dr.
Susanne Böhler hat dort einen Vortrag zu den ersten Evaluationsergebnissen gehalten.
mehr →
Im Rahmen der E-world energy & water 2011 in der Messe
Essen, fand am 8. Februar eine Informationsveranstaltung
speziell für Vertreter(innen) aus der Kommunalpolitik zu
energie- und kommunalpolitischen Themen statt. Ziel der
Veranstaltung war es auch, Netzwerke zu bilden und den Austausch kommunalübergreifend voranzutreiben. Auf dieser
Fachkonferenz „Klimaschutz für Kommunen und Stadtwerke
in Zeiten der Energiewende“ hielt unter anderem Prof. Dr.
Manfred Fischedick vom Wuppertal Institut einen Vortrag
und erläuterte, wie die Klimaschutzziele mit Erneuerbaren
Energien zu erreichen sind.
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Zwei deutsche Schulen in weltweites Projekt
aufgenommen
„youthinkgreen - jugend denkt um.welt“ bildet seit dem Projektstart auf dem UN-Klimagipfel in Durban 2011 weltweit
junge Menschen zu Klimabotschaftern aus. Als einzige deutsche Teilnehmer wurden nun zwei nordrhein-westfälische
Schulen ausgewählt: das Städt. Mädchengymnasium EssenBorbeck und eine Schule aus Osnabrück, Dissen am Teutoburger Wald. „youthinkgreen – jugend denkt um.welt“ wird
gefördert von der Volkswagen Aktiengesellschaft und der
Stiftung Mercator sowie dem Umweltbundesamt (UBA), der
Bingo–Stiftung und dem Auswärtigen Amt. Vom 6. bis zum
12. Februar kamen die Osnabrücker und die Essener Gruppe
in Wolfsburg zu einer Jugend-Klimawoche zusammen. Unter
dem Motto „Wege zu nachhaltiger Entwicklung – Jugend
aktiv für ein Umdenken“ erarbeiteten die jungen Botschafter mit Forschern und Klimaexperten wie Prof. Mojib Latif
(Helmholtz Institut für Ozeanforschung Kiel) Strategien
und Lösungsansätze für ein ökologisches Umdenken in der
Gesellschaft. Weitere Referenten, wie Christoph Bals (Germanwatch), Dr. Maria Welfens (Wuppertal Institut), Dr.
Michael Wehrspaun (Umweltbundesamt), Dr. Werner Reh
(BUND) und andere Fachleute unterstützten die Jugendlichen bei der Umsetzung ihrer Arbeit.
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4
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
Wettbewerb um nachhaltige Stadtentwicklung
• „Wie lernen Gesellschaften – heute? / Zur Verwirklichung
politischer Einsichten oder: Abschied vom Wunsch­
denken“ von Manfred Linz.
• „Arbeit, Glück und Nachhaltigkeit“ von Michael Kopatz.
• „Der Rebound-Effekt – Über die unerwünschten Folgen
der erwünschten Energieeffizienz“ von Tilman Santarius.
Für den diesjährigen Nachhaltigkeitspreis können sich erstmals auch Städte und Gemeinden bewerben. Dabei sollen
Kommunen ausgezeichnet werden, die eine nachhaltige
Stadtentwicklung fördern und die Vision einer zukunftsfähigen Gesellschaft vorantreiben. Angesprochen sind auch
finanzschwächere Kommunen, die mit innovativen Projekten
punkten könnten. Vom 1. März bis zum 31. Mai 2012 können
sich die Städte und Gemeinden mit nachhaltigen Konzepten
bewerben. Die Auswahl findet auf Grundlage der Auswertung eines Online-Fragebogens statt, die das Deutsche Institut für Urbanistik, das Wuppertal Institut und ICLEI – Local
Governments for Sustainability – übernehmen.
Alle Papiere stehen zum Download zur Verfügung.
http://www.wupperinst.org/publikationen/impulse/
Wuppertaler Studienarbeiten zur nachhaltigen
Entwicklung Nr. 3: Die Kommune als Klimaschützer
Auf dem Weg zu einem erfolgreichen Klimaschutz sind engagierte Kommunen unabdingbar. Eine Evaluation von Maßnahmen und Aktivitäten erscheint durchaus sinnvoll, um die
Handlungsfelder, in denen das Engagement verstärkt werden
sollte, herauszuarbeiten.
Forschungsprodukte
Neustart von factory – Magazin für nachhaltiges
Wirtschaften mit Schwerpunktthema „Wachstum“
In der Reihe „Wuppertaler Studienarbeiten zur nachhaltigen Entwicklung“ ist die Diplomarbeit von Steven März
erschienen. Die Arbeit behandelt den Stellenwert der Kommunen bei der Bekämpfung des globalen Klimawandels. Die
Energiesparmaßnahmen der Stadt Dortmund wurden dafür
exemplarisch evaluiert. Die Arbeit kann kostenfrei heruntergeladen werden.
