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Es geht nicht an, dass Gott Mensch wird und alles bleibt wie es ist.

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Winter
2012/13
Es geht nicht an,
dass Gott Mensch wird
und alles bleibt wie es ist.
Es geht nicht an,
dass Gott Mensch wird
und Kinder weinen
noch immer.
Text aus: Werner Schaube, Weihnachtspuzzle
DVR: 0029874(12247)
Es geht nicht an,
dass Gott Mensch wird
und Menschen abseits
stehen müssen.
Es geht nicht an,
dass Gott Mensch wird
und keinem Menschen
geht ein Licht auf.
CHRISTSEIN IM ALLTAG
Wer als Christ lebt, merkt, dass der Alltag mit Gott ein ziemliches Auf und Ab
sein kann. Im vergangenen September
habe ich viel über den Jakobusbrief
nachgedacht, wie unser Glaube im Alltag
konkret sein kann. Ein Zitat des Apostels
Jakobus ist mir hängengeblieben. „Der
Glaube ohne Werke ist tot“.
Manche Menschen denken, Christsein
gehöre nur in die Kirche. Aber unser
Glaube darf, soll und muss sichtbar sein
und kann dadurch erst andere mitreißen, denn dazu sind wir alle durch die
Taufe berufen.
Wie soll das gehen?
Der Apostel Jakobus schreibt: „Wenn ein
Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist, ohne das tägliche Brot, und einer von euch sagt zu ihnen: ‚Geh hin in
Frieden, wärmt und sättigt euch, ihr
gebt ihnen aber nicht, was sie zum Leben brauchen – was nützt das denn?‘
Dann ist euer Glaube tot, dann hat er
keine praktischen Auswirkungen“.
Wenn wir Christen an einen Gott glauben, der den Menschen bedingungslos
liebt ohne Vorleistung, wir aber selber
den anderen nicht lieben und annehmen
können, wie er ist, wer will uns dann unseren Glauben abnehmen?
Wenn du an einen Gott glaubst, der den
Menschen immer wieder aufs Neue
vergibt, und du selber bist nicht bereit,
einem anderen zu verzeihen, trägst ihm
Vergehen noch jahrelang nach, diesen
Glauben nimmt dir doch keiner ab.
Wenn du an einen Gott glaubst, der den
Menschen Stütze und Halt ist, der den
Menschen in jeder Situation Geborgenheit schenkt, aber du strahlst immer nur
Missmut aus und vermittelst den anderen Menschen nie das Gefühl, dass du
bei Gott geborgen bist, wer soll dir dann
deinen Glauben abnehmen? Dann ist
unser Glaube dünn und dürftig geworden.
Wenn wir wirklich glauben, dass das
Evangelium eine „frohe Botschaft“ ist,
und wir lesen nie in der Bibel, wer soll
uns dann unsere Einstellung abnehmen?
Wenn wir glauben,
dass die Eucharistiefeier der Mittelpunkt
unseres
christlichen Lebens ist, dass Jesus Christus wirklich da ist, und wir nehmen uns
nicht die Zeit die Messe mitzufeiern, wie
sollen wir dann andere von unserem
Glauben überzeugen können?
Ein Glaube, der nicht durch Werke sichtbar wird, ist ein „toter Glaube“.
Wir stehen jetzt vor Weihnachten, Gott
wird Mensch, dadurch werden die Werke der Liebe Gottes unseren menschlichen Augen sichtbar. Jesus möge unseren Weg zu ihm und zu unseren Mitmenschen stärken.
In diesem
Ihnen/euch:
Sinne
wünsche
ich
Ein gesegnetes Weihnachtsfest und
Gottes Segen im neuen Jahr 2013.
Der Schritt zurück
Druck erzeugt Gegendruck. Die persönliche Freiheit braucht man wie die Luft
zum Atmen. Deshalb reagiert man auf
jeden noch so leichten Angriff mit Abwehr, zumindest solange man in der
Demut noch nicht sattelfest ist. Kalkuliert man dieses Phänomen ein, hat man
es leichter. Bei Kritik, Tadel oder auch
nur einer Bitte an den anderen, sollte
man immer Respekt vor dessen freier
Entscheidung bewahren. Solange der
andere noch Handlungsspielraum hat,
wird er mein Ansinnen eher bedenken
IMPRESSUM
„Brief an die Pfarrgemeinde“ ist das Kommunikationsorgan
der Pfarre Deutsch-Wagram
DVR: 0029874(12247)
2232 Deutsch-Wagram, Kirchengasse 2
Herausgeber, Redaktion und für den Inhalt verantwortlich:
Arbeitskreis für Öffentlichkeitsarbeit,
E-Mail: kaiser.david@gmx.net
Druck: Netinsert GmbH,
1220 Wien, Enzianweg 23
Verteilung: JUNGMANN Karl Verteilerdienst,
2232 Deutsch-Wagram
2
und kann sich gegebenenfalls danach
richten. Fühlt er sich gezwungen, unterdrückt oder auf den Schlips getreten,
muss er zuerst seinen persönlichen Freiraum wieder herstellen und unter Umständen zurückschlagen. Ein Geheimnis
eines guten Auskommens miteinander
ist also der Schritt zurück. Das empfiehlt
sich auch, wenn man angegriffen wird
und die Situation entschärfen will. Jeder
kann sich irren, auch ich selbst. „Entschuldigung, ich hab da vielleicht etwas
übersehen. Bitte erklär mir genauer, wo-
rum es dir geht.“ Solch eine ruhige Antwort nimmt dem Gegenüber – zumindest auf längere Sicht gesehen – den
Wind aus den Segeln. Der Schritt zurück
schafft Raum: möglicherweise für einen
Ausgleich. Jesus ist ein Seelenkenner. Er
empfiehlt den Schritt zurück mit verschiedenen Gleichnissen. An uns liegt es,
ihn auch wirklich zu tun und ihn nicht
vom anderen zu erwarten.
REDAKTIONSSCHLUSS
Redaktionsschluss für den nächsten „Pfarrbrief“
ist der 1. Februar 2013!
