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Ein Weihnachtsmarkt wie im Märchen Ein Weihnachtsmarkt - Altach

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119. JAHRGANG
FREITAG, 30. NOVEMBER 2007
NR. 48
Gemeindeblatt
Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder
Amts- und Anzeigenblatt der Gemeinden Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder
Erscheinungsort und Verlagspostamt, 6845 Hohenems
Einzelpreis c 0,40
Hohenems
Am Freitag, 30. 11. findet um
18 Uhr die Einschaltfeier zur
Weihnachtsbeleuchtung statt.
Am 2. 12. folgt von 11 bis
19 Uhr der Weihnachtsmarkt
am Schlossplatz.
Freitag, 30. 11., Sonntag,
2. 12., Schlossplatz, Einschaltfeier (Freitag) und Weihnachtsmarkt (Sonntag)
Altach
Das Kinderhaus lädt am
nächsten Wochenende zur
Christkindlwerkstatt und
Basar ein.
Samstag, 8. Dezember
Kinderhaus, 12 bis 17 Uhr
Koblach
Kabarett „Best of Grüß Gott
in Voradelberg“ im Gemeindesaal Koblach
Ein Weihnachtsmarkt
wie im Märchen
Götzis
Kommendes Wochenende ladet Sie die Wirtschaftsgemeinschaft Götzis zu einem ganz
besonderen Weihnachtsmarkt ein.
Im historischen Jonas Schlössle mitten in Götzis warten ausgesuchte Geschenksideen und
kreatives Kunsthandwerk auf Sie. Im einzigartigen Ambiente des Jonas Schlösse finden
Sie auf vier Stockwerken alles rund um Weih-
nachten und am Junker-Jonas-Platz freuen wir
uns, Sie mit Kunsthandwerk und Kulinarischem verwöhnen zu dürfen. Die lebende
Krippe und das musikalische Rahmenprogramm wird bestimmt auch Ihnen und Ihren
Freunden einen Weihnachtsmarkt wie im
Märchen bereiten.
Öffnungszeiten: Freitag, 30. November, 15–
21 Uhr; Samstag, 1. Dezember, 11 – 21 Uhr;
Sonntag, 2. Dezember, 11 – 18 Uhr
Freitag, 7. Dezember 2007,
20 Uhr
Mäder
Aufführung der Theatergruppe Mäder: „Honigmond“ –
drei Frauen. Beziehungskomödie von Gabriel Barylli.
Kartenvorverkauf bei der
Sparkasse Mäder, Telefon
05523 62410.
Aufführungen sind am 23. 11.,
24. 11., 30. 11., 8. 12. und
9. 12., jeweils um 20.00 Uhr
(Einlass immer ab 19 Uhr) im
Keller der Öko-Hauptschule
Inhalt
30. November 2007
Gemeindeblatt Nr.48
Allgemein
Seite 2
Hohenems
Seite 9
Götzis
Seite 23
Altach
Seite 35
Koblach
Seite 46
Mäder
Seite 50
Anzeigen
Seite 55
Kleinanzeigen
Kalender
49. Woche
Sonnen-Aufgang 7.48 Uhr
Sonnen-Untergang 16.32 Uhr
Seite 131
Impressum
Redaktion
Hohenems: Tel. 05576/7101-1130 DW
Andrea Fritz-Pinggera, MSc,
andrea.fritz@hohenems.at;
Mag. Martin Hölblinger, DW 1131;
martin.hoelblinger@hohenems.at
Götzis: Tel. 05523/5986-42, Carmen
Heinzle, carmen.heinzle@goetzis.at
Altach: Bianca Trebitsch, Brigitte Hellrigl
Koblach: Monika Amann
Mäder: Elisabeth Häle – Adressen wie unten
Medieninhaber
Stadt Hohenems und
Marktgemeinde Götzis
Verantwortlicher Schriftleiter:
Bürgermeister DI Richard Amann
Druck: Vorarlberger Verlagsanstalt
GmbH, Dornbirn.
Abgabetermin
Abgabeschluss für Inserate ist jeweils
Dienstag, 12 Uhr. Bei Feiertagen kann
sich der Annahmeschluss vorverlegen.
Abo + Anzeigen
Hohenems: Tel. 05576/7101-0 Fax DW 1139
Carmen Sonderegger, gemeindeblatt@
hohenems.at; Abo: Rudolf Sommer,
Tel. 0664/2040400, rudolf.sommer@vol.at
Götzis: Tel. 05523/5986-42 Fax DW 35
Carmen Heinzle, gemeindeblatt@goetzis.at
Altach: Tel. 05576/7178-18, Fax DW 25
Bianca Trebitsch, gemeindeblatt@altach.at
Koblach: Tel. 05523/62875 Fax DW 20
M. Amann, gemeindeblatt@koblach.at
Mäder: Tel. 05523/52860-14 Fax DW 20
Elisabeth Häle, gemeindeblatt@maeder.at
Titelfoto: Marktgemeinde Göötzis
Editorial
Weihnachten in Götzis
Dieses Wochenende beginnt sie wieder –
die Adventzeit, die Zeit in der wir uns auf
Weihnachten vorbereiten. Wir von der
Wirtschaftsgemeinschaft Götzis wollen
Ihnen eine stimmungsvolle Zeit bereiten.
Die Geschäfte sind wunderschön dekoriert und tausende Lichter brennen ab
diesem Wochenende für Sie in Götzis.
Eine Besonderheit ist der Weihnachtsmarkt im Ambiente des Jonas-Schlössles.
Mitten im Ort steht dieses Juwel und
50 Aussteller erwarten Sie mit Geschenksideen und Inspirationen für Ihr perfektes
Weihnachtsfest. Auf vier Stockwerken
und am Junker Jonas-Platz begrüßen wir
Sie herzlich. Sie werden kulinarisch verwöhnt, die lebende Krippe und ein Karussell bringen Kinderaugen zum Leuchten
und wir bieten Ihnen etwas ganz Besonderes – einen Weihnachtsmarkt wie im
Märchen, der Sie verzaubert und Ihnen
viel Freude bereiten wird.
Die Götzner Wirtschaftsgemeinschaft
freut sich auf Ihren Besuch und wir wünschen Ihnen schon jetzt einen schönen
Advent mit Ihrer Familie und Freunden.
Manfred Böhmwalder
WG Götzis – Obmann
d Montag 3. 12.
Franz Xaver, Gerlinde, Radfried,
Imma
d Dienstag 4. 12.
Barbara, Johannes v. D., Osmund
f Mittwoch 5. 12.
Quatember; Anno, Gerald,
Hartwig
f Donnerstag 6. 12.
Nikolaus, Denise, Heike, Asella
f Freitag 7. 12.
Ambros, Josefa, Agathon, Farah
g Samstag 8. 12.
Mariä Empfängnis; Elfriede, Edith
g Sonntag 9. 12.
Valerie, Anastasia, Abel,
Delphina
Das Wetter
Wechselhaft und mild
Am Donnerstag wird es noch
einmal recht sonnig oder leicht
bewölkt, Nebelfelder über dem
Rheintal lösen sich auf. Am Freitag bringt eine schwache Kaltfront etwas Regen und oberhalb
von 1200 Metern Schnee. Das
Wochenende verläuft in der
Kummenbergregion wechselhaft und mit 7 bis 9 Grad recht
mild. Auf den Bergen wird es
immer stürmischer bei rund
4 Grad auf der Hohen Kugel.
Der Mond
Abnehmender Mond, unter sich
gehend. 30. November: Haare
schneiden (kräftiger Haarwuchs), Nagelpflege. 1. bis
3. Dezember: Haare schneiden
(Frisur hält länger), Dauerwelle.
30. November bis 6. Dezember:
Übungen/Massagen zum Entspannen und Entgiften.
.
.
Allgemein
Notdienste und Serviceinformationen
Ärztlicher Notdienst
am Wochenende
Hohenems
Samstag, 1. Dezember 2007 und
Sonntag, 2. Dezember 2007
Dr. Eduard Kraxner
Hohenems, Schweizer Straße 35
Tel. 05576 73785
Dienstag, 4. Dezember
Dr. Guntram Summer
Hohenems, Graf-Maximilianstraße 5
Tel. 05576 74343 oder 74368
Mittwoch, 5. Dezember
Dr. Walter Pöschl
Hohenems, Beethovenstraße 11
Tel. 05576 74118
Sprechstunden für dringende Fälle an Samstagen,
Sonn- und Feiertagen:
jeweils von 10 bis 12 Uhr und von 17 bis 18 Uhr
Donnerstag, 6. Dezember
Dr. Eduard Kraxner
Hohenems, Schweizer Straße 35
Tel. 05576 73785
Götzis, Altach, Koblach und Mäder
Götzis, Altach, Koblach und Mäder
Achtung – Geteilter Notdienst am Wochenende!
Samstag, 1. Dezember 2007, um 7.00 Uhr, bis
Sonntag, 2. Dezember 2007, um 7.00 Uhr:
Dr. Dietmar Koch
Ordination: Mäder, Volksschule,
Tel. 05523 62190
Privat: 05523 53845
Sonntag, 2. Dezember 2007, um 7.00 Uhr, bis
Montag, 3. Dezember 2007, um 7.00 Uhr:
Dr. Norbert Mayer
Ordination: Götzis, Dr.-Alfons-Heinzle-Straße 41 (1. Stock),
Tel. 05523 51122
Privat: 0664 4524555
Bei Nichterreichbarkeit Ihres Hausarztes und außerhalb der
Ordinationszeit erreichen Sie in dringenden Fällen:
Donnerstag, 29. November 2007
Dr. Anna-Marie Koch
Mäder, Tel. 05523 62190 oder 53845
Freitag, 30. November 2007
Dr. Hans-Karl Berchtold
Götzis, Tel. 05523 64960 oder 0650 4014027
Montag, 3. Dezember 2007
Dr. Erich Scheiderbauer
Altach, Tel. 05576 72571
Die Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von
11 bis 12 Uhr und von 17 bis 18 Uhr.
Dienstag, 4. Dezember 2007
Dr. Hans-Karl Berchtold
Götzis, Tel. 05523 64960 oder 0650 4014027
Werktagsbereitschaftsdienst
Mittwoch, 5. Dezember 2007
Dr. Roland Kopf
Altach, Tel. 05576 74110 oder 74374
Hohenems
Ist Ihr Hausarzt nicht zu erreichen, so können Sie sich in
dringenden Fällen an den verschiedenen Wochentagen an
die diensthabenden Werktagsnotdienste wenden.
Freitag, 30. November
Dr. Guntram Summer
Hohenems, Graf-Maximilianstraße 5
Tel. 05576 74343 oder 74368
Montag, 3. Dezember
Dr. Pius Kaufmann
Hohenems, Nibelungenstraße 30
Tel. 05576 76076
Donnerstag, 6. Dezember 2007
Dr. Wolfgang Payer
Koblach, Tel. 05523 53880 oder 0650 5388001
Zahnärztliche Notdienste
Hohenems
Samstag, 1. Dezember 2007
Sonntag, 2. Dezember 2007
MR Dr. Heinz Fengler
6850 Dornbirn, Altweg 7
Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils
von 9.00 bis 11.00 Uhr.