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Die Energiewende ein Jahr nach Fukushima
Ein Diskussionspapier zu Defiziten der deutschen
­Energieeffizienzpolitik
Die erste Online-Ausgabe von „factory – Magazin für nachhaltiges Wirtschaften“ wurde im Januar veröffentlicht und
steht zum kostenfreien Download zur Verfügung. Die Beiträge zum Thema Wachstum sollen den aktuellen Stand der
Diskussion zeigen und verschiedene Perspektiven klären
sowie mit positiven Beispielen Mut machen. Mit derartigen
Themenausgaben will factory zu einer Verbreiterung und
einem Verständnis von nachhaltigem Wirtschaftens beitragen. Das Magazin soll in Zukunft viermal im Jahr erscheinen
- kostenlos, schön gestaltet und am Bildschirm oder auf dem
Tablet lesbar. Daneben gibt es die Homepage mit News, Veranstaltungen, Beiträgen und dem Service-Bereich. Die Herausgeber sind die Aachener Stiftung Kathy Beys, die EffizienzAgentur NRW und das Wuppertal Institut.
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Wuppertal Institut
Impulse zur WachstumsWende
für Klima, Umwelt, Energie
GmbH
Für eine Politik der Energie-Suffizienz
Von Manfred Linz und Gerhard Scherhorn
Impulse für die politische Debatte
Alit inciliquat nostrud
Etdelendiat dolorem atiscidunt
Enullumcommy nos
Faciliquisi bla San velent lut atiscidunt
Amcorpero do eu feuisi tatum do
Umquo bla sin nonseque poribus
11
1
Wuppertal, März 2011
Impulspapiere aus der
Reihe „WachstumsWende“
Drei neue Papiere in der
Reihe des Wuppertal Instituts
„Impulse zur WachstumsWende“ sind im ersten Viertel
des Jahres 2012 erschienen:
Ein Diskussionspapier, das Prof. Dr. Peter Hennicke, Dorothea Hauptstock und Jana Rasch für die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) erstellt haben,
kommt zu dem Schluss, dass die deutsche Effizienzpolitik
ihren Ansprüchen weit hinterher hinkt. Bei einem „Weiter so“
würde Deutschland die seit 2007 angestrebte CO2-Reduktion
im Wärmebereich um die Hälfte verfehlen. Die Autor(inn)
en verweisen insbesondere auf die vielen und schnell umgesetzten Einsparmaßnahmen in Japan nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima, die es ermöglichten, innerhalb eines
Jahres beinahe die gesamte Atomstromproduktion stillzu­
legen, ohne dass es zu massiven Netzzusammenbrüchen und
Zwangsabschaltungen gekommen ist. Bei der Förderung von
Energiesparmaßnahmen in Deutschland ginge es in nahezu
allen Fällen nur um eine Vorfinanzierung bzw. um den gezielten Hemmnisabbau von prinzipiell wirtschaftlichen Maßnahmen. Das Papier wurde am 9. März 2012 im Rahmen einer
DENEFF-Energiewende-Bilanz-Presse­konferenz vorgestellt.
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Impressum
Der Quartalsbericht erscheint vierteljährlich mit einer Darstellung
von Höhepunkten der Aktivitäten des Wuppertal Instituts in den
vorangegangenen drei Monaten.
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH
Quartalsbericht 1/ 2012
Redaktion: Dorle Riechert
Döppersberg 19, 42103 Wuppertal
Tel.: 0202 / 2492-0, Fax: -108
E-Mail: info@wupperinst.org, Internet: www.wupperinst.org
Anhang
zum Quartalsbericht 1/2012
Personalentwicklung
Mandy Singer-Brodowsky arbeitet seit Anfang des
Jahres als Wiss. Assistentin im P-Bereich. Alexandra
Palzkill-Vorbeck und Hanna Scheck wechselten von
der Wiss. Assistenzkraft zur Wiss. Mitarbeiterin; Sanja
Vidovic, ehemals Stud. Hilfskraft, wurde Mitarbeiterin
im Büro des Vizepräsidenten.
Neu in der Forschungsgruppe 1 ist seit 1.1.2012
Dr. Thorsten Böth als Wiss. Mitarbeiter; Benjamin
Best wurde Wiss. Assistent (vorher Wiss. Hilfskraft);
­Thomas Targiel wurde Wiss. Mitarbeiter (vorher Wiss.
Assistent).
In der Forschungsgruppe 2 wurden Florian Vondung
als Wiss. Assistent und Chung Xia als Wiss. Mitarbeiterin eingestellt. Johanna Knaak ist zum 31.1.2012
ausgeschieden. Jan Kaselofsky wurde Wiss. Assistent
(vorher Wiss. Hilfskraft); Thomas Madry, Steven März
und Hanna Wang-Helmreich wechselten von der Wiss.
Assistenzkraft zum Wiss. Mitarbeiter(in).
In der Forschungsgruppe 3 ist Miriam Fekkak von
der Wiss. Assistenzkraft zur Wiss. Mitarbeiterin aufge­
stiegen.
Marco Hasselkuß ist seit Januar Wiss. Assistent und
Doktorand in der Forschungsgruppe 4.