Beiträge und Veranstaltungstermine, die erscheinen sollen, Hinweise und Ideen zur Verbesserung können Sie
bitte an folgende E-Mail-Adressen übermitteln:
kaiser.david@gmx.net oder pfarre-deutsch-wagram@aon.at
dass Gott Mensch wird und alles bleibt wie es ist.
Es gibt wohl kaum eine Zeit im Jahr, die
mit so vielen Erwartungen und Sehnsüchten verknüpft ist, wie die Weihnachtszeit. Wer wünscht sich nicht Frieden und Harmonie in der Familie. Wir
wollen einander Freude bereiten. Da ist
unser Bemühen, das Fest besonders
schön zu gestalten. Und gerade in diesem emsigen Tun passiert es immer
wieder, dass Menschen so gestresst
sind, dass alles schief läuft, vor lauter
überzogenen Erwartungshaltungen. Und
man ist dann eigentlich froh, wenn alles
wieder vorbei ist. Warum?
Vielleicht deshalb, weil wir gerade in
dieses Fest all unsere Sehnsucht nach
einer heilen Welt projizieren und dabei
übersehen, wie Gottes Heil an den Menschen wirkt und wirken möchte. Nicht in
einer Idylle ist Jesus geboren, sondern
draußen mitten unter den Ausgegrenzten als Ausgegrenzter. Und so hat er
auch gelebt. Er ist auf der Seite derer
gestanden, die nichts hatten, die sich in
der Gesellschaft nicht artikulieren konnten und die im Leben versagt hatten. Er
hat sie nicht verurteilt, sondern ihnen
einen neuen Anfang geschenkt, ihnen
Ansehen gegeben. Er ist ihnen mit Liebe
begegnet, ohne jede Vorbedingung. In
ihm ist uns Gottes Liebe geschenkt. Wir
dürfen sie weiterschenken. Dazu
braucht es nicht viel: Ein freundliches
Lächeln, ein gutes Wort, dort wo man es
am wenigsten erwartet, kann es unsere
Welt verändern.
oder: Was von der „stillsten Zeit im Jahr“ zu halten ist
Regt es Sie eigentlich gar nicht auf, dass
man den Advent nach wie vor die „stillste Zeit im Jahr" nennt? Also mich schon.
Denn erstens ist er es nicht, und zweitens soll er es ja auch gar nicht sein.
Wo steht denn geschrieben, dass der
Advent still sein soll? Ich halte es für eine pure Gedankenlosigkeit, den Advent
als eine „stille" Zeit zu bezeichnen.
Schauen Sie doch einmal, was sich im
Advent wirklich abspielt – ich meine, im
richtigen Advent. Da geht es fürchterlich
laut zu.
Da wird in einem fort aufgeweckt,
wachgerüttelt, gerufen und in die Posaune gestoßen, dass es nur so schallt.
Da rufen die Wächter sehr hoch auf den
Zinnen, da hört man die Stimme eines
Rufenden in der Wüste, da brüllt der gute Johannes der Täufer die Pharisäer
und Sadduzäer mit den Worten an: „Ihr
Natterngezücht! Bringt Früchte der Umkehr!“ Und da ist nicht einmal die Nacht-
ruhe gewährleistet, denn mitten in der
Nacht geht plötzlich ein Lärm los, und
dann heißt es: „Auf! Der Bräutigam
kommt! Geht ihm entgegen!“
Also ich frage Sie: Wo, bitte sehr, kann
da von Stille die Rede sein? Das Ganze
sieht eher nach einem raffiniert ausgeklügelten System von Alarmanlagen aus.
Und dabei sind es ja wahrlich keine bequemen Parolen, die einem da zugemutet werden: umkehren, Leben ändern,
gute Früchte bringen, Werke der Finsternis ablegen, Waffen des Lichts anziehen, Buße tun, ohne Unterlass beten,
das Böse meiden, nicht in Rausch und
Trunkenheit verharren, sich allzeit freuen, jubeln, frohlocken, vertrauen, vollkommener werden... Wenn Sie das alles
gleichzeitig angehen, dann sind Sie so
gestresst, dass Sie auf die Erledigung der
Weihnachtspost pfeifen und um die Warenhäuser einen Bogen machen wie der
Teufel ums Weihwasser.
Aber das ist es ja. Wer kümmert sich
schon ernstlich um das, was da alles gesagt wird? Die Leute tun so, als hätte der
Apostel Paulus geschrieben: „Die Stunde
ist da, vom Schlaf aufzustehen. Denn
jetzt wird es Zeit, für Tante Milla den
Weihnachtsbaum zu besorgen und Onkel Heinrich ein frohes Fest zu wünschen." Und dabei hat er geschrieben:
„Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist
nahe. Lasst uns ehrenhaft leben wie am
Tag, ohne maßloses Essen und Trinken,
ohne Unzucht und Ausschweifung, ohne
Streit und Eifersucht.“
Ich fürchte, diese Adventbotschaften
gehen den meisten Menschen zum einen Ohr hinein und zum anderen wieder
heraus oder noch schlimmer: sie gehen
nicht einmal zum einen Ohr hinein.
lichen Dinge zulässt? Wie kann er denn
so grausam sein? Ja, man kann an einen
solchen Gott glauben, denn er ist nicht
grausam. Er ist überall um uns herum.
Nicht um uns leiden zu sehen, sondern
um uns dabei zu helfen das Leid zu ertragen. Denn jeder muss seine eigenen
Erfahrungen machen, an ihnen wachsen
und aus seinen Fehlern lernen. Dabei
hilft uns Gott. Wenn er uns alles schenken, uns alles in den Schoß fallen lassen
würde, dann wüssten wir nicht, was es
heißt RICHTIG und WIRKLICH zu leben.
aus: Josef Dirnbeck,
Treffpunkt Adventkranz (gekürzt)
Viele fragen sich
zu diesen Zeiten, wo Gott geblieben sei.
In den Nachrichten ist fast nur noch von
Naturkatastrophen, Hungersnöten, Kriegen und Armut zu lesen oder zu hören.