Allgemein
30. November 2007
3
Bezirk Feldkirch
AmKumma
Samstag, 1. Dezember 2007, bis
Sonntag, 2. Dezember 2007
DDr. Christian Bordeianu
Sulz, Hummelbergstraße 5/7
Mit dem Fahrrad
bis zum Mond
Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils
von 17.00 bis 19.00 Uhr.
Werden alle Fahrten der Teilnehmer des Radwettbewerbs
amKumma von Mai bis Oktober summiert so ist beinnahe
die Entfernung von der Erde bis zum Mond erreicht.
Apotheken Nacht- und
Bereitschaftsdienst
an Werktagen für Hohenems, Götzis,
Altach, Koblach und Mäder
Montag:
Dienstag:
Mittwoch:
Donnerstag:
Freitag:
Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach
(und Arbogast Apotheke, Weiler)
Elisabeth Apotheke, Götzis
Kreuz Apotheke, Götzis
Nibelungen Apotheke, Hohenems
(und Marien Apotheke, Rankweil)
Kaulfus Apotheke, Hohenems
(und Vinomna Apotheke, Rankweil)
Apotheken Wochenenddienst
für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach
und Mäder
Samstag, 1. Dezember 2007, 8.00 Uhr bis
Montag, 3. Dezember 2007, 8.00 Uhr:
Kaulfus-Apotheke, Hohenems
Vinomna-Apotheke, Rankweil
Sonntagsdienst der
Krankenschwestern
für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach
und Mäder
Samstag, 1. Dezember 2007, von 12.00 bis 18.00 Uhr,
und Sonntag, 2. Dezember 2007, von 8.00 bis 18.00 Uhr:
KPV Götzis, Telefon 0664 6332979
Tierärztlicher Notdienst
Dienstbereitschaft laut telefonischer Auskunft bei Ihrem
Tierarzt.
Es sind 380.000 km bis zum Mond.
Die Bürgermeister der Region waren sichtlich beeindruckt
wie sehr sich einige wenige Alltagskilometer letztlich zu der
Gesamtsumme von 300.769 km angehäuft haben. Insgesamt haben sich über 500 Personen zum Radwettbewerb
angemeldet. Davon haben 279 den Fahrrad-Miles-Pass abgegeben und werden in den nächsten Tagen schriftlich informiert, ob sie einen der attraktiven Preise gewonnen haben.
Fahrradgutschein, Wert L 1.000,–
Fahrradgutschein, Wert L 800,–
Fahrradgutschein, Wert L 600,–
10 amKumma Gutscheine á L 100,–
97 amKumma Gutscheine á L 10,–
Einige Zahlen:
Ziel war es, 500 km in sechs Monaten zu radeln. Im Durchschnitt wurden über 1.000 km erreicht! Die Gesamtkilometer
von 300.769 km sind ca. 80 % der Entfernung von der Erde
bis zum Mond oder 7,5 mal um die Erde. Das entspricht einer
Treibstoffersparnis von 24.061 Liter (8 l/100 km). Der älteste
Teilnehmer war Hubert Schneider aus Altach der mit 82 Jahren 1.888 km geradelt ist. Die älteste Teilnehmerin war Elsa
Amann mit 78 Jahren aus Mäder mit 1.215 km! Mit unglaublichen 7.999 km waren Max und Ingrid Hartmann aus Altach
die fleißigsten Radler der Region.
.
.
Allgemein
30. November 2007
Landwirtschaft
Bezirksviehausstellung 2007
Beim Rheinhof fand die alljährliche Bezirksviehausstellung
der Region Hohenems-Feldkirch statt.
Gesamtsiegerin wurde die Jungkuh (VULGO) von Wohlgenannt AEW und Reserve Gesamtsiegerin (Vater: STARBUCK)
Altkuh von Spiegel Harald. 1. Miss Milchtyp wurde eine
STARBUCK-Tochter von Lorenz Bischof. 2. Miss Milchtyp wurde eine VULGO-Tochter von Wohlgenannt AEW. Im Folgenden die Ergebnisse:
Rasse: Braunvieh
Zuchtfamilie Kl. 1a:
1.
Bischof Lorenz, Hohenems
Bischof Lorenz, Hohenems (ES)
BSBZ Hohenems
Bischof Lorenz, Hohenems
Sandholzer Reinhold, Mäder
Nachbauer Christine, Fraxern
Malin Martin, Klaus
Amann Johann, Hohenems
Wohlgenannt AEW, Götzis
Wohlgenannt AEW, Götzis
Altkühe Kl. 1a
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
Spiegel Harald, Rankweil (ES) (GS) /GRES)
Bischof Lorenz, Hohenems (MM)
Spiegel Harald, Rankweil
Bischof Lorenz, Hohenems
Amann Johann, Hohenems
BSBZ Hohenems
Malin Martin, Klaus
Fenkart Norbert, Hohenems
Bischof Lorenz, Hohenems
Amann Johann, Hohenems
Wohlgenannt AEW, Götzis
Altkühe Kl. 1b
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
Amann Arnulf, Rankweil
Amann Johann, Hohenems
Fenkart Norbert, Hohenems
BSBZ Hohenems
Fenkart Norbert, Hohenems
BSBZ Hohenems
BSBZ Hohenems
BSBZ Hohenems
BSBZ Hohenems
BSBZ Hohenems
BSBZ Hohenems
Jungkühe Kl. 1a
1.
2.
3.
4.
Spiegel Harald, Rankweil
Spiegel Harald, Rankweil
Malin Martin, Klaus
Bischof Lorenz, Hohenems
BSBZ Hohenems
Wohlgenannt AEW, Götzis
Fenkart Norbert, Hohenems
Peter Michael, Fraxern
Fenkart Norbert, Hohenems
Fenkart Norbert, Hohenems
Wohlgenannt AEW, Götzis
Spiegel Harald, Rankweil
Wohlgenannt AEW, Götzis
Spiegel Harald, Rankweil
BSBZ Hohenems
Sohm Herbert, Altach
Wohlgenannt AEW, Götzis (6 Nk.)
Dauerleistungskühe Kl. 1a
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
13.
14.
15.
16.
17.
18.
19.
20.
Wohlgenannt AEW (ES) (MM) (GS)
Bischof Lorenz, Hohenems
Nachbaur Christine, Fraxern
Wohlgenannt AEW, Götzis
Jungkühe Kl. 1b
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
13.
14.
15.
BSBZ Hohenems
BSBZ Hohenems
Sohm Herbert, Altach
BSBZ Hohenems
Malin Martin, Klaus
Sohm Herbert, Altach
Bentele Hermann, Mäder
Sohm Herbert, Altach
Amann Johann, Hohenems
Sohm Herbert, Altach
BSBZ Hohenems
Fenkart Norbert, Hohenems
BSBZ Hohenems
BSBZ Hohenems
Sandholzer Reinhold, Mäder
Erstmelken Kl. 1a
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
Bischof Lorenz, Hohenems
Amann Arnulf, Rankweil (ES)
Amann Arnulf, Rankweil
Wohlgenannt AEW, Götzis
Sohm Herbert, Altach
Wohlgenannt AEW, Götzis
Heinzle Gebhard, Laterns
Erstmelken Kl. 1b
1.
2.
3.
4.
5.
6.
Sohm Herbert, Altach
Fenkart Norbert, Hohenems
Fenkart Norbert, Hohenems
Malin Martin, Klaus
Amann Johann, Hohenems
Amann Johann, Hohenems
Kalbinnen abgekalbt Kl. 1b
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
Sandholzer Reinhold, Mäder
Nachbaur Christine, Fraxern
Amann Johann, Hohenems
Heinzle Gebhard, Laterns
Nachbaur Christine, Fraxern
Bischof Lorenz, Hohenems
Bischof Lorenz, Hohenems
Wohlgenannt AEW, Götzis
Wohlgenannt AEW, Götzis
4
Allgemein
10.
11.
30. November 2007
Amann Johann, Hohenems
Amann Klaus, Hohenems
Kalbinnen trächtig Kl. 1b
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
Gasser Inge, Hohenems
Fenkart Norbert, Hohenems
Sandholzer Reinhold, Mäder
Gasser Inge, Hohenems
Amann Johann, Hohenems
Fenkart Norbert, Hohenems
Amann Kornelia, Hohenems
Rusch Christoph, Gisingen
Amann Johann, Hohenems
Rinderer Franz, Götzis
2-jährige Rinder Kl. 1
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
13.
14.
Spiegel Harald, Rankweil
Wohlgenannt AEW, Götzis
Kirchberger Monika, Hohenems
Wohlgenannt AEW, Götzis
Gasser Inge, Hohenems
Sandholzer Reinhold, Mäder
Gasser Inge, Hohenems
Gasser Inge, Hohenems
Rinderer Franz, Götzis
Amann Johann, Hohenems
Gasser Inge, Hohenems
Amann Johann, Hohenems
Amann Johann, Hohenems
Sohm Herbert, Altach
5
Erstmelken Kl. 1a
1.
2.
Kopf Ulrich, Mäder (GRES)
Wohlgenannt AEW, Götzis (ES)
Erstmelken Kl. 1b
1.
Amann Kornelia, Hohenems
Kalbinnen abgekalbt
1.
2.
3.
4.
Kopf Ulrich, Mäder
Rusch Christoph, Gisingen
Kopf Ulrich, Mäder
Bischof Lorenz, Hohenems
Kalbinnen trächtig
1.
2.
3.
4.
Amann Arnulf, Rankweil
Kopf Ulrich, Mäder
Kopf Ulrich, Mäder
Amann Kornelia, Hohenems
Gesundheit
Hohenemser Krankenhaus
auf Zukunftskurs
Mit einer Pressekonferenz begann die Informationsoffensive der Vlbg. Krankenhaus-Betriebsges.m.b.H. (KHBG) zu
den bevorstehenden Veränderungen in der Vorarlberger
Spitalslandschaft – insbesondere des Emser Krankenhauses.
Rasse: Holstein
Detailplanung Hohenems
Ebenfalls fand die alljährliche Bezirksviehausstellung der
Region Hohenems bis Feldkirch statt.
Gesamtsiegerin wurde die LADON-RED Tochter von Rusch
Christoph und Reserve Gesamtsiegerin (Vater: BOWEN) von
Kopf Ulrich. Im Folgenden die Ergebnisse:
In Landeskrankenhaus Hohenems laufen die Detailplanungen auf Hochtouren. Aktuell wird der Durchleuchtungsraum umgebaut und im Juni 2008 starten die Zubauten im
Ambulanz- und Eingangsbereich, die eine Optimierung der
funktionellen Abläufe ermöglichen. Die Gesamtfertigstellung ist für 2011 vorgesehen.
Altkühe Kl. 1a
Pulmologie kommt nach Ems
1.
Kopf Ulrich, Mäder
Jungkühe Kl. 1a
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
Erste sichtbare Veränderungen in der Vorarlberger Spitalslandschaft werden mit Ende November gesetzt: Derzeit sind
die Abteilung der Pulmologie (Lungenheilkunde) und die
Rusch Christoph, Gisingen (GS)
Bischof Lorenz, Hohenems
Kopf Ulrich, Mäder
Bischof Lorenz, Hohenems
Bischof Lorenz, Hohenems
Rusch Christoph, Gisingen
Sandholzer Reinhold, Mäder
Rusch Chirstoph, Gisingen
Kopf Ulrich, Mäder
Spiegel Harald, Rankweil
Kopf Ulrich, Mäder
Jungkühe Kl. 1b
1.