Beate Schöne (FG1 und Sekretariat des Vizepräsi­
denten) sowie Birgit Wolff (Verwaltung/Personal)
haben nach langjähriger Tätigkeit ihren Ruhestand
ange­treten.
Neue Projekte
Forschungsgruppe
Titel
Auftraggeber
Partner
Laufzeit
bis
1
Euro-Topten-Max
European Commission
Agence de l’environnement et de la maitrise de l’énergie (ADEME)
Regionalna Energetska Agencija Sjeverozapadne Hrvatske (REGEA)
Local Environmental Initiatives (Freiburg) (ICLEI)
Österreichische Energieagentur (AEA)
Motiva Oy (MOTIVA)
SEVEn, Stredisko pro efektivni vyuzivaini energie o.p.s. (SEVEn)
Guide Topten (GUIDE TOPTEN)
Bond Beter Leefmilieu Vlaanderen vzw (BBLV)
Fundacja na rzecz Efektywnego Wykorzystania Energii (FEWE)
ADENA (Asociación para la Degena dea Naturaleza (WWF SPAIN)
Quercus – Associacao Nacional des Conservacao da Natureza (QUERCUS)
LIetuvos nacionaline vertotoju federacija (LNCF)
Filiala Institutul de Cercetari si Modernizari Energetice (ICEMENERG)
Oeko-Zenter Letzebuerg A.s.b.l. (OEKO ZENTER)
World Wide Fund for Nature – WWF GREECE
WWF Italia
Öko-Institut e.V.
Norges Naturvernforbund (NNV)
Svenska Naturskyddsförenigen (SSNC)
Waste Watch
31.12.14
1
7th Round 2010 Focus: "Energy and Food
Processing"
Foundation ProEvolution
4
SusLab NEW
EFRE und MIWF NRW
6
Transformatives Wissen schaffen
Stiftung Mercator
31.01.13
Technische Universiteit Delft
CityPorts Academy Rotterdam
InnovationCity Management GmbH
Hochschule Ruhr-West
Institute for Sustainability
Imperial College London
Design London at Royal College of Art
Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, Institut für Bau- und
Infrastrukturmanagement, Professur für Nachhaltiges Bauen
Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA)
Wirtschaftsverband swisscleantech
Johanneberg Science Park AB
Chalmers Tekniska Högskola
Stichting Woonbron
31.03.15
31.12.12
6
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
Forschungsgruppe
Titel
Auftraggeber
Partner
Laufzeit
bis
3
Entwicklung der Debatte zur Ressourceneffizienz
in Deutschland bis 2015
Freie Universität Berlin / UBA
Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)
Gesellschaft für wirtschaftliche Strukturforschung (GWS)
Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU)
European School of Governance (EUSG)
Ecologic Institut
Öko-Institut
31.05.15
1
Begleitung und Umsetzung von EU-Richtlinien
zur Effizienzsteigerung & Kennzeichnung von
Produkten
Ökopol / UBA
Unterstützung der Initiativen Mediterraner
Solarplan (MSP), Union für das Mittelmeer (UfM)
und DESERTEC
GIZ
Kritische Ressourcen und Stoffströme bei der
Transformation des deutschen Energieversorgungssystems
Bundesministerium für Umwelt,
Naturschutz und Reaktorsicherheit
31.07.13
2
Low Energy Housing in Sichuan and Shenzhen,
China - Enable and enforce energy efficient
building construction
European Commission/European Union Beijing University for Civil Engineering and Architecture (BUCEA)
Chongqing Univeristy (CQU)
Development Centre for Construction Science & Technology of Sichunan
Province (SCTDC)
Shenzhen Energy Efficiency Testing & Evaluatin Center (SEETEC)
31.01.15
1
BMU Beratungsfonds zur deutschen Klimatechnologie-Initiative (DKTI) - Klimatechnologiestudien für die Technologiefelder Solargenergie und
Windenergie
GIZ
01.06.12
4
Kooperation Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis
Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis
31.12.12
2
Kommunen befähigen, die Herausforderungen
der Anpassungen an den Klimawandel systematisch anzugehen
Umweltbundesamt
14.10.14
1
Sustainable Emscher - Auf dem Weg zu nachhaltigen Infrastrukturen
Emscher Genossenschaft
28.02.13
2
Integrierte Strategien für nachhaltige Städte im
asiatisch-pazifischen Raum
BMBF
31.08.13
1
Wision Phase 2011-2013
Pro Evolution
01.04.14
1
1, 3, 4
01.03.15
Aeldphi
Deutsches CleanTech Institut (DCTI)
EuPD
31.08.12
Veranstaltungen und Vorträge
10.01.2012 – Bruxelles
Stefan Bringezu nimmt beim Third Meeting der „Group of Economists“ supporting Commissioner Potocnik, teil. Themen waren: Adoption of the Renewable Energy Road Map (RERM), Resource efficiency indicators., Environmentally
Harmful Subsidies (EHS) and Narrative for non-experts on why Resource
Efficiency is good for the economy.