Oft suchen die Menschen gerade in solchen Situationen nach einem Halt. Etwas, dass ihnen Hoffnung und Kraft gibt.
Jemanden wie Gott. Doch kann man an
einen Gott glauben, der solche schreck-
Firmbegleiterin
3
RORATEMESSE
Gerade in der Adventzeit haben sich viele (religiöse) Bräuche entwickelt, wie
zum Beispiel der Adventkranz, der Adventkalender, die Barbarazweige oder
die Herbergssuche. Ein liturgischer
Brauch ist es, in den Wochen des Advents besondere Frühmessen zu feiern,
die die Gottesmutter Maria in den Mittelpunkt stellen.
Der Name dieser Messen leitet sich vom
lateinischen
Eröffnungsgesang
ab.
“Rorate caeli desuper et nubens pluant
justum“. „Tauet, Himmel herab den Gerechten, die Wolken sollen ihn herabregnen“ (Jesaja 45,8).
Umgeben vom Dunklen des frühen Morgens – Beginn der Messe ist um 6.30 Uhr
früh – feiern wir Gläubigen einen
Gottesdienst, der durch zahlreiche brennende Kerzen einen sehr
stimmungsvollen Charakter bekommt. Er soll uns auf ganz anschauliche Weise vor Augen führen, dass
wir in der Erwartung CHRISTI leben, der
allein Licht in unsere Dunkelheit zu bringen vermag. Diese schöne Atmosphäre
kann uns helfen, uns noch einmal neu
bewusst zu machen, worauf wir denn
eigentlich hoffen und wonach wir uns im
Tiefsten sehnen.
Die Ruhe, die von dieser Art der Messfeier ausgeht, ist für viele Mitfeiernde
ein wohltuender und befreiender Kontrast zur hektischen Vorweihnachtszeit.
Nach der Messe gibt es für alle – wie
schon in den vergangenen Jahren – ein
gemeinsames Frühstück im Pfarrheim,
bevor dann der Arbeitstag beginnt.
Wir feiern Rorate an jedem Freitag im
Advent und ALLE sind dazu herzlich eingeladen!
Für den Liturgieausschuss
Weihnachtsaktion der Gruppe Weltkirche unterstützen wir das Projekt
„Ein heller Schein“ in Niger, bei dem es um Hilfe für hungernde Kinder geht.
Bei der heurigen
„Die Kinder sind traurig und still. Und es
kommen von Tag zu Tag weniger. Die
Schulbänke bleiben leer. Ich kann es den
Kindern nicht verübeln. Wie sollen sie
den weiten Weg zur Schule schaffen oh-
ne etwas im Magen? Wie sollen sie in
der
Lage
sein,
aufzupassen?
Mit leerem Bauch kann man nicht lernen.“ Abdelasis unterrichtet an der kleinen Grundschule im Dorf Hamodi durch-
schnittlich 60 Kinder. In guten Zeiten,
wie er betont. Aber das letzte Jahr war
nicht gut. Denn der Hunger hat das Lachen der Kinder verstummen lassen.
Am 8.12. nach dem Gottesdienst und am 24.12. nach der Krippenandacht haben Sie die Möglichkeit, dieses Projekt zu unterstützen.
Ein herzliches Dankeschön für Ihre Mithilfe!
Für die Gruppe Weltkirche
„Sag, wo liegt Betlehem?“
Wie jedes Jahr wird es auch heuer wieder ein Krippenspiel rund um das Geschehen in Betlehem in unserer Pfarrkirche geben. An den Vorbereitungen arbeitet bereits das bewährte Team mit
großem Einsatz und sehr viel Freude.
Kern des Spiels ist natürlich wieder das
Weihnachtsevangelium, die Freude über
die bevorstehende Geburt und das Vertrauen in Gottes Hilfe. Die vergebliche
Suche nach einer Herberge wird ebenso
nachgespielt, wie die Verkündigung der
Geburt Jesu in einem einfachen Stall
durch die Engel. Nach diesem freudigen
Ereignis werden sich wieder die Hirten
4
und die Heiligen 3 Könige auf den
Weg
machen,
um
den
Sohn
Gottes auf Erden zu begrüßen und gebührend zu huldigen.
Schon frühzeitig wurde mit den Vorbereitungen begonnen. „Nachwuchsschauspieler“ wurden rekrutiert, die Musiker
sorgen für den passenden musikalischen
Rahmen und Requisiten werden auch
vorbereitet. In zahlreichen Proben bemühen sich alle Beteiligten mit großem
Einsatz, aber auch
dem notwendigen
Ernst, zum Gelingen
des Spiels beizutragen.
Machen Sie sich am
24. Dezember auf den Weg um um
16.00 Uhr den Sinn des Weihnachtsfestes zu spüren, eine große Gemeinschaft
zu erleben, zu singen, um ein bisschen
zur Ruhe zu kommen und genießen Sie
gemeinsam mit uns eine schöne Einstimmung auf das Weihnachtsfest.
Samstag, den 19. Jänner 2013 wird der Ball der Katholischen Jugend unter dem
Motto „Ball Disney“ in seine 67. Runde gehen.
Am
Ab 19:30 Uhr heißen wir Sie im Volkshaus Deutsch Wagram herzlich
willkommen!
Unsere weiblichen Gäste werden gleich
zu Beginn des Abends mit einer fabelhaften Überraschung verzaubert.
Eröffnet wird unser Ball traditionell mit
einer Polonaise um 20:30 Uhr.
Die Band „Hokus Pokus“ wird auch
diesmal wieder für beste Tanzunterhaltung sorgen. Speis’ und Trank stehen
Ihnen reichlich zur Verfügung – ob im
Restaurant, in der Bar oder in der Sekt-
bar – niemand wird hungrig
oder
durstig
bleiben.
„Wo Träume wahr werden!“
– Das ist die Disney World.
Dorthin entführen wir Sie bei
unserer Mitternachtseinlage und zeigen
die zahlreichen Seiten die Mickey Mouse
und Co zu bieten haben. Außerdem
werden um Mitternacht bei der großen
Tombola die Haupttreffer aus den Losen
gezogen. Unsere Band begleitet uns
auch nach einer Zwei-Uhr-Einlage noch
bis in die frühen Morgenstunden und
wird den Abend beschwingt ausklingen
lassen.