2.
3.
Fenkart Norbert, Hohenems
Sohm Herbert, Altach
Sohm Herbert, Altach
Die Tageschirurgie wird ausgebaut.
.
.
Allgemein
30. November 2007
Station Interne E für onkologische Patienten noch am Krankenhaus Gaisbühel untergebracht. Die Station Interne E
zieht vorerst Ende November um. Ab Januar 2008 zieht dann
die Lungenheilkunde in die neue Heimat an das LKH
Hohenems. Mitarbeiter der Unfallchirurgie und Chirurgie
des LKH Hohenems sowie deren leitende Ärzte werden ab
Anfang 2008 in entsprechenden Abteilungen des LKH Bregenz weiterarbeiten, im Rotationsprinzip dann auch die
Tagesklinik und Tageschirurgie am LKH Hohenems führen.
Neue Leistungsangebote für Patienten
Das medizinische Angebot muss für die Patientenversorgung immer wieder angepasst werden - dem Stand der
Forschung, der demografischen Entwicklungen, ... usw. „In
Vorarlberg haben die Verantwortlichen bereits auf diese Entwicklungen reagiert: Am LKH Hohenems ist die Palliativstation angesiedelt, ab Jänner stehen den Vorarlberger Patienten eine konservative, also nicht-operative Orthopädie,
das Angebot einer Tageschirurgie sowie die Lungenheilkunde und eine neu ausgerichtete Abteilung für Innere Medizin
zur Verfügung. Die Ärzte des LKH Hohenems möchten sich
zukünftig auch als Spezialisten bei chronischen Schmerzkrankheiten profilieren. Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten wird auch das Department für Psychosomatik das
Angebot unseres Krankenhauses verstärken“, erläutert der
Chefarzt des Hohenemser LKH, Prim. Dr. Günter Höfle, die
medizinische Perspektive.
6
Kultur
BVS-Ausstellung
im Jonas-Schlössle
Ein voller Erfolg wurden sowohl die Eröffnung der Foto-Ausstellung der Berufsvorschule der Stiftung
Jupident „Innen außen
außen innen“ wie die
Ausstellung selbst.
Jupident-Geschäftsführer Manfred Ganahl
begrüßte im krachend
Expression in Schwarzweiß.
vollen Saal des JonasSchlössle die Gäste –
darunter auch Bürgermeister Werner Huber sowie zahlreiche ehemalige SchülerInnen, Freunde und Gönner der
Stiftung Jupident.
Aufgelockert von Darbietungen der hochmotivierten SchülerInnen erklärten sowohl Fotograf Alfons Kaufmann wie die
pädagogische Begleiterin, Ria Steinbichler die Beweggründe
Akzeptanz durch Information
„In dieser Zeit des Aufbruchs und der Umstrukturierungen
ist es uns wichtig, alle Bezugsgruppen der Vorarlberger Landeskrankenhäuser adäquat zu informieren. Ohne entsprechende Information über die Veränderungen werden diese
weder intern noch extern akzeptiert, und von der Akzeptanz
hängt schließlich der Erfolg dieser Neuplanungen für die
Spitalslandschaft ab“, erklärte Dr. Fleisch bei der Pressekonferenz. Deshalb hat die Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft umfassende begleitende Maßnahmen und
Informationsoffensiven beschlossen. „Unsere wichtigsten
Bezugsgruppen sind selbstverständlich unsere Patienten,
deren Angehörige sowie auch unsere Mitarbeiter. Daneben
gilt es auch, unsere Partner wie z.B. die zuweisende Ärzteschaft über diese Veränderungen zu informieren.“
In der Otten Gravour wird am 20. Februar eine Informationsveranstaltung zum LKH Hohenems durchgeführt.
Alfons Kaufmann mit Jupident-Geschäftsführer Manfred Ganahl.
Planungs- und Baumaßnahmen
LKH Hohenems:
Frühjahr 2008 – Zubauten im Bereich des Eingangs und der
Ambulanzen, Start der Sanierung der Haustechnik
Frühjahr 2009 – Start der Sanierung der Stationen
Herbst 2011 – Gesamtfertigstellung
Ria Steinbichler mit zwei ihrer bewegungsfreudigen Schüler.
Allgemein
30. November 2007
zur Fotoausstellung „innen außen außen innen“. Die Pädagogin, die mit höchstem Engagement die Jugendlichen
begeistert, bewegt und mitreißt, hat die vergangenen Jahre
mit verschiedenen Projekten unter dem Motto „Was mich
bewegt“ gearbeitet. Alfons Kaufmann zeigte sich beeindruckt vom Innenleben der expressiven Außendarstellungen,
und griff bewusst zu Schwarz-Weiss-Papier, um die Emotionen festzuhalten.
So wurden die Suche nach Orientierung und die Bedeutung
von Rhythmus („Upside down“), Handgeschicklichkeit, Zärtlichkeit und Gewalt („Hands up“) sowie interkulturelles
Leben mit dem Projekt „Lebenselixier Orient“begleitet. Die
BesucherInnen genossen die einfühlsamen Bilder im historischen Ambiente des Jonas-Schlössle und ließen sich das
von der Berufsvorschule zubereitete exzellente Buffet
schmecken.
Kultur
Silvester- und
Neujahrskonzert
Der Lions Club Hohenems veranstaltet auch heuer wieder
das traditionelle Neujahrskonzert in Zusammenarbeit mit
der tonart Musikschule und dessen Jugendsinfonieorchester Mittleres Rheintal. Erstmals wird das Konzert auch am
Vortag als Silvesterkonzert angeboten.
Die erfolgreiche Veranstaltung mit dem regionalen Jugendsinfonieorchester Mittleres Rheintal unter der Leitung des
Künstlerischen Leiters Markus Pferscher findet bereits zum
13. Mal in Folge statt. Bereits zum sechsten Male wird das
Konzert auf der Kulturbühne AMBACH in Götzis ausgerichtet, wo das fast 80-köpfige Orchester in Sachen Platzbedarf
und Akustik ideale Verhältnisse vorfindet. Als musikalischer
Gast ist heuer der ausgezeichnete 50-köpfige Landesjugendchor VOICES unter der Leitung von Oskar Egle mit auf der
Bühne.
Neben beschwingter Wiener Orchestermusik von Johann
Strauß, Carl Michael Ziehrer und Franz Lehár stehen Chor
und Orchester auch gemeinsam auf der Bühne. Als besonderes Highlight werden Klassiker der Rock und Pop Geschichte
dargeboten, wie etwa die Bohemian Rhapsody der Gruppe
Queen, sowie Songs von ABBA oder den Rolling Stones. Ein
besonderer Leckerbissen werden sicher die A-Capella-Beiträge der VOICES wie etwa Gabriellas Sang aus dem Film
„Wie im Himmel“ oder Il Carnevale von G. Rossini.
Erleben Sie den Jahreswechsel 2007/2008 in feierlicher
musikalischer Stimmung. Sichern sie sich ihre Karten und
nützen Sie so die Gelegenheit für ein tolles und sinnstiftendes Weihnachtsgeschenk das Gutes tut, ideal für Jung
und Alt.
Der LIONS Club Hohenems und die regionale tonart Musikschule laden Sie herzlich dazu ein.
Silvesterkonzert, 31. 12. 2007, 16.30 Uhr
Neujahrskonzert, 1. 1. 2008, 18.00 Uhr, Kartenvorverkauf in
allen Vorarlberger Raiffeisenbanken
7
Natur
Garten- und Blumenecke
29. November bis 6. Dezember 2007
Mond absteigend; keine Verwertung, Aussaat von Zimmersalaten.
29. BLATT
Zimmeraussaat von Kresse und anderen Keimsprossern,
keine Verwertung von Erntegut. Vorher durchgefrorene
Schnittlauchstöcke in warmes Wasser legen, so auftauen
lassen und dann in Töpfe oder Kistchen einpflanzen. Keine
reine Blumenerde verwenden, sondern diese zur Hälfte mit
normaler Gartenerde, groben Sand. Etwas Steinmehl durchmischen. Feldsalat in ungeheizte Gartenhäuser oder Frühbeete säen. Diese Erde vorher gut anklopfen, durchwässern,
dann aussäen und mit lockerer Erde nicht zu hoch überdecken. Mit Vlies oder ähnlichen überdecken, damit möglichst
wenig Feuchtigkeit nachgegossen werden muss. Petersilie
ohne Kälteschock in Töpe in der Wärme halten. Bei einigen
kleineren Sellerieknollen die innerern neuen Blatttriebe stehen lassen, leicht entopfen bzw. bei den Sellerieknollen nur
die äusseren Blätter abnehmen. Damit haben Sie während
des ganzen Winters Grünzeug für die Küche zur Hand. Die
Schnittlauchstöcke nach 3 – 4 mal ernten wieder ins Freie
setzen. Und neue Stöcke frühzeitig wieder antreiben. Kompostarbeiten solange es noch nicht gefroren ist. Auch der
Komposthaufen sollte aber immer noch Sauerstoff zur Verrottung durchlassen. Bäume und Sträucher mulchen. Auch
fertige Gartenbeete können mit dem anfallenden Mulch
(Brennessel, Stroh, Gras usw.) bedeckt werden. Bei einer
Laubabdeckung sollten die Blätter mit einem Häcksler oder
Rasenmäher zerkleinert werden. Nuss- oder Kastanienlaub
sollte jeweils nur für diese Fruchtbäume verwendet werden.
Dieses ist für den Garten zu säurereich. Himbeerruten
bekommen eine Nadelspreu oder Abdeckung aus Reisigästen, die auch zerkleinert werden können.
30., 1., 2. bis 17 Uhr FRUCHT
Vorhandenes Erntegut einlagern. Kraut einhobeln. Zichhorienwurzeln zum Antreiben der „Brüsseler Spitzen“ aufstellen.
Diese kommen in den Kübel. Der ca. 20 – 30 cm mit Stroh
bedeckt wird. Diese bleiben an einem mäßig warmen Ort
gestellt und wenn diese 15 – 20 cm sind geerntet. Dann
jeweils wieder das Stroh darüber. Wenn Sie einen Ansatz auf
der Wurzel bei der Ernte stehen lassen, so gibt es eine Nachernte. Nicht alles miteinander antreiben, sondern dieses
Spätgemüse zeitlich verteilt antreiben. Kontrolle der Lagerfrüchte.
2. ab 18 Uhr, 3. WURZEL
Verwendung der reinen Holzasche: diese muss oder sollte
nicht kompostiert werden. Man kann diese trocken sammeln
oder gleich im Garten verwenden. Die Düngung mit Holzasche ist für die Wurzelbildung sowie für schöne Knollenfrüchte (Karotten, Rettich, Kartoffeln usw.) als Kaliquelle
sehr wichtig. Bei diesen Früchten wird entweder bei der Saat
oder beim Auslegen der Knollen diese Asche mitverwendet.
Für den Rasen, besonders wenn dieser auch nur stellenweise
.
.