12.01.2012 – Wuppertal
Uta v. Winterfeld liest zu „Nachhaltige Einsprüche – Eine feministische Analyse
zu Nachhaltigkeitsblockaden“. Im Rahmen der Ringvorlesung „Gender Interdisziplinär: Forschungsansätze zur Kategorie Geschlecht“ an der Bergischen
Universität Wuppertal.
17.01.2012 – Wuppertal
Uta v. Winterfeld trägt zu „Macht für Nachhaltigkeit von Führungsfrauen in
Umwelt und Technik“ auf der Abschlusskonferenz des Forschungsverbundes
„Spitzenfrauen“ vor.
17.01.12– Aachen
Oscar Reutter hält den Vortrag „Klimaschutz und Stadt: umdenken – ­umplanen
– umgestalten“ im Rahmen der Veranstaltung „Klimawandel – Fit für die
Zukunft?“ des Lehrstuhles für Planungstheorie und Stadtentwicklung an der
RWTH Aachen im Gästehaus der RWTH Aachen.
18.01.2012 – Bonn
Thomas Lemken und Justus von Geibler präsentieren die Zwischenergebnisse
im Workshop des Projektes Nachhaltigkeitsdialog Telekom, organisiert vom
Wuppertal Institut und der Telekom AG Deutschland.
18.01.2012 – Viersen
Uwe Schneidewind hielt bei der Kreisvolkshochschule Viersen im Fachbereich 2
(Wirtschaft, Umwelt, Technik) zum Thema Nachhaltige Entwicklung, Europa,
Region den Abendvortrag „Wirtschaftswachstum in der Kritik: Wie muss Wohlstand neu definiert werden?“
7
Quartalsbericht 1/2012
18.01.2012 – Tokio, Japan
Stefan Bringezu hält einen Vortrag über „Insights from the International
Resource Panel and recent recearch for sustainable resource use“ beim Third
Workshop on Supply and Demand of Resources and Low Carbon Development in
the Asia-Pacific Region.
18.01.2012 – Osnabrück
Stefan Lechtenböhmer hält einen Vortrag im Rahmen des 18. Systemwissenschaftlichen Kolloquiums der Universität Osnabrück (WS 2011/2012) zum
Thema „Energieszenarien für die Transformation des deutschen Energiesystems“.
19.01.2012 – Wolfsburg
Carolin Baedeker, Katrin Bienge, und Katharina Kennedy halten den Vortrag
Soziale Implikationen entlang des Lebenszyklus eines Mobiltelefons auf dem
Stakeholderworkshop „Soziale Implikationen von Mobiltelefonen“, organisiert
vom Wuppertal Institut und der Autostadt GmbH.
19.01.2012– Wuppertal
Oscar Reutter hält den Vortrag „Schrumpfung als Chance in Stadt und Region
am Beispiel Wuppertal“ im Rahmen der Reihe „Transitions-Vorlesungen“ ver­
anstaltet vom Wuppertal Institut für Umwelt, Klima, Energie gemeinsam mit
der Uni Bremen als eLearning-Video für die „Virtuelle Akademie“.
19.01.2012 – Wiesbaden
Oliver Stengel hält den Vortrag „Wie weiter mit Ressourcenknappheit und
­Klimawandel? Die neue Genügsamkeit“, organisert von attac.
22.01.2012 – Wildbad Kreuth
Andreas Pastowski hält einen Vortrag zum Thema „Entkoppelung von Transport
und Verkehr“ beim Seminar Umwelt und Verkehr der Hanns Seidel Stiftung.
23.01.2012 – Duisburg
Anlässlich des 2. EFA.Dialogs, ausgerichtet von der Effizienz-Agentur NRW in
den Räumlichkeiten der Haniel Akademie Duisburg, hielt Uwe Schneidewind als
Vertreter der Wissenschaft einen Kurzvortrag zum Thema „DAS NEUE WACHSTUM – Strategien für ein ressourcenschonendes Wirtschaften“. Anschließend
war er Diskussionsteilnehmer u.a. zusammen mit den NRW Umweltminister
Remmel.
24.01.2012 – Wiesenfelde
Uwe Schneidewind war als Vertreter der angewandten Wissenschaften zu der
DBU-Veranstaltung Gedankenaustausch über eine Kulturwende eingeladen und
hielt einen Impulsvortrag zum Thema „Energiewende aus Sicht der angewandten Wissenschaften“. Die zweitägige Veranstaltung fand auf Schloss Wiesen­
felden in Bayern statt.
24.01.2012 – Leverkusen
Christa Liedtke hält den Vortrag Nachhaltigkeitsstrategien in der Chemischen
Industrie auf der Fachtagung „Nachhaltigkeit in der Chemischen Industrie“ und
nimmt am Plenum Nachhaltigkeit in der Chemie teil, organisiert von der Hans
Böckler Stiftung und dem Deutschen Gewerkschaftsbund NRW.