Wir laden Sie herzlich ein, am Samstag, den 19. Jänner 2013 den 67. Ball der Katholischen Jugend zu einem unvergesslichen
Abend werden zu lassen!
Eintritt € 15,- / € 11,- ermäßigt / Eintritt nur in Abendkleidung.
Tischreservierungen bitte bei Lisa Jöchlinger unter: lisa_joe@gmx.net oder Tel. 0650 760 40 22
Ist dir fad? Komm zu V.A.A.D.! (V.A.A.D. = Vicky.Anna.Alex.Dominik.)
Wir (Vicky.Anna.Alex.Dominik.)wollen dich herzlich zur
Weihnachtsfeier der KJ (katholischen Jugend) Deutsch-Wagram einladen.
am 21.Dezember 2012, um 19.00 Uhr
im Pfarrheim Deutsch-Wagram
Kontakt: Alexander Krexner Tel. 0680 212 49 04
E-Mail: alexander.krexner@gmx.at
Wir freuen uns auf DICH!
UNTERWEGS FÜR EINE BESSERE WELT
Mit den Spenden der Sternsingeraktion werden jährlich rund
500 Hilfsprojekte in 20 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika
unterstützt.
Daher lautet unser Motto dieses Jahr:
Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika unterstützen
+ mit Freunden/innen Action und Spaß haben
= eine großartige Sache: Sternsingen gehen.
→ Mach mit bei der Sternsingeraktion!
vom 3.1. bis 5.1.2012
jeweils von 15:00 bis ca. 20:00 Uhr
Treffpunkt im Pfarrsaal Deutsch Wagram
Wir freuen uns auf dein Kommen
deine Gruppenleiter
5
TERMINE DEZEMBER 2012
MONTAG
3. Dezember
14:30 Seniorenrunde
10. Dezember
DIENSTAG
4. Dezember
19:00 Vortrag:
Wir feiern mit
unsern Kindern!
11. Dezember
14:30 Seniorenrunde
17. Dezember
24. Dezember
5. Dezember
18:30 Hl. Messe
20:00 PGR
18. Dezember
12. Dezember
19. Dezember
08:00 Schulwortgottesdienst
(VS 1.+2.Kl.) in
der Kirche
17:00 Ministrantenprobe
18:30 Bußandacht
(Pfarrsaal)
25. Dezember
09:30 Hl. Messe
09:30 Hl. Messe in A
DONNERSTAG
6. Dezember
15:30 EKVorbereitung
(Nikolaus)
10:00 Krankenkommunion
17:00 Ministranten
stunde
18:30 Hl. Messe
14:30 Seniorenrunde
10.00–11:30
Beichtgelegenheit bei
Pfr. Bock
16:00 KinderKrippenfeier
21:30 Einstimmung
zur
22:00 Christmette
MITTWOCH
26. Dezember
13. Dezember
09:00 Schulmesse
(VS 3. Kl.)
(im Pfarrsaal)
15:30 EK-Vorbereitung (Krippenausstellung)
20. Dezember
12:15 Schulmesse
(BORG)
19:00 Bibelabend
27. Dezember
09:30 Hl. Messe
09:30 Hl. Messe in P
FREITAG
SAMSTAG
1. Dezember
SONNTAG
2. Dezember
14:00 Jungschar
15:30 Jungschar
15:00-18:00
Adventmarkt
18:00 Beichtgelegeenheit
18:30 Hl. Messe mit
Adventkranzsegnung
09:30 Hl. Messe /
KiWoGo
mit Advent
kranzsegnung
anschließend
Adventmarkt
bis 12:00
11:00 Hl. Messe mit
Adventkranzsegnung in P
18:30 Vesper in P
7. Dezember
06:30 Rorate-Messe
anschl. gem.
Frühstück
09:30 Zwergentreff
15:00 Bastelrunde
19:30 Theater Lampenfieber
14. Dezember
06:30 Rorate-Messe
anschl. gem.
Frühstück
08:00 Schulmesse
(VS: 4.Kl.)
(in Kirche)
09:30 Zwergentreff
15:00 Bastelrunde
21. Dezember
06:30 Rorate-Messe
anschl. gem.
Frühstück
09:30 Zwergentreff
15:00 Bastelrunde
28. Dezember
08:00
Wortgottesdienst
8. Dezember
09:30 Hl. Messe
Beginn d. Her
bergssuche
13:30 Ministranten
ausflug: Lichter –
prozession &
Marienvesper
14:00 Jungschar
15:30 Jungschar
19:30 Theater Lampenfieber
15. Dezember
14:00 Jungschar
15:30 Jungschar
15:30 Krippenspiel in
P
17:30 Beichtgelegenheit bei
Pfr. Bock
18:30 Hl. Messe
22. Dezember
18:30 Hl. Messe
29. Dezember
18:30 Hl. Messe
9. Dezember
09:30 Hl. Messe /
KiWoGo
Pfarrkaffee
11:00 Hl. Messe in A
18:30 Vesper in DW
16. Dezember
08:00 Hl. Messe in P
09:30 Hl. Messe /
Ki WoGo
Pfarrkaffee
16:00 Weihnachtskonzert
18:30 Vesper in P
23. Dezember
09:30 Hl. Messe /
KiWoGo
Pfarrkaffee
Christbaum aufstellen
11:00 Hl. Messe in A
18:30 Vesper in P
30. Dezember
09:30 Hl. Messe
Pfarrkaffee
11:00 Hl. Messe in P
31. Dezember
17:00 Jahresschluss
messe
23:30 Silvesterparty
am Kirchenplatz
Stationen auf dem Lebensweg bis 15. November 2012
Durch die Taufe wurden in die Gemeinschaft
der Kirche aufgenommen:
Den Bund für das Leben haben geschlossen:
Alex MÖDRITZER
Claudia HARTMANN und Thomas BUCHNER
Petra WITTMANN und Thomas WAGNER
Raphael KUNERT
Benjamin Stephan Karl WINDBICHLER
In die ewige Heimat sind von uns gegangen:
Leo Josef WERNHART
Karl LÖFFLER
Josef WURZINGER
Margareta MÖLLER
Rosa ZADRAPA
Hubert HERBRIK
Lena VOGES
Ben NOVOTNY
Niko LUKIC
6
Klaus MILER
Herta RAK
Alice BRENNER
Johann STERL
Theresia BOSNIAK
Jacek MARSZALKOWSKI
Regina KOLLER
Elfriede HOCKAUF
Pauline RAUSCHER
Wolfgang MAYER
TERMINE JÄNNER 2013
MONTAG
DIENSTAG
1. Jänner
18:30 Hl. Messe mit
Neujahrssegen
7. Jänner
18:30 Hl. Messe
8. Jänner
14:30 Seniorenrunde
14. Jänner
MITTWOCH
2. Jänner
9. Jänner
10:00 Krankenkommunion
17:00 Ministrantenstunde
18:30 Hl. Messe
20:00 PGR
15. Jänner
14:30 Seniorenrunde
16. Jänner
18:30 Hl. Messe
DONNERSTAG
3. Jänner
15:00-20:00
Sternsinger
10. Jänner
15:30 EKVorbereitung
17. Jänner
15:30 EK-Vorbereitung
19:00 Bibelabend
FREITAG
4. Jänner
08:00 Hl. Messe anschl.