Allgemein
30. November 2007
moosig ist während des Winters bzw. des Frühjahrs ausgestreut. Himbeeren und sonstige Pflanzen, die einen auch
leicht sauren Boden benötigen, dürfen keine Holzasche, die
ja Kalk in sich hat, gedüngt werden. Dies gilt auch für die
Erika, Rhodendren usw. Bei den Baumscheiben sollte der
Dünger bzw. Holzasche nicht am Stamm landen, sondern
auf ganzen Baumflächen – also so weit die Äste reichen
gegeben werden. Bei Johannis- bzw. Erdbeeren nur sehr
wenig Holzasche streuen. Holzasche wirkt mit 8 % seiner
Düngekraft bereits im 1. Jahr, sodass für das nächste Jahr
etwa 1/5 der Düngewirkung noch vorhanden ist. Auch eine
Überdüngung mit diesem Naturprodukt ist wachstumsschädlich. Holzasche kann auch gegen die kleinen
Schnecken – änlich wie das Steinmehl – als Stäubemittel
verwendet werden.
4. UNGÜNSTIG
5., 6. bis 10 Uhr WURZEL
wie am 2./3.;
8
Gehölze selbst vermehren
Zahlreiche Gehölze kann man selbst durch Stecklinge vermehren. Zwischen November und Februar kann man etwa
20 cm lange Hölzer aus verholzten, einjährigen Trieben
schneiden. Diese laubfreien Teilstücke werden in hohe Töpfe
mit mindestens 1 Auge unter und ein kurzes Ende mit dem
anderen Auge darüber in die Erde gesteckt. Bis zum auspflanzen im folgenden Herbst bleiben die Stecklingstöpfe
vorerst in einem kühlen, hellen Raum und kommen nach der
Frostzeit dann mit dem Topf draußen in die Erde.
Knollenfenchel vor den Frösten ernten
Spätestens im November muss der frostempfindliche Knollenfenchel geerntet werden. Zur Vorratshaltung wird das an
Vitaminen und Mineralstoffen reiche Gemüse mit der Wurzel ausgegraben und im Frühbeetkasten oder ähnlichem
oder einer Erdmiete wieder eingegraben. Auch eine kräftige
Laubschicht mit einer Andeckung darüber ermöglicht eine
fortlaufende Ernte.
Zwiebeln keimen nicht
6. ab 11 Uhr BLÜTE
wie am 30. bis 2.; Kontrolle der eingewinterten Blumen und
Pflanzen. Achten Sie auf einen ev. Schädlingsbefall und ob
die Topferde noch feucht, aber nicht zu nass ist. Zuviel Wasser fördert das zu frühe Wachstum, die Pflanze wird schwach
und daher auch krank. Knoblauchzehen im Kübel oder Topf
mitwachsen lassen, dies fördert die Gesundheit der Pflanze
und kann später für die Küche verwendet werden.
Wenn während einer längeren Lagerzeit eine oder mehrere
Scheiben Brot eingelegt werden. Voraussetzung ist natürlich
eine gute Lagerfähigkeit, die aber auch durch ein stickstoffarmes Wachstum mit erreichbar ist. Zwiebeln lieben besonders eine mäßige Düngung mit einer reinen Holzasche, die
für alle Wurzelfrüchte sehr zuträglich ist. Daher können
während des Winters die einzelnen Beete schon vorgedüngt
werden. Aber auch hier ist ein „Maßhalten“ unbedingt notwendig.
Rosenkohl im Winter
Natur
Aktuelle Gartentipps
Pflanzen, die Wärme mögen
Bananenpalme, Bogenhanf, Farne, Fensterblatt, Fittonie, Flamingoblume, Kaladie, Kolbenfaden, Medinille, Pfeilwurz,
Philadendron, Zimmerzypresse.
Pflanzen, die mit weniger Licht auskommen
Begonie, Bergpalme, Efeu, Einblatt, Farne, Grünlilie, Gummibaum, Huckepackpflanze, Palmfarn, Schusterpalme, Tradeskantie, Zimmeraralie.
Pflanzen, die trockene Luft vertragen
Bogenhanf, Christusdorn, Geldbaum, Geweihfarn, Grünlilie,
Gummibaum, Huckepackpflanze, Leuchterblume, Schusterpalme, Wüstenrose, Zimmerzypresse.
Pflanzen, die Kühle schätzen
Dattelpalme, Flaschenbaum, Fuchsie, Hortensie, Kamelie,
Myrte, Oleander, Topfrose, Yucca, Zimmerlinde, Zimmertanne.
Zwar verbessert sich bei einem leichten Frost der Geschmack
von Rosenkohl, doch sollte dieses Wintergemüse bei zu großer Kälte aus dem Garten genommen werden. Zur Aufbewahrung werden die ganzen Pflanzen mit dem Wurzelballen
an einem schattigen Platz eingegraben und mit etwas Stroh
oder trockenem Laub abgedeckt. Damit die Röschen nicht
welken, muss bei großer Trockenheit auf jeden Fall gewässert werden.
Altach
Verlautbarungen der Gemeinde Altach
Gemeindeamt
28. öffentliche Sitzung
Auszug aus der Verhandlungsschrift über die am Dienstag,
6. November 2007, um 19.30 Uhr in der Volksschul-Aula
abgehaltene 28. öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung.
Bürgermeister Gottfried Brändle begrüßt alle anwesenden
Mitglieder der Gemeindevertretung, Ersatzmitglieder und
Gäste. Er eröffnet um 19.35 Uhr die Sitzung, stellt fest, dass
die Einladung zur Sitzung ordnungsgemäß erfolgte und die
Beschlussfähigkeit gemäß § 43 GG mit 27 anwesenden
Gemeindevertretungs- und Ersatzmitgliedern gegeben ist.
Der Bürgermeister bringt in seiner Eigenschaft als Gemeindewahlleiter zur Kenntnis, dass Gemeindevertreter Wilfried
Ender mit Schreiben vom 10. 10. 2007 (Eingang 17. 10. 2007)
den Verzicht auf die Ausübung seines Mandates als Gemeindevertreter erklärt hat.
Gemäß §§ 47 und 63 Gemeindewahlgesetz wurde Werner
Tomaselli aufgrund der erreichten Wahlpunkte als Gemeindevertreter an die 2. Stelle der BL.A-Fraktion gereiht.
1. Schnabelholz – Westtribüne –
Vergabe Baumeisterarbeiten
Der Vorsitzende zeigt die Pläne für die westseitig geplante
Tribüne und die Kostenaufstellung auf Basis der fixen Angebote für die Baumeisterarbeiten und der aktuellen Kostenschätzung.
Nach dieser Vorlage würde ein zusätzlicher Finanzierungsbeitrag von u 800.000,– (Landesförderung bereits berücksichtigt) auf die Gemeinde zukommen.
Die ausgearbeitete Sparvariante zeigt immer noch ein Finanzierungsminus von ca. u 500.000,– auf.
Bei der erst heute kurz vor der Sitzung vorgelegten Planung
wurde nochmals versucht, durch weniger Masse, weniger
Stufen u.a. das Kostenziel zu erreichen.
Für eine heutige Beschlussfassung liegen jedoch noch keine
ausreichend fundierten Grundlagen vor.
Aus diesem Grund sprechen sich die Mitglieder der Gemeindevertretung einhellig dafür aus, bei Vorliegen der Berechnungen und der entsprechenden Finanzierung eine weitere
Sitzung der Gemeindevertretung zu dieser Vergabe abzuhalten. Der Termin kann auch kurzfristig angesetzt werden.
In der Diskussion werden noch verschiedene Punkte angesprochen, wie die Honorare, Tribüne in Pasching, das Verfahren usw., die vom Vorsitzenden beantwortet werden.
2. Kanal- und Wasserversorgung Felderstraße –
Vergabe Baumeisterarbeiten
Die Baumeisterarbeiten für die Ortskanalisation und Wasserversorgung Felderstraße wurden im Rahmen eines nicht
offenen Verfahrens ausgeschrieben. Zur Angebotslegung
wurden sechs Betriebe eingeladen.
Das Baulos umfasst die Erschließung der Grundstücke im
Bereich der Felderstraße, sowie die zukünftige Möglichkeit,
die Grundstücke zwischen der Schweizer- und Starkenfeld-
www.altach.at
straße zu erschließen. In weiterer Folge kann die Felderstraße
entsprechend ihrem Grenzverlauf befestigt werden. Dazu
wurden in der Ausschreibung entsprechende Variantenpositionen berücksichtigt.
Nach Prüfung der Angebote steht fest, dass die Firma Wilhelm + Mayer GmbH, Götzis, das kostengünstigste Offert
abgegeben hat.
Die angebotenen Einheitspreise entsprechen der derzeitigen
Marktsituation und liegen im Bereich der Preise für Bauvorhaben in dieser Größenordnung.
Auf Antrag des Vorsitzenden und auf Empfehlung des Bauamtes werden die Baumeisterarbeiten für die Ortskanalisation und die Wasserversorgung in der Felderstraße an die Firma Wilhelm + Mayer GmbH & Co KG, Götzis, zum Preis von
u 75.849,71 (ohne MWSt.) einstimmig vergeben. Die Kosten
teilen sich wie folgt auf:
Ortskanalisation
u 51.139,53
Wasserversorgung
u 10.298,91
Straßenbau
u 14.411,27
Die Asphaltierungsarbeiten werden im Frühjahr 2008 durchgeführt.
3. Abschreibung von Vermögensverlusten des
Wohnbaufonds
Beim Wohnbaufonds für das Land Vorarlberg haben sich
durch die Gewährung von nicht rückzahlbaren Fondshilfen
(Wohnbeihilfen, andere Fondshilfen) in den Jahren 2005 und
2006 Vermögensverluste ergeben, die von den Forderungen
des Landes und der Gemeinden abzuschreiben sind.
Nach Erklärung durch den Vorsitzenden wird auf dessen
Antrag einstimmig beschlossen, den auf die Gemeinde
Altach für den Zeitraum 2005 und 2006 entfallenden Anteil
von u 196.318,04 (Wohnbeihilfen u 122.194,79 und andere
Fondsbeihilfen u 74.123,25) abzuschreiben, wodurch sich die
Darlehensforderung der Gemeinde Altach zum 31. 12. 2006
auf u 431.423,73 reduziert.
4. Umwidmung Schnabelholz –
Grundstücke Nr. 1853 und 1854
Mit Beschluss der Gemeindevertretung in der Sitzung am
20. 9. 2007 wurde das Verfahren gemäß § 21 Abs. 1 RPG auf
Umwidmung der Grundstücke Nr. 1853 und 1854 eingeleitet.
Alle von dieser Änderung betroffenen Beteiligten hatten die
Möglichkeit, schriftlich oder mündlich Änderungsvorschläge
oder Stellungnahmen einzubringen.
Folgende schriftliche Stellungnahmen sind eingelangt:
– Militärkommando Vorarlberg - keine Einwände
– Wildbach- und Lawinenverbauung - keine Einwände
– Amt der Stadt Hohenems - keine Einwände
– Marktgemeinde Götzis - keine Einwände
Auf Antrag des Vorsitzenden wird die Umwidmung der
Grundstücke Nr. 1853 und 1854 gemäß § 21 Raumplanungsgesetz von Freifläche Landwirtschaft in Freifläche Sondergebiet Sportplatz mehrheitlich mit 24 gegen 3 Stimmen (1 AVP,
2 BL.A) beschlossen.
.