25.01.2012 – Wuppertal
Katja Pietzner organisiert den Workshop „Akzeptanzforschung zu CCS in
Deutschland – Aktuelle Ergebnisse, Praxisrelevanz, Perspektiven“ für insgesamt
60 TeilnehmerInnen. Manfred Fischedick eröffnet den Workshop mit dem
Vortrag „Zunehmende Bedeutung von Akzeptanz- und Beteiligungsverfahren
für die Realisierung von Großprojekten und -techniken“. Katja Pietzner hält
gemeinsam mit Dr. Diana Schumann vom FZJ einen Vortrag zum Thema „CCSKommunikation – Multivariate Analysen der Einflussfaktoren auf die Akzeptanz
von CCS“.
01.02.2012 – Duisburg
Anna Bliesner hält den Vortrag Qualifizierungsmodul RessourcenKultur:
Vorstellung des Konzepts und Pilotierung ausgewählter Materialien auf dem
Pilotierungs-Workshop des Projektes RessourcenKultur, organisiert vom
Wuppertal Institut und der EFA/demea.
02.02.2012 –Wien
Wolfgang Sterk hält auf dem jährlichen JI/CDM-Workshop der österreichischen
Kommunalkredit den Vortrag „Developments in the Field of NAMAs“.
03.02.2012 – Köln
Bei einer hausinternen Veranstaltung des Instituts der deutschen Wirtschaft
(IW) in Köln hielt Uwe Schneidewind einen Vortrag vor Fachpublikum (40 Zu­­
hörer). Thema seines Vortrags war „Jenseits der Effizienz - Warum wir die Welt
nur ineffizient retten können“.
06.02.2012 – Wolfsburg
Maria J. Welfens hält den Vortrag Ressourcenverbrauch, Konsumverhalten und
Lebensstile zwei Mal auf der Veranstaltung „Jugend denkt um.welt in der Autostadt“, organisiert von der Autostadt GmbH.
06.02.2012 – Berlin
Uwe Schneidewind hielt bei der Auftaktveranstaltung „Transformatives
­Wissen Schaffen“, die am 6. Februar 2012 in der Vertretung des Landes NRW in
Berlin mit 160 Teilnehmern statt fand, den Einführungsvortrag mit dem Titel
„Zukunftsprojekt Erde“.
07.02.2012 – Berlin
Oscar Reutter hält den Vortrag „Klimaschutz als Herausforderung für einen
zukunftsfähigen Stadtverkehr – Strategien und Größenordnungen in einer
Großstadt. Mit welcher Mobilität lassen sich die Klimaziele erreichen? Strategien und Größenordnungen – z.B. Wuppertal 2050“ für die „Trend-Scout-Days
2012: Einblick(e) in die Zukunft des ÖPNV“ veranstaltet von der Beka.
08.02.2012 – Wuppertal
Oliver Wagner hält auf der Jahreshauptversammlung des Klimaschutzvereins
e.V. den Vortrag: Auf dem Weg zum klimafreundlichsten Kreis – Ergebnisse des
Klimaschutzkonzeptes für Nordfriesland.
08.02.2012 – Essen
Georg Wilke hält einen Vortrag zum Thema „E-mobility aus Nutzersicht. Befunde
aus den Modellregionen Elektromobilität: Das Modellprojekt ‚E-mobil NRW’“ auf
der E-world energy & water.
09.02.2012 –
Vorstellung der Evaluationsergebnisse der Modellvorhaben, innovativer Fahrradverleihsystem im BBR/BBSR. Susanne Böhler und Thorsten Koska haben
einen Vortrag gehalten.
09.02.2012 – Bielefeld
Stefan Lechtenböhmer hält einen Vortrag bei der IGBCE Bielefeld zum Thema
„Welcher Energiemix ist richtig? Was sind die Folgen für das Klima und für die
Verbraucher?“.
12.2.02012 – Bad Honnef
Uta v. Winterfeld trägt zu „Welches Geld für welche Arbeit? Soziale und
ökologische Ziele als Grundlage zukünftiger Finanzmärkte“ vor. Rahmen:
3. Finanzmarkttagung am Katholisch-soziales Institut in Bad Honnef: „Geld,
Finanzmärkte, Europas Zukunft: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit“.
13.02.12 – Darmstadt
Oscar Reutter hält den Vortrag „Klimaschutz und Stadtverkehr – Beispiele zur
Modellierung in Szenarien“ für den IWU-Expertenworkshop zur energetischen
Modellierung im Institut für Wohnen und Umwelt (IWU) in Darmstadt.
13.02.2012 – Münster
Ulrich Jansen referiert im Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen zum Thema
Alternative Antriebe und Kraftstoffe der Zukunft: Potenziale und Relevanz für
den Fuhrpark der Polizei.
8
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
14.02.2012 – Berlin
Uwe Schneidewind war eingeladen, auf dem von der Universität Lüneburg
veranstalteten Sustainability Summit einen Kurzinput zu geben und sich an der
Podiumsdiskussion zu beteiligen.
29.02.2012 – Berlin
Julian König hält einen Vortrag zu „Energiesicherheit im Kontext von Peak Oil“
im Rahmen eines Stipendiatenseminars der Konrad-Andenauer-Stiftung zum
Thema „Deutsche Sicherheitspolitik auf Veränderungskurs“.