gem. Frühstück
15:00-20:00
Sternsinger
11. Jänner
08:00 Hl. Messe
09:30 Zwergentreff
15:00 Bastelrunde
18. Jänner
08:00 Hl. Messe
09:30 Zwergentreff
15:00 Bastelrunde
SAMSTAG
5. Jänner
15:00-20:00
Sternsinger
18:00 Beichtgelegenheit
18:30 Hl. Messe
12. Jänner
18:30 Hl. Messe
19. Jänner
18:00 Beichtgelegenheit
18:30 Hl. Messe
19:30 Kirchenkonzert
SONNTAG
6. Jänner
08:00 Hl. Messe in A
09:30 Hl. Messe mit
Sternsinger
Pfarrkaffee im
Pfarrheim
11:00 Hl. Messe in P
13. Jänner
08:00 Hl. Messe in A
09:30 Ökumen. Got
tesdienst
KiWoGo
Pfarrkaffee
anschl. Agape
im Pfarrsaal
20. Jänner
08:00 Hl. Messe in P
09:30 Hl. Messe
Pfarrkaffee
KJ-Ball Einlass 19:30
21. Jänner
22. Jänner
14:30 Seniorenrunde
28. Jänner
14:30 Seniorenrunde
23. Jänner
17:00 Ministrantenstunde
18:30 Hl. Messe
19:00 Gebetsabend
29. Jänner
30. Jänner
24. Jänner
15:30 EK-Vorbereitung
25. Jänner
08:00 Hl. Messe
09:30 Zwergentreff
15:00 Bastelrunde
26. Jänner
18:30 Hl. Messe
27. Jänner
09:30 Hl. Messe
Pfarrkaffee
11:00 Hl. Messe in A
31. Jänner
18:30 Hl. Messe
20:00 PGR
ADVENTMARKT im Pfarrsaal
Auch heuer laden der Pfarrgemeinderat und die Bastelrunde recht herzlich zu einem gemütlichen Beisammensein mit Kaffee und
Kuchen, sowie zum Kauf von selbstgebastelten Weihnachtsgeschenken und selbst gemachter Weihnachtsbäckerei ein.
am Samstag, 1.Dezember 2012, von 15:00 bis 18:00Uhr
am Sonntag, 2. Dezember 2012 nach der Hl. Messe bis 12:00 Uhr
An alle kreativen und bastelfreudigen Leute!
Seit Jahren trifft sich die Bastelrunde,
deren Anliegen es ist die Pfarre
mit ihren kreativen Ideen zu unterstützen. Dadurch können jedes Jahr im
Rahmen von Advent- und Ostermarkt
selbstgebastelte Produkte verkauft werden, deren Erlös zahlreichen Vorhaben
der Pfarre zu Gute kommt. Es finden
wöchentliche Treffen statt, bei denen in
fröhlicher Runde gemeinsam gebastelt
wird. Sie können uns gerne jeden Freitag ab 14.30 Uhr im Pfarrheim besuchen oder aber zu Hause fleißig mitwirken. Wir nehmen gerne Ihre Werk-
stücke entgegen, die dann am Adventmarkt bzw. Ostermarkt für die Pfarre
verkauft werden.
Sollten Sie Interesse haben, kommen Sie
einfach am Freitag im Pfarrheim
vorbei oder geben Ihre selbstgebastelten/selbstgestrickten Sachen bitte in
der Pfarrkanzlei ab. Danke.
Im Namen der Bastelrunde
Begleitende Selbsthilfegruppe
für trauernde Menschen
TRAUERGRUPPE
Deutsch-Wagram
ab Jänner 2013: 14-tägig,
jeweils Mittwoch ab 18:00 Uhr,
kostenlos
Deutsch-Wagram, Pfarrheim
Termine und Info unter
Tel. 0664 736 82 443
E-Mail: trauergruppe@aon.at
Sie sind in Ihrer Trauer nicht
alleine – wir haben Verständnis
füreinander – wir tauschen Erfahrungen aus – wir trösten und unterstützen uns gegenseitig
7
TERMINE FEBRUAR 2013
MONTAG
DIENSTAG
MITTWOCH
DONNERSTAG
FREITAG
1. Februar
SAMSTAG
2. Februar
08:00 Hl. Messe anschl. gem.