.
Altach
30. November 2007
5. Bebauungsplan – Änderung
Ein Verordnungsentwurf über die gemäß Empfehlung der
Bezirkshauptmannschaft Feldkirch geplanten Änderungen
wurde mit der Einladung zur Sitzung überreicht.
Die Änderungen betreffen lediglich Umformulierungen, wie
z.B. der Geltungsbereich der Verordnung, der immer am
Beginn angeführt werden sollte, ebenso die Bestimmungen
über den überwiegenden Wohnanteil usw.
Um künftige Schwierigkeiten oder Verzögerungen zu vermeiden, werden auf Antrag des Vorsitzenden folgende Änderungen der Bebauungsplan-Verordnung einstimmig
beschlossen:
„Überschrift
Der Gesamtbebauungsplan gilt in Baukern-, Bauwohn- und
Baumischgebieten für Bauvorhaben mit überwiegendem
Wohnanteil.*
1.1 Grundsätzlich werden folgende Baunutzungszahlen festgelegt:
Unter Punkt 1.2 Kriterien – BNZ wird in der lit. a) das Wort
„Nettogeschossfläche“ in „Bruttogeschossfläche“ abgeändert.
Punkt 6 entfällt
*Wohnanteil mehr als 50 % der Gesamtgeschossfläche“
Die geänderte Verordnung ist im Anhang ausgedruckt und
bildet einen Bestandteil dieser Niederschrift.
6. Grundsatzbeschluss – Nachhaltiges Bauen
VB. Kurt Hämmerle erklärt, dass aus Gründen des Klima-,
Umwelt- und Ressourcenschutzes, des gesunden Wohnens
und Arbeitens aber auch als Vorsorgemaßnahme gegenüber
steigenden Energiepreisen vom Bau- und Planungsausschuss
„nachhaltiges Bauen“ für Neubauten und Sanierungen von
gemeindeeigenen Gebäuden empfohlen wird.
Diese Empfehlung sollte in einem Grundsatzbeschluss untermauert werden.
In der Diskussion werden die Fragen von VB. Kurt Hämmerle
und dem Vorsitzenden beantwortet.
Auf Antrag des Vizebürgermeisters und Empfehlung des
Bau- und Planungsausschusses wird als e5-Gemeinde
folgender Grundsatzbeschluss einstimmig gefasst:
„Neubauten
Für Neubauten ist grundsätzlich Passivhausniveau anzustreben. Soll im Einzelfall dieses Niveau unterschritten werden,
so ist durch dynamische Wirtschaftlichkeitsberechnung nach
der Annuitätenmethode nachzuweisen, dass ein Gebäude
nach den Mindestanforderungen der Bautechnikverordnung
(BTVO) Vorarlberg (Fassung 2008) deutlich wirtschaftlicher
zu betreiben ist, als der identische Gebäudeentwurf im Passivhaus-Niveau.
Nachzuweisen sind die Passivhaus-Grenzwerte eines spez.
Heizwärmebedarfs von max. 15 kWh/m2NFa, berechnet mit
dem Passivhaus-Projektierungspaket (PHPP); auf aktive Kühlsysteme ist grundsätzlich zu verzichten.
36
Grenzwerte für den Energieeinsatz für Beleuchtung werden
in einem Pflichtenheft projektspezifisch vorgegeben. Dabei
sind deutliche Einsparungen gegenüber der Standardausstattung anzustreben.
Nachzuweisen sind die Gesamtkosten (Finanzierungskosten
+ Energiekosten).
Als Randbedingungen für die Wirtschaftlichkeitsabschätzungen sind in der Regel die folgenden Annahmen zu verwenden:
– Betrachtungszeitraum: min. 30 Jahre
– heutiger Energiepreis (Stand 2007): 0,07 EUR/kWh, wird
jährlich angepasst
– mittlere allgemeine Inflationsrate: 2,5 %
– mittlere Energiepreissteigerung: 4,0 %
– Kapitalzinssatz: aktuelle Konditionen für Finanzierung
durch Gemeinde
Bei der Berechnung ist zu berücksichtigen, dass ein Teil der
baulichen Mehrkosten durch die höhere Bedarfszuweisung
vom Land übernommen wird.
Sanierungen
Für Sanierungen sind mindestens drei verschiedene Energieniveaus miteinander zu vergleichen:
– Sanierung nach Mindestanforderung BTVO Vlbg.
– Sanierung nach Standard 50 % unter Mindestanforderung
BTVO Vlbg.
– Sanierung im Standard Passivhaus
Für die drei Standards sind Wirtschaftlichkeitsabschätzungen
nach den Vorgaben für den Neubau durchzuführen. Auszuführen ist jene Variante, für die unter den o.g. Randbedingungen die beste Wirtschaftlichkeit ermittelt wird.
Materialwahl
Die Wahl von Baustoffen soll sich an den Kriterien Umweltund Ressourcenschutz und des gesunden Wohnens und
Arbeitens orientieren. Genauere Bestimmungen werden in
einem projektspezifischen Pflichtenheft beschrieben.“
GV. Kuno Sandholzer gratuliert VB. Kurt Hämmerle zum
gefassten Beschluss und bedankt sich bei ihm für den jahrelangen Einsatz in diesem Bereich. Dem Dank schließen sich
alle Gemeindevertretungsmitglieder an.
7. Integrationspolitik auf kommunaler Ebene
GR. Kiki Karu, Vorsitzende des Sozialausschusses, erklärt,
dass in der Sitzung des Sozialausschusses am 8. 10. 2007
über das Thema „Integration“ beraten wurde.
Um diese wichtige Arbeit fortsetzen zu können, sind folgende Beschlüsse durch die Gemeindevertretung zu fassen:
– Grundsatzbeschluss – Integrationsarbeit
– Festlegen der Zuständigkeit auf der politischen und der
Verwaltungsebene
– Umbenennung des Sozial- und Wohnungsausschusses
In der weiteren Folge wird eine Projektgruppe eingerichtet.
Diese sollte aus je 1 VertreterIn aller politischen Fraktionen,
der Gemeindeverwaltung, der Kindergärten, der Schulen, des
Elternvereins, der Jugendarbeit, der Pfarre, 2 – 3 aus der
Bevölkerung und 2 – 4 der MigrantenInnen (ca. 15 – 20 Personen) zusammen setzen.
Altach
30. November 2007
Die Projektgruppe wird Leitsätze, Ziele und konkrete Maßnahmen ausarbeiten.
Die Ergebnisse werden der Gemeindevertretung präsentiert.
Die Weiterarbeit im Frühjahr und Herbst 2008 sollte dann
durch die Gemeindevertretung wiederum bestätigt werden.
Die Umsetzung ist in kleinen Schritten geplant, eventuell
auch durch Untergruppen aus der Projektgruppe. Es könnte
durchaus sein, dass auch andere Ausschüsse wie Kultur- und
Sportausschuss mit einbezogen werden.
GV. Rosemarie Rützler spricht sich für die Integrationsarbeit
aus und sichert als Vorsitzende des Kulturausschusses die
Mitarbeit zu.
Auf Antrag von GR. Kiki Karu wird einstimmig der Grundsatzbeschluss „Integrationspolitik in der Gemeinde Altach“
gefasst, die Integrationspolitik dem Sozialausschuss zugeordnet und der Sozial- und Wohnungsausschuss in „Ausschuss für Soziales, Integration und Wohnungen“
umbenannt.
8. Genehmigung der Verhandlungsschrift
über die GV-Sitzung vom 9. 10. 2007
Gegen die Abfassung der Niederschrift über die GV-Sitzung
vom 9. 10. 2007 wird kein Einwand erhoben, sie wird somit
als genehmigt erklärt.
9. Bericht
a) Korridorvignette Pfänder
Der Vorsitzende berichtet von der Informationsveranstaltung
am 26. 9. 2007 bezüglich der Korridorvignette.
Im Spätsommer 2008 ist auf der Rheintalautobahn, im
Abschnitt von Hörbranz bis Hohenems, die Einführung einer
Korridorvignette geplant. Im Rahmen einer Begleitstudie soll
über die ASFINAG die Verkehrsentlastung im Großraum
Bregenz und allfällige Verkehrszunahmen in Lustenau und
Hohenems bzw. den südlich gelegenen Gemeinden evaluiert
werden.
In der Informationsveranstaltung am 26. 9. 2007 wurde
umfassend über das Projekt informiert und die weitere Vorgangsweise abgestimmt.
Eine Analyse der Situation nach Einführung der Korridorvignette erfolgt über den Zeitraum von 18 Monaten nach dem
Start des Echtbetriebes. Nach sechs Monaten wird ein Zwischenbericht die ersten Auswirkungen aufzeigen und nach
einem Jahr wird der Schlussbericht vorliegen.
Allen Gemeindevertretungsmitgliedern wird eine Kopie des
Protokolls ausgehändigt.
b) Situation Kiesabbau – Antrag
Der Vorsitzende teilt mit, dass sich laut Aussage von LR Dieter
Egger das wasserwirtschaftliche Planungsorgan mit der Vorprüfung des Antragsverfahren Kiesabbau befasst hat und
eine entsprechende Stellungnahme verfassen wird.
c) Leitbild Gemeinde amKumma
Der Entwurf des Leitbildes für die Region amKumma wurde
in allen Gemeinden an jeden Haushalt gesandt und die Möglichkeit angeboten, eigene Ideen und Anregungen im Antwortblatt anzubringen.
37
d) Veranstaltungen
GV. Rosemarie Rützler macht auf den am 17. 11. 2007 stattfindenden Tangoabend mit Nina Plangg und den Adventmarkt am 24. 11. 2007 aufmerksam und ladet alle Mitglieder
der Gemeindevertretung ein, daran teilzunehmen.
10. Allfälliges
a) L203 – Ampelanlage bei der ÖBB-Haltestelle wird gebaut
– Kosten trägt die Gemeinde
b) Pfarrhaus – anwaltliche Prüfung durch SPÖ/PF-Fraktion
c) Gasthaus Rössle – Erhaltung – Unterstützung durch
Gemeinde
d) KOM-Biomasse – eventuell neuer Standort
e) ÖBB-Areal – Glasgebinde
f) EKZ – Widmung – weitere Vorgangsweise
Ende der Sitzung: 21.40 Uhr
Gemeindeamt
Verordnung
der Gemeindevertretung Altach (Beschluss am 14. 3. 2006,
Änderungen am 19. 9. 2006 und 6. 11. 2007) über die
Erlassung eines generellen Bebauungsplanes gemäß der
§§ 28 und 29 RPG, LGBI. Nr. 39/1996 idgF. in Verbindung
mit § 32 Gemeindegesetz, LGBI. Nr. 40/1985 idgF., Bl.Nr.
01/2006, 02/2006.