14.02.2012 – Berlin
Das Wuppertal Institut, die European Climate Foundation, E3G und die Mercator
Stiftung laden zur Diskussionsrunde: „2015 – eine neue Chance für die inter­
nationale Klimapolitik“ ins ProjektZentrum Berlin. Timon Wehnert moderiert
die Veranstaltung.
01.03.2012 – Hamburg
Uwe Schneidewind war Teilnehmer an einer internen Diskussionsrunde bei
Greenpeace in Hamburg und hielt einen 30-minütigen Input mit anschließender Diskussion zu deren Thesenpapier „Green Economy: Dasselbe in Grün – oder
etwas wirklich Neues“.
14.02.2012 – Wien
Strategieworkshop zur Weiterentwicklung der österreichischen Klimaschutz­
initiative klima:aktiv, ausgerichtet vom Lebensministerium und der Österreichischen Energieagentur in Wien. Susanne Böhler hat einen Vortrag zu den ersten
Evaluationsergebnissen gehalten.
01.03.2012 – Boston
Raimund Bleischwitz hält an der Tufts University, The Fletcher School, Center
for International Environment and Resource Policy (CIERP), einen Vortrag zum
nachhaltigen Ressourcenmanagement; der Vortrag ist im Internet dokumentiert: http://fletcher.tufts.edu/CIERP/News/more/Mar1Bleischwitz.
15.02.2012 – Düsseldorf
Holger Rohn hält den Vortrag Nachhaltigkeitsbewertung von Glas- und PETGetränkeverpackungen: Zwischenergebnisse der Studie auf dem Projektreffen
„Nachhaltigkeitsbilanz Glas“, organisiert vom Bundesverband Glasindustrie e.V.
02.03.2012 – München
Holger Rohn hält den Vortrag Glas – eine nachhaltige Verpackung: Eine wissenschaftliche Betrachtung auf dem Trendtag Glas 2012 – „MIT GLAS NACHHALTIG
IN DIE ZUKUNft!“, organisiert vom Aktionsforum Glasverpackung.
15.02.2012 – New York
Raimund Bleischwitz hält einen Vortrag am German Center for Research
and Innovation New York über Ressourcenkonflikte und nachhaltiges Ressourcenmanagement und diskutiert mit David Humphrey, Ex-Chefökonom
von Rio Tinto und Norilsk. Die Diskussion ist per video dokumentiert: http://­
germaninnovation.org/news-and-events/past-events/past-event?
id=88d81b4f-6b48-e111-8286-000c29e5517f).
02.03.2012 – Bonn
Oliver Stengel hält den Vortrag Kurswechsel – Möglichkeiten der Konsumgesellschaft auf der Veranstaltung Kurswechsel – Wege aus der Klimakatastrophe,
organisiert vom Ökumenischen Netz Mittelrhein.
15.02.2012 – Graz
Klaus Wiesen hält den Vortrag Input-Orientated Environmental Assessment:
The Material Footprint auf dem „SDS 2012 – Sustainable Development Symposium – 2nd Annual European Postgraduate Symposium, Session III: Resource
Management and Assessment“, organisiert von der Technischen Universität
Graz, Karl-Franzens-Universität Graz und dem IFZ - Interuniversitäres Forschungszentrum für Technik, Arbeit und Kultur.
23.02.2012 – Wuppertal
Dorle Riechert begrüßt mit einführenden Worten zum Wuppertal Institut eine
Schülergruppe des Konrad-Adenauer-Gymnasiums aus Kleve. Oscar Reutter und
Katja Pietzner halten Vorträge zu den Themen „Klimaschutz als Herausforderung
für einen zukunftsfähigen Stadtverkehr – Strategien und Größenordnungen in
einer Großstadt am Beispiel Wuppertal 2050“ und „Carbon Capture and Storage
Technologies (CCS)“.
27.02.–29.02.2012 – Kandy und Colombo (Sri Lanka)
Carmen Dienst und Julian König nehmen am zweitägigen Workshop „Sscaling
up pico hydro technology“ teil, der von Practical Action Sri Lanka organisiert
wurde. Am Folgetag moderiert Carmen Dienst ein Vernetzungstreffen von
NGOs aus Süd- und Südostasien zur Initiierung eines regionalen Netzwerkes im
Bereich Kleinstwasserkraftwerke.
28.02.2012 – Köln
Vortrag plus Diskussion bei der Fraktion der Grünen im Kölner Stadtrat zu den
Evalutionsergebnissen der Modellvorhaben innovativer Fahrradverleihsysteme
von Susanne Böhler und Thorsten Koska.
29.02.2012 – Essen
Oscar Reutter hält in der Philharmonie Essen den Vortrag „Klimaschutz als
Herausforderung für einen zukunftsfähigen Stadtverkehr “ auf der Tagung
„Metropolendiskurs: Lebens­qualität im Ruhrgebiet“. Benjamin Best moderiert
die Sektion 1 Klima/Umwelt auf der Tagung „Lebensqualität im Ruhrgebiet“ des
Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI), Kooperation mit dem Institut
für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS) gGmbH und der Sozial­
forschungsstelle Dortmund (SFS).