Frühstück
09:30 Zwergentreff
15:00 Bastelrunde
4. Februar
5. Februar
14:30 Seniorenrunde
11. Februar
12. Februar
14:30 Seniorenrunde
18. Februar
13. Februar
15:30 EK-Vorbereitung
Aschenkreuz für
Kinder (Pfarrsaal)
19:00 Hl. Messe mit
Aschenkreuz
20:00 PGR
19. Februar
14:30 Seniorenrunde
25. Februar
6. Februar
7. Februar
10:00 Krankenkommunion
18:30 Hl. Messe
26. Februar
14:30 Seniorenrunde
8. Februar
9. Februar
08:00 Hl. Messe
15:00 Bastelrunde
14. Februar
18:00 Hl. Messe mit
Segnung der
Liebenden
anschl. Agape
im Pfarrheim
19:00 Vortrag: Wege
aus der Brüllfalle
18:30 Hl. Messe mit
Segnung der
Liebenden
16. Februar
17. Februar
14:00 Jungschar
15:30 Jungschar
18:00 Beichtgelegenheit
18:30 Jugendmesse
08:00 Hl. Messe in P
09:30 Hl. Messe/
KiWoGo
Pfarrkaffee
18:30 Vesper in P
21. Februar
22. Februar
15:30 EK-Vorbereitung
19:00 Bibelabend
08:00 Hl. Messe
09:30 Zwergentreff
15:00 Bastelrunde
18:30 Kreuzweg
28. Februar
15:30 EK-Vorbereitung
10. Februar
08:00 Hl. Messe in A
09:30 Hl. Messe mit
Krankensalbung
Pfarrkaffee
16:00-18:00
Kinderfasching
15. Februar
20. Februar
27. Februar
09:30 Hl. Messe mit
Blasiussegen
Pfarrkaffee
11:00 Hl. Messe in P
mit Blasiussegen
08:00 Hl. Messe
09:30 Zwergentreff
15:00 Bastelrunde
18:30 Kreuzweg
17:00 Ministrantenstunde
18:30 Hl. Messe
18:30 Hl. Messe
19:00 Gebetsabend
18:00 Beichtgelegenheit
18:30 Hl. Messe mit
Kreuzweihe u.
Blasiussegen
SONNTAG
3. Februar
23. Februar
14:00 Jungschar
15:30 Jungschar
18:30 Hl. Messe
24. Februar
09:30 Hl. Messe /
KiWoGo
Pfarrkaffee
11:00 Hl. Messe in A
18:30 Vesper in P
REISEBERICHT
Unsere heurige Pfarrwallfahrt führte
nach Maria Taferl.
Rund 70 Pfarrangehörige mit Pfarrer Peter Paskalis machten sich per Bus auf die
Reise. Unseren Wallfahrergottesdienst
feierten wir in der Basilika. Anschließend
erklärte uns der zuständige Mesner die
Entstehungslegenden, die Geschichte
der Kirche und der Wallfahrt, sowie die
wichtigsten Kunstschätze der Basilika.
Wir hatten noch Zeit für einen Besuch in
der Schatzkammer oder für das andächtige Verweilen in der Basilika. Nach dem
Mittagessen in Maria Taferl setzten wir
unsere Reise auf die Schallaburg, zur
Ausstellung „Das Goldene Byzanz & der
Orient“, fort.
Die Ausstellung lud zu
einer interessanten
Entdeckungsreise
durch
Geschichte und
Kultur
des
byzantinischen Reiches, die eine bedeutende Rolle für die Entstehung des modernen Europa spielte. Unser Führer spannte einen Bogen von der Neugründung Konstantinopels bis zur Eroberung der Stadt
durch die Osmanen 1453 und vermittelte uns so ein umfassendes Wissen über
die byzantinische Kunst und Kultur, die
WEGE AUS DER „BRÜLLFALLE“
Wenn Eltern sich durchsetzen müssen
Prachtbauten, Ikonenkunst und Luxusobjekte.
Bei der Rückreise ließen wir den erlebnisreichen Tag noch gemütlich bei einem
Heurigen ausklingen und kehrten nach
Hause zurück.
*Richtiges „Kontakten“ mit Kindern
*Wege für eine positive Eltern- Kind-Kommunikation
Zielgruppe: Eltern und PädagogInnen für Kinder im Alter von 0-14 Jahren
von Martina Garhofer
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Donnerstag, 14. Februar 2013, um 19:00 Uhr im Pfarrsaal
Das war das Jungscharlager 2012
Falls heuer jemand zufällig am 5. August
zu sehr früher Stunde am DeutschWagramer Bahnhof vorbeigekommen
sein sollte und sich über die Menschenmasse, die sich dort versammelt hat gewundert haben sollte – es war wieder
einmal so weit: die katholische
Jungschar Deutsch-Wagram startete mit
86 Kindern und 25 Gruppenleitern in eines der Highlights des Jungscharjahres,
das Jungscharlager!
Für ganze 14 Tage ging es nach Saalbach
im schönen Salzburg, wo wir von 5. Bis
19. August im Müllauerhof untergebracht waren. Trotz der schon fast unmenschlichen Uhrzeit unseres Aufbruchs
war bei den Kindern auf der Zugfahrt
keine Spur von Müdigkeit zu sehen,
denn es waren nicht nur die Jüngsten,
die zum ersten Mal mit dabei waren,
aufgeregt was sie erwarten würde, auch
die „alten Hasen“ begannen die bevorstehenden 2 Wochen mit viel Elan und
Vorfreude.
Und ich würde meinen die Aufregung
war nicht umsonst! Immerhin gab es jeden Tag aufs Neue Spiel, Spaß, Sport
und spektakuläre Bastelsessions. Von
den Klassikern, wie Tageswanderung,
Geländespiel und Olympiade angefangen, über Tool-Time, Schmuck basteln
oder Action-Painting, bis hin zu Fuchsjagd, Schwimmbad-Besuch und einem
Mystery-Tag war sowohl für unsere
Sportler, als auch unsere kreativen Köpfe was dabei. Selbst am Abend wurde es
nie fad, da entweder Disco, Lagerfeuer,
ein Filmeabend, 1,2 oder 3 oder ein Activity-Abend am Programm standen.
So kam es dann auch, dass am letzten
Abend, unserem „Bunten Abend“, nicht
nur den ältesten Gruppen, die heuer
zum letzten Mal mitgefahren sind, der
Abschied schwerfiel. Man wächst ja
doch auch als große Gruppe zusammen,
wenn man 14 Tage lang so viel gemeinsam erlebt!