Der Gesamtbebauungsplan gilt in Baukern-, Bauwohn- und
Baumischgebieten für Bauvorhaben mit überwiegendem
Wohnanteil*
1. Maximale Bebauungsdichte
(Baunutzungszahl – BNZ)
1.1 Grundsätzlich werden folgende Baunutzungszahlen
festgelegt:
a) Baufläche Kerngebiet BNZ 70
b) Baufläche Wohn- oder Mischgebiet BNZ 55
1.2 Kriterien – BNZ
Die Kriterien für das gesamte Ortsgebiet sind:
a) Einstellplatz:
wird die geforderte Anzahl der Einstellplätze in allseits
geschlossener Bauweise (Garage) ausgeführt, werden 12,5 m2
Bruttogeschossfläche pro Einstellplatz für die Berechnung
der BNZ gutgeschrieben.
b) Tiefgarage:
beträgt die geforderte Anzahl der Einstellplätze 12 oder
mehr, ist die geforderte Anzahl der Einstellplätze als Tiefgarage auszuführen (Anwendung § 34 RPG). Eine Gutschrift
analog dem Punkt a) kommt beim Bau einer Tiefgarage
ebenfalls zur Anwendung.
c) Keller:
beim Bau entsprechender Räumlichkeiten in einem Untergeschoss (Fußbodenoberkante des EG max. 0,75 m über Geländeoberkante) mit mindestens 5 m2 Primärkeller pro Wohnung (integriert im Wohnobjekt) wird eine Gutschrift von
3 BNZ-Punkten erteilt.
.
.
Altach
30. November 2007
1.3 Bei Anwendung der Bonusregelung des Punktes 1.2
gelten folgende maximalen Baunutzungszahlen
a) Baufläche Kerngebiet BNZ 85
b) Baufläche Wohn- oder Mischgebiet BNZ 70 (Siehe Berechnungsgrundlage Beilage 1 - BNZ- Altach0602.xls)
1.4 Bestandsregelung:
Wenn die Baunutzungszahl eines bebauten Grundstückes
die in diesem Bebauungsplan festgesetzte maximale Baunutzungszahl überschreitet, gilt bei einem Umbau des
Gebäudes (Altbau) nicht die auf dem Grundstück zugelassene Baunutzungszahl, sondern die bestehende, vorausgesetzt der Baukörper bleibt in seinem Ausmaß im Wesentlichen erhalten. Die bestehende Gesamtgeschossfläche kann
für Umbauten und Verbesserungsmaßnahmen einmal über
den Bestand hinaus bis zu 5 % von der zulässigen Gesamtgeschossfläche überschritten werden, sofern ein solches Bauvorhaben den baugesetzlichen Bestimmungen und den
öffentlichen Interessen nicht widerspricht.
*Wohnanteil mehr als 50 % der Gesamtgeschossfläche
2. Maximale Geschosszahl
Die maximale Geschosszahl darf GZ = 2 OG + 1 DG nicht
überschreiten, wobei die Geschossfläche des Dachgeschosses
max. 60 % des darunter liegenden Geschosses einnehmen
darf und dreiseitig, mindestens um den Neigungswinkel von
45 Grad (ausgehend von der Brüstungskante = 90 cm ab Fertigboden 3. OG), zurückgesetzt werden muss. Giebeldächer
(Sattel-, Walmdächer, etc.) sind von der Regelung der dreiseitigen Zurücksetzung ausgenommen, jedoch darf die
Geschossfläche max. 60 % des darunter liegenden Geschosses
betragen. Generell ausgenommen ist das Kerngebiet.
3. Maximale Gebäudegröße
Einzelbaukörper deren Objektlänge 25 m übersteigt sind
nicht zulässig. Ein gemeinsamer Erschließungsbereich (Stiegenhaus, Liftanlage) soll jedoch als Verbindung von mehreren Baukörpern ermöglicht werden, wenn eine architektonisch klare optische Trennung erfolgt.
38
(5) Die Anzahl der erforderlichen Stellplätze ist zu erhöhen,
wenn nach der besonderen Situation des Einzelfalls, nach
der besonderen Art der Nutzung, oder nach dem Charakter
des geschäftlichen Betriebs ein Mehrbedarf zu erwarten ist.
(6) Der Vorplatz (Stauraum) vor Einstellplätzen bei Wohnanlagen mit mehr als zwei Wohnungen ist nicht als Abstellplatz (Definition § 2 Abs. 1, lit.a, BauG) zulässig.
(7) Werden Abstellplätze im Sinne des WEG idgF dem
Gemeinschaftseigentum entzogen, so erhöht sich die Anzahl
der Stellplätze um jeweils 1/2 Stellplatz pro entzogenem
(WEG) Stellplatz, aufgerundet auf Ganze.
4.2.Gestaltung und Ausstattung von Stellplätzen
(1) Stellplätze und ihre Zufahrten sind in Abhängigkeit von
beabsichtigter Nutzung und gestalterischen Erfordernissen
zu befestigen.
(2) Es ist für die Stellplatzflächen eine eigene Entwässerung
vorzusehen. Die Entwässerung darf nicht über öffentliche
Verkehrsflächen erfolgen.
(3) Abstellplätze für 6 oder mehr Fahrzeuge sind durch
standortgerechte Bäume und Sträucher zu gliedern. Dabei
ist nach jeweils 3 Stellplätzen ein mind. 2 m breiter Bepflanzungsstreifen anzulegen.
(4) Unmittelbar an der Grundstücksgrenze zu Nachbarn sind
maximal 3 Abstellplätze zulässig. Weitere Stellplätze sind
durch Bepflanzungsstreifen mit einer Breite von mindestens
1 m zum Nachbargrundstück abzugrenzen. Ausgenommen
sind Stellplätze an öffentlichen Straßen oder Zufahrtswegen.
(5) Zwischen Einstellplätzen und öffentlicher Verkehrsfläche
ist ein offener Stauraum (Vorplatz) von mind. 5,50 m einzuhalten. Sichtdreiecke zur öffentlichen Straßenverkehrsfläche
sind zu beachten. Der Stauraum darf auf die Breite der Garage zur öffentlichen Verkehrsfläche weder eingefriedet noch
durch Ketten oder andere feste Einrichtungen (z.B. Tor) abgegrenzt werden.
4.1.Anzahl
(1) Für Gebäude mit Wohnnutzung sind pro Wohnung zwei,
für Einfamilienhäuser und Zweifamilienhäuser pro Wohnung drei Stellplätze vorzusehen. Ausgenommen sind Heime
der Altersversorgung.
(6) Abstellplätze an öffentlichen Straßen sind so anzuordnen,
dass ein mindestens 50 cm breiter Pufferstreifen zwischen
Fahrbahn- oder Gehsteigrand eingehalten wird. Dieser Streifen muss befestigt und optisch gekennzeichnet sein. Abstellplätze, deren Anordnung zur öffentlichen Straße 90 Grad
beträgt, sind mit einer Mindestbreite von 2,50 m auszuführen.
(2) Mit Ausnahme von Heimen der Altersversorgung, ist pro
Wohnung mindestens ein Stellplatz als Einstellplatz auszuführen.
(7) Abstellplätze für Mehrfamilienhäuser sind grundsätzlich
oberirdisch anzuordnen und dürfen nicht in einer Tiefgarage
nachgewiesen werden.
4. Stellplätze
(3) Sind nach den Vorgaben dieser Verordnung mindestens
12 Einstellplätze für ein Bauvorhaben notwendig sind diese
in einer Tiefgarage unterzubringen (Anwendung § 34 RPG).
Ausgenommen sind Heime der Altersversorgung.
(4) Werden Anlagen verschiedenartig genutzt, so ist der
Stellplatzbedarf für jede Nutzung (Verkehrsquelle) getrennt
zu ermitteln. Eine gegenseitige Anrechnung ist bei zeitlich
ständig getrennter Nutzung möglich.
5. Einfriedungen
Einfriedungen zur öffentlichen Straße müssen
– bis zu einer Höhe von 60 cm: 30cm vom Straßenrand
– ab einer Höhe von 60 cm:
50 cm vom Straßenrand
zurückgesetzt werden.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen des Bau- und Straßengesetzes.
Bürgermeister Gottfried Brändle
Altach
30. November 2007
Umwelt
Papiersammlung
Am kommenden Samstag (immer jeden ersten Samstag
des Monats) findet wieder die Papiersammlung statt.
Wir laden daher ein, dass saubere Papier in Kartonschachteln, Papiersäcken oder gebündelt bis spätestens 7.30 Uhr
gut ersichtlich an den Straßenrand von durchgehend befahrbaren Straßen oder längeren Sackgassen zu stellen. Infos
unter Tel. 77176.
Die Papiersammlung ist eine Initiative des Umweltreferates
der Gemeinde und der Pfadfinder.
Bürgerservice
Anwaltliche Rechtsberatung
Die nächste anwaltliche Rechtsberatung findet am Montag, 3. Dezember 2007, von 17.30 bis 19.00 Uhr im Sprechzimmer der Volksschule statt.
Erstmalige Rechtsauskünfte sind unentgeltlich.
Anmeldung unbedingt persönlich um 17.30 Uhr erforderlich.
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stützt. Ein herzlicher Dank gilt den teilnehmenden Bands,
und dem Hauptorganisator Ender Willi, die sich alle im
Dienste dieser guten Sache einbrachten.
Gemeindeamt
Neuer Fahrplan
Am 9. 12. steht wiederum ein Fahrplanwechsel an.
Dieser beinhaltet für die Gemeinde Altach nennenswerte
Verbesserungen. Einerseits konnte mit der neu gegründeten
Haltestelle „Bahnhof“ die Anbindung des Bahnhofs Altach
an den Landbus Linie 55 bewerkstelligt werden, andererseits
kann die Installierung eines Nachtbusses, der am Freitag,
Samstag sowie vor Feiertagen die Nachtschwärmer sicher
nach Hause bringt, als erfreuliche Neuerung bezeichnet werden. Der Nachtbus der Linie 22 fährt um 23.55 Uhr, 0.55 Uhr
und letztmalig um 1.55 Uhr ab Dornbirn. Als Anschlusspunkt
von Richtung Feldkirch kommend fährt der Nachtbus ab Götzis/Bahnhof jeweils um 23.19 Uhr, 0.19 Uhr sowie 1.19 Uhr
in Richtung Altach.
Kindergarten
Soziales
Tolle Musik für guten Zweck
Dass es möglich ist, tolle Erfahrungen mit Hilfe zu verbinden, zeigte sich einmal mehr beim Benefizkonzert am
vergangenen Samstag im Altacher Vereinshaus.
Zugunsten des Hilfsprojekts „Yanapawi Pacha“ von Karin
Vogler spielten die Gruppen Moose Crossing, Sapsarap sowie
Rockodile D.C. auf. Rund 250 Gäste folgten der Einladung
und erlebten im Vereinshaus eine ganz besondere Stimmung. Mit Jazz, Blues, Oldies etc. präsentierte sich das Musikrepertoire vielfältig, sodass für jeden etwas dabei war.
Durch das Projekt „Yanapawi Pacha“ erfährt ein Stadtteil der
bolivianischen Stadt El Alto – der ärmsten Stadt Südamerikas
– Hilfe. Eine Schule sowie Nachhilfeschule, eine Frauengruppe und eine Gruppe für alte Menschen werden unter-
Beim Benefizkonzert konnte tolle Musik für einen guten Zweck
genossen werden.
