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1. D Ein Kart 42 Erge a) Wie und b) Erfin Kinde was welc 2. M I e

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RINKENS
/ ILERTS /E
DIDAKTIK
K DER ARITHM
METIK KL. 1‐3 SOSE 2009
3. Übung:: Multiplika
ation & Diviision 20.0
05.2009 bzw. 2
27.05.2009 Übungen zu
Ü
um 1x1 1. D
Die 1x1‐Kar
rten Ein Karttensatz bestteht aus 55 Aufgabenkkarten und 42 Ergebniskarten.. a) Wie kommen d
die o.a. Anzzahlen an Aufgaben‐ A
und Ergebniskarrten zustande? b) Erfinden Sie ein
n Spiel (dieeses kann bekannten b
er‐Spielen eentlehnt seein), beschreeiben Sie, Kinde
was mit diesem
m Spiel geü
übt werden
n soll und welche Variationsmöglichkkeiten denkb
bar sind. Falls Ihnen gar kkein Spiel ein
nfallen will,, nehmen Siie die folgen
nde Spielregel: Mau‐M
Mau
Mau‐‐Mau wird m
mit den Erge
ebniskarten
n gespielt. M
Mehrere Spieler können mitspielen. Jeder Spie‐
ler errhält fünf Kaarten. Der e
erste Spieler legt eine K
Karte aus (zz.B. 12). Der nächste Spieler sieht in der 12 ein Ergeb
bnis der Vieerer‐Reihe u
und legt ein
ne weitere K
Karte aus d
der Vierer‐R
Reihe (z.B. 2
20) aus. D
Der nächstee Spieler sieht in der 20
0 ein Ergebn
nis der Zehn
ner‐Reihe und legt die Karte mit d
der 40 au
us usw. Wer nicht ableegen kann, muss eine Karte zieheen. Wer keiine Karten mehr auf d
der Hand hat, hat geewonnen.
1
2. M
Malifant I
In Anlehnun
ng an das Plusmobil au
us der 1. Klaasse wurde der Malifan
nt entwickelt, welcher e
eine ideale m für differrenzierendees und entde
eckendes Leernen darsttellt. Übungsform
1
a
angelehnt an:
: Welt der Zah
hl 2. Rinkens, H
H.D., Honisch,, K. (Hg.), Schrroedel Verlag,, Hannover 20
003 1 RINKENS
/E ILERTS a)
DIDAKTIK DER ARITHMETIK KL. 1‐3 SOSE 2009
Bestimmen Sie die Fuß‐Zahl des Malifanten: 5
b) c) 7
14
13
7
3
2
30
5
4
8
2
Mit helfenden Hinweisen durch die Lehrperson, können Kinder die Gesetzmäßigkeit der „Fuß‐Zahl“ entdecken. Wie lautet das Geheimnis? Gibt es zusätzlich operative Gestaltungsmöglichkeiten dieser Übung, in denen die Fähigkeit des Dividierens benötigt wird? Geben Sie, wenn möglich, drei Beispiele an und begründen Sie: 3. a) b) „Mister X“ Mister X ist eine Zahl, die die Lehrerin auswählt und die die Kinder erraten sollen. Ein Kind nennt eine Aufgabe mit Ergebnis und die Lehrerin sagt, ob Mister X größer oder kleiner als das genannte Ergebnis ist. Dann ist das nächste Kind an der Reihe. „Mister X“ ist die Ergebniszahl einer Aufgabe aus dem Kleinen 1x1. D.h. die Kinder sagen nur 1x1‐Sätze. Eine Lehrerin sagt zu ihrer Kollegin: „‘Mister X’ zu 1x1‐Aufgaben ist auch ei‐
ne sinnvolle Übung zur Division mit großen Zahlen.“ Erläutern Sie diese Aussage. Was wird außerdem noch mit Hilfe dieser Spielform geübt? Kinder vergessen bei „Mister X“ oft, welche Informationen über die gesuchte Zahl bereits vorliegen. Können Sie Ideen angeben, die als Erinnerungs‐Hilfen dienen? 2 
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Sport
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