Doch als wir dann am 19. August gegen
22 Uhr am Bahnhof in Deutsch-Wagram
ankamen, war die Freude auf zu Hause
natürlich auch wieder sehr groß. Immerhin gab es jetzt ja einiges zu erzählen!
Außerdem ging es ja knappe 7 Wochen
später im Oktober schon wieder mit
dem neuen Jungscharjahr los und am 28.
Oktober wurden die Erinnerungen bei
der Jungscharmesse mit anschließender
Fotovernissage nochmal aufgewärmt.
Und dann können wir ja schon langsam
damit beginnen uns auf das Lager im
August 2013 zu freuen.
Im Namen der Jungschar
„ LATERNE, LATERNE, SONNE, MOND UND
STERNE….“
Am Festtag des hl. Martin feierten wir in
der Pfarrkirche von D.-Wagram das Laternenfest. Viele Kinder kamen mit ihren
bunten und selbstgebastelten Laternen
in die Kirche.
Wir hörten aus dem Leben des hl. Martin, sangen Lieder und stellten in einem
kurzen Rollenspiel die Geschichte vom
Mantelteilen dar. Ganz besonders möchte ich mich bei: Selina & Manuel Felber,
Moritz Daubner und Daniel
Marischler bedanken. Sie
halfen bei der Gestaltung
des Festes sehr tüchtig
mit.
Ein weiterer Dank gilt den
Damen vom Kinderarbeitskreis (Petra
Hartl, Ilse Iser, Nana Kainz, Christina Beran). Sie bereiteten eine köstliche Agape
vor, die uns nach dem Laternenumzug
gut schmeckte.
Nochmals vielen Dank!
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Erntedank-/Pfarrfest 2012
Am 7. Oktober war es wieder einmal so
weit. Die Pfarre Deutsch Wagram feierte
das Erntedankfest. Im Anschluss an die
kirchliche Feier lud der Pfarrgemeinderat gemeinsam mit vielen Mitwirkenden
zum traditionellen Pfarrfest. Wie schon
in der Vergangenheit wurde auch das
Jugendhaus der Caritas (JUCA) eingeladen, um über das Projekt der hilfsbedürftigen Mitmenschen in Wien zu sprechen. Die Vertreter des JUCA konnten
die gespendeten Feldfrüchte unserer
Bauern (Zwiebel, Karotten, Kartoffel, ....)
ebenso mitnehmen wie auch die zahlreich zur Verfügung gestellten Lebensmittel unserer Kirchenbesucher. Weil
wir mit frisch gemachten Speisen gut
versorgt waren, konnte ein Teil dieser
Gerichte mitgegeben und damit den
ständig betreuten Jugendlichen am
Abend noch eine warme Mahlzeit angeboten werden. Im Namen des JUCA soll
ich hier einen herzlichen Dank aussprechen.
Nun zum
Fest: Trotz
des verregneten
Sonntags ist
es uns wieder gelungen, zahlreichen Gästen einen abwechslungsreichen Nachmittag anzubieten. Gleich
nach der Hl. Messe drohte uns der Regen einen Strich durch die Rechnung zu
machen, wären da nicht die Zelte gewesen, die uns Sepp Wagner geborgt hatte.
In aller Eile hatten wir diese aufgebaut
und konnten so auch einige Tische im
Freien aufstellen.
Bei Schnitzel, Chili Con Carne, Gulasch,
Krautfleckerl, u.v.m., gemeinsam mit einem Krügerl Bier oder Gläschen Wein
war der Mittagstisch gerettet. Gestärkt
ging’s ans Nachmittagsprogramm, das
einerseits unsere Jüngsten mit Spielen
und Geschichten begeisterte und ande-
rerseits den Erwachsenen vielseitige Unterhaltung bot.
Diesen Feiertag hat unser Pfarrer Peter
Paskalis mit einer kleinen Andacht und
dem Segen beschlossen.
Herzlichen Dank an Sie, die Sie uns wieder besucht haben, aber auch herzlichen
Dank an alle, die im Hintergrund und an
der Front des Geschehens mitgewirkt
haben, damit das Fest ein Fest wurde.
Der Reinerlös von ca. € 1.150,-- kommt
der Pfarre zu Gute.
PGR-Klausur 2012
Am 10. und 11. November brachen die
Mitglieder des Pfarrgemeinderates zu
der alljährigen Pfarrgemeinderatsklausur
auf. Unser Ziel war das Stift Altenburg,
eine Benediktinerabtei, die uns die Stille
und die Abgeschiedenheit bot, um uns
besser kennen zu lernen und gemeinsam
die Ziele für das kommende Arbeitsjahr
festzulegen. In der Abtei angekommen,
wartete bereits unsere Klausurbegleiterin. Den ersten Teil des Vormittags nutzten wir zum Kennenlernen. Nach einer
Pause half uns die biblische Erzählung
vom Seesturm unsere Aufgaben vom
Pfarrgemeinderat in den Blick zu nehmen. Wir sollten wie die Jünger Jesus
das Boot besteigen und unserer Plätze
darin bewusst werden. Jeder sollte dabei seine passende Aufgabe finden. Sei
es als Steuermann, Menschenfischer
oder im Ausguck Stehende. In der Mittagspause, blieb genügend Zeit sich zu
erholen, spazieren zu gehen oder zu lesen. Das Stift, bot die Möglichkeit den
„Garten der Stille“ zu besuchen oder
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aber
in
der
Ikonenkapelle Stille für sich selbst
zu finden. Am
Nachmittag
beschäftigten
wir
uns intensiv mit
den Schwerpunkten Liturgie, Sakramentenpastoral,
pfarrliche
Gruppierungen
und Öffentlichkeitsarbeit. In einzelnen
Gruppen erfassten wir den Iststand, erarbeiteten Entwicklungsmöglichkeiten
und besprachen Bereiche, die wir nicht
aus dem Blick verlieren wollen. Am
Abend wurde uns die Aufgabe gestellt
das Erarbeitete kreativ umzusetzen. Jeder von uns hatte dazu eine Leinwand
erhalten. Wir entschieden uns aus allen
Leinwänden ein gemeinsames Bild zu
schaffen.