Martinsfest mit Sozialaktion
In traditioneller Weise wurde am 9. November im Kindergarten Berkmannweg das Martinsfest gefeiert.
Viele Eltern folgten mit ihren Kindern der Einladung zum
Fest und verweilten gerne bei belegten Broten und Glühwein
auf einen Plausch. Die freiwilligen Spenden wurden dem
Sozialkonto der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Kindergartenleiterin Uli Konrad konnte Bürgermeister Gottfried
Brändle einen Betrag von 125 Euro überreichen.
Uli Konrad konnte 125 Euro für das Sozialkonto der Gemeinde übergeben.
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Altach
30. November 2007
Kultur
Treffpunkt Handwerks-,
Kunst- und Krömlemarkt
Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr wurde auch der
diesjährige Handwerks-, Kunst- und Krömlemarkt, eine
Gemeinschaftsaktion der Gemeinde und Pfarre, am vergangenen Samstag regelrecht gestürmt.
Gäste aus nah und fern genossen das vorweihnachtliche
Flair des wunderschön geschmückten Marktes im Hof der
Volksschule und stöberten nach Herzenslust an den liebevoll
dekorierten Marktständen im hochwertigen und vielfältigen
Angebot. Musikalische Darbietungen und kulinarische Genüsse ließen die Gäste verweilen, sodass der Markt zum
gesellschaftlichen Ereignis im Dorf wurde. Auch an die Kinder wurde gedacht und viele nützten die Gelegenheit zum
Basteln und Backen und wurden von Sieglinde Märk und
Marianne Hämmerle mit ihren Teams bestens betreut. Einen
herzlichen Dank an die Hauptorganisatorin Aurelia Peter und
an die Kulturreferentin Dr. Rosemarie Rützler, die in vielen
Arbeitsstunden für das Gelingen des Marktes sorgten. Aber
auch der Funkenzunft und allen anderen Helfer/innen ein
herzliches Dankeschön für ihr Engagement. Weitere Fotos
gibt es auf der Homepage www.altach.at
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Altach
30. November 2007
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Altach
30. November 2007
Kinderhaus
Christkindlwerkstatt und
Basar im Kinderhaus
Das Kinderhaus verwandelt sich in der Vorweihnachtszeit,
nämlich am 8. Dezember, in eine Christkindlwerkstatt.
Die Kinder können Kekse backen, Kerzen ziehen, basteln,
trommeln mit Angelo, Weihnachtsgeschichten hören, . . . Die
Eltern können mitmachen oder sich bei Kuchen und Kaffee
eine gemütliche Vorweihnachtszeit gönnen. Die Kosten
betragen 3 Euro pro Kind (Reinerlös für untenstehendes Projekt). Zudem bietet sich die Möglichkeit, beim Basar Köstlichkeiten zu kaufen wie Kekse, Apfelbrot, Liköre, Dekorationswaren aus Eisen, Draht und Ton, Dinkelmäuse, Gedrechseltes
. . . und vieles mehr. Im Speisesaal werden Sie mit Kuchen,
Kaffee, Tee und Glühwein bewirtet. Der Erlös der Veranstaltung geht an das Projekt „Brücke nach Äthiopien, Schulgeldfond Awasa“.
Wann: Samstag 8. 12. 2007, von 14 bis 17 Uhr
Wo: Kinderhaus Altach
Bücherei
Weihnachtsbasteln
in der Bücherei
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Adventdekorationen. Zwischendurch lauschten sie mit Spannung der Weihnachtsgeschichte, die von Wilma Schneller
vom Büchereiteam gelesen wurde. Basteln macht natürlich
auch hungrig, so genossen die Kinder die bereitgestellte
Jause mit einem guten Appetit. Gestärkt ging es nach dieser
Pause wieder mit Feuereifer ans Basteln. Alle waren begeistert und staunten schlussendlich, wie viel Schönes man in
kurzer Zeit schaffen kann.
Hauptschule
„Suti kocht“
an der HS Altach
„Am Mittwoch, den 5. Dezember, von 10 bis 11 Uhr Radio
Vorarlberg aufdrehen“, diesen Appell richten die Schüler/
innen der Technischen Hauptschule Altach an die Bewohner.
Denn dann sind sie live im Radio zu hören. Grund dafür ist
der Besuch von Christian Suter, der im Rahmen von „Suti
kocht“ die Schüler der Hauptschule Altach besuchte.
Die gewonnenen Eindrücke bei diesem Kocherlebnis fassten
die Schüler wie folgt zusammen:
Am Freitag, dem 23. November, kam Christian Suter in die
Technische Hauptschule Altach, um einige Schülerinnen und
Letzte Woche war es wieder soweit: Die Bücherei Altach
lud zum Weihnachtsbasteln.
Wie jedes Jahr füllte sich auch heuer die Anmeldeliste innert
kürzester Zeit. An den beiden Terminen, Mittwoch und Freitag, bewiesen dann insgesamt 45 Kinder ihre kreative Ader
und bastelten passend zur Jahreszeit drei verschiedene
Christian Suter beim Interview an der Technischen Hauptschule.
Mit Stolz präsentieren die Kinder ihre schönen Basteleien.
Gekocht haben: Shirin, Marc, Marc, Alina, Kerstin, Fabienne,
Patrik G., Patrick F., Niki und David.
Altach
30. November 2007
Schüler der 3c beim Kochen zu interviewen. Wir kochten ein
Menü. Es bestand aus Haferflockensuppe, Dorsch mit Kartoffeln und Keksen. Während einige sich vor dem Fisch ekelten,
waren die anderen mit Begeisterung am Kochen. „Suti“ wird
uns am 30. November noch einmal besuchen. Wir sind schon
ganz gespannt, was in Radio Vorarlberg bei „Suti kocht“ am
5. Dezember, ausgestrahlt wird.
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Samstag, 8. Dezember
Krippenbauverein Altach-Koblach
„Krippenausstellung“
Vereinshaus, 9.00 bis 20.00 Uhr
Sonntag, 9. Dezember
Krippenbauverein Altach-Koblach
„Krippenausstellung“
Vereinshaus, 9.00 bis 18.00 Uhr
Veranstaltungen
November / Dezember
Freitag, 30. November
Katholisches Bildungswerk
„Zauberwelten – ein magischer Erzählabend
mit Reini Frenzl“
Montag, 10. Dezember
MoHi und Sozialreferat
„Mittagessen für ältere Menschen“
Café Grubwieser, 11.30 Uhr
Dienstag, 11. Dezember
Seniorenbund
„Adventfeier“
Theater im Legial, 17.30 Uhr
Gasthaus Hirschen, 14.30 Uhr
Freitag, 30. November und Samstag, 1. Dezember
Dienstag, 11. Dezember
ÖSVLPH
Pfadfinder „Weihnachtskekse-Aktion“
ADEG Riedmann, 9.00 Uhr
„Jugendtreff/Tauschabend/Jahresabschlussfeier“
Samstag, 8. Dezember
Kinderhaus
Hotel Hahn, 19.00 Uhr
„Christkindlwerkstatt und Basar“
Kinderhaus, 12.00 bis 17.00 Uhr
Mittwoch, 12. Dezember
Frauennetzwerk
„Frauenfrühstück“
Sozialzentrum, 9.00 Uhr
Soziale Dienste
Mobiler Hilfsdienst (MOHI)
Stundenweise Unterstützung für Menschen, die altersbedingt
oder aufgrund einer Erkrankung oder Behinderung eine
Betreuung benötigen.
• Mitmenschliche Begleitung
• Hauswirtschaftliche Hilfen
• Unterstützung und Entlastung für Pflegende Angehörige
• physische und psychische
Überlastung
• nach der Entbindung
• bei Kur- oder Erholungsaufenthalten
• bei Todesfall in der Familie
Tarif: EUR 31,20 pro Tag
Tarif: EUR 8,60 pro Stunde
Entlastung für Pflegende Angehörige
Essen auf Rädern
Urlaubspflege bis zu 6 Wochen pro Jahr. Übergangspflege
bis zu 4 Wochen pro Jahr. Die Kurzzeitpflege wird vom Land
Vorarlberg besonders gefördert.
Für alte, kranke oder alleinstehende Menschen liefern wir ein
abwechslungs- und vitaminreiches Menü direkt ins Haus.
Suppe, Hauptspeise mit Salat oder Gemüse und Dessert
Zustellung 7 Tage pro Woche oder nach Bedarf
Tarif: EUR 7,00 pro Menü
EUR 6,00 für Ausgleichszulagenbezieher
Mittagstisch im Sozialzentrum
Mittagessen um 11.30 Uhr gemeinsam mit unseren
Bewohner/innen.
Tarif: EUR 6,50 pro Menü
Weitere Hilfsangebote:
• Unterstützung bei Pflegegeldanträgen, usw.
• Vermittlung zu anderen sozialen Diensten wie:
Krankenpflegeverein, Hospiz, Seniorennotruf,
Institut für Sozialdienste, usw.
In einem ausführlichen Beratungsgespräch informieren wir Sie
über sämtliche Betreuungsangebote und stellen auf Wunsch
den entsprechenden Kontakt her.
Familienhilfe
Wir vermitteln Ihnen eine Familienhelferin, die Familien in
Krisensituationen unterstützt.
• Krankenhausaufenthalt (z. B. der Mutter)
• Erkrankung eines Familienmitgliedes
Ilse Giesinger – Soziale Dienste
Sozialzentrum Altach, Telefon 7172-52
E-Mail: Ilse.giesinger@altach.at
Internet: www.sozialzentrum.altach.at
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Altach
30. November 2007
Fundamt
Gefunden
Schlüsselbund, Marke „EVVA“ mit Autoschlüssel, Marke
„FORD“; Tasche mit Schlüssel, Marke „EVVA“, Schlüsselbund,
Marke „EVVA“, Schlüsselbund, Marke „GEGE“, JUNGHEINRICH“, Kleiner Schlüssel mit roter Plastikpalette, Tasche
(Geldtasche, schwarz), PC-Zubehör (Computerkabel, gelb).
Vermisste Gegenstände sind auch im Internet unter
www.fundinfo.at abrufbar!
Spendenausweis
Zum ehrenden Gedenken an Verstorbene werden folgende
Spendeneingänge verzeichnet:
Krankenpflegeverein Altach
• Zum Gedenken an Frau Anna Frieda Ender, von: Frau
Marianne König, Siedlung 8a u 10,–; Frau Rosa Kopf,
Wichnersiedlung 10 u 15,–; Anton und Anna Engl, Wichnersiedlung 1 u 20,–.
• Zum Gedenken an Herrn Horst Baumann, von der Trauerfamilie Baumann u 100,–.
Pfarre Altach
• Zum Gedenken an Frau Maria Ender, von Familie Elmar
und Ulrike Ender, Bauern 13 u 10,–.