05.03.2012 – Berlin
Sylvia Borbonus moderiert ein Expertengespräch zum Thema „National
angemessene Minderungsmaßnahmen in den internationalen Klimaverhandlungen“. Teilnehmer sind Vertreter von Ministerien (BMU, BMZ) und anderen
staatlichen Organisationen (GIZ, KfW), aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft.
05.03.2012 – Wuppertal
Hans-Jochen Luhmann hält im Rahmen der Jahreshauptversammlung des
Bürgerverein Elberfeld Südstadt e. V. einen Vortrag zu dem Thema ,,Das
Wuppertal Institut, der Klimawandel und die Südstadt“.
06.03.1012 – Düsseldorf
Uwe Schneidewind nahm als Podiumsteilnehmer an der Diskussionsrunde
zum Thema „Sind wir wirklich noch zu retten - Konzepte für eine Zukunft“ teil.
Veranstalter war das Netzwerk Ökosoziale Entwicklung; Veranstaltungsort die
VHS in Düsseldorf.
07.03.2012 – Stuttgart
Justus von Geibler hält die Vorträge Potenzialanalyse – Analyse zu Umsetzungsbedingungen; Synthese: Ergebnisauswertung mit SWOT-Analyse und Ableitung
von Handlungsoptionen; Berichterstattung und moderiert das 3. Verbund­
projekt-Treffen „Nachhaltigkeitsinnovationen im Living Lab“.
08.03.2012 – Berlin
Peter Hennicke nimmt teil am Eröffnungstrialog „Die Energiewende als Gemeinschaftswerk“ von der HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance.
08.03.–09.03.2012 – Kassel
Justus von Geibler hält den Vortrag Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren
– Ein Überblick der Forschung am Wuppertal Institut auf dem Doktoranden­
seminar des WS 2011/2012, organisiert von der Universität Kassel.
09.03., 10.03., 24.03., 25.03.2012 – Bochum
Rike Carpantier leitet im Rahmen ihres Lehrauftrags an der Ruhr-Universität
Bochum die Veranstaltung „Datenaufbereitung und –analyse mit SPSS“ für
Studierende der Sozialwissenschaft.
9
Quartalsbericht 1/2012
12.03.2012 – Kassel
Stefan Lechtenböhmer hält einen Vortrag auf der KDA Fachkonferenz zum
Thema „Schöne grüne Arbeitswelt? Chancen und Risiken erneuerbarer Energien,
Möglichkeiten und Grenzen regenerativer Energien in der Transformation des
Energiesystems”.
12.03.2012 – Grevenbroich, Altes Schloss
Oliver Wagner und Gerhard Wohlauf halten den Vortrag: Energiewende vor
Ort – Chance für den Rhein-Kreis Neuss im Rahmen der Veranstaltung: „Ein Jahr
nach Fukushima – Was wurde aus der Energiewende?“ Veranstalter:
SPD-Landtagsfraktion.
13.03.2012 – Göteborg
Carolin Baedeker hält den Vortrag SusLab NWE in Germany – SusLab North
Rhine-Westphalia (NRW) auf dem SusLabNWE Partnertreffen organisiert von
Chalmers tekniska högskola.
13.03.2012 – Luxemburg
Uwe Schneidewind hielt als Gast des Mouvement Ecologique und des OekoZenter Letzebuerg in Luxemburg einen Vortrag mit anschließender Diskussion.
Thema des Vortrags war „Auswege aus der Wachstumsfalle: Wie kann der Übergang zu neuem Wohlstand gestaltet werden?“.
15.03.2012 – Frankfurt
Uwe Schneidewind hielt bei einer nichtkommerziellen Dialog-Veranstaltung
für Immobilien-Top-Manager ein Impulsreferat zum Thema „Pro und Contra: Ist
Nachhaltigkeit der entscheidende Erfolgsfaktor in der Immobilienwirtschaft“.
Die Veranstaltung fand in Frankfurt vor ca. 50 geladenen Gästen statt und
wurde ausgerichtet von Schomberg & Co Real Estate Consulting und ENA
Experts Real Estate Valuation.
18.03.2012 – Solingen
Oliver Wagner hält im Rahmen der Veranstaltung: Energiewende - do it now!
Stromanbieterwechsel – (nur) ein erster Schritt ?, welche von Bündnis ´90 / Die
Grünen und attac Solingen wird den Vortrag: Ökostrombezug – ein Beitrag zur
Energiewende?
19.03.–20.03.2012 – Berlin
Carolin Baedeker hält den Vortrag User-integrated Innovation: Sustainable
LivingLabs Research and development of sustainable products and services
through user-driven innovation auf der 2nd PERL International Conference
Beyond Consumption: Pathways to Responsible Living – Track 2: Structures and
Processes for Responsible Living organisiert von PERL – Partnership for Education and research about Responsible Living.
19.–20.03.2012 – Saarbrücken
Benjamin Best hält einen Diskussionsvortrag zu „Urbaner Suffizienz“ auf der
Tagung „Klimaschutz & Energienachhaltigkeit: Die Energiewende als sozial­
wissenschaftliche Herausforderung“ der Forschungsgruppe Umweltpsychologie.