Wir malten ein Schiff mit einem Regenbogen und allen darin befindlichen Per-
sonen. Als Tagesabschluss feierten wir
das Abendlob in der Ikonenkapelle.
Am Sonntag, nach dem Frühstück und
der Laudes (Morgenlob) ging’s weiter.
Wir haben zu den vier Kernthemen in
drei Realisierungsschritten konkrete
Vorhaben definiert.
Nach einer Reflexionsrunde schloss die
Klausur mit einer gemeinsamen Messfeier in der Ikonenkapelle.
Seniorenrunde im Pfarrheim
jeden Montag von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Gemeinsam geht manches leichter, gemeinsam macht vieles
mehr Spaß. Es ist schön, Freunde zu haben mit denen man
seine Probleme besprechen kann, es ist aber auch schön,
gemeinsam zu singen, zu spielen, das Gehirn zu trainieren,
gemeinsam zu beten.
Möchten Sie das auch einmal ausprobieren so besuchen sie
uns doch einmal, wir warten auf sie.
Die Frauen der Seniorenrunde
(Männer sind uns aber auch willkommen)
Sprung in der Schüssel
Es war einmal eine alte chinesische Frau,
die zwei große Schüsseln hatte, die von
den Enden einer Stange hingen, die sie
über ihren Schultern trug. Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war und stets eine volle
Portion Wasser fasste. Am Ende der Wanderung vom Fluss zum Haus der alten Frau
war die gesprungene Schüssel immer nur
halb voll.
Zwei Jahre lang geschah dies täglich; die
alte Frau brachte immer anderthalb
Schüsseln Wasser nach Hause. Die makel-
lose Schüssel war natürlich sehr stolz auf
ihre Leistung, aber die arme Schüssel mit
dem Sprung schämte sich wegen ihres
Makels und war betrübt, dass sie nur die
Hälfte dessen verrichten konnte, wofür sie
gemacht war.
Nach zwei Jahren, die ihr wie ein endloses
Versagen vorkamen, sagte die gesprungene Schüssel zu der alten Frau: „Ich schäme
mich so wegen meines Sprungs, aus dem
den ganzen Weg zu deinem Haus immer
Wasser läuft." Die alte Frau lächelte: „Ist
dir aufgefallen, dass auf deiner Seite des
Weges Blumen blühen, aber auf der Seite
der anderen Schüssel nicht? Ich habe auf
deiner Seite des Pfades Blumensamen gesät, weil ich mir deines Fehlers bewusst
war. Nun gießt du sie jeden Tag, wenn wir
nach Hause gehen. Zwei Jahre lang konnte
ich diese wunderschönen Blumen pflücken
und den Tisch damit schmücken.
Wenn du nicht genau so wärst, wie du
bist, würde diese Schönheit nicht existieren und unser Haus beehren."
(Quelle unbekannt)
„Was mich trägt“
ist das Motto der diesjährigen Firmvorbereitung.
In der ersten Firmstunde durften wir 34
Jugendliche begrüßen, die sich für das
Sakrament der Firmung entschieden haben und gemeinsam mit uns Firmbegleitern (Vicky Braun, Melissa Felber, Saskia
Kaiser, David Kaiser, Alexander Krexner
und Anna-Maria Weber) den Weg bis zur
Firmung gehen werden. Aufgeteilt in
zwei Gruppen widmen wir uns Themen,
wie „Ich und mein Glaube“, „Gott“, „Jesus“, „Heiliger Geist“, „Leben in Kirche
und Pfarrgemeinde“, sowie natürlich
„Sakramente, Firmung“. Außerdem
werden wir wieder zahlreiche Projekte
in der Pfarre und in sozialen Einrichtungen anbieten.
Wir freuen uns auf spannende erfahrungsreiche Stunden und auf eine gute
Zusammenarbeit mit den Jugendlichen.
Im Namen der Firmbegleiter
Herzlichen Dank für die Unterstützung und Mitgestaltung unseres Pfarrblattes!
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EINLADUNG ZUR
SONDERFLUGREISE MIT
PAPSTAUDIENZ
IN DIE EWIGE STADT ROM
18. – 22. März 2013
PREIS: 699,- Euro / Person
Leistungen:
-
Linienflug Wien - Rom - Wien mit Austrian in der Touristenklasse –
Flughafensteuern und Gebühren
Transfer Flughafen Rom - Hotel - Flughafen Rom
4 Nächtigungen in einem 4-Sterne Hotel im Doppelzimmer mit Dusche/WC
Verpflegung: Frühstück
Teilnahme an der Papstaudienz im Vatikan
Eintrittsgebühren laut Programm
Stadtführungen und Besichtigungen mit deutschsprachiger Reiseleitung laut Programm
4 Tage Metro/U-Bahn Karte
Geistliche Begleitung: Pfarrer Peter Paskalis
Informationen und Anmeldung:
Pfarre Deutsch Wagram, 2232 Deutsch-Wagram, Kirchengasse 2
E-Mail: peterpaskalis@yahoo.de / Tel: 02247 2257 oder 0699 11464525
am Sonntag, den 16. Dezember, 16:00 Uhr
All Music Brass
Trompete / Piccolo Trompete – Erich Strobl
Trompete / Flügelhorn – Robert Saul
Horn – Thomas Flor
Posaune – Robert Marek
Tuba – Andreas Ertl
Textgestaltung – Gerald Strobl
Wir spielen: traditionelle und moderne Weihnachtslieder,
Barockmusik, begleitet von heiterbesinnlichen
Texten
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Samstag, 19. Jänner 2013
19:30 Uhr
in der Pfarrkirche Deutsch-Wagram
Angelika Petermichl Sopran
Erich Strobl Trompete
Herbert Lederer Orgel
Werke von:
Alessandro Scarlatti und Joseph Rheinberger
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Seele and Geist
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