Allen Spendern ein herzliches „Vergelt’s Gott.“
Kirchliche Nachrichten
Gottesdienstordnung der Pfarre Altach
Freitag, 30. November
7.15 Schülermesse der VS
18.30 Messfeier im Sozialzentrum
Samstag, 1. Dezember
8.00 Messfeier, Lourdeskapelle
14.30 Tauffeier für: Lauro Alessandro Bucino, Stöckgasse 6
16.00 Segnung der Adventkränze im Sozialzentrum
18.30 Messfeier mit Vorstellung der Erstkommunikanten
musikalische Gestaltung: JMVH Altach
Segnung der Adventkränze
Intention: Paul Giesinger
Sonntagscafé
Sonntag, 2. Dezember 2007: 1. Adventsonntag
L1: Jes 2,1-5
L2: Röm 13,11-14a
Ev: Mt 24,37-44
6.00 Rorate
Segnung der Adventkränze
Frühstück im Pfarrsaal
9.30 Messfeier mit Ministrantenaufnahme
Segnung der Adventkränze
Intention: Hermann und Andreas Längle
Sonntagscafé
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14:30
Tauffeier für: Simon Eberhard, Achstraße 53
Elena-Maria Ettl, Löherstraße 9a
Nicolas Maretic`, Konstanzerstraße 42/14
Joel Sussitz, Berkmannweg 14a
15.30 Tauffeier für: David Kemter, Löherstraße 28a
Patrick Sieber, Schweizerstraße 25
Montag, 3. Dezember
10.15 Messfeier im Sozialzentrum
19.00 Schülermesse der HS-Altach
Dienstag, 4. Dezember 2007: Hl. Barbara
6.00 Rorate
19.00 Adventgottesdienst der Pädagogen in Altach
Mittwoch, 5. Dezember
9.00 Messfeier
10.25 Nikolausfeier der VS-Altach
Donnerstag, 6. Dezember 2007: Hl. Nikolaus
6.00 Rorate
Frühstück im Pfarrsaal
18.00 Anbetung
19.00 Jahrtagsgottesdienst für:
†2005 Herr Venceslav Narat, Konstanzerstraße 50, Jg. 1931
Frau Lydia Maria Reithmeyer, Churerstraße 2, Jg. 1924
Herr Anton Trojer, Altweg 17, Jg. 1928
†2006 Frau Anna Maria Egle, Achstraße 8 (Altweg 8),
Jg. 1911
Frau Herta Aloisia Giesinger, Bahnstraße 3, Jg. 1920
Freitag, 7. Dezember
18.30 Messfeier im Sozialzentrum
19.00 Abendlob in der Pfarrkirche
Ansprechperson für Beerdigungen in dieser Woche:
Pfarrassistentin Ingrid Gerold, Tel.Nr.: 0664 8240220
Informationen der Kummenbergregion
Pfarre Götzis: Sonntag, 2. 12. 2007, 11.00 Uhr Wortgottesdienst für Familien mit Kindern im Kindergarten- und Volksschulalter, Alte Kirche Götzis
Pfarre Koblach: Freitag, 7. 12. 2007, 8.30 Uhr Morgenlob im
KUM mit anschließendem Frühstück.
Vereinsanzeiger
Bienenzuchtverein Altach: Unsere Adventfeier findet heuer
im Gasthaus Hirschen (kleiner Saal) am 8. 12. 2007 statt.
Beginn 18.00 Uhr.
Cashpoint SCR Altach: Neue Öffnungszeiten SCRA-Office:
Ab sofort ist das SCRA-Office von Montag bis Freitag, von
9.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet! Bis
Weihnachten öffnen wir unsere Geschäftsstelle auch am
Samstag, von 10.00 bis 14.00 Uhr! Hier haben Sie auch die
Möglichkeit Weihnachtsgeschenke in unserem Fanshop zu
kaufen. Schauen Sie vorbei – es lohnt sich bestimmt!
Clubheimöffnungszeiten: Bis Saisonsende (15. 12.) ist das
Clubheim jeweils Freitag ab 18.00 Uhr und zu den LiveÜbertragungen der Auswärtsspiele (8. 12.) geöffnet! Das
Clubheimteam freut sich über Ihren Besuch!
Altach
30. November 2007
Unsere Fanclubs veranstalten am 8. 12. (SV Matersburg)
eine Fanfahrt mit dem Zug! Im Preis von EUR 69,– ist die
Übernachtung im 4**** Hotel und die Hin- und Rückfahrt
inkludiert. Weitere Infos unter www.scra.at! Anmeldungen
bei den Altacher Fanclubs oder im SCRA-Office, Telefon
05576 79911.
Elternverein: Am Donnerstag, 6. Dezember gibt es wieder in
der Volksschule und Hauptschule eine gesunde Jause.
Frauenbewegung: Der Münchner Christkindelmarkt – ein
Erlebnis. Am Samstag, dem 8. Dezember fahren wir mit dem
Bus nach München. Weihnachtliche Vorfreude kommt auf
beim Bummeln durch die festlich beleuchtete Budenstadt.
Christbaumschmuck von nostalgisch bis modern, winzig bis
bombastisch usw. gibt es dort. Kosten: EUR 37,–. Bitte direkt
bei Loackertours, Telefon 05523 62727-0 anmelden.
Gesunder Lebensraum Altach – Babysitterdienst: Wir
vermitteln Ihnen gerne ausgebildete und verlässliche
Mädchen zum Babysitten. Conny Hotz, Tel. 0664 5038895,
Festnetz 05576 75332.
Initiative Altacher Kulturbanausen: Am Sonntag, 2. 12. 2007
besuchen wir die Aufführung „Zwillingsbrut“ von Nicky
Silver, österreichische Erstaufführung, im Theater Kosmos.
Anmeldung und Info unter Telefon 05576 74488, F. Eberle
Kath. Bildungswerk: Zauberwelten – ein magischer Erzählabend mit Reini Frenzel, für Eltern/Großeltern mit Kindern
im Volksschulalter, Freitag, 30. November 2007, 17.30 Uhr
im Theater im Legial, Altach.
Kneipp Aktiv-Club Altach: Sonntag, 9. 12. 2007, Wanderung
Hohenems Kirche – Unterklien – Leiterweg – Ems Reute.
Gehzeit ca. 2 1/2 Stunden. Treffpunkt 13.00 Uhr Kirchplatz
Altach. Auskunft, Tel. 05576 74995.
Krankenpflegeverein Altach: Wir freuen uns über jede neue
Mitgliedschaft und stehen Ihnen mit unserem bestens ausgebildeten und freundlichen Personal bei Bedarf gerne zur
Verfügung. Nutzen Sie die Möglichkeit und werden Sie
Mitglied, solange Sie gesund sind. Im Krankheitsfall wird es
teuer. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 27,–. Zahlscheine
liegen bei den örtlichen Bankinstituten auf.
Musikverein Harmonie: Die Jugendkapelle übernimmt die
musikalische Gestaltung der Abendmesse am 1. Dezember.
Ort: Pfarrkirche Altach, Zeit: 18.30 Uhr.
Ortsfeuerwehr Altach: Freitag, 30. November 2007,
19.30 Uhr, Schulungsabend im Einsatzzentrum. Bitte um
vollzähliges und pünktliches Erscheinen. Besuchen Sie
unsere Homepage: www.feuerwehr-altach.at
Pensionistenverband Altach: Zusammenkunft! Unsere
nächste Zusammenkunft findet am Donnerstag, dem
6. Dezember, um 15.00 Uhr im Gasthaus Hirschen statt.
Es besucht und wieder traditionell der Nikolaus.
Pfadfinder Altach: Verkauf von Weihnachtskeksen bei
ADEG-Riedmann in Altach durch die Eltern der Pfadfinder.
Freitag, 30. 11. und Samstag,. 1. 12. 2007, ab 9.00 Uhr,
solange der Vorrat reicht.
45
Pfarre Altach: Einladung zum Abendlob. Die Wortgottesdienstleiter und -leiterinnen Susanne Weber-Grabher, Josef
Weber und Helga Rebenklauber laden zum adventlichen
Abendlob – als Ergänzung zum traditionellen Rorate oder
auch als Alternative für solche, die nicht gerne früh aufstehen. Wir beten und singen jeden Freitag im Advent und
freuen uns auf viele Mitfeiernde. Termine: Freitag, 7., 14.
und 21. Dezember 2007, jeweils um 19.00 Uhr.
Reitervereinigung Rheintal: Am Sonntag, 2. 12. 2007 findet
um 14.00 Uhr beim „Vereinshüttle“ wieder die Nikolausfeier
statt. Ein Lagerfeuer wird die vorweihnachtliche Stimmung
zaubern. Wir freuen uns, recht viele Kinder bei uns begrüßen zu dürfen. Marlies & Erika Anmeldung bis 30. 11. 2007
bei Marlies, Telefon 0664 4373338.
Rollstuhlclub ENJO Vorarlberg: Die Ausstellung der „RaceAcross America“-Bilder vom Teamfotograf Andy Sillaber
findet während der Öffnungszeiten im Zeitraum vom 5. 11.
bis 8. 12. 2007 im Piazza-Restaurant, Messepark Dornbirn
statt. Neben den sensationellen Bildern (auf Leinen
gedruckt) gibt es auch das aktuelle Buch inkl. DVD und
Kalender. Bestellungen bzw. Kontaktadresse: Hubert Kilga
+43 664 4454808, www.raam2006.at oder rcv-enjo@altach.at
Teamfotograf Andy Sillaber +43 664 3938811,
www.sillaber-mayr.at oder foto@andysillaber.at
Seniorenbund: Alle Seniorinnen und Senioren sind herzlich
zur Adventfeier im Hirschen eingeladen am Dienstag, dem
11. 12., Beginn 14.30 Uhr, mit besinnlichen Texten, vorgetragen von Lydia Egle, Silvia, Ernst und Franz spielen Adventmusik auf der diatonischen Harmonika, begleitet von Fritz
mit der Gitarre. Homepage: www.mitdabei.at
Tauchclub Shark Point Altach: Am Sonntag, 2. 12., findet
wieder unser Nikolaus Tauchen im Kieswerk Kopf statt.
Beginn: 14.00 Uhr ab ins Wasser geht‘s um 15.00 Uhr.
Gesorgt ist für eine gute Unterhaltung und Verpflegung mit
Glühwein/Glühmost. Infos: Tel. 0664 5325847,
www.sharkpoint.info
Wintersportverein Altach: Kinderkadertraining als Vorbereitung auf die neue Rennsaison im Winter 2007/2008. Das
Trockentraining unter der Leitung von Erich Müller findet ab
22. September 2007 jeden Freitag von 17.30 bis 18.30 Uhr
im Bewegungsraum der Volksschule Altach statt.
Skigymnastik als Vorbereitung auf die neue Wintersaison.
Die Skigymnastik findet jeden Mittwoch um 20.00 Uhr in
der Turnhalle der Volksschule Altach unter der Leitung von
Erich Müller und Cornelia Gächter statt. Kursbeitrag EUR 2,–.
Der Schiverein lädt alle Interessierten die sich optimal vorbereiten wollen dazu ein.
Jahrgang 1964: Samstag, 8. Dezember 2007. Treffpunkt
16.00 Uhr St. Arbogast von dem Gasthaus „Schützen Wirtschaft“. Wir machen eine Wanderung durch die ÖrflaSchlucht. Für einen anschließenden Hock, haben wir in der
Schützen-Wirtschaft reserviert. Anmeldung unter
05576 74759 (Bettina Menghin). Nicht vergessen Jahresbeitrag EUR 10,– einzahlen.
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Seele and Geist
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