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Ambulant vor Stationär – schön und gut, aber wie und für - VSOP

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VSOP
Verein für Sozialplanung e.V.
Ambulant vor Stationär
– schön und gut, aber wie und für wen?
Workshop des Vereins für Sozialplanung VSOP
mit dem Institut für Fort- und Weiterbildung
der Fachhochschule für Sozialwesen, Mannheim
Mannheim, 25. - 26.11.2005
Seit Einführung der Pflegeversicherung vor nunmehr 10 Jahren stehen die Leistungen zur häuslichen Hilfe und Pflege immer wieder in der Diskussion. Es geht um
Qualitätsstandards, Höhen der Vergütung, Personalstandards, ambulant vor stationär, die Liste ließe sich fortsetzen. Jedenfalls war das Augenmerk in den vergangenen Jahren eher auf die professionelle Seite gerichtet.
Jetzt stellen wir fest, dass der überwiegende Teil hilfs- und pflegebedürftiger Menschen ohne jede professionelle Unterstützung zurechtkommt. Das muss uns – die
PlanerInnen und Entscheidungsträger in Institutionen, Verwaltungen und Einrichtungen - wachrütteln: Haben wir unsere Schwerpunkte falsch gesetzt? …den Blick für
das, was gebraucht wird? …..eine Vorstellung davon, was in der Betreuung und
Versorgung dementiell erkrankter Menschen nutzt?
Diesen Fragen will der Workshop nachgehen, Anknüpfungspunkte an den Bedarfen
und Bedürfnissen hilfsbedürftiger Menschen suchen und Wege zu nachhaltigen Formen der Unterstützung aufzeigen.
Freitag, 25.11.2005
bis 13:00 Uhr
13:00 Uhr
13:30 Uhr
14:30 Uhr
15:30 Uhr
16:00 Uhr
17:00 Uhr
18:00 Uhr
Anreise und Imbiss
Begrüßung und Vorstellung
Presse und Pflege – nur
schlechte Nachrichten sind
gute Nachrichten?
Möglichkeiten und Grenzen
selbständiger Lebensführung
– zentrale Ergebnisse der
MuG III Studie
Pause
Wohlfahrtsmix und häusliche
Pflege-Arrangements
Die Empfehlungen des Runden Tischs Pflege der Bundesministerinnen Schmidt
Eva Maria Richter, Fachjournalistin Gesundheitspolitik,
FORUM SOZIALSTATION Bonn
Ulrich Schneekloth,
TNS Infratest München
Prof. Michaela Röber,
FH Frankfurt/Main
Dr. Katrin Krämer,
DZA Berlin
Ende des ersten Tages – und NN
abends in Mannheim
Samstag, 26.11.2005
9.00 Uhr
10:00 Uhr
11:00 Uhr
11:15 Uhr
12:15 Uhr
13:00 Uhr
13:30 Uhr
14:30 Uhr
Nachsorge nach Krankenhausaufenthalt – Ergebnisse
einer Schnittstellenuntersuchung in Wiesbaden
Die häusliche Situation dementiell erkrankter Menschen
Pause
Innovative Formen der Unterstützung für dementiell erkrankte Menschen und ihre
Angehörigen
Unterstützung dementiell erkrankter Menschen und ihrer
Angehörigen im Verbund
Mittagspause
Eckpunkte für bedarfs- und
bedürfnisgerechte Praxis
Ende des Workshops
Petra Schönemann-Gieck,
IfG Heidelberg und
Ursula Langer,
GeReNet.Wi Wiesbaden
Dr. Martina Schäufele,
Zentralinstitut für seelische
Gesundheit Mannheim
Sabine Jansen,
Geschäftsführerin Deutsche
Alzheimer Gesellschaft Berlin
Rosemarie Hoevels, Demenzberatungsstelle Neckarau
Prof. Dr. Astrid Hedtke-Becker,
Hochschule für Sozialwesen
Mannheim
Prof. Dr. Astrid Hedtke-Becker,
Johannes Weber
Tagungshinweise:
Tagungsort
Bürgerhaus Neckarstadt
Lutherstraße 15-17, 68169 Mannheim
Tagungsleitung:
Prof. Dr. Astrid Hedtke-Becker, Hochschule für Sozialwesen Mannheim
Dipl. Soz.arb. (FH) Johannes Weber, Altenarbeit der Stadt Wiesbaden
Unterkunft:
Hotel Tulip Inn, C7, 9-11, 68159 Mannheim
Tagungsgebühr
190 €
160 € für VSOP-Mitglieder
In diesem Betrag sind die Kosten für Unterkunft, Getränke und Mittagsimbiss enthalten. Gebühr ohne Übernachtung minus 60 €.
Wir weisen Sie darauf hin, dass wir bei einem Rücktritt nach dem 18.11.05 Stornogebühren in Höhe von 60 % erheben müssen.
Rechnung und Wegbeschreibung erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung.
Anmeldung
VSOP-Geschäftsstelle
Löwengasse 34
67346 Speyer
Tel. (06232) 62 94 91, Fax 62 94 92
e-mail : vsop-ger@t-online.de
Vorname, Name :
Dienstadresse :
Tel. :
E-mail :
Privatadresse:
.
Workshop einschließl. Übernachtung
Ort, Datumt:
Workshop ohne Übernachtung
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