19.–21.03.2012 – Nürnberg
Holger Rohn hält die Vorträge Instrumente für RessourcenKultur: Toolbox für
Unternehmer/innen. Qualifizierungsmodul für Ressourceneffizienz-Berater/innen; Ressourcenbox: Innovationsfähigkeit von Unternehmen durch ganzheitliche Ressourcengestaltung auf der Balance-Tagung „Mulitkonferenz Arbeitsgestaltung 2012“ organisiert von der Forschungsallianz BALANCE.
20.03.2012 – Bonn
Bei der BMBF-Agenda-Konferenz „Sozialökologische Forschung für eine
zukunftsfähige Gesellschaft“ in Bonn stellte Uwe Schneidewind das SÖFMemorandum vor und leitete zwei Workshops zum Themenkomplex Sozialökologische Ko-Transformationen.
22.03.2012 – Beijing
Peter Hennicke nimmt teil am deutsch-chinesischen Symposium „Energiewende
– neue energiewirtschaftliche Rahmenbedingungen, Herausforderungen und
Chancen“, veranstaltet von der NRW.INVEST GmbH
22.03.2012 – Augsburg
Hans-Jochen Luhmann hält einen Vortrag zum Thema „Der regenerativ geprägte
Strommarkt in 2035 – ein NadZ-Zugang“ und nimmt an der anschließenden
Podiumsdiskussion teil. Veranstalter sind die Lechwerke AG, eine RWE-Tochter.
Die Führungskräfte-Konferenz stand unter dem Motto „Quo vadis LEW?“.
22.03.2012 – Boston
Raimund Bleischwitz stellt bei der 19th International Conference of Europeanists Überlegungen zu den internationalen Metallmärkten vor; gemeinsam mit
zwei Kollegen von der Transatlantic Academy in einer Session zu Ressourcenkonflikten.
23.03.2012 – MIT Boston
Raimund Bleischwitz stellt beim MIT Joint Program on the Science and Policy of
Global Change mit zwei Kollegen von der Transatlantic Academy den kommenden Bericht zu Ressourcenkonflikten vor.
23./24.03.2012 – Otzenhausen
Bei dem von der Stiftung Forum für Verantwortung veranstalteten mehrtägigen
Kolloquium hielt Uwe Schneidewind den Vortrag „Die große Transformation –
der Weg in eine nachhaltige Entwicklung“ und nahm an der abschließenden
Podiumsdiskussion teil. Zu der Zielgruppe der Veranstaltung gehörten zum
einen der wissenschaftliche Nachwuchs mit ca. 50 Studierenden höherer
Semester aus allen Bereichen und zum anderen ca. 170 Teilnehmer aus allen
Bereichen der Gesellschaft. Die Veranstaltung fand in der Europäischen Akademie Otzenhausen statt.
24.03.2012 – Kassel
Hans-Jochen Luhmann hält einen Vortrag zum Thema „Katastrophe Flugverkehr und Schiffsverkehr als schmutzigste Mobilitätsmittel heute – wie sehen
mögliche Alternativen aus?“ Rahmen war die 3. SALZ – Konferenz Ökologie
& Mobilität, Veranstalter war der Arbeitskreis für Ökologie & Sozialismus der
Bildungsgemeinschaft Soziales, Arbeit, Leben & Zukunft (SALZ) e.V.
27.03.2012 – Bonn
Bei einem vom BMBF in Bonn veranstalteten Round-Table-Gespräch zum Thema
„Soziale Innovation – Sondierung eines möglichen Forschungsfeldes für die
Sozial- und Geisteswissenschaften“ hielt Uwe Schneidewind ein Impulsreferat
mit dem Titel „Zur Bedeutung und Performanz sozialer Innovationen in der
Nachhaltigkeitsdebatte“.
29.03.2012 – Osnabrück
Christine Krüger trägt auf dem PerspektivForum Energieeffizienz zum Thema
„Zukünftige Energie und Mobilitätsstrukturen“ vor. Die Veranstaltung richtete
sich an Jugend-Forscht-Alumni, wurde vom Zentrum für Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ausgerichtet und fand in dessen
Räumlichkeiten in Osnabrück statt.
29.–30.03.2012 – Klingenmünster
Carolin Baedeker hält den Vortrag Nachhaltiger Konsum auf der Tagung
Akademie 2012 „Nachhaltige Entwicklung“, organisiert von der Stiftung der
Deutschen Wirtschaft.
29.–30.03.2012 – Berlin
BMBF FUture Cities Statusseminar – Lösungen, Produkte, Prozesse, Wirkungen
in Berlin. Teilnahme von Susanne Böhler und Urda Eichhorst h im Rahmen von
Metrasys. Susanne hat ein Input in dem Workshop Mobilität in Stadt und Region
gegeben.
10
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
Publikationen
Acuner, Ebru ; Arnold, Hanna ; Cludius, Johanna ; Fischedick, Manfred ; Förster,
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Quartalsbericht 1/2012
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Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
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